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ihm sein Schwager Prinz Heinrich von Preußen. Beide werden mit stürmischem Jubel begrüßt. Sämtliche ArtillerieRegimenter fommen vorzüglich vorbei, die Geschüße in einer Linie, was das Publikum zu lautem Beifall hinriß. Einen ganz ungewöhnlichen Eindruck machte die Maschinengewehr- Abteilung in ihrer kleidsamen Uniform; aber man muß sich erst an dieselbe gewöhnen. Das aber war wirklich auffallend, wie rasch die Farbe derselben die Truppen dem Gesichtstreis entschwinden ließ. Zulegt marschierte der Train vorbei.
Die Parade war beendet. Die Kaiserin, die Kronprinzessin an der Seite, verließ, lebhaft begrüßt, vor dem Bagen eine Eskadron des bayerischen Ulanen- Regiments, das Paradefelb, hinter ihr fuhren die anderen Herrschaften. Einen besonders lieblichen Anblick bot die Prinzessin von Hessen mit ihren Kindern, prächtige Jungen in Matrosentleidung, im Wagen.
Der Kaiser hielt noch eine furze Kritik ab und ritt dann unter Hurrahrufen der begeisterten Menge in langsamem Schritt, hinter ihm das farbenprächtige Gefolge, von dem Paradefelde ab. Almählich leerte fich der Paradeplag, ebenso die Tribüne. Die Straßen waren schwarz bedeckt von den abziehenden Menschen. Ausgezeichnetes Wetter begünstigte das Ganze. Wenn es auch am Morgen hier und da einen fleinen Spriter gegeben hatte, so flärte sichs aber nach und nach wieder
auf und es es war staubfrei und nicht zu heiß. In Homburg
war es gedrängt voll und für Geld und gute Worte höchft selten etwas zu haben, dazu sündhaft teuer. Man hat es wiederum auch hier nicht verstanden, eine solche Menge nur annähernd zu befriedi zen.- Gine glänzende Auffahrt war um 61/2 Uhr vor dem Sturhause zum Parademahl. Die Musik stellten die 116er. Feenhaft schön war die Beleuchtung des Kurgartens. Punft 9 Uhr ertönte Trommelschlag und der Lockruf. Die Musikkorps marschierten vor dem Kurhause auf. Hier hatten das Kaiserpaar, das Kronprinz liche Paar, unser Großherzog und das gesamte große Gefolge Plaz genommen. Melodie auf Melodie ergözte das Ohr, bis daß die brausenden Klänge des Zapfenstreiches ertönten. Entblößten Hauptes hörte man das Gebet, dann Trommelwirbel und unter den Schlußflängen setzte sich die riesige Musikerschar, die gleichen Instrumente zusammen, in Bewegung und zog ab. Es war ein herrlicher Anblick. Die Klänge sind verftummt und vorbet ist der Tag, welcher uns ein prächtiges und mächtiges militärisches Bild vor den Augen entroute.
Nun drängte alles nach dem Bahnhofe. Die Züge, avelche verspätet abfuhren, waren überfüllt, selbst die Blattformen waren besetzt. Ein reiner Zufall, daß bei diesem Gedränge fich kein Unfall ereignete.
Cokales.
9. September 1905.
*** Neue Züge. Die Eisenbahn- Verwaltung hat sich zu einer längst gewünschten Verkehrsverbesserung entschlossen. Bom 1. Oftober ab werden auf der Strecke Gießen- Fulda zwei neue Züge verkehren. Der eine geht 5 Uhr 50 morgens aus Gießen und trifft 8 Uhr 40 in Fulda ein. Der Gegenzug geht ab Fulda nachmittags 5 Uhr 10 und läuft 7 Uhr 41 abends in Gießen ein, wo er Anschluß nach Limburg- Koblenz findet. Beide Büge führen sämtliche Wagentlassen. Der zur Zeit verkehrende Frühzug Gießen- Salzschlief kommt mit dem 1. Oftober in Wegfall.
* Güter- Eilzüge dürfen in absehbarer Zeit auf den preußischen Staatsbahnen fahren, nachdem es gelungen ift, eine geeignete durchgehende Bremsvorrichtung ausfindig zu machen, so daß Güterzüge mit einer Geschwindigkeit bis zu 60 Kilometern in der Stunde ohne Gefahr laufen können. Auch eine neue selbsttätige Kuppelung ist mit Erfolg erprobt worden. Ihre Einführung wird viele Bahnbedienstete vor einem schrecklichen Tode bewahren.
"
** Weltwunder" nennt sich eine von der Gießener beftbekannten Firma Brüder Schmidt neuerdings in den Handel gebrachte Neuheit, welche von größter Bedeutung zu sein scheint. Wie wohl genugsam bekannt, ist die anftrengendfte und zugleich unangenehmste Hausarbeit der Tag des Waschfestes". Mit Grausen denkt jedes Familienmitglied an diesen Tag des Umsturzes und der Revolution im Hause. Eine Erfindung, die nun geeignet ist, hierin allgemeine und gründliche Abhilfe zu schaffen und unseren Hausfrauen auch bei dieser mühseligsten Hausarbeit die notwendige maschinelle Hilfe zu bringen, verdient wohl mit Recht den Namen„ Weltwunder". Es ist eine Waschmaschine bon größter Leistungsfähigkeit, verbunden mit einer verblüffend einfachen und finderleichten Handhabung; dabei ist die Maschine unverwüftlich und so billig, daß dieselbe bald in jeder praktischen Familie vertreten sein wird. Auf das am Samstag, den 16. September, von genannter Firma beranstaltete Probewaschen sei an dieser Stelle nochmals besonders aufmerksam gemacht.
*** Viehmartt zu Gießen. Bei dem am 5. und 6. September stattgefundenen Markte waren aufgetrieben 1393 Stüd Rindbieh, 847 Schweine, 257 Pferde und 29 Fohlen. Der nächste Markt findet am 19. und 20. September statt. Am letzteren Tage auch Krämermarkt.
* Sie werden wohl nicht kommen. An der Amtsgerichtstafel zu Mainz ist ein Ausschreiben des dortigen Amtsgerichts angeheftet, nach welchem die Herren Joh. Wilh. Schwant, geb. 4. März 1793 in Mainz und Engelbert Schwant, geb. 5. Januar 1800 in Mainz, aufgefordert werden, sich Dienstag, den 3. April 1906 auf dem dortigen Amtsgericht einzufinden, widrigenfalls die Tobeserklärung erfolgen wird. Da nun zurzeit Herr Joh. Wilh. Schwant 112 Jahre und Herr Engelbert Schwant 105 Jahre alt fein müßte, so fann man wohl schon darauf wetten, daß der
Einladung des Amtsgerichts feiner der alten Herren Folge Lehrer i. B. dahier. Georg Friedrich Stohr, 79 Jahre leiften wird. alt, Schloffer dahier. 8. Pauline Bapst, geb. Plant, 60 Jabre alt, Rentnerin dahier.
?? Laubach, 8. September. Historische Quellen. Hier ist Bibliothekar Dr. Ebel aus Gießen eingetroffen, um an Ort und Stelle das Gräfliche Archiv zu durchforschen. Dr. Ebel hat in Gemeinschaft mit Prof. Sauer- Gießen die Bearbeitung des den Kreis Gießen umfassenden Teils des Sammelwerkes„ Die historischen Kunstdenkmäler Hessens", das im Auftrag der Regierung herauszugeben ist, übernommen. Dr. Ebel wendet ſein Studium hier hauptsächlich der Bibliothek des Klosters Arnsburg zu, die vor einigen Jahren mit den Archiv- Akten in das hiesige Schloß über. geführt wurde.
** Weilburg, 8. September. Sonntag, den 10. d. M. findet hier die Hauptversammlung des Lahntalverbandes statt. Der Verband hat durch seine rege Tätigkeit ständig mit an der Hebung des Verkehrs an der Lahn gearbeitet. ? Marburg, 8. September. Die Immatrikulationen an hiesiger Universität für das Wintersemester beginnen am 16. Dttober.
> Alsfeld, 8. September. Die Dekanatssynode Alsfeld fand hier Mittwoch statt.
Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am 12. Sonntag nach Trinitatis( 10. Sept.) predigt: 1. vormittags: Pfarrer Schmidt.
Text: Kor. 4, 16-18. Lied Nr. 355. Feier des heil. Abendmahls, wozu die Beichte Samstag, nachm. 2 Uhr und für solche, die am Samstag dringend verhindert sind, eine Nachbeichte Sonntag, vorm. 3/410 Uhr stattfindet. 2. nachmittags: Pfarrer Schmidt.
Text: 2 Kor. 3, 4. Lied Nr. 239.
In beiden Gottesdiensten Erhebung einer Kollefte für die Erbauung einer evang. Kirche zu Würzburg.
Marktberichte.
§ Darmstadt, 8. September. Das am 25. September zusammentretende Schwurgericht für Starkenburg wird u. a. auch gegen die Offenbacher Kindesraubmörderin Lok Big. Hammelfleisch per Pfd. 50-76 Bfg., Kartoffeln pro 100 setto
verhandeln.
Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer.
Gießen, den 8. September 1905. Wegen Sittlichkeitsverbrechens, begangen an einem zehn. jährigen Mädchen, wurde der Arbeiter Jakob Göbel zu Gießen in eine Buchthausstrafe von 3 Jahren genommen und ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 10 Jahre aberkannt. Friedrich Schindler aus Windorf und Mar Jena aus Neustadt haben zwischen Alsfeld und Lauterbach in der Zeit vom 29. bis 31. März eine Reihe von Beschädigungen an Brücken, Geländern, Warnungstafeln,
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Bäumen u. dergl. verursacht. Sie wurden zu je 2 Jahren Gefängnis verurteilt. Friedrich Heinrich Rohn von Stockheim hat sich an einem 10jährigen Schulkinde unfittlich vergangen. Urteil: 7 Monate Gefängnis." Taglöhner Heinr. Dechert von Münster hat einem Arbeiter zu Gießen eine Fahrradluftpumpe entwendet, wofür er durch das Schöffengericht zu 10 Tagen Gefängnis verurteilt wurde. Seine Berufung wurde verworfen.
Literarisches.
Brockhaus Kleines Konversations- Lexikon soll in fünfter, völlig neubearbeiteter Auflage am 15. Dft. in Heften zu erscheinen beginnen. Die Wahl des Ausgabe. tages, an dem die Firma gerade 100 Jahre besteht, läßt erwarten, daß das zweibändige Wert dem Berleger zur Ehre gereicht und daher so schön und z.oeckmäßig ist, daß es jedem Deutschen eine Freude sein wird, den„ Kleinen Brockhaus" zu erwerben.
Gießener landwirts@ aftlicher Wetterbien. Boraussichtliche Witterung in Heffen für Sonntag, den 10 September. Wolfig, Temperatur wenig verändert, den 10 September. Wolfig, Temperatur wenig verändert, geringer Regen.
( Näheres durch die Gießener Betterfarte.)
Bieber 9. Sepbr. Aus dem heutigen Wochenmarti tofteter Butter per fb. 110-1.20 M., Hubnereler per Stild 7-8 Pfg., Enteneter St. 6-7 Pfa., Käse per St. 6-8 Pig., Käsematte 2 St. 5-6 fg. Erbsen per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar 01. 0.80-1.00, Hühner per Stud Mr. 1.00-1.60, Hahnen, per Stud 0.80-1.80, Entex per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb. 00-00 fa., Osenfleisch per Pfb. 72-82 Bfg., Rindfleisch ber Pfb. 70-72 Pfg. per Pfd Schweinefleisch 76-86 fg. Schweine fletsch gesalzen per Pfund 0.90 Bfg., Kalbfleisch per Pfb. 70-80 5.00-700 m., Zwiebeln per 8t mit. 8.00-10.00, Weisfraut 10-15 f. pe. Stud, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr.. Zwetschen des Zentner 0,00-0.00, Kirschen per Pfd. 00-00 Pfg Milch per Lite: 20. Pfg. Dauer der Marktzet von 7 Uhr morgens bis 1 Ub: nachmittags. Gegenflände des Wochenmarktverkehrs dürfen bor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten bret Stunden der Markizeit im Umberziehen feilgeboten werden.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Es können eingestellt werden:
5 Schlosser, 7 Schreiner, Schneider, 1 jüngerer Friseur, 1 Weißbinder, 2 Hausburschen, Lauffrauen und Laufmädchen, Haus- und Dienstmädchen.
Lehrlinge: 2 Schlosser, 2 Schreiner, 1 Schuh
Es suchen Arbeit:
macher, 1 Schreiber.
2 Schmiede, 1 Epengler, 1 Maschinist, 1 Strickerin, 1 Buchbinder, 1 Schreiner, 1 Weißbinder, Maurer oder Taglöhner, 1 Fahrbursche, Lauffrauen und Laufmädchen, 1 Taglöhrer für leichtere Arbeit, Auslaufer, Haus- oder Bureaudiener, Bureaugehilfen und Kassiere.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratenteil: Ibin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beide in Gießen.
,, Der Erfolg war grossartig."
Es ist für uns eine besondere Genugtuung, täglich aus erster Hand zu erfahren, daß Scotts Emulsion fortwährend von zahlreichen Personen empfohlen wird, die mit dem Präparat selbst günstige Erfolge erzielt haben, wie z. B. der folgende Brief beweist:
Stuttgart, Rötestraße 65, den 2. Februar 1905. Der Erfolg mit ihrer Scotts Emulsion bei meiner kleinen, jezt bald zweijährigen Tochter Lina ist großartig. Das Kind war infolge mehrfacher schwerer Lungenentzündung so schwach und zurückgeblieben, daß sie vor wenigen Monaten nicht allein ſizen fonnte und uns große Sorge machte. Seit dem Gebrauch von Scotts Emulsion hat die Kleine sich innerhalb einiger Wochen ganz erstaunlich gekräftigt: Appetit und Schlaf sind gleich gut bei ihr, sie entwickelt. Auch sind während der Zeit sechs Zähne bei ihr durchgekommen, ohne daß ihr dies irgendwelche Beschwerden verursacht ( gez.) Josef Höhlein und Frau.
Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. ist munter und rotbackig geworden und hat sich förperlich viel mehr
Geborene.
Am 26. Auguft. Taglöhner Karl Wagner eine Tochter, Anna Helene. Installateur Wilhelm Hamel eine Tochter. 28. Schuhmacher Heinrich Wiegand ein Sohn, Karl. 30. Bauaufseher Aspiranten Johannes Helfrich eine Tochter. Kreisbausekretär Heinrich Junker eine Tochter, Elisabeth Emilie. Handschuhmacher Anton Kunz eine Tochter, Lotte Helene Elisabeth. Fuhrmann Heinrich Balßer eine Tochter, Anna Margarete. Erdarbeiter August Lehrmund eine Tochter, Margarete Marie Lina. Taglöhner Heinrich Wilhelm Becker eine Tochter, Käthe Luise Elise. 31. Tag löhner Wilhelm Schönfeld ein Sohn, Karl Wilhelm. Wirt und Küfer Johann Gehrlicher ein Sohn, Hans. 1. Sept. Taglöhner Kaspar Schmidt 2. eine Tochter. Schreiner Heinrich Frebel 2. ein Sohn, Heinrich August Martin. 2. Bürstenmacher Wilhelm Leichtweis eine Tochter, Anna Minna. Eisendreher Friedrich Römer ein Sohn. 3. Lokomotivheizer Adolf Stumpf eine Tochter. Lokomotivheizer Wilhelm Hirdes ein Sohn, Ernst Erich. Kaufmann Franz Bette eine Tochter, Friederike Adelhaid Maria Elisabeth. 7. Kaufmann Felix Sonneborn eine Tochter, Betty Elisabeth.
Aufgebote.
Am 3. September. Arno Heinrich Karl Wilhelm von Boeltzig, Leutnant dahier mit Johanna Martha Mathilde von Tschepe in Broniewice. 4. Johannes Fehl, Steuerkommissariatsgehilfe dahier mit Bertha Ortwein in Salz. 5. Georg Göz, Sattler dahier mit Ratharine Hinkler hierselbst. Friß Flimm, Kaufmann dahier mit Kathinta Sack hierselbst. Alfred Bocker, Maurer dahter mit Ratharine Imbescheid hierselbst. 7. Ludwig Stroh, Bureaugehilfe dahier mit Karoline Kriet hierselbst. Johannes Gehringer, Pflasterer dahier mit Luise Geißler hierselbst. Eheschließungen.
Am 2. September. Heinrich Hebberich, Fuhrknecht dahier mit Anna Katharine Banz, geb. Schomber hierselbst. Dr. Karl Bölfing, Gerichteassessor in Fürth i. D. mit Julie Luise Wilhelmine Hellwig dahier. 7. Johann Markert, Kellner dahier mit Antonie Henze hierselbst.
Gestorbene.
Am 1. September. Dorothea Müller, 58 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 2. Heinrich Raßenbach, 79 Jahre alt,
Die Wirkung von Scotts Emulsion, die sich durch Hebung der Kräfte besonders kennzeichnet, ist es, die das Präparat so wertvoll macht in allen Fällen bet jung oder alt, wo Schwäche Krankheiten folgt oder Scotts Emulsion wirkt Krankheiten befürchten läßt. günstiger und rascher als gewöhnlicher Lebertran, so daß sie sich im Gebrauch wirklich billiger stellt als dieser.
Scotts Emulsion wird von uns ausschließlich im großen verkauft, und zwar nie Lose nach Gewicht oder Maß, sondern nur in versiegelten Originalflaschen in Karton mit uuserer Schuhmarke( Fischer mit großem Dorsch auf dem Rüden). Scott& Bowne, G. m. b. H., Frankfurt a. M. Bestandteile: Feinster Medizinal- Lebertran 150,0, prima Glycerin 50,0, unter phosphorigsaurer Ralf 4,3, unterphosphorigsaures Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, destill. Wasser 129,0, Altohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit 8imt, Mandel und Gaultheria- Del je 2 Tropfen.
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Der Gesamt- Auflage unserer heutigen Nummer legt ein Prospekt des Praktischen Wochenblattes für alle Hausfrauen Fürs Hans" bei, welchen wir der Beachtung aller Hausfrauen nachdrücklich empfehlen.


