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deren Familienangehörigen eine Haushaltungsschule, eine Kleinkinderschule, eine Badeanstalt und einen Saalbau auf dem Grundstück unserer Arbeiterwohnungen in der Ysenbergstraße zn errichten. Bei der Gelegenheit der am heutigen Tage erfolgten Fertigstellung der Lokomotive Fabriknummer 6000 haben wir ferner folgende Zuwendung beschlossen: Mt. 100 000 für die Beamten- Pensions-, Witwen- und Waisenkasse, Mr. 100 000 für die Invaliden- und Witwenkasse der Ar­beiterschaft.

Vermischtes.

* Ein Jubiläum der 12/ 2jährigen Ehe will man in Berlin einführen. Dem widersprach der" 2of. Anz.", der dann schreibt: Nun regt es sich allenthalben unter den Freunden unseres Blattes, die eifrig beweisen, daß

demselben mit Thränen in den Augen, Bonmartini sei| schlag mehrmals bedroht. Er erhält, da er vorbestraft von seinem Sohn, dem 29 jährigen Advokaten Tullio ift, 14 Tage Gefängnis und wegen Bedrohung 10 Mr. Murri getötet worden, der damit seine Schwester, Geldstrafe. Der ,, Humorist" Andreas Euler von die Gattin Bonmartinis, rächen wollte für den schweren hier ist seit einiger Zeit auf Reisen. In Frankfurt er­Kummer, den ihr Bonmartini mit seinem frivolen hielt er eines Tages von seiner Mutter die Nachricht, Lebenswandel bereitet hatte. Tullio Murri, einer der daß er zu einer llebung der Pflichtfeuerwehr zu er Führer der Sozialisten von Bologna, weilt zur Zeit im scheinen habe. Der Humorist sezte sich hin und schrieb Balkan. Die Erklärung des Prof. Murri erregt ge- an den Branddirektor Herrn Traber in Gießen einen waltige Sensation. richts jedoch recht beleidigenden Brief. nach seiner Ansicht Humoristischen nach Ansicht des Ge Mit Rücksicht auf die schwierige Stellung des Branddirektors, die durch derartige Vorkommnisse nur noch mehr erschwert werden könnte, andererseits mit Rücksicht auf seine seit­herige Unbestraftheit erhält Guler 35 Mr. Geldstrafe.

Der Heinrich Jahn, 6 mal wegen verschiedener Delikte vorbestraft, hat dem Dekonomen Euler auf dem Hamm 1 Mt. abgeschwindet unter dem Eulerschen Vor­

* Berlin, 15. Sept. Die Untersuchung in Sachen der Ermordung des Grafen Bonmartini gestaltet sich immer dramatischer. Gestern wurde nach einem Tele­gramm des Berliner Tageblatt" die Gattin des Er­mordeten in der Villa ihres Vaters, des Professors Murri verhaftet und trotz angeblicher Krankheit in das Gefängnis abgeführt. Die Anklage lautet dahin, daß sie der Geliebten ihres Bruders die Schlüssel ihrer man anderwärts in der Welt fröhlicher die Feste, wie Wohnung übergeben und Mitwisserin, wenn nicht An- geben, er wolle am nächsten Tage in Dienst treten. fie fallen, zu feiern beslissen sei, als in dem ernsthaften stifterin der Ermordung ihres Gatten sei. Berlin. Vom lebenslustigen Rhein schreibt man uns, daß man dort sehr wohl eine fupferne Hochzeit nach 121/ 2jähriger Che fennt, was gleichzeitig aus Groningen in

Neueste Nachrichten.

Lübeck, 16. Sept. Ein Schuhmachergeselle feuerte auf

das Mädchen tötlich verlegt wurde. Dann feuerte der Ge­selle noch auf eine andere Tochter des Bruders, die eben falls tötlich verlegt wurde. Hierauf tötete er sich durch einen Schuß in den Kopf.

Elsterwerda und Königsbrück wurden sechs Ausflügler Wittenberg, 16. Sept. Auf der Feldmark zwischen vom Blizze getroffen. Zwei sind tot, drei schwer verletzt.

Das that er aber nicht sondern verschwand. Er erhält trotz Leugnens 3 Wochen Gefängnis. Die Ehefrau des Heinrich Schmidt II. aus Allendorf ist des Schimpfen in ein Nachbarhaus, machte dort Lärm und Hausfriedensbruches angeklagt. Ste drang unter

beleidigten Hauseigentümerin einen Schlag auf die Wange gegeben. Sie erhält 15 Mr. Geldstrafe ev. drei

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Tage Gefängnis. Die Firma J. B. Noll und Möhl in Gießen hat Privatklage wegen Beleidigung hat, wegen seines Sohnes, der bei der oben genannten gegen den Gerichtsvollzieher Ortenberg in Ullm Auch dieser Angeklagte Firma als Reisender bedienstet war, einen beleidigenden Brief geschrieben. Der Angeklagte erhält 30 Mr. Geld­strafe ev. 6 Tage Gefängnis.

als: Staffeekannen, Waffereimer und sonstigen blanken Gäste bringen dann allerlei zierliche, fupferne Geschenke, da diese seinen Liebesantrag zurückgewiesen hatte, wodurch zu verlassen. Auch hat sie nach der Zeugenaussage der Zierrat zum Angebinde für die Küche mit, was eine Augenweide abgibt, da alles blitzblank nach holländischer Hausfrauenmanier geputzt wird. In Amerika geht man aber noch weiter im Feiern der verschiedenen Etappen auf dem Ehewege. Man kennt dort als erstes Sabresfest bie baumwollene, als zweites die papierne, als drittes die lederne, als viertes die hölzerne, als siebentes die wollene, als zehntes die blecherne, als zwölftes die seidene, als fünfzehntes die krystallene, als zwanzigstes die porzellanene und als fünfundzwanzigstes Jubelfelfest endlich die silberne Hochzeit. Entsprechend den Jahresfesten haben die Gäste Geschenke mitzu­bringen, sodaß die glücklichen Eheleute nach und nach in den Besitz eines förmlichen Bazars gelangen. Gegen über diesem praktischen Vorgehen der Amerikaner hat der wißige Vorschlag, die 12/ 2jährige Ehe als neu silberne Hochzeit zu feiern, nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn mit dem Titel auch wirklich die Mittel, d. h. die Geschenke verbunden werden. Im Uebrigen sei bemerkt, daß ein Recht darauf, die 121/ 2jährige Che als Jubiläum zu begehen, weniger die ganz glücklichen Ehepaare, als jene erprobten Stämpfer haben mögen, die in dem lustigen, aber auch zuweilen schwierigen Feldzug bisher mit wechselndem Erfolge fochten. Kriegs­jahre zählen allerwärts doppelt!

* Die ersten Schritte zur Errichtung eines Denk­mals für Rudolf Virchow werden bereits in den nächsten Tagen gethan werden. Der ,, Berliner flin. Wochenschr." zufolge soll der Ausschuß zur Feier des 80. Geburts­tages Virchows, der erst vor kurzem sich aufgelöst hat, von neuem zusammentreten und sich als Denkmals­fomitee fonstituieren.

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Frankfurt, 12. Sept. Heute vollendet Herr Albert Ecdmann von Levehow, Landesdirektor und Major a. D., Mitglied des Reichstages, des Herrenhauses und des Staatsrates, sein 75. Lebensjahr. Von 1881-1884 und von 1888-1895 war Herr v. Levezow Erster Präsident des Deutschen Reichstages und hat sich als solcher durch Unparteilichkeit und Freundlichkeit das Vertrauen aller Parteien in reichem Maße erworben. In Sachsen und Thüringen wüteten am Samstag orfanartige Stürme. Der Schaden ist in einzelnen Be­zirken sehr bedeutend.

Aus Halle a. d. S. wird telegraphiert, daß die letzten Unwetter in Sachsen und Thüringen einen Schaden von 3 Millionen Mark angerichtet haben. Bahlreiche Personen wurden verleßt. Auf den Höhen ist das Thermometer bis auf Null Grad gesunken. Der Schaden beziffert sich auf

Millionen.

* Schmalkalden, 12. Sept.( Submissionsdiffe­renzen). Bei der Submission für das neue Krankenhaus betrug für die Erd- und Mauerarbeiten die Höchstforderung 105 662 mt, die niedrigste Forderung 66 970 Mf. Diffe­renz Mt. 38 691.( Rürzlich betrug bei einer Submission zur Berlängerung einer Brücke bei Wernhausen das Höchst gebot 36 000 Mt. das niedrigste 16 000 Mr.)

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* Eschwege, 12. Sept. In der Nähe von Wanfried wurden 4 Arbeiter auf dem Felde vom Bliz erschlagen. Blitzschlag. Zwischen Leinefelde und Wanfried wurden am 11. September vier Arbeiter auf freiem Felde während eines rasch ausbrechenden Gewitters durch Blitzschlag getötet.

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Eine reuige Sünderin. Aus einer Ortschaft Bayerns wird folgendes Anekdötchen mitgeteilt: Der junge Förster ertappt die bildsaubere Zenz beim Holz­sammeln." Weißt nit Mädel, daß das verboten ist? I muß Di aufschreiben."

Ach, Herr Förster

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" Na, aber Straf muß sein! Mußt mir a Busserl geben zur Buß!" Sie wird rot, aber hält ihm den Mund hin zur Strafe. Dann, nach dem langen Kuß, sagte fie leise, ganz schamhaft: Herr Förster acht Tagen hab' i a scho mal Holz sammelt..." Judenfrawalle. Wie ein Telegramm aus Breslau meldet, sind gestern Vormittag in Czenstochau Krawalle, die sich gegen Juden richteten, ausgebrochen. Dieselben arteten am Abend in Plünderungen und Brandstiftungen aus, sodaß Militär einschreiten mußte.

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Bologna, 12. Sept. Am 2. d. M. hat man den Grafen Bonmarlini, Schwiegersohn des berühmten Professors Murri, in seinem Palaste erdolcht auf gefunden. Man nahm damals an, es liege ein Raub­mord vor. Gestern nun begab sich, wie man dem Berner Bund" telegraphiert, der Schwiegervater Bon­martinis, Prof. Murri, der sich einige Zeit in der Schweiz aufgehalten hatte und eben nach Bologna zurückgekehrt war, zum Untersuchungsrichter und erklärte

Berlin, 16. Sept. Wie das Tageblatt" aus Rom meldet, beabsichtigt der Senator Murris infolge der Ermordung seines Schwiegersohnes die Praxis nieder­zulegen und Italien zu verlassen. Es wird versichert, der Advokat Murris sei aus Serbien zurückgekehrt und auf dem Bahnhofe von Bologna von seiner Mutter empfangen worden.

Oeffentlicher Sprechsaal.

Erwiderung.

Der Gießener Anzeiger" veröffentlicht in seiner gestrigen Nummer eine längere Briefkastennotiz, in der er sich mit meinen Auffäßen über die Kompe­tenzen der Zwangsinnungen und mit meiner Person beschäftigt. Zur Sache stellt er fest, daß die hiesige Megger- Innung einen nach dem Gesez unzulässigen Innungsbeschluß nicht gefaßt hat. Diese Thatsache be­durfte keiner Feststellung, weil sie von feiner Seite be­stritten worden ist. Ich selbst habe in meinen Artikeln die Gießener Metzgerinnung mit feiner Silbe erwähnt und bei meinen Rechtsausführungen gar nicht an sie gedacht. Der Gießener Anzeiger" schließt des weiteren aus der Thatsache, daß sich die hiesigen Inn­ungsmeister sowohl früher wie jetzt im Rahmen des Innungsgesetzes bewegt haben, auf die Wahrscheinlich feit, daß auch die Mezgerinnungen anderer Städte sich Dieser Schluß ist ein recht gewagter und widerspricht frei von Kompetenzüberschreitungen gehalten haben. durchaus den Vorgängen der letzten Zeit.-

rerfolgen, die, nie rastend, mit Beginn eines jeden neuen Es ist interessant, die Entwickelung mancher Blätter zu Jahrgangs ihren Leserinnen auch etwas Neues, Ueber­raschendes bringen. Seit Jahren haben wir Gelegenheit, einen Blick in die Sonntags- Zeitung für Deutschlands Frauen" zu thun, und wir müssen gestehen, daß dieses Blatt von Jahr zu Jahr schöner und reichhaltiger geworden ist. Für den neuen Jahrgang fündigt die Sonntags- Zeitung für Deutschlands Frauen" nun" Farbige Moden" an, und jede Dame wird ermessen können, welch gewaltigen Fort­schritt dies auf dem Gebiete der Mode bedeutet. Troß dieser Erweiterung bleibt der bisherige billige Preis von 20 Pfg. pro Heft bestehen, wie auch der Umfang des Heftes nicht verringert wird. Geschmackvolle Damenmoden werden mit Kindermoden abwechseln und ein weiter Raum soll den

Handarbeiten gewidmet sein, auch bringt jedes Heft einen gebrauchsfertigen Buschneidebogen. Der Unterhaltungsteil ist als gut genugsam bekannt, die Romane sind ausgewählt spannend und gemütvoll zugleich. Die von Jahr zu Jahr steigende Abonnentenziffer der Sonntags- Zeitung für es ist jetzt schon die verbreitetste Deutschlands Frauen" beruht ohne Frage auf Frauenzeitschrift Deutschlands der Güte und Reichhaltigkeit des Gebotenen. Wir empfehlen jedem, ein Probeabonnement zu bestellen. Aus dem unserer ein Urteil bilden. Zu bestellen ist die Sonntags- Zeitung heutigen Nummer beiliegenden Prospett fönnen Sie sich selbst für Deutschlands Frauen" bei Aug. Frees Hof- und Uni­versitäts- Buchhandlung, Gießen, Seltersweg.

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Marktbericht. Sond

Gießen, 16. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Bfb. 1.20-1.30 Mr. Hühnereler 1 St. 6-8 Pfg., Enteneier St. 0-0 Pfg., Gänseeter 1 St. 0-0 Bfg., Käse per St. 5-9 Pfg. mr. 0.65-0.80, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1 40, Hahnen, per Stüd Mt. 0,60-0.90, Enten per Stüd 2.00-2.30, Gänse p. Bfd. 0.60 0.75 m., Ochsenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg, Rindfleisch per Pfd. 60-64 Pfg. Schweinefleisch per Bfb. 70-80 Bfg. Schweine­fleisch gesalzen per Bfund 0.84 Bfg., Kalbfleisch per Bfb. 68-70 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Pfg., Kartoffeln per 3tr. 500-7.00 mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 4.50-5.00, Milch per Liter 18 Pfg.

Die Redaktion des Gießener Anzeigers" spricht ferner von persönlichen Mißhelligkeiten zwischen mir und ihr. Diese Auffassung unseres Verhältnisses ist mehr als schief und recht wenig glücklich formulirt. Ich hätte allerdings guten Grund, mich über den ,, Gießener Anzeiger" beschwert zu fühlen, denn er hat wiederholt verlezende Urteile über mich zum Abdruck Erbsen ver Liter 19 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Baar, gebracht. Er entschuldigt das damit, daß er eine un­parteiische Haltung einnehmen müsse. Diese Art der Entschuldigung ist ebenso durchsichtig, wie bequem. Teil der Presse nicht selten Unfug getrieben. Gewöhn­Mit dem Wort unparteiisch" wird in einem gewissen lich steckt dahinter nichts anderes als der reine Ge­schäftsjournalismus, den ich nicht allzu hoch einzuschäßen vermag. Ich vermag nicht einzusehen, weswegen der bringt, die mich in verlegender Weise angreifen. Es Gießener Anzeiger" gerade solche Aufsätze zum Abdruck ist mein gutes Recht, daß ich auf solche Angriffe sofort und energisch reagiere. Anfänglich habe ich mir Schweigen auferlegt; das hört jetzt auf. Sobald der fcitiftett, fritifiere ich den Gießener Anzeiger". Dienstag, 16. Sept.: Der Erbförster". Gießener Anzeiger" mich in persönlicher Weise

Das habe ich dem Redakteur des Gießener Anzeigers", als er am 29. Auguſt mich aufsuchte und um einen Artikel aus meiner Feder bat, den er natürlich nicht erhielt, klipp und klar auseinandergesetzt, und nichts be­rechtigt diesen Herrn zu behaupten, dieser Differenz­punkt hätte für seine Redaktion als längst beseitigt ge­golten. In der damaligen Unterredung habe ich vielmehr nachdrücklichst den Wunsch ausgesprochen, der Gießener Das hat, wie Anzeiger" möge mich in Ruhe lassen. es scheint, leider nichts geholfen. Gießen, 16. Septbr. 1902. Prof. Dr. Biermer.

Aus dem Gerichtssaal.

Schöffengericht.

Gießen, 16. September. Der Vorsitzende, Amtsgerichtsrat Dr. Gebhardt eröffnet um 8% Uhr die Sigung. Schöffen find Chr. Petri V., Rentner in Gießen und Ludw. Wagner II. aus Großen- Linden. Zuerst erscheint der bei Albert Rübsamen bedienstete Knecht Heinrich Böger auf der Anklagebank. Er ist beschuldigt, einen anderen Knecht Rübsamens, den Kaspar Schmidt mehrmals ganz erheblich mißhandelt zu haben und zwar mit einer Schippe und mit der Faust. Auch hat er ihn mit Tot­

Die Marktzeit dauert von morgens 8 bis 2 Uhr nach­mittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während den ersten drei Stunden der Marktzeit nur auf den dafür bestimmten und angewiesenen Verkaufsplägen, also auch nicht im Umherziehen, feilgeboten werden.

Frankfurter Schauspielhaus.

Mittwoch, 17.

Donnerstag, 18. Freitag, 19. Samstag, 20. Sonntag, 21.

Graf Effer".

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Die Räuber".

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Die zärtlichen Verwandten". " Deborah".

:" Alt- Heidelberg".

Am Abend: Deborah".

Montag, 22. Dienstag, 23.

Beginn 31 Uhr.

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,, Die versunkene Glocke". : ,, Rosenmontag".

Margarine.

Wir suchen für Gießen und Umgegend einen fleißigen, soliden, gut eingeführten

Vertreter

gegen Provision und Spesen- Vergütung. Rheinisch- Westfälische Margarinefabrik. Dr. May Boemer& Co.,

Emmerich a. Niederrhein.