Bachung.
hmung gemacht, daß b ng. wonach jeder Bu wechsel alsbald anzumel üllt werden. Wir bringe racht kommenden Beftimm Anfügen, daß die Sdu allen Fällen der Unterla Abmeldung, Strafanyi
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er 1906.
iamt Gießen. erg.
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er Provinzialhanptha
en.
Bolizeiamte find verpflidte
de Gießen einzieht, ami
en Aufenthalt zu nehme einem bisherigen Wohno
binnen acht Tagen bo
1 des Gesetzes vom 4. D
cinde Gießen wegzieht, u
t aufzugeben, unter Anga , vor dem Wegzuge( At)
Der in die Gemeinde en vegziehenden Person Wob hrt haben, sofern die zunächst Verpflichteten ni Tagen nach deren Einz genannten Gesezes). dem in ihren Häusern dur nden Wechsel das Lokal m oder nur zum Geschäft Angabe der früheren bez 1- oder Ausziehenden binn Auszuge. Zu gleicher Häuser oder einzelner Te ie Wohnungen wieder a
oder sonstiger Verwaltun Verwalter statt des Eigen antwortlich( Artikel 85
Semeinde Gießen seine ein erändert unter Angabe de zogenen Wohnung injoin ch den nach 4 zunächst e 10 Tagen nach der Wohn Gesetzes vom 4. Dez. 1874) dere bei sich in Schlaff ahme binnen 24 Stunn es).
machung. ptember bis 6. Oftober 19 Lesebuch, 1 Damenring, Arbeitsbeutel, 1 Paar Gla r und 1 Brille. Bortemonnaie, braun mit Schlüffeln und ca. 160 c edernes Portemonnate m 1 Fünfzigmarkschein un Oleumtanfapparats.
en der gefundenen Gege che alsbald bet uns gelt ber 1906.
Bolizeiamt Gießen.
erg.
Arbeiterinnen und Lehrmädchen auf fofort gesucht Anna Kramer, Damen- Confettion Gießen, Löberstraße 11, part
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Glessen
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Nr. 237
tion pterpebition: Gießen, Selier& eg 33. #ivecansisk r. 862.
Dienstag, pen 9. Oftober 1906
Gießener
15. Jahrgang
Ovotlobelingen: Oberhoffifche Bamilienzeitung( S und die Stekener Setfenblasen( wöchentlich).
6.
Neuelle Nachrichten
( ieponor Tageblatt)
Muabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
# nthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großb. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Bolizeiamtes Michen und anderer Behörden v
Frauen- fragen.
Der Bund deutscher Frauenvereine hält augenblicklich in Nürnberg seine 7. Generalversammlung ab. Bundesvereine aus allen Teilen Deutschlands haben ihre Delegierten geschickt, die berichten sollen, was seit dem Berliner Kongreß von 1905 in ihren Kreisen geleistet und was angestrebt worden ist. Ferner sollen Anregungen ausgetauscht werden über Dinge, für die die Initiative der Einzelvereine nicht ausreicht und die Energie des Bundes eintreten muß.
e Reform der höheren Mädchenschule, die im Vorjahre auf dem Berliner Kongreß lebhaft diskutiert wurde, hat Dank der rührigen Arbeit der Lehrerinnenvereine, die die Kaiserin für ihre Pläne zu interessieren wußten, erfreuliche Fortschritte gemacht. In weiteren Kreisen ist das Verständnis dafür geweckt worden, daß die zum großen Teil zur Berufsarbeit erzogenen Mädchen für ihren Lebensweg etwas mehr als den üblichen ästhetischen Gesinnungsunterricht brauchen. Die Forderungen zur weiteren Reform der höheren Mädchenschule wurden in eine Resolution zusammengefaßt, die für Mädchen zur Erlangung der Universitätsreise im wesentlichen eine Gleichstellung des Lehrganges mit dem der Gymnasien und Realgymnasien verlangt, ferner einen gleichwertigen Lehrgang in allen anderen höheren Mädchenschulen mit dem in den höheren Knabenschulen. Mit der Einführung von obligatorischen Fortbildungsschulen für gewerbliche Arbeiterinnen hat sich die Arbeiterinnenschutz- Kommission beschäftigt. Positive Erfolge find auf diesem sehr wichtigen Gebiet noch nicht gezeitigt worden. Da der gewerblichen Arbeiterin aber nach der Uebereinstimmung aller mit den Verhältnissen betrauten Personen nur damit zu helfen ist, daß man sie allmählich aus der ungelernten Hilfsarbeiterin für die verschiedensten Industriezweige zur gelernten Qualitätsarbeiterin für ein bestimmtes Arbeitsgebiet macht, wurde beschlossen, in der Verfolgung aller dahin zielenden Arbeiten fortzufahren.
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Der Wohnungshygiene ist von derselben Kommission viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Hier hatten die Frauen ein Feld nugbringender Tätigkeit; denn vielen debelständen konnte durch verständigere Anordnung, durch sanitäre Aufklärung abgeholfen werden. Einer fleißigen Agitation für Anti- Alkoholismus ist es geiungen, daß der Herzog von Sachsen- Meiningen für sein Land die obligatorische Einführung des Anti- Alkohol- Unterrichts angeordnet hat. Die Errichtung alkoholfreier Gasthäuser ist in ständiger Zunahme begriffen.
Von eingehenden Vorarbeiten zeugen die Vorschläge zur Revision des Strafgesetzbuches. Verlangt werden besondere Kinder- Gerichtshöfe, die aus einem Kollegium von Männern und Frauen bestehen. Frauen sollen als Laienrichter, ebenso wie die Männer, herangezogen werden; die gerichts- oder polizeiärztliche Untersuchung von Frauen soll durch weibliche Aerzte geschehen. Das Strafmündigkeitsalter soll auf 16 Jahre erhöht, das Schußalter weiblicher Personen auf 18 Jahre heraufgesetzt werden.
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Alle Sonderbestimmungen für Frauen nachteilige, wie solche, die ihnen als geringwertig scheinbar günstig sind, follen aufgehoben werden. Aufgehoben soll auch die Todes= strafe werden, da einmal von Aufhebungen die Rede ist. Wie in der Stille gearbeitet wird, zeigen die Berichte aus Bremen. Die Fürsorgetätigkeit der Frauen an jugendlichen Verbrechern bat sich dort so aut bemährt. daß fie von den Behörden-
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Giessener
R
Catern.
Nachdruck verboten.
Kreuz un quer durch Giessen.
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In uns'rer guten Musenstadt, die jetzt so saub're Straßen hat, ist's wahrlich eine Lust zu sein; und dann, tut's erst ein bischen schnei'n- dann frieren, regnen und aufthau'n wie wird das höchlich uns erbau'n! Wir nehmen Alles gar nicht frumm wir sind ein harmlos Publikum,- wir lassen Alles mit uns machen, und wären's selbst die tollsten Sachen, wir halten still und mit Vergnügen genießen wir in vollen Zügen- fomm' es, wies mag, ob Lust ob Leid- die wonnevolle Winterszeit! Viel neues ist nicht zu berichten doch sind es sicher uns're Pflichten- an manch' Geschehnis doch zu SD denken, des Lesers Sinn darauf zu lenken. hat man jüngst zu Grab getragen- ein Mann, der starb in Herbstestagen; Friedrich von Trais war er geheißen und diese sollen preisen,- den
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machen.
erkannt und gefördert wird. Es werden jezi in vielen GroßStädten Frauen zur Uebernahme von Vormundschaften offiziell ersucht. Die Einführung von besoldeten Waisenpflegerinnen in Hamburg hat sich bestens bewährt. Das Verlangen nach einer Mutterschaftsversicherung fand allgemeine Zustimmung. Der von Frau Fürth- Frankfurt a. Main eingebrachte Antrag will alle Personen weiblichen Geschlechts mit einem Familieneinkommen unter 3000 Mark versicherungspflichtig Die Versicherung soll eine Arbeitsruhe von 4-6 Wochen vor und von 6-8 Wochen nach der Niederkunft vorsehen, bei einem Wöchnerinnengeld in Höhe des Durchschnittsverdienstes. Als Träger der Vers sicherung, die den Krankenkassen angegliedert werden soll, find vorgesehen die Versicherungspflichtigen, die Krankenkassen, Arbeitgeber und Kommunen, die Alters- und Invaliditätsbersicherung und das Reich. Die Beseitigung der rechtlichen Ausnahmestellung der unehelichen Kinder, die an dieser Stelle mitgefordert wurde, gehörte wohl besser zu den Vorschlägen ber Rechtskommission. In der geplanten Mutterschaftsversicherung konnte doch eine solche Forderung nur auf die materielle Seite der Versicherungsgleichheit angewandt werden.
Wenn auch hier und in einigen anderen nicht einzeln aufgeführten Forderungen das richtige Maß noch nicht eingehalten worden ist, so sieht man doch überall so viel sichered Streben, so ernste, ruhige Arbeit, daß man der Weiter: entwickelung der Bewegung mit Vertrauen entgegensehen kann, Es sind so viele Kräfte selbstlos bemüht, anderen fortzuhelfen, und dem kommenden Geschlecht die Wege zu ebnen, daß man Ihnen Bewunderung nicht versagen kann. Auch der praktische Erfolg wird bei fortgesetter Klärung und Selbstbeschränkung nicht ausbleiben.
Der Kongreß der Kadetten.
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Wl. Helsingfors, 7. Oftober. Ist die russische Revolution tot? Die uneingeschränkte Beantwortung dieser Frage mit" Ja" würde zu weit gehen. Dennoch läßt sich nicht bestreiten, daß tatsächlich die Aktionsfähigkeit der revolutionären Elemente auf einem Tiefstand angelangt ist, der durch die Häufung politischer Gewalttaten und Unternehmungen gegen höhere und niedere Beamte vielleicht nur gekennzeichnet wird. Denn die allerorts' noch vorkommenden Untaten tragen zu sehr den Stempel der Zerfahrenheit, der unüberlegten Handlungsweise Einzelner, um Die den Eindruck zielbewußten Vorgehens zu erwecken. Regierung hat im Augenblick bei der unzweifelhaft eingetretenen Stärkung ihrer Position gegenüber der revolutio= nären Propaganda in ganz anderer Weise als vor einigen Monaten Gelegenheit, durch positive Reformen ihre moralische Stellung zu befestigen. Denn das Volk ist müde des ewigen Blutvergießens, die Arbeiter wollen weder in einen Generalstreit eintreten, noch gegen die Paläste marschieren. Entmutigung auf der ganzen Linie in den radikal- oppositionellen Kreisen, das ist die Signatur der augenblicklichen Lage. Diese Stimmung fam auch auf dem augenblicklich hier tagenden Kongreß der Kadetten, d. h. der konstitutionell demokratischen Partei, zum unverkennbaren Ausdruck. Der Kongreß sollte zuerst in Petersburg abgehalten werden, wurde aber dort verboten und wandte sich nach hier. nach Finland
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um zu den Zeitfragen Stellung zu nehmen. Schon aus der Eröffnungsrede des Vorsitzenden Fürst Dolgorufom flang ein elegischer Ton. Er glaubte die 171 Delegierten begrüßen zu müssen, wenn auch die Tagung nicht auf dent Boden der Heimat stattfinden könne. Unentwegt müsse man trotz aller Hindernisse an die Entwickelungsfähigkeit des konstitutionellen Gedankens glauben. Der Delegierte Naboton erklärte, die Duma habe ihre Kräfte überschätzt und dadurch ihre Niederlage hervorgerufen. Andere Redner besprachen den Wyborger Aufruf, den die Mitglieder der Duma nach der Auflösung verfaßten. Der Aufruf sei historisch und politisch notwendig gewesen. Seine Leitidee sei streng konstitutionell, der empfohlene passive Widerstand der beste Weg zur Wahrung der Volksrechte, wenn auch vorläufig nur ein Mißerfolg eingetreten sei.
Die Kadettenpartei, sagte der Deputierte Miljakow, sei nicht revolutionär, sie beabsichtige fein aftives Vorgehen. Für den Erfolg der Ideen des Wyborger Aufrufes sei sehr wenig getan worden, und das Wenige nicht von den Kadetten, welche tein moralisches Recht besäßen, das Signal zu geben. Erst wenn der Existenz der Volksvertretung unabwendbare Gefahr drohen werde, sei der Augenblick gekommen, dieses Signal zu geben. Man könne nich reiter tun, als sich auf die bevorstehenden Dumawahlen voel ereiten. Das Wahlprogramm sei gegeben: Revision der Grund= geseze auf legislativem Wege".
Mian will also im demnächstigen Parlament seine Ansprüche geltend machen. Damit ist die Unterwerfung unter die Taktik der Regierung eigentlich vollendet denn etwas anderes sagte diese auch nicht in ihrem Auflösungsdekret. Die bisherige Duma, mit der die Regierung nicht verhandeln konnte, soll ersetzt werden durch eine verständigere und maßvollere Duma.
Dieses Verlangen der zarischen Regierung wird von den Kadetten anerkannt durch ihre Stellung zur Wahlfrage. Der Sieg bleibt also bei den Verteidigern der jezigen Ordnung, sie haben sich nichts abtrohen lassen. Das alte Regime hat fich stark genug erwiesen, um dem Ansturm standzuhalten, der seit Beendigung des japanischen Krieges gegen seine Grundvesten tobte. Das Volk ist erschreckt und erbittert gegen die unter dem Deckmantel politischer Beweggründe sich bergenden Verbrechen und sehnt sich nach Ruhe. Zwar haben die Revolutionäre in der Schreckenszeit vom Februar 1905 bis zum Mai 1906 34 Generalgouverneure oder Polizeipräfetten, 38 Polizeimeister oder deren Adjunkte, 204 Polizeioffiziere und Unteroffiziere, 206 Schußleute, 184 Gendarmerieoffiziere getötet oder schwer verlegt. Aber die gefallenen Beamten find durch andere ersetzt worden, und das Ministerium Stolypin hält die Zügel straffer in den Händen- die Revolution ist nicht tot, aber geschwächt und entmutigt.- Wenn die Männer am Ruder mit weiser Einsicht das unbedingt notwendige Maß an politischen Freiheiten freiwillig geben, entziehen sie dem gewaltsamen Umsturz manchen Fußbreit Landes. Die Entschließungen in Petersburg bestimmen vorläufig den Gang der Ereignisse- im guten wie im bösen. Das ist der Stand der Dinge, wie er deutlich auf dem Kongreß der Ketten gekennzeichnet wurde.
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nicht sehr gebührlich von ihr und sie bekam natürlich vom Kommandanten ihre Rügen- und ausgeschlossen vom Vergnügen Nun ausgeschlossen vom Vergnügen- im neuen Saalbau, im Turmhaus tief ihr Tun bemußt sie trauern dauern! Mit hoher Freude fonstatteren nun alle, die da Wagen führen, die beim Kutschieren noch und auf ihr Augenmerk hinlenfen was denken die mahnen, zu den bekannten Warnungszeichen recht hübsch auszuweichen, und auch recht Vorsicht zu bewahren und recht schön stets im Schritt zu zu fahren die all' befolgen diese Weisung damit es nicht kommt zur Entgleisung, die alle künden's laut und offen:- die richt'ge Schrift sei jeẞt getroffen, - die früh're sei es nicht gewesen, die neue könne man doch lesen! So hat ein Fingerzeig genügt mit einem Hinweis ganz vergnügt- Jezt prangt die Schrift flar wie ein Stern, das freut die„ Gießener Württemberger. Latern."
Dichter, der es wohl verstand, manch' Herz in unser'm Hessenland- durch Wetterauer Sang und Klang Hoch zu erfreu'n in stillem Drang. Nun wird sein Grab vom Reif betaut, verstummet die Lieder, froh und traut, doch bleibt sein Name unvergessen im Herzen aller treuen Hessen. Was er dem Volke schaffend gab, legt ihm den Lorbeer auf sein Grab! So reißt hinweg Mutter Natur gar manchen von des Lebens Flur,- der es in diesem Erdenwollen- sich ließe gerne noch gefallen; doch schenkt sie auf der Lebensreise auch hohes Alter manchem Greise. Wir haben hier in unsrer Mitten Ginen, der lang schon überschritten die„ Hundert, drum wollen wir ihm fürzlich auch noch ein", heute weih'n- an dieser Stelle ein Gedenken, mög' ihm der Himmel förder schenken in Güte noch der Jahre viele- eh' er am End' des Lebens Ziele! Um uns des Winters kleine Plagen zu lindern, helfen zu ertragen, Erschloß man des Theaters Pforten, es regt die Kunst sich allerorten;- es fingt und klingt in allen Ecken im Winter heit're Lust zu wecken und Fest reiht sich an Fest in Kürze das ist des Daseins schönste Würze! Zu Gott und auch des Nächsten Ehren wirken allhier zwei Feuerwehren, die raftlos, unermüdlich üben zum Schutze uns'rer Stadt, der lieben; doch jüngstens war bei einer die Uebung zu aller Wehrmänner Betrübung große Leiter so dermessen, sich ganz und garnicht zu daß fie in trägem Stillverharren bergessen, fich weigert' mit nach Haus zu fahren, das war gewiß
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Briefkasten der„ Latern."
Herrn K. W. hier. Der Verfasser des s. 3t. veröffentlichten Gedichts die Ferschteredd" sind wir nicht. Wir hatten dieses einer deutsch- amerikanischen Zeitung entnommen, doch ist mit Gewißheit anzunehmen, daß es von einem Gießener herrührt.-
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Willi H. hier. Sie wollen wissen, woher die betr. Verse stammen. Ste finden solche im DeutschAmerikanischen„ Sfizze- Bichelche" von Georg Osmus aus Gießen, der vor einiger Zeit in Amerika gestorben ist. 3.
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