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der Bevölkerung lebhaftes Bedauern erregt hat, nicht ein­verstanden erklären und stellen die Anfrage an die Großh. Regierung:

Belche Gründe haben Veranlassung gegeben, in dieser Frage eine prinzipielle Henderung in der seitherigen Stellungnahme eintreten zu lassen?

Darmstadt, den 19. November 1906. Reinhard. Auler, Best. Braun. Breimer. Diehl. Finger. Dr. Glässing. Haas. Dr. Heidenreich. Lang. Dr. Osann. Bitihan. Schönberger. Seelinger. Ulmann.

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Frankreich.

Die Inventarisierung des Kirchenvermögens be­gann am 20. November. Ueberall waren, da man Unruhen befürchtete, größerere Truppenmassen zusammen­gezogen. In Vilbelonque bei Perpignan zündeten die Gläubigen Schwefel an, um die Inventarisierung zu hindern. Erst nach 2 Stunden, als der Qualm erstickt war, fonnte mit der Inventur begonnen werden. stellte sich jedoch heraus, daß alles eventuell zu In­bentarisierende weggeschafft worden war. In Pignan bet Montpellier wurde brennender Schwefel auf die Soldaten geworfen, die Infanterie mußte die Kirche mit Sturm nehmen.

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Frankreich und Spanien schiden gemeinsam ihre Geschwader nach Marotto. England hat anscheinend bte Absicht, sich anzuschließen.

Dänemark.

Die dänische Regierung brachte eine Vorlage auf Einführung des allgemeinen und gleichen Kommunalwahl­rechts ein.

Amerika.

Der amerikanische Staatssekretär Root begrüßte in einer hochpolitischen Ansprache die Ansiedlung der Deutschen in Südamerika.

Anfere diaux. Jungen.

Stizzen aus dem Marineleben von J. L. Sivan.. 11. Alle Mann an Bord!

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Der Dienst an Bord der deutschen Kriegsschiffe ist genau nach der Uhr geregelt, wie das ja selbstverständlich ist, wenn Disziplin und Ordnung herrschen soll. Es gibt daher wenig freie Zeit und die Drüdeberger" lommen nicht auf ihre Rechnung. Jeder Mann muß hier an seinem Blaze sein, nament­lich wenn die Bootsleute das liebliche Signal Alle Mann an Bord" pfeifen, was unter Umständen auch während der Nacht borkommen kann, wenn das Schiff auf der Reise ist und ein schwieriges Manöver alle Hände verlangt. Das ,, Alle Mann" wird in der Marine besonders geübt. Für jeden Dienst hat der Mann hierbei seine bestimmte, Rolle". Beim Deckwaschen oder Backen und Banken" hat er einen anderen Plaz als bei Feuerlärm, im Gefecht oder bei Bootsmanövern und es gehört eine ganze Weile dazu, bis jeder genau weiß, wo er hingehört, wenn dieses oder jenes Manöver befohlen wird.

Im übrigen gibt es unter den Dienstverrichtungen, die tagtäglich zu vollziehen find, manche, die dem Mann wenig Bergnügen machen. Schon das Purren"( Wecken), das um vier Uhr früh erfolgt, hätte ich am liebsten überhört, aber der Wachtmeister" paßt zu sehr auf, und wenn einer sich zu Iange befinnt, ob er aufstehen soll, kann es ihm wohl passieren, daß er etwas unsanft aus der Hängematte befördert wird. Sind die Schläfer endlich alle auf die Beine gebracht und die Hängematten am gehörigen Ort abgeliefert, so beginnt das tägliche, Sonnabends durch eine Extrazugabe verstärkte Vergnügen des Matrosen, das Deckwaschen. Ich möchte übrigens feinem, der nichts dabei zu tun hat, raten, sich Sonnabends, wenn Rein Schiff" befohlen ist, in der Nähe des Decks aufzuhalten. Er könnte eine unfreiwillige Taufe in Lauge oder Seifenwasser bekommen, die seinem Schneider am angenehmsten sein würde, denn ein Anzug geht dabei mindestens zum Teufel. Wasser ist bekanntlich an Bord etmas febr billiges, wenn es zum Scheuern gebraucht mirh

ind man ist nicht sparsam damit, so daß, wenn die groze Reinigungsarbeit endlich durch das Signal Klar Ded" be= ndet wird, ein halber Ozean über die Planten gelaufen ist.

Weniger verschwenderisch geht man aber mit dem Wasch­vasser um. Seewasser eignet sich zum Zeugmaschen absolut nicht und es muß daher mit allen möglichen Listen und Ränken Seifwasser besorgt bezw. aufbewahrt werden, damit nan nicht in Verlegenheit kommt. Dabei geht es denn nanchmal wunderlich genug zu. Mir haben sie trotz pein­ichster Aufmerksamkeit einmal das mühsam gesparte Seif­vasser aus dem sichersten Versted geklemmt". Natürlich war stein Mensch gewesen und ich mußte meinerseits wieder ine List anwenden, um dem Koch etwas Wasser zu mausen, enn niemand fragt hier danach, wo das Waschwasser zum Zeugmaschen herkommt. Desto schärfer wird aber, wenn die Wäsche an den Jollen hängt und über Ded lustig im Winde Hattert, aufgepaßt, mer etwa nicht sauber gewaschen hat! Wehe auch, wenn die Jolle reißt und das frisch= jewaschene Zeug mit dem soeben neugemalten Schornstein Bekanntschaft macht: soviel Donnerwetter, Flüche und Ver­wünschungen find nicht über Sodom und Gomorrha nieder­gegangen, wie über das Ded eines Schiffes, wenn dieser Inglüdsfall eintritt.

Diese Abwechselung war uns daher niemals angenehm und wir freuten uns, wenn wir im Hafen lagen und die Sorgen um die Wäscherei aufhörten. Aber es herrscht eine nusterhafte Reinlichkeit an Bord und jeder Kommandant sett einen ganzen Stolz daran, daß sein Schiff in allen Teilen glänzt und blißt, daß die Geräte und Waffen sauber gehalten und unter den Mannschaften keine Schmierfinfen groß gezogen verden. Darum spielt neben dem technischen Dienst der Buzdienst eine Hauptrolle und seitdem der Mann an Bord ür seine Kleidung selbst zu sorgen hat und durch Kleider­zeld entschädigt wird, ist auch das Interesse des Einzelnen in seinen Sachen größer geworden. Es gibt sogar Streber, Die von dem Garderobengeld noch sparen und doch ihre Sachen peinlich in Ordnung halten, ja sogar Sonntags oder in der Freizeit kein besseres Vergnügen fennen, als sich liebevoll ihr Kleiderspind anzusehen.

Viel freie Zeit gibt es allerdings an Bord nicht. Ist Der Vormittagsdienst, der von 8 Uhr an etwa bis 12 Uhr Dauert, vorbei und das Mittagessen eingenommen, wozu 10 Minuten vorher die Backen und Banken heruntergeschlagen verden, dann tritt allerdings eine Pause bis gegen 1/22 Uhr in, in der man allerlei Privatsachen erledigen oder wohl ein turzes Stückchen schlafen kann. Dann aber geht es weiter nit Puzen, Flicken und Exerzieren bis gegen 6 Uhr, der Abendbrotzeit. Von da an ist Freizeit bis um 9 Uhr, wo alles schlafen gehen muß. Liegt das Schiff im Hafen, so vird wenn möglich Landurlaub genommen, der je nach der Stellung und Führung des Betreffenden bis 10 Uhr oder änger erteilt wird. Die Beurlaubten werden dann mit dem Boot an Land gebracht und wieder abgeholt und es macht 1. B. in Kiel einen für die Landratten" ungewohnten Eindrud, wenn nachts die Boote der verschiedenen Schiffe IN den Brücken liegen und die Bootsführer durch Ausrufen ihrer Schiffsnamen Brandenburg", Wörth", , Deutschland" usw. ihren Mannschaften den Weg zu erleichtern suchen, wie etwa die Hotelhausknechte am Bahnhof den Fremden. Die Nichtbeurlaubten aber müssen am 9 Uhr in der Matte liegen und das emsige Schwagen jört dann von selbst auf. Jan Maat ist froh, wenn der Tagesdienst um ist und er ein paar Augen voll Schlaf nehmen ' ann, d. h., wenn er nicht Wachtdienst hat oder ihn mitten In der Nacht die Pfeife des Bootsmannes ermuntert: Alle Mann an Bord!"

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" 1

Vermischtes.

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Der Liebesroman eines Prinzen. Erbprinz Eberbyn bon Bentheim- Steinfurt ist in London eine morganatische Ehe mit der Tochter des früheren Bürgermeisters von Hückes­heim, Lilli Langenfeld, eingegangen. Um diese Liebes heirat eingehen zu können, hat der Prinz zugunsten seines jüngeren Bruders auf alle Erbansprüche verzichtet. Das junge Paar lernte fich im verflossenen Sommer in Wiesbaden kennen, wo beide zur Kur weilten. Der Prinz steht in verwandtschaft­lichem Verhältnis zum deutschen Kaiserhause. Seine Mutter ist eine geborene Prinzessin von Waldeck- Pyrmont, eine Schwester der Königin- Mutter von Holland. Das junge Ehepaar ist von London nach Godesberg zurückgekehrt.

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Englands erster Gentleman. König Eduard braucht sehr viel Geld für seine Toilettenbedürfnisse. Sein Verbrauch

Für

ein Zehnpfennigstück

DEUTCHLES

REICH

10

1906

DANNICA

erhält man

ein

Fleisch= Verdingung.

Montag, den 3. Dezember

an Schuhen beträgt jährlich mindestens 100 Paar, wovon der Preis zwischen 80 und 120 Franks variiert. An Kleidern braucht der König jährlich 12 schwarze Anzüge, von denen leder 400 Frants fostet, je 20 Smoking- und Saffoanzüge à 300 Frants und 15 verschiedene Ueberröcke im Preise von 500 bis 1200 Franks per Stüd. Dazu kommen noch die zahlreichen militärischen Uniformen des Königs, welche ein feparates Konto bilden. Die bürgerliche Toilette des Königs tommt jährlich auf beiläufig 40 000 Franks zu stehen, während bie militärische Toilette eine Jahresausgabe von zirka 60 000 Franks verursacht.

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Merkwürdige Deutschböhmife bend in einem By dem Ausstellungs Bei fich die Glüd folgende Bewandtni ner Bigarrennied Berlauf übergeben ben Geschäfts vert ber das breißigite Tage vor der Sie prüdidjiden. Auf ehmer der Aus Brillantfchmudes

Eine kühne Afrikareisende ist die Frau des belgischer Oberst Cabra, die den Ruhm für sich in Anspruch nehmer darf, die erste Frau zu sein, welche den dunklen Erdtel burchquert hat. Mme. Cabra verließ ihre Heimat zusammen mit ihrem Gatten im April 1905, reiste von Neapel nach Dar- es- Salaam und ging von da nach Zanzibar, Mombasa und Entebbe, der Hauptstadt von Uganda. Von da ab reiste fie mit ihrem Gatten bis zum Albertsee und nach Mahagi im Kongostaat, überschritt die Ruwenzorifette und wandte sich dann den Kongofluß abwärts nach der Küste. Mme. Cabra erklärt, daß fie feine nennenswerten Gefahren und Ents behrungen habe überstehen müssen, aber einige Erlebnisse hätten sie sehr belustigt, besonders das Erstaunen der Ein. geborenen beim Anblick der ersten weißen Frau, die sie sahen,

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Roosevelt- Autogramme. Wie die meisten seiner wohl, habenden Landsleute bezahlt Präsident Roosevelt die laufenden Ausgaben für seinen Haushalt und seine persönlichen Bedürf nisse nicht in barem Gelde, sondern mit Schecks auf das Bankhaus, bei dem sein Privatvermögen niedergelegt ist. G tommt nun häufig vor, daß diese Schecks über sehr geringe Summen lauten. Oft gibt sie der Empfänger nicht erst weiter, weil er ihn als Autogramm höher einschätzt, als nach Seinem eigentlichen Geldwerte. Es scheint, daß die Auto­gramme Roosevelts außerordentlich gesucht und nicht leicht zu erwerben find. Von spekulativen Yankees find die kleinen Schecks von seiner Hand sehr begehrt und unter Umständen sogar noch mit einem Aufschlage zahlt. Das Bankhaus bekommt dann den Sched natürlich überhaupt nicht zu sehen, der Lieferant ist trotzdem bezahlt, und so haben alle Teile Ursache zur Zufriedenheit.

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Der Königsschatz Montezumas ist durch Zufa in Pueblo, einem kleinen Städchen Merifos, gefunden worden. Man schätzt den Wert des Goldfundes auf über 12 Millionen Mark. Bei Vornahme von Kellerarbeiten in dem dortigen San Domingo- Theater stieß man zufällig auf die Goldschätze. Es handelt sich hier um den Königsschaz Monte zumas, den die Mexikaner vor der Habgier der spanischen Ronquistadoren versteckten und der seitdem verschwunden war, Dft genug haben die spanischen Gouverneure versucht, von den Eigeborenen durch die grausamsten Foltern den Ver bergungsort des Schazes zu erfahren, doch es gelang ihnen nie, die Wahrheit über den Schatz zu erforschen.

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Leicht verdientes Geld. Jm Keller eines Hauses in Mainz fand der Schüler Beier beim Spielen nur wenige Meter tief vergraben einen aus Goldmünzen und altertüm lichen Gegenständen bestehenden Schatz, dessen Wert von Sachverständigen auf etwa 6000 Mart abgeschäßt wurde. Der Befizer des Hauses nahm den auf seinem Grund und Boden gemachten kostbaren Fund als sein Eigentum in Anspruch und wollte nur den gesetzlichen Finderlohn zahlen, während der Vater des jugendlichen Schahgräbers auf die Hälfte des Wertes der Sachen, also auf ca. 3000 Mart Anspruc erhob. Bevor die Angelegenheit gerichtlich zum Austrag tam, haben sich die Parteien dahin geeinigt, daß der Eigen tümer dem Schüler Beier zu Händen seines Vaters die Summe bon 2500 Marf in bar auszahlte, nachdem er sich von der Rechtmäßigkeit des Anspruches überzeugt hatte. Ein so glänzendes und eigenartiges Geschäft dürfte dem Knaben wohl schwerlich in seinem Leben wieder geboten werden. Lahrad Jen eines Selbstmörders. Jm Februar beging in Lon on der Börsenmann Ernst Schwabacher Selbs mord, da er sich finanziellen Schwierigkeiten gegenüber fab, aus denen ihm ein Ausweg nicht möglich erschien. Er hatt sich in Spekulationen in füdafrikanischen Minenwerten ein gelassen, die unbeibel für ihn ausschlugen. Alz jedod dieser Tage sein Aktienbesiz versteigert wurde, ergab sich das staunenswerte Resultat, daß für seine Gründeraftien der Vaal River Diamond Company, die einen Nennwert von einem Pfund hatten, bis zu 6500 Pfund pro Stüd gezahl wurden. Wenn Schwabacher heute leben würde, wäre Herr eines Vermögens non über 15 Millionen Mart.

Bekanntmachung.

Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Gießen, liab

d. J8., 10 Uhr vormittags, wird im Geschäftszimmer der unterzeich neten Verwaltung Kaserne 1 wo auch die Bedingungen aus­liegen, der Bedarf an Feisch- und mit Wurstwaren für die hies. Truppen

1. Pfund- Waket in der Zeit vom 1. Januar bis

Kathreiners

30. Juni n. Js. verdungen.

Die nach Ziffer 17 der Be­dingungen aufzustellenden Ange­bote sind spätestens zu dem oben angegebenen Zeitpunkte, mit der

Malzkaffee! Auſſchrift: Angebot auf Lieferung

Noch billiger können Sie's doch nicht verlangen! Machen Sie also noch heute einen Versuch mit dem echten Kathreiner", schieben Sie's nicht noch weiter auf, jeder auf, jeder Kaufmann hat diese 10 Pfennig- Pakete, also lassen Sie sich sofort eins holen. Achten Sie aber genau darauf, daß Sie auch den echten Kathreiner" bekommen, es gibt nämlich viele minderwertige Nachahmungen!

bon Fleisch und Wurstwaren" versehen, hier abzugeben. Garnisonverwaltung Gießen.

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Das Land

Land der Welt b fentlichen Bortra benen, wie er mi Morde berübt w Buftande macht er en von zehn Fal ich der Strafe zu e

der Lahn; hier, den allgemeinen Melioration plan von den Fluren 5 bis 19 und 40 bis 49 der Gemarkung Gießen.

Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir he zur öffentlichen Kenntnis.

Gießen, den 21. November 1906.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.

Bekanntmachung.

Betr.: Wie oben.

In der Zeit vom 23. November d. Js. bis schließlich 6. Dezember ds. Js. liegt auf dem Bureau Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen der allgem Meliorationsplan nebst Erläuterungsbericht und Bi

Die Kunstungsprotokoll von den Fluren 5 bis 19 und 40 bis

dex

Inserierens

Neue Broschüre an Interessenten porto- u.kostenfrei

Daube& Co.

G. m. b. H.

Annoncen- Expedition

Frankfurt a. M.

Kaiserstr. 10

Einsicht der beteiligten offen.

Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendung hiergegen findet ſtatt:

Freitag, den 7. Dezember 1906, vormittags von 9 bis 10 Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Gießen, wozu ich die teiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nid erscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen in Einwendungen sind schriftlich abzufassen, zu begründ und auf Papier in Aftengröße( mindestens/ Bog einzureichen.

Friedberg, den 17. November 1906. Der Großherzogliche Feldbereinigskommiffär gez. Schnittspahn, Kreisamtmann.

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