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Nr. 280.

Insertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober­effen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg. Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Bfg.

Rebattion u. Haupterpedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Dienstag den 28. November 1905

Gießener

14. Jahrgang

Abonnementspreis: abgeholt monatlich 50 Pfg.. in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährl. Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Beglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Die meuternde Hrmee.

Der Wechsel regiert in Rußland, und mit einem Schlage ändern sich fortgesetzt die Zustände. Noch immer steht das Barenreich unter dem Zeichen der Plötzlichkeit, des Ueber­raschenden. Diesmal aber ist die Lage von ungeheurem Ernst. Die Armee ist in Bewegung geraten, und überall erhebt die Meuterei unter den Truppen ihr Haupt.

Der Geist, der im fernen Osten die mandschurische Armee in Erregung versetzte, hat sich mit fabelhafter Schnelligkeit nach dem Heimatlande fortgepflanzt, und wieder ist es das Schwarze Meer, von wo der neue Ausbruch seinen Ausgang nimmt.

Sebastopol in Aufruhr.

" 1

Im Hafen von Sebastopol liegt das Panzerschiff Knäs Potemkin", das nach der ob ihrer absonderlichen Einzelheiten noch unvergessenen Emicute seinen Namen in Pantaleimon" umändern mußte. An Bord dieses Schiffes und der übrigen Schwarzmeer- Flotte ist der aufrührerische Geist lebendig ge= blieben. Von den Matrosen ging die neue Meuterei aus. Sie hielten im Verein mit Arbeitern eine Versammlung ab und es gelang ihnen, andere Truppen, namentlich die Artillerie und die Sappeure, auf ihre Seite zu bringen. Der Kom­mandant der Festung und die Kommandeure der Kriegs­Schiffe wurden festgenommen, andere Offiziere sollen getötet sein. Ueber die dadurch geschaffene bedrohliche Luge wird aus Sebastopol gemeldet:

Die Meuterer sind im Besitz der Forts und der meisten Kriegs hiffe. Eine starte Truppenmacht ist im Lager zusammengezogen, um gegen die Aufrührer ver­wendet zu werden. Diese haben be Schienen bis Infer­man aufgerissen.

Inzwischen ist die Flamme der Meuterei bereits weiter geflogen.

Allgemeiner Truppenaufstand?

Schlimme Botschaft läuft aus allen Himmelsrichtungen im russischen Kriegsministerium ein. Dringende Depeschen der Militärbehörden aus allen möglichen Garnisonen des weiten Barenreiches wissen von einer Unruhe zu melden, die plötzlich die Soldaten ergriffen hat. Aus Petersburg wird darüber gemeldet:

Nach den Berichten der Militärbehörden sind ganz bestimmte Anzeichen vorhanden, die darauf schließen lassen, daß eine allgemeine Meuterei des Heeres planmäßig vorbereitet ist. In der Mandschurei erklären die Soldaten, fie wollten nach Rußland marschieren, um dort für die Frei­heit zu kämpfen.

Besonders unter den aus der Kriegsgefangenschaft aus Japan zurückkehrenden Soldaten macht sich ein schlimmer Geist der Verwilderung bemerklich. Aus Wladiwostof wird, dar­über gemeldet:

Ein Soldat aus Port Arthur beschimpfte einen Offizier, der ihn niederstach. Die erbitterten Soldaten brannten das Offizierfasino nieder und töteten oder ver­wundeten mehrere Offiziere, die sich kräftig verteidigten. Kosaken stellten die Ruhe wieder her.

Unter solchen Umständen erscheint plötzlich der Fortgang der Reform- Aftion wieder äußerst gefährdet.

Graf Wittes Nöte.

Es klingt durchaus wahrscheinlich, wenn wieder von Rücktrittsgedanken die Rede ist, mit denen sich Graf Witte angeblich tragen soll. Ebenso erscheint es aber auch nicht ausgeschlossen, daß die neue wilde und gefährliche Wendung an anderen Stellen Witte den Rücken zu stärker geeignet ist. Ein dringlicher Appell Wittes an den Patriotismus des Semstwo- Kongresses ist nicht ungehört verhallt. Der Kon­greß drückt Witte sein Vertrauen aus, verlangt aber, daß er Durnowo entlasse, der starr an der alten bureaukratischen Politik festhält. Dieser aber gilt gerade als Vertrauens­mann des Zaren, und auch die noch ungelöste polnische Frage ist es, die dem Grafen Witte sein Werk fortgesetzt erschwert.

eferung: 677 qm 11. ; 2. Glajerarbeit: 1180 qm eiferne Fenster zur peit: 2400 qm glatten Dedenpug auf Betongen polzbalkendede, 154 qm m äußerer Puz und die arbeit: 6 Eingangstüren asabschlüffe 2c.; 5. Glo Cürrahmen, 80 Ifdm. fam Galeriegeländer, Beschlag 5. Tapezierarbeit: 170 ehen, 389 qm Linoleumbel und Angebotsformulare hen, die beiden letzteren we bitfoften abgegeben loffen, portos und beftellgel figrift verfeben längstens er, bormittage 11 Uhr

Politifche Rundschau.

Deutsches Reich.

Dem Bundesrat ist jetzt ein Gesezentwurf zugegangen, der die Ausstellung von Einfuhrscheinen für Getreide nach dem Inkrafttreten des neuen Zolltarifs zu regeln be= stimmt ist. Die für Getreide, Hülsenfrüchte, Raps und Nübsen gestundeten Zölle sind spätestens am 1. März 1906

Behörde einzureichen, wo einzuzahlen.

ein etwa erschienener Bewa 9 Wochen.

ben 24. November 1905.

*

ubauten in Bad Nauhehr zahlreich besucht. Oberbürgermeister Kirschner- Berlin er­

oft.

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Jm Saale des preußischen Abgeordnetenhauses wurde in Berlin der erste deutsche Städtetag eröffnet, zu dem alle deutschen Städte, die über 25 000 Einwohner zählen, das Recht der Beschichung besitzen. Die Versammlung war öffnete die Verhandlungen mit einem Hoch auf den Kaiser. Den Hauptgegenstand der Beratung bildet neben der Ein­richtung einer Zentralstelle für den deutschen Städtetag die Frage der Fleischteuerung, über die der Abgeordnete Handels­lammer- Synditus Dove, Oberbürgermeister Körte- Königs­berg i. Pr. und Stadtrat Dr. Beckh- Nürnberg referierten. Die vom Städtetage angenommene Resolution stellt eine aanz

ungewöhnliche Höhe der Fleischpreise sest, weist die Ansicht, daß der Zwischenhandel daran die Schuld trage, und daß durch eine unmittelbare Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch seitens der städtischen Verwaltungen Abhilfe geschaffen werden könne, zurück und erachtet als Mittel gegen die Kalamität die möglichst ungehinderte Einfuhr lebenden Viehs und geschlachteten Fleisches aus dem Auslande unter voller Wahrung der gesundheitlich notwendigen Schutzmaßregeln.

* Seine zehnte Haupt- Versammlung hielt der Bund der Industriellen in Berlin ab. Es wurde u. a. beschlossen, bei den Handelsvertrags- Verhandlungen mit Amerifa und Schweden das Interesse der Industrie nachdrücklicher wahrzunehmen, wie bisher. Nach Marokko und Abessinien sind Versuche zur Hebung des Exports unternommen worden. Di. Verhand­lungen betrafen insbesondere die Fragen der Rechtsfähigkeit der Berufsvereine und der Bekämpfung des Warenzeichen­Raubes.

Oefterreich- Ungarn.

** Die Regierung beabsichtigt anscheinend, gegen die Obstruktion in Ungarn nunmehr energisch vorzugehen. Ministerpräsident Fejervary, der von Wien nach Budapest zurückgekehrt ist, soll vom Kaiser die Einwilligung zur An­wendung schärfster Mittel erhalten haben.

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Norwegen.

* Bei dem Staatsminister Michelsen fand zu Ehren des Königs und der Königin ein Festmahl statt. Die Königin hatte am 26. November ihren Geburtstag. Staats­minister Michelsen brachte einen Trinkspruch auf den Prinzen Heinrich von Preußen aus, in welchem er den Prin­zen bat, dem Kaiser Wilhelm den heißen, herzlichen Dank des norwegischen Volfes für das große Wohlwollen und die Auf­merksamkeit, welche der Kaiser in diesen Tagen wieder Nor­wegens König und Volk erzeigt, zu überbringen. Prinz Heinrich drückte in seiner Antwort seine Freude aus, bei den geschichtlichen Begebenheiten dieser Tage in dem Lande zu­gegen gewesen zu sein, für welches Kaiser Wilhelm so große Sympathie und so großes Interesse hege. König Ostar von Schweden hat die Anzeige des Königs Haakon von seiner Thronbesteigung mit einem in liebenswürdigen, wohlwollen­den Worten abgefaßten Telegramm beantwortet.

Spanien.

** Anläßlich der Separationsbestrebungen in Katalonien fam es zu heftigen Unruhen in Barcelona. Offiziere, die ein katalonisches Blatt farritiert hatte, unternahmen einen Angriff auf das Redaktions- und Druckereigebäude. Sie warfen Möbel, Papiere und andere Gegenstände auf die Straße. In einer anderen Zeitung wurden die Möbel durch die Offiziere verbrannt. Eine inzwischen herbeigekommene Volts: nenge geriet mit den Offizieren ins Handgemenge. Als Truppen die Rambla entlang marschierten, tam es zu Zwischen­fällen, Schmährufe gegen Spanien und Hochrufe auf Kata­Ionien ertönten; mehrere Personen wurden verhaftet. Die Behörden haben Maßregeln zur Verhinderung von Ruhe­störungen getroffen, die Truppen sind in den Kasernen kon= figniert. Die der katalanistischen Partei angehörigen Depu­tierten und Senatoren beschlossen die Abseßung der Zivil­behörden in Barcelona und die Ersetzung der Garnison durch andere Truppen zu verlangen. Der Bürgermeister hat seine Entlassung gegeben. Im Ministerium herrscht die Ansicht, daß man der katalanischen Bewegung scharf entgegen­treten müsse. Kriegsminister Weyler wurde beauftragt, den Behörden in Barcelona die entsprechenden Weisungen zu erteilen.

Türkei.

** Die Flottendemonstration vor Mytilene hat be­gonnen. Fünf Offiziere übergaben ein Schreiben an den Gouverneur, in dem der Zweck der Demonstration mitgeteilt' und erklärt wurde, daß Handel und Verkehr ungestört bleiben sollen. Darauf wurde von Truppen des internationalen Ge­schwaders das Zollamt und das Telegraphenamt besetzt. Der Depeschenwechsel des Geschwaders geht über Athen und auch direkt nach Konstantinopel; bleiben auf letzterem Wege Tele­gramme der Kommandanten unbeantwortet, werden sie also in Konstantinopel nicht übermittelt, wird das Kabel durch­schnitten. Für die kretensischen Aufständischen hat der Gouverneur Prinz Georg von Griechenland eine Amnestie erlassen.

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Soziales Leben.

× Die Tertilarbeiterbewegung in Sachsen. Im sächsisch- thüringischen Weberstreit sind Verhandlungen zwischen den Arbeitern und den Arbeitgebern angebahnt, die vor­aussichtlich zu einer Einigung führen dürften. Es heißt, daß in den ersten Tagen des Dezember die Arbeit wieder aufgenommen werden soll. Die ausständischen Weber in Gera haben bereits eeschlossen, die Arbeit am Mittwoch be­dingungslos aufzunehmen. Der gleiche Beschluß wurde in Glauchau gefaßt. Die übrigen Orte werden voraussichtlich folgen.

Ruffifch- polnische Märchen.

,, Lügen haben furze Beine", sagt ein deutsches Sprich­wort. Leider ist es nicht wahr. Die Lüge ist ungemein zäh­lebig. Man möchte beinahe glauben, sie gehöre zu den ,, Würmern, die nicht sterben". Auf dem Gebiete der Politik wenigstens ist das der Fall. Hier feiert die Lüge förmliche Orgien. Sie bleibt eine Macht und behält Geltung, selbst wenn sie als Lüge nachgewiesen ist. Ihr Ursprung mag noch so dunkel sein fie gewinnt doch Autorität und mit der Verbreitung auch Glauben. Die Wahrheit, für die Zeugen ohne Zahl eintreten, begegnet immer wieder dem Zweifel, die Lüge wird ohne Stocken, ohne Prüfung, mit hypnotischem Vertrauen nachgebetet.

Wer das für übertrieben hält, der braucht nur eine Woche lang in den auswärtigen Zeitungen nachzulesen, was für Märchen, denen der Stempel der Gehässigkeit und Ver­logenheit unverkennbar aufgedrückt ist, über Deutschland in Umlauf gesetzt werden. Eine furze Beobachtung schon wird ihn lehren, daß diese Märchen nicht etwa verlacht und ver= höhnt werden. Rein, sie werden trotz aller Dementis wieder­holt, verstärkt, umgearbeitet, aufgeputzt, und dann sind sie eine unerschütterliche Grundlage der öffentlichen Meinung" in der alten wie in der neuen Welt. Noch ein kleines Weilchen, und es wird behauptet, daß man dem Märchen, das nun axiomatische Gewißheit erlangt hat, feinen Wider­spruch entgegenzusehen gewagt habe.

Ein Beispiel bietet die Entstehung der mannigfachen Fabeln, die über Deutschlands Haltung gegenüber den russi­schen Mirren im allgemeinen und russisch- polnischen Frage im Besonderen der internationalen Lesewelt aufgetischt worden find. Bald sollte Kaiser Wilhelm dem Zaren Nikolaus den Stat gegeben haben, den freiheitlichen Forderungen in feinem Punkt nachzugeben; bald schrieb man dem Kaiser Wilhelm das Anerbieten zu, den Zaren Nikolaus und seine Familie aus Peterhof zu holen; bald erzählte man, daß Kaiser Wilhelm mit 150 000 Mann in Russisch- Polen einzurücken beabsichtige, um die polnischen Autonomie- Bestrebungen niederzuhalten, die russischen Polen zum Gehorsam zurückzuführen, wobei ihn natürlich der verschmiegene Gedanke beseelte, das nun einmal besezte Kongreß len nicht wieder herauszugeben. Unter allen Umständen aber wolle Kaiser Wilhelm jede nationale Konzession an die Polen in Rußland zurückgewiesen wissen.

Von all diesem Gerede ist kein einziges Wort wahr. Die Fragen, die Kongreß- Polen betreffen, sind innere russische Fragen, auf die einen Einfluß üben zu wollen keinem fremden Staat oder Staatsmann je einfallen wird. Rußland hat seine eigene Polenpolitik, ganz wie Deutschland- Preußen seine eigene Polenpolitik hat. So wenig Deutschland- Preußen durch Rußland oder durch Desterreich sich vorschreiben ließe, welche Polenpolitik es befolgen soll, so wenig würden Rußland oder Desterreich das tun. Fast hundertjährige Erfahrung zeigt, daß die genannten drei Staaten fast niemals in dieser Hin­ficht den gleichen Weg gegangen sind. Meist war man in Rußland streng gegen die Polen, wenn in Preußen ein milderes Regime waltete, während man dort Nachsicht walten ließ, wenn hier die Regierung zur Entfaltung abweisen­der Energie genötigt war. In Galizien genießen die Polen eine Autonotomie, der nur noch der Name der vollen staatlichen Selbständigkeit fehlt. Das hat uns nie gestört und nie ge­Will man in Rußland das gleiche Experiment machen, so werden wir das mit vollkommenem Gleichmitt sehen. Uns würde auch ein souveränes Polen als Nachbar nicht unbequem sein. Daß es etwa eine Bedrohung für uns sein könnte, wird sich sogar polnischer Größenwahn nicht ein­bilden. Ganz und gar Rußlands Sache ist es, ob es sich die Vermittelung aller seiner wertvollen westeuropäischer Be­ziehungen, die industriellen und die darauf beruhenden kommerziellen und finanziellen, einem selbständigen Polen anvertrauen mag. Uns geht das nichts an und kann es nichts angehen.

fümmert.

Jezt hat der Moskauer Semstwo- Kongreß sich mit der albernen Fabel beschäftigt. Bei der Beratung der Polen= frage führte Fürst Dolgorukom die törichte Erfindung darauf zurück, daß Generalgouverneur Skalon von Warschau beim Empfang einer Deputation in deutscher Sprache gesagt hätte: er wolle doch sehen, wie die Polen sich halten würden, wenn Kaiser Wilhelm, um Ruhe zu schaffen, mehrere Armee­forps nach Polen hineinwürfe. Wir können natürlich nicht wissen, ob diese Worte gefallen find. Ist es geschehen, so fann ihr Sinn nur gewesen sein, daß die Polen ihre Un­botmäßigkeit nicht übertreiben, sondern bedenken sollten, wie nahe die deutsche Grenze sei, wie schnell das preußische Mi­litär heranrücken könne, um die Störrigen zur Raison zu bringen. Auch dann waren die Worte nicht sehr flug; doch macht sich Fürst Dolgorufow maßloser Uebertreibung schuldig, wenn er behauptet, daß Generalgouverneur Stalon für solche Aeußerung ,, vor der ganzen zivilisierten Welt gebrand­markt zu werden verdiene". Russische Generale, von Skobolem angefangen, haben schon viel dümmere und unverantwort­lichere Reden geführt, ohne deswegen in Rußland gebrand­marft zu werden. Ebenso ist es ein bei der frischen Er­innerung an die japanischen Siege wenig angebrachter über­chauvinistischer Stolz, der aus den Worten eines Herrn