geber in Betracht kommen, nunmehr erreicht. Nach mehceren, zum Teil vergeblichen Verhandlungen, die im Auftrage des Präsidenten der Kriegsminister Root mit dem Führer der Truste, Herrn Morgan, gepflogen hat, sind Die Kohlengrubenbesizer darauf eingegangen, daß ein Ausschuß eingesetzt wird, der die Sachlage prüft und dessen Entscheidung für mindestens 3 Jahre beide Teile binden soll. Die Kommission soll aus einem Inaenieuroffizier des Landesheeres oder der Marine bestehen, ferner einem sachverständigen Bergingenieur, einem Richter, einem hervorragenden Soziologen und einem Manne, welcher hinreichend vertraut ist mit der Kohlengewinnung und dem Kohlenabsaz. Roosevelts Sekretär Cortelyou gibt eine Erflärung des Präsidenten der Kohlenbahnen bekannt, welche zuerst dem Präsidenten Roosevelt unterbreitet wurde. Präsident Roosevelt ist bereits um Einsetzung eines solchen Ausschusses angegangen worden. Indes machen die Grubenbefizer die Bedingung, daß die Arbeiter sofort nach Einsetzung des Ausschusses die Arbeit wieder aufnehmen und diejenigen Arbeiter, die nicht Gewerkschaftsmitglieder sind, nicht weiter behelligen. Das ist ein erster Erfolg der amerikanischen Arbeiter.
Kurze politische Nachrichten.
* Kaiser Wilhelm hat dem österreichischen Landesverteidigungsminister Grafen Welsersheimb Glückwünsche zu dessen fünfzigjährigem Militärdienstjubiläum ausgesprochen.
* Der Bundesrat hat, ohne einen Beschluß zu fassen, sich in seinen Besprechungen dahin entschieden, daß bei der Zolltarifberatung an der Regierungsvorlage festzuhalten sei.
* Zum Nachfolger des zum Oberpräsidenten von Hannover ernannten Dr. Wenzel wurde der Breslauer OberPräsidialrat Hengstenberg als Regierungspräsident nach Wiesbaden berufen.
* Fürst Herbert Bismarck wird in seinem Wahlfreise Jerichow I und II auch für die kommende Reichstagsperiode kandidieren.
* Die erkrankten Reichstagsabgg. v. Levezow und Rintelen befinden sich auf dem Wege der Besserung.
* Geheimrat Köpfe, vortragender Rat im Kultusministerium ist zur Prüfung der Kais. Prinzen in Plön eingetroffen.
* Der norwegische Admiral Boerresen machte in Christiania mit einem neuen lenkbaren Torpedo Versuche, die sehr glücklich verliefen. Der deutsche und der britische Marine- Attaché wohnten ihnen bei.
* Die englische Regierung wird demnächst einen Gesetzentwurf betreffend Aufnahme einer Transvaalanleihe in Höhe von 600 Millionen Mark vorlegen.
* Die rumänischen Manöver, an denen der Erbprinz von Meiningen, Schwager des Deutschen Kaisers, teilnahm, sind beendet.
* Die serbische Politik schwenkt wegen der Absage, die das russische Kaiserpaar dem König Alexander auf seine Besuchsankündigung zu teil werden ließ, nach der russenfeindlichen Seite um; aus diesem Anlaß steht ein Kabinetswechsel bevor.
*
In Venezuela finden augenblicklich sehr lebhafte Gefechte zwischen den Regierungstruppen und den Aufständischen statt.
Giessener Cagesneuigkeiten.
aus der seitherigen Bürgerschule hervorgegangen, sie
war bicht befept
** Lauterbach. Am Montag ist unser neues Neal Garnison, bie D schulgebäude eingeweiht worden. Unsere Realschule ist Schüler und Leb Synode Eberstadt für den Rest der laufenden Wahlperiode besitzt zwar noch nicht alle Klassen, wird sich jedoch mit Bersammlung in vollzogene Wahl des evangelischen Pfarrers Theodor den Jahren zu einer Vollanstalt ergänzen. Auch eine besichtigen. Stamm zu Stockstadt zum Defan des Dekanats höhere Töchterschule haben wir nunmehr. Unser Städtchen Eberstadt bestätigt.
* Petroleum-, Kohlen- und Eisenkonzessionen, die sich über 16 Bezirke von Szetschwan erstrecken, sind von der chinesischen Regierung einzelnen französischen und englischen Gesellschaften erteilt worden.
obrisogollo.
Vermischtes.
PA Schwere Zusammenstöße ereigneten sich auf der Straßenbahnlinie von Paris nach Bagnolet an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Einmal stießen zwei Wagen in denen sich zumeist Straßenbahnangestellte befanden, zusammen. 35 Personen wurden verletzt. Sodann kamen bei einem zweiten Zusammenstoß ebenfalls eine größere Anzahl Personen zu Schaden. Bei der russischen Station Karatschew stieß nachts ein Güterzug mit einer Lokomotive zusammen. Mehrere Wagen wurden zertrümmert und fünf Personen getödtet.
113) 1951)
3]
Dr. Rumseys Patient.
Noman von Dr. Halifax und T. L. Meade Autorisierte Bearbeitung von C. We ßner. ( Nachbrne verboten.) Gun Ja, Hetty. Ich versprach zu kommen, und da bin ich. Der Abend ist herrlich, wollen wir ein Stüd am Wasser entlang gehen?" d
**
** Bad Na
meifter Wörn
hat sich überhaupt in den letzten Jahren sehr empor- meiften Vereine R. Am legten Samstag unternahm eine geschwungen und befigt unter anderem eine Badeanstalt, Bad Nauheims
große Anzahl hiesiger Richter, Assessoren und Accessisten 26- einen Ausflug nach Marburg, um mit den
erwidert werden.
ein Schlachthaus und elektrische Beleuchtung.
die Kanarien
dortigen Kollegen einige frohe Stunden zu verleben. trat dieser Tage in den wohlverdienten Ruhestand. Er gerichtet werde In nächster Zeit wird dieser Besuch von den Marburgern ist einer der ältesten Geistlichen Hessens und steht nahe danach legten der 80er. Es war ihm vergönnt, vor einiger Zeit sein Grabe nieder 50jähriges Dienstjubiläum zu feiern. Auch ist er Ehrendoktor der evang. theologischen Fakultät der Universität Gießen. Lange Jahre war er Dekan des Dekanats Lauterbach und Mitglied der Kreisschulfommission. Er zieht nach Gießen.
Hetty war im Begriff, nein zu sagen, als sie plößlich die Augen erhob und bemerkte, daß der junge Baron in einiger Entfernung im Schatten einer mächtigen Ulme stehen geblieben war. Wie ein Bliz durchzuckte eine Idee ihre eitle Seele. Sie wollte an dem Schloßherrn vorübergehen und so thun, als fähe sie ihn nicht. Franzius würde dicht an ihrer Seite sein und in des Barons Gegenwart von seiner Liebe sprechen. Das schöne Gesicht ihrem Verehrer zugewendet, warf sie ihm einen strahlenden, ermunternden Blick zu.
Ja, tommen Sie, es ist wunderschön am Waffer." Darf ich um die Blumen bitten, die Sie heute nachmittag für mich pflückten?" fragte Franzins.
O, damit hat es noch Zeit."
** Bei der am letzten Freitag stattgefundenen Versammlung der Spar- und Leihkasse Gießen wurde definitiv beschlossen, daß vom 1. Januar 1903 ab der Binsfuß für Einlagen von 3/4% auf 32% herabgesett wird, nachdem auf eine diesbezügliche Bekanntmachung feinerlei Kündigung von Kapitalien erfolgt war. Für entliehene Ropitalien war 44% Binsen beantragt, sie wurden auf 48% festges Bt.
Der junge Mann legte seine Hand auf des Mädchens Arm. Hören Sie mich an, Hetty", sprach er mit vor Leidenschaft bebender Stimme. Mir ist noch nie im Leben so ernst zu Mute gewesen, wie in dieser Stunde. Ich liebe Sie mit der ganzen Kraft meiner Seele und begehre Sie zu meinem Weibe. Ich liebe Sie wahnsinnig, Setty! Ich bin sehr reich. Sie sagten mir heute früh, daß Sie mich lieben. Sagen Sie es noch einmal, Hetty, daß Sie mich mehr als irgend einen anderen Menschen auf der Welt lieben."
**
** Mit dem heutigen Tage endigt die Hegezeit für weibliches Rehwild; zugleich beginnt die Winterschonzeit für Fische. Der Landwirtschaftliche Verein für Oberhessen hält am 25. Oftober seine diesjährige Hauptversammlung hier in Gießen ab. Herr Dr. Albert, Professor an der Landesuniversität wird auf derselben über: ,, Welche Gesichtspunkte sind bei Auswahl des Saatgutes in Oberheffen zu befolgen?" sprechen.
Hetty zögerte und schlug die dunklen Augen zu ihm auf, die gleichzeitig unter den Wimpern hervor nach der Seite lugten: Der Baron befand sich in Hörweite.
Telfe.
„ Ich glaube, ich liebe Sie ein wenig", flüsterte ste ganz
So geben Sie mir einen Kuß einen einzigen". bat er flehentlich.
Sie ging weiter, Franzius folgte ihr.
„ Geben Sie mir einen Kuß, Hetty", wiederholte er. Bicht heute", gab sie taum hörbar zurüd,
** Auf der evangelischen Landessynode, die am Dienstag, den 28. Oftbr. in Darmstadt zusammentritt, stehen zur Beratung u. a.: Das neue Kirchenbuch, wie es von Professor Dr. KöstlinGießen entworfen und von der Kommission beraten wurde; ferner liegt die vielfach erwähnte Gehaltsfrage der Organisten zur Beschlußfassung vor.
** Die selbständige Ausübung des Hufbeschlags ist nach erfolgter Prüfung folgenden Schmiedemeistern zugestanden worden: Johannes Braun in Butzbach, Wilhelm Fuchs in Langgöns, Adam Heger in Azbach und Konrad Klaus in Unter- Schmitten.
**
Stellung der Obstbaumtechniker. Im Laufe der nächsten Tage findet in Mainz eine Konferenz der Vertreter der Kreisämter von Mainz, Worms und Bingen statt, welcher auch eine große Anzahl Mitglieder des landwirtschaftlichen Provinzialvereins bei wohnen. Wie der ,, M. A.“ vernimmt, handelt es sich bei dieser Konferenz um die Stellung der Obstbautechniker, die in einer anderen Weise geregelt werden soll. Außerdem soll auch noch eine Beratung über die zu bildende Landwirtschaftskammer stattfinden. ** Kaufmann oder Hausierer? Die höchsten Gerichtshöfe hatten übereinstimmend anerkannt, daß auf Handlungsagenten, die außerhalb ihres Wohnortes im Auftrage anderer Kaufleute Warenbestellungen aufsuchen, die§§ 44 und 44a der Gewerbeordnung feine Anwendung finden und daß solche Personen den Vorschriften über den Gewerbebetrieb im Umberziehen unterliegen. Nachdem diese Entscheidungen ergangen sind, hat der preußische Handelsminister auf Beschwerden hiergegen eine ablehnende Antwort erteilen müssen, jedoch zugesagt, bei der ersten Gelegenheit auf eine Abänderung des§ 44 der Gewerbeordnung hinzuwirken.
Aus Hessen und Nachbargebieten.
*
** Lollar. Heute Morgen zwischen 6 und 7 Uhr entsprang auf der Strecke Gießen- Marburg ein 42jähriger Zuchthaussträfling, welcher von einem preußischen Gendarmen nach Marburg transportiert wurde, bei der Station Friedelhausen aus dem Zug. Durch den von anderer Seite kommenden Zuge wurde der Flüchtling überfahren.
Und doch, Sie müssen
-
ich bestehe darauf!"
Nein, Herr Franzius!" rief fie abwehrend mit lauter Stimme, daß es faft wie ein Hilferuf Klang.
Er achtete nicht darauf. Singeriffen von seiner leidenschaftlichen Liebe für das schöne Mädchen unschlang er sie plößlich mit den Armen und preßte seine Lippen in heißen Küssen auf ihren Mund.
„ Halt, Herr! Was unterstehen Sie sich?" tönte es plötzlich in scharfem Tone vom anderen Üfer zu ihm herüber.
Was geht das Sie an?" gab Franzius schroff zurück, indem er Hetty losließ und erstaunt einen Schritt zur Seite trat, während fein ehrliches Gesicht sich dunkelrot färbte.
Der junge Baron war inzwischen an Hettys Seite geeilt. Fräulein Armitage steht unter meinem Schuß, bedenken Sie das!" sagte er scharf. Welches Recht haben Sie, in dieser Weise gegen ein wehrlofes Mädchen vorzugehen? Kommen Sie, Hetty, ich bringe Sie nach Hause."
Hettys Augen tanzten förmlich vor Entzücken. Franzius fühlte sich int ersten Augenblick wie betäubt, sodaß er nicht gleich ein Wort der Erwiderung fand.
** In der
Wohl find fie b
Stimmen berfon m.hr: die Kana Schule gehen, die Menschentind
wenn ein har schön schlug, hi furt, in die St
** Schlitz. Für die bevorstehende Landtags= wahl ist von Wählern verschiedener Parteirichtungen aus Schlitz und den Landgemeinden der seitherige Ab- richtigen Triller geordnete für den Wahlkreis Lauterbach- Schlitz, Herr Bürgermeister 3inßer in Schlitz, wieder in Vorschlag gebracht worden. Herr Zinßer, welcher den Wahlkreis ſeit 1887 vertreten hat, erklärte sich bereit, eine Wieder wahl anzunehmen. Von einer Gegenkandidatur ist hier nichts bekannt.
" Kommen Sie, Hetty", wiederholte Audrey mit mühsam beherrschter Ruhe.„ Sie sollten um diese Zeit eigentlich zu Hause sein."
" Sie werden mir für Ihr Benehmen Genugthuung geben, wer Sie" auch sein mögen", sagte Franzius ießt, dessen Antlig mit einer fahlen Blässe bedeckt war.
züchter des Ma Befangstu Frankfurt- Hang
A. König in 2
** Echzell. Baron v. Harnier hier hat sein in Unterricht ist i Ulfa bei Nidda liegendes Gut, das etwa 150 Morgen hält, an den Händler Leopold Weinberg von Treysa bei Kassel verkauft. Letzterer hat es in der Absicht erworben, das Gut zu parzelliren und in kleinen Abteilungen an die Einwohner Ulfas zu verkaufen.
" Mein Name ist Robert von Audrey. Ich werde Ihnen Genugthuung geben, und zwar in einer Welse, die Ihnen nicht gerade angenehm sein dürfte sofern Sie das Fräulein nicht sofort in Ruhe lassen!"
** Griedel. Einen Beweis, daß die Pferdezucht bei rationellem Betrieb und dem Verständnis für diese Zucht immer noch eine rentable ist, bietet uns der Verfauf eines Belgier- Pferdes( Fuchs), seitens des Herrn Kunstmühlenbesizers Christ dahier, als Gestütshengst an das Landesgestüt in Darmstadt. Trotzdem das prachtvolle Tier erst 3 Jahre ist, erhielt Herr Christ den Betrag von 3000 Mt. dafür.
" Bum Kudud mit Ihrer Einmischung!" rief Franzius heftig. " Ich brauche mich meiner Handlungen nicht zu schämen! Was ich thue, verantworte ich auch! Ich werde Fräulein Armitage Heiraten!"
" Ist das wahr, Hetty?" wandte sich der Baron erstaunten Blickes an das junge Mädchen.
Nein fein Wort ist wahr!" antwortete diefes, die großen Augen voll auf den heimlich Geliebten heftend. Ich will mit fenem Herrn nichts zu thun haben- er fall mich nicht füssen! Er hat durchaus fein Recht auf mich!"
Hier brach sie in lautes Schluchzen ans.
Ich werde Sie nach Sause bringen!" sagte ber Baren.
** Butzbach, 13. Oftober. Dieser Tage bereisten Bahningenieure die Strecke Weglar- Albshausen, Solmsbachthal- Brandoberndorf Griedelbach Oberkleen Butzbach.
lettet, die als
fenner befannt der Unterricht a 3 Uhr im Hote wiinfchen aus bo Eidhershe teufel ein Opfer
L Buzzbach, 14. Oft. Die Einweihung des neuen Realschulgebäudes fand heute von Vormittag 10 Uhr ab statt. Nach einer kurzen Ansprache seitens des Realschuldirektors Jäger nahm man vom alten Gebäude Abschied und der Festzug setzte sich nach dem Neubau in Bewegung. Hier angekommen, überreichte der Bauführer, Baurat Schnißel aus Friedberg mit kurzen Worten dem Bürgermeister Küchel den Schlüssel, dieser Geh. Oberschulrat Notnagel aus Darmstadt und letzterer an den Direktor Jäger, welcher den Wetheaft vollzog und das Gebäude seiner Bestimmung übergab. Das mit Kränzen und Guirlanden schön geschmückte Hauptthor trägt über dem Eingang das Wappen der Stadt Buzzbach. Von hier begab sich der Festzug in die danebenstehende 1898 erbaute städtische Turnhalle, woselbst die Schulfeier abgehalten wurde. Nach dem Gesang des Schülerchors:„ Mit dem Herrn fang alles an" und den von Oberlehrer Dr. R. Strecker gedichteten Festprolog begrüßte Direktor Jäger die Festgäste und leitete die Feier ein. Hieran schlossen sich Schülervorträge und Gesänge des Schülerchors. In der nun folgenden Festrede warf Direktor Jäger einen geschichtlichen Ruckblick auf die Gründung der Lateinschule ihre Entwicklung und spätere Umwandlung in die jeßige Realschule. Auch gab er der Hoffnung Ausdruck, daß die Anstalt sich nach Jahren in eine Ober- Realschule umwandeln möge. Es folgten noch einige Ansprachen und zum Schluß der gemeinsame Gesang des von Dr. R. Strecker gedichteten Weiheliedes:" Es schalle laut ein frohes Lied." Als Festgäste nahmen an der Feier teil: Geh. Oberschulrat NotnagelDarmstadt als Vertreter der obersten Schulbehörde, Kreisrat Fey- Friedberg, Major Buchholz als Vertreter der hiesigen
8 weites Kapitel.
Das Geschlecht derer von Audrey war ein uraltes und reichte bis in die Zeit der Kreuzzüge zurücd. Es war eine stolze Sippe, deren hervorragende Charaktereigenschaften sich von Generation auf Generation vererbten, wie dies bei alten Adelsgeschlechtern oft der Fall zu sein pflegt. Auch ein düsteres Verhängnis schwebte über dem Hause der Audreys, das sich von Geschlecht zu Geschlecht wie ein unheilvoller Fluch forterbte. Wann dieser Fluch sein schreckliches Gorgonenhaupt zuerst erhob, niemand wußte es. Ju Volke hieß es, es sei eine Strafe des Himmels für die Geldgier eines der Ahnen, der vor mehr als hundertfünfzig Jahren gelebt und um des Geldes willen eine indische Millionärin in das Haus seiner Väter geführt hatte. Es floß kein gesundes Blut in ihren Adern, ihr Körper war obendrein mißgestaltet, und in ihrem Kopfe sollte es auch nicht richtig gewesen sein. Aber ihr Geldfad war unerschöpflich, und auf ihm lastete der unheimliche Fluch. Sie hinterließ jedem ihrer Kinder ein schreckliches Erbteil: das eine war bucklig, das andere stotterte, das dritte schielte, das vierte war blödsinnig. In ieder der folgenden Generationen hatte faft immer ein Glied des Andreyschen Hauses, männlich oder weiblich, bitter zu bereuen, daß dieser Fluch des Goldes auf dem alten Geschlecht lastete. Wie dem auch sein mochte: Thatsache aber war, daß das fürchterliche Verhängnis nur die männlichen Glieder des Hauses heimgesucht hatte, und zwar von jener Zeit an, als der indische Reichtum in die Familie gekommen war. Man fürchtete den Fluch mehr, als eine schreckliche Krankheit, mehr als Wahnsinn. Das Verhängnis bestand darin, daß das von ihm auserforene Opfer für gewisse Ereignisse in seinem Leben vollständig das Gedächtnis verlor und sich an keine einzige Begeben heit erinnern konnte, die mit ihnen im Zusammenhang stand.
**
fing mit seiner
Streit an. D Specht wollte
herunter. Er alsbald den Geif ihren Grnährer ** Darmstad Spid( Rhein mobils des Fahrt von Kie Bring mußte dem Befizer de Automobil rep über Königswi ** Darmit Nationalliberalen
Diese außerordentlich merkwürdige Phase zog nach und nach andere Empfindungseigenheiten nach sich. Das moralische Gefühl des Opfers nahm ebenso ab, wie die physische Kraft, eine allgemeine Erschlaffung von Körper und Geist stellte sich ein. Das arme Opfer dieses Berhängnisses hatte keine Ahnung von seinem bebauernswerten Zustand; in der Regel verfiel der Betroffene in unheilbaren Wahnsinn oder er starb vor dem dreißigsten Lebens fahre.
Die berühmtesten Aerzte waren von den Andreys konsultiert worden, um dem unheimlichen Erbteil auf die Spur zu fommen, aber umsonst. Man begriff das lebel nicht, noch weniger war man im stande, es zu heilen.
Dr. Buff wurd Langenbach und
I Darmstad Prinzeffin Heir mit ihren bo zum Besuch Ankunft des im Laufe des Shoß fich in fe Bernhard.
** Darmi
** Groß
iheinen in eine Der einzige Sc Amt als Leiche Gräber. Vor daß durch den
timmt wurde, des Schreiners fertigen folle. bejah die Leiche he Berstorbene
wurde, weigerte et gab fogar d
20 Bt. herzuste beton, Leidtrag Schienen, und
Es war jet tragt wurde, d
Arbeit in Ange
ftattfinden ton
picl haben un
Dienstmädde
Stiefichweite
reichen Me
den Hals a
Die Thater
haftet.
Orp
kkkkkk 5
Bar
TH
Gr. Yor
5 möbl. 3
mieten.
Freundl. mi fofort aber fpate
Rothermel


