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ne ganze Reihe von Söhnen in Berlin meist zu Studiens haftliche Zusammengehörig

chinesischen Klubs geführt.

Ordensverleihungen am Geburtstage unseres Landesherrn

wieder sehr zahlreich. Es ist dies ein Beweis, daß hessischen Staate nicht ermangelt an tüchtigen treuen

Cokales.

** Anfäßlich des Großherzoglichen Geburtstages fand Same tag- Nachmittag 1 Uhr im Residenzschlosse zu Darmstadt eine Festtafel statt, an welcher das Großherzogs­Abends war im Residenzschlosse eine Abend unterhaltung, zu der über hundert Einladungen ergingen. ** Der Großherzog wird kommenden Samstag der Eröffnungsfeierlichkeit des neuen Gymnasiums in Worms beiwohnen.

§ Laubach, 26. November. Zeugen des sieben­jährigen Kriegs. Der gräfliche Leibjäger Becker fand unweit der Biegelei fieben zehnpfündige Kanonenkugeln, die vermutlich aus dem siebenjährigen Kriege stammen.

Offiziere an. Das Getränkten und Bürgern; auf der anderen Seite aber jegens paar und die in Darmstadt weilenden Fürstlichkeiten teil schiebung der Eröffnung der neuen Bahnstrecke Gedern­einssäle, Lese- und Schreib- Wirken von den maßgebenden Behörden an höchfter nahmen. O Zeetassen zur Benutzung e zur Auszeichnung vorgeschlagen und dann von Sr.

en in Berlin tragen jämt

eiden fich im Anzuge feines

Sie sind sehr bescheidene

trinken und als ruhige,

und nehmen regelmäßig nach furzer Zeit für ein

1. Hoheit unserem Großherzog mit den ihnen zu­senden Auszeichnungen gern bedacht worden. Im Nach­nden ein Auszug aus der großen 8ahl. Es erhielten:

verden. Alle find bestrebt, as Kommandeurfrenz II. Riasse des Ludwigsordens: wenn nicht ihre Gesichts: as Ehrenkreuz des Verdienstordens Philipps des

ennen liege.

rlin. Bei Schachtarbeiten in der Nähe von Berlin

Bischof Dr. Kirstein- Mainz;

Großmütigen:

Baar Stoßzähne eines as Rommandeurkreuz II. Klasse des Verdienstordens

Geh. Hofrat Professor Dr. Siebeck- Gießen;

hn hat eine Länge von

6 wurde dem märkischen

Philipps des Großmütigen: Oberbürgermeister Morneweg- Darmstadt;

See. Auf dem Dampfer as Ritterkreuz I. Kiasse des Verdienstordens Philipps

rt, der soeben mit zwei

nach Newyork angetreten

eitung in deutscher und

des Großmütigen:

Direktor Dr. Balser- Friedberg, Kreisrat Bätmann- Büdingen,

tt. Stadttheater Gießen. Es sei in legter Stunde nochmals auf das Deutsch amerikanische Gastspiel aufmerksam gemacht um etwaigen Mißverständnissen vor­zubeugen, sei ausdrücklich bemerkt, daß die Vorstellung in deutscher Sprache stattfindet.

Der Berkehr mit den Proviantämtern. In einer dieser Tage abgehaltenen Ausschußsizung des landwirt­schaftlichen Brovinzial- Vereins Rheinhessen fam es in Gegen wart des Proviantamtsdirektors Bähring- Mainz wegen des Ankaufs der für die Heeresverpflegung notwendigen Natu ralien unmittelbar von den Landwirten zu einer ernsten Aus­sprache. Bähring hatte sich darüber beklagt, daß dem Brobiantamte gar zu wenig Angebote von Seiten der Land­

A Hartmannshain, 26. Nov. Die unerwartete Ver­Hartmanushain- Grebenhain hat in der Bevölkerung des Vogelsbergs eine große Erregung hervorgerufen. Die Eröffnung sollte anfangs am 1. Dezember, dann bestimmt am 15. Dezember statifinden. Nun hat die Bahnbehörde erflärt, daß die betriebssichere Bollendung der Bahn mit Rücksicht auf die ungünstige Witterung ia diesem Jahre nicht mehr möglich sei. * Lich, 25 November. Die Landgräfin hlob­wig von Hessen- Philippstal traf vorige Buche zu achttägigem Befuche im hiesigen Schlosse ein.

** Ortenberg. In der Nähe unseres Ortes wird im näsften Jahre ein Basaltbruch angeschlagen, der der größte Oberhessens werden foll. Das Wert wird mit den neuesten Maschinen versehen.

> Stockheim, 26. November. Die Drte des Nidder­tals zwischen Stockheim und Gedern und die angrenzenden Gemeinden planen die Errichtung eines gemeinsamen Elektrizitätswertes. Die Zentrale soll Bißberg er­

te. Die Nachrichten fürofessor Dr. Elbe- Gießen, Beigeordneter Kommerzienrat wirte gemacht wurden, die Landwirten erwiderten, daß unter den halten, um die Kraft der Ridder auszuvuzen. urch drahtlose Depeschen rgi- Gießen, Defan Münch. Schotten, Professor Rahn- bestehenden Verhältnissen ein direkter Verkehr nicht möglich chen Funkspruchstationen gen, Direfter Schwabe an der Blindenanstalt Friedberg, sei; er sei viel zu umständlich und zeitraubend. Man wies preise behaupten fortgesest thren hohen Stand. Das

Schiff befindet. Außer fessor Dr. Wiederhold Gießen und Direktor Wodaege an

die Zeitung einen amt­

en Geschehnisse und An­Fahrgäste und Schiffs= Feuilleton, in dem aus­Schriftsteller veröffentlicht dem Reisenden für den

men Atlantisches Tage­tie Daily News."

nem latamine, gu geben

m Prinzen von Batten­hmader in Amerika war,

Taubftummenanstalt- Friedberg;

Ritterkreuz II. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen:

rdinand Damm, Kommandant der Freiw. Feuerwehr

Ben, Felbreinigungsgeometer Friedrich Müller 1.- Friedberg, werbevereinsrorfißender Rockel- Darmstadt, Universitäts­ntamtmann Weimer- Gießen, die Akteure 2. Kohlheyer und Karl Bühner.Gießen und Stadtverordneter Sch.

cht gut befommen. Er hardt- Gießen;

eren Beseitigung er einen &, und dieser hat dem bas Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps inigkeit von 4000 Mart des Großmütigen: erechnung find bie Gng Preisamtsbureauvorsteher Schiffaie- Gießen, Beigeordneter und ſelbſt die amerita: Feuerwehrkommandant Cellarius- Schotten, Lehrer Döring­Bring gehörig gerupit inbhausen, Lehrer Kalbfleisch Gießen, Bureaubeamter Klees ber Landesuniversität Gießen, Kreisstraßenmeister ſch- engliſche Zwischenfallahringer- Grünberg, Stadtrechner, G. Rapp IV. Homburg b. Ohm, Lehrer Schweizer- Odenhausen und Bahnmeister ft- Gießen;

mte Rechnung bezahlte.

er Autofahrer. König er Autofahrer, ist gleich­

gt. Er ist fürzlich an

bas Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: Für inal wegen zu schnellen langjährige treue Dienste" am Bande desselben Drdens: Bürgermeister Lang II.- Dbenhausen;

immer nur im Fluge"; brachten, hatten in allen

asendem Tempo dahin­r die Persönlichkeit des fönnen. Db fie ihre in fie flar und bündig

ahinjagte, das ist eine utler ist schon wieder

nd anderer Länder in

nicht gehört, daß ihm

wäre.

ritte der Wissenschaft ihre Anwendung nicht ich wäre. Amerita ist es hat in der Schule gelmaschine ersetzt. Die ande werden alle keinen ch die Schläge zu er einfach auf den Knopf den jugendlichen Wife ung unter Anspannung De nur, daß die Väter eindlich gegenüberstehen angen. Man hätte so en, wieviel Schläge in 1 und was geschieht, eintritt. Jedenfalls ger Trichter erfunden

Die amerikanischen eine- Rednerin aufge­nicht rauchen. Die dies nach ihren Er Sie nicht rauchen, un­inen Humor befizen. in doch seine besten

das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift:" Für langjährige treue Dienfte":

Botschaffner Christian Enders- Gießen, Gemeindeeinnehmer rud II. Oppenrod, Gemeindeeinu hmer Hubli- Traiß- Horloff, demeindeeinnehmer Jaeger I Storndorf, Ratsdiener Diter­in Gießen, Feldgeschworener Reinig III.- Ruppertenrod, leigeordneter Beppel XII. Ober- Seemen, Gemeindeeinnehmer lapp Mainzlar, Kirchenrechner Schleenbecker- Heuch hein, elbgeschworener Johs. Westrupp II. Rülfenrod und Bürger. efter Löber- Freienfeen;

das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: Für treue Dienste":

die Polizeidiener Desch- Wetterfeld und Soebel- Zeilbach, Forst- und Feldschüßen Becht- Gonterskirchen und Braun Sainbach, Nachta ächter Döring Pohl- Göns, Kirchendiener Soring III.- Storndorf, Holzfeßer Chr. Freitag Hausen, Kreis­aßenwart Hahn- Großen- Buseck, Rottmeister Chr. Häuser­aufen, die Straßenarbeiter Johs. Hölzer und Th. Schmidt Groß- Felda, Kreisstraßenwart Sommerlad Beuern, Steuer. we Chr. Weil- Schotten, die Holzhauer N. Schott- Restrich, Eur. Altemann Ober- Breidenbach und Gepäckträger Jt. Finert- Grünberg.

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auf die französischen Verhältnisse hin; in Frankreich suchten die Fatendanturbeamten selbst die Gemeinden auf, um ihre Einfäufe zu besorgen. Am Schlusse der Verhandlungen erklärte der Proviantamtsdirektor, daß er sein möglichstes tun werde, um für die Folge den Wünschen der Landwirte zu ent­sprechen.

pp. Gestern fand auf dem Trieb zu Gießen ein Fußball- Wettspiel zwischen der 3. Mannschaft des Fußballflubs von 1900 und der 1. Mannschaft des Fuß­ballklubs von 1905 ftatt, wobei ersterer mit 1: 0 Goals siegte.

Es wurden ferner von unserem Landesherin ernannt: " Geheimerat" der Provinzialdirektor Freiherr Blanch und Ministerialrat Dr. Eisenhuth zu Darmstadt; Oberbürgermeister" der Bürgermeister Göttel­an- Mainz; zum Geheimen Justiz rat" Landgerichts­Dr. Schäfer und W. Wagner- Gießen, Oberamtsrichter Eriba Alsfeld und Ferdinand Rabenau- Büdingen; zum Schulrat" die Kreisschulinspektoren Kleinschmidt- Gießen, Libres- Lauterbach, Bauder Bensheim, Pfaff- Alzey, Scheerer Bibingen, Süß- Friedberg und Schrob- Mainz; zum Geh. Medizinalrat" der Medizinalrat Dr. Range Hungen;

unausstehlich. Er zil ihm etwas fehlt, um räsonnieren zu nach Tisch mit großem fich dann in einem Ich bin überzeugt, Mann soll rauchen, ffen hat. Mit einem fem Punkte nicht ge rum rate ich Ihnen, des und Ihrer Zu chers auszuschlagen!" Frauen mehr finden. äucherte Gardine! tsfaal.

effin Luife bon Ro beraumte Termin bor Ser die Geibung der

und der Prinzessin

f ben 18. Dezember

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betreff des von der

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Unfug oder Armut? In der Naht auf Sonn­tag wurde der eine unserer beiden Aushängelasten mit der Beitung an der Einfahrt zu unserem Geschäft entfernt und von dem betr. Nacht" löhner ein Taglöhner fann's nicht gewesen sein, denn ein solcher hat um diese Beit besseres zu tun noch nicht wieder zurückgebracht. Es ist sehr leicht möglich, daß berselbe die Gießener Neuesten Nachrichten" auch gern lesen will, sich aber pro Monat 60 Pfg. für ein Abonnement nicht erübrigen fann; wir laben barum ben be treffenden Raftenträger ein, sich auf unserer Expedition zu melden, wir wollen ihm gern ein Frei- Cramp'ar bewilligen. Es wird uns zu vorstehendem furz vor Redaktionsschluß vertraulich die Person des betr. Herrn genau bezeichnet und es liegt deshalb in seinem Interesse, den Kasten innerhalb 24 Stunden wieder an seine alte Stelle zu verbringen, andernfalls Anzeige erfolgt.

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** Lieferungen für Deutsch Otafrifa. Das Raiserliche Souvernement von Deutsch Ostafrifa schreibt Lie Lieferung seines Jahresbedarfs für 1906 aus. Für die Lieferung kommen hauptsächlich Eisen und Esenwaren, wie Band-, Flach- und Winteleisen, Bleche, Hämmer, Feilen, Retten, Schlösser, Nägel, Drahtstifte, Robre, Schrauber, Holz und Holzwaren, wie Bretter, Holzschrauben usw., ferner Baumwollstoffe, Matraßenftoff, Scheuerleinen, Pusel u. a. in Betracht. Interessenten fönnen auf dem Bureau der Handelskammer Auskunft über die Lieferungsbedingungen und die benötigten Waren erhalten.

Beterinärrat" der Kreisveterinärarzt Schmidt en; zum Kommerzienrat" der Bigarrenfabrikant Cab Mueller Gießen; zum Dekonomierat" Gutsbe­Karl Müller( Vorsitzender des Landespferdezuchtvereins) auf dem Nauhof bei Lang- Göns; zum Gewerberat" eBorsigende der Handwerkskammer Obermeister Jean Mainz; zum Rechnungsrat" Bezirkekassierer Rendant Gutfleisch- Homberg; als" Förster" die Kommunal­warte Johs. Albach Hattenrod, Karl Brück Rödgen, M. Siberg Daubringen, Sh. Jakob II. Nonnenroth, Johs. laum Pohl- Göne, K. Laun- Kelsterbach, Hch. Theiß II.- Nieder­Ohmen, Forstwart Johs. Jafobi. Windhausen, Forstwart Johs. Smelz- Schellnhausen und Forstwart Gg. Markart Maulbach.

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Außerdem hat der Großherzog von dem an seinem dies­bie Beamten und Bediensteten der Staats­jährige Dienstzeit und 1052 Erinnerungszeichen für

othaer Landgerichtigen Geburtstage neu geftifteten Erinnerungszeichen Bor der Straftammer isembahnverwaltung 75 Erinnerungszeichen für

anberaumt.

henftein aus Berlin

n und des Königs

il lautete auf brei irige Dienstzeit verliehen.

* Kohlenproduktion. Nach amtlicher Statistik wurden im Oktober im Großherzogtum 34 931 Tonnen Braunfchlen und 5123 Tonnen Briketts und Naßpreßsteine 348 520, bezw. 55 674 Tonnen. erzeugt; die Produktion von Januar bis Oftober d. J. war

Pfund Lebendgewicht wird mit 56 und das Pfund Schlacht­gewicht mit 74-75 fg. bezahlt.

* Aus dem goldenen Grund, 26. November. Giftige Safe. In dem 5% Meter tiefen Schacht im sogenannten Börnchen" nahe bei der Hauptquelle des Niederfelterser Brunnens, wo gegenwärtig Fassungsarbeiten vorgenommen werben, entströmten dem Boden so große Mengen freie Kohlensäure, daß die Arbeiter schleunig lassen mußten. Einige Arbeiter waren schon betäubt. Es wird, um weiter arbeiten zu fönnen, ein Ventilator in Betrieb gesetzt werden.

* Usingen, 26. November. Mit den Absteckungs­arbeiten für die Eisenbahn Usingen- Weilmifter wird nach Mitteilung der Esenbahndirektion zu Frandfurt in den nächsten Tagen begonnen.

** Bom Feldberg, 26. November. Ja der gestrigen Nacht gingen starfe Schneemassen nieder. Die Höhe der Schneebede beträgt 10 Bentimeter; die Schneeschuhlaufbahn ist fahrbar.

* Aus der Rheinprovinz, 26. Nov. Zur Milderung der Fleischnot. Der Oberpräsident der Rheinproving, Fehr. v. Schorlemer, richtete an die Regierungspräsidenten eine Verfügung, betreffend Vorschläge zur Milderung der durch die gegenwärtige Fleischnot hervorgerufenen Notlage, worin der Verwaltungsbehörde zur Pfl cht gemacht wird, Erwägungen darüber anzustellen, wie der Fleischteuerung entgegenzutreten sei, da nach den aus den ausländischen Be­zirken vorliegenden, durch die Landwirtschaftskammer be­ftätigten Angaben ein Mangel an schlachtreifem Bieh nicht vorhanden sei. Es sei besonders dahin zu streben, eine Verbindung zwischen den Viehzüchtern und den Konsumenten nicht nur dem Zwischenhandel zu überlassen, sondern den direkten Bezug des Schlachtviehs von den Produzenten seitens der Metzger anzubahnen.

Qistener landwirtschaftlicher Westerbien. Borauitlie Btterung in Hessen für Dienstag, ben 28. November. Meift woltig, tälter, bei starfem nordwest. lichen Wind, Niederschläge, Schnee auf den Höhen. ( Näheres durch die Sießener Wetterfarte.)

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratente I #Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, be de

Deffentlicher Dant.

Herrn Franz Wilhelm, Apotheker, f. u. f. Hof­Iteferant, Neunkirchen bei Wien, wird unterm 11. August 1897 aus Altona geschrieben:

in Gießen Deutscher Freidenkerbund. Mittwoch, den 29. Movember hält im Hotel Einhorn" zu Gießen der Brediger der freireligiösen Gemeinde in Frankfurt, W. Klaute, einen Vortrag über" Die Notwendigkeit einer freidenferischen Organisation". Der Deutsche Freidenkerbund hat nach§ 1 seiner Sagungen den Zw&, die zerstreuten Kräfte der deutschen Freidenker und des deutschen Freidenfertums zu sammelu, au organist ren und durch Bereinigung, sowie durch gegenseitige Berständigung aller derer, welche die Menschheit von religiösen und wissenschaftlichen Fertümern und Vor­urteilen zu befreien und die volle Freiheit der Gewissen herzustellen wünschen, start zu machen." Wir Freidenfer wollen demgemäß, fagt ein Flugblutt des Bundes", auf geistigem Gebiete den Kampf aufnehmen gegen Aberglauben und Unwissenheit, gegen Verdummung und Bevormundung jeglicher Art, gegen religiöse Unduid samkeit und gesellschaft. liche Vorrechte und Ausnahmestellungen, gegen Bebrückung der Dent- und Gewissensfreiheit, ohne uns indes in die politische Arena zu begeben und auf den Boden einer be sonderen Barteianschauung zu stellen."- Der Vortrag des Herrn Klaute wird sich über die Bestrebungen des Frei­benterbundes noch weiter auslassen.

** Heuchelheim, 26 November. Hier ist ein Lese­verein mit einer Volksbibliothek ins 2- ben getreten. Großen- Linden, 26. November. Unser neues Stationsgebäude wird am 1. Dezember in Betrieb

genommen.

X Großen Linden, 26. November. Mit den Wieder. kommenden Frühjahre begonnen werden. Herstellungsarbeiten an unserer alten Kirche wird im

=

Großen Linden. Zu Ehren des nach Hausen ver sezten Pfarrers Hepding wird Freitag, 8. Dezember, zu Großen Linden eine Abschiedsfeier veranstaltet werden. § Krofdorf. Die über das Gehöft des Jakob Appel infolge Notlauffenche verhängte Gehöftsperre ist ist wieder aufgehoben.

§ Dutenhofen, 26. November. Obstbaukursus. Kreisobftbaulehrer Kilp wird in der Zeit vom 4. bis 7. Dezember hier einen Unterrichtstursus im Obstbau abhalten.

" Ich bin bereits 70 Jahre alt und litt seit 10 Jahren an Gelenk- Rheumatismus, ebenso an Hämorrhoidalfmoten und konnte keine Hilfe finden. Nur Ihr Wilhelm's antiarthritischer antirheumatischer Blutreinigungstee hat mich von meinem Leiden in drei Wochen vollständig be­freit. Ich sage Ihnen, sowie der Gräfin, über deren Bericht ich in der Zeitung gelesen, meinen besten Dant."

Mit aller Hochachtung Christ. Ackermann, Rentier. Altona bei Hamburg, Reichenstr. 6. Preis: 1 Paket Mt. 2.-, 1/2 Paket Mt. 1.-.

Bestandteile: Innere Nußrinde 56. Wallnusschale 56, U mentinde 75, Franz. Orangenblätter 50, Eryngit­blätter 35, Scabiosenblätter 56, Lemusblätter 75, Bimm­ftein 150, rotes Sandelholz 75, Bardannawurzel 44, yourzel 3.50, Radic Carlophyil. 3.50, Chinarinde 35, Eyngiiwurzel 57, Fenchelwurzel( Samen) 75, Gras­wuizel 57, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Sassa­parillwurzel 35, Fenchel, röm. 3.50, weißen Senf 3.50, Nachtschattenftengel 75.

Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handels­

ware.

zu beziehen durch alle Apotheken des Deutschen Reiches. ,, Vorsicht bei Einkauf". Man weise minderwertige Nachahmungen entschieden zurück und beachte den Namen und Schuhmarke des Tees. Wo nicht erhältlich, direkter Versandt.