gr
Die Br bon Lumda
Betr.: De Straßenzuge
Leichter
den etwa 1 d. J. ab b gesperrt.
Bief
legten prob
In dem
Betr.: Mil
rod ist ein
Gieße
I
Angesich
werden in
Mit peffim einer fomme
an die Wand
für unsere
Diplomatie al
bolitischen Sc
angefehen, d
fichtlich den
in einem
arbeiter
Staatsm
strahlende Gesicht ihrer Tochter beruhigte sie einigermaßen. Und zum Ueberfluß tröstete diese noch selbst:
„ Aber natürlich, Mutterchen, so schlimm wird's nicht! Ein Leid tue ich mir nicht an, dazu habe ich dich viel zu lieb, und dazu gefällt es mir auch viel zu gut in der Welt. Die nächsten sechzig Jahre hindurch denke ich es auf Erden noch auszuhalten. Aber freilich, mit solchem Gedanken, wie du sie immer für mich noch hast, ist es ein für allemal verüber; tue mir die Schande nicht an, solchen Verrat an dem Heiligsten von mir zu verlangen. Ein Mädchen, das einen Herbert von Bodungen geliebt hat, kann niemals das Weib eines andern werden! Nur einmal blüht die Rose"
st schon nicht wahr, sie blüht jedes Jahr wieder, und die edlen Sorten sogar zweimal im Jahr."
,, Aber nicht das Herz des echten Weibes. Denke an Friederike Brion, die ihr Leben lang dem einen Goethe die Treue bewahrte, denn
„ Ein Strahl der Dichtersonne fiel auf sie..." ,, Sie wird nachher eben keinen andern ordentlichen Menschen mehr gefunden haben. Und von dir möchte ich schon gar nicht, daß die Leute sagten:„ Ein Strahl der Leutnantsonne fiel auf sie!" Dazu bist du mir viel zu schade, um so einem aufgeblasenen Prinzen länger als ein paar Wochen nachzuschmachten. Das kann bei einem jungen Ding schon borkommen und ist sehr verzeihlich; aber an so einer Simpelei jahrelang festzukleben, das geht denn doch über den Spaß."
Mutter, du wirst verlegend!" sagte Helene mit Würde. ,, Ach, Lenchen, wer hätte das von dir auch gedacht, daß du je in solche Gefühle versinken würdest! Du warst immer ein so gesundes Kind."
Ich denke, das bin ich heute noch. Du weißt, wie ich arbeiten kann, und essen kann ich für zwei, wenn's nötig ist, und schlafen auch, und beim Tanzen bin ich schon gar nicht tot zu kriegen."
„ Das war auch immer meine beste Hoffnung, daß du so gern tanzest und so guten Appetit hast; ich dachte, da kann es mit dem Liebeskummer nicht gar so arg sein."
Mutter, man kann fröhlichen Herzens durchs Leben gehen und doch die heilige Flamme der Treue fest im Busen tragen."
Die Frau Rechnungsrätin seufzte schwer. ,, Uebrigens," fiel sie, sich besinnend, ein,„ was nüßt denn das alles? Der Herr Doktor kann doch von deiner unglücklichen Idee nichts wissen und könnte also immer noch denken"
„ Wie sollte er darauf kommen?" rief Helene heftig; dann warf sie schnell einen musternden Blick in den Spiegel. „ Es ist wahr," seufzte sie,„ ich sehe jetzt wieder entsetzlich jung aus."
Diese Bemerkung enthielt eine Wahrheit, an der kein Skeptiker zu rütteln gewagt hätte.
" Ich glaube aber, das liegt hauptsächlich an der Frisur,“ fuhr sie fort,„ ich werde künftig wieder den glatten Scheitel tragen wie früher-"
„ Ehe Herr von Bodungen die krausen Härchen über den Schläfen so hübsch fand; aber darin hatte er recht, sein Geschmack in solchen Dingen war gut. Ihm verdankst du dieſe Frisur."
Dann bleibt sie geweiht für alle Zeiten," sagte Helene entschlossen und ließ die Hand wieder sinken, welche bereits einige übermütige Löckchen an der Stirn glatt zu drücken versucht hatte.
" Ich werde dem Herrn Doktor selbst meine Lebenstragödie mitteilen," erklärte sie feierlich, um jede Gefahr zwischen uns zu beseitigen. Er wird mich verstehen, er liest ja immer Jean Paul. Ich werde mich ihm ganz vertrauen, und dann kann vielleicht eine ungetrübte, unentweihte Freundschaft zwischen uns erb lühen."
Sie schwang über die lange Reihe der Werke Jean Pauls auf dem Bücherregal mit besonderer Sorgfalt den Staubwedel. Plötzlich aber nach einem zufälligen Blick aus dem Fenster rief sie laut: Mutter, er kommt!" und entfloh, wie von einem Wirbelwind entrafft; die Frau Rechnungsrätin folgte ihr langsam, nachdem sie noch einen befriedigten Blick auf die Früchte ihrer Tätigkeit zurückgeworfen hatte.
Wenige Minuten nach ihrem Abgang betrat Iwan der Schreckliche sein Gebiet. Sein Tun hatte jedoch gar nichts Schreckenerregendes oder Menschenfeindliches an sich. Zunächst begrüßte er den an ihm emporjubelnden Hund mit außergewöhnlicher Zärtlichkeit, dann nahm er ein Buch aus dem Regales war diesmal der Don Quijote- und
streckte sich der Länge nach auf das Sofa. Da dieses jedoch
mie alle Mietsofas anscheinend für ein vorweltliches Pygmäengeschlecht hergestellt war, so reichten seine Beine über die Seitenlehne hinaus bis auf den Fußboden, woselbst sie ein leises Trommeln vollführten, welches Molly für einen kriegerischen Marsch halten mochte, denn er fuhr alsbald wie wahnsinnig im Zimmer umher und hatte binnen wenigen Minuten die letzten Spuren von Frau und Fräulein Gehrkes Morgenarbeit vernichtet.
Da sein Herr ihn jedoch durch kein einziges Wort des Tadels ermunterte, so ward ihm diese Arbeit bald langweilig; er sprang ohne Anfrage auf das Sofa und legte sich gerade auf den Bauch Jwans des Schrecklichen, behaglich schnurrend wie ein Kater, ohne daß sich der blutdürftige Ausdruck seines Gesichts irgendwie veränderte. Sein Herr aber lag und las und lachte von Zeit zu Zeit so kräftig auf, daß Molly heftig auf und nieder geschleudert wurde, als ob er den Sancho Pansa auf dem Prelltuch darzustellen berufen wäre.
Nach dem Mittagessen begaben sich die beiden Damenzum erstenmal in diesem Frühling- in die Laube hinter dem Hause, woselbst sie während der guten Jahreszeit ihren Kaffee zu nehmen pflegten. Beide saßen schweigend und stickten; auf dem Holztischchen standen drei goldgeränderte Tassen, die sich in ihrer steifen Würde vollkommen dessen bewußt zu sein schienen, daß ihr Erscheinen im Sonnenlicht etwas Besonderes bedeutete; darunter spreizte sich ein Linnen von einer fast unbegreiflichen Sauberkeit.
Fräulein Helene förderte ihre Arbeit allerdings bedenklich wenig, denn sie war vollauf in Anspruch genommen durch einen leidenschaftlichen Kampf gegen die Fliegen, welche den Zucker umschwirrten und im Taumel des ersten Frühlingsrausches dessen unbeflecktes Weiß in unehrerbietiger Weise zu schädigen drohten. Außerdem aber trippelten ihre Füße sehr unruhig hin und her, als ob sie entweder einen ähnlichen Kampf gegen etwelches friechendes Geschmeiß ausföchten, um den Glanz ihrer feinen Sonntagsschuhe gegen dessen Wut zu verteidigen, oder aber irgend jemand mit aufgeregteren Gedanken erwartete. Ihre Wangen zeigten ein kräftigeres Rot, als es die angenehme Wärme des Tages erzeugen konnte, und in ihren grauen, großen Augen schimmerte eine festliche Unruhe.
Jezt könnte er eigentlich kommen," sagte sie, nach der Uhr sehend.
" Ja," sagte die Frau Rechnungsrätin ,,, meinetwegen fann der Herr Doktor jezt kommen."
Und als wenn er hinter der Tür auf die Zitation gelauert hätte, trat Herr Doktor Gotthold Belling im selben Augenblick aus dem Hause und bewegte sich in ganzer Feierlichkeit auf die Damen zu. Helene begrüßte ihn zurückhaltend, die Mutter sehr wohlwollend.
Seßen Sie sich, lieber Herr Doktor," sagte die lettere, „ und erzählen Sie uns, wie es Ihnen heute morgen ergangen ist. Helene, den Kaffee!"
Beide gehorchten, der Doktor mit gemessener Ruhe, während das junge Mädchen verschwunden und wiedergekehrt war mit einer Hast, als ob sie fürchtete, die Fliegen könnten in ihrer Abwesenheit doch die so lange verhinderte Ungebühr vollenden. Sie goß ein und kredenzte den Kaffee, welcher von unerhörter Schwärze war, daß man kaum noch den Boden der Tasse durchschimmern sah.
Jetzt endlich fand der Doktor seine Antwort. ,, Gut," sagte er ,,, über Erwarten gut. Alle Klassen waren musterhaft."
Er machte zu diesen frohen Worten ein Gesicht, als ob er von einem Mordversuch auf seine Person berichtet hätte.
Das freut mich," sagte die Frau Rechnungsrätin,„ freut mich wirklich recht sehr. Das wird eine gute Empfehlung für unsere Stadt bei Ihnen sein. Ich hätte es zwar kaum anders erwartet-"
„ Warum nicht?" fragte er. besonders wohlerzogen?"
„ Sind die Knaben hier so
", wo denken Sie hin! Ganz abscheuliche Rangen sind es natürlich! Und sind es immer gewesen! Was mein Lenchen von den bösen Jungen hat ausstehen müssen! Erst, wie sie klein war, geneckt und an den Zöpfen gezupft und geschneeballt und selbst geschlagen, und nachher umgekehrt, wie sie größer wurde und..
,, Mutter!" warnte Helene.
( Fortsetzung folgt.)
Man soll kein Leben auf Gefühle ban'n, Die mit den Dingen nicht in Einklang steh'n, Das Herz ist wandelbar, die Dinge bleiben.
Der Schatz des Goldgräbers.
Erzählung von Gustav Lössel.
(( Fortsetzung.) ( Nachdruck verboten.) Der Rückschlag war auch bei uns ein heftiger. Die Aussicht auf Rettung war so schnell geschwunden, wie sie gekommen war. Der Zustand der Raserei wich einer vollständigen, dumpfen Verzweiflung.
" Ihr Esel!" schalt Fielding, der sich an dem Auftritt nicht beteiligt hatte. Den Retter, den uns Gott gesandt, habt ihr in Guerer blinden Wut getötet. Ihr verdientet wirklich, daß man Euch Euerem Schicksal überließe. Aber es ist nicht an mir, zu richten. Ich will noch einen Versuch machen. Bleibt alle zurück und beisammen. Verscharrt indessen den Leichnam, damit wir nicht noch in einem Kampf mit seinem Stamme verwickelt werden. Diesen will ich auf suchen und dazu die Richtung einschlagen, aus der er gekommen. Fürchtet nicht für mich und besorgt auch keinen Verrat vor mir. Ich bringe Euch Wasser oder Nachricht!"
Die starke Zuversicht, welche aus seinen Worten sprach, teilte sich auch uns mit. Seine Anordnungen wurden befolgt. Niemand hatte ihn zum Herrn über uns eingesetzt, aber in Wahrheit beherrschte er uns alle.
Stunden vergingen. Der Abend fam. Einige waren dem Verschmachten nahe. Die anderen standen zum Ausrücken bereit.
Da kam ein großer Trupp Schwarzer, mit Speeren bewaffnet, durch den Wald dahergestürmt.
Entsetzen packte uns. Einem Angriff von dieser Seite hätten wir nicht standhalten können; nicht ein Mann wäre entkommen.
Da durchtönte Fieldings Stimme ihr wildes Geschrei: „ Die Waffen nieder! Sie kommen als Freunde!" Wir atmeten auf.
Er durchbrach ihre Reihen. Der Billy( Blecheimerchen mit Deckel) in seiner Hand war mit frischem Wasser gefüllt. Zuerst labte er die Verschmachtenden. Ihr anderen könnt mitkommen und das Wasser selbst schöpfen," sagte er. Und seine Stimme erhebend, fuhr er fort:" Sie suchen ihren Medizinmann( Arzt und Wettermacher, auch Prophet), der diese Richtung eingeschlagen haben soll, um einen Schatz zu heben. Sagt, habt ihr ihn gesehen?"
Wir verstanden den Wink und verneinten.
" Ihr hört es," wandte er sich nun zu den Wilden. ,, Diesen Weg ist Euer großer Medizinmann nicht gekommen." Die Wilden hielten kurzen Rat und zogen dann nach einer anderen Richtung ab
So rettete uns Fielding vom zweifachen Tode, und in jener Stunde priesen wir ihn als unseren Retter.
Unweit von hier fließt der ihm von den Wilden gezeigte Quell, aus dem wir noch heute schöpfen.
Das war eine vergnügte Nacht. Wir hatten beides, Gold und Wasser! Dazu blühte uns die Aussicht auf einen hier verborgenen Schatz, der natürlich nichts anderes sein konnte als ein paar zentnerschwere Klumpen ungemünzten Goldes. Wir beschlossen nun, gemeinschaftlich zu graben und alles gefundene Gold gleichmäßig zu verteilen. An dem noch zu suchenden Schake hatten wir alle ein Anrecht.
Fielding war nun gleich der Meinung, daß es besser sei, einem jeden seinen Claim zuzuteilen und ihn für sich allein arbeiten zu lassen. An den Schatz wollte er nicht glauben.
Der Alte," sagte er, hat in seiner Todesangst nur ausgeplaudert, daß hier Gold liegt, was er vielleicht bisher als Geheimnis bewahrt hatte. Er erkannte uns als Goldsucher und hoffte, damit sein Leben zu retten. Mehr ist an der ganzen Geschichte nicht."
Aber damit drang er bei uns nicht durch. Ja, es wurden schon damals Stimmen laut, welche meinten, er habe von jener Seite noch etwas mehr erfahren, als was der Alte verraten, und daß er den Schatz nur allein heben und für sich behalten wolle. Das war aber nur ein heimlicher Gedanken austausch, denn offen wagte ihn damals niemand zu beschuldigen.
Dennoch kam alles so, wie Fielding es vorhergesehen batte. Die Eintracht wurde in dem Augenblick gestört, wo der
eine mehr Gold fand als der andere. Der wollte mehr, der follte weniger gearbeitet haben. Und zur Schlichtung der ewigen, oft bis zum offenen Kampfe sich steigernden Streitig. keiten blieb nichts anderes übrig, als doß einem jeden sein Claim zugeteilt und es ihm überlassen wurde, darin nach Gold zu suchen, so viel oder so wenig er Lust hatte. Nur sollte der verheißene Schaß, wenn er von einem gefunden wurde, zur gleichmäßigen Verteilung kommen.
Fielding verlachte uns wegen unseres Aberglaubens. " Ich weiß etwas Vernünftigeres," sagte er.„ Heben wir lieber für Billybong den leidigen Rechtssatz auf, wonach ein Claim, wenn er von seinem Eigentümer länger als vierundzwanzig Stunden verlassen worden, von einem anderen in Besitz genommen werden kann. Das hat schon viel böses Blut gemacht, und darum ist schon viel gutes Blut geflossen. Wir aber wollen in Frieden miteinander leben."
Dagegen war nichts zu sagen. Wir faßten einen solchen Entschluß und erhoben ihn zum Gesez, das für Billybong noch heute besteht.
Es fand denn auch bald praktische Anwendung. Einige, die wenig fanden oder weniger Lust oder Kraft zum Goldgraben hatten, wanderten nach Geelong, um von dort die Materialien zu einer Shanty( Schänkbude) oder einem Store ( Verkaufsladen) zu holen. Trotzdem blieben sie im Besize ihres Claims und behielten ihr Anrecht an dem vermeintlichen Schatz. Durch sie kam die Nachricht von unseren Goldfunden unter die Leute. Ein Rush( Massenandrang) entstand, und so wurde Billybong ein Geldfeld wie alle anderen.
Es kamen mehr Menschen, aber Gold wurde weniger gefunden. Mit um so größerer Eifersucht überwachten wir die Funde jedes einzelnen, ob er nicht doch etwa den uns verheißenen Schatz heben würde, deſſen Vorhandensein wir Gründer von Billybong auch ferner als Geheimnis bewahrten. In diesem Falle wären wir vor einer Gewalttat nicht zurückgeſchreckt.
Es ereignete sich jedoch nichts, was uns zu einer solchen Annahme berechtigt hätte, und mit der Zeit kam die Schatzgeschichte in Vergessenheit.
Fielding hatte nicht versucht, seine Führerrolle noch weiter zu spielen, er war wie einer der übrigen und man beachtete ihn nicht weiter.
Dann ging auch er fort, kehrte aber nach einiger Zeit auf seinem Claim zurück. Wir bemerkten schon damals eine allen auffällige Veränderung an ihm.
Er trug ſich besser, hielt sich von uns zurück und begann die Schänken zu meiden. Dabei arbeitete er fleißig weiter, aber immer allein. Selbst sein Zelt war besser und wohnlicher als die unseren. Des Sonntags brüſtete er ſich mit so viel weißer Wäsche, wie ganz Billybong nicht unter sich zuſammengebracht hätte.
Das fiel auf. Man beobachtete ihn und bemerkte nun seine häufigeren heimlichen Entfernungen. Er blieb immer nur ein paar Tage weg, und wenn es morgens an die Arbeit ging, war er über Nacht wieder eingetroffen. Man sprach wieder von ihm und knüpfte an sein sonderbares Gebahren allerhand Vermutungen.
Als er dann eines Tages wiederkehrte, war er wie ausgetauscht. Er war, was man so sagt, ein stiller Mann" geworden. Manchmal ging er wie geistesabwesend umher, wie jemand, auf dessen Seele ein schwerer Druck lastet. Nun aber arbeitete er mit doppeltem Gifer.
Dann erholte er sich etwas. Trotzdem zog er sich immer mehr auf sich selbst zurück. Seinen alten Kameraden wich er förmlich schen aus.
Ein Flüſtern ging im Lager um, dann ein Murmeln und zuletzt ein Murren.
" Er hat den Schatz gefunden," hieß es,„ der uns allen gehört! Daher sein prahlerisches Auftreten, daher sein scheues Wesen, wenn er einem der Unseren begegnet."
Das erst nur geflüsterte Wort, schwoll allmählich zum reißenden Strome an, und heute findet Ihr ganz Billybong in Aufruhr über den Verräter, den Betrüger, den Dieb an unserem Eigentum. Er hat den Schatz. Er kannte die Stelle, und heimlich trägt er das Gold nur stückweise fort, um es anderswo zu vergraben oder sonst in Sicherheit zu bringen. Daher das Aufgeben seiner Herrscherrolle, um unbeachtet zu bleiben, das ängstliche Vermeiden aller Trinkgelage und sonstigen Begegnungen, um unliebsamen Fragen auszuweichen und sich nicht einmal zu verschnappen.
Nun wissen wir's, und er soll unsere Meinung kennen lernen!" schloß Dickson seine Erzählung.
herrschender
Es ist u
Regierungen Sympathien
auch in den
berwandt; gehörigkeit immer den G weiſe auch immer den große Ereign
einander nische
Volke
nation und Stets
Die Zeit
die herrschen un Marinemin Storjita ziel
Korsika
bollständig Besuch des einer neuen
jebigen
di
Für fann bei de Stellung erkannter
effen zwischen tellung erhel
allen Dingen
Periode jah
Europas der
рош бил
delung
pascher
Gane
des Mauerbli
fann
und die fran
arbeiten
bat feinen and
conflitte aus
der Then
an den Welth
gegen Ruklo
Meine Flotten
Auseinan
mander
Sejem Wege
Kriege als
des logar
Saren N Es it loo
Bemüh
folchen Falle


