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eine cholera ähnliche Krankheit herrsche, beruht| auf Erfindung. In einem Teile der Unterstadt grassierte bor einiger Zeit ein Brechdurchfall, der zu zahlreichen Erkrankungen führte, gegenwärtig aber bereits im Er­löschen begriffen ist.( Bur faktischen Berichtigung: Von Cholera war nicht die Rede, sondern von Brechdurch. fall= Cholerine. Immerhin ist die amtliche Beruhig­ung erfreulich.)

Zum Streit der Klerikalen in Frankreich gegen die Regierung.

Salutschüssen der Festung begrüßt und an der Land­ungsbrücke von dem Herzog von Connaugth empfangen. Heute am Dienstag wird er sich zum König nach Cowes begeben.

Paris, 18. Aug. Mehrere nationalistische Blätter treten neuerdings dafür ein, daß die katholischen Bürger gemeinsam die Steuer verweigern sollen. Die Libre Parole" befürwortet die Ver­anstaltung einer Geldsammlung, um die Gerichtskosten, die den Steuerverweigerern erwachsen, zu decken. In Perpignan wurde gestern eine Versammlung von 200 Wählern abgehalten, in der beschlossen wurde, die Steuerzahlung zu verweigern. In Quimper trafen zahlreiche Landleute ein, um dem Generalrat eine Maffenpetition gegen die Schließung der Kongregations­schulen zu überreichen.

Giessener Cagesneuigkeiten.

| Brustharnisch von 11 Pfd. Gewicht, eine Streit­art, stark verrostet, und eine Anzahl Hufeisen von ver­alteter, breiter Form. Der Harnisch besteht aus einem Stück Eisen und lag mit der Höhlung nach oben, der Träger desselben demnach auf dem Antlige. ca. 150 Jahren war hier noch die Erinnerung an eine Schlacht oder ein Gefecht, das dort stattgefunden haben soll, lebendig.

** Auszeichnungen. Der Großherzog hat dem Hauptmann Pampe, aggregiert dem Infanterie- Regt. Herzog Ferdinand von Braunschweig( 8. Westfälischen) Nr. 57. seither à la suite des Infanterie- Regiments Kaiser Wilhelm( 2. Großherzoglich Hessischen) Nr. 116, die Krone zum Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. Dem Werfmeister Johannes Pahlke zu Gießen, in Diensten der Cigarrenfabrik S. Bo d u. Co. das Allgemeine Ehren­zeichen mit der Inschrift Für treue Arbeit" verliehen. ** Ordensverleihung. Der Großherzog hat dem gemeinsamen Delegierten der beiden Ehrenpräsidenten des Verbandes der Verpflegungsstationen im Groß Herzogtum Hessen und in der preußischen Provinz Hessen­Nassau, Polizei- Präsidenten a. D. v. Hergenhahn zu Frankfurt a. M. das Komturkreuz 2. Klasse mit der Krone des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.

Lesneven, 18. Aug. Mehrere tausend Landleute hielten in der vergangenen Nacht in Le Folgoët, Saint Méen und Ploudoniel Wache. Als heute Morgen 6 Uhr der Abmarsch von Truppen aus Landerneau ge= meldet wurde, ertönten die Sturmglocken und es wurden Maßnahmen zum Widerstand getroffen.

Paris, 18. Aug. Gestern Abend und im Laufe der Nacht wurde in der Nähe von Lesneveu 60 Gen­darmen, 500 Mann Infanterie nnd 300 Mann Colonial­truppen zusammengezogen. Eiu förmlicher Angriffsplan ist ausgearbeitet worden, um heute die Schließung der Schulen zu erreichen. Die Wege nach den Schulen sind mit roter Farbe gekennzeichnet. Jeder einzelne Polizei­fommissär hat seine Instruktionen erhalten. Die Bauern von drei umliegenden Ortschaften haben sich zusammen­gethan, um gegen die Angreifer Front zu machen.

e Londorf, 19. Aug. Heute fand hier ein Eisen­bahnunglück statt. Zwischen Londorf und Grünberg fuhr ein Bug ein Fuhrwerf an, wobei der Wagen zer­trümmert wurde, das Pferd einen Schenkelbruch und der Führer des Gefährts eine nicht unbedeutende Ver­letzung am Knie erlitt.

** Hassia- Verband. Nach Erfüllung der jagungs. gemäßen Pflichten wurde der Militärverein Germania" zu tempten in Rheinhessen in einer Stärke von 45 Mitgliedern in den Landesverband der Kriegerkamerad­schaft Hassia aufgenommen und dem Bezirk Bingen zu geteilt.

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Der Mörder, welcher am Samstag die Ehe­frau des Schuhmachermeisters Deutsch in Friedberg durch Messerstiche so schwer verletzte, daß dieselbe bald darnach verstarb, heißt Jakob Tieger und stammt aus Wieczin in Galizien. Er sizt schon in Sicherheit. ** Darmstadt, 18. Aug. Die demnächst in Kraft tretende Landeskreditkasse hat nach den eben ver­öffentlichten Bestimmungen auch Mittel zur Förderung der Erbauung von Wohnungen für Minderbemittelte zu gewähren.

** Darmstadt, 17. August. Die Einweihung unseres neuen katholischen Mädchenheims" fand heute Nachmittag statt. Der Zweck der neuen Einrichtung ist, eine einst­stellensuchenden Dienstmädchen weilige Unterkunft zu bieten und solchen, die eine Stellung bereits gefunden, für die Sonntag Nachmittage ein trautes Heim zu eröffnen.

Gestern Abend hielt die freiwillige Gießener Feuerwehr eine lebung ab, die vornehmlich dahin zielte, an den hohen Gebäuden am Brandplatz Versuche anzustellen, ob die vorhandene Rettungsleiter in einem gegebenen Falle ausreichen würde, aus den oberen Stockwerken in Gefahr befindliche Menschen retten zu fönnen. Der Augenschein lehrte, daß hier das vor bandene Rettungsgerät nicht genügte; selbst das Sprung tuch würde, wegen der vorspringenden Gebäudeteile nicht einmal angewandt werden können. Wie wir hörten, sollen demnächst noch weitere derartige Versuche an den in neuester Zeit errichteten hohen Gebäuden an gestellt werden, um zu ermitteln, in wie weit die vor­Handenen Geräte noch ausreichend sind.

Baris, 17. August. Nach Meldungen aus Lissa­bon ist zwischen Lord Milner und der portugisischen Regierung folgende Vereinbarung, zu Stande gekommen: Einer englischen Gesellschaft wird in Laurenzo Marques ein ausgedehntes Gelände zur Anlage riesiger Quais fonzeffioniert, die ausschließlich dem englischen Verkehr dienen sollen. Diese Anlagen gehen, falls in der Zwischen zeit keine andere Vereinbarung getroffen wird, nach 50 Jahren in den Besitz Portugals über. Eine Beteiligung portugisischen Kapitals wurde von England abgelehnt.

Petersburg, 17. August. Wie amtlich bekannt gegeben wird, ist dem Finanzminister die Ermächtigung erteilt worden, die Einfuhr derjenigen im Auslande von einzelnen fremden Gesellschaften und Institutionen aus­gegebenen Aktien und Obligationen sowie anderer Wertpapiere zu verbieten, deren Einfuhr von ihm nach Uebereinkunft mit dem Minister des Aus­wärtigen als den Staatsinteressen nicht entsprechend er fannt werden sollte.

** Hanau. Der Kaiser hat bei dem siebenten Sohne des Rittmeisters von Eckartsberg im hier garnisonieren­den Thüringischen Ulanen- Regiment Nr. 6 die Bathen­stelle übernommen.

** Homburg v. d. H., 18. Aug. Heute Mittag fand anläßlich des Geburtstages des Kaisers Franz Joseph von Oesterreich eine Frühstückstafel bei den Majestäten statt, zu welcher der österreichisch- ungarische Botschafter in Berlin v. Szögyény- Marich nebst den Botschaftsräten geladen war. Außerdem nahmen an der Tafel teil: der Oberpräsident der Provinz Hessen- Nassau Graf Zedlig, der Regierungspräsident im Reg.- Bez. Wies­baden Wenzel, Oberhofmeister Frhr. v. Mirbach, Geh. Regierungsrat v. Valentini und Fehr. v. Keyserlingf. Sämtliche Herren sind im Grand- Hotel abgestiegen.

** Aus Rheinhessen, 14. Aug. In Eich fiel dem Gast­wirt Münk gestern abend ein schweres Faß auf dem Fuß, so daß dieser vollständig gequetscht wurde. Auf dem Mückenhäuser Hof bei Eich nahm gestern ein Arbeiter des Landwirts Georg Stephan eine lebende Maus und biß ihr den Kopf ab.(!) Wie er äußerte, würde er dieselbe schon um 1 Mart vollständig verzehren.

** Bingen, 17. Aug. Das diesjährige Nochus­fest nahm, vom prächtigsten Wetter begünstigst, den allerschönsten Verlauf. Vormittags früh ging die Pro­zession auf den Rochusberg, worauf das Hochamt und die Festpredigt auf dem Plaze seitlich der Kirche ge­halten wurden. Später entwickelte sich dann in den vielen Zelten und an den Verkaufsbuden ein echt rheinisch- fröhliches Treiben.

** Gießen, 18. Aug. Es wird uns geschrieben: Wir verweisen. die Leser auf die heute veröffentlichte Bekanntmachung über die Einführung der Formaldehyddes­infektion in unserer Stadt. Nachdem nun ein Wände, Möbel und Stoffe schonendes und trotzdem vollwirksames Des= infektionsmittel zur Verfügung gestellt ist, muß der Kampf gegen die verheerenden Volkskrankheiten, in erster Linie die Tuberkulose durch vorbeugende Maßregeln immer mehr verschärft werden. Wenn man bedenkt, daß durch rechtzeitige Desinfektion zahllose Ansteckungen vermieden werden können, so ist es, so lange wir noch feine allgemeine Anzeigepflicht bei allen ansteckenden Krankheiten und keinen Desinfektionszwang haben, Pflicht eines jeden Mitbürgers, die zuständigen Stellen auf alle Fälle aufmerksam zu machen, in denen mit einer schnellen Desinfektion geholfen werden fann. Wie in der Bekanntmachung hervorgehoben ist, kommen dabei nicht nur Fälle in Betracht, in denen Kranke gestorben oder wieder gesund geworden sind, sondern auch solche, in denen Kranke in hiesige oder auswärtige Kranken­anstalten verbracht worden sind oder ihre Wohnungen ge= wechselt haben. Vor allem ist es deshalb Pflicht der Haus­befizer, wenn Kranke bei ihnen ausgezogen sind, alsbald für Desinfektion zu sorgen und so die neu einziehende Mietpartei vor Ansteckungen zu bewahren. Die Unschädlichkeit der neuen Methode erleichtert dabei wohl den Entschluß. Seitens unserer Stadtverwaltung sind sämtliche hiesigen Aerzte und Krankenanstalten aufgefordert worden, durch rechtzeitige An­zeige von ansteckenden Krankheiten die Durchführung der Desinfektion zu ermöglichen. Wir hoffen zuversichtlich, daß auf diesem Wege etwas erreicht werden wird.

Petersburg, 18. Aug. Nach einem Telegramm sind durch ein Dekret des Zaren fast sämtliche an den Februar Unruhen in Moskau beteiligt gewesene Studenten aus der Gefängnishaft in verschiedenen Städten des Reiches ent­lassen worden. Ungefähr 100 sind aus Sibirien zurück berufen, wohin sie auf 5 Jahre verbannt waren. Sie werden nach ihrer Zurückkunft im Herbst wieder in die Universitäten eintreten. Troß dieses neuen Gnadenaftes dürften im November neue Studentenruhen ausbrechen. Die Stellung des Unterrichtsministers soll erschüttert sein.

Aus dem Gerichtssaal.

Straffammer sigung. Gießen, 19. August. Kurz nach 8 Uhr wird die Sigung eröffnet. Den Vorsitz führt Landgerichtsdirektor Dr. Güngerich. Zunächst werden der Karl Hardt aus Gießen und der Beide Bendfels aus Lübeck geschlossen vorgeführt. find wegen Diebstahl, Unterschlagung, Landstreicherei und Aehnlichem sehr oft vorbestraft. Diesmal sind sie des Diebstahls angeklagt. Die beiden hatten sich in Frankfurt kennen gelernt und dort verabredet, in Gießen etwas zu machen" d. h. zu stehlen oder einzubrechen. Sie kamen Nachts in Gießen an, stiegen beim Schlosser­meister Dörr ein und stahlen bei ihm Schlüssel, Dietriche und sonstiges Werkzeug. Alsdann gingen sie in die Alicestraße und brachen bei dem Fabrikanten Fr Silbereisen ein. Sie nahmen Gigarren, Brief­marken und 16 Mk. bares Geld mit, begaben sich an den Bahnhof, tranfen dort eine Tasse Kaffee und Allein sie würden noch zur wollten sich verduften.

** Paul Ludwig Wagners Bildnis wird jetzt in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. Dieser ein noch ziemlich junger Maler ist sehr rasch bekannt geworden. Es dürfte unsere Leser interessieren, daß W. auch eine Zeit lang unser Mitbürger war. Er ge­nügte nämlich seiner Militärpflicht hier in Gießen und führte in dieser Zeit in Offizierskasino große Wandmalereien aus, die ihm vie! Lob ein­trugen. Ein bekanntes Bild Wagners ist ein Pastell­gemälde des Bildhauers Begas.

Neue Verschwörungen in Rußland. Die in furzen Zwischenräumen auf einander gefolgten Atten tate auf den Gouverneur von Wilna, General v. Wahl und auf den Fürsten Obolensky in Charkow haben zu umfassenden Maßregeln Anlaß gegeben. Man will neuerdings festgestellt haben, daß eine weitverbreitete Verschwörung einer sozialrevolutionär- anarchistischen Gruppe besteht, welche die Ermordung sämtlicher Gouverneure der westlichen Gouvernements plant. Die Untersuchung in Sachen des Attentats auf den General v. Wahl in Wilna soll angeblich ergeben haben, daß die Ermordung bereits zu einer Zeit geplant war, in der derselbe eben sein Amt in Wilna übernommen hatte. Die später verbreitete Nachricht, daß dies Attentat einzig und allein die Folge des angeblich rücksichtslosen Auf­tretens des Gouverneurs gewesen sei, soll sich als völlig unbegründet(?) erwiesen haben. Die Attentate haben im übrigen die ganz erheblichen Mängel der Polizei­organisation gezeigt, es steht daher eine umfassende Staats­Reorganisation der gesamten pofizei in unmittelbarer Aussicht.

Unfall. Heute Morgen waren zwei Monteure in dem neuen Schlachthaus des Herrn Metzgermeisters Kreuder auf der Neustadt mit Aufstellen von Maschinen beschäftigt. Wie es fam, man weiß es nicht, plötzlich fiel ein schweres Eisenteil dem einen auf den Fuß, sodaß er in ärztliche Behandlung genommen Telegraphisch wurde ein Erſatzmann werden mußte.

Alle zu den Unruhen in Venezuela. Die Kommandanten der Caracas, 17. August. vor Puerto Cabello liegenden fremden Kriegsschiffe, nämlich des deutschen Kreuzers" Falke", des ameri­fanischen Kreuzers Tepeka" und des holländischen Kononenboots Juriname" haben im Einvernehmen mit dem Befehlshaber von Puerto Cabello für den Fall der Eroberung der Stadt durch die Revolutions­truppen Folgendes beschlossen: Die Forts sollen nicht den Stadtteil beschießen, in dem sich das Eigen­tum der Ausländer befindet. Gegen die Beschießung dieses Stadtteils durch die venezolanischen Striegsschiffe wird nachdrücklichst protestiert.

beordert.

** Den Gebrauch der Füße verloren hatte gestern abend ein Mann, der in der großen Sandgasse stumm, starr und sprachlos dalag. Heute morgen wird er wohl wieder gehen können.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

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rechten Zeit von zwei Schußleuten erwischt. heutigen Verhandlung will einer, wie gewöhnlich in solchen Fällen, die Schuld auf den andern wälzen. Der Hardt hat außerdem sich wegen Diebstahls eines An­zuges in Frankfurt zu verantworten. anwalt Dr. Reuß, beantragt gegen Hardt 5 Jahre Buchthaus und 5 Jahre Ehrverlust, gegen den Bendfels 4 Jahre Gefängnis. Der Hardt aus Gießen scheint der Ansicht gewesen zu sein. Das Urteil lautet gegen Hardt auf 4 Jahre 6 Monate Zuchthaus gegen Bend­fels auf 3 Jahre 6 Monate Zuchthaus, Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre und Polizei­aufsicht.- Der Dienstknecht Ludwig Schmahl aus Frankenbach ist des Diebstahls angeklagt. Er ist wegen desselben Verbrechens bereits mehrfach vorbe straft und heute beschuldigt, einem andern Dienstknecht eine Unterhose gestohlen zu haben. Er behauptet zwar, fie dem Bestohlenen abgekauft zu haben, jedoch ergiebt sich aus den Zeugenaussagen, daß dies nicht richtig ist. Der Staatsanwalt beantragt 3 Monate Gefängnis für dieses Vergehen und unter Einbeziehung einer bereits früher wegen eines ähnlichen Delifts erfannten Strafe Das Gericht erkennt gemäß diesen Antrag.- Der Johannes Küster aus Lautersbach hat gegen ein Urteil des Schöffengerichts Lauterbach, das wegen Körperverlegung auf 2 Monate und 1 Tage Gefängnis lautete, Berufung eingelegt. Auch ist er wegen Dieb stahls schon einmal mit 4 Wochen vorbestraft. Er soll einen Jungen in roher Weise geschlagen und getreten

Büdingen. Vergangene Woche ereignete sich beim Aufschlagen eines Neubaues an der Glasfabrik ein schreck­licher Unglücksfall. Mehrere durch einen geschwenkten Balken am zweiten Stockwerk abgestoßene Mauersteine schlugen den unten beschäftigten Zimmermeister Link und Zimmermann Georg Schäfer aus Rohrbach zusammen.

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zeigt werden. Die fremden Kriegsschiffe behalten ihren Ankerplatz und find zur Einschiffung der Angehörigen Auch werden sie zu deren Schuße im Notfalle eine Wache an Land schicken.

bereit.

Der Schah von Persien ist am Sonntag Mittag in Dover eingetroffen und wurde von den

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dagegen war die Schädeldecke eingedrückt. Er wurde nach Gießen in die Klinik verbracht. Während der Reise hat er sich mit seinen Begleitern unterhalten. In der Nacht ist er seinen Verlegungen erlegen.

** Merkwürdiger Fund. Waldarbeiter fanden fürz­lich bei der Anlegung eines Weges in dem Walddistrikt Wanbach bei Rain rod einen wohlerhaltenen

Die Gebühre Einfommensteuer

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