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Nr. 233.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., h's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheinische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 7. Oftober 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weßlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3082.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg Fernsprechanschluß Nr, 362.

g 28.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Politische Nachrichten.

Die Buren- Generale werden, wie ein Bericht­erstatter als feststehend mitteilt, vom Kaiser empfangen werden, wahrscheinlich bereits am Tage ihrer Ankunft in Berlin. Diese erfolgt Freitag früh gegen 8% Uhr auf dem Bahnhofe Zoologischer Garten. Die Generale nehmen im Hotel Brinz Albrecht Wohnung, wo eben­falls das Fest des Burenhilfsbundes zu Ehren der Generale am Abend des 18. stattfindet und bei welcher Gelegenheit die Spende überreicht werden wird. Am Sonntag darauf dürften die Generale an dem Gottes­dienst in der Kaiser Wilhelm- Gedächtniskirche teil­nehmen.

Berlin, 6. Oft. Die Post hält die Meldung, daß die Ministerpräsidenten der größeren Bundesstaaten Mitte Oftobec in Berlin eine Konferenz mit dem Reichskanzler über den Zolltarif haben werden, in dieser Fassung für un­richtig. Vielleicht würde bei der zweiten Lesung des Tarifs wie auch gelegentlich der ersten die Ressortminister einiger größerer Bundesstaaten in Berlin anwesend sein, um die Borlage vor dem Reichstage mit zu vertreten. Db bei dieser Gelegenheit besondere Konferenzen mit dem Reichs­fangler stattfinden, läßt sich zur Zeit noch nicht sagen. Falsch wäre es jedoch, wenn man etwa der Vermutung Ausdruck geben wollte, in diesen Konferenzen werde vielleicht ein Ent­schluß im Sinne der Mehrheits- Beschlüsse der Tarif­Rommission gefaßt werden.

- Die Zolltarifkommission trat gestern zur Fest­stellung des Berichtes zusammen. Verschiedentlich wurde erwartet, daß die Kommission auch Vorschläge für die Reihenfolge machen werde, in der das Plenum über die einzelnen Teile der Vorlage beraten soll. Hiervon wurde aber Abstand genommen und die Angelegenheit dem Seniorenkonvent überlassen.

Berlin, 6. Oft. General- Major von Mackensen, der Kommandeur der Leibhusaren- Brigade, hat, wie der Lokal­Anzeiger" aus Danzig berichtet, auf der Fuchsjagd des west­preußischen Reiter- Vereins durch Sturz vom Pferde einen sehr schweren Knöchelbruch erlitten.

- Im Namen von 70 000 Gastwirten hat der Borstand des deutschen Gastwirteverbandes eine Eingabe an den Bundesrat und Reichstag in Sachen der Fleisch not abgesandt. Außer diesem Verband, der zur Zeit 470 Vereine mit 33 000 Mitgliedern um­

26]

Entlarvt.

Roman von Moris Lilie.

( Nachdruck verboten.)

Diese Lichter wie ist das möglich?" fragte die Kranke erstaunt.

Das wird die chemische Untersuchung ergeben, welche ich durch einen Sachverständigen vornehmen lassen werde", erklärte der Doktor, die halbabgebrannte Kerze zu sich steckend. Sobald wir die Natur der schädlichen Dämpfe festgestellt haben, hoffe ich, burch wirksame Gegenmittel das lebel zu bekämpfen. Zunächst würden fie fofort die Zimmer zu verlassen haben, in welchen diese Lichter gebrannt wurden. Es scheint dies hauptsächlich in Ihrem Schlaf- und Wohnzimmer der Fall gewesen zu sein, während ich in der Balkonstube nichts von jenem verdächtigen Geruche bemerkte. Also bitte, feine Minute länger in diesem Raume! Morgen glaube ich, weitere Anordnungen treffen zu tönnen."

Er ging und Frau Mende traf sofort Anstalten zum Untzuge. Noch einmal versuchte Lisette, scheinbar im Interesse ihrer Herrin, zu widersprechen, wurde aber von Frau Mende ganz energisch zurückgewiesen. Am nächsten Tage erschien der Arzt wieder.

" Sie sind offenbar das bedauernswerte Opfer eines schänd­lichen Bubenstüdes", begann er im Tone höchster Entrüstung. Die Dochte dieser Kerzen sind mit Arsenik getränkt, und die von ihnen ausgehenden Dämpfe mußten langiames Siechtum und endlich den Tod herbeiführen. Es ist meine Pflicht als Arzt, den Vorfall zur Anzeige zu bringen. Haben Sie Verdacht auf iemand?" " Nicht den geringsten", fiel die Witwe rasch ein, um einem unbedachten Bekenntnis ihrer Pflegetochter zuvorzukommen. " Seltsam", murmelte der Arzt, es handelt sich hier um einen ganz raffinierten, mit allem Vorbedacht ausgeführten Mord­anschlag."

" Die Rache wollen wir uns selbst vorbehalten, Seraphine", fagte Frau Mende zu der früheren Sängerin, nachdem der Arzt sich entfernt hatte, ein paar Jahre Kerfer ist für diesen Schurken 311 wenig. Vernichtet, in den Staub getreten muß dieses Scheusal werden; alle feine Schändlichkeiten, um sich in den Besiz des gräflichen Vermögens zu sehen, sollen an den Tag kommen." Der gestrige Tag hat Dich als meine Netterin ins Haus geführt, das ist ein großes Glück für mich", versicherte die Leidende. Und wenn mir die Vorsehung meine Gesundheit

faßt, sind daran beteiligt: der Bund deutscher Gast­wirte, der in 400 Vereinen 30 000 Mitglieder zählt, ferner der Verband der Gast- und Schankwirte Berling und Umgegend, die Berliner Gastwirteinnung und der Verein Berliner Hotelbefizer. Die Petenten begründen ihr Gesuch um schleunige Oeffnung der Grenzen da mit, daß die Gastwirte einen ansehnlichen Teil der Be­bölferung mit Fleischnahrung versorgen. Sie befürchten den Ruin vieler Wirte, wenn nicht baldigst ein­schneidende Maßnahmen zur Linderung der Kalamität erfolgen.

Die Buren- Generale haben gestern ihre Vorträge in Holland beendet. Sie haben 30 000 Pfd. Sterling gesammelt. Außerdem beträgt die Subskription der Zeitungen ebenfalls 30 000 Pfd.

Brüssel, 6. Oftbr. Es tritt wiederum die Nach­richt auf, daß der König der Belgier die Absicht habe, dem Throne zu entsagen. Er warte mit der Ausführ ung seines Planes nur noch bis zur Beendigung ge­wisser öffentlicher Arbeiten und werde dann die Ne­gierung dem Prinzen Albert übertragen.

Die Königin Wilhelmine wird im Laufe dss. Monats ihrer Schwiegermutter, der Großherzogin Wittwe Marie von Mecklenburg- Schwerin einen Besuch abstatten.

König Eduard verläßt am Donnerstag Schloß Ba I moral, um sich nach London zu begeben. Der Straßenumzug anläßlich der Krönungsfeier, der bisher nicht stattfinden konnte, ist endgültig auf den 25. d. festgesetzt.

Paris, 6. Oftbr. Unmittelbar hinter dem Sarge Bolas schritt auch dessen unehelicher Sohn, ein 13jähr. Knabe, der auf besonderen Wunsch der Wittwe Zola der Leichenfeier beiwohnte. Beim Hinabsenken des Sarges wurden tausende von roten Nelken von den zahlreichen Erschienenen als letztes Freundschaftszeichen auf den Sarg geworfen.

New- York, 6. Ottbr. Gestern fand ein Minister­rat im Weißen Hause statt, welcher sich mit dem Grubenarbeiter- Ausstande beschäftigte. Ueber das Resultat der Konferenz wird strengstes Stillschweigen beobachtet.

wieder schenkt, dann ist dies das schönste Weihnachtsfest, welches ich bisher erlebte."

" Und mir soll das größte Freudenfest der Tag der Rache sein, die den Meuchelmörder sicher erreichen wird", ergänzte Frau Mende und verlöschte die Giftferzen, die heute zum lezten Mal gebrannt hatten.

XXI.

Das Strafgericht.

Vier Wochen waren seit jenem Tage vergangen, an welchem durch die Umsicht der Frau Mende und die Aufmerksamkeit des Doktors jener heimtückische Auschlag auf das Leben der jungen Fran entdeckt worden war.

Das Kammermädchen, welches im begründeten Verdacht der Mitthäterschaft stand, war von der Witwe sofort aus dem Hause gejagt worden, von einer Anzeige gegen Ancelot aber hatte der Arzt auf Bitten der beiden Frauen vorläufig abgesehen. Wenn man den Mann ins Gefängnis warf, war die Geldquelle mit einem Schlage versiegt und sie mußten in Not nnd Elend geraten. Außerdem wollte die Frau selbst das Amt des Richter ausüben, ihre Rache an dem Menschen fühlen, der selbst vor dem schwersten Verbrechen nicht zurückscheute.

Seraphine hatte sich unter der sorgsamen Pflege ihrer Wohnungsgenossin und der geschickten Behandlung des Arztes rasch erholt, ihre fräftige Natur überwand das schwere Siechtum unerwartet schnell.

Ueber das Vorgehen gegen Ancelot herrschte zwischen den beiden Frauen völliges Einverständnis; sie hatten alle Umstände wohl erwogen und beschlossen, die äußerste Vorsicht anzuwenden; denn dem Manne, welcher bereits in Begriff gewesen, einen Mord zu begehen, war es zuzutrauen, daß er auch vor einem zweiten schweren Verbrechen nicht zurückscheuen werde.

Es war ein empfindlich falter Wintertag Ende Januar, als die Frauen in einem Komfortable durch die Straßen Wiens rollten. Vor der Wohnung des Grafen Rodeck hielt der Wagen, aber der dort zurückgebliebene Lakai berichtete, daß sein Herr auf einige Zeit auf eines seiner Güter in Böhmen gereist sei, um größeren Jagden in den wildreichen Forsten beizuwohnen. Der Rechts­anwalt Hartwig, welcher von Karlsbrunn nach Wien übergesiedelt war, sei mit der Vertretung des Grafen beauftragt, an ihn möchten sich die Damen mit ihrem Anliegen wenden.

Eine Viertelstunde später standen sie im Bureau des Advokaten.

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Herr Geh. Hofrat Prof. Dr. Onden wird im Laufe des Winters zu Weglar im dortigen Handels. verein über: Kampf und Sieg der deutschen Arbeit auf dem Weltmarkt 1896-1900 sprechen.

** Unserer früherer Pfarrer, Dr. Grein, wurde am Sonntag vormittag in Darmstadt durch Herrn Superintendenten D. Flöring feierlich in sein neues Amt eingeführt.

** In unserem Bericht, betr. ,, Erweiterung der städtischen Wasserwerksanlagen in Qued­born" find uns einige Druckfehler unterlaufen. Es wurden täglich nicht 30 000, sondern nur 3000 kbm Wassermengen 3. 3. gefaßt, anstatt Stellanlagen muß es, Stollenanlagen" heißen, und für das Wort Militär­verwaltung wolle man statt dessen" Mitverwaltung" lesen.

** Stadttheater. Sudermann's, Heimat" wird am Mittwoch als erste volkstümliche Vorstellung auf­geführt. Eintrittspreise: Loge Mt. 1,20, Saal 50 fg, Gallerie 30 Pfg.

** Feuerlöschwesen. Der Feuerlösch- Direktor Herr Professor Rabenhauer von Idstein ist zu einer Konferenz nach Berlin einberufen, auf welcher für das Feuerlöschwesen recht wichtige Fragen zur Verhandlung tommen. Zum Bei­spiel Unterrichtskurse im Feuerlöschwesen auf den Baugewerk und den Landwirtschafts- Schulen, Bildung einer technischen Kommission für das Feuerlöschwesen im Rönigreich Preußen, Bewilligung von Beihülfen für Feuerwehren, Stellung der Feuerwehr Aufsichtsbeamten zu den Regierungen, Botal­behörden und Feuerwehren, Vorbildung der Feuerlösch­direktoren und Inspektoren, Ausbildung und Anstellung von Kreisbrandmeistern, die dienstliche Stellung derselben zu den Feuerlöschdirektoren bezw. Inspektoren u. a. m.

** Ueber Stempelsteuerbefreiung. Die hessische Re gierung hat mit der preußischen eine Vereinbarung ge troffen, welche soeben allen Justizbehörden des Landes mitgeteilt worden ist. Nach dem hessischen Geseze bom 12. August 1899 sind von der Stempelsteuer befreit: öffentliche Anstalten für Wohlthätigkeits- und Unter­richtszwecke; genehmigte Stiftungen, welche von dem Großherzoglichen Ministerium ausdrücklich als milde anerkannt sind; Kirchen und sonstige staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften, wenn sie die zur Bestreitung der kirchlichen oder religiösen Bedürfnisse erforderlichen Mittel ganz oder teilweise durch Umlagen auf ihre Mitglieder aufbringen und Gemeinden oder andere Korporationen in Armen-, Schul-, Kirchen- und Staats­

Womit fann ich dienen?" fragte der alte Herr in geschäfts­mäßigem Tone.

Eine wichtige Angelegenheit führt uns zu Ihnen", verfeste die Witwe. Aber vielleicht wird Sie mein Name intereffieren: ich bin Frau Mende, früher verehelicht gewesene Nabay."

"

" Ah- das ist für mich freilich von höchstem Intereffe", versezte Hartwig mit dem Ausdrud ungeheuchelten Erstaunens. Mit unendlicher Mühe habe ich nach Ihnen geforscht, aber immer, wenn ich Ihnen auf der Spur zu sein glaubte, ent schlüpften Sie mir sozusagen unter den Händen wieder. Und iegt, wo ich Sie fern von Wien wähnte, fommen Sie selbst zu mir, hoffentlich um das Dunkel zu lüften, welches noch immer über dem Aufenthalt der Entelin des Grafen Roded schwebt." Vielleicht fann ich dazu beitragen", entgegnete bie Frau lächelnd." Indeffen werden Sie vielleicht auch den Namen meiner Begleiterin wissen wollen: es ist meine Pflegetochter Seraphine, die Gattin des Herrn Ancelot."

Wie?" rief der Advokat vom Stuhle emporfahrend. Es ist so, Herr Rechtsanwalt, die Frau jenes Herrn Ancelot, welcher mit dem Grafen Rodeck entfernt verwandt und wohl auch eine Vertrauensperson desselben ist.

Das ist unglaublich", meinte der Jurist leise, und ein miß­trauischer Blid traf die beiden Frauen.

Aber schon hatte Seraphine ein Täschchen hervorgezogen, dem sie ein Blatt Papier entnahm und dem Rechtsanwalt ein­händigte. Es war ihr Trauschein.

Prüfend schaute der alte Herr auf das Dokument.

" Stein Zweifel der Schein ist echt", sagte er mehr zu sich selbst, als zu den beiden Frauen. Und niemand von uns hat eine Ahnung davon, selbst sein Wohlthäter, der Graf, ist ohne Kenntnis von seiner Verheiratung geblieben. Was in aller Welt mag er für Gründe zu dieser Verheimlichung haben?"

Die Lösung dieses Rätsels ist sehr einfach", nahm iezt die ehemalige Sängerin das Wort, er hielt mich für die Entelin und Erbin des Grafen von Roded und glaubte sehr flug zu handeln, als er mich durch das Band der Ehe an sich fesselte. Jegt segt er Himmel und Erde in Bewegung, mich wieder los zu werden, und selbst vor einem Verbrechen scheut er sich nicht, um diesen Zweck zu erreichen."

Der Schurke!" rief Hartwig. Ich habe ihm nie etwas Gutes zugetraut."

Die beiden erzählten nun von dem raffinierten Mordanschlag, dessen Opfer Seraphine werden sollte. Mit gespanntester Auf­merksamkeit hörte der Jurist zu, sich dann und wann eine flüchtige Bleistiftnotiz auf ein Stück Papier machend.

erträglid; geworden war

mung,

konnte, sich in einer so elenden Zwischen Frau Halgren und Sie sich nach langer ber Hand, daß ein Mann wie Marbgeschiedenheit zu ver­fah in ihr den Anfang besserer Tage, lag es doch far auf für Halgren zu einem wahren Freudenfest gestaltet, fie schien. Die Ankunft des berühmten Bildhauers hatte sich von welcher zu Zeiten auch have angeſtedt er Gustav Marholm trat Frau Darrens tribe Stim nicht daran denken

graben.

bom ersten Augenhrin

member Dir ratgen

mein armer Magnus bewiesen, er ist daran zu Grunde blinden Gefühlen arbeiten, sind zu nichts nube, das hat Ding die Oberhand erlangt hätte. Menschen, die nur mit das Herz, es wäre ewig schade gewesen, wenn das kleine uns beiden, von mir den Verstand und von dem Vater ter gemacht und so machte ich's. Du hast eine Ader von will, muß von flein auf anfangen. So hat es Dein Va­mie Sadgasse gerathen sollte. Wer es zu etwas bringen tann, wenn das Fuhrwerk einmal

gegangen. Hätte ich

Die

Das

wurde

Halgren." lich schwer. blic gab es aber keinen, der hätte nete Sölve mit heiserer Stimme. wollte sie nicht in der Verlegenheit lassen. Für den Augen­ihm in der strengen, zusammenziehenden Luft auch ersicht Herr Halgren, wie er es ja erit jüngst gethan hat," enigeg­Das Fräulein brauchte den Guß, und ich Sprechen

Es wird ja auch nicht gleich ans Sterbringen können.

gehen,

Herr

( Fortsetzung folgt.)

Und

während

Silea, des Mädchens

Bernommene, nachdachte, öffnete Diella ben Schleitaubt aber bas

pracht

die

Nacht

zurüd. fam heran, das Abschied gegangen? schaurig aus dem Ort gesucht? War ber Noch immer war einer Art Stumpssinn gewichen. Hatte die Mutter Manutoli Geheul Bald darauf verschwand Silea vom Walde herüber. Er tam nicht Geliebte, lag die Sultana in Bewußtlosigkeit vollen Haares und lehrte auf ihren Blay an der Seite ber Herrin Rutter, zweier hanen, nach Beute lüstern, hallte Hofe des mituru. an ihren Berrath glaubend, ohne und feine Krieger am unrechten Djellas erwartungsvolle Ang welcher Beweggrund ihn auch ihres