Einzelbild herunterladen

vinn bon 50

dem Lande,

veifen, und fo ahlen, die die

n Bert Bapit

er ließ, soweit man zu erkennen vermochte, die Fest­redner und den Landrat v. Mary zu sich entbieten. Vor der Abfahrt nahm der Kaiser den Parademarsch über das 80. Regiment ab.

Jugend bei e turnerischen ischen Gärten medaillen als eistungen ge­gartiges Jubi Sao" begehen, Begründung.

ge. fer folgenden tommandeur

18. Storps in der großen preche Gurer ennung aus Korps bor

In und dar ndequit un

orps erledigt das Korps rden, unter adische Ston

Die Schönheit des heutigen Blas auf das Der nicht ber Jabre 1897, rade ftanden, damals nod Meine hoch nd die Che Eff ist in die bon unseren cch, der treu ien, ist auf en haben i ung erhalten, nsarbeit hat mein Glas eichzeitig die gentsherren, diesem Wohl 818. Armee

derte darauf tertänigsten ure Majestä Wenn das eute die Zu hat, so tann es ein Sporn 8 zum legten zu tun und em 18. Korps mer Hand hat folcher darf nsch in unseren nin unseren und unseren wir für Eur re und Ruhm In diesem llergnädigfter m II. dreimal

September im fladen urparts and herbeige

Wilhelms 1. nimmt das ie Tribünen unter flingen - und Hurra

fortpflanzen

agen mit dem n den übrigen Dem Kaiferzelt

Brün gebildet

b eine Ehrens

biefer an der efleideter M biger hielt de teapflight Com Deutiland ge

eine Schilder Wilhelms L

Toffenheit und

en, ein einiges

urch Vernunft Vermächtnis

zu enthüllend bie Truppen

,, Macte sener

germeister Ma und fchloß m Landgraf. De Dentmal heran

**

Lokales.

11. September 1905.

* Erledigte Pfarrstellen. In der Verordnungs­blatt für die evangelische Landeskirche des Großherzogtums Hefsen Nr. 11 werden folgende Pfarrſtellen zur Wieder besehung ausgeschrieben: die evangelische Pfarrftelle zu Alten- Buckseck; die evangelische Pfarrstelle zu Hausen; die erste evangelische Pfarrstelle zu Lauterbach und die evangelische Pfarrstelle zu Münzenberg.

* Nebungsplatz für das 18. Armeekorps. Da die Anlage eines Uebungsplatzes für das 18. Armeekorps in den Gemarkungen Wermertshausen( Kreis Marburg) und Rübbingshausen( Kreis Gießen) wegen der Höhe der Roften wohl nicht zur Ausführung fommt, beschlossen die städtischen Behörden in Alsfeld, so schreibt die " Gleine Breffe", bas Generalfommando auf das Hoch­plateau des Vogelsberg aufmerksam zu machen. Es liegen hier feine Dörfer im Wege und der durchweg mit Wald bestandene Grund und Boden gehört größenteils bem Fisfue. Die Verwirklichung dieses Projekts wäre für Oberheffen, speziell füc Alsfeld, von größter Bedeutung.

* Siebente und letzte hessisch- thüringische Staats­lotterie. Nach dem amtlichen Plan finden die Ziehungen, eine in jedem Monat, wie folgt statt: 1. Klasse 5. und 6. Dezember 1905, 2. l. 9. und 10. Januar, 3. l. 6. und 7. Februar, 4. Kl. 6. März, 5. Kl. 3. April, 6. Kl. 3. bis 19. Mai 1906. Nach Beendigung dieſer letzten hessisch- thüringischen Staatslotterie tritt an deren Stelle die preußische Staatslotterie.

P. Körperverlegung. Gestern Abend zwischen 11 und 12 Uhr wurde ein Gießener Arbeiter auf der Straße von Krofdorf nach Gießen von mehreren Unbekannten über­fallen und mißhandelt, wobei ihm sechs Messerstiche bei­gebracht wurden, sodaß er sodaß er in der Klinik verbunden werden mußte.

P. Ruhektörung. Zwischen Vater und Sohn, welche gestern Abend von der Kirchweihe zurückkehrten, entstand Streit am Neuenweg in Gießen, in dessen Verlauf die Schußmannschaft einschreiten mußte. Gegen den betrunkeneu Sohn und Ruhestörer wurde Anzeige erhoben.

P. Zruntenheit. Einige Betrunkene, die Sonntag Nachmittag auf der Straße umhertortelten und einen Auflauf verursachten, mußten zur Haft gebracht werden.

-

-In Nachdem das Kaiserliche Aufsichtsamt für Privat­versicherung unterem 14. August die Beschlüsse der Delegierten­versammlung der Sterbekasse des hess. Landesgewerbe­vereins genehmigt hat, werden den Mitgliedern dieser Kasse demnächst 4353,26 Mt. Ueberschuß aus dem Jahre 1904 in der Weise zurückvergütet werden, indem für die Monate November und Dezember 1905 teine Beiträge zur Erhebung tommen. Seit den 6 Jahren des Bestehens find bereits 54 740 Mt. an die Hinterbliebenen verstorbener Mitglieder zur Auszahlung gelangt. *** Am 23. September morgens 91/2 Uhr hält der heffische Lehrerturnverein in der Turnhalle zu Gießen seine Haut sammlung ab. Eingeleitet wird die Ver­fammlung im ein Schauturnen, das sich in folgender Weise abwickeln wird: a) 3. und 4. Schuljahr( Roth­Langgöns); b) 5. Schuljahr( Wehrheim- Gießen); c) 7 und 8 Schuljahr( Schneider Heuchelheim); d) 7. und 8. Schul­jahr( Jung Leihgestern); e) eintlasfige Schule( Wolf. Bersrob); f) Oberhess. Riege, Stabturnen( Bach- Broßen- Linden); g) Vereinsriege Grünberg, Barren( Wolf- Bersrod; h) Riege des Landesvereins( Turninspektor Schmuck).

RB. Am 2. Oftober wird in Gladbach i/. eine von der Reichsbankstelle in Essen( Ruhr) abhängige Reichs banknebenstelle mit Kosseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden. Wechsel auf Gladbach i./B., welche nach dem 30. September fällig werden, föanen von jezt ab angekauft werden.

* Jubiläumsausstellung in Mainz. Von der großen Bedeutung der landwirtschaftlichen Ausstellung in Mainz zeugt der Umstand, daß ungefähr 260 Preisrichter für die Durchführung der Richterarbeit in den verschiedenen Abteilungen, Gruppen und Klassen der Ausstellung vom hessischen Landwirtschaftsrat berufen werden mußten, sie fommen aus allen Gegenden Deutschlands. Die Aus­stellungsleitung hat am 9. September ihren Siz von Darm­Stadt nach Mainz verlegt und sowohl auf dem linkscheinischen wie auf dem rechtsrheinischen Ausstellungsplatz ein Geschäfts­zimmer errichtet. Die Hauptausstellungs- Geschäftsräume werden in der Stadthalle zu Mainz eingerichtet werden. Alle Busendungen an die Ausstellungsleitung sind ab 9. September an dies Bureau zu richten. Die Eisenbahnverwaltung hat die Bewilligung von allgemeiner Fahrpreisermäßigung und die beantragte Einstellung besonderer Züge mit Fahrpres

-

ermäßigung zur Ausstelling in Mainz nicht bewilligt. Da gegen fommt sie den Besuchern in der Weise entgegen, daß sie für sogenannte Gesellschaftsfahrten ermäßigte Fahrpreise ( Preis der einfachen Fahrt für Hin- und Rückfahrt) gewähren will, aber nur am 16., 17. und 18. September. Am 14. und 15. tann wegen der großen Inanspruchnahme der Eisen­bahn durch Militärtransporte Ermäßigung auch für Ge­sellschaften nicht gegeben werden. Es empfiehlt sich hier­nach sehr, daß Genossenschaften( Konsumvereine, Spar­und Darlehnskassen, Molkereigenoſſenſchaften u. a.), Züchter vereinigungen oder andere Vereine gemeinſame Fahrt auf einen bestimmten Tag und Zug nach Mainz vereinbaren und einer für sämtliche bei der Station die Gesellschafts­reise anmeldet, die Fahrkarten löft und an die Teilnehmer ausgibt. Es müssen jedoch mindestens dreißig Personen sich beteiligen oder dreißig Karten gelöst werden; ganz gleich­gültig ist dabei, ob nur Mitglieder der betreffenden Vereine oder auch andere teilnehmen. Die Rückfahrt fann mit jedem fahrplanmäßigen Zuge, mit Ausnahme der Schnellzüge, angetreten werden. Wo nicht Vereine solche Organisationen in die Hand nehmen, tann die Bürgermeisterei im Interesse der Verbilligung des Besuches der Ausstellung vorgehen. In allen diesen Fällen ist aber rechtzeitige Anmeldung etwa einen Tag vorher bei der Station notwendig.

-

** Weinlese. Die Trauben haben sich vorzüglich entwickelt, sodaß eine frühe Lese bevorsteht. In ber Gegend von Hochheim sind die Weinberge bereits am 6. September

geschlossen worden. Ueberall werden Straußenwirtschaften eröffnet, der Schoppen 1903 er toftet 35 Pfg., ber 1904er

40-50 fg.

"

* Bolkszählung. Am 1. Dezember sind 5 Jahre feit der letzten Volkszählung rerflossen und es hat deshalb gesetzlich eine neue Volkszählung stattzufinden. Der Reichs anzeiger" veröffentlicht bereits die näheren Bestimmungen, wonach nicht nur Angaben die Religion, sondern auch über die Konfession, die Settenzugehörigkeit und über die Mutter­sprache gemacht werden müssen. Ueber die Muttersprache wird gesagt: In der Regel besitzt jeder Mensch nur eine Muttersprache, die ihm von Jugend auf am geläufigsten ist, und in der er denkt. Kinder die noch nicht sprechen, sind der Muttersprache der Eltern, unter Umständen also zwei

Muttersprachen zuzuzählen. Dialekte, z. B. Plattdeusch, gelten nicht als besondere Sprache."

"

* Ein netter Christ. Dem Mainzer Anzeiger" wird geschrieben: In einem rheinhessischen Orte wohnt ein Wirt, der, wie das Volk sagt, die Kirchenwände nicht hinausdrückt. Bei einem Krankenbesuche im Hause des Birtes begegnet der Drtepfarrer der Ehefrau des Kirchen­schwänzers und ersucht sie, ihren Mann zur Erfüllung der Die Frau antwortete: firchlichen Pflichten anzuhalten. " Ach, liewer Herr Barrer, mit dem is nix zu wolle. Der meent, er wär noch viel frommer als en Pfarrer!" denn?" fragt der Seelsorger erstaunt. Wieso ,, Ei, unne im

Keller daaft er, un owe macht er selig!"

-

"

* Der laute Hahn und der gestörte Schlaf der Schönen. Ein Geflügelzüchter in Salzungen hatte ein Strafmandat erhalten und zwar deshalb, weil sein Hahn durch allzu lautes Krähen 1/24 Uhr die Nachtruhe einer in der Nachbarschaft wohnenden Dame gestört hatte! Das Schöffengericht hob das Strafmandat mit der Begründung auf, daß Salzungen eine Defonomiestadt sei, in der das Halten von Hühnern doch selbstverständlich sei. Zu den Hühnern gehört aber auch der Hahn.

Erbach, 10. September. Prinz Albert von Preußen, der Regent von Braunschweig, besichtigte Freitag Nachmittag sein hier gelegenes Schloß Reinhardshausen. Montag begibt sich der Prinz zu den Kaisermanövern bei Coblenz.

S Bad- Nauheim, 9. September. Der Verein der bürgerlichen Partei hat in seiner heutigen Sitzung be­schlossen, für die Wiederwahl des bisherigen Landtags­abgeordneten Justizrat Windecker einzutreten.

* Bad- Nauheim, 8. September Frequenz. Bis zum 7. Sept. 1905 find 24 755 Rurgäste angekommen, wovon an genanntem Tage noch 3547 anwesend waren. Bäder wurden bis zum 7. September 333 629 abgegeben.

* Mandeln( Dillkreis), 10. September. Tollwut. Der durch Sanitätsrat Dr. Neuschäfer in Steinbrücken vor etlichen Wochen erschossene tollwütige Hund hatte einen Mann von hier gebissen. Trotz allen Buredens der Aerzte und unseres Landrats, sich zur Impfung nach Berlin zu begeben die Gemeinde wollte 100 Mt. zu den Unkosten beitragen leiftete er nicht folge. Jetzt ist, wie dem " Rh. K." gemeldet wird, die Tollwut bei dem Mann aus gebrochen.

-

Marburg, 10. Sptember. Die Wirtschaft im Walde. Als der Wirt der bei Ockershausen gelegenen Baldwirtschaft Dreyere quelle" vor einigen Tagen beim Eintritt der Dunkelheit seine Halle schließen wollte, wurden aus dem Walde mehrere Schüsse auf ihn abgegeben, glück­

Н

Chem.Waschanstalt Gebr. Röver, Färberei.

Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18

Bedeutendstes Werk dieser Branche in Mitteldeutschland.

licherweise ohne ihn zu verlegen. In seiner Wirtschaft wurden in legter Zeit zwei Einbrüche verübt.

* Marburg, 10. September. Ein Schwindler, der vielleicht auch anderwärts seine Schwindeleien versuchen dürfte, machte in vor.ger Woche die hiesige Umgegend unsicher. Er gab sich für einen rheinländischen Viehhändler aus, der wegen der herrschenden Fleischnot die höchsten Preise zahle. So faufte er in verschiedenen Orten den Bauern Ochsen, Kühe und Schweine für ganz abnorm hohe Preise ab, wo­bei er stets die Bedingung stellte, daß die Verkaufenden ein gutes Frühstück oder Belper leisten mußten, wie das ja auch bei solchen Viehverkäufen üblich ist. Hierbei liek er es sich immer gut schmecken. Das Vieh wurde natürlich nie ab­gebolt. Ein reicher Bauer in Bauerbach, bei dem er fünf Schweine für hohe Summen gekauft, schöpfte Verdacht und fragte ihn nach seinen Papieren. Als er solche nicht vorzeigen fonnte, verabreichte ihm der Bauer eine Tracht Brügel. Dem Schwindler kommt es offenbar nur darauf an, sich bei seinen Biehläufen" auf Kosten ber Bauern burchzufressen". § Hochheim, 10. September. Von der Jagd. Gegen wärtig gewahrt man auf den hiesigen Gewässern eine hier sonst nicht heimische Vogelart: die sogen. Taucher, größet e

Schwimmvögel, die von ihren nordischen Seen in unse ce Gegend verschlagen worden sind. Die Hasen und Reb­hubnjagd ist hier sehr ergiebig. Es wurden bereits 1700 Sühner erlegt.

* Freiensteinau. Der Kreistag des Kreises Fulda hat Borarbeiten für den Bau einer normalspurigen Klein­bahn von Fulda über Giesel( Kalilager)-Hainzell- Hauswurz nach Freienfteinau im Vogelsberg anfertigen zu lassen.

in seiner letzten Sigung einstimmig beschlossen, ausführliche

? Kassel, 9. September. Hoftheater- Neubau. Die Stadtverordneten bewilligten in ihrer letzten Versammlung 600 000 Mt. zu den Baukosten des Hoftheaters.

Literarisches.

*** Musik für Alle. Das soeben im Verlage von unstein& Co., Berlin, zum Preise von 50 Pfg. er­scheinende Heft 12 der bekannten Notenbibliothek bringt von Victor Holländer, dem populären Kapellmeister und wißsprühendes Kouplet Das Mädel ohne Herz".

Hauskomponisten am Berliner Metropol- Theater ein originelles

Neueste Nachrichten.

CB. Baden- Baden, 10. September. Der Reichs­tanzler Fürst Bülow begibt sich heute Mittag nach Coblenz zur Audienz beim Kaiser. Man bringt diese Reise mit der Frage der Fleischteuerung in Zusammenhang.

CB. London, 10. September. Nach hier vorliegenden Nachrichten aus Tokio ist die Ordnung wieder hergestellt, nachdem der Ministerpräsident Katsura Aufklärungen über den Friedensvertrag gegeben hat. Danach hat Japan die Suzeränität über Korea und das Recht auf die Kohlen­bergwerke von Fuschan und Bentai erhalten.

CB. Breslan, 10. September. Bei der Radrennfahrt Köln- Breslau wurde Erster Otto Gößte- Berlin mit 54 Stunden 37 Minuten, 8weiter Heinrich Senne- Hannover in 55 Stunden 32 Minuten.

Siegener landwirtschaftlicher Wetterbienft. Boraussichtliche Witterung in Seffen für Dienstag, den 11. September. Wolfig, fühl, allmählich aufheiternd. ( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)

Berantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibr in Gießen.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es können eingestellt werden:

5 Schloffer, 7 Schreiner, Schneider, 1 jüngerer Friseur, 1 Weißbinder, 2 Hausburschen, Lauffrauen und Laufmädchen, Haus- und Dienstmädchen.

Lehrlinge: 2 Schlosser, 2 Schreiner, 1 Schuh­macher, 1 Schreiber.

Es suchen Arbeit:

2 Schmiede, 1 Spengler, 1 Maschinist, 1 Strickerin, 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 1 Weißbinder, Maurer oder Taglöhner, 1 Fahrbursche, Lauffrauen und Laufmädchen, 1 Taglöhrer für leichtere Arbeit, Auslaufer, Haus- oder Bureaudiener, Bureaugehilfen und Kassiere.

Ingenieurschule zu Mannheim

Städt. subv. höhere technische Fachschule. Programme kostenlos.

Joh. Seibel

Giessen, Ludwigsplatz erapfiehlt sein Lager in Cherry, Portwein, Vino de Wermuth, Samos, Malaga in nur gaten Qualitäten.

Tüchtiger Kaufmann,

27 J., militärfr., gegenw. noch in Stellung f. p. 1. Okt. oder später anderw. Eng. Off. u. Nr. 7883 a. d. Erbedition d. Bl. erbeten.

Ein Hausbursche

gesucht.

Gießen, Ludwigsplan 3.

Hausfrauen- Verein

Stellen- Vermittlung Giessen, Seltersweg 56, I ( nächst dem Voltsbad) Unentgeltlicher Nachweis für Dienst, Haus- und Zimmer­mädchen Köchinnen, wärterinnen Lauf: Puß- und Waschfrauen. Im Anschluß an den Kauf­Verkäufer männischen Verein: innen, Buchhalterinnen, Kassierer­innen; an den Hausbeamtinnen Verein: Stüßen, Kinderfräulein, Haushälterinnen, Gesellschafter­innen gegen vorschriftsmäßige Ge­bühren.