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Str. 222

bation Baupterbebition: Gießen, Seltersweg 88.

Fernſprechauſchluk Nr. 362.

Freitag, den 21. September 1906

Gießener

15. Jahrgang

Gratisbeklagen: Oberbeffiche Familienzeitung( and bie Gießener Setfexblafen( wöchentlich).

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberbeffen.

Die Unfallrenten.

Wenn der Arbeiter einen Unfall bei der Arbeit erleidet, fo hat er Anspruch auf eine Rente, die sich nach dem Unfalls­schaden, nach der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit bemißt. Das ist eine wunderschöne Einrichtung, deren Bestimmungen allem Anschein nach sehr flar und einleuchtend find. In der Paris aber zeigen sich die Dinge etwas anders und weit weniger schön. Die Unfallrentenkasse und der von einem Unfall betroffene Arbeiter haben nicht das nämliche Interesse. Die Rententasse sieht ihren Vorteil darin, möglichst kleine Renten möglichst turze Zeit zu zahlen, während der Arbeiter dem begreiflichen Wunsch hat, die Rente recht hoch bemessen zu sehen und ihren Genuß möglichst lange Zeit sich zu sichern. Die Folge davon ist zunächst, daß die Unfallrentenfasse die Arbeiterrente drückt, sie quetscht"- wie der Kunst­asdrud lautet dem geschädigten Arbeiter mißtraut, Simu­lation bei ihm vorausseßt, in mehrfach wiederholter ärztlicher Untersuchung ihn mürbe zu machen sucht, nach dem Ergebnis der späteren ärztlichen Ermittelungen ihm die Rente fürzt oder gar entzieht. Auf der anderen Seite lernt der unfaй­geschädigte Arbeiter, in der Verwaltung der Rentenfasse feinen Feind zu sehen, der ihn beeinträchtigen will und in dessen Abwehr er sich aller Mittel der List, der Verschlagen­heit, der Täuschung, der Vorspiegelung bedienen darf. Selbst­verständlich bleibt es dabei nicht. Mancher Arbeiter wird durch die chikanöse Art, mit der die Unfallrentenkasse zuweilen vor­geht, wirklich zum Simulanten, und die Simulation ist es wiederum, die die Kassenverwaltung in ihrem unbilligen, in der Berallgemeinerung ganz gewiß ungerechtfertigten Vorurteil bestärkt. Der Arbeiter, dem sein Recht nicht wird, es sei das wirkliche oder das vermeintliche Recht der fich benach telligt und um seinen Anspruch gebracht glaubt, der wird in der Verdrossenheit seines Herzens wenig Verständnis für die Wohlfahrt der Sozialgesezgebung behalten, vielmehr in ihr eine Vorspiegelung erblicken, auf die er in gleicher Weise zu antworten das Recht besäße. Andererseits liegt für einen Arbeiter, der durch einen Unfall einen Teil seiner Arbeits fähigkeit eingebüßt hat und eine Unfallrente bezieht, darin eine schwere Versuchung. Zunächst wenigstens wird der Arbeiter gar nicht arbeiten. Das bringt sein Zustand mit sich. Dann wird er weniger arbeiten als er fönnte, vielleicht gar nicht arbeiten, obwohl er noch die halbe Arbeitskraft befizt, um fich eine höhere Unfallrente zu erlisten. Da er oft kontrolliert und immer neu untersucht wird, so enthält er sich auch der leichteren Arbeit, um nur ja nicht die ihm zugebilligte Rente zu verlieren oder gefürzt zu sehen. Dabei haben wir von denn schlimmsten Feind noch garnicht gesprochen: vom Trunt. Der Arbeiter, der nicht arbeitet und im nicht erzwungenen Müßiggang eine Rente bezieht, ist immer in der Gefahr, ein Erinfer zu werden. Geschieht das, so ist das Unglüc fertig.

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Wir sagten eben, daß man in dem Arbeiter nicht das Gefühl aufkommen lassen dürfe, als werde sein wirkliches oder bermeintliches Recht gefränft. Soll das vermieden werden, so muß die Sprache des Gesetzes von großer Klarheit sein. Das ist die Sprache unserer Sozialgeseze nicht. Der Laie bersteht sie faum, d. h. er versteht sie falsch. Und aus dem falschen Verständnis leitet er seine Ansprüche her. Das würde fich am Ende noch einrenten und zurechtbieger lassen, wenn in der Praxis dafür gesorgt würde, daß die Theorien zur Wirklichkeit sich gestalteten. Man sagt einem Arbeiter, daß er 20 oder 30 oder 40 Prozent seiner Arbeits- und Verdienstfähigkeit behalten habe, und bemißt ihm danach seine Rente. Wie er aber sein Fünftel oder Viertel oder Drittel Arbeitskraft, das ihm geblieben, verwerten könne, davon wird ihm nichts gesagt, das überläßt man ihm. Das sollte nicht sein, vielmehr sollten die Unfallrentenfassen für Unfallsrentner einen Arbeitsnachweis einrichten. Dann wäre schon viel geholfen, für beide Tetis. Denn im Grunde will der Arbeiter arbeiten und mich auüßig gehen.

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

* Recht beruhigend und erfreulich lauten die letzten Nachrichten über die Verhältnisse in Deutsch- Südwestafrika. Das Vorgehen der deutschen Truppen und namentlich der Abteilungen Bech und Wobrieg läßt die Hottentotten nicht mehr geschlossen auftreten. In fleinen Banden durchstreifen fie die Berge und verstecken sich in den Schluchten, nachdem noch am 13. September Hauptmann Bech in den östlichen Karras- Bergen eine größere Hottentottenbande zersprengt und zum Teil getötet oder gefangen genommen hat. Nach Aus­fange Gefangener leidet der Feind unter Nahrungsnot, da er bei der steten Heze durch unsere Truppen fast alles Vieh beerloren hat.

* Bei Schwedt a. D. wurde am Mittwoch der erste Spatenstich zu dem Großschiffahrtsweg Berlin- Stettin getan. Der Feier dieses Beginnes des Riesenwerkes wohnten Ver­treter der staatlichen und städtischen Behörden bei.

* Kaum vor Mitte nächster Woche wird die Wahl eines euen Regenten in Braunschweig vorgenommen werden. Der

Landtag wird am 22. ds. zur ersten Sizung zusammentreten und zunächst eine Kommission zur Vorbereitung der Regenten­wahl ernennen.

* Einen öffentlichen Protest gegen die neuen Verkehrs­ftenern, in denen sie eine schwere bedauerliche Störung der gesunden Verkehrsentwicklungen erblicken, erhoben die Teil­nehmer an der 35. Generalversammlung des internationalen Hotelbesitzervereins in Köln. Gleichzeitig wendet sich die Ver­sammlung an alle berufenen Körperschaften und Vereinigungen mit dem dringenden Ersuchen, auf baldige Beseitigung dieser Verkehrserschwerungen hinzuwirken.

* Die Genossin Rosa Luxemburg ist wieder im Lande. Nachdem sie in Warschau lange Zeit in Haft gehalten worden war, wurde sie gegen Stellung von 3000 R. vorläufig in Freiheit gesetzt. Man erfährt nicht, ob das Verfahren in Warschau gegen Frau Rosa Luxemburg eingestellt wurde oder ob fie die Kaution im Stich gelassen hat. In Deutschland hat sie zunächst ein Verfahren in Weimar wegeri Aufreizung zu Gewalttätigkeiten auf dem Parteitag zu Jena zu erwarten.

Rufeland.

** Unter den Beamten und Dienstboten des Palastes in Beterhof wurde eine neue Verschwörung gegen das Leben des Baren entdeckt. Die Verschwörer hatten bereits 6 Bomben in ben Palast geschmuggelt. Ein Gärtner und 6 Diener wurden berhaftet, ein Offizier, der den Verschwörern Hülfe geleistet hatte, beging Selbstmord.

** In Sewastopol find mehrere Kriegsschiffe ohne Be­Jakung, da die Matrosen gruppenweise desertierten und in Admiral großer Zahl nach Rumänien geflüchtet sind. Strydlow soll dem Treiben der Matrosen gegenüber machtlos sein. Er wurde gewaltsam in Sewastopol zurückgehalten, als Um er ver einiger Zeit nach Petersburg fahren wollte. bem Geist der Meuterei, der sich neuerdings wieder stärker in der Armee bemerkbar macht, entgegenzuroicken, hat der Kriegsminister die Gründung eines patriotischen Geheim­bundes innerhalb des Heeres gebilligt, um die Revolutionäre zu überwachen und an Gewalttaten zu verhindern.

** Zur Abwehr der revolutionären Banden wird in Riga bie deutsche Handelsjugend zum Zusammenschluß und zum Selbstschutz aufgerufen.

Amerika.

** Das Eingreifen Amerifas in den Aufstand auf Kuba, um den Frieden zwischen den Parteien zu vermitteln, scheint bon gutem Erfolg zu sein. Die amerikanischen Gesandten, der Kriegssekretär Taft und der Unterstaatssekretär Bacon find in Havanna eingetroffen und haben sich überzeugt, daß die Aufständischen der Regierung weit überlegen sind. Ver­treter aller Parteien haben den amerikanischen Gesandten ihre Ansichten über die Lage unterbreitet und werden ihre Friedens­bedingungen vorlegen. Vor Ablauf von 10 Tagen wird ein Ergebnis der Unterhandlungen kaum zu erwarten sein. Für den Fall des Scheiterns rüstet sich Amerika, um nötigenfalls sofort 5000 Mann nach Kuba senden zu können.

Afrika.

** Ziemlich pessimistische Schilderungen über die Lage in Marokko gehen einem großen rheinischen Blatt von einem der besten Kenner des Landes zu. Jeden Augenblick könnten an irgend einem Punkte Ereignisse eintreten, welche das Leben und das Eigentum der Europäer auf das Schlimmste ge­fährden. Der Vizekönig von Marafesch, Mulei Hafid, scheint alles vorzubereiten, um sich gegebenenfalls selbst zum Sultan ausrufen zu lassen. Er hält alle Geldsendungen nach der Küste in Marakesch zurück. In den Oasenlandschaften rüstet man zum heiligen Krieg gegen die immer mehr vorrückenden Franzosen.

Kleine politifche Nachrichten.

Brüssel, 20. September. König Leopold erhielt vom Negus Menelik anläßlich des Abschlusses des belgisch- abessi= nischen Handelsvertrages zwei junge Löwen zum Geschenk. Die Tiere wurden dem Antwerpener Tiergarten überwiesen.

Barcelona, 20. September. Die Manöver wurden auf­gehoben, um die Unterdrückung der farlistischen Agitation zu erleichtern.

Daressalam, 20. September. Durch das persönliche Ein­greifen des Sultans von Sansibar wurde dort ein Ausstand Sämtlicher Soldaten und Polizisten wegen höherer Sold­forderungen beigelegt.

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Hof und Gefellschaft.

Auch in diesem Jahre gedenkt der Kaiser einen Jagdausflug nach Oberschlesien zu unternehmen. Nach den bisherigen Bestimmungen trifft der Monarch Mitte Novem­ber zunächst auf Schloß Rauden ein, um an einer Fasanen­jagd in Lensczof teilzunehmen. Im Anschluß hieran begibt er sich zu einem weiteren Jagdaufenthalt nach Slawenziz. * Aus Anlaß der Feier seiner goldenen Hochzeit hat das Großherzogspaar Baden eine Stiftung in Höhe von 100 000 Mark errichtet, deren Erträgnisse jeweils am 20. September zur Verteilung gelangen sollen, und zwar stets für die wohltätigen oder gemeinnügigen Zwecke, die gerade die dringendsten sind oder für die andere Mittel nicht zur Verfügung stehen. Die

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von

und

Zweite Kammer der Landesstände überreichte dem Großherzog eine Adresse, in der sie den Dank des Landes ausspricht für die Förderung der Verfassungsreform und die Erhaltung des Landes in den Bahnen eines gesunden politischen, fulturellen, ſozialen wirtschaftlichen Fortschritts. In der Adresse wird des auch wohltätigen Wirkens der Großherzogin und des vorbildlichen Familienlebens des Groß­herzogspaares gedacht. Der Hauptfesttag( 20. Sept.) führte aus dem ganzen Lande ungeheure Massen feiernder Landes­finder in die festlich geschmückte Residenz. Feierliches Glockengeläute, die Abgabe von 101 Salutschüssen und Choral­musik vom Turm des Rathauses leitete den Tag ein. Alle Geschäfte und Schulen sind geschlossen. Im Laufe des Vora mittags traf das Kaiserpaar und zahlreiche Festlichkeiten ein, für die im Schlosse eine Familientafel stattfand. An diese schlossen sich um 2 Uhr Gesangsvorträge der Vereinigten Männergesangvereine auf dem Plage vor dem Schlosse, denen die Fürstlichkeiten vom Balkon aus zuhörten.

Soziales Leben.

X Der Hafer rbeiter- Aussin Stettin beendet. Die Einigungsverhandlungen in dem nun vier Wochen dauernden Streit haben endlich zum Ziel geführt. Der Ausstand ist beendet und die Arbeit wird heute bereits aufgenommen.

× Generalausstand in Grenoble. In Grenoble, dem Mittelpunkt der französischen Handschuhindustrie waren die Handschuhmacher in den Ausstand getreten. Nunmehr haben die Vorstände sämtlicher Arbeitersyndikate den Generalaus stand beschlossen. Auch die Sezer der Druckereien verließen sofort ihre Arbeitspläge.

Der Breslauer Hufrubrprozeß.

( Dritter Tag.) § Breslau, 20. September. Heute machte die Verteidigung den ersten Vorstoß gegen die Belastungszeugen aus der Schußmannschaft wie gegen die anderen, die das Verhalten der hiesigen Polizei in freund­lichem Lichte darstellen.

Ein neuer Beweisantrag der Verteidigung. Vert. Simon nimmt nämlich nach der Vernehmung einiger neuer Belastungszeugen das Wort zu der Erklärung: Nachdem wir nunmehr eine so große Anzahl von Leumunds­zeugen für die Polizei gehört haben, muß ich einen neuen Beweisantrag stellen. Ich behauptete, daß auf dem Strie gauer Plaz, wenn einer der Beteiligten sich entfernen und ruhig nach Hause gehen wollte, die Schuhmannschaft sofort auf ihn losstürzte und einhieb. Eine große Anzahl von Personen hai Verlegungen auf dem Rüden erhalten, woraus hervors geht, daß sie auf der Flucht von den Schußleuten verlegt wurden. Staatsanw. Dr. Hensel erwidert: Es wird ohne weiteres zugegeben, daß einzelne Personen auf dem Rücken Verlegungen davongetragen. Die Verlegungen auf dem Rücken rühren daher, daß die meisten Schußleute beritten waren und deshalb von obenher schlugen, sodaß die Hiebe meist Schulter und Rücken trafen. Das Gericht beschließt eine größere Anzahl von im Rücken verlegten Personen zu laden.

Nach längeren Auseinandersetzungen über die Bedeutung der Hirsch- Dunckerschen Vereine werden weitere Belastungs­zeugen vernommen.

Arbeitswillige als Zeugen.

Der Arbeitswillige Zeeh, der unorganisiert ist und in­folgedessen von der Aussperrung verschont blieb, befundet, daß ihn ein Angeklagter Blausad" geschimpft habe. Auf die Frage des Vorsitzenden, ob er sich beleidigt gefühlt habe, antwortet er verneinend. Er habe dem Rufer erwidert, er sei ein ,, Ruppsack", das sei in Breslau so üblich. Die Nicht­organisierten würden ,, Blausäcke die Mitglieder des Metall. die Gewerkvereinler arbeiterverbandes Ruppsäcke" und ,, Hirsche" genannt.( Große Heiterfeit.)

Der nächste Zeuge, der nichtorganisierte Arbeiter Ka­putte ist von dem Angeklagten Frante angespuckt worden. Ein Verteidiger fragt ihn: Wäre es nicht möglich, daß der Angeklagte nur zufällig ausgespuckt hat?" Beuge: Das fann sein. Vorsitzender: hat denn Frante eigentlich gespuit? Machen Sie es doa einmal vor.( Große Heiter. keit). Der Zeuge spuckt drei bis viermal kräftig aus und ruft laut Pfui!" dazu. Auch einige Arbeiter, die den Beugen an dem Tage begleitet haben, sagen aus, daß Franke vor ihm ausgespuckt und ihm zugerufen habe: Pfui, Du gemeines Schwein Vors.: Nun wird wohl vom zufälligen" Aus. spucken nicht mehr die Rede sein.( Erneute" Heiterkeit.) Der Zeuge Arbeitswilliger Schulz will ebenfalls be schimpft worden sein. Die Frage, ob ihm etwas an der Be Vert. R. A strafung der Angeklagten liege, verneint er. Weizmann regt an, er möchte den gestellten Strafantrag zu rückziehen. Beuge: Dazu bin ich bereit!- Vors.: Dann müssen sie auch die Kosten zahien!- Beuge: Dann zieh ich den Strafantrag nicht zurück.

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8.

Rein.

3c fenne

besselben

und

babe

ja übrigens auch den

meine Herren und ich fann nicht genug bedauern, daß mein ber Gelabenen vorlegen. Sie befinden sich auf falscher Fährte, Herr Duprat, mit dem zusammen ich sie aufgesetzt, Beute zu benötigen. Uebrigens fann Ihnen mein Prokurist, Diener genug, um bei festlichen Gelegenheiten feiner neuen feben einzelnen bie Liste

es mußte

fräftigen Burschen konstriblert, er wilrde fich gewiß mit ihm vertragen haben. Im Winter man schrieb 1814 hatte ihm nur seinen eigenen speziellen Feind entgegenstellen sollen: boch auch golbaten geben, bie ben ilden beden; er hatte Soldatenben Serieg nicht angefangen. Mar und das paßte ihm garnicht. man den Hätte