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Die Raufmann

Littels Leuditges

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Gr Milchküche und eines Säuglingeheime in Gießen.

24 Fürsorge für Lungenkranfe; hier: Bewilligung des Chalte für eine Krankenschwester.

in der Oberhessischen Voltszeitung.

25. Bekanntmachungen

-

26. Gesuch des

Gottfried Abel dahier um Erlaubnis zur Erweiterung des Shantwirtschaftsbetriebes im Hause Wolfstraße 9.

-

27.

Besuch des Heinrich Seis dahier um Erlaubnis zum Schant inschaftsbetrieb mit alkoholfreien Getränken im Hause 27. Gesuch der Theodor Reinartz Bahnhofstraße 52a.

-

gin und befrau um Erlaubnis zum Schantwirtschaftsbetrieb im ntbar befie. Bause Grünbergerstraße 47.

daß, wie

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29. Desgleichen des Wilhelm Clement dahier für Grünbergerstraße 117.

*

**

Wie wit erfahren, errichtet die Mitteldeutsche

er Laufe if Sredit bant anschließend an ihre Gießener Filiale unter der Regel fol bernahme der Kundschaft des Bankhauses Hermann Wert­eburt, wobei ham in Marburg eine Depositentasse. Der derzeitige er die gebühren Befizer zieht sich in das Privatleben zurück.

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Prälat Walz wünscht,

* Am Montag tamen auf der Landessynode auch die Broßherzo& welche seiner Zeit auch die Zeitungen beschäftigten und zu Rovember, Bottommnisse an d. Predigerseminar in Friedberg zur Sprache, ne etwaige bisartigen Streitigkeiten führten. Der Berichterstatter wirst chrichten hie en jungen Theologen Mangel an Pietät, sowie Disziplin­Das mindeftefigte it und Pflichtwidrigkeit vor. rinzen und daß man die Sache wohl ernft, aber nicht typisch nehmen immtheit elle, da es auch sehr viel tüchtige Leute an dem Seminar ßherzogs bebe. Die Renitenten seien tüchtig bestraft worden. mbination, Superintendent Petersen glaubt, daß an den Vorgängen die wig oder Eeiheitlichen Bestrebungen der neuen Beit Schuld tragen. Die Ministerkrisis in Hessen ist allem An­wahl mein nach noch nicht definitiv beigelegt. Im Anschluß an n 2. mit 83 as Entlassungsgesuch des Ministeriums ist die" Darmst. Bettel waren Beitung" nämlich in der Lage, weiter mitzuteilen, daß als­bald nach Ablehnung des Gesuches die zunächst nötigen chmittags 4 Schritte geschehen sind, um der Regierung über die Stellung ammlung der Zweiten Rammer der Landstände zu dem Minifterium bon Schulb die unerläßliche Klarheit zu verschaffen. Die Angelegenheit Eingabe hie wird demnach in der nächsten Tagung der Kammer zur Elektrizitäts Sprache tommen. rmstädter H ? Brand. In der Ebelstraße 69 wurde in der Nacht v Wittmann auf Dienstag durch den Bächter der Bach- und Schließ­stav Kreuder gesellschaft ein im Enftehen begriffener Brand entdeckt. Dem Neumeier für Umstand, daß die Leute sofort geweckt wurden, ist es zu Scheppelman Derbanten, daß das Feuer rechtzeitig gelöscht werden konnte. Der Verein der Detaillisten zu Gießen

rl Nicolaus

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a Gebrüder& hält heute Abend im Kaufmännischen Vereinshause eine Feldschmiede ardentliche Generalversammlung ab.

igung zur 8ur Fleisch not. In den Monaten Juli, Auguft -12. Pflastem and September betrug nach der amtlichen Statistik im Groß­den nordöstli herzogtum Hessen die Zahl der geschlachteten Schweine er Firma 76 338( gegen 93 933 in den gleichen Monaten 1904), die atstraße längs Bahl der geschlachteten Kälber 18 770( gegen 20 653 in 1904). inftr.- 15. Seit 2 Jahren werden also 9 Proz. Kälber und 19 Proz. migung zur weine weniger geschlachtet, trotz starker Volksvermehrung. use Friedrich Inionbrauerei Otwegs mit Don Gelände

von Kultur

für 1907.­

20. Reftforde zur israeliti Bafferzubring realschule und -23 Errid

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* Turner und Soldat. Seit Jahren gibt die Erhebung der deutschen Turnerschaft auch Aufschluß über die große Turnerei für die jährlich stattfindenden Refrutenaus­hebungen. Im Jahre 1905 sind 29920 Turner zum Heere ausgehoben worden, das sind 12 Prozent der gesamten Refruten. Das ist gewiß ein glänzendes Zeugnis dafür, daß das Turnen geeignet ist, tüchtige und brauchbare Soldaten dem Vaterlande zu erziehen. Möchten dies alle jungen Leute beherzigen.

* Ein schlauer Käufer. Als besonderen Re­flametrif zeigte eine Wormser Firma in den Zeitungen von Worms und der Umgegend an, daß sie bei Anfäufen über 20 Mt. die Rückfahrkarte vergüte. Ein Wormser Herr machte sich nun den gebotenen Vorteil zunuze, indem er einen seiner Verwandten in München zu Besuch einlud; nachdem eine Dame für den Betrag von 20 Mark gekauft hatte,

Referieren, sachlich bleiben, allem Guten zeigte sie eine Rückfahrkarte zweiter Klasse aus München vor; und Nüßlichen dienen, das sind die Haupt­

welche beftens in vorliegender Zeitung gewahrt werden. Gerade in letzter Zeit haben sich innerhalb der engeren Heimat wie des deutschen Vaterlandes die wirtschaft­lichen und politischen Partei- Verhältnisse eigenartig ge­staltet, die Ausdrucksweise ist vielfach eine nicht zusagende, so daß es jetzt doppelt notwendig ist, daß die Bewohner von Stadt und Land, ganz gleich wessen Standes und Berufes fie sind, eine Zeitung lesen, die objettis be­richtet. In der Erfüllung dieser Vorsäge bemüht, laden wir zum Abonnement höft. ein.

Unsere Leserzahl ist in letzter Zeit wesentlich gestiegen, was die verehrl. Geschäftswelt veranlassen möge alle ihre Inserate uns mit zu überschreiben; die Preise stellen wir äußerst billig.

Abonnements Bestellungen nehmen entgegen alle unsere Austräger und Agenten, alle Postanstalten und Briefträger sowie die Haupt- Expedition

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Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird Löberstraße zwischen Bismard- und Goethestraße der Seltereweg zwischen Kreuzplatz und Plockstraße on heute an bis auf weiteres für den Fuhrverkehr ge- von heute an bis auf weiteres für den Fuhrwerksverkehr fpert.

Gießen, den 12. November 1906.

Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

Verdingung.

Die Pflaster und Chaussierarbeiten, sowie die Liferung von Grundbaus, Deck and Bflafterpeinen für den Ausbau der Schottstraße zwischen der Steinstraße und der nächsten nördlichen Parallelstraße sollen Montag, den 19. Dezember 1906, vorm. 11 Uhr ffentlich vergeben werden.

Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienftstunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Modruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum togenannten Zeitpunkt berschlossen und mit entsprechender Mushrift versehen an uns einzureichen..

Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 10. November 1906. Städtisches Tiefbauamt.

Braubach.

Verdingung

Die Erd-, Pflaster und Chaussierarbeiten, Sie die Lieferung von Grandbau, Ded- und flastersteinen für den Ausbau des Afterweges zwischen Dr Steinstraße und der nächsten nördlichen Parallel­ft aße sollen

ontag, d. 19. November d. Js., vorm. 11½ Uhr

fakturward Dntlich vergeben werden.

etc.

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Giessen strasse 14-16

Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf bones chriebenem Formular, das daselbst erhältlich, find test ens bis zum borgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, an uns einzu­Catheru.

Buschlagsfrist 4 Wochen.

Bießen, den 10. November 1906. Städtisches Tiefbauamt.

Braubach.

gesperrt.

Gießen, den 12. November 1906.

Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.

auf Grund der Bekanntgabe blieb der Firma natürlich nichts übrig, als diese Karte anstandslos zu bezahlen. Für die Folge wird der Geschäftsinhaber bei derartigen Bekannt­machungen vorsichtiger sein müssen und den Zusaz nur für die Umgebung" beifügen.

* Eine Submissionsblüte. Bei der Eröffnung der Offerten für die Niederlegung der Forts Karl und Karthause in Mainz hatte ein Unternehmer sich erboten, die Arbeiten für 15 860 Mt. herzustellen. Ein anderer forderte bagegen 35 080 Mart. Der Unterschied beträgt also

20 000 Mart.

sp. Schon wieder ein neuer Weltrekord. Der Schweizer Ryser unternahm auf einem Brennabor- Fahrrad einen Angriff auf den bestehenden Weltrekord. Es gelang ihm, 50 km

in 31. Min. 37/5 Sef. zu fahren und zwar fuhr er ohne Windschutz hinter seinem Motor.

§ Krofdorf, 13. Nov. Am Sonntag sprach Professor Pcenzel Wezlar im hiesigen Kriegerverein über Erlebtes und Erstrebtes. Die zahlreichen Zuhörer spendeten lebhaften

s. Rodheim a. d. Bieber, 13. Nov. Der neugegründete Lahn- Dünsberg Turnerbund hielt am vorigen Sonntage hierselbst einen außerordentlichen Bundesturntag ab. Man schreibt uns darüber: Dank der günstigen Witterung war derselbe recht gut besucht. Der Bundes­Borsigende, Herr Daubert Wieseck begrüßte in gewohnter Weise die erschienenen Bertreter; die Verhandlungen wurden unter seiner Leitung gepflogen und u. a. auch der Beitritt zur Haftpflichtversicherung erwogen. Herr Turnwart Schmidt­Launsbach leitete in musterhafter Weise die Turnübungen, woran sich 37 Turner beteiligten. Das erste Bundesturn­feft wurde zu Launsbach und die erste Bundesturnfahrt auf der Badenburg abgehalten. Der große Turnverein Wieseck hat für nächstes Jahr das Bundes turnfest übernommen. Der Bund zählt bereits 601 Mitglieder.

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