chischen Gymnasiums namens Bohumil Maret. Der Verhaftete wurde dem Kreisgerichte eingeliefert.
Das Ende einer Chansonette. Die in Wien weilende Gattin eines bekannten Artisten erhielt vor einigen Tagen einen Bettelbrief aus dem Bezirksgerichte, in dessen Berwahrungshaft sich die Absenderin des Schreibens befindet. Sie sei vollständig mittel- und unterstandslos von der Polizei aufgegriffen worden und harre in Kürze ihrer Abschiebung in ihre Heimat Ungarn. Ilka O. war in ihrer Glanzzeit eine der gefeiertsten Sängerinnen. In Rußland, der Stätte ihrer Triumphe, hat sie, mit einer herrlichen Stimme begabt und als Schönheit umschmeichelt, Unsummen verdient. Das Glück hatte sie übermütig gemacht. Die Hundertrubel- Scheine waren wertlose Papierfeßen in ihren Händen, sie streute sie von sich, so leicht und unbedacht, wie sie sie erworben. Was jeder Einsichtige vorhersagen konnte, geschah. Es ging langsam, aber unaushaltsam die schiefe Ebene abwärts. Als es mit ihren Mitteln schon fnapp ging, vergriff sie sich an fremdem Gute. Der Abglanz ihres einst so großen Namens rettete sie vor dem Zuchthause, aber sie mußte Rußland, wo sie wie eine verhätschelte Prinzessin ein glänzendes Dasein geführt hatte, verlassen. Sie sant von Stufe zu Stufe. Alt, halb verhungert und gebrochen ist sie kürzlich in Wien aufgegriffen worden; armselige Lumpen decken die Blößen jener, die einst die raffiniertesten Pariser Toiletten ihr eigen genannt.
Bunte Chronit. Bei Brandenburg a. H. brannte das Artilleriedepot zum Teil nieder. Der Schaden wird auf 300 000 Mart geschätzt.
-Auf einem Kartoffelfelde der Herrschaft Nassenhaide bei Stettin wurde der Schnitter Martin Koch, ein Russe, erstochen aufgefunden. Er war seiner Barschaft von 110 Mark und seiner Taschenuhr beraubt. Mutmaßlicher Täter ist der 19 Jahre alte Schnitter Albert Kazmarek.
- Die Nummer des Berliner ,, Vorwärts" vom 15. d. Mts. wurde gerichtlich beschlagnahmt. In einem Artikel ,, Krupp auf Capri" hatte das Blatt den Geheimrat Krupp schwerer sittlicher Verfehlungen beschuldigt.
In Röbel( Mecklenburg) ist ein 17jähriger Neger, der den Dr. med. Hofft aus Deutsch- Ostafrifa nach Mecklenburg begleitet hatte, getauft worden. Der Afrikaner will sich in Deutschland dem Schneiderhandwerk widmen.
In Essen geriet ein mit Stroh gefüllter Schuppen, in welchem Kinder mit Streichhölzern spielten, in Brand. Vier Kinder, die sich in dem Schuppen befanden, erlitten so schwere Verlegungen, daß sie bald darauf verstarben.
- Nach einer Meldung aus Alexandrowsk ist der Dampfer der Murman- Expedition ,, Andrei Perwoswanny" dorthin zurückgekehrt, nachdem die Polarnacht und der strenge Winter die Fortsetzung der wissenschaftlichen Arbeiten nicht mehr zuließen. Das Schiff hat nur den 72. Grad erreicht.
Auf dem Touloner Bahnhofe rannte eine rangierende Lokomotive auf den lezten Wagen eines nach Nizza abgehenden Zuges auf. Fünf Personen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt.
In dem französischen Dorfe St. Etienne wurden die Geschwister Mathinet, drei Brüder und eine Schwester im Alter von 70-80 Jahren, die dort in einer armseligen Hütte wohnten, aber im Rufe großen Reichtums standen, von Einbrechern um 80 000 Frcs. beraubt.
) Ein zwölfjähriger falscher Prophet. Der Preangerbode in Holländisch- Indien erzählt von einem gewissen Asna, dem Sohn eines Dorfschreibers: Dieses zwölfjährige Knäbchen zeichnet sich durch außerordentliche Schlauheit aus und übte einen ungeheuren Einfluß auf seine sudanesische Umgebung aus. Er wußte die Eingeborenen zu zwingen, Geld und Gut herzugeben, und so groß war seine Macht über seine dummen Rassegenossen, daß sie ihn als Heiligen verehrten und bereit waren, all ihren Besitz, selbst ihr Leben für ihn aufzuopfern. Er besaß verschiedene Talismans und andere unnüze Dinge, vor denen der Eingeborene eine heilige Scheu hat. Hier," rief er denen zu, die nichts geben wollten ,,, habe ich zwei Talismans, gebt ihr mir kein Geld, dann lasse ich die gegen euch los. Der eine wird euer Vich töten, der andere wird euch das Geld in kleinen Beträgen abnehmen; führt meinen Befehl aus, oder sonst kein einziger konnte dieser Drohung widerstehen. Asna besaß ferner ein Säckchen Haar und erzählte davon, daß dies sein eigenes Haar sei aus der Beit, wo er als Greis in diesen Gegenden geweilt habe. Dann besaß er eine getrocknete Pisangfrucht, die heilig sein sollte, weil sie die einzige Frucht eines Büschels wäre; ferner zeigte er zwei Kemirienüsse, die an einen Stiel gewachsen waren, etwas, das nie vorkommt, und die deshalb heilig waren und ihm die Macht verliehen, zu sehen, ob sein Vater zu Anjongsarie frank sei. Wenn dies der Fall wäre, sprängen die Nüsse von selbst auf. Mit diesen Dingen bewaffnet, übte Asna eine ungeheure Macht auf alle Eingeborenen aus. Er befahl ihnen auf verschiedenen Reisen, ihn zu tragen, und ehrerbietig und willig trugen sie den Bengel stundenweit. Jetzt ist der junge Betrüger wegen Teilnahme an einer Verschwörung verurteilt und einem inländischen Beamten übergeben worden, bei dem er als Stalljungen arbeiten muß.
1:[ Das teuerste Buch,] das bis jetzt in der Welt hergestellt worden ist, ist nach der Bibliofilia die offizielle Geschichte des Sezessionskrieges, welche die amerikanische Bundesregierung hat schreiben lassen und die im Februar fertig geworden ist. Nicht weniger als 2 800 000 Dollar, b. h. über 11 Millionen Mk., sind dafür aufgewendet worden. Das Werk umfaßt 110 Bände, die Druckzeit erstreckte sich über zehn Jahre; einen großen Teil der Kosten gab man beim Ankauf von in Händen Privater befindlicher Dokumente, für das kostbare Papier und die Schriftstellerhonorare aus.
V[ Eine ,, Neberehe."] In ihrem lokalen Teil bringt die Lahrer Zeitung folgenden modernen Heiratscoman in gedrängter Form, von dem sie erzählt, daß er in Lahr selbst passiert sein soll: Dreiwöchige Bekanntschaft. Lezten Sonntag Hochzeit. Montag Aussteuertag. Dienstag Erkundigungen über Vorleben; Enttäuschung und Trennung. Mittwoch Abholung des gekauften und nicht bezahlten Heiratsgutes durch die Lieferanten." Viel schneller tann's selbst in Amerika nicht gehen.
[ Eine Physiologie des Geschmackes der wilden Tiere"] ist soeben erschienen und gibt genaue Auskunft über den Wert der Bestien in kulinarischer Hinsicht. Wir erfahren dort, daß das Schwanzstück des Löwen sehr schmackhaft ist; daß der Schenkel des Tigers zu sehnig und lange nicht so zart ist wie Lammbraten
was man
übrigens längst geahnt hatte, daß aber das Nashorn auch den verwöhntesten Magen befriedigen dürfte(!) Als Delikatessen gelten ferner Kängurusuppe und Robbenfleisch, das sehr verdaulich sein soll. Wer hätte das je geglaubt!
[ Der Herr Portier.] Von seinen Erlebnissen mit cinem Theaterportier erzählt der französische Schriftsteller Ernst Blum in seinem ,, Journal d'un Vaudevilliste": ,, Es war der Hüter eines fleinen, längst niedergerissenen Theaters, wo ich meine ersten Schritte zu tun gedachte. Eines Tages fand ich mich mit einem Manuskript in seiner Loge ein. Wollen Sie die Güte haben, dieses Manuskript dem Herrn Direktor zu geben," sagte ich schüchtern.„ Schön," erwiderte der Portier ,,, legen Sie es dort hin."- ,, Wo denn?"- ,, Auf die Kommode, und zerbrechen Sie nichts, wenn Sie es vermeiden können!" Ich will schon aufpassen."- Und ich legte mein Manuskript auf die Kommode, wo, wie ich mich erinnere, eine ganze Kneiptischgarnitur von alten, halbzersprungenen Gläsern stand. Sie haben wohl die Güte, mein Stück dem Herrn Direktor so früh als möglich zu geben!"-„ Schön! Er wartet nur darauf! Sie scheinen auch zu glauben, daß der Herr Direktor nichts besseres zu tun hat, als die Stücke der ersten besten zu lesen!"
Ich ging ein wenig bedrückt nach Hause. Als ich nach vierzehn Tagen noch keine Antwort erhalten hatte, ging ich wieder zu dem Portier: Wissen Sie vielleicht, ob der Herr Direktor mein Stück schon gelesen hat?"- ,, Welches Stück?"- ,, Das Stück, das ich Ihnen vor zwei Wochen zu übergeben die Ehre hatte?!"
,, Ach, sieh an, ich habe wirklich ganz vergessen, ihm das Stück zu geben; es liegt noch dort, das Stück!" Und er zeigte auf die Kommode, wo mein Manuskript immer noch neben der Kneiptischgarnitur von alten zerbrochenen Gläsern thronte. ,, m!" sagte ich.-„ Ich will es ihm heute abend geben, kommen Sie an einem der nächsten Tage wieder!" Ich kam an einem der nächsten Tage wieder, und der Portier sagte mir: ,, Hier haben Sie Ihr Stück, ich habe es gelesen!"- ,, Sie?"
Ja, ich! Der Herr Direktor bekommt so viele Manuskripte zugeschickt, daß wir alle hier lesen müssen! Ich habe aber kein Glück, ich bekomme immer die blödsinnigsten Stücke."- ,, Das gefällt Ihnen also auch nicht?"
"
,, nein! Vor allem ist es nicht schön genug geschrieben!" Ich ging zur Kommode, wo mein Stück ſeinen Platz wieder eingenommen hatte, und wars, als ich mein Manuskript betrübt wieder zurücknahm, ein Glas um, das in tausend Stückchen zerbrach. Verdammter Dummkopf!" schrie der Portier wütend ,,, ein Glas, das ich von meiner Mutter geerbt habe! Das sollen Sie mir bezahlen!" ,, Gut," sagte ich mit Würde ,,, schicken Sie mir die Rechnung!" Der Portier hat sie mir aber nicht geschickt, und ich habe das sehr bedauert, denn ich hatte die ganz bestimmte Absicht, ihm mein Stück als Zahlung zu geben. Er hätte dabei sicher noch verloren."
Kurzes Allerlei. Ein ,, studierter" Schäfer dürfte nicht zu den Alltäglichkeiten gehören. Zu Seeholz in Dänemark feierte dieser Tage der Gutsschäfer Gervig sein fünfzigjähriges Berufsjubiläum als Hüter der Herde und will von jetzt an wissenschaftlichen Studien leben. Gerbig schreibt und spricht außer Dänisch auch Deutsch und Französisch.
Dieses Jahr dürfen unsere Weintrinker auf einen einigermaßen trinkbaren Tropfen rechnen. Der Most soll im allgemeinen zur Weinbereitung recht geeignet sein. Auch die Quantität ist bedeutend annehmbarer als im vorigen Jahre, in einzelnen Gegenden wohl um die Hälfte größer.
* Was einem dichter passieren fann. In seinem Romane ,, Gigolette", bjer im ,, Radical" abgedruckt wurde und dann als Buch erschien, läßt der Pariser Schriststeller Decourcelle zwei Verbrecher auftreten, die sich in einem genau bezeichneten Weinlokale ,,, Rue des Rasselins 20, bei Vater François", ein Stelldichein geben. Dadurch fühlte sich Herr François Faucon, Besitzer einer tatsächlich in der ,, Rue des Rasselins 20" befindlichen Weinhandlung, beleidigt und geschädigt und erhob gegen Decourcelle, der Herausgeber des ,, Radical" und die Verleger des Romans ,, Gigolette" Klage auf Schadenersatz in Höhe von 4000 Mark, indem er erklärte, daß sein Lokal im Roman als Sammelpunkt von Verbrechen gekennzeichnet und dadurch in der Achtung des Publikums herabgesetzt werde. Das Gericht wies die Klage jedoch zurück und der Kläger muß die nicht unbedeutenden Kosten tragen. Interessant ist die Begründung des Urteils, in welcher es u. a. heißt: Dadurch, daß zwei Verbrecher sich in einem bestimmten Lokale treffen, könne das Lokal, wenn es sich sonst eines guten Rufes erfreue, noch nicht in der Achtung des Publikums herabgesetzt werden. Ein öffentliches Lokal sei der Sammelpunkt verschiedenartiger Leute, und der Wirt habe nur selten eine Ahnung von dem Charakter und dem Vorleben seiner Gäste, unter welchen sich natürlich auch gefährliche Verbrecher befinden können. Es könne einem Dichter nicht untersagt werden, in seinen Dichtungen ein wirklich vorhandenes Lokal zu erwähnen; er würde sich nur dann strafbar machen, wenn er das betreffende Lokal lächerlich oder verächtlich zu machen suchte. Das sei aber in ,, Gigolette" durchaus nicht geschehen und deshalb sei die Klage durchaus unbegründet.
(!) Eine seltsame Kindesaussetzung wird aus Paris gemeldet. Die Insassen eines von Paris kommenden Automobils setzten in der Abenddämmerung auf der Landstraße bei Fontaine la Louvet einen Knaben aus, der in einer Wiege lag. Das Automobil wartete, bis zwei Tagelöhner die Wiege fanden, und fuhr dann mit größter Schnelligkeit davon. In der Wiege lagen 14 Tausendfrancs- Billets und ein Brief an den Finder mit folgendem Inhalt: Behaltet das Geld, erziehet dieses Kind einer vornehmsten englischen Familie bis zur Volljährigkeit. Ihr habt fürs Leben ausgesorgt."
Mascagni in Nöten. Der italienische Opern- Komponist Mascagni, der bekanntlich zu Boston in Amerika jetzt schon zum dritten Male verhaftet und nur gegen Kaution vorläufig freigelassen wurde, hat sich in seiner Not telegraphisch an den italienischen Ministerpräsidenten Zanardelli gewandt, die Vermittlung der italienischen Regierung gegen die Schikanierungen, deren Opfer er sei, angerufen und den Ministerpräsidenten ersucht, einzugreifen. Zanardelli habe, nach der Tribuna", in seiner Antwort Mascagni des Interesses der italienischen Regierung versichert und ihm mitgeteilt, daß er den Minister des Aeußern bitten werde, sich seiner Sache anzunehmen. Die Tribuna" bemerkt, dem Vernehmen nach habe Brinetti sofort Schritte in der Angelegen geit
getan.
Giessener Cagesneuigkeiten.
ungsblatt Nr. 74 vom 15. November enthäl
Großen Pinb in unferer Bemark
Dentende Vergröße
Minaofen, der zi
** Das gestern ausgegebene Großb. Regien Gießen erbaut i Edift, die Einberufung des 32. Landtags betreffen Bufunft wird den am 25. März und 10. September 1903 dai Sonntags- 3e
Vom 12. Nobbr. 1902.
** Unsere Pferdemarkt Kommission beabsichtigt, mit
Majchine nach der
o. Grünbera,
stattfindenden Pferdemärkten eine Verlosung bo una des Herrn Pferden und Fohlen, sowie landwirti art, wird jest
lichen Geräten und Maschinen,
Hana Dispenie zur gewer
des Ministeriums des Innern wurde die nachgefu
der Bedingung erteilt, daß jeweils successive big
weiteres Wachle
** Goßfelden. 1
haltungsgegenständen zu verbinden. Seiten unter der bisheriger Erlaubnis zur Veranstaltung dieser Verlosuna unt Leben diefer Lehran 20 000 Loose, zu 1 Mark das Stück, ausgegeben werd Stationsgebäude e dürfen und nach Abzug der Reichsstempelabgabe mtgarten von der destens 65 pt. des Bruttoerlöses aus dem Verkauferer Schule. N der Lose zum Ankauf von Gewinnaegenständen zu bedent aus Mar wenden sind. Zugleich wurde der Vertrieb der Lose ir dazu gehörigen N
Großherzogtum gestattet.
F. Die Wanderer G. R.-G. feierten am Samsta Abend auf dem Windhof ihr diesjähriges Stiftungsfest duri ein Festmahl, welches durch humorvolle Vorträge gomir
bändegruppe gebra Charakter bei län Wirdeboll ift Sti gebäude bat im C Lehrerwohnungen e F. Groß- Felda,
wurde. Der erste Vorsitzende Herr Aug. Wohn überreiräume, und das
bei dieser Gelegenheit den zum Ehrenvorsitzenden er nannten Herrn Wilh. Homberger das prachtvoll aufgeführ
Diplom zu dieser Ernennuna, indem er in fännerer Rond urblößlich auf bervrrhob, welch große Verdienste Homberger fich um bgrüner Shein. Ein f Radfahrsport und ganz besonders um die Wanderer G. R.Meteor ftüd erkennen,
erworben habe. Das Winterfest des Vereins wird 18. Januar f. J. in Steins Saalbau abgehalten.
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81bad fich bewegte u Gleiches geldrieben: G
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5% O Namensänderung. Wie uns mitgeteilt wird, foll Wirtschaft zur Stadt München" in der Schloßgesse darab ein oba spren Namen„ zum alten Bostborn" erhalten. Die Menderu Reb) in blendendem soll aus folgendem Anlas geschehen: Das Haus gehörte droch Rülfenrod zu Anfang voricen Jahrhunderts einem Manne, dem htärke waren be genannten„ Postkonrädchen", derselbe batte die Bertonens arbenr flere entledte bet Postbeförderung zu bewerkstelligen und war als Posthaltahuman. und Postillon von jedermann gefannt.
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Busbad, 17. No m. Das Mechanische Theater auf Damalafirchenbaufonds ar Garten bietet ganz wundervolle und heitere Biécen, b inzenden Verlauf. Di denen wir nur einzelne anführen wollen. So 3. B. find er 1200 Mart, fobaß Ansichten von Konstantinopel. von Alexandrien, vor Verent. Unfoften rund mit dem ganzen Treiben, alles durch natürlich scheinen fübrt werden können. Bewegungen von Figuren, von lebhafter Anziehungsfra Bubbad, 17. No Ganz besonders muß man die Bewegunnen bewundern mmer zu Friedbe dem Götterfeste, in der Darstellung der Diepsrimen oheiter Vertreter, son Winderbilder und bei den beiden Roltigeuren. Es läkt faubach ein neuer Ver nicht alles beschreiben, es muß gesehen werden, um eine flo ** Bad Nauheim, Vorstellung zu erhalten. Der Besuch dieses Theaters ift dncidermeiſter Fried zu empfehlen, und wird es feinem der Besucher gereuen, bergangenen Somm mal die Preise der Bläße im Vergleich zu dem Geboted- Maubeim meilte, gering find. Für Schuffinder würde es besonders unttahl begangen hatte haltend sin. Nebenbei sei noch bemerkt, daß die Halle en als wiederholt geheizt ist. en Rudthaus berur Unteroffizierball. Die Unteroffiziere des 1. Dannenrod, 17. 3. Bataillons hief. Regiments hatten am voraeitrim Dannenrod m Sonntag Nachmittag einen Familien- Ausflug mit Damie Gemarkung eidlich on welchem sich auch viele ehemalige Angehörige Nirda, 12. Nov. Regiments mit ihren Familien beteilioten, nach des bier it wüften Au Windhofe veranstaltet. In dem schönen, grof Bobenbaufen gebürtig Saale dieſes prächtigen Gambrinus- Tempels us rüctehrenden Ber felbstverständlich sofort ein Tänzchen arrangiert. der Stadt und richt Bewirtuna, welche der Beſitzer des Windhofes, der hidem berart übel 31, allen 116ern wohlbeliebte, ehemalige langjährige r feinen Weg fortuner tinenvater Herr Chriftian Duill ſelbſt leitete, max brlegten bei diesem Wet züglich. Leider berflogen die Stunden nur allzuschnrden fein, und mit unfehlbarer Bünftlichkeit fam, sicher d
namentlich die Damen, welche bei dem herrschend
B
**
**
Erbenhausen, 18
ien itjubiläum.
Meiſten zu früh, Bieberlieschen angepuftet und entitle Here Würgerm Bieberlieschen anzubertrauen, als vom Ostwinde erreichte dem Jubila
zausen zu lassen.
Lane S
andes die Denkmünz
** Wir brachten im Sommer eine Notiz betr. das Abend veranstalte
sorgen mit Heizmaterialien in den Straßen, in weld dieses Jahr die Kanalisationsarbeiten stattfinden. D scheint von einigen Leuten irrtümlich aufgenommen wor zu sein und zwar in dem Sinne, als wenn die Kanalh ausführende Firma Jäger& Rumpf das Heizmaterial stel sollen. Eine gestern auf Veranlassung der Firma a geführte Kellerrevision durch zwei Kriminalbeamte ergab zwei Kellern am Sta'tbach, daß die betr. Kellerinhaber
Bef
größere Menge Kanalhauholz entwendet und aufgewerbev
hatten. In einem Keller fand man fogar 40 Epriekho Die Belohnung für diese„ Emsigkeit" wird wohl in gehör Maße erfolgen.
Aus Hessen und nachbargebieten
=
und Sonntag, den Plusflug na
zu wir unsere Mitg
** Leihgestern, 16 Novbc. Das neuerbaute ft Versammlungsort liche Schulhaus wurde heute nachmittag in feierlhr Mittags.
Weise seiner Bestimmung übergeben. Nachdem Frühjahr 1900 die hiesige Schule dreiklassig gewo war, entschloß sich die Gemeinde zum Neubau, der vorigen Jahr begonnen wurde.
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Der Einweiterschuhen un
wohnten bei die Vertreter der Kreisschulfommie haarfell- Ka Regierungsrat Dr. Wagner, Kreisschulinspektor el für ben Dr. Luzius, Baurat Stahl, Kreisarzt Medizinalratiche u. Am
Haberkorn, streisstraßenmeister Rohrer, der Orte stand, die Lehrer mit ihren Klassen, der Kriegerber die beiden Gesangvereine und der Turnverein. Borsitzende des Schulvorstandes, Pfarrer Dekan Ctr Die inuere vollzog die Weihe des Neubaucs.
Meinverlauf der
Edn
Bernha
richtung des Schulhauses entspricht allen Anforderun lenenbaue. 15
der modernen Schulhygiene.
** Londorf. Die allbekannte Wirtschaft des he Robert Ziegler Zur Stadt Gießen" in Londe ging durch Kauf in den Besitz des Herrn Chr. Mede bach zu Bieber über. Der Kaufpreis beträgt 35 Mart.
tüberwürzen! W
MAGG
Die Uebernahme erfolgt am 1. Januar 19wab, Hollieferant,


