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sonderer Schärfe hervortrete, so tragen der Futterreichtum| warmen Empfang, der dem Kaiserpaare seitens der im Laufe des Sommers, andererseits auch die Klagen Behörden und der Bevölkerung der Provinz Posen eines Teiles der Presse über Fleischmangel, während der Manöver zu Teil geworden sei. Es set die manche Landwirte zur Zurückhaltung veranlaßte, ihm ferner eine große Freude gewesen, die nach vielen mit Schuld daran. Von einer erweiterten Tausenden zählenden Abordnungen der Kriegervereine Oeffnung der Grenze für die Einfuhr von der Provinz begrüßen zu können. Der Kaiser erwähnt Schweinen könne aus diesen Gründer, andererseits ferner, daß die Aufnahme der Truppen trotz der ge= wegen der Seuchengefahr keine Rede sein.( Man waltigen Einquartierungslasten überall eine vortreffliche vergleiche im Gegensatz hierzu den nachfolgenden Artikel: und herzliche gewesen sei. Also, jetzt hat man nun Rückgang der Schweineschlachtungen. D. R.) das Resultat aller vorher gehabten Befürchtungen, auch Rückgang der Schweineschlachtungen. die Polen lassen sich noch regieren.

gelangt. Hier marschierten die Schwadronen auf und ordneten sich um 10.30 Uhr zum Angriff gegen die auf der ganzen Linie zurückflutende 41. Division. Zunächst fuhren die reitenden Batterien und Maschinengewehre in gedeckter Stellung auf und faßten den Gegner im Rücken, an und für sich schon ein Moment, der das Schicksal des 5. Korps entschied. Wohl wendete die ge­samte Artillerie der 9. und 41. Division ihre Geschütze dem neuen gefährlichen Gegner zu und versuchten mit Aufbietung aller Kräfte nochmals Herr der Situation zu werden, vergeblich! Das Kavalleriekorps war in­zwischen mit dem einen Treffen unter Führung des Kaisers um den Uhuberg, mit dem anderen um die Westnase der Annahöhe herumgeschwenkt und zum An­griff angeritten. Einer wilden Flut gleich rissen die anstürmenden Reitergeschwader die letzten Trümmer des erschütterten Korps nieder, erstürmten die Batterien und hielten in ihrem Siegesritt erst inne, als sie un­bestritten Herren des Schlachtfeldes sich nennen konnten. Der kaiserliche Korpsführer hatte sich, in der Uniform der Leibhusaren, mit gezogenem Säbel an die Spitze der Garde du Corps gesezt, und gewährte gerade diese stattliche Reitergruppe einen imposanten unvergeßlichen Anblick; das weithintönende Trompetersignal" Halt!"" war zugleich das Zeichen für das diesjährige Ende des großen Scheinkampfes zwischen zwei tapferen, ruhmgekrönten Korps.

Die Allg. Fleisch.- 3tg." stellt aus verschiedenen Teilen des Reiches die Zahl der Schweine­schlachtungen in den ersten 6 Monaten der Jahre 1901 und 1902 an 51 Schlachthöfen großer und kleinerer Städte gegenüber. An diesen Schlachthöfen ist die Zahl der Schweineschlachtungen um 197214 Stück, das ist um etwa 111½ Pro3., zurückgegangen. Königsberg Danzig Graudenz Thorn Bromberg Berlin Brandenburg

Zwei weithin sichtbare Bälle am Signalballon gaben den Truppen das erwünschte Zeichen zum Ab­rücken!", dem beliebtesten wohl unter allen Signalen. Stolzen Mutes fonnten alle Truppengattungen den Heimweg antreten; lag doch eine ehrenvolle, wenn auch anstrengende Zeit hinter ihnen und konnte mit Recht überall das Bewußtsein, die Pflicht unter den Augen des obersten Kriegsherrn bis zum letzten Augenblicke gethan zu haben, den Heimweg verschönen. Huldvolle Worte der Anerkennung seitens des allerhöchsten Kriegs­Herrn fielen bet der letzten Besprechung, die nach allen Seiten hin bekannt werdenden Beförderungen und Auszeichnungen erhöhten die sowieso schon vorhandene zufriedene Stimmung.

Rasch bedeckten sich Weg und Steg mit heim­ziehenden Marschkolonnen; die Fußtruppen eilten den Einschiffungsorten Schwiebus und Wutschdorf zu, die Schwadronen und Batterien suchten in scharfem Tempo die teilweise noch entfernt liegenden Quartiere oder gar Garnisonen zu erreichen.

Inzwischen rüstete sich Schwiebus zum Empfang des Landesherrn! Das langgebaute Städtchen bot im bunten Schmuck der Fahnen und Guirlanden einen anmutenden Anblick; Vereine, Gilden und Schulen bildeten Spalier, geduldig der Ankunft des kaiserlichen Herrn harrend und in freudiger Stimmung auch den durchpassierenden fremdländischen Offizieren freundlichen Willkomm nicht versagend.

einen Kurz vor

2 Uhr entstieg der Kaiser am Bahnhofe der vierspännigen Schimmelequipage und begab sich sofort in den bereit­stehenden kaiserlichen Zug, dessen Abfahrt alsbald er­folgt. Die Honneurs bei der Ankunft der Fürstlichkeiten, sowie bei der Abfahrt des Kaisers machte der Landrat des Kreises von der Beck in Ulanenuniform.

126 969

29 341 20570

6 955 6743 10512

382 654 8759

30 000 12511 114328

33 850 23 723 7805

7995

11473

417 146

9787

Frankfurt a. D.

9 297

Breslau

59 523

Oppeln

6 207

7996 54985 5502

jod Beuthen D.-S.

16 983

12 629

Stettin

34 013

Lübeck

14 024

Hamburg

Hannover Osnabrück

36084

30 517

4627

4 009

Braunschweig

33 120

30 305

Halle a. S. Magdeburg

19816

17 982

38 581

Mühlhausen

14 550

34 123 12898

Cassel

15 626

13 867

Essen( Ruhr)

22 314

16 382

Köln

57 852

52 510

Düsseldorf Aachen

30 219

28 923

11 543

10 658

Remscheid

6225

Saarbrücken

3582

5 204 2986

Elberfeld

25 232

Barmen

Bochum

Solingen

Dortmund

16 728 12717 6 912 21 542

21 010 14 788

Bielefeld

5965

5278

Dresden

69 418

61 014

Chemnitz

28 084

24 564

Leipzig

78012

72 921

Wiesbaden

20572

18 735

Worms

7 839

Karlsruhe

17 058

14395

3 349

22 362

2 782 19 362

29 493

Kaiserslautern

117 063 6 333

25 012 102 320 5143

Nürnberg

65 180

52 198

Augsburg

19 692

16 771

Würzburg

20575

17 324

Bamberg

13 017

11 880

Ulm

8361

7250

Straßburg i. E. Mezz

21 815

19 177

16 215

13 786

Ein zweiter Sonderzug brachte die Fürstlichkeiten und Gäste des Kaisers, ein dritter die hohen Stäbe nach Berlin zurück; Inzwischen hatten die zur Einschiffung gelangenden Truppen noch rasch in improvisierten Biwaks die Mittagskost zubereitet, bald schlug auch ihnen die Stunde der Abfahrt; mit einbrechender Dunkelheit lag stiller Friede auf dem weiten Lande, in dem vier Tage lang der blutlose Scheinkampf getobt" hatte.

v. W.

Herr von Podbielski über Landwirtschaft und Fleischnot.

Rastatt Mainz Mannheim München

9926

5 168 17 754

6547

1727 468 1529254

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F. Der Theate am Freitag, den 2 Mme. Charlott erfter Parifer Stür Deutschland und Wiehe, welche al einen Weltruf g in dem Mimod bei der legten in dem Mimodr Luftfpiel Das Stüden als G Ginafter Noe Wiehe hat auf Wiesbaden und in Köln besucht,

Berlin, 13. Sept. Im kommenden Sommer wird dem Staatssekretär des Reichs- Marineamts zum ersten Male ein Flagg- Offizier beigegeben werden, der keinen besonderen Depatement zugeteilt wird. Es ist dies der Kontre- Admiral von Ahlefeld, der als bisheriger zweiter Admiral des ost­asiatischen Kreuzer- Geschwaders dem Kreuzermangel im Aus­lande durch eigene Anschauungen kennen gelernt hat und wichtiges Material für den Ausbau der Auslandflotte bei­bringen wird.

Berlin, 13. Sept. Der bisherige Oberbürgermeister von Posen, Vitting, hat heute Vormittag den Vertrag unter­zeichnet, durch den er vom 1. Januar nächsten Jahres ab in die Direktion der Nationalbant eintritt.

Bromberg, 13. September. Der nächste preußische Etat fordert einen Fonds von zwölf Millionen, aus dem Beamte der Ostmarken Darlehen und Prämien für den Bau eigener Wohnhäuser erhalten sollen.

Bosen, 13. September. Die Meldung, daß beim Abbruch der Empfangstribüne im Boden ein Loch ent­deckt worden sei, welches Dynamit, Bleikugeln und auch eine Zündschnur enthalten habe, entpuppt sich als eine harmlose Sache. Das Loch rührt von einer Flaggen­maste her und ist nichts weiter in ihm gefunden worden als ein kleines Quantum Schrotkörner, die einem Monteur entfallen waren und die dann in die Höhlung hineingerollt sind.

in Berlin und

größten deutsch bereits im Lad Als zweite Abon 15. November fol

Gorma, der Künftlerinnen, dere famtlig begriffen es ermöglicht, un fichern, den große noch nicht gehabt wird Agnes Sorn felbft für ihre bef

König Georg von Sachsen ist am Samstag zum ersten male nach seinem Regierungsantritt in Pots­dam als Gast des Kaisers eingetroffen und herzlich empfangen worden. Der Reichsanzeiger" schreibt dazu: " In dem Bruder des verewigten Königs Albert be­grüßen wir eine ritterliche Gestalt aus dem durch große geschichtliche Erinnerungen geweihten Kreise der Bundes­fürsten, die für die Begründung des Reiches ruhmvoll mitgestritten haben und deren nationale Verdienste von dem Erben der ersten Kaiser wie von unserem Volke treu in Ehren gehalten werden.

Es sind also im ersten Halbjahr 1902 197 214 Schweine 11,42 Proz. weniger geschlachtet worden trotz Zunahme der Bevölkerung, trotz des Einfuhrver­botes für Würste und Büchsenfleich. Im zweiten Halbjahr wird sich das Verhältnis noch viel ungünstiger stellen. Und da leugnen Regierung und Agrarier noch den Notstand!

Politische Nachrichten.

Die belgische Post liefert seit zwei Tagen deutsche Zeitungen nicht mehr aus mit der Begründung, daß dieselben Anzeigen von in Belgien verbotenen Lotterien enthielten.

Wien, 14. Sept. Der hier anwesende Leibarzt des Zaren Geheimrat Dr. Perthensohn erklärte in einer Unter­redung, daß die Zarin in den letzten Monaten jede ärztliche Untersuchung verweigert habe, sodaß die Nachricht, sie sehe einem freudigen Ereignis entgegen auf ihre eigene Aeuße­rung zurückzuführen sei.

Kaiser Wilheim hat bei dem am Samstage stattgefundenen Diner im Neuen Palais, an dem u. a. seine amerikanischen Manövergäste teilnahmen, Gelegenheit ge­nommen, mit diesen über den Zwischen fall in Haiti zu sprechen. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß das Eingreifen des Panther" den Rebellen eine ernste Lehre sein dürfte und daß sie künftig sich hüten würden, see­räuberische Handlungen gegen auswärtige Handelsschiffe auszu­üben.

Die Provinzialtierschau wurde am Freitag Mittag in Gegenwart des Landwirtschaftsministers v. Podbielski eröffnet. In Grwiderung auf eine Ansprache des Vorsitzenden der rheinischen Landwirt­schaftskammer, Freiherr von Schorlemer- Lieser, betonte Minister von Podbielskt, die Ausstellung werde einen Beweis erbringen von der rastlosen Arbeit und dem unermüdlichen Fleiß, durch die es möglich geworden, die Fortschritte zu zeitigen, die gemacht seien. Gerade an den Rheinufern werden wir uns jederzeit klar sein, daß wir alle, ob Landwirtschaft, ob Industrie, zu­sammenarbeiten für die Wohlfahrt des Vaterlandes. Wir wollen uns nie trennen, sondern die Ueberzeugung haben, daß jeder an seiner Stelle seine Pflicht thut, wenn er in treuer, unentwegter Arbeit danach strebt, die Wohlfahrt des Landes zu fördern. Und daß, meine Herren, ist Ihr Wunsch, vorwärts zu kommen auf der Scholle, die wir von den Vätern ererbt haben, sie zu erhalten, und in gutem Zustande unsern Kindern und Kindeskindern zu übergeben. Dieses Streben wollen wir allezeit hochhalten. Seien Sie überzeugt, der Kaiser und König sowie die fgl. Staatsregierung sind unermüdlich darauf bedacht, diese Bestrebungen zu fördern, um Ihnen die Mittel zur Verfügung zu stellen, damit gerade auf züchterischem Gebiete wesentliche Fortschritte gemacht werden können. Aber ob schlechte, ob gute Beiten, die preußische Landwirtschaft hält stets in Liebe und Treue zu Kaiser und König. Darum soll auch der erste Ruf bei Eröffnung dieser Ausstellung sein: Der Kaiser und König Wilhelm II. Hoch!"

Bei dem Frühstück hielt der Landwirtschafts­minister v. Podbielski eine Ansprache, in der er ausführte, daß von einer Viehnot in Deutschland, soweit Rinder und Schafe in Frage kommen, überhaupt teine Rede sei könne. Das Anziehen der Schweine­preise sei eine vorübergehende, alljährlich im Sommer eintretende Erscheinung. Wenn diese diesmal mit be­

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Giessener Cagesneuigkeiten.

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ift zur Dedung Des Wiehe- Gaftfpi piel von Frene T lerin verabredet. fangs Oftober erfo ** Wer seine A freiheitslotter Führt haben sollte, die Hauptziehung d Hauptgewinn von Mart der bei weite Lofung gelangt, fi $ 22. 68. Mts. stat gespielte fleine er die ihr Los nicht Nachfrage bei den Bentel für 6 Ma Schaffen können. * Die Geri September und beiten wieder in ** Bon aust

** Der gestrige Sonntag war wieder wie seine letzten Vorgänger der reine Kerbe- Sonntag". Kerb hie Kerb da!- In Bieber war es erfreulicherweise sehr voll; das Bieberlieschen sorgte für angenehmen und schnellen Transport von Gießen aus. Wen's mehr nach dem Wasser zog, der hatte in Rutters­hausen das gleiche Vergnügen. Eine beliebte Kirch­weih für die Gießener ist und bleibt aber die in Annerod. Nach einem frischen Spaziergang wird man dort an solchen Festtagen recht willkommen geheißen und die Bewirtung ist nicht schlecht. Weit bequemer erreicht und ebenfalls gern besucht wird das zeigte der gestrige Tag wieder- Burkhardsfelden. Schon der Name elektrisiert so manchen förmlich; die Jugend ist fidel und die Alten machen ihrem Ortsnamen alle Ehre.- Wenn auch der Himmel nicht freundlich drein schaute Kerb wurde an all den Plätzen flott und ge­nügend gefeiert.

Die Kritik von der englischen Manöver: Korrespondenz über den gestrigen Manövertag sind voller Bewunderung für die Ausdauer der Infanterie nnd den Elans der Kavallerie. Sie stimmen auch darin überein, daß die Kavallerie- Attacke des Kaisers ein herrlicher Anblick war, der einen berühmten Militär zu der Aeußerung veranlaßte: seinetwegen würde er tausend Meilen reisen, aber gleichzeitig erklären sie, daß dieser Angriff im Ernstfalle unmöglich ge­wesen wäre. Die Kritiken sind streng sachlich gehalten, atmen aber ernstliche Waffen- Freundschaft namentlich die des Standard.- Der amerikanische General Corbin hat in einer Unterredung erklärt, daß die deutsche Armee in jeder Beziehung, vor allem in der Organisation, Instruktion, Disziplin und Ausrüstung zu den ersten gehöre, wenn nicht die erste sei. Sie habe die Bewunderung aller amerikanischen Offiziere erweckt.

Köln angehaltene nunmehr neuerdin

falsche Reichsba geben worden.

gleiches Datum u

1898" und Nr. und zwar in dunkle Lichtdruck übermalt, Stempe

fämtliche verwen zarte Guilloche de feite ganz, die ift Beichenpapier etwas starter als ** Das Hot Mart an einen Her Ruhr verkauft. am Mittwoch.

** Stiftungsfest der Bäckerinnung. Gestern Nach­mittag feierte die hiesige Bäckerinnung in Steins Garten ihr diesjähriges Sommerfest. Zuerst labte man sich an Kaffee und Kuchen, alsdann hielt der Innungs­obermeister, Herr Hennings, die offizielle Ansprache. Hierauf folgten Kinderspiele mit Preisverteilung. Am Abend ergözte man sich an komischen Vorträgen und lebenden Bildern, die Vorgänge aus dem Bäckergewerbe darstellten. Ein Tanz bildete den Schluß der recht ge­lungenen Feier. Der Besuch war gut.

- In einem Erlaß an den Oberpräsi­denten der Provinz Posen spricht der Kaiser in seinem und der Kaiserin Namen seinen Dunk aus für die Kundgebungen treuer Ergebenheit und den

**

Gefundener hausbursche auf funden, in welde Acceptant, ein St

** M.-K. Der Montagskranz der Typographia beging, wie wir schon am Samstag anfündigten, gestern sein 3. Stiftungsfest. Eingeleitet wurde die Feier durch einen Herrenkommers am Samstag im Restaurant Gambrinus". Der Vorsigende begrüßte die Versammelten und hieß sie alle herzlich willkommen. Er schilderte dann noch Zweck und Ziel des Kranzes", der darauf fuße, wahre Kolle­gialität" zu pflegen und zu fördern; sein Hoch galt dem ferneren Blühen und Gedeihen des Kranzes Am gestrigen Tage versammelten sich die Kränzler mit ihren Familien an der Lahnbrücke und wanderten trotz des unfreundlichen Wet­ters nach Heuchelheim, um dort mit von Wetzlar herüber­gekommenen Kollegen die Hauptfeier des Tages würdig zu begehen. Die Stunden vergingen bei bester Animosität. Um 9 Uhr gings mit Lampions zurück nach Gießen um noch

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