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Nr. 39.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ' s Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 16. Februar 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für ganz O heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Bostzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernſprechauschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Stadt und Land.

-

- Zur Tagung des Bundes der Landwirte. Man schreibt uns: Der Bund der Landwirte, der von den städtischen Einwohnern vielfach nicht blos als das un­bewußte, sondern auch als das bewußte Gegengewicht gegen die städtischen Interessen angesehen wird, muß troß seiner Tendenzen die größte Stadt des deutschen Reiches zu seinem Mittelpunkte wählen, weil keine andere ihm so bequeme Reise­verbindungen und Verhandlungsräume bieten fann. So ist er selbst der Macht der Großstädte unterworfen, wie sehr er sich auch gegen die Landflucht wehren mag. Immerhin aber bietet gerade die jetzige landwirtschaftliche Woche die An­regung zu einem Vergleich über die Entwickelung der Städte

und des Landes.

Es ist tatsächlich kein leerer Wahn, wenn die Landwirte behaupten, daß die Großstädte ihnen einen großen Teil der landgesessenen Bevölkerung wegfangen. Während das ganze deutsche Reich seit einem Menschenalter eine Zunahme der Be­völkerung von 37,3 Prozent erzielte, haben die Großstädte eine Zunahme von 146 Prozent zu verzeichnen, also etwa 99 Prozent ihrer Bevölkerung sind über das Normalmaß hin­aus, oder mit anderen Worten, troß der Zunahme der Ein­wohnerziffern im Reich leidet das platte Land an einer fort­dauernden Entvölkerung. In den Zuwachsziffern lassen sich verschiedene Ebbe- und Flutperioden verzeichnen, die im eng­ſten Zusammenhang mit den Industrieepochen stehen. Eine relativ bedeutende Zunahme der Städte erfolgte in den 70er Jahren. Von 1880-90 ist ein Stillstand zu verzeichnen und bon 1890-1900 ein ganz erhebliches Wachstum. Je mehr natürlich die städtische Bevölkerung sich zu­Sammendrängte, um so mehr wuchs auch die Notwendigkeit

einer intensiven Beschaffung von Lebensmitteln. Dem Handel wurden also hier ganz neue Aufgaben gestellt und die Nah­rungsversorgung der Großstädte wurde der vorherrschende Faktor des Getreidemarktes. Die Lieferung der Nahrungs­mittel entglitt immer mehr den Händen der Landwirtschaft und wurde ein besonderer Zweig des Handels, der natürlich bei großen Differenzen zwischen dem Inlands- und Aus­landspreis stets dasjenige Produktionsgebiet bevorzugte, das ihm die günstigsten Preisbedingungen machte. Da gleich­zeitig mit unserer industriellen Entwickelung die Verkehrs­mittel verbessert und die Gütertarife ermäßigt wurden, so erwuchsen unserer einheimischen Landwirtschaft selbst in den fernabgelegensten jungfräulichen Gebieten von Amerika Konkurrenzen, die den russischen Import förmlich in den Schatten stellten. Es ist also tatsächlich richtig, daß Stadt und Land auf dem Getreidemarkte und in Zollfragen gegen­äßliche Interessen haben. Das ist die logische Folge unserer Entwickelung, die unseren vorwiegend agrarischen in einen vorwiegend industriellen Staat umgewandelt hat.

Es wäre aber verkehrt, wenn die städtische und ländliche Bevölkerung aus diesem Gegensatz der Interessen ihre mensch­ichen Empfindungen beeinflussen ließen. Die Stadt, die den Landwirten die Arbeiter wegnimmt, liefert ihnen auch die Maschinen, die den Betrieb verbilligen, die städtische Wissen­schaft liefert ihnen die Chemikalien, welche die Fruchtbar­feit des Bodens erhöhen, und städtische Unternehmer sind es, die durch ihre Kulturingenieure die Bewässerungs- und Meliorationsarbeiten ausführen lassen. So zeigt sich doch, daß beide Teile innerhalb der nationalen Gemeinschaft Hand in Hand arbeiten an dem großen Werk der Kultur. Sobald, vie jetzt der Bund der Landwirte, die einzelnen Berufsorga­nisationen zusammentreten, um ihre Lage zu erörtern und ihre Zicle zu verfolgen, dann werden die Verhandlungen stets den Stempel der Einseitigkeit tragen und für den anderen Interessenteil nur wenig verständlich sein. Wenn jedoch die städtische Bevölkerung genug Objektivität besitzt, um zuzugeben, daß die Städte den Nußen von unserer moder­nen Entwickelung gehabt haben, während das platte Land sich in der Defensive befindet, dann werden die Verhand­lungen des Bundes der Landwirte, auch wenn die Städter nicht in die ganze Materie eindringen, jeden verlegenden Schein verlieren. Als Glieder der nationalen Gemeinschaft find Stadt und Land die rotierenden Räder, der großen Kulturbewegung unserer Seit, aber nur dann wirklich leistungsfähig, wenn jede einseitige Entwickelung verhütet und durch ein organisatorisches Vorgehen der Einzelberufs­tände ein Ausgleich der widerstreitenden Interessen herbei­Jeführt wird. Rusticus.

Der Krieg in Oftafien. Nachrichten vom Kriegsschauplatz laufen fortwährend in fast beängstigender Fülle ein. Trotzdem ist man über die eigentlichen Vorgänge zur Zeit ziemlich spärlich orientiert, da die meisten Telegramme, mögen sie nun aus angeblich russischer oder japanischer Quelle stammen, mit großem Miß­trauen aufzunehmen sind.

Zu dieser Kategorie von Meldungen gehören zweifellos Londoner Berichte über

das Schicksal des Wladivostok- Geschwaders,

das naturgemäß im Vordergrund des Interesses steht, da mit ihm die Hoffnuna der Russen auf einen baldigen Ersat

Port Arthurs steht oder fällt. In London will man bereits von der Vernichtung dieses Geschwaders erfahren haben. Das bezügliche Telegramm, aus Tokio vom 14. d. Mts. da­tiert, lautet:

Die russischen Kreuzer Rurik, Rossia, Gromo­boi, Bogatyr" von Wladiwostok wurden gestern abend von der die zweite Meerenge von Fusan sperrenden japa­nischen Flotte oberhalb der Tsuinsel, als sie einen Durch­bruch im Schuße der Nacht versuchten, überrascht. Die ersten drei russischen Kreuzer wurden in die Luft gesprengt, der vierte entkam und wurde verfolgt. Begeisterte Manife­ſtationen fanden hier nicht statt.

Ehe nicht eine amtliche Bestätigung dieser Sensations­meldung vorliegt, ist es gut, sie mit fühler Skepsis aufzu­nehmen. Die englischen Blätter fühlen sich verpflichtet, ihrem Publikum täglich neue, die Nerven fibelnden Nachrichten von wichtigen Ereignissen aufzutischen, bei denen es sich am Rande versteht, daß die Russen der unterliegende Teil sind. Auf wie unsicherem Boden diese Preßerzeugnisse wurzeln, zeigt, daß verschiedene Londoner Blätter den Schauplatz der Katastrophe in die Tsugarstraße gegenüber Hokadate ver­legen. Damit aber die ausgleichende Gerechtigkeit nicht fehle, wissen im Gegensatz zu den Engländern die guten Freunde Rußlands, die Franzosen, über eine erfolgreiche Ueber­rumpelung eines japanischen Truppentransports durch ein russisches Geschwader auf dem Wege nach Korea zu berichten. Fm Figaro" hat das Telegramm, das über Newyork kommt, folgenden Wortlaut:

Ein japanisches Geschwader mit einem Transport Truppen, der nach Korea bestimmt war, wurde von einem russischen Geschwader überrumpelt. 7000 Japaner sollen ertrunken oder getötet worden sein. Anderen Informa= tionen zufolge sollen sogar 14 000 Japaner hierbei den Tod gefunden haben.

Diese Heldentat müßte, da kein weiteres russisches Ge­schwader in jenen Breiten in freier Aktionsfähigkeit sich be= findet, auf das Konto der Wladiwostofer Kreuzer gesetzt wer­Den. Doch klingt sie bei weitem unglaublicher als die eng­ische Nachricht, die wenigstens mit den realen Stärkeverhält­nissen rechnet, die völlig zu gunsten der Japaner liegen.

Ueber das Treffen von Tschemulpo

liegt jetzt ein angeblich authentischer Bericht vor, der die tollfühne Todesverachtung, mit der die Russen in den un­gleichen Kampf gingen, in ein rühmliches Licht stellt. Als die beiden russischen Kriegsschiffe in dem Kampfe bei Tsche­mulpo ihren zweiten Ausfall machten, dampften sie, während ihre Musikkapellen die Nationalhymne spielten, gerade auf die japanische Flotte los. Diese tapfere Haltung angesichts der Vernichtung, die ihnen sicher bevorstand, wurde von den auf der Reede liegenden fremdländischen Schiffen mit lautem Beifall aufgenommen. Die Verluste der Russen bei Tsche­mulpo waren: 1 Offizier und 40 Mann tot, 474 Mann verwundet. Die Japaner nahmen bereitwilligst 34 ver­wundete Russen in das Hospital der japanischen Kranken­pflegerinnen in Tschemulpo auf. Die Verwundeten werden dort durch japanische Aerzte behandelt.

Der Vormarsch der Japaner.

Nach dem Kampfe landeten die Japaner 19 000 Mann. Zwischen Tschemulpo und Tschifu ist von ihnen ein drahtloſer Telegraphendienst mit Schiffen als Zwischenstationen ein­gerichtet worden. Der Oberbefehlshaber des japanischen Landheeres, Generalleutnant Kodama, ist nach einer Meldung aus Tschifu in Gensan an der Ostküste Koreas eingetroffen, um die Vorbereitungen zum Nordmarsch zu überwachen. Um Gensan sollen 30 000 japanische Elitetruppen in Feld­lagern versammelt sein. Alles deutet auf einen bald bevor­stehenden Vorstoß auf die Jalulinie mit einer Truppenmacht, die der dort befindlichen russischen weit überlegen ist.

Vor Port Arthur scheint im Augenblick alles ruhig zu sein, dagegen wollen die Gerüchte von neuen Landungsversuchen der Japaner auf der Liautung- Halb­insel nicht schweigen, die den Zweck haben, Port Arthur in den Rücken zu fallen. Admiral Alexejeff hat ange ordnet, daß alle Zivilpersonen und alle Ausländer Port Arthur zu verlassen haben. Die Zivilpersonen haben ihr gesamtes Eigentum im Stich gelassen. In der Nacht verden die Pläße Port Arthur, Dalmy sowie die ganze wantun- Küste mit Rücksicht auf mögliche Torpedo- Angriffe der Angriffe durch Truppen in völliger Finsternis gehalten. Die Mandschuribahn wird, wie aus Meldungen Alerejeffs jervorgeht, weiterhin ständig von feindlichen Angriffen be­roht und mus, stark bewacht werden.

Die Politik.

Der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten hat Vertreter der süddeutschen Regierungen zu einer Konferenz auf den 22. Februar dieses Jahres eingeladen, in der allge­meine Grundsätze für weitere Vereinfachungen in der Ver­fehrsleitung zwischen den beteiligten Staatsbahnen gemein­sam erörtert werden sollen.

A Die Jahresversammlung des Bundes der Landwirte fand gestern im Berliner Zirkus Busch statt. Anwesend waren mehr als 5000 Mitglieder aus allen Teilen des Reiches. Die Versammlung, vom Bundesvorsitzenden Dr. Rösicke geleitet, nahm einstimmig zwei Resolutionen an, eine gegen jede Reform des Börsengeseßes, die andere gegen eine Fortsetzung der gegenwärtigen Handelspolitik.

In einer der letzten langweiligen Sizungen des Reichs­tags wurde von einem Abgeordneten der Wunsch ausge­sprochen, die Versenchung der Flußläufe möge auf reichs­Jeseßlichem Wege verhindert werden. Die Bedeutung dieser Forderung wird am besten durch ein Beispiel illustriert. Die Stadt Dresden z. B. hat im Jahre 1902 41 752,8 Rubik­meter Fäkalien unterhalb der Stadt in die Elbe eingelassen. Außerdem wurden ihr noch die Stoffe aus 3551 Wasser­Flosettgruben zugeführt. Wie mag es damit mit anderen an Flüssen belegenen Großstädten bestellt sein?

Folgen des russisch- japanischen Krieges werden sich auch in Deutschland zeigen, und zwar soweit die russischen Sachsen­gänger in Betracht kommen. Viele deutsche Großgrund­und Fabrikbesizer pflegten alljährlich für die Zeit vom 1. April bis 15. Dezember ihr fehlendes Arbeitsmaterial durch russische Arbeitskräfte zu ergänzen. Nun besteht aber russischerseits die Absicht, infolge der Einziehung der Militär­pflichtigen zur Jahne die Grenze für die männlichen Sachsen­gänger während der Dauer des Krieges zu schließen, so daß den Beteiligten keine geringen Verlegenheiten erwachsen werden.

Dänemark.

* Die diesjährige Konferenz der Mitglieder des inter­nationalen Central- Bureaus zur Bekämpfung der Tuber­fulose findet vom 27. bis 29. Mai in Kopenhagen statt. Der zweite Vorsitzende des Dänischen Nationalvereins zur Be­kämpfung der Tuberkulose, Reichstagsabg. Dr. Rördam­Kopenhagen, ist gegenwärtig in Berlin, um mit den zustän­digen Stellen die Vorbereitungen zu treffen. Die Konferenz wird sich u. a. mit der Frage der Verwertung der neuen Tu­berkulose- Forschungen für die Praxis beschäftigen.

Italien.

Wie wir vorausgesagt haben, bestätigen sich die Ge­rüchte über das Befinden des Papstes nicht. Es hieße, daß Pius X. der Erblindung nahe sei. Nur meldet ein Tele­gramm aus Mentone, der Papst selbst habe in einem Briefe an seinen dort lebenden Bruder Angelo erklärt, diese Gerüchte seien ganz unbegründet; er habe sich vielmehr niemals wohler befunden, als jetzt.

Ein Komitee italienischer und französischer Aerzte erläßt einen Aufruf an ihre Amtsgenossen, zur Beteiligung an einer internationalen Pilgerfahrt nach Rom. Wir ent­nehmen dem Aufruf folgende Säße: Weil gelegentlich des 50jährigen Jubiläums der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis zahlreiche Pilgerfahrten nach Rom organisiert werden, glaubten die Aerzte nicht zurück­bleiben zu dürfen und auch sie werden vom 5. bis 14. April eine Romfahrt anstellen mit einem sechstägigen Aufenthalt in der ewigen Stadt. Für Mediziner wird diese zu der ge­eignetsten Zeit stattfindende Romreise sehr interessant werden, weil ihnen von Papst Pius X. der herzlichste Empfang bereits zugesichert wurde, weil sie unter geeigneter Führung die hervorragendsten Sehenswürdigkeiten Roms besuchen werden; besonders aber weil dort ärztliche Vorträge über medizinische Wunder, namentlich über die bestuntersuchten Wunderheilun­gen von Lourdes gehalten werden. Eine gewisse Zahl von Personen, deren Heilung sehr gut festgestellt ist, wird den Pilgerzug begleiten.

Balkan- Staaten.

O Endlich eine Aeußerung der Pforte über die Amnestie für die im mazedonischen Aufstand Kompromittierten. Die Amnestie wird nach Angabe des Generalinspektors Hilmi Bascha erfolgen, allerdings erst ,, in einigen Wochen". Sie soll ungefähr 1500 Bulgaren umfassen. Die Zusammenstoße zwischen bulgarischen Banden und türkischen Grenzwachen wiederholen sich gleichwohl immer wieder. In dem letzten Scharmüzel bei Djomaja Bala fielen 12 Bulgaren und ein Türke.

Heer und flotte.

Um die Annäherung von Unterseebooten rechtzeitig zu entdecken, schlägt man vor, die operierenden Flotten fünftig­hin von Luftballons begleiten zu lassen. Der englische Luft­schiffer Bacon hat der britischen Admiralität die wichtige Mitteilung gemacht, daß von einem Luftballon aus, der sich in genügender Höhe über dem Meer befindet, bei einiger­maßen durchsichtigem Zustand des Meerwassers das Auge bis auf den Meeresgrund zu dringen vermag. Wenn diese Aussage sich bei weiteren Versuchen bestätigt, so würde da­durch ein beachtenswertes Mittel gegeben sein, die Annähe­rung von Unterseebooten rechtzeitig zu beobachten und et­waigenfalls telephonisch vom Luftballon aus der operieren­den Flotte anzuzeigen. Bei einer Fahrt über den Frischen

aber es ging nicht, ich fonnte nichta ordnen, nichts fichten, habe das auch fo machen wollen, fing dem, für den sie bestimmt waren, in die Hände fielen. Ich fchrieben wurden und dann nach dem Tode des Betreffenden daß solche Beichten, wie ich fie dir machen muß, niederge von neuem an,

Mir verwirrten fich die Gedanken! Ich habe oft gelesen,

auf und die er, zornig über sich selbst, sofort in sich bekannt sei und für ewige 3eiten geblieben sein würde, hätte Sunfle, ſehr dunkle Stelle geben, die ihm, dem Sohn, un­getrachtet hatte es müffe im Vorleben seines Vaters eine ftieg wieder, diesmal deutlicher denn je zuvor, die Ahnung die ihm von Seit zu 3eit unbeſtimmt vorgeschwebt war zu ersticken

Mit einer ungeduldigen Handbewegung wies er das von der Geld zurück, flebte eine Briefmarfe über den Wagen und

schüttete, als er den Wagen und den Portier bezahlen wollte.

Erde

den zusammen roten Zettel, sprang in

fuhr davon.

Das

unter seiner Leitung einen n übertragen und nahm, wie

Geschäft in Yokohama wurde Walter Ermshagen

und

gewesen war,

für ihre Kinder haben sie es gelernt, diese Schicksalsprüfung Hilda, aber in ihrer Liebe zu einander, in ihrer Sorge Und die Zeit des Unglücks ist unvergessen bei Helmut

31 überwinden