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Nr. 275.

Redaktion u. Harp terpedition: Gießen, Selters weg 83. Ferusprechanfchluk Nr. 362.

Donnerstag, den 28. November 1906

Gießener

15. Jahrgang

6.

Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Єrpreffer.

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,, Der ärgste Schuft im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant." So lautet ein deutsches Merkwort, das ein Wahrwort ist. Aber selbst unter den ,, ärgsten Schuften" gibt es noch Abstufungen. So verächtlich das Denunzianten­tum an fich ist es fann gewisse Milderungsgründe geben: Rachedurst, voraufgegangene schwere Reizung, unter Um­Ständen fogar ein mißleitetes Gerechtigkeitsgefühl. Solche sind Milderungsgründe- teine Entschuldigungsgründe Dentbar. Wenn aber der Denunziant zum Erpresser wird, wder umgekehrt, wenn der Erpresser zum Denunzianten wird, der so ist Gipfel der Niedertracht erreicht and fann nicht mehr überboten werden. Es ist nicht zu sagen, was Expresser schon an Unheil angerichtet haben. Ganze Familien find ruiniert, ungezählter Menschen Lebensglück ist vernichtet worden durch schnöde Erpressung. Das Gesetz verhängt über den Erpresser schwere Strafen. Unseres Erachtens sind sie aber noch lange nicht Schwer genug. Doch was das schlimmste ist: auch die Härteste Strafe, auch nicht die Androhung der Todesstrafe Dermag uns vor dem Erpresser zu schützen. Denn der Er­presser weiß ganz gut, daß, wie die Dinge gegenwärtig liegen, En weitaus den meisten Fällen der, der einen Erpresser zur Anzeige bringt, harten und unter Umständen unwieder­bringlichen Schaden erleidet, Schaden an seinem Ansehen, an feiner Ehre, an seiner bürgerlichen Lebensstellung. Jedem von uns find Fälle erinnerlich, in denen die Objekte der Er­preffung lieber ihr ganzes Vermögen dahingaben, ehe fie gegen

Den Erpresser Anzeige erstatteten und dadurch zur öffentlichen Kenntnis brachten, was dem Erpresser die Handhabe für sein elendes Tun geboten hatte. Jeder von uns erinnert sich Tolcher Fälle, in denen Anzeige erst erfolgte, nachdem das Opfer der Erpressung ausgesogen und zusammengebrochen tvar.- Hier müßten Gesezgebung und richterliche Praxis anders werden. Wir gestehen ein, daß unser Haß gegen die Erpresser und unser Abscheu gegen die Erpressung weit genug gehen, um uns wünschen zu lassen, daß Anzeigen, die von Grpreffern ausgehen, unter allen Umständen unbeachtet bleiben, und daß Straftaten, die aus Anlaß einer Erpressung zur Kenntnis der Behörden gelangen, von der Strafverfolgung ausgeschlossen sein sollen. Damit wäre dem Erpressertum Der schlimmste Giftzahn ausgebrochen. Ebenso wichtig ist, daß die Gerichtspraxis in Erpressungsprozessen eine andere werde. Gewiß tut der Richter bei der Erörterung der wirklichen oder angeblichen Straftat in allen Fällen bloß, was er nach Lage der Gesetzgebung tun muß oder tun zu müssen glaubt. Wir haben jedoch die Vermutung, daß sogar ohne Aenderung der Gesetzgebung die Praxis eine andere sein könnte. In einzelnen Fällen ist es jedenfalls so gewesen, und diese einzelnen Fälle sollten zur Norm werden, zur unverbrüchlichen Norm. Wir wollen einen solchen Fall anführen: Vor langen Jahren hatten deutsche Staatsmänner Höchsten und hohen Ranges häufige gesellige Zusammen­tünfte, die sich aus ihrer Stellung zueinander ergaben. Bei diesen Zusammenfünften ging es fröhlich und un­gezwungen zu. Man sprach sich mit rückhaltloser Offenheit aus und wog die Worte nicht ab. Man wußte, daß man unter Freunden war, daß man nicht jeden Ausdruck buchstäblich mahm, und daß selbst geflissentliche Uebertreibungen feinem Mißverständnis begegneten. Bei dieser Zusammenfünften wartete ein langjähriger Diener eines der Staatsmänner auf. Dieser Diener teilte eines Tages seinem Herrn mit, daß er fich verlobt habe und demnächst heiraten wolle. Die freund­liche Beglückwünschung genügte ihm nicht als Erwiderung auf die Mitteilung, vielmehr beanspruchte er eine Liche Ausstattung, und zur Begründung seines An­spruchs produzierte er ein förmliches Tagebuch, in dem bie anfechtbaren Aeußerungen aller Teilnehmer an jenen geselligen Zusammenfünften verzeichnet waren. Der Er­presser wurde auf der Stelle angezeigt, auf der Stelle festgenommen, und nach kurzer Zeit war die gesetzlich zulässige und angemessene Strafe über ihn verhängt. Die Versuche, die einzelnen Aeußerungen festzustellen, wurden abgeschnitten. Das Richterfollegium beschränkte den Beweis ausschließlich Darauf, ob eine Erpressung vorliege, und sprach darnach das Urteil.

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Etwas anders ist die Sachlage im Falle der Fürstin rede. Die Fürstin wurde durch einen Diener beschuldigt, Silbergeschirr in verschiedenen Hotels entwendet zu haben. Der Diener hatte einen Erpressungsversuch gegen den Fürsten gemacht, wie das Gericht annahm, und wurde zu einem Jahr Gefängnis berurteilt. Ein Verfahren gegen die Fürstin wurde nicht eröffnet resp. nicht fortgesetzt, da Unzurechnungs­fähigkeit angenommen wurde. Jetzt ist eine Broschüre von Cem Verteidiger des Dieners erschienen, die im Namen des getränkten Rechts Untersuchung gegen die Fürstin Wrede und Beststellung ihres Geisteszustandes durch Beobachtung nicht in einem Privatsanatorium, sondern in der augemeinen Strafuntersuchungsanstalt verlangt, außerdem den wegen Crpressung verurteilten Diener in Schutz nimmt, weil fein Erpressungsversuch nur ein ungeschickter Ausdruc seines durch die Schuld der Fürstin getränkten Empfindens gewesen wäre. Das fann sein, wie es will- die unter­suchung der Fürstin durch beamtete deutsche Aerzte hätte Her wenn auch feineswegs berechtigten, aber doch zweifellos dorhandenen Auffassung die Spitze abgebrochen, es könnte mit

zweierlei Maß gemessen meroen je nach der Stellung des Strawürdigen.

Dem überführten Erpresser die volle Strafe, das kann man füglich fordern ebenso wie die peinliche Vermeidung irgend welcher Umstände, die Gelegenheit zu Einwendungen gegen die strengste Unparteiiicfeit der Rechtspflege geben fönnen. Denn unsere deutsche Rechtspflege ist einwandslos, wir können mit Fug stolz auf ihre Unantastbarkeit sein. Senator.

Der Dänenkönig in Berlin.

König Friedrich VIII. von Dänemark hat gestern einen förmlichen Triumpheinzug in Berlin gehalten. Zu Ehren seines Besuches hat Kaiser Wilhelm Veranstaltungen treffen lassen, wie sie sonst nur für die großmächtigsten und be freundetsten Monarchen aufgeboten werden. Längs der historischen Feststraße Unter den Linden waren Tribünen errichtet, am Brandenburger Tor fand eine besondere feierliche Begrüßung des dänischen Königspaares durch den Oberbürgermeister von Berlin und andere Ver­treter der Bürgerschaft statt, und vorher hatte am Lehrter Bahnhof die Einholung in ebenso prunkvoller wie schmeichelhafter Form sich vollzogen. Auch die Begrüßung durch die amtliche und halbamtliche Presse hatte einen außer­ordentlich freundlichen Charafter. Mit ganz besonders warmen Worten wurde das dänische Königspaar willkommen geheißen, mit ganz besonders warmen Worten wurde des verstorbenen greisen Königs von Dänemark gedacht und der liebens­würdigen Tugenden, die diesen Fürsten auszeichneten. Es wurde sogar mit Nachdruck betont und als eine Deutschland erwiesene dankenswerte Freundlichkeit anerkannt, daß König Friedrich von Dänemark, abgesehen von dem Besuch in Stock­holm, der aus Rücksichten der Nachbarlichkeit und des Zart­gefühls vorangehen mußte, die ersten Schritte in das Ausland nach Berlin machte.

Schule. Geduldig harrt man in der rauhen, nagfalten Novemberluft auf die Ankunft des Kaiserpaares und seiner dänischen Gäste. Da saust das neue elektrische kaiserliche Automobil heran, und hält neben den vierspännigen à la Daumont bespannten offenen Galakutschen. Bald nach dem Kaiser erscheint mit ihrem Gefolge die Kaiserin, ihr folgen der Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich, die ihre Gemahlinnen in dem Gefolge der Kaiserin finden. Nach wenigen Minuten braust der Sonderzug in die Halle; das dänische Königs­baar entsteiat dem Couvé. Herzlich begrüßt durch den Kaiser und die Kaiserin. Beim Verlassen des Bahn­Hofes rasseln die Trommeln und schrillen die Pfeifen im der Spielleute und Paradeschritt defiliert die Ehrenkompagnie. Der König von Dänemark in deutscher Admiralsuniform schreitet, während die dänische National­Hymne intoniert wird, die Front der Kompagnie ab, begeistert begrüßt durch die Mitglieder der dänischen Kolonie, die ebenfalls dort Aufstellung genommen hatten.

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In flottem Tempo geht die Fahrt nun nach dem Branden­burger Tor, nach der Via triumphalis der Kaiserstadt an der Spree. Auf dem Pariser Platz harrt schon seit langem das Empfangskomitee der königlichen Gäste, die Herren im Frad, die Damen in weißen Kleidern. Da dröhnt endlich Pauken­

schall von ferne, bald ist die waffenklirrende Schwadron der Garde du Korps vorüber, jezt nahen die Wagen, jubelnd begrüßt von der spalierbildenden Menge. Herr Kirschner, der Oberbürgermeister, tritt an den Schlag des ersten Wagens, in dem rechts vom Kaiser der König von Dänemark Plaz genommen hat. Der König hört dem Sprecher der Berliner Bürgerschaft aufmerksam zu, und hell und freundlich flingen die Dankesworte, mit denen der Gast unseres Kaisers auf Der Königin von

und die mit denen

So freundschaftlich unsere Beziehungen zu Dänemark seit längerer Zeit sind, und so wenig es sich schicken würde, bei bem Empfang eines fremden Monarchen föniglichen Ranges Unterscheidungen wesentlicher Art nach der Zahl seiner Unter­tanen und der von ihm beherrschten Quadratmeilen Landes zu machen, so ist es doch beinahe selbstverständlich, daß eine gewisse Differenzierung sich einstellt, auch ohne daß man es will, je nachdem der Besucher an der Spitze einer Großmacht oder eines kleinen Staates steht. Auch im bürgerlichen Leben richtet man den Empfang anders ein, wenn man irgend einen hochmögenden Freund und Gönner erwartet, als wenn man einen lieben Nachbar bei sich zu sehen sich anschickt. Es müssen deshalb eigene Gründe vorgelegen haben, die dafür bestimmend waren, daß die Aufnahme des dänischen Königspaares in Berlin sich so glänzend und so herzlich zugleich gestaltete..

Das Rätsel ist gar so schwer nicht zu lösen. Ganz ab­gesehen davon, daß das dänische Königshaus mit unserem Kaiserhause in Beziehungen der Verschwägerung steht, daß das dänische Königshaus in nahem verwandtschaftlichen Ver­hältnis zu den meisten europäischen Fürstenhäusern ist und dadurch eine mehr als gewöhnliche Berücksichtigung erheischt, kommt noch der Umstand in Betracht, daß man auf beiden Seiten gewillt war, der Begegnung das Ges präge einer vollständigen historischen Aussöhnung zu geben. Vor 42 Jahren hat ein Krieg die beiderseitigen Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark auf einer neuen Grund­lage regeln müssen. Der besiegte Teil mußte sich fügen, doch trotz des Friedensschlusses blieb, wie zu geschehen pflegt, der Groll in seinem Herzen. Vor 40 Jahrer. wurde in dem Friedensschluß zwischen Deutschland und Desterreich eine besondere Klausel festgelegt, die zum mindesten so gedeutet werden konnte, als ob Dänemark noch zu einigen Regulierungsansprüchen berechtigt wäre. Ausgleich dieser Ansprüche erfolgie nicht, und resultierte eine Verlängerung der Mißstimmung. nach langer Zeit trat eine vollständige Beruhigung ein, und erst jetzt findet gewissermaßen die äußere Besiegelung statt, daß man drüben wie hüben in Aufrichtigkeit und ohne Hinters gedanken entschlossen ist, sich auf den Boden der geschichtlichen Tatsachen und der geschichtlichen Entwickelung zu stellen und miteinander in aufrichtiger Freundschaft zu leben.

Der daraus Erst

Das ist die erste Bedeutung des dänischen Besuches in Berlin, und das ist der Grund, weshalb man dem Besuch ein so feierliches Gepräge gegeben hat.

Doch die Bedeutung des Besuches ist damit noch nich erschöpft; sie besteht zu einem nicht gezingen Teil darin, daß ein neues Vorbild und Beispiel gegeben ist für geschichtliche Versöhnung oder für Versöhnung mit der Geschichte.

Das erste Beispiel ist es nicht. Wir haben nach rei Seiten Kriege führen müssen: gegen Dänemart, gegen Dester­reich, gegen Frankreich. Am schnellsten gelang die aufrichtige Versöhnung mi Desterreich- Ungarn; jezt ist die Versöhnung mit Dänemark befiegelt; nun möge die Versöhnung mit Franb eich nicht lange mehr auf fich warten lajjea.

Die Einzugsfeierlichkeiten.

Vor dem Lehrter Bahnhof stauen sich dichte Menschen­massen, besonders viele Schulkinder- heute ist ja keine

Dänemark, die fich als eine hohe stattliche Erscheinung in schneeweißem Haar präsentiert, ist inzwischen durch Fräulein Kirschner, der Tochter des Oberbürgermeisters, ein Blumen strauß überreicht worden, wofür sie mit gütigem Lächeln und Händedruck dankt. Während auf dem Pariser Plaz die Begrüßung des dänischen Königspaares stattfand, versammelten sich in den roten Zimmern des Schlosses die zum Empfang mit großem Vortritt befohlenen Damen und Herren. Nach einer Parade im Lustgarten fand im Gardedukorpssaal des Schlosses feierlicher Empfang statt. Gegen 14 Uhr ver­einigte ein Familienfrühstück nebst Marschalltafel das Kaiser­paar und seine Gäste, sowie die Herrschaften der beiderseitigen Gefolge. Abends 8 Uhr wird im weißen Saal eine Gala tafel Sen Abschluß der Empfangsfeierlichkeiten bilden.

Am Dienstag veranstaltet der hiesige dänische Gesandte, Freiherr von Hegermann- Lindencrone ein Frühstück zu Ehren des Königs von Dänemart. Bei dieser Gelegenheit findet ein offizieller Empfang der Deputationen der hiesigen dänischen Kolonie statt.

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

Berlin, 21. Nov. Die Abreise des Dänischen Königs­paares erfolgte gestern Nacht um 1212 Uhr vom Stettiner Bahnhof aus. Der Kaiser, die Kaiserin, der Kronprinz und die Prinzen des Königlichen Hauses gaben ihren Gästen das Geleit nach dem Bahnhof.

Die Revierkonferenz der Bergarbeiterverbände der westlichen Bergreviere nahm eine Resolution an, in der die gestellten Lohnforderungen aufrecht erhalten, aber in der Streiffrage eine abwartende Haltung empfohlen wird.

In den Handelsvertrags- Verhandlungen zwischen Spanien und Deutschland sollen fich Schwierigkeiten ergeben haben.

Der Fall Eisnert im hessichen Landtag!

Der Zweiten Rammer ist folgende Anfrage der Abgeordneten Reinhard und Genossen, betreffend die Bestätigung des Herrn Eißnert zum Beige, ordneten der Stadt Offenbach eingegangen:

Die Bestätigung des der sozialdemokratischen Parteien an­gehörenden Herrn Eißnert zum Beigeordneten der Stadt Offenbach hat in wetten Kreisen des Landes nicht allein Aussehen erregt, sondern auch zu den ernsteften Bedenten Veranlassung cegeben. Der Verlauf der Versammlung am 4. November 1. J. in Darmstadt hat hierfür einen u trüglichen Beweis geliefert. Es ist das erste Mal, daß eine Magistrate perfon bestätigt wurde, die einer Partei angehört, welche offen die jeßige Staats- und Gesellschafts­ordnung befämpft und auf deren Beseitigung hinarbeitet. So sehr die Auffassung der Regierung, daß bei der Be­stätigung nicht die politische Parte angehörigkeit von Ein­fluß sein fann, anzuerkennen ist, so erregt doch die An­wendung dieses Grundsaßes die größten Bedenken bei einer Partet, die sich selbst außerhalb der gegebenen Staats­und Gesellschaftsordnung stellt. Wir fönnen uns mit der getroffenen Entscheidung, welche in den weitesten Kreisen

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türmisch und feine zwanger af Sieg des verbaßten

welchem

im Zorn über ben abermaligen

wurde.

fegend. Haares Breite entronnen war, hundert neuen Gefahren aus­feine Reiterin, die einem gräßlichen Schicksal nur um eines 3n wilden Sätzen raste es auf dem Eisenbahnkörper weiter, 68 faft von den Räumern der Bokomotive berührt jenem Augenblid ber höchsten Gefahr bei Seite, in

als von der Anstrengung feines Rittes.

ebenso

fagte er rauh. " Sie sehen doch, daß meine Cousine ohnmächtig ist 1 Mir scheint, Sie täten am besten, ihr hier

auf dem Rasen eine bequeme Lage zu verschaffen!" Beim Klang seiner Stimme schlug Josephine langsant

Herbert

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ihm

ste henden Doktor. ganzen Vormittags beobachtet hatte, fie der Obhut dieses alten Herrn anvertrauen, den ich von uns mit meiner Cousine zurückfährt, sondern wenn wir ,, Vielleicht ist es am geratensten, mein Herr, wenn feiner in derselben britsken Art, die er schon während des fle fanft hatte niebergtelten Taffen, wendete fic zu Dem hinter

zu

fchloffener Berbrecher zu werben, nur um fie zu verraten,=

Leiter,"

werden." ,, Es ist die bas war doch ein ander Ding. " wer weiß, ob Sie nicht vielleicht noch Mr. Chaumont aufzumuntern, der wohl erste Stufe auf ber

fuchte mich

mochte, welch gemischte Gefühle in meinem haben

ein zweiter Vidocz tämpften,