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einige vergnügte Stunden im Vereinslokale Stadt Kassel" zu verleben, bis daß die Pflicht zur Ruhe rief.

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den sei. Es set bedauerlichen Vorfall fönnen wir hier nicht unerwähnt lassen. , die nach vielen Als die Kinder mit ihren Lampions das Lokal verließen,

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Aus Hessen und nachbargebieten.

n Klein- Linden, 15. Sept. Ein Fest für unsere Kleinen fonnte man gestern in aller Einfachheit und dabei aller die Kleinkinderschule feierte ihr Schönheit hier bewundern

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wurden sie ohne Grund von einer Schar halbwüchsiger burch einige Rimber sum Glücke nicht gefährlich verlegt. Wir sind überzeugt, daß die Bewohner von Heuchelheim diesen Vorfall selbst bedauern, aber für diese Raufbolde wäre eine gehörige Bortion ungebrannter Aſche ganz am Plaze. F. Der Theaterverein beginnt seine Vorstellungen am Freitag, den 24. Oktober mit einem Gastspiel von Mme. Charlotte Wiehe, die mit einem Ensemble erster Pariser Künstler auf einer Gastspielreise durch Deutschland und Destereich- Ungarn begriffen ist. Mme.

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Wiehe, welche als Darstellerin einer dramatischen Rolle einen Weltruf genießt, wird hier als Tänzerin Vivette welche Rolle sie in dem Mimodrama Die Hand" bei der letzten Pariser Weltausstellung creirte- und in dem Mimodrama" Seine Puppe", sowie in Schnitzlers Lustspiel Das Abschiedssouper" auftreten, welchen drei Stücken als Einleitung des Abends der französische Ginafter Noeud de Gravate" vorhergehen wird. Mme. Wiehe hat auf ihrer Reiſe bis jetzt die Hoftheater von Wiesbaden und Baden- Baden und das Residenztheater in stöln besucht, gasſtirt diese Woche im Leſſingtheater in Berlin und berührt weiterhin eine Anzahl der größten deutschen Bühnen. Bilder der Künstlerin find bereits im Laden des Herrn Ernst Challier ausgestellt. Als zweite Abonnements- Vorstellung am Samstag, den 15. November folgt sodann ein Gastspiel von Agnes orma, der ersten unter den lebenden deutschen Künstlerinnen, deren Spielabende schon ein Jahr vorher sämtlich vergriffen sind. Nur durch einen Zufall wurde es ermöglicht, uns in Gießen einen Kunstgenuß zu fichern, den große Städte z. B. auch Darmstadt noch nicht gehabt haben. Auf ihren besonderen Wunsch wird Agnes Sorma uns ihre Nora vorspielen, die sie selbst für ihre beste Rolle hält. Eine beträchtliche Er­höhung der Kassenpreise für Nichtmitglieder des Vereins ist zur Deckung der enormen Kosten des Sorma- wie des Wiehe- Gastspiels unumgänglich nötig. Ein Gast­spiel von Irene Triesch ist für Januar mit der Künst­lerin verabredet. Die Festsetzung des Tages wird An­fangs Oftober erfolgen.

** Wer seine Absicht, an der Darmstädter Schloß­freiheitslotterie sich zu beteiligen, noch nicht ausge­führt haben sollte, möchte dies nun schleunigst thun, denn die Hauptziehung dieser Lotterie, in welcher außer dem Hauptgewinn von im günstigsten Falle einer Viertel Million Mart der bei weitem größte Teil des Spielfapitals zur Ver­losung gelangt, findet von Donnerstag, den 18. bis am 22. 68. Mts. statt. Diejenigen, die nicht schon die aus­gespielte kleine erste Klasse bezahlt baben, sowie diejenigen, die ihr Los nicht rechtzeitig erneuert haben, dürften sich durch Nachfrage bei den bekannten Losverkaufsstellen Lose das Behntel für 6 Mark, das Fünftel für 12 Mark noch ver­schaffen können.

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** Die Gerichtsferien endigen heute Montag, 15. September und nehmen alsdann die Gerichte ihre Ar­beiten wieder in ganzem Umfange auf.

** Von auswärts wird mitgeteilt: Außer den in Köln angehaltenen falschen Zwanzigmarkscheinen sind nunmehr neuerdings in verschiedenen Städten auch falsche Reichsbanknoten zu 100 Mart ausge­geben worden. Die verausgabten Scheine tragen gleiches Datum und gleiche Nummer, nämlich 1. Juli 1898" und Nr. 0536791 D", fie sind in Lichtdrnck, und zwar in grauschwarzer Farbe hergestellt. Der dunkle Lichtdruck ist mit verschiedenen blauen Farben übermalt, Stempel und Nummern sind rot überzeichnet; sämtliche verwendete Farben sind abwaschbar. Die zarte Guilloche der echten Noten fehlt auf der Vorder­seite ganz, die Risselung fehlt ebenfalls. Zum Druck ist Zeichenpapier verwendet worden; die Falsifikate sind etwas stärker als die echten Banknoteu.

** Das Hotel Einhorn ist am Samstag für 135 000 Mark an einen Herrn Montag und dessen Braut aus Essen a. Ruhr verkauft. Die Übernahme erfolgt übermorgen, am Mittwoch.

** Gefundener Wechsel. Am Samstag hat ein Hausbursche auf der Bahnhofstraße einen Brief ge­funden, in welchem ein Wechsel enthalten war. Der Acceptant, ein Spezereiwarenhändler auf einem nahen Orte, hatte seine Röllmöpse damit beglichen. Wie unange­nehm wäre es gewesen, wenn der Fund in die Hände eines Konkurrenten geraten wäre.

n. Herabgestürzt. Ein junger Dachdeckergeselle aus Staufenberg, welcher bei Dachdeckermeister Schmall hier beschäftigt ist, stürzte heute vormittag halb 9 Uhr in Steinberg beim Decken eines Hauses vom Dache und erlitt einen Beinbruch. Er wurde in die hiesige Klinik verbracht.

** Ein unglücklicher Schuß. In der Nacht auf Sonntag nach 12 Uhr hantierte ein hiesiger junger Mann mit einem scharf geladenen Revolver in der Sonnenstraße, wobei sich der Schuß entlub und den Mann an der Hand verlegte.

iſt. Unter den längen einer munteren Musikkapelle ging's im geordneten Zug von dem Schulraum nach dem Mig­no'schen Garten, wo Herr Pfarrer Weber von Lang- Göns zu den Kleinen predigte. Der Kirchengesangverein und der gemischte Chor des evangeliſchen Arbeiter- Vereins von Gießen wechselten nach dem im Gesang ab und wußten mit ihren Liedern der Feier einen besonderen Reiz zu verleihen. Das Ende war eine kleine Beſcheerung; jedes Stind erhielt eine Brezel. Helle Freude strahlte bei Entgegennahme derselben

aus den dankbaren Kinderaugen.

** Die Preiselbeerernte im sogenannten" Uplande" ist heuer befriedigend ausgefallen. Der Zentner foftet 23 bis 25 Mark Auch im Fichtelgebirge wird die Preiselbeerernte in diesem Jahre als eine gute Mittelernte bezeichnet.

** Mainz, 12. September. Eine Dame aus Wies baden wurde gestern hier auf der Straße ohnmächtig. Ein vorübergehender Militärarzt stellte fest, daß infolge übermäßigen Schnürens ein innerer Teil verletzt wurde.

** Alle Liebhaber des Moselweins wird nachstehende,

aus Koblenz kommende Mitteilung erfreuen: Infolge der günstig en feuchtwarmen Witterung erfolgt bereits Ende dieser Woche der Schluß der Moselweinlese. Ein nach Güte und Menge gleich guter Herbst steht in Aussicht.

** Ein Urteil über das Schächten der Tiere. Vor dem Bezirksausschuß Wiesbaden gelangte folgende

Streitsache zur Verhandlung: Der Megger David Stern zu Frankfurt a. M. flagt gegen das Ge werbe- und Verkehrsamt des Magistrats daselbst wegen ** Marburg, 13. Sept. Der Privatdozent in der Aufhebung einer Verfügung, die ihm die Ausübung theologischen Fakultät Profeſſor Lic. theol. Bauer iſt, des Schächtergewerbes verbietet. Der Kläger, dem wie amtlich mitgeteilt wird, zum a. o. Prof. in dieser f. 3t. zwei Rabbiner in Gießen bescheinigten, daß er Fakultät ernannt worden. m Rödgen, 13. September.( Baugewerbliche Sub- zuerst im Bockenheimer, und nach Einführung des die Fähigkeit zum Schächten besitze, übte dieses Gewerbe missionsblüte.) Unser Ort soll eine Wasserleitung er­Schlachtzwanges im Frankfurter Schlachthaus aus. Der halten, bei deren heutiger Offerteneröffnung vom Koſten- Rabbiner zu Hanau hat ihm jedoch das Schächten ver­Als Stern dieses Verbot unbeachtet ließ, anschlag( circa 30 000 Mr.) 23 Prozent abgeboten boten. wurde. Ja, einer offerierte die Arbeit unter allen Um­wandte sich der Rabbiner an den Regierungspräsidenten, ſtänden noch ein Prozent billiger machen zu wollen, der aber keine Veranlassung fand, ſeinerseits gegen als der sich ergebenden Wenigstnehmende. Diese meister- Stern einzuschreiten, den Rabbiner dagegen ermächtigte, liche Submissionsblüte erhält aber erft thre richtige öffentlich bekannt zu machen, daß Stern unfähig set, Ginfassung, wenn man den amtlichen Kostenanschla zur rituell zu schächten. Der Rabbiner veröffentlichte Seite nimmt und findet, daß der allgemeine Boden- daraufhin eine Erklärung, daß das von Stern ge= aushub mit 1,20 Mr. pro cbm. und für etwa auf schächtete Vieh rituell ungenießbar sei. Stern strengte tretende Felsmassen nur 0,30 Mk. pro cbm Mehr- darob gegen den Rabbiner eine Verleumdungklage an, vergütung angesetzt waren. die jedoch nicht entschieden werden konnte, weil der Letztere starb. Von der dann gegen ihn erhobenen An­klage der Uebertretung der Regierungspolizeiverordnung vom Oktober 1889, die berbietet, daß Jemand nach jüdischem Ritus schlachtet, der dazu nicht fähig und nicht von einem Rabbiner autorisirt ist, wurde Stern vom Schöffengericht freigesprochen. Das Schöffenge richt stellte sich dabei auf den Standpunkt, daß die fragliche Verordnung nicht dazu erlassen sei, jüdische Dogmen zu schützen, sondern unnötige Thierquälereien beim Schächten zu verhüten. Gegen die Verfügung des Magistrats macht der Kläger Stern geltend, daß sich die Verwaltungsbehörden über das Urteil eines ordent lichen Gerichts nicht hinwegsehen könnten. Der Re­gierungspräsident vertritt die Ansicht, die Verordnung sei erlassen, um dafür zu sorgen, daß nicht Leute, die nichts vom Schächten verständen, das Handwerk eines Schächters ausübten. Die israelitische Kultusgemeinde, die mit dem Magistrat der Ansicht ist, daß dem Stern das Schächten zu berbieten sei, bertritt diesen Stand­punkt auch vor dem Wiesbadener Bezirksausschuß. Das Schächten ist ihrer Ansicht nach kein Gewerbe, sondern eine rituelle Funktion, bei der es nicht darauf ankomme, daß der Schächter die technischen Fertigkeiten besize, sondern daß er einen religiösen Lebenswandel führe. Der Bezirksausschuß erkannte dem Klageantrag gemäß auf Aufhebung der angefochtenen Verfügung des Magistrats. Der Bezirksausschuß hat angenominen, daß der Kläger Stern auf Grund der§§ 1 und 3 der Polizeiverordnung von 1889 zur Ausübung des Schlächter. gewerbes berechtigt set.

** Vom Main, 14. Sept. In Fuerbach wurde der 14 jährige Dienstknecht Jakob Ent infolge, Scheuwerden der Stiere aus dem Pflugwägelchen herausgeschleudert und tot geschleift.

** Der Aussichtsturm auf dem Feldberg wird am 12.Oktober eingeweiht. Die Kosten desselben stellen sich auf 70000 Mt., bis zur endgiltigen Tilgung der Kosten wird von Nichtmitgliedern des Taunusklubs bet Besteigung des Turmes ein Eintrittsgeld erhoben.

** Frankfurt a. M., 14. Sept. Auf der Station Hellerhof wurde gestern Nachmittag der Eisenbahnvor arbeiter Jakob Astemer aus Kirdorf( bei Homburg v. d. H.) von einem Materialzuge überfahren, indem er vom Wagen stürzte. Die Räder durchschnitten den Unterleib. Der Tod trat sofort ein.

** Frankfurt a. M., 13. Sept. Für den diesjährigen Herbstpferdemarkt, der in den Tagen vom 21. bis 24 September stattfindet, hat infolge der reichen Zufuhr von Pferden das Markt- Comitee be­schlossen, den seitherigen Jurplag" in Mitbenutzung zu nehmen. Auf diesem neu angeschlossenen Terrain findet dieses Mal der Arbeitspferdemarkt statt. Dadurch ist dieses Mal der Arbeitspferdemarkt statt. Dadurch ist ein großer Platz in der Nähe der Halle frei geworden, ein großer Plaz in der Nähe der Halle frei geworden, welcher für die Vorführung und Musterung der Luxus­pferde bestimmt ist. Die Händler bringen auch dieses Mal wieder prächtiges Material, sodaß für die Ehren­preise am Sonntag den 21. Sept. eine scharfe Non­furrenz entstehen wird. Die Ehrenpreise werden in der Woche vom 14. bis zum 20. Sept. in dem Laden des englischen Hofes neben der Firma Dalton ausgestellt. Am Sonntag wird die Kapelle des Husaren- Regiments König Humbert von Italien" Nr. 13 eine Stunde vor Beginn im Freien und während der Vorführung in der Halle konzetieren. Bei günstiger Witterung finden auch am Montag und Dienstag Militär- Kon­zerte statt.

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Frankfurt a. M., 12. Sept.( Eine Ueber­raschung.) Die Frff. Btg." meldet: Die städtische Straßen­bahn hat gestern eine für die Fahrenden gerade nicht ange­nehme Ueberraschung gebracht; auf einer ganzen Anzahl Strecken, die in den äußeren Stadteilen endigen, sind die Fahrpreise von 10 auf 15 Pfennige erhöht worden. Man hätte von der Straßenbahnverwaltung wenigstens eine vor­herige öffentliche Ankündigung der Tariferhöhung erwarten dürfen, wenn sie, wie es plößlich scheint, nicht zu umgehen Die Erhöhung ist um so auffallender, als bis jetzt noch sich nirgends ein Wort darüber verlautet hatte; sie fam völlig unerwartet.

war.

** Darmstadt, 13. Sept. Der Oberbürgermeister gab heute der Bürgerschaft folgende Depesche zur

** Kassel, 12. Sept. Die chemische Fabrit des Dr. Wiederhold in Bettenhausen wurde heute durch Feuer zerstört. Große Vorräte von Calciumcarbid wurden mit großer Mühe gerettet und dadurch war Explosion vorgebeugt, dagegen wurden größere Bestände an Del, Farbe und Säure ein Raub der Flammen. Man berechnet den Schaden auf mindestens 190,000 Mart.

Vermischtes.

Heidelberg, 11. Sept. Dieser Tage verkaufte das hiesige Mineralienkomptoir von Blag einen foffilen Schädel' an Kommerzienrat Krupp in Essen um den Preis von 1900 Mark. Der Schädel stammt vom einem Titanotherium, einem tertiären Säugetier aus dem Bade Lands von Nordamerika; er wiegt, obgleich der Unterkiefer sehlt 12 Beutner.

Neueste Nachrichten.

Friedberg, 15. Sept. Der Großherzog traf gestern nachmittag 4 Uhr 40 Min. mit der Prinzessin Elisabeth und zahlreichem Gefolge auf dem hiesigen Bahnhofe ein. Der Prinzessin wurde auf dem Bahn­

Kenntnis:" Peterhof, 12. September 1902. Unsere hof ein Blumen- Arrangement überreicht. Die Herr­treuesten Gedanken weilten heute in der geliebten schaften fuhren alsbald nach dem Schloffe. Abends Heimat, und wir bitten Sie daher, der Stadt Darm- fand ein Fackelzug statt, an dem die Gesangvereine, ſtadt unser tiefstes Bedauern auszusprechen, daß wir der Kriegervereine, die Feuerwehr und die Schüler des Enthüllung des Denkmals, errichtet von Frauen und Lehrerseminars 2c. teilnahmen. Heute morgen 7 Uhr Jungfrauen Hessens, zur Erinnerung an unsere theuere begab sich der Großherzog in das Manövergelände in Mutter nicht haben beiwohnen können. Elisabeth der Nähe von Butzbach. und Alexandra."

** Ober- Ingelheim, 12. Sept. Einem invalide ge= wordenen Arbeiter dahier wurde die gesetzliche Invaliden­Schlägerei. Gestern Nachmittag gerieten 2 zuge- rente abgesprochen, weil der Arbeitgeber nicht genügend Bet­reiste Handwerksburschen mit einem hiesigen Dienstknecht auf tragsmarten eingeklebt hatte. Dagegen wurde von den zu­dem Seltersweg in Wortwechsel, welcher zu Thätlichkeiten ständigen Gerichten der Arbeitgeber auf Grund des§ 823 führte. Einer derselben, welcher angetrunken war und die des Bürg. Gesetzbuches verurteilt, dem Arbeiter die Rente Bassanten dortselbst belästigte, leistete den hinzukommenden in Höhe von 224 Mt. jährlich auszuzahlen. Schutzleuten teine Folgen und mußte verhaftet werden. ** Mainz, 14. Sept. Gegenwärtig tagt hier die Absperrung der Wasserleitung. Wir verweisen auch Generalversammlung der Präsides der tatho­an dieser Stelle auf die heutige Bekanntmachung des städti- lischen Gesellenvereine. Es sind Delegierte aus shen Gas- und Wasserwerks, nach welcher morgen vormittag Deutschland, Desterreich, der Schweiz und Holland anwesend. in der Nordanlage und in der Wallthorstraße vorübergehend Heute sprach Schweikert- Stuttgart über die Beziehungen der die Wasserleitungen abgesperrt werden. christlichen Gewerkschaften zu den katholischen Gesellenvereinen.

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** Mainz, 12. September. Die hiesigen Mezger behaupten eine Beschränkung des Fleischgenusses sowohl in den niederen wie höheren Bevölkerungskreisen in­folge der hohen Fleischpreise zu bemerken.

New- York, 15. Septbr. Hier herrscht eine außer­ordentlich starke Kälte. In verschiedenen Orten wurden mehrere Grad Kälte verzeichnet, in anderen fiel Schnee. Die Kälte erstreckt sich bis nach dem nörd­lichen Texas und macht eine baldige Beendigung des Bergarbeiter- Ausstandes notwendig, da die Kohlenpreise fortwährend steigen. In vielen Ortschaften ist es un­möglich, Kohle zu erhalten.

In welchem Haushalt ist wohl

Pfeiffer& Diller's Kaffee- Essenz

nicht zu finden? Ist es doch der beste, spar samste und reinste Kaffee- Busat?