Π
Nr. 185
bation u.Haupterbedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Donnerstag, den 9. August 1906
Gießener
15. Jahrgang
3
Gratisbeklagen: Oberhoffische Familienzeitung( ga) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheiten
Hilf dir felbst!
Der deutsche Bauer, der trotz des wachsenden Ueber gewichts der städtischen Bevölkerung noch immer das Marl bes Landes ist und den Städten selbst fortgesetzt einen Kräftezuschuß leistet, hat seit einem Menschenalter wirtschaftlich erstaunliche Fortschritte gemacht. Aus fich heraus hat er das getan, fluger Anleitung mit langsamer Beharrlichkeit folgend. Man hat ihm den Wahrspruch gepredigt:„ Hilf dir selbst, so wird Gott dir helfen, und nach diesem Wahrspruch hat er gehandelt. Die Erneuerung und Modernisierung der genossens schaftlichen Organisation ist es gewesen, die unserer Landwirtschaft neuen Aufschwung gebracht hat. Es war harte Arbeit, bie mit Pietät, aber auch mit einem gewissen Eigenfinn am Alten und Hergebrachten haftenden Bauern zu dem Versuch zu bringen, daß fie, die hartnäckigsten und in gewissem Sinne stolzesten Vertreter des Individualismus, dem sie anhingen, ohne den Namen zu fennen, zur Gemeinschaft sich zusammenschlossen und dadurch auf einen Teil ihrer Selbständigkeit verzichteten. Die Arbeit war um so härter, als es bei den Versuchen nicht gerade selten zu empfindlichen Nackenschlägen tam. Diese waren unausbleiblich, weil es den landwirtschaftlichen Organisationen anfänglich oft an taufmännisch hinreichend geschulten Kräften gerade für die leitenden Stellen fehlte. Doch der Bauer erwies sich als hartnäckig auch auf der neuen Bahn, die einzuschlagen er sich nicht leicht entschlossen hatte, und daß er helle" ist, daß er den Wettkampf mit der Klugheit des gewerbsmäßigen Handels aufzunehmen bermag, hat er bewiesen. Im Jahre 1885 betrug die Zahl der deutschen ländlichen Genossenschaften 1200, im vorigen Jahr war fie auf 19 323 mit etwa 1700 000 Mitgliedern gestiegen. Darunter waren 13 181 Spar- und Darlehnskassen, 1867 Bezugs- und Absaßgenossenschaften, 2832 Molkerei- und 1443 sonstige Genossenschaften. Die meisten dieser Genossenschaften haben fich innerhalb bestimmter Grenzen zu Verbänden zusammengetan, die Verbände wiederum haben sich im Reich organisiert.
Die Spar- und Darlehnskassen sollen in ihrer Gemeinschaft der Bankier der ländlichen Bevölkerung sein, dem kleinen Landwirt und dem Landarbeiter bequeme Gelegenheit zur zinsbringenden Anlage müßigen Geldes geben und damit auf den Sparfinn der Bevölkerung anregend wirken. Sie sollen ferner dem Landwirt billigen Personalfredit gewähren und damit die manchmal bedenklichen Vorschüsse der Getreideund Viehhändler entbehrlich machen, zugleich den Wucher des ländlichen Privatgelddarleihers bekämpfen. Diese Aufgabe
haben die ländlichen Spar- und Darlehnskassen in ausgezeichneter Weise erfüllt. Eine weitere und sehr wesentliche Aufgabe besteht darin, daß sie die Zinszahlung an die Hypothekenbank und die Zahlung der Versicherungsprämien für den Bauer vorschußweise übernimmt. Weiß der Bauer, daß auf Grund seines persönlichen Kredits seine Genossenschaft die Prämien für Feuer-, Hagel-, Haftpflicht und selbst für Lebensversicherung pünktlich, eventuell vorschußweise, entrichtet, so ist er der Furcht überhoben, die Versicherung möchte im Schadensfalle mangels rechtzeitiger Prämienleistung unwirksam sein. Das macht ihn zu seinem Vorteil dem Verficherungswesen überhaupt zugänglicher.
Die Bezugs- und Absatzgenossenschaften besorgen den gemeinschaftlichen Einkauf des Bedarfs eines Landwirts an Kunstdünger, Kraftfutter, Saatgut, Kohlen, Delen, Maschinen, Geräten und dergl. mehr. Dadurch wird dem Landwirt der billigere Preis gesichert, auch Reinheit und Güte der bezogenen Ware gewährleistet. Die angekauften Waren werden in einer landwirtschaftlichen Versuchsstation geprüft. Zeigt sich ein Mindergehalt gegenüber dem bedungenen Gehalt, so wird dos betreffende Handelshaus zur Erstattung des Wert unterschiedes angehalten und der Betrag wird zu einem Preisnachlaß an die Mitglieder der Genossenschaft verwendet. Es muß übrigens betont werden, daß die Handelshäuser sich bisher als hervorragend zuverlässig und reell bewährt haben. Bei einem Gesamtumsag von 133,4 Millionen Mark im Jahr 1903 beliefen sich die von den Händlern auf Grund der Untersuchungen gezahlten Entschädigungen auf 134 673 Mark, d. i. etwa 1 pro Mille. Immerhin wäre der Betrag von 134 673 Mark ohne die in Rede stehende Organisation der deutschen Landwirtschaft verloren gegangen. Die Organisation des Absages hat aus begreiflichen Gründen den gleich guten Erfolg bisher nicht gehabt, und es ist fraglich, ob sie ihn je erlangen wird. Denn hier beginnt die eigentliche Domäne des Handels, die sich vielleicht überhaupt nicht in bemerkenswertem Maße wird einengen lassen. Deswegen sind die Organisationen doch nicht unnüz. Ihr bloßes Vorhandensein hindert einen ungebührlichen Preisdruck, dem der Einzelne unter Umständen selbst ausgesezt wäre. Auf Spezialabsazgebieten, wie Saat-, Tabat, Hopfen- und Viehverkaufsgenossenschaften, find größere Erfolge wohl noch zu erwarten. Unter den landwirtschaftlichen Produktivgenossenschaften find die Molkereigenossenschaften die wichtigsten. Sie bereiten die Milch gemeinsam und setzen die Milch und die Milchprodukte gemeinsam ab. Ihre Erfolge find ausgezeichnet. Im Jahr 1903 haben sie für mehr als 145 Millionen Mark Milchprodukte verkauft.
Daß die schwächeren Elemente der Landwirtschaft solche mächtigen und erfolgreichen Organisationen im wesentlichen durch Selbsthilfe geschaffen haben, ist eine stolze Leistung. Und man ist noch keineswegs am Ende der Leistungsfähigkeit
angelangt. Der Wittelstand in den Städten, der es in manchem Betracht leichter hat, zu einer Organisation zu gelangen, dürfte davon lernen. Denn die nötige Tüchtigkeit besitzt auch er.
Die ruffifche Frage
ist noch immer ungelöst. Es scheint, daß die Regierenden am Ende ihrer Kenntnisse angelangt sind und in dem Wirrwar weder aus noch ein wissen. Aber auch die Revolution ist müde und es verlohnt sich faum, noch gegen sie zu kämpfen. Trozdem ist es kein Vergnügen, augenblicklich in Rußland Regierender zu sein, und die Stille, die scheinbar eingetreten ist, deutet nicht auf Beruhigung des Landes.
Der Zar regierungsmüde?
Die schon oft aufgetauchte Nachricht, daß der Zar die Krone niederzulegen gewillt sei, wird angesichts der schwierigen Lage Rußlands wiederum verbreitet. Angeblich habe Stolypin im Ministerrat gegen diktatorische Maßnahmen gesprochen und zu mehr Entgegenkommen für die Wünsche des Volkes geraten, worauf der Zur bestimmt erklärt habe, daß er lieber die Krone niederlegen werde, als den Revolutionären entgegenkommen. Falls nicht bald Ruhe eintrete, werde an seiner Stelle Großfärst Wladimir Nikolajewitsch die Regentschaft übernehmen. Man wollte sogar wissen, daß Großfürst Wladimir bereits nach Petersburg berufen sei, indessen weiß man in Paris wo sich der Großfürst aufhält, nichts davon und somit dürfte der Sensationsmeldung wenig Glauben beizumessen sein. Daß der Zar die Krone unter solchen Verhältnissen als eine Last empendet, ist bekannt und erklärlich. Es scheint indessen daß die Absicht des Baren, abzudanken, wenn sie wirklich besteht, mehe den Köpfen der Tschinowniks entspringt, als seinen eigenen. Auf energische Maßnahmen der Regierung gegen die Revolution deutet die bevorstehende Ernennung des Großfürsten Nicolai Nicolajewitsch zum Obertommandierenden de Garde und des gesamten Heeres an Stelle der bisherigen Oberkommandierenden der einzelnen Militärbezirke. Die neue Charge soll nicht den Charakter einer Militärdiktatur erhalten, da das Kriegsministerium seine administrativen Funktionen beibehält; fie dürfte aber in der Tat einer Diftatur gleichfommen. Inzwischen ist Stolypin weiter bemüht, seine Reformpläne zur Geltung zu bringen. Stolypins Programm
Ichließt sich betreffs der Agrarfrage eng an die Projekte Goremyfins an, indem es die Zwangsenteignung ablehnt. In Bezug auf die Reform der Gerichte und der Judengeseze will Stolypin zu den Gesetzen Alexanders II. zurückkehren und ohne jede Zustimmung alle Geseze wieder abschaffen, welche seitdem in Kraft getreten waren.
Der Gezenschlag der Revolution ist jedenfalls vorläufig mißglückt. Das Kabinett dürfte noch in dieser Woche zusammengesetzt sein. Es verlautet, daß die Ernennung Lwows zum Kabinettschef am Sonnabend bekanntgegeben werden wird. Auch die Ernennungen des Grafen Heyden zum Minister des Aeußeren und Stachowitschs zum Finanzminister sollen bevorstehen. Man darf nunmehr gespannt darauf sein, was das neue Ministerium leisten wird.
Der mißlungene Generalstreik.
Das russische Handelsministerium bezeichnet den letzten Ausstand als vollständig verfehlt. Außer in Petersburg und Moskau wurde in feinem Industriebezirk ein größerer Ausstand der Fabrikarbeiter beobachtet. In Petersburg waren nach den Berichten der Fabrifinspektion höchstens ein Drittel sämtlicher Fabritarbeiter ausständig. Die größte Zahl der feiernden Arbeiter fiel auf den zweiten AusstandsDie tag, alsdann zeigte sich eine wesentliche Abnahme. Fabrikinspektion erwartet, daß die Mehrzahl der Fabriken noch in dieser Woche die Arbeit in vollem Umfang wieder aufnehren wird. In Moskau sind alle Versuche der Agitatoren, die Arbeiter von der Arbeit abzuhalten, vollformen bereitelt worden. Die Agitatoren wurden verhaftet und e Versuche, Demonstrationen, Meetings und Prozessionen u organisieren, wurden sofort unmöglich gemacht, indem Gendarmen die Volksmengen auseinandertrieben. Gestern war die Zahl der Ausständigen merklich geringer. Von der im ganzen 200 000 Mann zählenden Arbeiterschaft Moskaus feiern nur rund 20 000, darunter 10 000 Buchdruder. Infolgedessen haben die Petersburger Leiter des Ausstandes die Einstellung des Generalstreits befahlossen. Ran will erst einen günstigeren Augenblick ab=
warten.
Auch die Moskauer Börse mißt den Streifversuchen feinerlei Bedeutung bei; die russische Staatsrente stieg um 1/2 Prozent, die lagte Anleihe um 1/4 Prozent.
Ferner liegen folgende Meldungen vor:
Riga, 7. Auguft. Auf einem hier liegenden Schulschiffe sind 66 Mann verhaftet worden.
Peterhof, 8. August. Die hiesige Garnison ist durch ze Garderegimenter verstärkt; ste zählt jezt 40 000 Mann.
Sveaborg, 7. August. Die angeklagten Meuterer find in zwei Gruppen geteilt: in Finländer und Russen. Erstere werden nach finnischem Recht abgeurteilt werden und Gefängnisstrafe erhalten; letztere werden nach russischem Gesez zum Tode verurteilt
merden.
Kiew, 7. Auguft. Jm Dorfe Granowa prügelten die Bauern ben früheren Dumaabgeordneten Stephaniut, weil dieser ihnen feine genügende Erklärung für die Auflösung der Reichsduma zu geben vermochte. Petersburg, 8. Auguft. Die im Prozeß Schmidt zu 15 Jahren 8wangsarbeit verurteilten Odessaer Studenten Pjatin und Noiszejew sind auf dem Transport nach Sibirien aus dem Eisenbahncoupee gesprungen und glücklich entkommen.
Sebastopol, 8. August. Infolge des Diebstahls der Untersuchungsakten wird der Prozeß gegen die zweite Gruppe der wegen der Militärrevolte im bergangenen Herbst Angeklagten eine Ver zögerung von 6 Monaten erleiden.
Berlin, 8. August. Die russische Regierung hat das Verbot der Einfuhr von Waffen auf die ganze preußisch- russische Grenze ausgedehnt.
Kattowitz, 8. Auguft. In den dichtgefüllten Warteraum des Bahnhofes in Sosnowice wurde eine Bombe geworfen. Der Raufmann Goldblum wurde getötet, viele Personen mehr oder weniger schwer verlegt. Der Täter ist unbekannt.
Politische Rundschau.
Deutsches Reich.
* Ein niedliches Märchen über die Reden des Kaisers macht gegenwärtig die Runde in eingeweihten" Kreisen. Danach habe der Kaiser gelegentlich eines intimen Bierabends geäußert ,, ihm habe schon manchmal das Bewußtsein schlaflose nächtliche Stunden bereitet, in einer während des Tages gehaltenen Rede nicht das Maß des Inhalts und des Ausdrucks gewahrt zu haben, das er sich zuvor gesetzt hatte.
* Für die Reichstagserfahwahl im Kreise DöbelnNoßwein ist eine Einigung der bürgerlichen Parteien zu Stande gekommen. Die Vertreter der Konservativen, Deutschfreifinnigen, Nationalliberalen, der Reformpartei, sowie des Bundes der Landwirte, haben den einstimmigen Beschluß gefaßt, Herrn Prof. Dr. Ernst Hasse in Leipzig zu ihrem gemeinsamen Kandidaten zu ernennen. Prof. Hasse hat die Kandidatur angenommen.
* Eine Absage an die Liberalen enthält die Wahlparole der Elsässer für die bevorstehenden Wahlen. Die klerikale Partei des Elsaß erklärt danach, daß sie unter Hinweis auf die liberale Blockpolitik in Zukunft den reichsländischen Liberalen nicht mehr gegen die Sozialdemokraten helfen werde.
Oefter: eich- Ungarn.
** Wie verlautet, beabsichtigt die ungarische Regierung die Einführung eines neuen Wahlrechts, das weder allgemein, noch geheim ist. Sie glaubt hierfür eine sichere Mehrheit im Reichstage zu besitzen. Selbstverständlich würde die ungarische Regierung durch ein solches beschränktes Wahlrecht die Vers pflichtungen verletzen, die sie im Friedensschlusse mit der Krone übernommen hat.
frankreich.
** An die Geistlichkeit wenden sich drei Instruktionsnoten des Papstes. Eine davon, die der Kardinal Richard erhielt, enthält den allgemeinen Protest gegen die Verlegung des Konkordats, eine zweite an die Bischöfe, die Bedingungen, unter denen die Ortspfarrer sich der Bildung sogenannter kanonischer, d. h. unter bischöflicher Kontrolle stehender Kultusgemeinschaften midmen fönnen, und eine dritte, streng vers trauliche Instruktionen an die Kardinale. Balkanftaaten.
** Es laufen Gerüchte um, daß Bestechungen bei den Lieferungen von Geschüßen für Serbien vorgekommen feten. Von der französischen Firma Creuzot sollen eine Anzahl Politiker, darunter Pofic, Provifionen im Betrage von mehr als einer Million Franks erhalten haben.
Amerika.
** Der panamerikanische Kongreß sprach fich dafür aus, daß die panamerikanischen Delegierten im Haag beauftragt werden, jedes Uebereinkommen, betreffend ein internationales Schiedsgericht, zu unterstützen. Staatssekretär Root hob_tn einer Rede hervor, daß in der nächsten Zukunft Brafilien und die Vereinigten Staaten die einzige ewige Garantie der Integrität Ameritas bieten werden.
** Von einem japanisch- amerikanischen Zwischenfall wird von den Aleuten berichtet. Bei einer der dort üblichen Streitigkeiten zwischen den Fischern, wurden fünf Japaner durch Amerikaner getötet. Später traf der amerikanische Zollfutter Mc. Culloch" ein und nahm eine Anzahl Japaner wegen widerrechtlicher Fischerei fest. Das Staatsdepartement wird dem japanischen Botschafter von diesem Bericht Kenntnis geben und sein Bedauern über die summarische Behandlung Ber Uebertreter aussprechen.
Deer und flotte.
Ein neues Motortorpedoboot für die englische Marine Hat in Cowes seine Probefahrt bestanden. Das Boot führt zwei Torpedos, wiegt acht Tons, ist 20 Meter lang, drei Meter breit, besigt eine Maschine von 600 Pferdekräften, hat einen Aktionsradius von 600 Seemeilen, geht flach und ist für die Flußverteidigung geeignet. Das Boot ist so gebaut, daß es auf der Eisenbahn befördert werden kann.
gum ffen, und als Bieschen errötend schwieg, fragte er,
ob fie noch fret fet.
Mosenberger distret. Lieschen niďte.
Bieschen schwieg noch immer.
Serr
Hänlein Saboift" 1
ft er Solbat P fragte
Wie heißt er denn P"
Er
Herr Radebeil, warum soll ich leugnen. weiß alles! Höfchen hat ihm im Geheimen gebeichtet," dachte Eine helße Blutwelle schoß Schönlein zu Kopf. Ohne langes Befinnen bekannte er freimütig: Jawohl, Ich komme wegen
er.
Revision.
Aus dem Russischen von Stegbert Salter. Die
( Nachbruc perfeten.)
Ladentisch hinstellt. Mit nüshter gerissenen Augen die Flas
Mischka enitortt mi
enen Baden und weit autr
e er
geräuschvoll
auf
ben


