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Shadronsde

a, der nach umfa

d begeben hatte

zu zwei Jahren

jarstellung vom Aschenb ödel am nächsten Sams­bereits um 3 Uhr nachmittags beginnt.

18

§ Die nächste Prüfung der Anwärterinnen das Lehramt an höheren Mädchenschulen soll

weil er am 27. September d. J. in der Gemarkung Wißmar über fremde Grundstücke gefahren sei. Die Berufungs- Verhandlung ergibt aber, daß die Grund­stücke bereits abgeerntet gewesen waren, weshalb An­

gerlichen Ehrenntag, den 4. Februar 1907, bormittags 8 Uhr, im geklagter fostenlos freigesprochen wird. erklärte, die Gebäude der höheren Mädchenschule und des Lehrerin

feminars zu Mainz beginnen. Gesuche um 3u­fang zu dieser Prüfung sind an das Großherzogliche Ministerium des Innern, Abteilung für Schulangelegen heiten, zu richten.

d wird in Schles alt und besagt, daß wir den Brauch der grünen

Die Geschichte des Weihnachtsbaumes ist

* Wetzlar. Der Aufsichtsrat der Buderusschen Eisenwerke beabsichtigt, wenn besonders ungünstige Zwischenfälle nicht eintreten, eine Dividende von 7% gegen 6% im Vorjahre bei erhöhten Zurückstellungen in Vorschlag zu bringen. An die Arbeiter wollen die Werke 34000 M. zu Weihnachten verteilen.

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? Lich, 19. Dez. Montag früh kam in der Hof­

Brieftasche noch in dem auf dem Hemd getragenen Täschen, obwohl nachgewiesen ist, daß Hofmann in Frankfurt einige tausend Mark einkassiert hatte. Trotz­dem liegt sicherlich Selbstmord vor, den der Bedauerns­werte iu einem Anfall von Schwermut begangen hat. Trotzdem aber müßte darüber Aufklärung geschaffen werden, wo die Barmittel, die der Tote in der Brief­tasche trug, und der neue Geldbeutel, den Hofmann bei fich führte, hingekommen sind. Der Unglückliche hat sich wie bis jetzt festgestellt ist durchaus keiner Veruntreuungen schuldig gemacht, wie vielfach vermutet bis bereits eine

raite des Meggers Joys. Rau 3. Feuer zum Aus- Schuldensumme herausgestellt, boch ficht bij er deutende

t, die Propite, bahren übernommen haben. Um die jetzige Weihnachts- bruch, das aber bald gelöscht werden konnte. Sen Geeft und Mit schmückten die alten Deutschen ihr Heim mit duf­e follen Berufsint den grünen Zweigen zu Ehren der Götter und und praktisch igen Ahnen. Türen, Dachbalfen und die heilig ge. Hirzerer Dauer ftene Schwelle des Hauses wurden mit Tannengrün

e Wahl des C ung fidh bereits

Cens des Provinia

n aufgebracht

giert. Gine lange Zeit hindurch wurde dieser Brauch it geübt, nur wenigen Landstrichen war zum Ende

* Grebenhain. Bei der Bürgermeisterwahl wurde der seitherige Bürgermeister Ludwig Joft 2. mit 92 Stimmen einstimmig wiedergewählt.

bereits 8000 mählich verbreitete sich von Nordostdeutschland diese händlers Georg Hofmann aufgeklärt. Wald­Der Berein he de 18. Jahrhunderts der Christbaum noch bekannt. ichen Beitrag buben Freiheitskriegen allgemein wurde und sich fast in Harbwalde zwischen hier und Borsdorf erhängt in

home Sitte aber wieder mehr und mehr, bis sie mit

teht eine Regierung er Herren Länder Eingang verschaffte.

Deutschland die u

Den Händen Bribite von Schweinen b

* Weylar. Das Schöffengericht verhandelte laut Wazl. Anz." u. a. über folgenden Fall: Der Land­pirt F. G. zu Wißmar hatte vom Bürgermeisteramt Arofdorf einen Strafbefehl in Höhe von 3 M. erhalten,

rere Morgen gro ten bersehen werde 000 Tieren geftate d gemäßtet werde

befaljon.

Ulfa, 19. Dez. Endlich ist die Spannung, die schon über 14 Tage die Gemüter der hiesigen Ein. wohnerschaft in größter Aufregung erhält, gewichen, und das rätselhafte Verschwinden des Schweine arbeiter fanden Hofmann, wie bereits gemeldet, im einem Fichtendickicht, nicht weit von der Staße Hungen­Nidda. Man fand bei der Beiche noch die Uhr und in der Tasche lose 31 Mark. Notizbuch und Brieftasche wurden vom Gericht mitgenommen. Von Geld wurde außer jenen 31 Mark nichts entdeckt, weder in der

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ungsorgan herbereidung der Beitreibung zur hiesigen Stadtkasse zu Dienstmädchen

oraussichtlich toezahlen.

Landwirtschaft Gießen, den 19. Dezember 1906.

Landwirtschaftsut

inzialbereine

Il bon der Land

Doepfer, Stadtrechner.

Arbeitsvergebung.

Die zum Neubau des Stadttheaters in Gieken in den Kreisen horkommenden Greinerarbeiten, Los 1 bis 4, sollen iderspruch erholsim Wege des öffentlichen Angebotes vergeben werden. n zuständiger S Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen, Bedingungen ein Geistlicher and Angebotsformulare liegen im Bureau des Architekten nung baben mi hans Meyer, Weftanlage 6, dahier, zur Einsicht nden, daß die fen und können daselbst( außer Zeichnungen) zum ung in der Selbstkostenpreis erhoben werden. orig, der Dire desuniversität,

dürfte.

Die Angebote sind bis zum Eröffnungstermin am Donnerstag, den 10. Januar 1907, vormittags 11 Uhr,

en und weilt mit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei an uns Verhandlungen anzureichen. en wäre für un miverfitate Profe

aer in Gegen beigefegt word en. Nachdem er

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als Letter des La Herbste des Jab Ruhestand üb iges Jubiläum

Gießen, den 20. Dezember 1906.

Großh. Bürgermeisteret Gießen. Mecum.

Beiföchin gesucht.

Für die Küche der Großh. chirurg. und Augen- Klinik Der id für Mitte Januar eine Beiköhia gesucht. htliche Lohn beträgt neben freier Station 350 Mr. Dieselbe muß sauber, ordnungsliebend und im hen bewandert sein. Gesuche sind unter Anschluß von

En bat Prof. Deugnissen alsbald an die Verwaltung der obengenannten 1899 dem Giten einzureichen.

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Christ bescherung.

Allen Wohltätern unserer Anstalt, sowie der ganzen Gemeinde teilen wir hierdurch mit, daß die

Christbescherungsfeier

unserer

Kleinkinder- Bewahr- Anstalt

am nächsten Sonntag, den 23. Dezember, nachm. pünktlich 3 Uhr, in der Johanneskirche stattfinden soll. Der mit Liturgie der Kinder im Glanz des Christ­baumes zu haltende Gottesdienst ist zugleich Gemeinde­gottesdienst, zu dem wir freundlichst einladen.

Nach demselben findet in der Kleinkinderschule im engsten Kreise der stinder und ihrer Angehörigen die Bescherung für die Kinder statt.

Alle, die uns noch Gaben zugedacht haben wir bitten herzlichst um dieselben für unsere 256 Kinder wollen dieselben recht bald an die Vorstandsdamen ge­langen lassen.

Gießen, den 17. Dezember 1906. Der Vorstand der Kleinkinder- Bewahrauftalt. Dr. Naumann. Kirchenrat.

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* Lauterbach. Die in den Jahren 1763-68 er­baute Stadtkirche war in den Monaten Juni bis Dezember wiederhergestellt worden und wurde am Sonntag eingeweiht Außer dem aufs schönste wieder­heraestellten Farbenschmuck der Kirche hat sie eine trefflich wirkende Heizung, eine neue Orgel, und ein neues, bequemes Gestühl im Schiff und auf der ersten Empore erhalten.

* Friedberg. Das hessische Wander- Tuber fulose- Museum soll in unserer Stadt zur Aus­stellung gelangen. Die Stadt wird die erforderlichen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.- Ein Sanitäts­berein soll hier ins Leben gerufen werden, im Laufe des Winters sollen mehrere Kurse stattfinden.

Krieger- Verein

Gießen.

Samstag, den 22. If. Monats, abends 8 Uhr:

Weihnachtsbescherung

Verlosung und Tanz

im Gießener Festsaal( Cafeé Leib).

Eisenbahn- Fahrbeamtenverein

Glessen

2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, abds. 8 Uhr

Weihnachtsfeier

mit Abendunterhaltung( Theater 2c.), Verlosung und Tanz

im Saale des Lenz'schen Felsenkeller. Gäste können eingeführt werden.

Der Vorstand.

Die Weihnachtsglocken

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