Ausgabe 
25.6.1904 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

tr. 147.

Erstes Blatt.

bonnementoprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 fg., be Saus gebracht 60 Bfg., durch die oft bezogen viertel­fabr. 1.50.

Junttobellagen: Oberbeffiche Samilienzeitung( glich) und die Gießener Geifenblasen( bentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 25. Juni 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspainige Weruzerte fur ganz Obese Hessen, die Kretse Wezlar und Marburg 10 Pig init 15 Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pig.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanfalus Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberbeffen und die Kreise Marburg und Bezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Krieg in Oftafie...

hrend die mit Spannung erwarteten näheren Nach richten über die Vorgänge bei Kaiping noch immer nicht ein treffen wollen, kommt jezt plötzlich aus Tokio ein Bericht übe ein neues Treffen, das aber viel weiter östlich, bei Ayang. pionmen, nördlich von Fönghwanghtscheng, stattgefunden haben soll.

Das Bureau Reuter meldet über diesen neuen

blutigen Zusammenstoß bei Ayangpionmen aus Tokio vom 24. Juni folgendes:

Am Dienstag griff eine 4000 Mann starke aus In fanterie, Kavallerie und Artillerie bestehende russische Streitmacht Ayangpionmen an, wurde aber zurückgeschlagen

und ging bei Sonnenuntergang gegen Schinfailing zu zurück. Die Russen verloren fünf Tote und zwanzig Ver wundete; die japanischen Verluste sind noch nicht bekannt. Die russische Berichterstattung über die Kämpfe zwischen faiping und Haitscheng bricht bisher gerade da ab), wo sie interessant zu werden verspricht, bei der

Einnahme von Sseniutschen durch die Japaner. General Ssacharom sendet darüber an den Generalstab das folgende vom 22. Juni datierte Telegramm:

Am 21. Juni griff die japanische Vorhut um 8 Uhr morgens unsere Vorposten an, die sechs Werst südlich von Eseniutschen auf beiden Seiten der Eisenbahnlinie standen. Unsere berittenen Feldwachen zogen sich vor dem vor­dringenden Gegner langsam nach Sseniutschen und weiter nach Kaiping zurück. Um die Mittagszeit rückten gegen neun Eskadrons mit einer Batterie und bedeutende In fanterieabteilungen nach Sseniutschen vor. Hierauf wur­den nach und nach andere bedeutende feindliche Kolonnen bemerkt und gegen abend wurde Sseniutschen von einer ja­panischen Truppenabteilung eingenommen, die aus mehr als einer Division Infanterie, einer Brigade Kavallerie und 32 Geschützen bestand.

Sseniutschen liegt etwa 35 Kilometer südlich von Kai­bing. Die japanischen Truppen, die es genommen haben. sind dieselben, die bei Futschou- Telisse gefiegt hatten. Von Sseniutschen aus könnten sie dann die Pässe, die die Straße bon Osten her nach Saiping überschreiten, von rückwärts ge­öffnet haben, so daß die Armee des Generals Oku den von Bitfewo herankommenden japanischen Truppen die Hand reichen fann.

General Ssacharom meldet über

die Bewegungen der Japaner weiler in einem Telegramm vom 23. Juni:

Nach den Berichten russischer Streifwachen und den Aussagen der Ortsbewohner sind bedeutende Streitkräfte des Gegners, mehr als eine Division, im Süden vom Tschanpanlin- Paß bei Tschandiadian und Londiadian ver einigt. Vom Tschanpanlin- Paß in der Richtung nach Tantschi waren die Japaner am Morgen des 22. März nicht weiter vorgerückt. Wie russische Streifwachen berich ten, ist eine bedeutende, aus den drei Waffengattungen be ftehende Abteilung aus Sfiujan nach Chansy vorgerückt. Am Morgen des 22. Juni beabsichtigte der Gegner in eine Stärfe von etwa einem Bataillon unter dem Schuße des dichten Nebels die Stellung der russischen Vorhut bei Wand. siapudsa zu überrumpeln. Die russischen Infanterie. patrouillen stellten sein Vorgehen auf dem Wege von Siu jan nach Haitscheng rechtzeitig fest und die Japaner zogen sich unter den Salven der russischen Vorhutkompagnien mit einigem Verlust nach Siujan hin zurück. Auf russischer Seite wurde ein Schüße verwundet. Am Abend des

19. Juni nahmen die Japaner mit einer Abteilung, die etwa ein Bataillon Infanterie mit einer Eskadron Ka­vallerie stark war, Wafantun auf der großen Straße nach Liautschang ein. Eine ebenso starke Abteilung des Geg­ners besetzte Tschanlindzi im Tale des Tsaohe etwa 10 Werst nördlich von Fönhgwanghtscheng.

Die Lage in Niutschwang.

Wie aus Niutschwang gemeldet wird, werden dort östlich bom Liauflusse neue Verschanzungen aufgeworfen. Chineſen müssen ihre Häuser verlassen, welche für russische Truppen Derwendet werden. Es ist eine neue Proklamation erlassen worden, welche die Ausfuhr von Lebensmitteln nordwärts von Riutschwang untersagt. Graße Truppenkörper sollen unter General Kuropatkin acht Meilen von Niutschwang stehen und, wie man annimmt, nach Kaiping zu marschieren. Ein neuer Angriff auf Port Arthur?

In Tschifu tauchen in lezter Beit immer wieder Gerüchte auf, die von neuen Stürmen auf Port Arthur wissen wollen. Auch jetzt wird wieder von dort gemeldet, daß man in der Macht vom 23. zum 24. Juni und am darauf folgenden Mora gen anhaltendes schweres Geschütz euer in der Richtung auf Port Arthur vernommen habe. Jis jetzt haben sich aller­bings die aus Tschifu üb mittelten Sensationsnieldungen gerade nicht durch Ruverlässiafeit ausaezeichnetr

Politik.

Gestern war telegraphisch cameldet, daß die Stipu lierung des Handelsvertrages zwischen dem Deutschen Reiche und Belgien von den beiderseitigen Unterhändlern unter­schrieben worden sei. Heute wird uns offiziös berichtet, daß auch die Handelsvertragsverhandlungen mit der Schweiz und mit Rumänien soweit gediehen seien, daß ein bal­diger Abschluß der Verträge zu erwarten sei. Auch die Ver­tragsverhandlungen mit Rußland sind, wie unser Ber­liner CB- orrespondent meldet, in so gutem Zuge, daß auch hier der Abschluß der Verträge als nicht mehr fern bezeichnet werden muß. Etwas weiter zurück sind allein noch die Ver­handlungen mit Oesterreich- Ungarn. Das hat zum guten Teile aber seinen Grund darin, daß zwischen Dester­reich und Ungarn wegen der auseinandergehenden Inter­effen beider Reichshälften die Verständigung nicht leicht ge­wesen ist.

-

Zur Verstärkung der Truppen in Südwestafrika sollen Im Juli und August noch einige Truppentransporte hinaus­Jehen. Wie jest in parlamentarischen Kreisen verlautet, sollen diese Verstärkungen aus vier berittenen Kompagnien, wei Feldbatterien, einer Abteilung Signalisten und einem Telegraphen- Detachement bestehen. Die Infanterie und Ar­tillerie sollen Ersagtruppenteile bilden und zugleich als Schutzwachen an der Eisenbahn und den Etappenlinien ver. vendet werden. Für die Wachmannschaften sollen jetzt auch ine Reihe von wachsamen Hunden mit hinausgehen. Auf Ersuchen von beteiligter Seite hat der Deutsche Tier. schutzverein" für die Schußtruppe und zwar zunächst für die Feldartillerieabteilung eine Anzahl Hunde zur Verfügung gestellt. Auch einige weitere Pferdetransporte werden sich noch als notwendig erweisen. Als brauchbarstes Material verden 5-8jährige Pferde kleineren Schlages angesehen, die zur Brückenmachung der Infanterie dienen sollen. Es sollen demnächst in den Provinzen Märkte zum Ankauf der be­nötigten Tiere abgehalten werden.

Der langjährige Streit über die Männerklöster im Großherzogtum Baden geht seinem Ende zu. Kultusminister Freiherr von Dusch hat im Landtag die Erklärung abgegeben, daß augenblicklich mit der Freiburger Kurie über die Bedin­gungen der Zulassung verhandelt werde. Seit dem Bestehen des Großherzogtums waren die Männerflöster verboten, doch war ihre Zulassung nach einem in den 70er Jahren gefaßten Beschluß beider Häuser des Landtags in das Ermessen der Regierung gestellt.

Die Frage der Regelung der Wasserverhältnisse in Meh hat im vorigen Jahre durch das Eingreifen des Kaisers eine gewisse politische Bedeutung gewonnen. Wenn damals durch dieses Eingreifen des Reichsoberhauptes die Verhandlungen über die notwendig erscheinenden Verbesserungen in regeren Fluß gekommen sind, so wird doch erst heute aus Met ge meldet, daß nunmehr die endgültige Regelung der Frage in dem Sinne bevorstehe, daß sich Kriegsministerium, Stadt und Landesausschuß in die Kosten teilen, und daß nicht auf außer halb des Festungsrayons belegene Quellen, sondern lediglich auf das Grundwasser zurückgegriffen wird.

A In agrarischen Kreisen macht sich in den letzten Tagen ein wachsender Widerstand gegen das Ansiedlungsgesek gel­tend. Da die Ansiedlungskommission hierdurch die Befugnis erhalten soll, eine Ansiedlung zu genehmigen, oder zu unter­sagen, so wird auf dem Grundstücksmarkte der Ostmark naturgemäß die Konkurrenz der polnischen Landbanken gegen die Ansiedlungskommission beseitigt. Das muß entschieden auf die Güterpreise wirken. Während diese vor dem Ein­greifen der polnischen Banken nur um 100 pro Hektar in einem Zeitraum von 17 Jahren gewachsen sind, hat sich der Bodenpreis durch die polnische Konkurrenz im letzten Jahre um 14 Mark vro Hektar gegen das Vorjahr vermehrt. Das Erlöschen des Wettbewerbes fann einen Preiszuschlag um den ebengenannten Betrag herbeiführen. Das sind 40 Prozent. Frankreich.

Der Millionenspuk reißt nicht ab. Neuerdings heißt es wieder, daß der Direktor einer inzwischen verkrachten Bank namens Le Père der Mittelsmann der Karthäuser gewesen sei. Der Herr Direktor selbst ist nach dem Erlöschen der Bank flüchtig geworden wohl deshalb, weil er dem rächen­den Arme der Juſtiz entgehen wollte tout comme chez Dous. Aber in seiner Wohnung sollen belastende Briefe gefunden worden sein, welche die Durchstechereien mit den Karthäusern deutlich, beweisen. Man wird ja sehen. Der Großprior des Ordens Pater Rey hat gestern telegraphisch eine Vorladung vor die Kommission und freies Geleite zu diesem Zweck erhalten. Die konservative Presse beschwört ihn, seinen Mund zu öffnen, damit das Land endlich von Combes befreit werde, der Christum nochmals ans Kreuz schlagen wolle. Der Staatsanwalt Bulot, der über den seitherigen Gang der Untersuchung Bericht an die Kommission erstattet hat, glaubt nicht, daß ein Bestechungsversuch seitens Lagraves stattgefunden habe, er glaubt, es handele sich um ein Aner­bieten einer politischen Hilfe, welche das Haupt der Regie­rung mit Unwillen ablehnt. Ein Bestechungsversuch sei nicht erwiesen. Das sagt genug!

Balkan- Staaten.

O Die Erinnerung an den ermordeten König Alexander wird neuerdings wieder wachgerufen. Zunächst hat die Köni­gin Natalie durch einen Freund ihres verstorbenen Gatten an den König Peter die Bitte richten lassen, die Leiche ihres Sohnes zur Beiseßung im Kloster Ruschedol neben dem Leichnam seines Vaters freizugeben. Außerdem hat sie ihren Anteil an die Jacht ,, Draga", die ein Hochzeitsgeschenk der Residenzstadt Belgrad war, an die Geschenkgeberin abgetreten. Die andere Hälfte ist der Schwester der ermor­deten Königin zugesprochen worden. Das Brautkleid der Königin Draga hat ein Panoptikumsbefizer in England für 75 000 Mark gekauft, um es in seinem Institut zur Schau zu stellen. Sic transit gloria mundi.

Türkei.

Vom Balkan mehren sich die Nachrichten, daß weit hinten in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen. In Armenien ist ein förmlicherer innerer Krieg im Gange. Es ver lautet sogar, daß England eine Flottendemonstration plane, was indessen von feiner Seite aus bestätigt wird. Dagegen wird auf die Türkei ein sanfter Druck von dem Wiener Ka binett aus ausgeübt, die Reformen durchzuführen und auch die Streitigkeiten mit den Eisenbahngesellschaften zu schlich. ten. In den Bergen regen sich die Komitatschis wieder, in Salonifi lief das Gerücht von bevorstehenden Bombenatten. taten um und in einer fleinen Garnison haben die Truppen megen Soldabzüge gemeutert. Sonst ist nichts Neues aus der Türkei zu melden.

Afrika.

Die Schwäche des Sultans von Marokko gegenüber den Zuständen im eigenen Lande offenbart sich jetzt wieder in der Tatsache, daß die zum Schutze von Tanger in Casablanca eingetroffenen Truppen in der ersten Nacht, nachdem ihnen die Waffen wieder zurückgegeben waren, das Maultier eines englischen Gesandtschaftsbeamten stahlen und auf Feldwache rein aus Mutwillen einen vorübergehenden maurischen Bauern anschossen und schwer verwundeten. Inzwischen haben seine Großmacht, der Räuberhauptmann Raisuli geruht, dok Lösegeld seines Monarchen anzunehmen und man hofft, u. E. ,,, man hofft", daß er morgen seine Gefangenen frei geben werde. Wenn er aber jetzt seine Forderung dubliert? Amerika.

In Haiti ist eine fremdenfeindliche Volksstimmung ausge brochen. Als der deutsche und französische Gesundte in einem gemeinsamen Wagen eine Spazierfahrt machten, wurde ein Steinwurf nach ihnen geschleudert, wodurch der französische Gesandte, wenn auch unerheblich, verlegt wurde. Frankreich wird Genugtuung von den schwarzen Republikanern. ver­langen.

**

Dof und Gefellschaft.

Die endgültige Beiseßung der Leiche König Hum­berts von Italien fand gestern im Pantheon zu Rom in Gegenwart König Victor Emanuel III., des Minister. präsidenten Giolitti, der übrigen Minister, der Ritter dea Annunziatenordens, der Präsidenten des Senats und der Deputiertenfammer, der obersten Hofchargen und der Geist­lichkeit statt. Der Sarg des Königs wurde aus der provi jorischen Gruft aufgehoben und in der dem Grabe Victor Emanuels II. gegenüberliegenden Krypta beigesetzt, wo das befinitive Grab hergestellt werden soll. Giolitti nahm als Notar der Krone ein Protokoll über die Ueberführung auf. Bei der Ueberführung des Sarges erwiesen Kürassiere die militärischen Chren.

Heer und flotte.

Renderung im Kommando des ostasiatischen Geschwaders. Rontreadmiral v. Holtendorff vom ostasiatischen Kreuzer­eschwader ist heimberufen worden. Kapitän zur See Cörper ist zu seinem Nachfolger ernannt und geht im Oktober nach Ostasien.

Der Held vom Iltis", Fregattenkapitän Lans, wurde durch Allerhöchste Kabinettsorder zum Kommandanten von S. M. S. ,, Kaiser Wilhelm II." ernannt, unter gleichzeitiger Buteilung zur Marinestation der Ostsee. Kapitän Lans wurde bekanntlich bei der Beschießung der Forts von Taku durch das feindliche Feuer an Bord seines Schiffes Itis" schwer berlegt und wegen seiner tapferen Haltung vom Kaiser in her. vorragender Weise ausgezeichnet.

Preussischer Landtag.

Herrenhaus.

( 19. Sigung.) RK Berlin, 24. Juni. Im hohen Hause ging es heute heiter und lebhaft zu. Auf der Tagesordnung stand das Wildschongesetz, für das gerade das Magnatenhaus ein lebhaftes Interesse hat. Die Unterhaltung war daher privatim sehr lebhaft im Fluß, während Graf Mirbach die Resolution, für Raubzeug eine Prämie auszusetzen, begründete. Man wußte kaum zu unter. scheiden, wer sprach. Graf Mirbach faßte diese Störungen übrigens mit Sumor auf: er drehte sich um und bat die

Dan

eras it wahr, dein Dineingehen wird ihn nicht in Sicher­

beit bringen."

um

Auf ein Burchzulassen. Die Eingangstür öffnete fich

auf ein ambet

zugehört und die Tür geöffnet, sobald Djambef zu fallen und verriegelt zu werden; offenbar hatte man der leifen Drud, um sogleich hinter ihm ins Schloß gaben die anderen genügend Naum frei,

aufftellten, daß

Da wurdemlich:

Bauern

der Bächter. herauszuhelfen." Elisba nicht in der Falle fängt, so lange Arme da sind, ihm Sie tun gerade, als wären sie auf der Bärenjagd!" schrie ,, Auf, Leute, wir wollen ihnen zeigen, daß man wieder ein unwilliges Gemurmel unter den e Seite des Gebäudes beam das aus

Nun trat aber Diambek beſchwichtigend gege

feine Randa

Die Trane

Zur Ewigkeit entfend' ich das Gebet, Das seufzend aus des Herzens Tiefen fleht. Die offne Hand dem Schmerz, der Not der Zeit,

weih la, ber Vergangenheit,

,, Nur

unnüßen

Fragen!

Beani

meinen so knapp, wahrheitsgetreu und eine

möglich.

als irgend

lieber die

in die Rechte und begann, indem er Edmund bedeutete, Otto zog ein Notizbuch hervor, nahm den Blei­

big liegen zu bleiben:

at dein Chef Familie?"

" Gine einzige Tochter; die Frau ist tot."

Mir sehr

Sit fie schönerwünscht.

Die Tochter dürfte erwachsen sein