pro fo.
Nachdem dann noch einige kleinere Bemerkungen gemacht worden sind, wird in die Besprechung der Eingabe als ganzes eingetreten. Baurevisor Grünig spricht gewissen Quartieren die Aufführung von Hintergebäuden berboten sein solle. Gegen die jetzige Baufluchtlinie des Neuenwegs hat er nichts einzuwenden, man solle sie aus historischen Gründen so lassen, wie sie ist, zudem unterbreche sie die Eintönigkeit.
he von Berth ein tollegiales Beraten seitens der städtischen Instanzen sprechung lösen die Hofräume aus, die in Gießen ja unter Beifall der Versammlung sich dahin aus, daß in
e mehr Bead
age, 5. 8. Si
werden.
en malfio geb jeder Fachwert ten berurjade
ift alsdann ba
zu fördern, in den meisten Fällen dauert es gegenwärtig| zahle. Stadtrat Löber hat übrigens schon einmal vor ganz entschieden zu lange, wodurch oft wesentlicher Jahresfrist in einer Bürgerversammlung auf diese Abänderung Schaden entsteht. Es dürfte zu erwägen sein, ob nicht der Bestimmung gedrungen. Eine sehr eingehende Be raschere Erledigung der Baugesuche herbeiführen würde. mindestens 4 Meter Tiefe haben müssen. Die Bestimmung Nach der Vorlesung wurde in die sehr ausgiebige und hat schon zu vielen Erörterungen geführt und verschiedentlich aregende Debatte eingetreten und zwar wurde die vor- hat die Stadtvertretung, wie Stadtrat Löber ausführt, bei hende Eingabe Bunft für Punkt durchgenommen. Zu dem Grundstücken der Innenstadt nach freiem Ermessen gehandelt aften Buntt bemerkt Baurevisor Grünig, daß man gleich und Dispensgesuche um Befreiung von den Bestimmungen gößere Komplexe Baugeländes und nicht nur einige Straßen befürwortet. Architeft Seuling erkennt gerne das Entfenlegen soll, um der Spekulation einen Riegel vorzu- gegenkommen an, er wünscht das Gesuch um Aederung aber aus
Der Ortsbaubolieben. Zu dergleichen Ansicht bekennt Stadtrat Löber dem Grunde aufrecht erhalten, weil die Stadtverornetenverdung auf, der in den Stadtverordneten sigungen hierfür schon sammlung die Dispense nur befürwortet, nicht aber erteilt.
1. Das Berlan Ruftimmung der Versammlung.
Hintergebäude
-
Bunft 2 wird ohne
weil wird auf die Tierquälereien hingewiesen, die durch die Materialzuführung auf unbefestigten gine Durdi Graßen gezeitigt werden. Anderswo befeftigt man erst die ung der Sprit, in Gießen ist es umgekehrt. 18 genügend Straße und baut bann, wie es ja auch ganz in der Ordnung Baurevisor Grünig weil bei den klinikebauten hin. runt fteben fo Stabtrat& ber ist ber Ansicht, daß beſſere Berhältnisse en zu tiein fu getroffen würden, wenn die Berſammlung bei ber state orbnetenversammlung darum einkommt. Die folgenden 3 Beber Sofran Buntte werben ohne Debatte erledigt. Bei dem Punkte, aut bleiben betr. Befreiung von Fachwerks- Dispensgesuchen bemerkt Baunach dem
tfall tommen.
ollte bei der
em bezügl. G Besuch 2c. erforde
ftige Räume, dere Bestimmun ließlich wird n Baugesuche raide
Grünig ist der Ansicht, daß man bei Bauten der Außenft abt noch über 1½ unbebaute Fläche hinausgehen fann, um gesunde, luftige Wohnungen zu erhalten. Lehrer V. Müller ( der inzwischen in der Versammlung erschienen ist) wünscht auch die ästhetische Seite berücksichtigt. Gießen trage den Charakter der Gartenstadt, diesen möge es auch in Zufunft behalten. Hoflohnkutscher Huhn tritt für Verbesserungen in der Altstadt ein, besonders möchte er die Verhältnisse am Neuenweg reguliert wissen. Zu dem letzten Punkte: schnellere Erledigung der Baugesuche bemerkt Baurevisor Grünig, daß der Instanzenweg, der jetzt ein ungeheurer sei,
bedeutend abgekürzt werden müßte, da er die ganze Bewohnerschaft treffe.
Bitte, kaufen Sie nur
Man laffe MAGGI's Würze nur in MAGGI's Originalfläschchen nachfüllen.
Nachdem das Thema einer Abänderung der Bau- Ordnung so in seinen verschiedenen Phasen in interessanter Weise erörtert war, brachte Stadtrat Löber noch folgendes vor:
Wenn es auch wohl von mancher Seite nicht verstanden werden sollte, was ich vorbringen will in heutiger Bürgerversammlung und vielleicht gar mancher der Anwesenden sich fagt: weshalb bringt ein Stadtverordneter solches nicht an fompetenter Stelle vor, so halte ich es für ebenso richtig, gerade hier, in Gegenwart so vieler Hausbesitzer diese Frage zu erörtern. Wenn ein Baublock von der städtiſchen BauRommission in allen seinen Teilen festgelegt und von der Stadtverordnetenversammlung gutgeheißen ist, dann sollte von Seiten der Stadtverwaltung mit den Anliegern in
folgender Weise verhandelt werden: Alle Straßen werden auf Kosten sämtlicher Grundbesizer der Stadt gratis überlassen. Derjenige Grundbefizer, den das Los trifft, sein
Grundstück als Straße zu verlieren, bekommt den später durch Verkauf festgestellten Durchschnittspreis und zwar durch
MAGGI's Würze
mit dem Kreuzstern,
+4
denn sie ist altbewährt und einzig in ihrer Art; sie übertrifft alle zum gleichen Zwecke angepriesenen Produkte. Sehr ausgiebig: Man verwende stets den Würzesparer.
6.
33.
efferes Mittel schwächliche n." So sch
wiß mit Inter
Prämiierung von Dienstboten.|
Die bewilligten Prämien fönnen von
Dienstag, dem 20. ds. Mts. ab
reiben3 Kenn während der Geschäftsstunden bei unserer Kasse Empfang genommen werden.
den 22. Jan. 19
inteln, betam Da
he Krankheit bei i
Slugen fehl, und)
ir schon auf alle Einfluß auf fie o eselbe sehr gern me, fing an, fid Sendes, gesundes i n der letzten Zei wurden. Ich gl rfung und Kräftig otte Emulfion. ( gez.) Jakob Kind zutrag Der eine schl bertragen we adhaftigkeit; ten, im Gegen großer Vorlieb on nicht nur
n Appetit an
oßen verlauft, und p Originalflaschen in L
Scott& Botone, 6.
prima Glyerin 50,0
on 2,0, puls. Traga
ol 11,0. Hierzu aro
opfen.
d
verleiht sofort
fannt reell, b
Roulante Beding zahlung. Viele
C. Gründler, Ber
tr. 195, Ede Lei
o erbeten.
bis 1000 aud bequeme Ratenje
d. Schuldichein gi
lu.schnell C..
., Manfteinerin
ger. eingetr. Firma
"
teine Abreffent
Auf
bequeme
Möbel
rren-, Dame
and
der- Garder nufakturwar
etc.
redit- Haus Glessen ckstrasse 14-16
Direktion der Bezirkssparkasse Gießen. Doering.
Die
Jüngsfelder Baumschulen
empfehlen
Obstbäume
aller Gattungen und Formen jung, kerngesund, sortenecht.
Ziergehölze, Koniferen
für Gärten und Friedhöfe
grösste Auswahl.
Strassenbäume
Ia. Qualität.
100 Seiten starker Katalog kostenlos.
Dahs, Reuter& Co.
Jüngsfeld b. Oberpleis
Gegr. 1877
Persönliche Auswahl gern gestattet.
Bez. Cöln.
225 Morgen
Bitten auf diese Zeitung Bezug zu nehmen!
Beerdigungs- Institut ,, Friede"
Telephon 540
-
Gießen
-
Bekanntmachung.
Bei der in der Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung vom 15. November 1906 vorgenommenen planmäßigen Berlosang der am 1. März 1907 zur in Rückzahlung kommenden Schuldverschreibungen des Aulehens der Stadt Biezen vom Jahre 1901 wurden folgende Stücke zur Rückzahlung bestimmt: Serie II Nr. 51, 91, 172, 203, 221, 231 260 à 2000 Mt. II 361, 547, 585, 653, 723, 728, 729, 890, 967, 1007, 1023, 1059,
"
11
1084, 1098, 1103, 1114, 1181 à 1000 Mt.
. II, 1239, 1316, 1407, 1430, 1655, 1727, 1732, 1734, 1752, 1783,
II
19
"
II
H
"
1785, 1885, 1890, 1896
1908, 1987, 2054, 2160, 2185, 2194, 2229
Betr.: Abfuhr des Hauskehrichts.
Bekanntmachung.
Die mangelhafte Aufstellung der Kehrrichtgefäße insbesondere aber die Verwendung ungeeigneter Kehrichtbehälter( wie Holzkisten, Eimer und Kästen ohne Deckel) hat in vielen Fällen eine Verunreinigung des Straßengeländes zur Folge. Ferner muß es als Mißstand bes zeichnet werden, wenn Stundenlang nach ftattgehabter Leerung die Gefäße auf den Bürgersteigen stehen bleiben und den Verkehr hemmen.
Wir haben die Schußmannschaft angewiesen, diesem Uebelstand ihre verschärfte Aufmerksamkeit zuzuwenden und alle Verstöße gegen die Bestimmungen des Art. 111 à 500 Mt. und 112 des Polz.-Str.-G.-B. und§ 366 9 und 10 R.-St.-G., die das Herausstellen der Gefäße auf die Straße 2c und die Verunreinigung von Drtsstraßen und öffentlichen Plägen unter Strafe stellen, zur Anzeige zu bringen.
à 200 Mt. 2305, 2465, 2492, 2506, 2514, 2516
à 100 Mt. Es wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die Einsendung dieser Schuldverschreibungen
bei der Stadtkasse in Gießen,
bei dem Bankhause Delbrück, Leo& Cie. zu Berlin und bei der Mitteldeutschen Kreditbank zu Frankfurt a.M. erfolgen kann und daß die Verzinsung mit Ende 1907 aufhört.
Gießen, den 17. November 1906.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.
Bekanntmachung.
Die unterm 2. November 1906 angeordnete Sperre der Aliceftraße zwischen Bahnhof- und Frankfurterstraße wird hiermit aufgehoben.
Gießen, den 19. November 1906. Großh. Bolizeiamt Gießen. Herberg.
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die obere Klinikstraße von heute an bis auf Weiteres für den Fuhrverkehr gesperrt.
Gießen, den 17. November 1906.
Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.
Erste, älteste, grösste, verbreitetste Firma dieser Art Deutschlands.
Telephon 540 Die weltbek Nähmaschinen- u. Fahrrad
Nebernahme sämtlicher Arbeiten bei Sterbefällen.
Särge aller Art.
Sterbekleider, Kissen und Steppdecken.
Blumendekorationen bei der Einsegnungu.Beerdigung Transporte nach auswärts per Bahn und Leichenwagen.
Hochachtungsvoll
Georg Schmitt.
NB. Bestellungen werden Frankfurterstraße 41 und Kaplansgaffe 27( Ede Bahnhofstraße) entgegengenommen.
m. Anbau u. Garten
Geschäftshaus paſſend für jedes
hypothekenfrei
offene Geschäft, in bester Lage eines
gut frequentierten Badeortes Mitteldeutschlands sehr preiswert zu verkaufen. Offerten von nur
45Mk.
Grossfirma M Jacobsohn,
Berlin N. 24, Linienstrasse 126, .ieferant v. Post-, Preussisch. Staats- u. ReichseisenbahnBeamtenvereinen Lehrer-, MilitärKriegervereinen ganz Deutschlands versend. die neueste deutsche hocharmige SingerNähmaschine
در
Krone" für alle Arten
Schneideret,
35, 40, 45, 48, 50 Mark,
4 wöchentliche Probezeit,
5 Jahre Garantie, WaschRoll- Mangel billigst. Militaria- Zollerräder höchst. Ansprüch. genügd., in Militär-, Post-, Eisenbahn- und Beamtenkreisen eingeführt, belie testo Marken zu billigst. Preisen, durch direkt. Bezug 50% Ers ar is. Katalog, Anerkennung. kostenlos. Maschinen in alien Städten Deutschlands zu besichtigen.
elbstreflettanten u. Ir. 11 438 al 3. Grpedition Kr
Dieses Blattes erbeteu.
Kräftiger Burschel
zum Bierfahren sofort gesucht. H. Zinn, Gießen, Ludwigstr. 4.
Wir machen darauf aufmerksam, daß eine ordnungsgemäße und reinliche Art der Aufbewahrung des Hauskehrichts durch die Verwendung der mit Deckel versehenen Kehrichtsgefäße, wie sie von verschiedenen Firmen zur Zeit in den Handel gebracht werden, sehr gefördert wird. Diese runden Kehrichteimer mit Tragbügel und daran befestigtem Deckel verhindert das Herausscharren und Verschleppen des Kehrichts durch Hunde, erleichtern die Entleerung der Behälter bei der Abfuhr und sind, wenn fie, wie vorgeschrieben, innerhalb des Hoftores oder der Türe aufgestellt sind und nach der Leerung alsbald entfernt werden, für das Straßenbild nicht mißständig. Die einschlägigen Bestimmungen des Regulativs betreffend Reinhaltung der Straßen und öffentlichen Plätze bringen wir ferner nachstehend in Erinnerung:
Abfuhr des Haustehrichts.
1. der städtische Abfuhrdienst erstreckt sich lediglich auf die Beseitigung des Hauskehrrichts und der häuslichen Abfälle; Stehrichtkasten und Gefäße, welche Bauschutt, Steine, gewerbliche Abfälle und dergleichen enthalten, werden seitens der Kehrmannschaft weder entleert noch deren Inhalt abgefahren.
2. Ebensowenig ist die Kehrmannschaft verpflichtet, ehrichtkasten oder Gefäße zu entleeren, welche den nachstehenden Bestimmungen, insbesondere denjenigen bezüglich des Fassungsraumes nicht entsprechen.
3. Gefäße zum Sammeln des Hauskehrichts und der häuslichen Abfälle müssen solide und dicht hergestellt und mit je zwei Handhaben versehen sein; dieselben dürfen das Maß von 60 cbdm Inhalt keinesfalls überschreiten. Das Muster eines Kehrichtkastens in Holz von
Wasche mir 50X40 × 30 cm Größe fann auf dem Tiefbauamt ein
LUHNS
Luhns
Giebt schönsteWäsche Nurecht MIT ROTBAND Freibant.
Gefalzenes Stierfleisch 50 fg.
gesehen werden.
Gießen, den 12. November 1906.
Brokh. Polizeiamt Gießen. Herberg.
Wekanntmachung.
In der Zeit vom 10. bis 17. November 1906 wurde in hiesiger Stadt
gefunden: 1 Pelzkragen.
verloren: 1 schwarzer Pelz, 1 Packet, enthaltend
4 blaue Kindermüßen, 1 goldene Brosche mit Perle und Rubin, Wert 20-25 Mark und 1 Herrenring mit braunem Stein und Silbereinlage.
Der Empfangsberechtigte des gefundenen Gegentandes beliebe seinen Anspruch alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 17. November 1906.
Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.
m
ht
It
ie
st
er
en
ng


