Einzelbild herunterladen

Nr. 140.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Baus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährt. 1.50.

Bastebetlagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) und die tekener Seifenblasen( wöchentlich).

Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 17. Juni 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober heffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfa. fenft 15 fa. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Boftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Kr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Krieg in Oftafien.

Wenn auch noch keine amtlichen Berichte über den Kampf, der in der Koreastraße zwischen dem Wladiwostok­geschwader und japanischen Kriegsschiffen stattgefunden haben foll, borliegen, so ist doch nach allem wenigstens mit Sicher­heit anzunehmen, daß es zu einem solchen Kampfe gekommen st. Ueber seinen Ausgang allerdings sind bisher die An­ich en sehr verschieden.

Drci russische Kreuzer genommen?

Wie die Japaner behaupten, seien die drei russischen Frenzer, die in der Straße von Tschuschima kämpften, iirch ben Admiral Kamimura aufgebracht worden. Demgegenüber wird aus Tschifu folgende Meldung verbreitet:

Die russischen Kreuzer wurden bei Tschuschima von Chiffen Kamimuras in einen heftigen Kampf verwickelt. We es heißt, soll es den Japarern gelungen sein, einen der Kreuzer zu nehmen. Die Japaner selbst hätten. den Verlust eines Torpedobootes 31: beklagen.

Die letzte Version klingt wahrscheinlicher, da Admiral Ranimura infolge der Abgabe von Verstärkungen an Togo mir über verhältnismäßig geringe Streitkräfte verfügt. leber die

Kreuzfahrt des Wladiwostok- Geschwaders liemt noch folgender Bericht aus Tokio vom 16. d. Mts. vor: Das Transportschiff Hinomaru", das nach Moji zu­rii.gekehrt ist, berichtet, daß es gestern vormittag 11 Thr 120 Meilen westlich der Iki- Inseln dem Wladiwostok­( Beschwader begegnet sei. Das Transportschiff ,, Hinomaru" chrte sofort um, signalisierte eine Warnung an die Trans­Portschiffe Kanazawamaru" und" turimaru" und ent­tam mit diesen. Zwei andere Transportschiffe, nämlich Nitachimaru" und Sodomaru", von etwa je 6000 Ton­nen Gehalt, wurden 2 eilen westlich, von den Russen ge­schen, sowie schnell umzingelt. Das Geschick derselben ist nicht bekannt, der Menschenverlust ist wahrscheinlich ein schwerer.

Das Gefecht bei Wasangon

f nach den jetzt vorliegenden Berichten für die Russen sehr verlustreich gewesen. Zwar haben sie weniger an Toten zu belflagen gehabt, als die Japaner, dafür aber verloren sie 14 Kanonen. Generaladjutant Kuropatkin schildert den Ver­lauf der Schlacht folgendermaßen:

Gegen 2 Uhr morgens am 15. Juni hatte die Vor­postenkette auf dem rechten russischen Flügel ein kurze Scharmützel. Um 5% Uhr morgens begann auf dem linfen russischen Flügel eine Kanonade. Schon früher, gegen 5 Uhr morgens, bemerkte die Kavallerie auf dem rechten Flügel bedeutende feindliche Streitkräfte südlich von Ta­fanschin. Die japanische Infanterie eröffnete das Feuer auf die russische Kavallerie, die sich auf den Höhen zwischen Tafanschin und Lunkoo befand. Der Feind stand an einem Waldrande, etwa 2 Werst von diesen Höhen entfernt. Gegen 6% Uhr morgens machte der Gegner in einer Stärke von etwa 1 Regiment Infanterie mit Artillerie aus diesem Walde einen Vorstoß zwischen Tafanschin und Lunkoo. Inzwischen war die Kanonade auf dem linken russischen Flügel lebhafter geworden. Um Uhr ging General Baron Stackelberg mit einem Teil seiner Streitkräfte unter Umgehung des rechten feindlichen Flügels in der Richtung

auf Fafanwozen und Gouin zum Angriff vor. Einen an­deren Teil seiner Truppen schickte er gegen die Front des Gegners. Gegen 10 Uhr morgens entwickelte der Feind

gegen den rechten russischen Flügel etwa eine Brigade In­fanterie mit einer Batterie und Kavallerie und machte nach Zurückdrängung der russischen Kavallerieabteilung den Versuch, über Runkoo den rechten Flügel der russischen Stellung zu umgehen. Um dies zu verhindern, schob Baron Stackelberg um 11 Uhr seine Reserve von Ssissan vor. Die gesamte Streitmacht der Japaner, die inzwischen bedeutende Verstärkungen herangezogen hatten, betrug um diese Zeit mehr als drei Divisionen,

Die Verluste der Russen werden von Kuropatkin beziffer! auf 24 Offiziere und 311 Mann getötet oder verwundet. Die Japaner geben dagegen an, daß die Russen 500 Tote ge­habt hätten, und außerdem 300 Gefangene verloren. Die apaner hätten 1000 Mann eingebüßt.

Die Politik.

Der deutsche Generalkonsul in Konstantinopel Geheimer Regationsrat Stemrich sowie die Geheimen Räte Wolfram und Blau, die beauftragt sind, gemeinsam mit dem deutschen Konsul in Bukarest Kiliani mwegen des Abschlusses eines Deutsch- rumänischen Handelsvertrages zu verhandeln, sind in Bufarest eingetroffen. Seitens der rumänischen Regie. sung sind als Vertragsunterhändler designiert: der Direktor Her Nationalbank Senator Carp, der Deputierte Constantin Bratiano, der Präsident der Handelskammer Assan, der ehe­nalige Generalsekretär im Handelsministerium Baicojanc und der Direktor für die Konsularangelegenheiten im Mi aisterium des Aeußern Burahele.

Balkan- Staate

Der Gesuiting des Sönig Peter wurde von dc: cffi­ziellen Welt in feierlicher Weise begangen und die abhängige Presse preist bei dieser Gelegenheit das glückliche Jahr wäh­rend seiner Regierungszett und seine konstitutionelle Gesin­nung. Anderwärts nennt man diese Schwäche; das ist der ganze Unterschied zwischen der wirklich kritischen und der ab­hängigen Presse. Er ist eine sanfte Natur, der neue König. Damit ist alles erschöpft, was man zu seinem Lobe sagen könnte.

Die armenischen Unruhen erhalten wieder neue Nah­rung. Nach einer neueren Meldung sind vom 25. April bis zum 29. Mai d. I. im Bezirk Sassun 3000 armenische Männer, Frauen und Kinder getötet, 50 armenische Dörfer zerstört und in der Stadt Musch 31 Armeniern gehörende Läden demoliert worden. Die Zahl der in Musch befind­lichen Flüchtlinge belaufe sich auf 4000, welche nahezu ohne ille Lebensmittel seien. Ohne das Dazwischentreten des französischen Konsuls in Musch wäre es zu einer großen Mezelei in der Umgebung dieser Stadt gekommen. Im Sandschak Musch sollen aber die Grausamkeiten gegen die Armenier noch fortdauern. Der armenisch- gregorianische Batriarch Ormanian protestierte sehr energisch gegen diesen Zustand. Sehr pessimistisch äußerte sich auch der griechische Ministerpräsident Delyannis in der Kammer über die Lage, der den Zweifel aussprach, ob angesichts solcher Zustände aud Die Reformen durchführbar seien.

Die konfessionellen Zwistigkeiten in Elsaß- Lothringen verschärfen sich zusehends. Es liegt darüber wieder ein neuerer Fall vor: Als Lehrer Mayer- Dieuze beantragte, der Lehrerverein solle fich um eine Neuregelung der Organisten frage an den Bischof wenden, erhob Seminardirektor Schul­rat Ehrendomherr Nigetied- Metz mit Rücksicht auf den inter­Confessionellen Charakter des Vereins hiergegen Widerspruch; das Recht, sich an den Bischof zu wenden, stehe allein Katho­liken zu. Als trotzdem der Antrag Mayer angenommen wurde, verließ Schulrat Nigetied den Saal, worauf die Versammlung, der auch Vertreter der Regierung beiwohnten, mit einem Hoch auf Se. Majestät den Kaiser geschlosser wurde.

Cefterreich- Ungarn.

Anläßlich der deutsch- österreichischen Handelsvertrags­verhandlungen dürfte es interessant sein, die Ziffern des Ver­fehrs zu überprüfen. Deutschland nimmt nach der neuesten Statistik in dem Außenhandel des verbündeten Kaiserstaates die erste Stelle ein. Die Einfuhr aus Deutschland beträgt an Waren 124,1 Millionen, an Geld 30,7 Millionen, die Ausfuhr an Waren nach Deutschland 500,3, an Geld 30,3 Millionen Mark. Die deutsche Einfuhr beträgt 37 Prozent der Gesamteinfuhr, und die Ausfuhr 47 Prozent der Ge­jamtausfuhr Desterreichs. Demnach ist das Interesse Dester­reichs an dem Zustandekommen eines neuen Vertrags um 10 Prozent größer als das unserige.

Afrika.

Der Räuberhauptmann Raisuli von Marokko fühlt sich förmlich als Großmacht. Dem Sultan hat er den Befehl zukommen lassen, zwei ihm mißliebige Scheichs( hohe Be­imte) verhaften zu lassen; der Sultan hat diesen Wunsch er­füllt. Aber Perdicaris bleibt trotzdem in Gefangenschaft. Dem amerikanischen Generalkonsul Gummeré aber hat er die Bedingung gestellt, daß unter der Garantie der Vereinig ten Staaten und zwei anderen Nationen die Verwaltung von rei Provinzen ihm, dem Räuberhauptmann, unterstellt wer­ben. Die amerikanische Regierung erklärte natürlich diese edingungen für unannehmbar.

Deutfcher Reichstag.

( 99. Sigung.) CB Berlin, 16. Juni. Den Abgeordneten, die sich zur heutigen Sigung eingefun­ben hatten, wurde nach langer Zeit wieder einmal der zweifelhafte Genuß einer Dauerrede zu teil. Der Abgeord nete Stadthagen sprach zwei und eine halbe Stunde, um die sozialdemokratische Interpellation wegen des oreußischen Kontraktbruches zu begründen. Daß er es sehr wirksam getan hätte, läßt sich aber nicht behaupten. Wenn er auch durch heftige Ausfälle oder starfe Ausdrücke mitunter rechts lärmenden Widerspruch und Gelächter, links lauten Beifall und Heiterkeit erregte, so hatte er sich im großen und ganzen doch nicht der Aufmerksamkeit des Hauses zu erfreuen; er mußte vielmehr unter steigender Unruhe seine juristischen Ansichten auseinanderseßen. Seinen Aus­führungen fehlte die klare Disposition, er brachte eigentlich, anstatt eine Rede zu halten, nur reichhaltiges Material für eine Rede vor. An der Hand zahlreicher Einzelbestimmungen fuchte er nachzuweisen, daß der preußische Entwurf mit dem Wortlaut und dem Geist der Reichsverfassung, des Frei­zügigkeitsgesetzes, der Gewerbeordnung, des bürgerlichen Gesetzbuchs und des Strafgesetzbuchs in Widerspruch stehe. Es sei ein Ausnahmegesez schlimmster Art, das dem sittlichen Bewußtsein der Arbeiter geradezu ins Gesicht schlage und das dem Arbeitswucher Vorschub leiste. Und diese Vorlage hätten preußische Minister eingebracht mit dem Bewußtsein, daß ein Einbruch in die Reichsgesetzgebung stattfinde. Daher

möge der Reichskanzler sagen, was er zu tun gedente, um dem Bundesstaat Preußen gegenüber die Reichsgesetzgebung zur Geltung zu bringen. Die Antwort erteilte der Staats­jefretär des Reichsjustizamts Dr. Nieberding. Er er­Elärte unter lebhafter Zustimmung, der Vorwurf, die preußi­schen Minister seien sich eines Einbruchs ins Reichsrecht be­wußt, richte sich von selbst, er wolle darauf so wenig, wie auf die anderen Uebertreibungen des Vorredners eingehen, son­dern lediglich dessen juristischen Ausführungen entgegen­treten. Der Staatssekretär tam zu dem Schluß, daß eine Verlegung des Reichsrechts nicht zu befürchten sei und daß der Kanzler daher auch nichts zu tun gedenke, um ihm Geltung zu verschaffen. Allein Dr. Nieberding trat deshalb doch nicht für alle Einzelheiten des im preußischen Abgeordnetenhause eingebrachten Entwurfs ein. Was die Regierung gewollt jat, so meinte er, sei zulässig, aber im Wortlaut sei die Grenze zwischen Landes- und Reichsrecht nicht genügend charf gekennzeichnet, und in dieser Beziehung bedürfe die Vorlage einer Korrektur. Bei der auf Antrag des Abg. Singer beschlossenen Besprechung der Interpellation stellte ich keine Partei auf den Boden des preußischen Gesetzes in seiner jetzigen Fassung. Doch erschien der Mehrheit die Frage, ob ein Einschreiten des Reiches geboten sei, zur Zeit über­jaupt noch verfrüht.

Der furchtbare Newyorker Schiffsbrand hat in eine ganze Reihe meist deutsch- amerikanischer Fami lien Trauer und Entsetzen gebracht. Noch tagelang wird es dauern, bis die Angehörigen der Opfer Gewißheit über das Los ihrer Lieben haben werden. Aber schon jetzt ist nach allem, was bisher festgestellt werden konnte, zu befürchten, daß die anfängliche Annahme, daß das Unglück 1000 Men­schen das Leben gekostet hat, am letzten Ende recht behalten wird.

Ueber die Katastrophe werden noch folgende Einzelheiten, die zum Teil aus Berichten von Augenzeugen entnommen sind, aus Newyork gemeldet:

Wie das Feuer ausbrach.

Auf dem General Slocum", einem alten hölzernen Rad. dampfer, waren etwa 1000 Kinder und 500 Frauen auf einer Vergnügungsfahrt begriffen, Männer befanden sich nur we nige an Bord. Das Schiff war von der deutsch- evangelischen St. Markus- Gemeinde gemietet. Im Long Island- Sund kurz nach der Abfahrt des Schiffes brach Feuer aus, während gerade die Kinder sich im Eßsaal befanden, wo sie mit Eis. creme bewirtet werden sollten. Als der Ruf Feuer" ertönte, entstand ein furchtbares Gedränge. Schreiend und freischend suchten die geängstigten Mütter ihre Kinder, doch war es den meisten gar nicht möglich, zu ihnen zu gelangen, so schnell griff das verheerende Element um sich. Was irgend konnte, stürzte an Deck, während die Flammen hoch aus dem Raum heraus: schlugen und nach den Kleidern der Frauen und Mädchen züngelten. Das Feuer, das von einem Spiritusapparat aus gegangen war, hatte im Nu die Balken des oberen Deckes durchfressen. Prasselnd stürzte dieses ein, unter seinen Trümmern viele der unglücklichen Passagiere begrabend.

Vom brennenden Schiff ins Wasser.

Der Kapitän setzte sofort alle Hände in Bewegung, um dem Feuer Einhalt zu tun. Die von der Hize ausgedorrten Planken der Decks brannten aber wie Zunder, und bald jah Mannschaft wie Passagiere, daß an kein Löschen des Brandes mehr zu denken war. Von dem Stöhnen und dem Todesschrei der lebendig Verbrennenden in Raserei versetzt, drängte in wilder Hast, der Zurufe des Kapitäns nicht achtend, die Frauen- und Kinderschar zum Bordrand. In wirrem Knäuel stürzen sich die Geängstigten in die Fluten, die sie vor den lodernden Flammenzungen retten sollen. Aber das Wasser ist wohl fühl, darum aber nicht weniger grausam al das heiße Feuer. Ein reißender Strom durchbraust den Kanal des Hellgate, und in ihm fanden fast alle den Tod. Dc half fein Rettungsgürtel, kein Festbinden an Stühle und dergleichen Mittel mehr, zu denen die Besonneren unter de von den Flammen gehezten Schar ihre Zuflucht genommen hatten. Die Wirbel von Hellgate zogen sie alle hinab in da: fühle Grab.

Der Kapitän verhaftet.

Der Kapitän Vanschaik und die beiden Lotsen des Ge­neral Slocum" wurden verhaftet. Kapitän Vanschaik erklärt der Maschinist habe seinen Posten verlassen, sonst hätte da: Schiff früher gelandet werden können und viele wären ge rettet morden. Der Kapitän steuerte sofort, als er die Un möglichkeit, den Brand zu löschen, erkannt hatte, auf der Strand zu, doch sank das Schiff, ehe das Ufer erreicht war. In den inneren Räumen fand man ganze Gruppen von Kin dern und Frauen verkohlt auf. Viele der Geretteten sind vor Schreck wahnsinnig geworden. Unter den Geretteten be findet sich der Pastor Haas, der ins Wasser gesprungen war: er hat aber Frau und Tochter verloren. Bei der Rettungsarbeit wurden

viele heldenmütige Taten vollbracht. Die Bemühungen, dem brennenden Schiffe Hilfe zu bringen, waren dadurch, daß durch den Kanal des Hell. Gate, wie schon bemerkt, ein reißender Wasserstrom braust.

und Rulienfreund bezeichnete dadurch zu verdächtigen, daß er ihn als fette nun Ali- Beg in heftigen 3orn, und er versuchte Djainbef Diese vertrauliche Mitteilung von seiten des Chefs ver. Wühler

er gegen ihn Klage geführt habe.

Diftrift einigen Einfluß befaß, auf guten Fuß zu stellen, da

Ginzelne fleine serieklich

ſtani das schmucke Herrenhaus,

rend melcher dem Serru vom auſe die Sorge für die Unter­freundlichen und vornehmen Anblick gewährte. Hier am folgenden Tag die amtliche Umschau vorzunehmen, wäh­der Pascha mit seiner Begleitung Station machen, um erst Dachgiebeln und seinen fein gearbeiteten Veranden einen bas mit feinen geschnitten solte

Von

Herzen glücklich zu sein im Kleinen

Will mir fürwahr als ein Großes erscheinen.

*

Mora.

schlug ihr

Herz zum Erstiden, denn sie fürchtete für

blicke ihn in diesem Riesengetümmel niemals zu erreichen e

fie fürchtete, er könne night nicht wissen fonnte, wann das Boot landen würde, und weil hatte im nicht geschrieben, daß er sie abholen solle, da fie

niel Seit