Ausgabe 
30.9.1905 Erstes Blatt
 
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Nr. 230.

Erstes Blatt.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­heffen, die Kreise Bezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzelle 30 refp. 40 Pfg.

Redaktion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Samstag, den 30. September 1905.

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 30 Vf. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mt 1.50. Gratisbetlagen: Oberheffische Familienzeitung( t3g( t) und die Gießener Seifenblasen( wöchen: lich) Dos Blatt erideint on allen Werktagen nachmittag.

Neueste Nachrichten

( Sickener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheijen.

Politifche Rundschau,

Deutfches Reich.

Der italienische Minister des Aeußeren Tittoni traf mit dem Reichskanzler Fürst Bülow zusammen. Die Zujam­Wenn auch keine menkunft erfolgte in Baden- Baden. außergewöhnliche politische Frage zur Diskussion gestanden haben soll, betrachtet man doch den Besuch als eine neue Bestätigung des intimen Einverständnisses der Dreibund­

mächte.

* Bei der Reichstags- Stichwahl in Effen wurde der Zen­trumskandidat Arbeitersekretär Johann, Giesberts mit 42 047 Stimmen gegen den Sozialdemokraten Wilhelm Gewehr gewählt. Gewehr erhielt 38 058 Stimmen.

* Nach übereinstimmenden Nachrichten bestätigt es sich, daß der Aufstand in Deutsch- Ostafrika im Abnehmen be­griffen ist. Viele Eingeborene liefern die Waffen ab und unterwerfen sich. Trotzdem finden noch zahlreiche kleine Busammenstöße statt. Hauptmann Funk hat mit seinem Detachement auf dem Marsch vom Süden Kilossa erreicht;

die Abteilung hat auf dem Marsche viele Gefechte gegen erbitterte Gegner gehabt. Der Feind verlor viel Tote und Proviant. Die Aufständischen fechten sehr tapfer; sie beschie­

Ben Stationen und Posten fast täglich. Die Lage im Bezirk Langenburg scheint besser geworden zu sein, da Oberleut­nant Klinghardt mit vier Europäern und 46 Mann As­faris abkommen kann und einen Vorstoß von dort auf Son­gea zu machen im Begriff ist. Am 15. Oktober wird eine neuformierte Kompagnie von Kilwa auf Songea marschie­tett. Liwale soll neubesetzt werden.

Im gothaischen Landtag hat sich der Staatsminister Richter über die Fleischteuerung ausgesprochen. Der Mi­nister erklärte, daß eine Fleischnot nicht existiere, sondern mur eine Fleischteuerung, die auf die vorjährige Futternot zurückzuführen sei. Er sei bereit, etwaige im Bundesrat unternommene Schritte zur Behebung der Teuerung zu unterstützen, doch sprächen große Bedenken gegen eine Deff­nung der Grenzen für ausländisches Vieh. Die Ein­berufung des deutschen außerordentlichen Städtetages wegen der Fleischteuerung ist gesichert, da der Berliner Magistrat dem Stadtverordnetenbeschluß beigetreten ist. Die meisten größeren Städte haben ihre Beteiligung zugesagt.

* Der in Köln verhaftete niederländische Anarchist Do­mela Nieuwenhuis ist aus dem Polizeigewahrsam entlassen und nach der niederländischen Grenze abgeschoben worden.

**

* In Berlin beabsichtigt die sozialdemokratische Partei eine festere örtliche Organisation zu schaffen. Ein Verband der sozialdemokratischen Wahlvereine für Berlin und Um­gegend ist in der Bildung begriffen. Die seit Jahren ge­führten Verhandlungen wegen der stärkeren Zentralisation haben zu dem Resultate geführt, daß die Kommission ein Verbandsstatut vorgelegt hat. Der Verband soll alle Ber­liner Kreise und die zwei Kreise Teltow- Beeskow und Nie­derbarnim umfassen.

*

Die oldenburgischen Landtagswahlen haben keine wesentliche Verschiebung der Parteiverhältnisse gebracht. Die Sozialdemokraten haben eine starke Zunahme der Wählerstimmen zu verzeichnen, werden aber im neuen Land­tage höchstens ein Mandat mehr haben, als im alten. Oefterreich- Ungarn

** Man nimmt allgemein an, daß Fejervary abermals zum ungarischen Ministerpräsidenten ernannt werden wird. Fejervary hat bezüglich des Rechtes Ungarns auf Er­reichung eines selbständigen Zollgebietes, das im Programm des Königs eine sehr einschränkende Auslegung erfahren Hat, eine richtigstellende Erklärung abgegeben. Es hat das einen guten Eindruck in Ungarn hervorgerufen. In der Erklärung heißt es, Fejervary habe sich davon überzeugt, daß die Krone niemals die Absicht hatte, den durch die Ver­fassung und durch die Gesetze gesicherten Rechtskreis der un­garischen Gesetzgebung irgendwie zu beschränken.

England.

** Die britische Regierung hält fortgesetzt die Befestigung ihres indischen Besitzes gegen die russischen Ausbreitungs­gelüfte im Auge. Sie hat jetzt an der Grenze von Afgha­nistan ein Gebiet erworben zur Errichtung eines verschanzten Lagers. Auch in Ostasien macht England Fortschritte. Die chinesische Regierung gab ihre Zustimmung zur Offen­haltung von Wei- hai- wei. England beginnt den Ausbau des Hafens.

Norwegen:

** Nach dem Abschluß des Abkommens von Karlstad wer­den die Truppenansammlungen rückgängig gemacht. Der größte Teil der Wachttruppen an der Grenze wird heim­gesandt.

Russland.

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** Der in Moskau tagende Semstwo- Kongreß ist geschlos­sen worden, nachdem er ein Hauptwahlkomitee mit dem Sit in Petersburg eingesetzt hat. Es wurde ein Wahlaufruf angenommen, in dem die Notwendigkeit einer Reform des Volksbildungswesens, die Einführung einer Staatsarbeiter­versicherung, die Regelung der Landpachtverhältnisse und die Zuteilung von Rand an Ackerbautreibende betont wird. In Kiem tam es in einer sozialdemokratischen Versamm­Jung zu einem Zusammenstoß mit der Polizei. Vier Per­sonen wurden schwer und 11 leicht verletzt; 40 wurden ver­haftet. Ein Polizeikommissar wurde verlegt. In Riga. mehren sich die Brände in unheimlicher Weise. Die Mord­brenner suchen jezt die Wohnungen der wohlhabenden Be­völkerung heim. General Stössel liegt in Moskau infolge eines Schlaganfalls krank danieder. Seine linke Seite ist aelähmt.

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Dor und Gesellschaft.

*** Der Kaiser beabsichtigt, mit der Kaiserin und der Prinzessin Victoria Luise das Jagdschloß Rominten am 7. Oftober zu verlassen. Im Anschluß an einen furzen Be­such bei seinem Grenadier- Regiment Nr. 3 in Königsberg i. Pr. gedenkt der Kaiser die Leib- Husaren- Brigade in Langfuhr zu besuchen und dann das alte Ordensschloß in Marienburg zu besichtigen.

*** Dem Professor Andreas Achenbach wurde an­läßlich seines 90. Geburtstages vom Kaiser der Stern zum Roten Adlerorden zweiter Klasse mit einem Glückwunsch­schreiben übersandt. In Düsseldorf, dem Wohnsive des Ju bilars, der auch Ehrenbürger Düsseldorfs ist, wurde dem Künstler, der mit Rücksicht auf seine Gesundheit eine öffent liche Feier abgelehnt hatte. durch Ausschmückung der Straßen in der Umgebung seiner Schmung cine. Cheung bereitet.

Soziales Leben.

Die Streitigkeiten in der Berliner Elektrizitäts­industrie. Von maßgebender Stelle erfahren wir, daß das von den Arbeitern angerufene Gewerbegericht noch keine Aufforderung an die Arbeitgeber zum Erscheinen zwecks Einigungsverhandlungen gerichtet hat. Die Arbeitgeber legen, wie verlautet, keinen Wert auf die Intervention des Gewerbegerichts. Sie würden sich höchstens vor dem Gericht bertreten lassen, um zu zeigen, daß der Streit lediglich durch die Arbeitnehmer herbeigeführt sei. Sie beharren auf der beschlossenen Aussperrung, falls die Arbeiter nicht nach­geben.

Deer und flotto.

Stapellanf eines Linienschiffes. In Wilhelmshaven lief das neu erbaute Linienschiff P vom Stapel. Die Fürstin von Inn- und Knyphausen taufte auf Befehl des Kaisers das Schiff Hannover".

Nab und Fern.

Lon der Cholera. In der Nähe von Berlin ist ein neuer verdächtiger Fall gemeldet. In die Villa des Sani­tätsrats Dr. Jacobi in Friedrichshagen, die vom Besizer für die Unterbringung etwaiger Cholerakranker zur Ver­fügung gestellt ist, wurde ein Arbeiter von den städtischen Wasserwerken am Müggelsee eingeliefert. Auch in die Iso­liacke des Krankenhauses in Brandenburg a. H. iſt ein Schiffer gebracht, der unter verdächtigen Symptomen ertranft war. Der französische Gesundheits- Ausschuß hat den Beschluß gefaßt, im Hinblick auf die in Deutschland ge­troffenen Maßregeln davon abzusehen, den aus Deutschland kommenden Reisenden und Waren Beschränkungen aufzu­erlegen.

Das neue Dresdener Nathaus. In Dresden fand in Gegenwart des Königs und des Hofes die feierliche Grund­steinlegung des neuen Rathauses statt. Oberbürgermeister Beutler gab bekannt, daß der Staatsminister von Metzsch zum Ehrenbürger der Stadt Dresden ernannt sei.

Gasvergiftung im Krankenhause. In dem poliklinischen Institut der Universität Leipzig wurde ein dort als Patient weilender Buchhändler durch Kohlengase vergiftet. Die giftigen Dünste entströmten einem schlecht verschlossenen Ofen.

Großer Fabrikbrand. Die Holzwollefabrik von Ge­brüder Tönnissen in Neustadt bei Coburg ist vollständig niedergebrannt. Das Feuer entstand in der Fabrik für Kunstholzwolle, es wütete die ganze Nacht und vernichtete auch das Holzlager.

Ein Hundertjähriger als Selbstmörder. In Melun hat ein hundert Jahre alter pensionierter Major seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. Ein paar Tage nach seinem hundertsten Geburtstage glitt der alte Herr aus und brach das Bein. Er erlitt dadurch so viel Schmerzen, daß er sich am Fenster mittelst der Gardinenschnur erhängte.

Vom Zuge überfahren. Bei Osterode wurden die Pferde vor dem Gespann des Majors Köppel vor einem Eisenbahn­zuge scheu und gingen durch. Die Frau des Majors wurde lebensgefährlich, dieser selber und sein Kind leichter verlegt. In der Polizeiwache erstickt. Von einem galizischen Auswanderer- Transport wurden in Ratibor vier Personen, eine alte Frau und eine Mutter mit drei Kindern, von dem Weitertransport ausgeschlossen, weil sie mit einer anstecken­den Augenkrankheit behaftet waren, und im Polizeigewahr­sam für die Nacht untergebracht. Sie hatten, wohl weil das Licht der Gaslampe sie blendete, diese ausgeschlagen und, da sie mit den Einrichtungen nicht vertraut waren, den Hahn nicht geschlossen. Das ausströmende Gas hatte die Er­stickung von vier der Eingeschlossenen bewirkt. Man fand sie am Morgen tot vor, und nur bei einem Knaben hatten die Wiederbelebungsversuche Erfolg.

+ Erdbeben in Schottland. Wiederholt ist in der letzten Zeit die Bevölkerung der Grafschaften Perthshire und Stir­lingshire in Schottland durch Erdstöße beunruhigt worden. In der Stadt Stirlingshire rief die Erschütterung der Häuser bei einigen Bewohnern Uebelfeit hervor. Möbel wurden hin und her geschleudert. Die Leute sprangen entsegt aus den Betten und liefen auf die Straße. In einigen Dörfernt entstand eine Panik, die die Bewohner aus den Häusern auf das freie Land trieb. In Aoa hörte man in dem Hügel­gelände ein gewaltiges Getöse wie von einer Dynamit­explosion. Die Erschütterung war dabei nur gering.

Feuer an der russischen Grenze. In der russischen, an der Grenze Schlesiens liegenden Ortschaft Modrzejew wur­den durch Brandstiftung neun Scheuern mit voller Ernte eingeäschert. Durch den Brand war der meist aus hölzernen Häusern bestehende Ort start gefährdet. Die von deutscher Seite aus Myslowitz, Rosdzin, Schoppiniz und Bogutschütz zu Hilfe eilenden Wehren wurden von den russischen Grenz­behörden glatt über die Grenze gelassen ohne die sonst selbst bei derartigen Gelegenheiten übliche Paßschererei.

Der Orient- Expreß- Zug entgleist. Der von Ostende kommende Erpreß- Bug entgleiste in Belgien bei der Grenz­station Mouseron. Zwei Reisende sind tot, eine größere Anzahl erlitt Verwundungen.

Juwelendiebstahl im Hotel. Dem Juwelier Bauer aus Wien wurden in einem Hotel in Budapest bedeutende Schäze an Juwelen gestohlen. Er logierte mit seinem Bruder in einem Zimmer des Hotels, in dem ein Musterkoffer und drei Handtaschen mit den Kostbarkeiten sich befanden. Beim Ver­lassen des Zimmers hatten die Brüder es abgeschlossen und noch ein Vorhängeschloß vorgelegt. Als sie zurückkamen, war das Schloß fort und die Tür mit einem Nachschlüssel geöffnet. Die drei Handtaschen fehlten, und aus dem Ros­fer waren Pretiosen im Werte von 20 000 kronen ver­schwunden. Der Portier und das Stubenmädchen hatten einen Mann mit Handtaschen das Hotel verlassen sehen, indessen angenommen, daß es der Diener eines Gastes sei. Eis in See. Der in Newyork eingetroffene Dampfer ,, St. Paul" berichtet, daß er mit genauer Not der Gefahr entgangen ist, vor den Bänken von Neufundland durch Eis­berge zermalmt zu werden. Der St. Paul" geriet dort in ein gewaltiges Eisfeld, und es war ein Glück, daß er durch eine Kursänderung das freie Wasser zu erreichen ver­mochte. Während der gefährlichen Fahrt wurde eine halbe Meile vom Schiff entfernt ein Eisberg von 200 Juß be cbachtet, während auf der anderen Seite eine ganze Anzahl von Eisbergen von etwa 100 Fuß Höhe passiert wurden.

Bei der Bootsfahrt ertrunken. Bei Ering wollten sieben Personen in einem Boot über den Inn übersetzen. Das Boot schlug um. Sechs Personen ertranfen, nur eine tourde gerettet.

Die Sprengung im Snez- Kanal. Bei der Sprengung des die Passage im Suez- Kanal hindernden Dampfers ,, Chatham" wurde das Ostufer des Kanals auf eine Strecke von 600 Fuß beschädigt. Der Dampfer ist ganz in Stücke gesprengt. Die Forträumung der Trümmer wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Fener in der Raketenfabrik. In der großen Raketen­fabrik zu Orta bei Neapel brach Feuer aus. Als die Ar­beiter entsegt ins Freie flohen, erfolgte an den Türen ein schreckliches Gedränge. In diesem Augenblick erfolgte eine furchtbare Explosion, das Dach stürzte ein, gelbe Flammen zuckten aus den Fenstern. Aus dem Innern des brennenden Gebäudes ertönten schauerliche Hilferufe. Niemand aber wagte sich näher heran, und gleich darauf erfolgten fünf weitere Explosionen. Dann bildete die Fabrik nur noch einen rauchenden Trümmerhaufen, in dem fünf Arbeiter den Tod gefunden hatten.

Die feindlichen Dörfer. In Portugal gibt es zwei Dörfer, Estribeira und Abrigada, die seit alten Zeiten in einer auf Blutrache sich gründenden Feindschaft lebten. Es fam kürzlich zu einem erbitterten Kampfe, an dem schließ­lich alle Einwohner der beiden Ortschaften, Männer, Frauen und Kinder, mit allen möglichen Waffen teilnahmen. Fünf

Schwester!

ihm wahrscheinlich am liebsten am äußersten Ende der Welt, ganz und gar den Willen ließe, berbirge fie fich nun vor Natürlich! 3mmer heroisch! ja nicht, daß er jemals ahne, mer ihn außer mir gepflegt." erlangen und seine Umgebung erkennen würde. schönen Augen schauen darf." daß der Patient voraussichtlich bald sein Bewußtsein wieder Sie hat das Haus verlassen, nachdem Sie erklärt hatten, Mann erworben, daß ich ihr zum Dank dafür einmal in die So viel Verdienst habe ich mir am Ende doch um ihren Aber wo ist denn nun das tapfere Frauchen? Und wenn man ihr Sie wollte

Revolver,

zwischen den beiden

bei

dem

Ringkampfe

die Kugel

welchen ernield und meie töd­

sondern auch

Inhalt desselben Stenntnis zu nehmen; aber es Untersuchungsrichter war ich allerdings genötigt, von dem dem Defraudanten in den Unterteis drang, Ihnen mit der Erlaubnis Ihres Arztes hier überreiche. Als einen für Sie bestimmten Brief dirtiert hatte, welchen ich holt ein vollständiges, unumwundenes Geständnis abgelegt, hause zu Hamburg gestorben, nachdem später nur wieder­und zwar in feinen letzten Lebensstunden iſt er

außer mir nier

hat ihn

gezeigneten

vannes und des schö­

wischen

und sich den

Schweiß

von

der Stirn zu tronen;

der schweren Krankheit neben ihm in die Knie geglitten ein Stück Brot, ein paar Schluck Wasser aus dem fleinen

nen jungen Weibes, das

ar. Lange Zeit verging, ehe

Wort gefunden, und dann sprache es von ihnen das erste

ollständigen, abgebrochenen ten, wie wenn sie fürch­

auf­

Rutten, es zu erhoffen. an damit dem ersten lauten Ton gehört fie noch kaum zu glauben wagten, weil sie dich geliebt bit du jetzt, daß ich dich liebe-, daß ich nur eines sage mir, Friedrich," hauchte Magda end­habe und nur dich lieben werde bis an meinen fie leise, flüsternd, in Glück zu verscheuchen,

lich

Tod?

dengelte seine Sent Walde herüber rief der Rudud noffen, die einzige Erquicfung. Rotschwänzchen ließ seinen

offen, er feitwärts puudelte, boten ihm, als Frühstück ge­Morgensana ertönen, bom

Schon famen abermals fas Sepp und

die Mägde, bunte daß die Funken stoben.

Eicher

streuen und den Straten der begrüßten fie Sepp, versuchten

Lachend und

aber umsonst, ihm in der Arbeit nachzurüden und auf die rechen und Gabeln, um über den Zöpfen, mit langen Sols der Sonne recht zugänglich au gemähte Seu auseinander zu

machen.