r. 270.
Rebattion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Freitag, den 16. November 1906
15. Jahrgang
Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
6.
Gießener
Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Rokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Politifche Rundschau.
Deutfches Reich.
* Die Domkapitel Posen- Gnesen sandten ein Memorandum an den Kaiser, in dem fie um die Wiedereinführung des polnischen Religionsunterrichts bitten. Die Bittschrift ist vom Erzbischof, von den beiden Weihbischöfen und sämtlichen deutschen und polnischen Domherren unterzeichnet.
* In der am Montag stattfindenden Reichstagssizung wird der neue Kolonialdirektor Dernburg sein Arbeitsprogramm entwickeln. Voraussichtlich wird ihm die Beratung des Nachtragsetats für Südwestafrifa Gelegenheit zu einer ausführlichen Beleuchtung der kolonialen Verhältnisse geben. * Die Zentrumspartei hat im Reichstag einen Antrag eingebracht, der zur Sicherung und Erweiterung der Immunität der Reichstagsabgeordneten eine Abänderung des Artikels 30 der Reichsverfassung vorsieht. Außerdem beantragt das Zentrum, alle hierzu von den verschiedenen Fraktionen gestellten Anträge einer besonderen Kommission zur Vorberatung überwiesen.
Rufeland.
** Die heute vorliegenden Meldungen lassen den fortwährenden Kampf der Behörden gegen die Gewalttaten der Revolutionäre erkennen, bei dem auf beiden Seiten viel unmiges Blut vergossen wird.
Mostau, 15. November. Das Kriegsgericht verurteilte den unbekannten Verbrecher, welcher den Anschlag auf das Leben des Stadthauptmanns Generalmajors Rheinbot verübt hat, zur Todesstrafe durch den Strang.
Warschau, 15. November. Das Feldgericht verurteilte drei Arbeiter wegen Anfreizung zum Ausstande in
der Zuckerfabrik Hermanoff zum Tode durch Erschießen. Die Soldaten weigerten sich anfangs, das Urteil zu vollstrecken, mußten aber schließlich den Befehl ausführen. Heute wurden fünf Personen wegen Raubanfällen vom Feldgericht zum Tode verurteilt.
Kiew, 15. November. Hier wurde das Bestehen einer revolutionären Kampforganisation unter dem Militär aufgedeckt. Zehn Personen wurden verhaftet.
Petersburg, 15. November. Der Stabskapitän Obinsti, der mit dem Revolver in der Hand Passanten in den Straßen überfiel und beraubte, wurde verhaftet. Warschau, 15. November. In der vergangenen Nacht wurde die Eisenbahnstation Suchednew von einer 30 Mann starten, bewaffneten Bande überfallen, das Geld geraubt, die Akten und Apparate zerstört. Bei dem Ueberfall murde ein Gendarm aetötet.
frankreich.
** In Marseille find Nachrichten eingegangen, daß die Page auf Madagaskar eine sehr traurige ist. Im Süden weigern fich die Eingeborenen, Steuern zu entrichten, und befinden sich im Aufruhr. Jm Norden wird die Bevölkerung durch Seeräuberbanden heimgesucht. Aus Mauritius treffen Meldungen ein, wonach die Best dort zahlreiche Opfer fordert. Italien.
** Vor dem Café Aragus in Rom legte ein Mann eine Bombe nieder, welche explodierte, und zwei Personen leicht berlegte. Der Vorgang wird als Protest gegen die Verhaftung von An..histen ausgelegt, die gegen die Arretierung der Anarchisten in Philadelphia aufticien wollten.
England.
** Die Lage im Kaplande ist wenig verändert. Ferreira wird von den Polizeitruppen verfolgt, hat aber bereits den Orangefluß erreicht. Wie es heißt, sind drei Anhänger Ferreiras, unter ihnen ein Bruder Ferreiras und ein ein
fürft Bülow in front.
Von unserm parlamentarischen Mitarbeiter.) Berlin, 15. November.
Die deutsche Volfsvertretung hatte gestern einen großen Tag. Die Abgeordneten waren in ungewöhnlich hoher Zahl ur Stelle und auf den Tribünen blieb auch nicht das kleinste Blätzchen leer. Nimmt man die Dinge genau, so müßte man allerdings sagen:" Der Reichskanzler hatte einen großen Tag"; denn zweifellos galt ihm allein der Andrang und er allein verlieh der Sizung Bedeutung. Zunächst war schon jeine Anwesenheit ein Ereignis. Es war doch kein kleines Stück für den leitenden Staatsmann, sich an dieselbe Stelle, am der er vor einem halben Jahre vor aller Oeffentlichkeit unter der Last der Arbeit körperlich zusammenbrach, hinzustellen, um wieder seine und seines Kaisers Politik zu verteidigen. Ganz am Anfang sprach Fürst Bülow, vielleicht unter dem Eindruck der Erinnerung an den 5. April, leiser, als man es von ihm gewohnt ist, aber bald gewann er seine alte Lebhaftigkeit wieder, würzte seine mehr als anderthalbstündige Rede durch Erzählung erheiternder Anekdoten und humoristischer Wendungen und befundete bei Gelegenheit, daß iEm auch von seiner Schlagfertigkeit nichts verloren gegangen ift. Rein oratorisch also hat der Kanzler wieder glänzend albgeschnitten. Wie aber steht es mit dem Staatsmann? Hat dier überzeugt? Tatsächlich hat es der Kanzler, für den, der zu hidren versteht, an Deutlichkeit nach den verschiedensten Richhangen hin nicht fehlen lassen, ja er hat sich über gewisse
geborener Spion gefangen worden. Der Befehlshaber der ersten gegen Ferreira entsandten Truppen, Inspektor White, ist wegen der Art und Weise, wie er die Operationen leitete, seines Postens entsetzt worden. Uebrigens hat der frühere Burengeneral Botha der Transvaal- Regierung seine Dienste gegen Ferreira angeboten. Die Regierung hat Botha ihren Dant ausgesprochen und ihm mitgeteilt, daß sie sein Schreiben der Regierung in London übermittelt habe.
Amerika.
** Zur Abwechselung macht wieder Venezuela von sich reden. In Newyork verlautete gestern, daß Castro gestorben sei. Die venezolanische Regierung halte jedoch diese Nachricht geheim, um am Ruder zu bleiben. Dagegen meldet aus Wilhelmstad eine Zeitung, daß die Aerzte den Präsidenten Castro für wahnsinnig erklärt haben. Castro sei in einer Anstalt interniert worden und habe vorübergehend Tobsuchtsanfälle.
Afien.
** Aus Singapore werden grobe schreitungen der Chinesen gemeldet. Die Chinesen drangen in viele Häuser und Geschäftsläden ein, plünderten und zerstörten alles was sie nicht mitnehmen konnten. Im Hafen ruht die Arbeit Ga tam zu blutigen Zusammenstößen zwischen den Chinesen und der Polizei. Auf beiden Seiten gab es viele Verlegte. Kleine politische Nachrichten.
Berlin, 15. November. Geh. Legationsrat Gleim, der mit der Führung der Gouvernementsgeschäfte von Kamerun beauftragt ist, wird morgen seine Ausreise nach Kamerun antreten.
Danzig, 15. November. Nach amtlicher Feststellung find im Regierungsbezirk 93 Schulen wegen des polnischen Schulstreits ausständig.
Bern, 15. November. Der schweizerische Nationalrat hat den schweizerisch- spanischen Handelsvertrag mit 118 gegen 37 Stimmen genehmigt.
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Dof und Gefellfchaft.
* Der Kaiser reist morgen nachmittag von Donaueschingen nach Potsdam zurück, wo er Sonntag früh eintrifft. * Der Reichstagsabgeordnete B a chem ist schwer erfrankt und somit nicht in der Lage, seinen parlamentarischen Pflichten nachzukommen.
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Am 8. Januar t. J. wird Kardinal Kopp sein Bischofsjubiläum inmitten seiner Diözesanen feiern. Das Festkomitee beschloß die bereits eingegangenen und noch zu sammelnden Gelder zum Bau einer Jubiläumskirche, die als Georgskirche dem Patron des Jubilars geweiht sein soll, zu verwenden. Am Vorabend des Festtages wird ein Fackelzug der Breslauer katholischen Vereine stattfinden. Die Veranstaltungen am 8. Januar werden aus Festgottesdienst im Dom, Gratulationscour im Fürstbischöflichen Palais und Festabend bestehen, zu welchem der Jubilar mit den aus Anlaß der Feier anwesenden Bischöfen erscheinen wird.
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Der österreichisch- ungarische Minister des Aeußern Freiherr v. Aehrenthal hatte eine längere Unterredung mit dem Reichskanzler Fürsten von Bülow und folgte dann einer Einladung des Staatssekretärs des Aeußern von Tschirschkh zum Frühstück. Bei der Unterredung mit dem Reichskanzler dürfte es sich nicht um eine aktuelle Frage der auswärtigen Politik, sondern mehr um eine generelle Aussprache gehandelt haben.
Dinge mit geradezu überraschendem Fretmut geaußert. Wenn er bei der Besprechung unserer Beziehungen zu den anderen Mächten die Lichtseiten mehr hervorhob als die Schattenseiten, so ist das nicht zu verwundern; er hat doch als verantwort licher Politiker die Aufgabe, falls sich irgendwo Störungen zeigen, die Herstellung des früheren Gleichgewichtes zu erStreben, und würde die Lösung der Aufgabe selbst unmöglic machen, wenn er jede Trübung eines guten Berhältnisses gleich als Bruch ansehen und bezeichnen wollte. Fürst Bülow hat die internationale Lage nicht so ungünstig geschildert, wie berschiedene Redner aus dem Hause, aber er hat sich feines: wegs einseitiger Schönfärberei schuldig gemacht. Man wird ihm glauben, wenn er sagt, daß sich die Situation seit dem Frühjahr im allgemeinen günstiger gestaltet habe.
Nachdem der Kanzler in größerer Ausführlichkeit als je zuvor die internationale Lage geschildert hatte, ging er an die Verteidigung der von ihm befolgten Politik und seine Haltung dem Auslande gegenüber. Und gerade in diesem Teile seiner Rede bewies er eine erfrischende Offenheit. Angesichts der bei großen Parteien, auf deren Unterstützung die Regierung meist angewiesen ist, herrschenden Stimmung, gehörte schon ein gewisser Mut dazu, sich so über den Bismarckkultus auszusprechen, wie es Fürst Bülow tat. Seine Worte machten um so größeren Eindruck, da er zugleich von sich sagen konnte, daß er dem unvergleichlichen Staatsmann auch nach seinem Sturze die Treue bewahrt habe. Und nicht minder gehörte Mut dazu, bei der sich stetig mehrenden Zahl der Anhänger einer deutschen Kolonialpolitik, darauf hin: zuweisen, daß wenige Reibungsflächen vorhanden sein würden, wenn nicht in den achtziger Sabren unsere überseeische Politi
Deutfcher Reichstag.
( 118. Sigung.)
CB. Berlin, 15. November. Herr von Tschirschky spricht
Die Anziehungskraft, welche die geftrige Sigung des Reichstages ausübte, war heute schon erheblich geschwunden. Die Tribünen waren nur schwach besetzt und auch die Zahl der anwesenden Abgeordneten war weit geringer als gestern. Auf der Ministerbank war anfänglich nur der Staatssekretär bes Auswärtigen, Freiherr von Tschirschky, zu sehen. Der Staatssekretär ergriff sofort nach Beginn der Sigung das Wort, um gegenüber einigen Behauptungen, die gestern der Abgeordnete Dr. Wiemer von der Freisinnigen Volkspartei borgebracht hatte, nachdrücklich festzustellen, daß die auswärtige Politik von ihm, dem Staatssekretär, nicht ohne Wissen des Reichskanzlers, sondern im vollsten Einklange mit biesem geleitet werde. Er, der Staatssekretär, betrachte sich nur als den treuen Mitarbeiter des Reichskanzlers. Die Debatte.
Nach dieser beifällig aufgenommenen Erklärung sprach Abgeordneter Liebermann von Sonnenberg von der Wirtschaftlichen Vereinigung. Er behandelte die auswärtige Lage, insbesondere das Verhältnis Deutschlands zu Rußland, und erinnerte wiederholt an die politischen Anschauungen Bismarcks, die noch heute Geltung befäßen. Zum Schluß wandte sich der Redner gegen den Byzantinismus, der aus Deutschland fort müsse. Während der Rede Liebermanns von Sonnenberg erschienen auf den Bundesratspläzen noch der Reichsschazsekretär, der Unterstaatssekretär des Auswärtigen, von Mühlberg, und der Kolonialleiter Exzellenz Dernburg, mit dem der bayerische Gesandte Graf Lerchenfeld sich längere Zeit unterhielt.
Nach Herrn Liebermann von Sonnenberg sprach Herr Gothein von der Freisinnigen Vereinigung. Er bemerkte, es sei eine Fronie der Geschichte, daß der nationalliberale Fürst Hohenlohe, der ehemalige Reichskanzler, jetzt von den Nationalliberalen angegriffen und vom Zentrum verteidigt werde. Weiter fritisierte Herr Gothein die auswärtige Politik und wandte sich gegen den Byzantinismus und ver schiedene Kundgebungen des Kaisers.
Dann sprach Herr Zimmermann, Antisemit. Seit dem Tode des Fürsten Bismarck sind Fehler über Fehler gemach: worden, rief er aus. Man sagt, wir seien nervös, aber die Nervosität kommt von oben. Von dem Ansehen, das wir zu Bismarcks Zeiten genossen, ist Stück für Stück abgebröckelt. Ferner wandte sich der Redner gegen die antinationale Geschäftspresse. Damit war die Besprechung der Interpellation erledigt.
Der Rest der Sigung wurde durch Wahlprüfungen aus= gefült. Eine Anzahl Wahlen wurde teils ohne, teils nach längerer Debatte für gültig erklärt. Die Wahl des Nationalliberalen Held wurde vorläufig beanstandet. Eine lange, teilweise erregte Debatte entspann sich über die Wahl des Konservativen Dietrich. Die Kommission hatte Ungültigkeit beantragt, die namentliche Abstimmung darüber wird jedoch erst morgen stattfinden. Da das Haus vollauf beschlußfähig war, kann diese Vertagung nur den Zweck haben, die heute fehlenden Abgeordneten, die morgen zur Stelle sind, nicht um die 20 Mart Diäten zu bringen, die für das Fehlen bei Der einer namentlichen Abstimmung abgezogen werden. Bericht über die Wahl des Konservativen Maltewig verursacht abermals längere Debatten. Namentliche Abstimmung auch über diese Wahl wird beantragt, jedoch ebenfalls verschoben.
inauguriert worden wäre. Das ist ei unbestreitbare Tatjache, die natürlich nichts daran ändert, daß Kolonialbefiz aus verschiedenen vom Kanzler angeführten Gründen für das Deutsche Reich nüzlich und notwendig erscheint.
Hatte der Kanzler in dieser ersten Rede die Interpellation des Abgeordneten Bassermann beantwortet und im Anschluß daran gegen ihn selbst gerichtete Vorwürfe zurückgewiesen, so trat er am Schluß der Sitzung noch einmal auf den Plan, um andere zu decken. Zuerst nahm er die deutschen Diplomaten gegen allerhand Anklagen in Schutz und dann stellte er sich mit seinem Schilde vor den Kaiser. Mit großer Lebhaftigkeit bekämpfte er die Behauptung, daß der Monarch ein persönliches Regiment führe, oder absolutistischen Neigungen huldige, oder daß bei uns eine Kamarilla b..iche. Der Kaiser sei ein viel zu gerader Charakter und zu flarer Kopf um sich bei anderen als bei seinen berufenen Beratern Rat zu holen. Das Recht der freien politischen Meinung und Meinungsäußerung allerdings nahm der Kanzler, wie früher schon öfter, auch jetzt wieder für den Kaiser in Anspruch. Nur müsse die Verfassung gewahrt bleiben, und daß Wilhelm II, wie in der Vergangenheit, so auch in Zukunft die Verfassung achten werde, dafür verbürgte sich der Kanzler. Fürst Bülow übernimmt die Verantwortung für die Handlungen des Kaisers, so lange er fie glaubt tragen zu Ein Kleber", so versicherte er selbst, ist Fürst Bülow nicht. Wenn er im Amte blieb und sich gestern wieder dem Reichstag stellte, so tat er es in der Ueberzeugung, weiter nüßlich wirken zu können.
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er
bie bibliche Borfchrift zu
fonders in
Nashorn an fich.
Hatte er aber endlich seinen Entschluß gefaßt, dann schoß er und überlegte fich lange, wie er fich gegen fie verhalten solle. Er ließ die Dinge an feinem Charakter vieles von bem afrikanischen und langsam aum Born. Er hatte in feiner Figur und befich herankommen
erfüllen: Seib tangfam sum Reben
rau zu werden. Uno
auch
dagegen
feine Urlaub geben und lief zum alten Rose. Der saß mit seiner fie ruhig Gute Nacht, gab ihm die Hand und ging ins Haus. Am anderen Morgen ließ fich Bindwurm eine Stunde dem Konzert, fie beim Abschied tüchtig abfüßte. Dann sagte nichts, daß Herr Lindwurm, wie man die Geige stimmt vor endlich hatte fie
zu verpflanzen,
dem Leben hinausgraulen! bamit feite schieben und dann aus dem Amte, aus dem Hause, aus Daraus wird nichts, Herr!
Sie mich fo gang mit achten erst bei
will Sie nicht! Und das,
Ich
das ist mein letztes Wort Herr, wenn Sie es wissen wollen,
Rotbraun im Gesicht, die letzten Worte mit äußerster
der sich tief itber bie Arbeit Komtesse Lisa, das Glild! Sie erhob sich rasch bebte, als er eindringlich und viellt hatte, und feine Stimme Worten. Dann heftete er ben Bild a Diefen Teife gesprochenen Und wenn- und zwang ihn dadurch, sich zu vielfagend flüsterte:„ Das Glite, auf ben blonden Scheitel,
Eine Welt von Sehnsucht Tag in blefer


