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eurswitwe Haberfroh den

verschmähter Liebe. Am der Frage der Erwerbung des hiesigen einer auswärtigen gelegten Gas- und Wasserleitungsröhren. An verschiedenen war sie die Siegerin, die mit ihrer Kunst, ihrem Schmelz

t. Nach vollbrachter Lat

egnitz in dessen Wohnung die volle Hälfte der Gemeinderäte, sodaß auch diesmal eine vorwärts gegangen als den Pflasterer zu folgen möglich war.

iften, dieser Berjud mi Frau, die stets etroce die Flucht, wandte fi chen, wo ihre Verhaftung

teine dauernden Schäden

te fich der ihm laäftigen fich wegen ihres leidt hatte, nicht mehr zu er gliche Zusammenfunft. J Haberstroh zum Revolver.

Gesellschaft gehörigen Gaswerts befassen sollte, fehlte wieder Abstimmung unmöglich war. Die sehr zahlreich zur Sizung erschienenen Bürger waren sehr aufgebracht, sobaß es zu recht scharfen Aussprachen fam. Gerichtliche Rachspiele sind nas wohl unvermeidlich.

Sikung der Stadtverordneten Gießens.

*** Gießen, 18. Dft. 1906.

die vor dem Biegniger dieses Mal flotter als vorher angenommen mit der Beratung ben weitesten Kreisen biel der 24 Punkte, die auf der Tages- Ordnung standen; längere

Gegen 1/25 Uhr wurde die Sigung eröffnet. Es ging auch

Die 26 jährige, unber

der Fahrt von Frank anderen Punkte zusammengehörten oder zusammen gebracht

Debatten brachten wieder die Fragen und Interpellationen,

die nicht auf der T. D. standen und mit dem einen oder

Minde das Leben gegeben upeefenster hinausgeworfen ht in Lüneburg zu 1 Jahre fahrläffige Tötung an

wurden.

Zuerst verlas Oberbürgermeister Mecum ein Schreiben des Kirchenrat Dr. Naumann, worinnen derselbe seine

behauptet, fie wäre ohne infolge Kopfleiden beantragte und am 1. November in caft jei das Kind ihren Han tretende Pensionierung zur Kenntnis gibt und herzliche

3.

Abschiebsworte an die Stadtverordnetenversammlung richtete. Kirchenrat Dr. Naumann dankte nochmals, daß er am 1. April 1880 von der Stadtvertretung auf Grund ihres bis vor kurzem bestandenen Präsentationsrechtes als 1. Pfarrer

durch Selbstmord geendet daß

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treten.

nachdem nun die Stadt fürzlich das Präsentations­

den Mitteilungen der gewählt wurde und in den 26 Jahren allezeit das beste aben im Jahre 1905 in Entgegenkommen gefunden habe. Er führte auch mit an, 9117, auf Rheinheim 1 an die beffische evangeliſche Stirchenverwaltung abge­11 at ie zu Jagben engagierte 1. Bfarrer gewesen sei. Seinen ferneren Wohnfig behalte für den Tag im Dienst er in Gießen. Die Versammlung genehmigte, daß der D.-B. 8. und Invaliditäts Bin dem Antwortschreiben namens der Stadt ben Dant dsfällen tritt, falls die erwidert für das in diesen 26 Jahren bewiesene forrette ist, nach dem bestehenden Entgegenkommen und Zusammenwirken mit dem Kirchen­Den bis zu einigen hunder borstand und den Wunsch ausdrücke, daß ein ferneres Ein­

er mithin auch der letzte von der Stadt berufene

en Unternehmer ein.

bernehmen walte. Das zweite Schreiben, was zur Ver­Bießener Besehalle losung fam, war der Dank der Kinder Wilson, daß ihrem Vater zu Ehren die Verbindungsstraße an der neuen tatholischen Kirche von der Liebig zur Wilhelmstraße Wilsonftraße benannt wurde.- Im dritten Schreiben dantte der Frauenverein für Ueberlassung von gewünschten

Es sind neu ausgestellt: tian, Raffael, Velasquez Sn, usw. Ferner Stein

-

Der

, Steibe- Chapell, Bonzer, en. Danach ging man zum Punkt 2: Baugesuch at plastische Kunstwerte aud Alexander Salomon für die Schulstraße. Der Besuch der Lesehalle if bst Beitungen und Besuchsteller will an den Pfeilern seines Neubaues noch oßer Auswahl, auch einen Saufäften anbringen. Die Versammlung verneinte das Gesuch, da das neue Geschäftshaus reichlich mit Schau­fenstern versehen wird. Der nächste Bunft: Baugesuch des evangelischen des Konrad Camm für die Liebigstraße wurde auch abgelehnt. ften Sonntag statt. In Damm hat früher die Erbauung eines Borders und Hinter­hanneskirche) predigt Oberbauses genehmigt bekommen. Jegt braucht er das Hinter­Die Abendfeier ist in haus als Werkstätte nötiger und möchte dieses zuerst bauen. Ebenfalls nicht befürwortet wurde der Dispens für das Baugesuch des Adolf Schmidt, der an der sog. alten Marburgerstraße ein Wohnhaus errichten will. Das Haus würde außerhalb des Bebauungsplanes Itegen.- Bunft 6: Baugesuch Zurbuch für die Eichgärten, wurde in nicht: öffentlicher Sigung beraten. Der nächste Punkt betraf die bessere Ausstattung des Saales zur Vornahme der Ehe­fhließungen im alten Rathaus. Besonders fehlt's an Licht. Im vorigen Winter sei es vorgekommen, daß bei etzigen Trauungen ein Ratsdiener mit der brennenden Petroleumlampe in der Hand anwesend sein mußte, so finfter wäre es gewesen. 400 Mt. werden bewilligt. Punkt 8: Umbau der Lastwage am Neustädter Tor. Hierzu werden 150 Mt. bewilligt und die freihändige Bergebung an eine Offenbacher Frma genehmigt. Dispensgesuch des Brauereibesizers Bichler zur Errichtung eines Eishauses innerhalb seiner Brauerei wurde befürwortet.

allusmarkt bringt aus ft beispielsweise Lehmanns ften Sonntag in Gieß iden wird, sodaß dem loft Sassagiere sicher sein dürften rode. Die gegenwärtig preise haben sich die Jag macht und die Preise für rhöht, sodaß statt 3 Mar ahlt werden müssen. haber des Regierungsbezirk ffnschaft zu gründen und ellen zu eröffnen, falls de reissteigerung nicht ein

Die Kartoffelerat

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Das

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Stellen ist die Installation durch das Gas verf viel schneller Es mußten an verschiedenen Stellen die Gräben provisorisch mit den Steinen ausgefüllt werden. Für die dadurch ent­standene Mehrarbeit fordert der Pflastermeister pro qu 25 Pfg. mehr. Wurde genehmigt. Punkt 11: Lieferung von Pflastersteinen für den Landgraf Philipp- Platz, betraf auch eine Ueberschreitung des Voranschlages um 200 Mt. bon 1200 auf 1400 mt. Es war nur eine Offerte für ( Im Anlieferung der Steine eingegangen. Genehmigt. Publikum fragt man sich, warum mit der Herstellung des Blazes nicht schon begonnen ist? Die Steine lagern doch schon längere Zeit dort! D. R.)-

Die bessere Beleuchtung im Seltersweg stand nachdem auf der Tagesordnung. Der Oberbürger­meister hat im Einvernehmen mit der Gas- und Wasserwerks­Kommission eine Vorlage eingebracht, wonach 2 Laternen mehr aufgestellt werden sollen. Wenn am Abend die Läden geschlossen sind, ist der Seltersweg tatsächlich sehr schlecht beleuchtet und doch ist es eine unserer Hauptverkehrsstraßen. Anderwärts ist zwischen den einzelnen Laternen ein Zwischen­raum von 25 m, im Seltersweg wären es 46 m. Für diese Verbesserung ist ein Kredit von 1500 Mt. erforderlich. Stadtv. Löber regt an, man möchte für diese Straße, für die nun sowieso sol hohe Kosten entstehen elektrische Be­leuchtung einführen. Stadtv. Kirch ist dem ebenfalls ge­neigt, wenigstens will er vor Antritt dieser Arbeiten die Frage in der Gas- und Wasserwerks Kommission ventiliert

und ihrem liebenswürdigem Humor das Haus mit fortriß. Ganz still wurde es aber, als sie mit ihrer süßen, seelen­vollen Kinderstimme Mirjams Abendgebet sang; da war die große Menschentennerin ganz Kind, da lag jener leuchtende Schein auf ihr, der sie umspielt, als in goldiger Rinderzeit die blauäugige Baltia auf smaragdner Heimatsinsel ste an gelächelt. Der Betfall, den dieses Lied auslöfte, war ein nicht endenwollender. Als Zugabe sang die Künstlerin den fiegreichen ,, There's a little way to do it" und zeigte darin, daß sie stets mit einem Wort und Blick den ,, short way" zum Herzen ihrer Hörer nimmt. Wenn sie singt und spielt, bezwingt sie man weiß nicht, was man am meisten be­wundern soll. La Wiehé c'est la vie! G. H.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Am 19. Sonntag nach Trinitatis, den 11. Oktober. Gottesdienst.

In der Stadtkirche. Vormittags 92 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrer D. Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Siehe Johannesfirche.

wiffen. Bumal die elektrische Straßenbahn in den nächsten Frauenmissionsverein. tommt Stabtv. Stitch auf die gegenwärtige Herstellung ber

Jahren ja anch fommen wird und fommen muß, gleichzeitig

neuen

Fußsteige im Seltersweq.

zu sprechen. Er bedaure jezt, f. 8t. seine Zustimmung zu dieser neuen Art Fußsteig- Befestigung gegeben zu haben; seiner Ansicht nach wird der Seltersweg, die einzige schöne und belebte Geschäftsstraße Gießens, dadurch minder schön. Auch anderwärts habe man mit diesem Material, was dabei verwandt wird, schlechte Erfahrung gemacht. D..B. Mecam widerspricht dem, worauf Stadtv. Kirch die anderen Stadt­verordneten bittet, die Arbeiten sich anzusehen und dann in Schaffstaedt nähfter Sigung sich zu äußern. Auch Stabtv. Schaff staedt ist für elektrische Beleuchtung. D.-B. Mecum erklärt, daß er nicht den Mut gehabt habe, für Einbringung einer solchen Vorlage, da eine früher von ihm beantragte Beleuchtung mehrerer läge innerhalb der Stadt durch elektr. Bogen lampen abgelehnt worden sei. Der Kredit wurde genehmigt mit der Bedingung, daß die elektrische Beleuchtung erst in Erwägung gezogen wird in der Kommission und wenn es nicht ratsam ist, die Gasbeleuchtung verbessert werden kann. ( Schluß folgt.)

Aus dem Gerichtssaal. Straffammer.

Gießen, 18. Oftober. Der Fall Hirschel vor Gericht.

Die auf heute anberaumte Verhandlung gegen den Landtagsabgeordneten Otto Hirschel von Friedberg fonnte nicht abgehalten werden, da weder der Angeklagte noch sein Verteidiger erschien. Durch Telegramm teilte der Lettere, Rechtsanwalt Justizrat von Brentano in Offenbach mit, daß der Angeklagte nicht zum heutigen Termin erscheinen könne, da er unabkömmlich set. Der Verteidiger bitte ferner um Vertagung solange, bis die inzwischen bei Gericht eingegangene Anzeige gegen den 2 Direktor Schlenke näher geprüft worden ist. Die wiederholten Versuche, die Sache abzusetzen, wurden bom Vorsitzenden abgelehnt. Nachdem die Staatsan­waltschaft den Antrag gestellt hatte, den Angeklag ten zum nächsten Termin vorführen zu lassen, erließ das Gericht einen demgemäßen Vor­führungsbefehl für den nächsten Termin und stellte der Staatsanwaltschaft anheim, die erforderliche Genehmig­ung der Landstände zur Vorführung einzuholen. Hier­mer auf wurde die Sache auf unbeſtimmte Zeit verta gt. Kreise von Intereffe nichts angehe. Die Baupolizei achte streng auf Einhaltung halten. Der Bürgermeätigte bas, erklärt auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender

r Ausfall ist doch günftig Straße) wird auch genehmigt.

Trogbem ftellt der Prei Errichtung des Frankfurt 8 jezt ernft werden. Frühjahr begonnen und da Entwurf feststeht, noch is Hellt und eingeweiht werden

Die hiesigen Jara

nehmigung, aber mit be Eine wegen der E erhobene Borftellung f

Der Ausbau der Stephanstraße zwischen Bismarck- und Bleichstraße( ein lang bestandenes Uebel, dieser Graben mitten durch die Fluchtlinie in einer schon sehr bebauten Die Kosten betragen 1247,98 Rt. betragen. Hiernach fragte Stadtv. Löber den Oberbürgermeister, welche Organe auf Grund einer fädtischen Bekanntmachung vom 18. 3 1901 beauftragt sind Reubauten auf Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Unfallvorrichtungen zu fontrollieren. Eine solche Kontrolle bäre fürzlich von unberufenen Leuten ausgeübt worden. 0.-B. Mecum erwiderte, daß es sich hier um eine freiwillige

der Unfallvorschriften für Neubauten. Stadto. Petri be­

Stadttheater Giessen.

Charlotte Wiehe- Abend.

Abends 8 Uhr im Matthäussaal: Vereinigung der konfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde. Dienstag, den 23. Oft. nachm. 4 Uhr im Matthäussaal Donnerstag, den 25. Ottober, abends 8 Uhr im Markussaal: Bibelstunde. Offenb. Joh. 5. Pfarrer D. Schlosser. Die Vereinigung der konfirmierten weibl. Jugend der Markusgemeinde versammelt sich, statt Mittwoch, am Diens­tag, den 23. Oktober, nahm. 6 Uhr.

In der Johanneskirche. Vormittags 91/2 Uhr: Psarrassistent Steiner. Vormittags 11 Uhr: Rindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Pfarrassistent Steiner. Abends 5 Uhr: Oberpfarrer Müller aus Lauterbach. Festgottesdienst zum Stiftungsfeste des evangl. Arbeiter­

vereins.

Freitag, den 26. Oftober, nachm. 4 Uhr beginnt der Derselbe findet im Missionstranz der Lufasgemeinde. Konfirmandensa ale der Lukasgemeinde regemäßig alle 14 Tage statt. Die Mitglieder sind eingeladen, weitere Teil­nehmerinnen herzlich willkommen. Pfarrer Euler.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 20. Dltober.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Ge legenheit zur heiligen Beichte.

Sonntag, den 21. Oftober.

20. Sonntag nach Pfingsten.

Vorm. von 62 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.

1

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiliges Kommunion.

Vorm. um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militärgottes­dienst mit Predigt. Vorm. um 91/2 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachm. um Uhr: Christenlehre; darauf Rosenkranz, Andacht mit Segen.

An den Werktagen ist täglich des abends um 62 Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 20. Dftober. Meist trüb, leichte Regenfälle, nachts wärmer, am Tage Temperatur nicht verändert, mäßige westliche Winde.

( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)

Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentel Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

Asthma.

Kurzatmigkeit.

Die meisten bis jetzt angepriesenen und ange­wandten Mittel zur Linderung und Heilung dieser

Ball beginnen follte, eta finem Posten, er ist eher zu scharf, es wird für Einhaltung Man weiß nicht, was man an der blonden Dänin am meisten lästigen Krankheitszustände, haben ihren Zweck verfehlt,

igen den Eintritt verwehrt zu bleiben, beftand bur cliche Einladungen an ein

der Seftion Gießen der Berufsgenossenschaft für Bauhand­werker, daß diese hier in Frage kommende Kommission irgend welche Befugnisse nicht hat. Der Aufsichtsbeamte ist auf der Schußvorrichtungen mehr wie genug getan und ihm geine die ganze Angelegenheit nur einen politischen Hinter­grund zu haben. Die Gleichgültigkeit der Arbeiter für Be­durch Belehrungen in ihren Versammlungen. Stadtv. frumm findet nichts dabei, wenn sich Arbeiter um die lin haitung der Vorschriften befüamern. Wenn erft ein großer Saal in Gießen gebaut ist, so verkündete Stadtv. frumm, und man zur rechten Ausübung des Vereins- und

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ngen. In früheren Jachtung der Vorschriften möchte nur mehr beseitigt werden schablonenhafte Inhaltsangaben, sondern sie sind mimische behagen becschafft, sondern es ist auch bei etwas

ränkungen nicht. og läßt zurzeit auf be

dem schon bestehenden

was bazu beftimmt ift, be Ruhestätte zu dienen. Da

liegenden Kreuzes gehalten Bersammlungsrechtes gelange, dann weroen Sie sich wundern

weiteter grauer Bafaltla zer. Auf dem Gehaborne orgen nach 4 Uhr 1000 aben ist beträchtlich. Entwurf für ein Halle aufwand von 900 000 en Behörden der Stab bmigung unterbreitet.

100. Hier obftruiert bie

Der nunmehr schon au

inderate figung, die fich mit

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was wir alles auf diesem Gebiete leisten werden! Nach bem famen wieder einige Beschwerden wegen der üblen Gerüche durch Schor- und Stadtgraben zur Sprache, Stabtv. krumm und Heichelheim wegen des Geruchs an der D- und Südanlage und Jughard wegen dem bei der Drei­häusergasse. Stadtv. Wallenfels bemängelt die sehr hlechte Fahrbahn der Weserstraße, dort würde jeßt der Fuß­fieg darum schon befahren. Der Ober- Bürgermeister verspricht bhülfe.( Es sind das Klagen, die fast in jeder Sigung bor gebracht werden; werden auch immer wiederkehren, solange diese Gräben innerhalb der Stadt effen liegen. D. R.)- Bunft 10: Wiederherstellung des Pflasters über den frisch

Und Charlotte Wiehe fang, Charlotte Wiehe spielte! bewundern soll: den Gesang, den Vortrag, die Mimit, den schalthaften Humor, der bestrickt, oder die shalthaften Humor, der bestrickt, oder die Erklärungen! Denn die Erklärungen sind feinesfalls ebenfarbige Schilderungen, Kabinettsstücke, kleine Kunstwerke für sich, so sprechend, so lebhaft, so eindrucksvoll sind si. Es ist erstaunlich, über welch reiches Ausdrucksmaterial die ich verfügt. We die flare Säule der Fontäne steigt ihre Stimme siegreich und blißend auf, bald in großen Suberfugeln perlend, bald zu feinem Schaum zersprühend, über den alle Farben in mazischem Spiel hinwegjagen. Für jeden Zug, jeden Tonfall hat sie Ausdrucksmittel und dieser Adel ersezt voll­tommen, was ihrer Stimme an Größe und Glanz fehlt. Mit wunderbarer Leichtigkeit schwingt sie sich von einem Rind zum andern und mit der Unmittelbarkeit des Blizes schnellen Stimme und Mimit aus dem unerschöpflichen Verwandlungs vermögen in andere Gestalten über, während in den Grübchen alle Schalte lachen. Ob sie die bretonischen Chansons oder deutsche, schwedische oder englische Volts­lieber fang, ob sie bei ihrem nigger- song die Töne des Banjo nachahmte oder bei dem im Kölner Dialekt vorgetragenen Ach Moder, ich will en Ding han stark schattierte, stets

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es ist ein großes Verdienst des Dr. Elswirth. Sen Asthmatischen Astmol- Asthma Pulver zugängig gemacht zu haben, das nicht nur sofort Linderung und Wohl­längerem Gebrauch in den meisten Fällen vollständige Hebung des Uebels zu erwarten. Herr Anton Franke in Düsseldorf, Weselitraße 53, äußert sich über Astmol: Die Wirkung von Astmol ist eine sehr gute, ja man fann sagen eine ausgezeichnete und ist dieses jedem, der an furzem Atem und Asthma leidet, sehr zu empfehlen". Um es jedermann zu ermöglichen, die Vorzüglichkeit von Astmol( enthält: Stramon 40, Grindel rob. 10, Bol. laric. 10, Menthol 3, Kal nitric. 20, Natr. nitric. 20) ohne Kosten zu prüfen, versendet das Generaldepot, Engel- Apotheke in Frankfurt a. M., Muſter gratis und franko. Man sende genaue Adresse an diese Apotheke.

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