Nr. 178
baltion u.Haupterbebition: teßen, Seltersweg 88, Fernsprechanschluk Nr. 362.
Mittwoch, den 1. August 1906
15. Jahrgang
€
Gratisbellagen: Oberhoffifche Familienzeitung( ging und die Sießener Seifenblasen( wöchentlich).
Gießener
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheisen
Die Fabrkartensteuer.
Mit dem heutigen Tage ist die FahrkartenSteuer in Kraft getreten, die der verkehrsfeindliche Reichstag uns beschert hat, nachdem er zuvor seinen Mitgliedern freie Fahrt in der ersten Klasse bewilligte. Das Publikum ift mit der Steuer denn auch nicht im mindesten einverstanden, vielmehr sucht es durch Vereinigungen eine allgemeine, fraftvolle Protestbewegung hervorzurufen. Dieser Bewegung ist nur voller Erfolg und tatkräftige Mitarbeit aller Freunde des Fortschritts zu wünschen. Vor wenigen Jahren sprach man noch von einer Herabseßung der Fabr. tarife und jett? Die Beiten ändern sich. Durch die Fahrkartenfteuer werden alle Fahrkarten von 60 Pfg. und mehr wie folgt belaftet:
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bei Karten im Preise bon 60 Pf.- 2 Mark
Der Steuerzuschlag beträgt in 3. 1. Klasse 20 f.
2.
5 Pf.
10 Pf.
2-5
10
20
40
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5-10 10-20
20
40
80
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40
80
160
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IP
W
20-30 30-40
60
120
240
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" 1
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90
180
360
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40-50
140
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" 1
200
270 400
520
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800
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über 50 Frei find Karten unter 60 Pf., Militär-, Schüler- und Arbeiterfarten, ferner die 3. Klasse, wenn sie nicht mehr als 2 Pf. für das Kilometer fordert und wo es feine 4. Klasse gibt. Zusaglarten, z. B. für D- und L- Züge, find frei, nicht aber Busaglarten zum Uebergang in eine höhere Klasse. Für Baden, wo Kilometerhefte in Umlauf sind, fostet ab 1. August ein Kilometerheft 3. Klasse mit 500 Kilometer 12,90 Mart, mit 1000 Kilometer 25,60 Mart, 2. Klasse 41,80 Mart, 1. Klasse 68 Mart. Der Steuerzuschlag auf die Kilometerhefte beträgt also für 500 Kilometerhefte 3. Klasse 40 Pf., für 1000 Kilometerhefte 3. Klasse 60 Pf., für 2. Klasse 1.80 Mark und für 1. Klasse 8 Mark.
Die Interventionsfrage.
" 1
Aus politischen Kreisen wird der Reform- Korrespondenz" geschrieben:
Der Beschluß der sozialistischen Parteien Rußlands, der bie Regierung des Landesverrats bezichtigt, weil sie mit den Mächten über eine Intervention verhandelt habe, läßt die Frage einer solchen Einmischung wieder aftuell werden. Die Stellung Deutschlands zu einem solchen Eingriff bedarf daher wieder der Erörterung.
Es gab eine Zeit, in der die Römischen Kaiser den Erdfreis zu beherrschen glaubten und daraus den Anspruch herleiteten, daß in staatlichen Dingen auf der ganzen Erde nichts ohne ihre Zustimmung geschehen dürfe. Was gleichwohl ohne ihre Zustimmung geschah, dem maßen sie keine Rechtsfraft bei. So lange hinter solchem Anspruch die Macht stand, ihn zur Geltung zu bringen, so lange war das formale Recht zugleich tatsächliches Recht. Jahrhunderte hindurch sind berwüstende Kriege geführt worden, um Auflehnungen gegen jene Weltherrschafts- Anforderungen nieder zu werfen. Das römische Kaisertum vergeudete die schon spärlich gewordenen realen Kräfte, um auf den leeren Schein der Macht nicht berzichten zu müssen. Des Deutschen Reiches furze Blüte berging unter dem sogenannten Hauch der Kriegsflamme, die die deutschen Könige immer neu entzündeten, um den römischen Kaisertitel, den sie führten, aus einem Schmuck zu neuer Wahrheit zu machen. Auch nachmals hat man noch Anläufe zur Errichtung einer Weltherrschaft gesehen, doch war ihnen kein Erfolg mehr beschieden. Jetzt sind wir glücklicherweise dahin gekommen, daß jedes Land die Souveränität des anderen genau so anerkennt, wie es die Anerkennung der eigenen Souveränität von den anderen bean= sprucht. Gewisse Einschränkungen werden gegenüber Ländern bon geringerer und völlig abweichender Kultur gemacht, und auch hier nur auf Grund besonderer Vereinbarungen. Eine Folge der gegenseitigen Anerkennung der Souveränität ist die Annahme des Grundsages, daß fein Staat in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates sich einmischt, er müßte dann von der anerkannten Regierung zur Einmischung eingeladen werden oder zur Einmischung sich gezwungen sehen, weil seine eigenen Interessen in anderer Weise nicht wahrgenommen werden können. Bis dieser Bwang eingetreten und offenbar geworden ist, daß auch Uninteressierte sein Vorhandensein zugestehen, gibt es nur das Mittel freundschaftlicher Vorstellung, um einen andern Staat zu bestimmen, daß er kraft eigener Souveränität und aus freier Entschließung die von dem vorstellenden Staat ge= wünschten Anordnungen treffe. Sind diese Mittel vergeblich erschöpft, so fann man Repressalien üben, d. h. Einrichtungen schaffen, die dem andern genau so unbequem oder noch unbequemer find als die, über die man sich erfolglos beschwert bat. Unter Umständen wird ein Staat, der sich von einem anderen Staat belästigt oder benachteiligt sieht, soweit gehen, die diplomatischen Beziehungen abzubrechen. Nach diesem ußersten Versuch einer Beeinflussung ist man an der Grenze der Einmischung angelangt, und diese Grenze überschreitet
man eden nicht. Eine vorsichtige Staatsleitung vermeidet es sogar, sich zu schroffen Aeußerungen der Verstimmung treiben zu lassen wenn nämlich zu erwarten ist, daß auch diese den gewünschten Erfolg nicht haben werden. Deutschland ist Rußland gegenüber schon manches Mal in solcher Lage gewesen. Es gehört zu den Ruhmestiteln der deutschen Politik, daß sie selbst unter den erschwerendsten Umständen ruhig ge= blieben ist. Es wäre viel leichter und namentlich für den Augenblick viel populärer gewesen, temperamentvoll dazwischenzufahren und auf den groben Kloz einen groben Keil zu sehen. Die Größe der Verantwortung ließ das nicht zu, und wir sind denen Dank schuldig, die Selbstüberwindung zu üben gewußt haben.
Wir sind jest wieder in der Lage, Selbstüberwindung zn üben. Als Rußlands Nachbarn haben wir den ersten Gegen stoß der russischen Wirren auszuhalten. Die Revolution und die mit ihr, wie mit ihrer Bekämpfung verbundene Unsicherheit treibt Tausende und Zehntausende aus dem Land. Naturgemäß wenden sich die Flüchtigen zunächst zu uns und zu nächst in die Ostmarken, wo deutschnationale Interessen gegen über slavischem Verdrängen besonderen Schutz und besondere Berücksichtigung verlangen. Allerdings haben die Flüchtigen in ihrer großen Mehrzahl garnicht die Absicht, bei uns zu bleiben. Sie setzen zumeist nach kurzer Rast die Reise weiter fort und begeben sich in andere Länder, wo sie teilweise eher willkommen geheißen werden können, weil dort der Grad der nationalen Mischung noch nicht erreicht ist, oder weil sonstige Umstände einen höheren Grad der Mischung erträglich und selbst erwünscht machen. Doch wann die Grenze erreicht sein wird, kann im Augenblick niemand sagen. Vielleicht ist es bald der Fall. Und dann ist die Zeit gekommen, wo Rußland nicht blos seinem nächsten Nachbarn unbequem ist, und mo alle Staaten den dringenden Wunsch haben und äußern werden: Rußland möchte daheim sich selbst Einrichtungen geben, die unerfreuliche Wirkungen nach außen nicht haben. Intervention in Rußland? Nein. Vorstellungen in upland? Am besten nur im Verein mit allen anderen Mächten.
Das neue ruffifche Kabinett.
Die Reformarbeit an dem russischen Beamtenkörper ist nun definitiv in Angriff genommen worden. Sie beginnt am Haupte dem Ministerium und wird an den Gliedern: den Gouverneuren, die sich in die neue Lage nicht fügen wollen, fortgesezt werden.
Die ,, Nowosje Wremja", das Organ des Ministerpräsidenten Stolypin, meidete in ihrer gestrigen Morgenausgabe:
Die Berhandlungen mit den gemäßigten Fortfchrittsparteien über den Eintritt von Mitgliedern der jelben in das Kabinett sind erfolgreich beendet. Fünf Portefeuilles gehen in die Hände von Nichtbureau. traten über.
Der Oberprokurator des heiligen Synods soll nicht mehr dem Ministerium angehören. Die Verhandlungen mit den genannten Parteien wurden von dem Minister des Aeußeren Jswolski geleitet.
Militär- Revolte in Sveaborg.
In Kronstadt wird der Ausbruch von Militärunruhen erwartet; auf der finländischen Festung Sweaborg soll eine ernste Meuterei bereits ausgebrochen sein. Auf dem Wege über Stockholm wird aus Helsingfors unter dem Datum von gestern gemeldet:
Auf der Festung Sveaborg in Finland brach in der Nacht eine Meuterei aus. Man hörte Gewehrfeuer, Kanonendonner und Geschrei. Verwundete wurden in Booten aus der Festung fortgeschafft. Nachrichten aus der Festung zufolge haben die Aufrührer die Forts genommen und beherrschen die Festung. Die Familien der Offiziere werden nach der Stadt übergeführt.
Eine spätere Nachricht zeigt, daß die Meuterei in Sveaborg viel ernster war, als man anfangs ahnte. Ein Telegramm meldet:
Die Artillerie ging zu den Aufrührern über und beschoß die Infanterie, welche der Regierung treu blieb, mit Kanonen. 500 Mann wurden getötet oder verwundet. In Skatudden, einem Stadtteil von Sveaborg, in dem sich Kasernen befinden, brach gestern früh ebenfalls eine Meuterei aus. Die Offiziere wurden gefangen genommen, einer derselben getöter, ein anderer verivandet, worauf die Soldaten sich selbft Führer wählten.
Stolypin über die Duma.
Die Arbeiten der aufgelösten Reichsduma waren mit dem Fluch der Unfruchtbarkeit behaftet. Darüber waren und find sich alle einig. Der Duma entsteht nun ein Verteidiger in der Person des Ministerpräsidenten Stolypin! Einem deutschen Zeitungsforrespondenten gegenüber sucht er jene Infruchtbarkeit zu erflären, wenn auch nicht zu entschuldigen. Er sagt:
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,, Die aufgelöste Duma arbeitete unfruchtbar, weil die Regierung es leider unterlassen hatte, mit eigenen Gesezentwürfen an sie heranzutreten. Jet haben wir 200 Tage bis zum Zusammentritt der neuen
Duma vor uns und werden die Zeit benußen, nicht um neue Geseze hinterrücks einzuführen, sondern um Geſetzentwürfe auf allen Gebieten des Staatslebens für die fommende Duma gründlich vorzubereiten. Nur aus diesem Grunde ist eine längere Zeitdauer bis zur neuen Tagung festgesetzt worden."
Dieses Geständnis ist ebenso interessant wie die Er. klärung für die späte Einberufung der neuen Duma.
Aus den feindlichen Lagern.
Die Regierung geht mit ihren Repressalien scharf vor und schreckt auch vor einer gerichtlichen Verfolgung der früheren Duma- Abgeordneten nicht zurück. So ist gegen den Präsi benten der Duma Muromzew und alle Abgeordneten, die das Manifest von Wyborg unterzeichneten, Anklage wegen Aufreizung zur Revolte und zum Hochverrat erhoben. Abgeordnete find infolgedessen nach Stockholm geflohen. In Odessa sind hundert Führer der Streifenden mit Hülfe von Kosafen verhaftet worden, da sie sich weigerten, sich durch Unterschrift zur Wiederaufnahme der Arbeit zu verpflichten.
Mehrere
Die Revolutionäre bleiben indessen die Antwort nicht schuldig. Die großen Streifbewegungen nehmen wieder ihren Anfang. So sind in Jekaterinoslam auf fünfzehn Kohlengruben 6000 Arbeiter in den Ausstand getreten, so daß bereits Truppen in das Streifgebiet gesandt werden mußten. Auch die Aera Gewalttätigkeiten nimmt ihren Fortgang. Wurde doch in Sochatschew im Gouvernement Warschau der Kreishauptmann Burags erschossen.
Politifche Rundschau.
Deutfches Reich.
Ein Disziplinarverfahren gegen den früheren Gouvernem bon Togo, v. Horn, ist eröffnet worden; der Gouverneu wurde in einem gerichtlichen Verfahren zu einer Geldstraf von 900 Mart und zur Dispositionsstellung verurteilt. Dal Material hat zur Einleitung einer Disziplinaruntersuchung geführt, deren Ergebnis noch nicht sicher ist.
* Für die am 4. August stattfindende Reichstagsstichwah in Rinteln- Hofgeismar gaben die freisinnige Volkspartei uni der liberale Wahlverein eine Wahlparole aus, in der sie ihr Wähler auffordern, für den Sozialdemokraten zu stimmen
* Die Bürgerschaft von Lübeck genehmigte einstimmig das vom Senat beantragte Gesetz betreffend das Verbot de Serien- und Prämiculos- Gesellschaften mit den von de Bürgerschaftskommission beantragten Uebergangsbestimmungen nach welchen es den Losgesellschaften gestattet ist, ihre Ge schäfte innerhalb eines Jahres abzuwickeln.
* Nach dem Tode des Abgeordneten Jessen, der bekannt lich der dänischen Reichstagsfraktion angehört hat, wußter einige deutsche Bläter zu melden, König Frederik von Däne mark habe an die Witwe des Verstorbenen ein warmherzigeś Beileidstelegramm geschickt. Jetzt wird diese Nachricht vor dänisch- offiziöser Seite als absolut unwahr bezeichnet.
Russland.
** Mit dem über ihn gefällten Todesurteil ist General Stöffel begreiflicher Weise nicht zufrieden. Er hat an zu ständiger Stelle ein Gesuch eingereicht, in welchem er um di Bildung einer neuen Untersuchungskommission bittet. Di bestehende Kommission sei parteiisch gewesen, indem sie nu Zeugen vorgeladen habe, die gegen ihn ausgesagt hätten. ** Die Kämpfe zwischen Armeniern und Tataren danerr fort. Nur in Schuscha ist etwas mehr Ruhe eingetreten nachdem viele Personen ums Leben gekommen waren. Filien.
** Ein Ausstand der Angestellten an der Ostindischer Bahn dürfte den englischen Behörden stark zu schaffen machen Die Ausständigen versuchten, den Bahndamm zu zerstören wurden jedoch von anderen Angestellten, die sich dem Aus: stande nicht angeschlossen hatten, daran gehindert. Die Aus. ständigen hielten eine Versammlung ab, an der etroa 200C Personen teilnahmen. Mehrere Redner forderten auf, im Ausstande zu verharren.
Hof und Gefellschaft.
Der Kaiser wird am 9. August auf Villa Hüge bei Essen zum Besuch der Familie Krupp eintreffen. Der Monarch wird hierbei auch die Kruppschen Werke in Esser. und Rheinhausen besichtigen.
Der Vizepräsident des Reichsbank bireftoriums, Gallentamp, tritt am 1. Auguſt in ben Ruhestand. Er erhielt bei seinem Abschiede den Kronenorden 1. Klasse.
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** Wie verlautet, soll dem Kaiser Franz Joseph bie erste Patenstelle bei dem Sohne des deutschen Kronprinzen angeboten werden. Auch bei dem Vater des jüngsten Hohenzollern, dem jezigen Kronprinzen, übernaum Aniser Franz Joseph die erste Patenstelle, er ließ sich damals durch den Erzherzog Karl Ludwig vertreten.
ارت
Herr Unteroffizier."-
" Ah, fam aber nicht mehr bazu. fchaften, wurde geläutet, Lutse eilte, um zu öffnen.
Unteroffizier Höschen stand vor ihm. Sein Geficht umspielte ein verlegenes Lächeln.
Am Korribor, Aufgang für Herr.
Möller Hatte
bas
Pincenez von ber Nafe geriffen und militärische Haltung
angenommen.
zubringen vermochten. schlimmer. Höschen sen. gab Höfchen fun. biesmal einen Als Willy mit dem Michaeliszeugnis tam, wars weiblich auf die unfähigen Lehrer, die dem Rinde uichts bets taugen seine Lehrer nichts. So schimpfte auch Frau Höfchen bang noch
anschlägigen Kopf, der Junge hat Talent; mißrät er,
Von Dr. Hans BiesaL
Gelübnte Schuld.
,, Addio, mia bella, addio.-
nå friich und fräftig in ben jungen Fag hinein.
L' armata se ne va" te ( Nachdruck verboten.)
nehme, als dich, habe ich schon oft
lobalb meine Wilitärzeit um ist, und
selbst fürzlich, wenn ich mich währen
daß ich teine ander
Befant.
Ichönere nehmen." befinnen würde, du mich nicht vergessen? Er lagti Und wirst du dich nicht anders befinnen? dann solle ich dich in Gottes Namer In der Stadt gibt's so viel ich bin." bieser Beit nicht ander Reicher Wirfi
reichere Mädchen als


