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Aus dem Polizeibureau," erwiderte Gustav in seiner gewohnten gelassenen Weise.
Du hast den Vater also nach seiner Rückkehr aus dem Schlosse nicht mehr gesehen?"
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Gewiß, er war soeben bei Hermann, um ihm einen Befehl des Fürsten zu bringen."
,, Der Vater ist entlassen?"
" Bewahre, wie kommst du nur zu dieser Vermutung? Er hat allerdings Vorwürfe hören müssen, aber dabei ist geblieben. Durchlaucht sind ungnädig gewesen, haben er keine Silbe von Entlassung verlauten lassen." ,, Welchen Befehl brachte der Onkel denn seinem Echwiegersohn?" forschte der Arzt gespannt.
Gegen den Kustos und dessen Bruder soll rücksichtslos verfahren werden, Durchlaucht wollen in diesem Falle von Gnade nichts wissen. Ebenso soll dem jungen Schönbach nachgeforscht werden, nicht allein, wo er jetzt ist, sondern auch, was er hier getrieben und mit wem er verkehrt hat, vielleicht wird durch diese Nachforschungen ermittelt, wo die Münzen geblieben sind."
,, Das ist alles?"
Nun, daß die Familie des Kustos die Wohnung im Museum schleunigst räumen muß, ist selbstverständlich, ich bin beauftragt, ihr diesen Befehl zu bringen. Ein neuer Kustos ist schon ernannt, ich hoffe, mit ihm wird der Vater nicht so schlimme Erfahrungen machen."
Ihr werdet der unglücklichen Familie wohl einige Tage Zeit zum Auszuge lassen?" fragte Adolf.
„ Intereſſierst du dich so sehr für dieſe Leute?" ſpottete
Gustav.
„ Die Unglücklichen haben stets Anspruch auf Mitleid." „ Aber nicht dieses Gesindel!"
In den Augen Adolfs blitzte es bei Gustavs schmähenden Worten auf, es wurde ihm schwer, dem jäh auflodernden Zorne zu gebieten.
Nichts berechtigt dich, diese Familie zu beschimpfen," sagte er, selbst dann noch nicht, wenn die Schuld des Kuſtos bewiesen wird. Die Leute sind arm und unglücklich—“
„ Ach was, liederliches Volk sind sie!" unterbrach ihn Gustav wegwerfend.„ Der Sohn Vagabund, die Tochter-"
Nun schweige!" brauste Adolf auf, und vor dem flammenden Blick seines Vetters wich Guſtav bestürzt zurück. Den Sohn will ich weiter nicht in Schutz nehmen, aber die kranke Frau und die pflichtgetreue Tochter sollst du mit deinen rohen Worten nicht besudeln, es macht dir selbst nur Unehre. Mag dir auch jedes edle Gefühl abhanden gekommen sein, vor diesem Unglück solltest du Respekt haben. Frau Schönbach ist meine Patientin, ich kann's nicht verhindern, daß sie die Wohnung verlassen muß, aber als ihr Arzt darf ich fordern, daß auf ihren Zuſtand Rücksicht genommen und schonend mit ihr verfahren wird. Merke dir das und handle danach, ich würde dich öffentlich anklagen, wenn die Ausführung deines Auftrages den Tod der Frau zur Folge hätte.
Adolf hat ganz recht," sagte Irma als Antwort auf den höhnischen Blick, den ihr Bruder ihr zuwarf.
„ Auch du?" spottete Gustav, dem nun auch der Zorn über die erhaltene zurechtweisung das Blut heiß in die Stirne trieb. Na, meinetwegen, ich aber muß als Beamter die Befehle Seiner Durchlaucht vollziehen."
,, Gewiß," antwortete Adolf If mit scharfer Betonung ,,, es fragt sich nur, wie sie vollzogen werden! Den Tod der franken Frau wird auch der Fürst nicht wollen, klage ich bei ihm dich an, so fällt die ganze Verantwortung auf dich allein zurück, und dies dürfte auch deinem Vater nicht angenehm sein. Sage den Leuten in höflichem Tone, daß sie die Wohnung räumen müssen und gib ihnen einige Tage Frist, damit sie Zeit haben, eine andere Wohnung zu suchen. Das ist alles, was ich von dir verlange, für das weitere werde ich selbst sorgen."
Gustav wollte noch einmal eine heftige Erwiderung geben, aber Adolf schritt mit kühlem Gruß an ihm vorbei, und Irma folgte ihm, dem Bruder einen warnenden Blick zuwerfend.
Du darfst es ihm nicht so sehr übelnehmen," sagte sie, ,, auch er ist empört über den Kustos, der uns so große Unannehmlichkeiten bereitet hat."
„ Rechtfertigt das eine brutale Handlung-" „ Nein, nein, lieber Adolf!" fuhr Irma, ihrem entrüsteten Begleiter ins Wort fallend, fort. Bin ich nicht auch mei
nem Bruder gegenüber
für die unglückliche Familie einge treten? Aber liegt andererseits nicht auch die Möglichke nahe, daß diese Familie von dem Diebstahl Kennis e- habt und sich an ihm beteiligt hat?"
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,, Nein, Irma, ehe ich das glauben kann, mat überzeugend bewiesen werden!"
Nun wohl, ich will sie besuchen, finde ich sie unser Teilnahme wert, so nehme ich mich ihrer an, so gui ich vermag. Wenn nur die Besorgnisse um den Bate: mi nicht so schwer drückten! Die Mitteilungen Gustavs hab mich nicht beruhigt, wenn auch augenblicklich keine Gesats zu drohen scheint, ich sehe sie dennoch im Hintergrund lauern."
Und ich wiederhole nochmals, mache dir keine unnüyes Sorgen," sagte Adolf beruhigend; Onkel Joachim wird nun freudig in deine Verlobung einwilligen
„ Auch das ist noch nicht sicher. Vielleicht dringt er nun auf die Verbindung mit dem Sohne des Hofrats," sagte Irma mit gepreßter Stimme. Der Hofrat ist eine ein flußreiche Person, er hat bereits das Wort des Vaters, fordert er nun die Einlösung desselben, so—“
„ Fürchte das nicht," unterbrach sie Adolf,„ daran denkt der Hofrat nun nicht mehr."
„ Damit bestätigst du nur meine Besorgnisse, die du gleichwohl nicht gelten lassen willst. Zieht der Hofrat sich von uns zurück, so ist das ein sicheres Zeichen, daß die Ungnade meinem Vater nicht mehr fern ist
,, Still, da kommt sein Sohn," sagte Adolf leise. Irma erhob rasch das gesenkte Haupt, ihr Blick fiel auf den Maler, der kurz vorher um eine Ecke gebogen war, und ihnen nun entgegenkam..
Mit einem fast auffallend fühlen Gruß schritt er an ihnen vorbei; er schien es sehr eilig zu haben.
Und dies war in der Tat der Fall; Ottokar hatte erſt vorhin im Kaffeehause den Münzendiebstahl und die Verhaftung des Kustos erfahren, er eilte jezt zur Villa Sabinens, um diese Aufsehen erregende Neuigkeit dort zu be
richten.
Er stürmte an dem Diener, der ihm die Tür öffnete, vorbei; im Korridor begegnete ihm Rosa, die ihn mit einem Blick des Erstaunens empfing.
Wohin so eilig?" fragte sie leise.„ Und in dieser Aufregung? Sie müssen noch Geduld lernen."
„ Was soll das alles?" unterbrach er sie, während er Hut und Ueberzieher an den Garderobeständer hing;„ das gnädige Fräulein ist zu Hause, melden Sie mich an!"
" Sie wollen ihr doch keine Erklärung machen?" erwiderte die Zofe ironisch. Damit müssen Sie noch einige Zeit warten, bis die rechte Stunde gekommen ist. Verraten Sie nur nicht, was ich Ihnen gesagt habe, Sie würden damit alles verderben."
Befremdet blickte Ottokar das hübsche Mädchen an, dessen schnippisches Lächeln ihm heute nicht gefallen wollte.
„ Was soll das nun heißen?" fragte er. Wer sagt Ihnen denn, daß ich deshalb hierher komme? Haben Sie vielleicht Befehl erhalten, mir die Tür zu zeigen?" ,, Gott bewahre-"
" Na, dann haben Sie die Gewogenheit, mich anzumelden!"
Sehr gerne, aber das gnädige Fräulein ist nicht allein." " Frau v. Gagern geniert mich nicht," sagte der Maler achselzuckend.
„ Auch Herr v. Bodenlauben nicht?" fragte Rosa, die Maler zu ärgern. heute ein besonderes Vergnügen daran zu finden schien, den
Die Stirne Ottokars umwölfte sich mehr und mehr, er preßte die Lippen feſt aufeinander und stampfte mit dem Fuß auf den weichen Teppich. " Immer er!" erwiderte er mit mühsam erzwungener Ruhe; was will er hier?"
Er hat seinen Onkel mitgebracht; kennen Sie den Herrn Baron v. Friedenstein? Lassen Sie sich lieber nicht anmelden, Herr v. Weisweiler, Sie könnten abgewiesen werden, ich rate Ihnen gut. Mit dem Herrn Direktor Spangenberg ist es nun natürlich aus, er wird in Ungnade falen, ich hörte, daß es der Herr Adjutant behauptete. Ob Sie dadurch gewonnen haben, weiß ich noch nicht, aber ich werde es erfahren, und dann komme ich sogleich zu Ihnen." ( Fortsetzung folgt.).
Jeder
unglückliche Mann darf sich nicht eher aufgeben, als bis ihn sein Weib oder seine Geliebte aufgibt. Wenn der Mann rings um sich nichts als trostloses Dunkel erblickt, dann findet die Frau noch immer ein fernes Lichtchen, das aus der Bedrängnis herausführt.
Eine Beitungsgründung. Tragikomische Geschichte von E. Carlé- Kaempf.
( Nachdruck verboten.) „ Fünf Cents der Brenham Herold, der neue Brenham Herold," brüllte der Zeitungsjunge aus voller Lunge, ohne jedoch mit seinen Anstrengungen sonderlichen Erfolg zu er zielen.
Ich war der Redakteur und Mitinhaber dieses Unternehmens und schlich verschämt schon seit dem frühen Morgen hinter dem Jungen her. Meine hochgespannten Erwartungen santen jedoch immer tiefer und tiefer, denn bis jetzt waren ganze vier Exemplare verkauft worden!
Seit ungefähr einem Jahre befand ich mich in Teyas und seit acht Tagen in dem freundlichen Städtchen Brenham, an der Mittel- Texas- Linie der Santa FéEisenbahn gelegen. Damals war es noch klein. Die Bewohner des Städtchens waren zum großen Teil Deutsche, und auch die Farmen in der Umgebung gehörten zumeist deutschen Familien. Dabei hatte Brenham zwar eine gute englische Zeitung, aber keine deutsche.
Kein Wunder, daß ich vollkommen einverstanden war, als mir der alte Mr. Tobias Smyth- er hatte es für notwendig gehalten, seinen schönen, deutschen Namen Schmidt zu amerikanisierenden Vorschlag machte, mit ihm zuſammen eine deutsche Zeitung in Brenham zu gründen.
Eine deutsche Zeitung in Brenham ist ein dringendes Bedürfnis," sagte er, emphatisch auf den Tisch schlagend, daß die Stühle in der alten Kneipe wackelten, ich wieder hole es, ein dringendes Bedürfnis. Und der Zeitpunkt ist außerordentlich günstig für das Unternehmen. Die Baumwollenernte war ausgezeichnet; folglich haben die Leute Geld! Daß sich jeder deutsche Farmer eine deutsche Zeitung halten wird, ist selbstverständlich. Ich sage Ihnen, es stecken Millionen in diesem Projekt, Millionen. Jim, noch einen Schnaps."
Die Millionen imponierten mir. Die Hauptsache war die Kapitalfrage. Smyth hatte kein Geld. Ich hatte ganze 200 Dollars, sagte ihm aber, ich hätte nur 150- man fonnte ja nicht wissen. 200 Dollars sind ein ganzer Haufen Geld für einen jungen Kerl, der keine Ahnung hat, wo er wieder Geld herbekommen soll, wenn diese fort sind. Nun war der alte Smyth Feuer und Flamme. Zuerst der Name. „ Brenham Herold." Der war sehr schön und hatte einen poetischen Klang. Gut! Seßen und Drucken würden wir selbst; Hilfskräfte zu bezahlen, wäre bei unserer großartigen Kapitalseinlage etwas schwierig gewesen. Und es ging auch so. Smyth konnte famos sezen, und ich ich mußte es eben lernen. Man muß alles versteihien in Malheurika," meinte er. Die Redaktion übernahm ich, die Lokalbericht erstattung besorgten wir zusammen. Der Alte brüstete sich mit den guten Verbindungen, die er hatte. Das war richtig, sie waren nur zu gut, wie ich später herausfand.
Jetzt ging es an die Arbeit. Wir mieteten ein Haus- dieses hatte früher als Ziegenstall gedient. Es bestand aus zwei Räumen, die durch eine Holzwand getrennt waren. Die fehlenden Fenster wurden durch hereingeschnittene vieredige Deffnungen ersetzt. Luftig war es, sehr luftig, aber das war für uns nur ein Vorteil bei dem heißen Klima. Das große Firmenschild fabrizierten wir selbst, indem wir ein Brett, das der alte Smyth bei einem Spaziergang„ gefunden" hatte, mit weißer Farbe anstrichen und auf diesem Untergrund mit grellroten, weithin leuchtenden Buchstaben ,, Buchdruckerei des Brenham Herold" malten.
Nun konnte es an die innere Einrichtung gehen. Die 150 Dollars waren für die leihweise Ueberlassung einer alten Tiegeldruckpresse, sowie zweier Kästen mit Lettern und anderen dazu gehörigen Kleinigkeiten bereits ausgegeben, und so blieb für die Einrichtung der Redaktion allerdings nichts mehr übrig. Jedoch auch hier schafften wir Rat. Der Be
fizer der Grocery( Krämerei) an der nächsten Ecke fand sich gegen das Versprechen einer Gratisanzeige bereit, uns eine große und zwei kleine Kisten, die auf seinem Hofe herumlagen, abzutreten. Die große Kiſte überklebten wir, nachdem die eine Längswand herausgeschlagen war, mit braunem Papier, und der Schreibtisch war fertig. Die zwei fleinen Kisten dienten als Sessel; roter Plüsch wäre allerdings hübscher gewesen; auch vermißte man bei längerem Siten die Polsterung ganz bedeutend.
Nun begann meine Tätigkeit als Redakteur. Mit zwei Bleistiften und einem Notizbuch bewaffnet, besuchte ich eine Bar nach der anderen und schrieb aus sämtlichen, mir in die Hände fallenden Zeitungen die mir zusagenden Artikel einfach ab, dann ging es zurück ins Saktum; und während ich die gestohlenen Leitartikel ins Deutsche übersetzte, arbeitete Smyth, den unvermeidlichen Zigarrenstummel zwischen den Zähnen, im Schweiße seines Angesichtes am Setzkaſten.
Endlich war die erste Ausgabe, hundert Exemplare stark, fertig. Vier davon verkauften wir, wie eingangs erzählt. Ich war tief betrübt, wenn ich an meine schönen 150 Dollars dachte.
Mit der Zeit jedoch ging es besser, und nach Verlauf von zwei Monaten hatte der„ Brenham Herold" eine Auflage von 500 Exemplaren.
Die Sache hatte aber ihren Haken. Die Zahlungsweise unserer Landabonnenten war nämlich eine höchst eigentümliche. Die Farmer, die von Haus aus geizig waren und hier in Amerika den Wert des Geldes erst recht schätzen gelernt hatten, waren nämlich durch nichts zur Herausgabe baren Geldes zu bewegen, sondern erlegten ihre Abonnementsgebühren in Naturalien, ja manchmal sogar in lebendigen Werten, wie Hühner, Ziegen u. s. w. Natürlich konnten wir das Zeug nicht immer gleich an den Mann bringen, und so wurde zeitweise unser Geschäftslokal seinem ursprünglichen Zwecke, dem eines Stalles, zurückgegeben. Die Schererei, die ich mit dem Verkauf von all' den Sachen hatte, ist nicht zu beschreiben. Smyth nämlich war dazu nicht zu gebrauchen; der ging höchstens in die nächste Kneipe und vermöbelte die ganzen lebendigen Abonnementsgebühren für ein paar Flaschen schlechten Schnaps!
Wahrlich, unsere Abonnenten behandelten uns schlecht; die Zeitung war aber auch darnach. Unsere Typen waren miserabel, und es waren auch nie genug von einer Sorte vorhanden. Oft kam es auch vor, daß wir anfingen, einen Artikel in kleiner Antiqua zu setzen; dann, als die ausging, kam fette Borgis an die Reihe und am Ende Versalien lauter große Buchstaben. Oft ließen wir auch eine halbe oder ganze Spalte offen für die„ nicht eingetroffenen Telegramme".
Wir schlugen uns eben so durch. Endlich aber kam doch der Krach, den ich schon lange befürchtet hatte. Daß unser „ Unternehmen" sich so lange über Wasser halten konnte, war nur der persönlichen Färbung der Lokalberichterstattung zuzuschreiben, welche Tobias Smyth besorgte. Wo er seine Lokalnachrichten hernahm, ist mir immer ein Rätsel geblieben, aber so etwas unverschämtes war noch nie dageweſen. Die intimsten Familienangelegenheiten zerrte er unbarmherzig ans Licht der Oeffentlichkeit, und es verging kaum ein Tag, an dem nicht ein wütender Bürger auf unsere Redaktion stürmte und Sühne verlangte für irgend eine schwere Beleidigung. Gewöhnlich endigte die Sache damit, daß der alte Smyth furchtbare Prügel bekam ich drückte mich immer und die Prügel war jedesmal wohlverdient: gegen den Brenham Herold" war der„ Arizona Kicker" der reinste Waisenknabe!
Eines schönen Tages beschuldigte Smyth mehrere angesehene Bürger, daß sie bei einem Besuch auf einer entlegenen Farm mehreren Pferden die Erlaubnis erteilt hätten, mit ihnen zu reisen. Am Abend nach dem Erscheinen der betreffenden Nummer erschienen fünf dieſer Ehrenmänner bis an die Zähne bewaffnet, auf unserer Redaktion. „ Mr. Editor zu sprechen?"
" Jawohl, das bin ich," gab ich betrübt zu.
" Ihr habt den Artikel von den gestohlenen Pferden geschrieben?" war die drohende Frage.
„ Nein, nein," beeilte ich mich schleunigst zu erwidern;. mir ahnte nichs Gutes. Dafür ist Mr. Smyth verantwortlich." Mit diesen Worten wollte ich zur Tür, um meinen Sozius herbeizurufen, wurde jedoch mit vorgehaltenem Revolver freundlichst ersucht, mich nicht zu bemühen, und die Herren begaben sich in den Nebenraum auf die Suche. Es
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