Einzelbild herunterladen

Det fich

Der See

" ber über

Sanitats der Universität Berlin wurde Geheimrat Professor Ida Röntgen in München berufen. Geheimrat Röntgen

anzugreifen, wo er sie antrifft, wobei ihm s hr zustatten kommt, daß ihm das Gift der Otter merkwürdigerweise

* Darmstadt, 3. September. Vor einigen Monaten hatte der hiesige" Tägliche Anzeiger" eine Notiz gebracht,

igt. Der früher Physifprof for an der Universität Gießen. Von garnichts shabet, was von seiner eigentümlichen Blutbe worin in nicht mißzuverstehender Weise mitgeteilt wurde, Konjul v. Bolan er nach Würzburg, wo er im Jahre 1895 die beschaffenheit herzurühren scheint. Welche furchtbare fahr daß der erst fürzlich gewählte sozialdemokratische Reichs­

1 Vertretern

Igaren, Gried

fich natürli zu sehr not Schredlichter

nicht dem Lite

en nach ihm benannten Röntgen- Strahlen entdeckte. Jahre 1900 folgte er einem Rufe an die Universität False 8weimarfftüde, die das Bilbnis des Rigs von Württemberg und das Münzzeichen F tragen,

chen.

Ciechen, Rum zurzeit im Umlauf. F. Boraussichtlich werden im Laufe der nächsten Woche

furchtbaren S

hr beachtet.

umpft gegen Gießener Feuerwehren alarmiert werden. d die schlimmarauf hinweisen. Die Alarmierung geschieht durch die den Nordeurognalisten und Tamboure der Feuerwehren.

Einwohnerschaft wollen wir schon jetzt an dieser Stelle

hwierigkeiten

ine Schattenfe

* Ein Justizrat und Rechtsanwalt als Befreiung" Beleidiger. Das Schöffengericht in Gießen beschäftigte oernig Salonik mit einer Anflage gegen den Justizcat und Rechtsanwalt ibig in Gieken wegen Beleidigung eines Gerichtsvollziehers im Dienst. Die Zuhörerschaft bestand zum großen Teil a Jaristen, die sich weiblich vergnügten an der bekannten letben Art und Weise, in der Weidig sich verteidigte. Nach

ماء

nte Champagner Beweisaufnahme hatte Beidig einen Gerichtsvollzieher,

Charlottenb

schon seit lang er ein Recht zu haben glaubte, ein Schriftstück von dem ein Frl. Metsanwalt zu verlangen, mit den Worten: Machen Sie, begründete Sie' rausformen", zur Tür hinausgeschoben. Das billigen Offer Etöffengericht verurte.lte, anerkennend, daß der Gerichts­schung des Buenwalts befand, Justizrat Weibig wegen Beamten­Vorsitzenden allzieher im Dienst sich befunden hat, als er sich im Bureau getlagte, er deidigung zu brei Mart Geldstrafe oder einem Tag Haft. bener Geriche Die inlbe Strafe wurbe, laut RI. Preffe", damit begründet, Ingen Antrag of es dem Berurteilten zur zweiten Natur geworden sei,

Ingeflagte Mu

ingsfalle barsch auszudrücken.

zu

Der Vorstand des hessischen Landeslehrer aben in Nizza ere in richtet ein Gesuch an das Ministerium, in welchem und ein gebittet, das Ministerium möge veranlassen, daß die dlerbande ftante! Rindestvergütung für eine Stunde Unterricht an der en Berliner Bbligatorischen Fortbildungsschule auf zwei Mark festgefeßt ammenlebte, bemerbe. Seit 30 Jahren wurde nämlich nur eine Mart für beteiligt gewee Stande bezahlt. ach dreimonati Der Oberhessische Obstbauverein hält im Auslieferung toober in Lauterbach eine Obnausstellung ab. In Alsfeld

Berichtsbehörde i

lant er einen Obstmarkt.

Zum Raubmord in Pfungstadt. Der Faubmörder Adam Steinmetz, der im Frühjahr die Marsche in bitwe Notschild in Pfungstadt ermordete und beraubte, es in Saarloni in; wischen in der Irrenanstalt Hofheim auf seinen inen betruntere Beiste zustand untersucht worden. Man hat ihn fürz­dem Bummah bon dort wieder ins Darmstädter Untersuchungs­m vorigen Jaefängnis zurückgebracht. Das Gutachten der Aerzte Stock des Lazandalhin ausgefallen, daß Steinmetz zwar vermindert r. Der Wander technungsfähig, aber für die Tat verantwortlich ist. entfernt, als on der Begegnu wird sich nunmehr am 24. September vor dem Ehwurgericht zu verantworten haben. Die Anklage er Hauptmann ere mit dem gap beheitt Oberstaatsanwalt v. Hessert, Verteidiger ist Festzunehmen. Medts anwalt Hoffmann II.

ist dieser Tage ergiftung geftorba

i

crito. In Mer Die Einnahmen des Hessischen Schußvereins neterdroschten et emtlassene Gefangene, an dessen Spiße General­ist diese Neuenats amwalt Preetorius Darmstadt steht, betrugen nach dem die ein gut ehenschaftsberichte der jest versandt wird, im abgelaufenen die Differenzen nungsjahre 11 608 Mt., die Ausgaben 10 055 Mt., ischen Hauptstäd daß ein Ueberschuß von 1563 Mt. verblieb. Im Jahre iber die Höhe 05 find 274 Gefangene, darunter 31 weibliche, also rund rteil der Fach Bronz., als Pfl glinge neu aufgenommen worden. Der n Apparat und mozemtfaß der weiblichen Pfleglinge hat gegen das Vor­einen bedeutenden Rückgang erfahren. Von den Pfleg­Tagen gehörten ihrer Herkunft nach on der Provinz Starken­be von einer fling 104( 38 Proz.), der Provinz Oberheffen 43( 15 Proz), r Bunde, die and Provinz Rheinhessen 103( 38 Proz.), anderen deutschen Beachtung gesundesstaaten 24( 9 Proz.). Von den Pfleglingen waren chgegangen. ut verurteilt worden: wegen militärischer Vergehen 1, , und die Herder stand, Beleidigung und Bedrohung 14, Vergehen gegen Derselbe tonftatie öffentliche Ordnung 1, Meineid 5, Sittlichkeitsverbrechen nd stellte sofort erbrechen wider das Leben 6, Körperverlegung 45, ller aufgewanibstahl und Unterschlagung 102, Begünstigung und e Herzog zu halerei 2, Betrug und Untreue 25, Urkundenfälschung 18, 88ante rott 1, Jagdbergehen 1, Sachbeschädigung 5, gemein­führliche Verbrechen 3, Vergehen im Amte 3, Ueber­ttelung 1. Die Zahl der Vereinsmitglieder beträgt jetzt 310. Das Interess: für die Vereinsbestrebungen wird im September 190 gen Lande ständig größer.

retta

den. Der G

Sachfen in Dr großer militar

de bon dem

& herzlichte bed

dem Borbeima

arfjalltafel

Ausficht genom

Top Anizer

durch die Zunahme dieses giftigen Reptils für den Land­bewohner, insbesondere für den Feld- und Waldarbeiter, vorhanden ist, leuchtet von selbst ein.

* Der Bierkrieg hat einen Leser des Frankfurter Gen.- Anz." zu folgendem elegischen Erguß frei nach Heine begeistert: E' Schobbeglas hängt einsam Dort owe im Büffeh,

Es dusselt; un Staab bedeckt es, Vor Roches möchts fast vergeh'.

Es draamt von einem Stammgast, Der jezt mit müdem Griff Einsam un traurig lebbert E' säuerlich Gefiff.

H. Sch.( Darmstadt.)

sp. Sportliches. Motorrundfahrt um Bremen( 180 km). In Klasse I errang Steffen Beliz die große filberne Meda le. In Klasse II, in welcher 7 Fahrer starteten, hielt überhaupt nur Ebstein auf seinem Brennaborrade die Strecke durch und erhielt die große goldene Medaille.

* Vom Vogelsberg. Ernte. Die Getreide Ernte ist so ziemlich beendigt und nach jeder Hinsicht zufried nst- end ausgefallen. Weniger günstigere Ecträge liefern die Kartoffel felder, da viele Knollen ſtarf augefault sind. Die übrigen Hackfrüchte versprechen eine beffere Ernte. Die Grümmet wiesen werfen gute Erträge ab. Der Landwirt kann mnt

den diesjährigen Ernten zufrieden sein.

§ Freienseen, 5. Sept. Wieder ein Opfer. Die 10jährige Tochter des Landwirts Rühl goß in Abwesenheit der Eltern Petroleum auf das glimmende Herdfeuer. Im Nu schossen die Flammen in die Höhe und seßten die Kleidung des armen Kindes in Brand. Auf sein Hülfegeschrei eilte ein Nachbar herbei, der das Kind in eine Bütte mit Wasser tauchte. Der herbeigerufene Arzt ordnete die Ueberführung in die Klinik nach Gießen an. Wie verlautet, soll das Kind dort noch am selben Abend verstorben sein.

* Storndorf, 5. September. Unfall. Der an der Dreschmaschine bei Georg Steinberger beschäftigte Arbeiter Weißel von Storndorf hatte gestern Vormittag das Unglück, mit der rechten Hand in die Strohpresse zu geraten, wobei ihm der Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger so schwer verlegt wurden, daß seine Überführung in die Klinik nach Gießen nötig wurde. Man befürchtet, daß die Hand amputtert werden muß.

* Friedberg, 4. September. Die Lehrerbeteranen des Großherzogtums Hessen, die sich vor 50 Jahren in den Dienst der Schule stellten, geben sich am 15. September im Hotel Trapp hier ein Stelldichein, wahrscheinlich, wie der Sammelruf" selbst meint, zum legten Male. Die stattliche Scha vom Jahre 1856 ist bereits zu einem sehr bescheidenen Häuflein zusammengeschmolzen.

"

v.

Gelnhausen, 5. September. Anläßlich der Hochzeit der Gräfin Ortrud v. Meerholz mit dem Prinzen Albert Schleswig- Holstein- Glücksburg ist Mitte September der Besuch des Kaiserpaares in Gelnhausen zu erwarten. Prinz Albert ist der Kommandeur der Gardetürassiere.

+ Udenhausen, 5. Sept. Die hiesige Pfarr stelle ist zur Wiederbs zung ausgeschrieben worden.

* Alsfeld, 5 Sept. Die Werning'schen Kriegsfest. spiele hatten eine Besuchsziffer von insgesamt 8000 Personen infl. der Schüler zu verzeichnen. Die Brutto­Einnahme beträgt 3200 Mt.

*

tagsabgeordnete Berthold in später Nachtstunde infolge von Trunkenheit aus einer Wirtschaft hinausgewiesen worden sei. Die Staatsanwaltschaft hat nunmehr auf Antrag, genau wie seiner Beit im Fall Becker, gegen den verantwort lichen Redakteur des Tägl. Anzeigers" und einen hiesigen Beitungs Korrespo Denten öffentliche Anklage erhoben. Der Termin zur Havp verhandlung ist auf den 20. September fefta- f Bt.

PP

Literarisches.

Von Hans Kraemers monumentaler Publikation Weltall und Menschheit", Geschichte der Er­forschung der Natur und der Verwertung der Natur­fräfte im Dienste der Völker( Deutsches Verlagshaus Bong& Co., Berlin, Preis pro Band 16 Mark) ver­dient der unmittelbar vor Weihnachten, der gleich seinen drei Vorgängern glänzende vierte Band große Beachtung. Die erste Hälfte des Bandes füllt der Schluß der breit angelegten wirkungsvollen Darstellung der Geschichte der Erforschung der Erdoberfläche aus, für die kaum eine geeignetere Kraft gewonnen werden fonnte, wie der Leipziger Universitäts- Professor und Direktor am Museum für Völferkunde Dr. Karl Weule. Ihm folgt sein Leipziger Kollege Professor Dr. William Marshall, der meisterliche, oft erprobte Schilderer mit einer überaus fesselnden Arbeit über die Erforschung des Meeres in alter und neuer Zeit, und den Beschluß bildet endlich die Darstellung der Ecforschung der Gestalt, Größe und Dichte der Erde, deren Bearbeitung der bekannte Astronom an der Berliner Sternwarte, Dr. Adolf Marcuse übernommen und trotz der Schwierigkeit der spröden Materie in interessantester Form durchgeführt hat. Der vierte Band von Weltall und Menschheit" steht also vollkommen auf der Höhe.

Neueste Nachrichten.

* Worms, 6. September. Großfeuer. Gestern Abend 1/2 9 Uhr wurde das gesamte Etablissement der am Floß­hafen gelegenen Rheinischen Hobel- und Säge­werte vollständig eing äschert. Die ganze Anlage: das Stſ l- und Maschinenhaus, die Werkstätten, das südlich vom Bureau gelegene, große reichgefüllte Holzlager standen im Augenblick in hellen Flammen. Das yeuer ist offenbar im Holzlager am südlichen Ende des Sägewertes entstanden und der anfangs vom Südwest wehende Wind verhalf dem Feuer zu einem rapiden Unsichgreifen, sodaß die im oberen Büreau­raum wohnenden Leute in aller Eile das Haus räumen mußten. Der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der der Firma Cornelius Hyl blieb in Anbetracht des unbezwingbaren Großfeuers nur ein Lokalisieren übrig. Die Hiße war in nächster Nähe so groß geworden, daß ein alter Eichbaum, der vom Feuerherd wohl immerhin 50 bis 60 Meter ent­fernt stand, anfing Feuer zu fangen. Nur mit großer Mühe fonnten die am Floßhafen gelegenen riesigen Holzlager anderer Firmen vor dem Fener bewahrt werden.

* Darmstadt, 5. September. Das Kriegsgericht der Wiener, der am 30. August den Tod des Kanoniers 25.( Hessischen) Division verurteilte den Vizewachtmeister Wagenbach bei Groß- Umstadt verschuldet hat, zu drei

Monaten Gefängnis.

Marttberichte.

Bieges 6. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt foẞteten Butter ber fb 120-1.30 M., Sabrereier ber Stüd 8-9 Bfg., Enteneter St. 0-0 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg.,

* Alsfeld, 5 S ptbr. Die landw. Winterschule beginnt ihren 35. Winterkursus Dienstag, den 6. November. Homberg, 5. Sept. Unser Kriegerverein hat Erbsen per Pfd. 22 Pfg., Linsen per Pfd. 32 Pfg., Tauben ver die Reklamation gegen die am 12. v. M. zu Büßfeld er­folgte Wahl des Bezirksvorstandes wegen Verstoß gegen das nach seiner Meinung noch zu recht bestehende Lokalstatut von 1878 fallen gelassen und nur noch Beschwerde wegen Wahlbeeinflussungen erhoben. Sollte den Anträgen nicht entsprochen werden können, so bittet der Verein, ihm zu ge­statten, daß er als Einzelverein direkt dem Präsidium, wie seinerzeit Wimpfen, unterstellt werde, mithin aus dem Bezirk austreten zu dürfen.- Kamerad Luz hat die auf ihn ge­fallene Wahl eines Bezirksvorstehers für den Kriegervereins­bezirk Homberg angenommen.

-

von dem bl, wom 8. bis 13. Juli beteiligten sich 1668 Bundes- Dieser bedauerliche Vorfall bildete die Ursache eines Straßen=

angelife Bar

ajentierten B

** Die Behörden ordnen erneut an, daß alle über die § Frankfurt, 5. Sept. Der Mo b. In der Schnur­Banze fommenden hier nicht he.matberechtigten 8igeuner rzüglich aufzuweisen sind. Ueber jede Bande ist ber aſſe fam es in letzter Nacht zu wüsten Szenen. Zu der Wahltuchschen Eierhandlung wanfte ein betrunkener Händler men Gendarmeriestation sofort zu berichten. Heffentlich herein, um Gebetbücher zum Kaufe anzubieten. Als ihm ingt es den Sicherheitsorganen unter energischer Mithülfe bedeutet wurde, daß nichts gekauft würde, entfernte er sich landbevölkerung, die sich in feiner Beziehung mit den und stieß wilde Schimpfereien aus. Dann betrat er wieder nen Gesellen einlassen sollte, das Zigeunerunwesen aus den Laden und wurde, da er einem Kunden den Weg ver­rfchaften na Lande zu schaffen. Auch in anderen Landesteilen find sperrte, von einem Hausburschen etwas unsanft an die Luft audings verschärfte Bestimmungen erlassen worden. In gesetzt. Dabei stürzte er ob er gefallen ist oder herunter­wem heutigen Leben ist kein Platz mehr für Nomaden- gestoßen wurde, wird die Untersuchung ergeben die Treppe herunter und fiel auf das Straßenpflaster. Er biß sich ein Stück der Zunge ab und erlitt eine Schädelverlegung. tumults. Rasch sammelte sich eine große Menge Neu­gieriger an, zu denen sich lause Drohungen ausstoßende be hundert Personen angewachsen war, leistete der Aufforderung, auseinanderzugehen, feine Folge, sondern nahm vielmehr eine drohende Haltung gegen die Schußleute an, die sich um Bald waren vier Kommissare und 8 Wachtmeister mit 150 Schußleuten zur Stelle. Die Menge aber wantte nicht, sondern ging zu Tätlichkeiten über. Ein Steinhagel fiel auf die Straße nieber und zweifelhafte Elemente drangen mit wüstem Gejohle auf die Polizeimannschaften ein. Wilde Rufe gellten durch die Luft. Da zogen die Schußleute blant und trieben den Menschenfnäuel auseinander, wobei mehrere Personen verlegt wurden. Unter erheblichen Anstrengungen wurde die Ruhe wieder hergestellt. 30 Verhaftungen mußten vorgenommen werben.

Südhary) facereis mit 53 Holz auf 10 Kugeln errungen wurden. denkliche Elemente gesellten. Die Menge, die auf mehrere

erium bes Jame

und Gewerbe if

kg. Am 12. Deutschen Bundestegeln in Magde­lie der. Zur Verteilung famen auf den Ehrenbahnen 383 Ehrenpreise, wovon der erste Preis mit 68 Holz, der Sesamt sind während des Festes auf den 30 Bahnen 45163 Karten mit 209362 Stugeln abgetegelt worden, tour 3294 Preise( Wertgegenstände und Geldpreise) im S

Es tonnen drage von 48 088 Mt., den Siegern zufielen. Verbände, Hülfe an das Präsidiun wandten. elche die Befäbigbe und Eirz'lpersonen, welche die Mitgliedschaft beim ittleren Stelebbezüglichen schriftlichen Antrag dem Voisißenden Demar

gehilfen und Re

in

: Die Boftaffiffent

Cronberg( Taunu on Lauterbad nad

aul Drubes Direttor bes Bil

Duschen Reglerbund zu erwerben wünschen, haben einen Sans in Dresden, Freibergerstraße 61, einzureichen.

Der Igel als Feind der Kreuzotter. Wie die Landwirtschaft, so erwirbt sich der Igel ein sehr es Verdienst um Leib und Leben und die Gesundheit enschen dadurch, daß er ein erbitterter, furchtloser allzeit mutiger Feind der gefährlichen Kreuzotter ift. it dem Igel ein sichtliches Bergnügen, die Streuzotter

Baar 0.80-1.00 Mt., Hühner per Stück 1.00-1.60 Mt., Hahnen per Stück 0.80-1.80 Mt., Enten per Stüd 1.80-2.20 mt., Gänse per Pfd 00-00 Pfg.. Ochsenfleisch per Pfd. 80-86 Pfg., Rind­fleisch per Pfd. 80-82 Bfg., Schweinefleisch per Pfd. 80-91 Bfg. Schweinefleisch gesalzen per Pfd. 94-00 Pfg., Kalbfleisch per Pfd. 80-84 Pfg., Hammelfleisch per Pfd 60-80 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 7.00-8.00 Mt., 3wiebeln per 3tr. 6.00-8 00 Mt., Weiskraut per Std. 15-30 Pfd., per St. 10-30 Pfg., Aepfel per Pfd 15-20 Pfg., 3wetschenper 3tr. 0.00-0 00 Mt., Kirschen per Bfd. 30-40 Pfg., Mulch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Gegenstände des Wochen­marktverkehrs dürfen bis Beginn der Marktzeit überhaupt nicht und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherzieher feilgeboten werden.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen.

Es können eingestellt werden:

1 Schweizer, 1 landw. Knecht, 6 landw. Arbeiter, Ziegeleiarbeiter, 4 Schlosser, 2 Schmiede, 3 Schreiner, 1 Lackierer, 1 Mühlenarbeiter, 3 Waschfrauen, i Buz­frau, 1 jüngerer Glaser, 1 Anstreicher, Erdarbeiter, Küchenmädchen, 2 Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 2 Kutscher. Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Schmied gegen Ver­gütung, 1 Elektromonteur, i Schreiner, 1 Kellner gegen Vergütung, 1 Bäder.

Es suchen Arbeit:

1 Schweizer, 1 Maschinist oder Heizer, 2 Kutscher, 4 Wasch- und Puzzfcauen, 1 Flickerin, 1 Kaufmann, 1 Auslaufer, 1 Lagerarbeiter, 1 Haushälterin, 1 Büglerin, 1 Näherin, 2 Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 1 Packer, 1 Kassier oder Bureaudiener, 1 Bureaugehilfe.

Verantwortlich für die Politik und den Inseratenteil Albin Klein; für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.

Ferromanganin ist unbestritten das beste blut. bildende Präparat und gegen Schwächezustände.( Es enthält: Gisen 0,5, Mangan 0,1, Zucker 18, Sognaf 15, Alkohol 15, Wasser und aromat. Bestandteile.) Gr= hältlich in den Apotheken.

x

A1

Π

3-