Ausgabe 
4.8.1906 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

-

Die Türkin.

- Allerlei Gloffen eines Europäers. Vier Grazten.- Die Harems der Großherrn. Tagesneuigkeiten der Sultanfrauen. Haremleben in Asien. Und Zinga tanzt.

Sechs- Uhr- Schluß.

-

Konstantinopel, Ende Juli.

Wer erzählt, daß er Zutritt zu einem türkischen Harem gefunden habe, flunkert entweder oder ist günstigenfalls das Opfer einer Täuschung. Der Türke läßt nicht einmal euro­päische Frauen zum Besuch in seinem Harem zu; einem fremden Mann zu gestatten, auch nur einen Blick in die dem zarten Geschlecht reservierten Räume seines Hauses zu tun, würde ihm als Perversität ekelhaftester Art erscheinen. Es gibt hier in Konstantinopel nun allerorten Fremdenführer, die mit wichtiger Miene und mit ernſtem Hinweis auf ihre Ueberlegenheit gegenüber aller Konkurrenz, die Damen der von ihnen geleiteten Gesellschaften zu einem Besuch des ,, Harems" eines befreundeten" Türken einladen. Natürlich gegen ein anständiges Extrabatschisch an den Hausherrn, der angeblich Jungtürke und vorurteilsfreier ist als seine Landsleute sonst! Ja, es stellt sich bald heraus, daß gegen ein noch anständigeres ferneres Bakschisch der Jung­türke" in seiner Vorurteilslosigkeit noch ein gutes Stüd weiterzugehen bereit ist; er erlaubt, aber nur ganz, ganz ausnahmsweise, sogar den Herren der Gesellschaft, wenn diesen besonders viel daran gelegen ist, sich zu blamieren, die Besichtigung seines Heiligtums! Die wißbegierigen Ein­dringlinge sehen dann einige Frauen herumhocken, die sehr zimperlich und sehr erschreckt tun, was weiter fein Wunder ist. Denn soweit sie sich einigermaßen sehen lassen können, haben sie regelmäßig beim Erscheinen des völlig überraschenden Besuchs unglücklicherweise ihre Verhüllung noch nicht voll­ständig beendet!... Die Haremsforscher sehen auch noch einige Kinder, die sich beim Anblick der Giauren" ängstlich verstecken, und sind unmittelbar darauf, noch ehe sie recht zu sich gekommen sind, wieder in der geheimnisvollen Gasse, in der der ,, Jungtürfe" wohnt, verschwunden. Der Führer bittet hier um allerstrengste Diskretion in seinem Interesse, im Interesse des ,, liberalen" Türken und schließlich auch im Interesse der verehrlichen Teilnehmer an der Expedition selbst. Denn was soeben vor sich gegangen ist, bedeutet nicht mehr und nicht weniger als ein schweres Verbrechen gegen Gesetz und Sitte der Türkei, das allen Beteiligten sehr leicht verhängnisvoll werden könnte! Den Hörern läuft ein an­genehmes Gruseln über den Rücken.... In Wahrheit ist aber der Jungtürke" ein allerdings vorurteilsloser Levantiner, der sich eigens für derartige Vorstellungen den ,, Harem" eingerichtet hat. Kaum eine Stunde, nachdem die ersten Besucher sich leise und scheu empfohlen haben, trifft eine neue Gruppe ein. Abermals werden die Gebote des Koran" gröblich verletzt, abermals wird mit der Gefahr eines Afloderns des religiösen Fanatismus der Mohanimedaner" leidisinnig gespielt und abermals läuft ein angenehmes Grusein den beteiligten Europäern über den Rücken...

"

Nein. Zu wirklich intimen Beobachtungen über das Familienleben des Türfen gibt es für den Europäer feine Gelegenheit. Trotzdem sieht und hört man noch immer genug, um einige interessante Züge aus dem türkischen Frauenieben zeichnen zu fönnen.

Zunächst erscheinen die türkischen Frauen und Mädchen, wenn sie auch europäische Besuche nicht empfangen, viel öfter in der Deffentlichkeit, als man es in Europa im Allgemanen annimmt. Nur die Frauen des Sultans und seiner nobe!! Verwandten leben unter strenger Klausur; die übrigen inb sehr viel in den Straßen Stambuls, auch in Pera und Galata, too sie Einfäufe besorgen. Sie sind dann allerdings verschleiert, doch ohne Pedanterie; der florartige Vor­hang ist, wenn ein einigermaßen frisches Gescht sich

unter ihm verbirgt, stets so gewählt, daß man Züge und Blick gewissermaßen hindurchfühlt. Die türkischen Damen bevorzugen für ihr Straßenkleid gegenwärtig tauben, graue, braune oder lila Seide, die sich dem Körper eng an schließt und in eine Art Kapuze, welch' lettere an Stelle des Hutes das Haupt bedeckt, ausläuft. Unter der hochgeschlossenen Seide, die nur das Antlig freiläßt, läuft der Schleier hervor. der dieses bis unterhalb des Finns bedeckt; zwischen Schleier und Scide fallen bei besonders reich gekleideten Damen, ebenso wie an des Aermeln, echte Spigen vor.

Man muß sich die Toilette der Türfin nicht etwa ala Vermummung vorstellen; die türkischen Damen sehen meist recht elegant aus, sie fleiden sich chic und sogar direkt fotett. Wenn sie beint Ueberschreiten der Straße genötigt sind, den Saum ihres Kleides zu heben, sieht man oft Jupons, deren fich feine berühmte Bühnenfünstlerin schämen würde. Jr: der Tat stöhnt der Türke noch mehr als jeder Ungläubige" unter den Garderobeansprüchen seiner Damen.

Der Prophet hat den Gläubigen gestattet, sich vier legitime Frauen zu halten. Wahrscheinlich war es einer seiner weisen Gedanken hierbei, daß die Damen ihre Launen aneinander auslassen sollten, auf daß ihr gemeinsamer Eheherr durch ihr Streitbedürfnis nicht behelligt werde und ein ruhiges Leben habe. Daß er damit dem Guten ein vierfaches Toiletten­budget auferlegt hat, ist Mohammed, der gewiß das Beste wollte, entgangen. So mancher Pascha oder Beg wird obendrein durch den handgreiflichen Charakter, den die gegen seitige Liebe seiner Gemahlinnen allmählich angenommen hat, genötigt, jeder der Damen ein eigenes Haus zu balten, zu dem dann wieder ein besonderer Wagen, besondere Bedienung usw. gehören. Zur Verbilligung der Freuden des Familien­lebens trägt ein solches Arrangement natürlich nicht bei. Aber trotz seines vierfachen Hausstandes, nebst entsprechenden finanziellen Pflichten, ist der Inhaber des geteilten Harems Immer noch besser daran als der Unglückliche, desser Gemahlinnen unter sich das Kriegsbeil begraben und eir Syndikat gebildet haben zur gemeinsamen Ausrottung und Schröpfung des edlen Hausherrn. Für den türkischen Familienvater ist eine fluge Divide et inipera"-( ,, Teile und herrsche"-) Politik, wie sie der Sultan den Großmächten gegenüber anwendet, unerläßlich.

Die Türken find ausgezeichnete Diplomaten. Vielleicht leisten fie in der Staatskunst so viel, weil ihr Privatleben ihnen Uebung darin gibt, sich möglichst ohne Anwendung brutaler Gewalt mit Situationen der bedrohlichsten Art friedlich abzufinden.

Buzz, Pferde, Wagen, Spizen, Edelsteine, Toilettenfünste find die Dinge, die im Interessenkreis der türkischen Frau die Hauptrolle spielen. Dann, im Haufe der vornehmen Türken, das jeweilige Verhältnis zu dem oder den Tyrannen des Harems, den Eunuchen. Dazu bei den Geweckteren Klatsch, Tagesneuigkeiten, Intrigen. Selbst eine Art Flirt gibt es, wenn dieser auch naturgemäß sich nicht bis zum Verhältnis" oder zur Eheirrung im abendländischen Stil auswachsen kann.

Der Eunuche ist ein ekelhaft entarteter Neger, dessen Körperformen infolge der Verstümmelung, die ihm von seinen Eltern in früher Jugend beigebracht worden ist, ganz anormal und oft ins riesenhafte entwickelt haben. Seine Haltung ist schlapp, sein Gang müde und schleppend, der Gesichtsausdruck idiotisch- frech, die Stimme falsettierend­piepfig. In seinem feierlichen schlotternden schwarzen Gehrock mit dem Fez, sieht so ein Kerl aus wie ein wandelndes, Brechmittel! Dabei ist er eitel wie ein Pfau und überall in erster Reihe, wo irgend etwas los ist. Der Eunuche ist Sklave. Aber sein Herr verwöhnt ihn bis dort hinaus, damit er die Damen in Raison hält. Die Damen ihrerseits suchen mit reichen Geschenken seine Gunst zu erwerben, damit er hier und da ein Auge halb zudrückt und nicht mit brutaler Faust ihnen ihre kleinen, ach so harmlosen Amusements stört, was. nebenbei bemerft. im mörtlichsten Sinne des Worts sein gutes

Recht ist. Die meisten Eunuchen kommen so zu Vermögen. Wer zwingt sie auch, es zu bemerken, wenn die Herrin mit dem jungen Hauptmann von den Gardereitern feurige Blicke tauscht, draußen an den süßen Wassern, wo das Herkommen es ihr allein gestattet, öffentlich unverschleiert zu erscheinen? Zu mehr als зи diesem Blickwechsel, der allerdings vollständig hinreichen würde, den guten dicken Pascha daheim rajend zu machen, fann es ja doch nicht kommen!

Die süßen Wasser von Europa und von Asien, das an­mutige Tal fleiner Flüsse, die ins goldene Horn und in den Bosporus fließen, sind die historischen Stätte des Flirts" der Türkinnen. Man geht in Konstantinopel und in seiner Umgebung nicht spazieren, weil Wege und Straßen in zu schlechtem Zustand find. Man fährt spazieren, in der Karosse, oder in der Regel im Kaik auf dem goldenen Horn oder dem Bosporus. Ziel solcher Fahrten sind immer und immer wieder die süßen Wasser. Dort fißen die Türfinnen unver­schleiert, auf dem grünen Rasen, unter einer der Laubhütten die von den Limonadenhändlern am Ufer der Bäche bereit gehalten werden. Der Eunuch wacht bei ihnen. Oder sie betrachtet still von ihrer Wagen aus die Welt. Und der Eunuch hält die Hand auf dem Schlag. Auf stolzen Araber­rossen sprengen die türkischen Kavaliere vorüber. Die Blicke tauchen in einander. Das ist, was man im Lande des Groß herrn Flirt" nennt. Peregrinus.

Aus dem Gerichtsfaal.

§ Eine zwölfjährige Mörderin. Wegen zweifachen Mordversuches wurde di zwölfjährige Schülerin Anna Kallies aus Stöwen bei Falkenberg von ber Straffammer in Stargard i. P., zu einem Jahr sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Die An­geklagte hatte am 6. Juni d. J. in Gegenwart anderer Schul kinder versucht ihre achtjährige Mitschülerin Emma Friedrich in den Dorfpfuhl gestoßen, in der Absicht das Mädchen zu er­tränken. Nach dem ersten Hineinstoßen in das Wasserloch hatte Anna K. ihr Opfer durch Schläge mit einer Blechkanne mißhandelt, während sie beim zweiten Ertränkungsversuche mit Steinen nach der Friedrich warf. Glücklicherweise konnte das Mädchen in beiden Fällen gerettet werden. Der ge richtliche Sachverständige erklärte die Angeklagte für geistig normal.

§ Verhaftete Streikleiter. In Würreben bei Aachen wurde der Streifleiter Schuemmer und drei seiner Kollegen verhaftet. Wegen der Vorgänge beim Abfangen von Streit brechertransporten in der Vorwoche soll ein Prozeß gegen fie wegen Landfriedensbruch erhoben werden.

Kunst und Wiffenfchaft.

RH. Photographic mit natürlichen Farben. In der Pariser Akademie der Wissenschaften erläuterte Professor Lippmann sein verbessertes System des Photographierens in natürlichen Farben, welches auf dem Grundsaz beruht, daß jeder einzelne einfallende Strahl zerlegt wird. Das Original­bild wird zunächst auf eine äußerst eng liniierte photographische Platte projiziert, hierauf tritt ein mit einem Prisma fom­biniertes Objektiv in Wirksamkeit; das auf der empfindlichen Platte entstandene Bild wird entwickelt und in ein Positiv umgewandelt. Dieses in den Apparat eingestellte Positiv zeigt auf den erwähnten engen Linien das Original in den ihm eigenen Farben. Die versammelten Fachmänner er­flärten einstimmig dieses Verfahren als höchst wichtige Etappe zur Erreichung des Zieles, nämlich der Herstellung der Photographien in natürlichen Farben auf Papier.

Höhen- Luftkurort Wolfach Geschäfts- Verlegung und Gernsbach im Schwarzwald.

Badischer Schwarzwald.

Hotel und Pension ,, Zum Salmen" Anerkannt bester Gasthof, gute Küche, reine Weine. Pension 4.50 bis 5 Mr. Durch Neubau bedeutend vergrößert.

Speisesaal.

leitung.

QGO

-

-Empfehlung.

Dem verehrlichen Publikum von Giessen und Umgegend, sowie Neuer luftiger meiner werten Kundschaft die ergebene Mitteilung, dass ich meine Billard und Lesezimmer. Elektrisches Licht. Wasser= Bäder im Hause. Forellenfischerei. Fuhrwerk. Fern­sprech- Anschluß Nr. 6. Prospekte gratis.

Besizer: C. Villing.

Wolfach tiefernadelbad u. Luftkurort.

Bad- Hotel.

( Badischer Schwarzwald), umgeben mit grossen schattigen Park­anlagen. Vorzügliche Verpflegung. Touristen Einkehr. Bäder Lawn- Tennis. jeder Art. Prächtige Spaziergänge in die nahen Tannenwaldungen. Versandt von Kiefernadel- Bräparaten.

gratis.

Prosp.

Wagenbauerei

von heute an nach

Westanlage 27=

verlegt habe.

Durch Aufstellung von sämtlichen der Neuzeit entsprechenden J. Irion, Besitzer. Hilfsmaschinen der Wagenbautechnik bin ich in der Lage, den OQOGQQQQQQQQQQOOGOO grössten Anforderungen gerecht zu werden und bitte Sie, mich auch

Hinterzarten

Gasthof u. Pension zur Laffette. Gutes bürgerliches Haus.

Pensionspreis von Mt. 4.50 an.- Prospekte zur Verfügung.

Höfl. empfiehlt sich August Tritschler, Besitzer.

Albert Hiller, Mehlis i. Thür..

Fabrikant aller Arten

Scheibenbüchsen u.Jagdgewehren

als

Drillinge, Doppel- Flinten, einläuf. Flinten, Zimmer­

stutzen, Bolzenbüchsen, Luftgewehre, alle Arten Vogelflinten und Teschings. Kataloge gratis und franko. Teilzahlungen gestattet.

Gernsbach im Murgtal.

Hotel und Pension Krone.

Familien und Touristen bestens empfohlen. Bension nach Ueberein­funft. Restauration. Forellen zu jeder Zeit. Elektrisch Licht. Besitzer: W. Lutz, langjähriger Küchenchef.

weiterhin gefälligst unterstützen zu wollen. Prompte Bedienung zugesichert.

Hochachtend

Heinrich Spies,

Wagenbauerei mit elektrischem Betrieb.

Dienstag, Donnerstag und Samstag von 1/29 Uhr an

frischen

Prima

Speisekartoffeln

sowie

Kurhaus Hotel Pfeiffer

Erbolunasiuchenden bestens empfohlen zu angenehmem Sommeraufenthalt. Prächtige Lage. Schöner Part. Feine Küche Bäder. Pension nach Uebereinkunft. Ilustr. Profpeíle frei durch J. Pfeiffer Ww.

Es liegt

in Ihrem Interesse, wenn Sie sich, bevor Sie eine Waschmaschine kaufen, die Oriina ,, Riffe Dampf- Waschmaschine an­sehen, denn sie ist entschieden die beste Dampfwaschmaschine der Gegenwart; infolge eigenartiger Konstruktion der Trommel steht die Maschine inbezug auf Wäsche­leistung und Schonung der Wäsche konkurrenzios da. Probemaschine auf Wunsch bei

J. Häuser, Eisenhandlung.

Neustadt 56.

Zwiebelkuchen Feirste Salatkartoffeln Citisee

empfiehlt

Bäcker Schomber, Walltorstr. 51.

Bad Thal

im Thüringer Wald.

Herrliche Sommerfrische

liefert billigst

J. Hankel,

Gießen, Schloßgaffe.

Giessen.

Station der Höllental­Bahn

Telephon 76.

Schwarzwald Hotel.

-

Neues, vorzüglich geleitetes Haus in bevorzugter Lage am See, 2 Min. vom Bahnhof; 72 Fremdenzimmer und Salons, eleg. Säle, gedeckte Veranda, grosse Garten- und Parkanlagen, schattige Terrasse mit herrl. Aussicht auf den See. Lawn- tennis. Elektr. Licht. Gondelfahrten und Fischfang: Bäder im See und Hause.

Babnstation Prospekte beim Kur- g. Blutftod. Timerman Telephon. Pension zu mässigen Preisen. Prospekte auf Verlangen meine bier i. D. pat. Reuheit. Gernsbach( Murgtal).

Hamburg Fichteftr. 33 vom Eigentümer Friedrich Jaeger Wwe.

komitee.

Lahnkalk- u. Marmor- Industrie August Gabriel Jr. Glossen.

-

Kalkwerke: Abendstern. Telefon 84. Feinste Bau- und Düngekalke in Stücken und gemahlen.

Prima Hartbrand- Ziegelsteine D. N. F.

Hotel Zum goldenen Stern".

Feine Küche. Reine Weine, Bäder, elektr. Licht. Wagen zur Verfügung. Pension von Mk. 450 an. Besitzer C. Brude. Lindenfels, fitur- und Ausflugsort, 400 Meter über Meer. Hotel Augaste Viktoria Telephon 11. Einziges Hotel mit Gartenanlagen umgeben, erstes am Plase. Beranda und Terrasse mit berrl. Aussicht. Vorzügliche Küche, Weine I. Firmen. Sehenswert.

AUS DEM REICHE

DES EM

WISSENS

gelflige Mufit besorgten, hatten von altersher bas Recht,

tint

Als nun

nach dem drei Meilen entlegenen Tibur die Bensoren biefen Brauch abstellen wollten, zogen die ver Tempel des Jupiters einen Schmaus zu halten. Stadtpfeifer

eifetzten badurch Roms Priesterschaft in nicht geringe Ver­

und

Nr. 178

Samstag, den 4. Auguft

che Fami

1906