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Nr. 229.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mt. 1 50. Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberhessische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 2. Oktober 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weßlar und Marburg 10 Bfg. fouft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Die genossenschaftliche Verwertung des

Tabakes. Wir leben heute in der Zeit der wirtschaftlichen Die Produzenten schließen sich zu­Vereinigungen. sammen, umsowohl den Absatz als auch die Preise Diese ihrer Waren regeln und meistern zu können. Vereinigungen heißen Ringe( Syndikate, Kartelle, Trusts). Am bekanntesten sind wohl im Publikum das Stohlensyndikat und der Petroleumring( Standard Oil Trust), denn deren Wirkungen hat jeder an seinem eigenen Leibe oder vielmehr seinem eigenen Geldbeutel verspürt und verspürt sie noch. Die Tabakverwertungs- Genossenschaften nun, von denen wir reden möchten, sind auch Produzenten- Ver­einigungen; dennoch aber, wer sie als eine Art Ring auffaßt, macht sich ein ganz falsches Bild. Die oben genannten Ringe sind Vereinigungen von wirtschaft­lichen Starken, um auf dem Weltmarkt eine Herrscher­stellung zu erlangen. Die Tabakverwertungs- Genossen­schaften aber stellen einen Zusammenschluß der wirt­fdaftlich Schwachen dar, die durch die Not ihrer Ab­hängigkeit und Gebundenheit auf dem Weg gemein­samer Selbsthilfe getrieben wurden. Diese Genossen schaften haben also defensiven Charakter, während jene Ringe offensiv vorgehen. Demgegenüber ist die Stell­ung des deutschen Michels höchst eigenartig. Gegen die offensiven Mobilmachungen der Großen hat er nichts einzuwenden, auch wenn er selbst die Kriegskosten be­zahlen muß. Die Herren wären ja schöne dumm, wenn sie die Gelegenheit versäumten, durch ein Kartell ihre Dividenden zu verdoppeln, das ist eben Geschäft", so spricht der liebe deutsche Michel. Wenn aber die Kleinen, denen das Messer an der Kehle sitzt, sich zu sammenthun zum Defensivkampf, um nicht unterzu­gehen in wirtschaftlicher Unfreiheit, um ihre mühevolle Arbeit etwas lohnender zu machen, dann kann man das Lied hören von der Schädigung des Handels, der doch auch leben wolle", von der Produzenten begehrlichkeit und ihren Gelüsten nach ungemessenen Preisen," und Michel schaudert und schimpft über die Genossenschaftssache.

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"

"

Daß thatsächlich die Tabakverwertungs- Genossen­schaften Vereinigungen von kleinen Leuten sind, ist für den ohne weiteres klar, der über unsere inländische Tabakerzeugung etwas Bescheid weis. Im Jahre 1900 ( dem neuesten Zeitraume von welchem die Statistik spricht, Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich

20]

Entlarvt.

Roman von Moriz Lilie.

( Nachdruck verboten.)

GH Ein leiser Aufschrei kam von den Lippen der gequälten Frau. " Ich will Dir einen Vorschlag machen, Erna", fuhr er in widerlich vertraulichem Tone fort. Du bist reich, ich bin arm; gleichen wir diese Gegensäge etwas aus, und Du darfst meiner Verschwiegenheit versichert sein.".

Die junge Frau atmete erleichtert auf.

Die Mitgift, welche Herr von Falkenhof ihr am Hochzeits­tage ausgebändigt, hatte Alfred ihr zu freier Verfügung über­lassen und dieser Summe auch noch ein ansehnliches Nadelgeld hinzugefügt.

Ohne Zögern schritt sie an ihren Schreibtisch und entnahm demselben eine Tausendguldennote, die sie dem Manne einhändigte. " Du siehst, ich gehe den Vertrag mit Dir ein, weil mir daran liegt, das traurige Geheimnis gewahrt zu sehen", sagte sie mit leiser Stimme." Nicht um meinetwillen erfaufe ich mir Deine Zurückhaltung, sondern um meinem Gatten die bittere Kränkung zu ersparen."

Es würde gegen mein eigenes Interesse sein, wollte ich Dich jegt verraten", persicherte Ancelot mit höhnischem Lächeln. Ich glaube, ich werde Dich noch weiter brauchen. Also gute Nacht und auf baldiges Wiedersehen!"

Geräuschlos, wie er gekommen, verschwand er hinter der zum Erker führenden Glasthür und gleich darauf huschte er durch den Garten. Den Weg zur Bahnstation legte er zu Fuß zurück und dampfte mit dem ersten Buge nach der Hauptstadt ab.

XVII. Enttäuschungen

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Verstimmt und mißgelaunt saß Graf Roded in seinem Arbeits­zimmer und schaute gedankenvoll durch das Fenster. Von Zeit zu Beit strich er mit der Hand hastig über den vollen weißen Schnurr­bart, bei dem alten Herrn ein Zeichen großer, innerer Erregtheit. Sein Rechtsanwalt war soeben bei ihm gewesen und hatte ihm über das Resultat seiner Bemühungen Bericht erstattet. Derselbe

bon 1902) bestellten z. B. 114 654 Pflanzer 14 751 Heftar mit Tabak. Ungefähr 44 Proz. dieser Pflanzer bebauten bis zu ein Ar, und über einen Hektar nur ca. Unsere hauptsächlichsten Pflanzgebiete in 1,2 Proz. Deutschland sind Brandenburg, Pommern, Bayern, Baden, Hessen und Elsaß- Lothringen.

Die Art der Tabakbehandlung bedingte ganz von selbst die schwache Position des fleinen Pflanzers. Er selbst die schwache Position des kleinen Pflanzers. mußte meist froh sein, überhaupt einen Käufer zu finden; er mußte bei der Ablieferung, zumal wenn die Ware vom Dache, d. h. unbesehen gekauft worden war, sich die willkürlichsten Ausstellungen und Abzüge ge­fallen lassen. Kurz, die Lage des kleinen Pflanzers war nicht eben rosig; das Dichterwort" Segen ist der Mühe Preis" entsprach nicht seinen Erfahrungen. Ein Beweis des Vorstehenden ist z. B. die Thatsache, daß sich die Zahl der deutschen Tabakpflanzer von 1881 bis 1900 um rund 132 000, d. i. um mehr als die Hälfte vermindert hat( 246 639 auf 114 654). Die bebaute Fläche ging im gleichen Zeitraume von 27 248 auf 14 751 Hektar zurück.

Ein weiterer Uebelstand war auch, daß der Handel in der Preisfestsetzung den guten Tabak genau wie den schlechten bewertete. Das hatte zur Folge, daß auch der sorgsame Pflanzer zuletzt nur die Quantität, nicht mehr die Qualität der Ernte sich als Ziel sette.

Unter solchen Umständen litt der reelle Handel ebenso sehr wie der Pflanzer.

Die beschriebenen unerquicklichen Verhältnisse wiesen den Tabakbauer auf den für die deutsche Landwirtschaft bereits als segensreich erprobten Weg der genoffen­schaftlichen Selbsthilfe. Der großen Raiffeisen- Organi­fation gebührt das Verdienst, auch auf diesem Gebiete schöpferisch und bahnbrechend gewirkt zu haben. Von ihrer Filiale Ludwigshafen aus wurde im Jahre 1897 die Pfälzische Tabakverkaufs- Genossenschaft" gegründet und in diesem Jahre von der Filiale Berlin aus die Ueber " Uckermärkische Tabakverkaufs- Genossenschaft". Ueber die letztgenannte läßt sich zur Zeit noch nichts sagen. Nur das soll als laut redendes Zeugnis für die Not­wendigkeit des Unternehmens angeführt werden, daß dort innerhalb zweier Monde seit der Gründung die Zahl der Genossen von 100 Tabakbauern mit einer Jahresproduktion von ca. 6000 Zentner auf 243 mit ca. 13 000 Zentner gestiegen ist.

Die Pfälzische Tabakverkaufs- Genossenschaft", die jetzt bereits fünf Jahre besteht, umfaßt die Rheinpfalz, Baden und Hessen. Auch ihr Wachstum war ein ganz

schon wieder verloren; die Frau war ausgezogen, und das unendlich mühevolle, zeitraubende Suchen begann von neuem. Traurig und niedergeschlagen lehnte der Graf in den weichen Polstern seines Sessels und verlor fich in tiefes Sinnen.

Er bemerkte nicht, daß Ancelot leise ins Bimmer trat und auf dem weichen Teppich uuhörbar näher schritt. Erst als er dicht vor dem alten Herrn stand, schaute dieser trüben Blickes zu ihm auf.

Was bringst Du mir, Paul?" fragte er den jungen Mann. " Eine wichtige Nachricht, Herr Graf; ich habe Emmy ge­funden", verseßte Ancelot.

Wie elektrisiert sprang der Edelmann empor.

" Was sagst Du? habe ich recht gehört?" stieß er haftig hervor.

" Es ist so, eine Täuschung ist ausgeschlossen, Herr Graf!" wiederholte jener in seiner füßlichen, kriechenden Weise.

Die Hände des alten Mannes begannen vor freudiger Auf­regung zu zittern. Er faßte nach der Stuhllehne, um einen Stüßpunft zu erhalten.

So wäre es Dir gelungen, den umsichtigen und ausdauernden Rechtsanwalt Hartwig zu überflügeln und in aller Stille das Ziel zu erreichen, nach welchem jener mit Aufbietung seiner ganzen Straft strebte?" fragte der Graf mit glückstrahlenden Augen.

" Der Zufall war mir vielleicht auch ein wenig behilflich, obwohl ich Tag und Nacht bemüht war, die Vermißte zu finden", log Ancelot im geschickt erheuchelten Tone der Bescheidenheit. Ich habe Sie nicht mit langweiligen Berichten über meine Nachforschungen behelligen wollen, sondern nahm mir vor, nicht eher Ihnen Mitteilungen zu machen, als bis ich ein bestimmtes Resultat erreicht hatte."

Der Greis reichte ihm die Hand.

Wie soll ich Dir danken, Paul?" sagte er gerührt. Ganz im Berborgenen, ohne viel Worte zu machen, haft Du gehandelt und diesen herrlichen Erfolg erzielt. Aber iegt fomm, führe mich zu ihr, che sie uns wieder entschlüpft. Mir bangt vor dieser Möglichkeit."

Mit einem Sprunge war der Graf am Klingelzug. Meinen Paletot, Hut und Stock", befahl er dem eintreten­den Diener.

Der alte Mann war außer sich vor Freude. Vor wenigen Minuten noch so mut- und hoffnungslos, und jekt sah er ſeinen

heißesten Wunsch erfüllt.

" Jest tomm, Baul!" rief er. Die Minuten werden mir zu

war wenig günstig ausgefallen; denn als der Advokat die sicherste Stunden. Unterwegs erzählst Du mir von Emmy, wie sie aus­Spur von Frau Mende gefunden zu haben glaubte, war sie auch fieht und wie Du sie gefunden."

erstaunliches. Heute zählt sie zu ihren Mitgliedern ins­gesamt 52 Raiffeisen- Vereine mit 2439 Pflanzern, und bie abgelieferte Tabakmenge beträgt bis jegt ca. 100 000 Zentner im Werte von 2 Millionen Mart. Diese Genossenschaft stellt gewissermaßen einen Großkaufmann dar; als solcher steht sie heute mit an der Spize des inländischen Tabakhandels. Gerade die größten Fabriken stehen mit ihr in Geschäftsverbindung, weil sie sicher find, nur tadellos behandelte Qualitätsware zu erhalten. Denn darauf hat die Genossenschaft von Anfang an das allergrößte Gewicht gelegt. Die Kontrole der Tabak­böden, der Sorten, der Düngung, der Dachbehandlung im Vereine mit der Bezahlung nach der Güte der Ware haben ihre erzieherische Wirkung nicht verfehlt. Der Pflanzer geht immer mehr zur intensiven Stultur über. Die Genossenschaft verfügt gegenwärtig über sechs Tranfitlager( oter in Speyer, je eins in Schifferstadt und Mannheim), woselbst die Tabake in fachgemäßer, streng reeller Weise fermentiert werden. Die Ernte von 1897 und 1898 ist vollständig abgesetzt; von der Ernte der beiden nächsten Jahre sind nur verschwindend kleine Mengen auf Lager, und von der letzten Ernte, die 31 000 Zentner brachte, find 20 000 Zentner trotz der geringen Staufluft bei den Fabriken bereits verkauft. Jedenfalls ist heute schon zu sagen, daß die Pfälzische Tabakverkaufs- Genossenschaft nach innen und außen, in kultureller und wirtschaftlicher Beziehung bedeutende Erfolge erzielt hat.

Bemerkenswert ist doch, daß unabhängig von ihr sich eine genossenschaftliche Zigarrenfabrik gebildet hat, die heute bereits monatlich 250 Mille Zigarren fabriziert und herkauft und die bestimmt zu sein scheint, das Pfälzer Kraut" bet uns zu Ehren zu bringen.

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oder

Der verehrte Leser wird spöttisch lächeln. Er denkt an die zahllosen Wige über Zigarrensorten( Haide­oder ,, Erl­röslein":, und der wilde Knabe brach" könig": ,, Erreicht den Hof mit Müh und Not" Glimmerschiefer": Je länger fie glimmt, desto schiefer wird sie"). Nee", spricht er, eine Pfälzer oder Ucker­märker rauche ich nicht, sondern nur echt Importierte."

"

Nun, da müssen wir nochmals mit ein paar Zahlen aufwarten. In Deutschland kommen auf den Da Kopf der Bevölkerung ca. drei Pfund Rohtabat. von werden ungefähr ein Pfund bei uns gezogen und zwei Pfund eingeführt. Denn nach den neuesten ber­gleichbaren Mengen, welche das statistische Jahrbuch für 1902 anführt, verhielt sich im Jahre 1900 die ein­heimische Produktion zu der Einfuhr vom Auslande

Der junge Mann vermochte seinem Gönner faum zu folgen, so eilig schritt derselbe durch die belebten Straßen dahin. Wie fandest Du die Frau, Paul, die Pflegemutter meiner Enkelin?" fragte Rodeck im Vorwärtsschreiten.

" Frau Mende und ihre Tochter sind mir schon seit längerer Beit" bekannt, aber ich hatte natürlich keine Ahnung, daß diefe die Gesuchten sein könnten", versezte der Gefragte. Als aber fürzlich Ihr Rechtsbeistand Hartwig erzählte, die Frau Raday habe nach ihrer Rückkehr aus Australien sich zum zweiten Male mit einem gewissen Mende vermählt, da beschloß ich, durch die gleichlautenden Namen veranlaßt, nachzuforschen und hatte die Genugthuung, ieden Zweifel über die fraglichen Persönlichkeiten beseitigt zu sehen."

" Wie sieht Emmy aus, Baul? Ist sie hübsch, groß, gebildet, ihrer vornehmen Abstammung würdig?" fragte ber alte Herr, bei welchem sich der Aristokratenstolz, wiederum zu regen begann. " O, sie ist eine stattliche Erscheinung von großer, fräftiger Gestalt, schön und voll, bas Jbeal einer Ebeldame", berfeste Ancelot mit einem hämischen Seitenblid auf seinen Begleiter. " Nur ihr Benehmen bedarf noch etwas der Bolitur; die Frau, welche Seraphine für ihre Mutter hält, war nicht in der Lage, ihr die feineren gesellschaftlichen Formen beizubringen." " Seraphine?" wiederholte der Graf verwundert.

" So wird sie von ihren Bekannten genannt, deren sie sehr viele besigt", erläuterte jener. Auch ihre Pflegemutter und sonstigen Angehörigen haben sich diesen Rufnamen angeeignet." Ist es noch weit bis zur Wohnung?"

" In der Wohnung werden wir fie nicht finden; um diese Zeit ist sie nie zu Hause."

Ah, sie verbringt die Abende außerhalb? Was thut und treibt sie denn?"

,, Sie ist Künstlerin."

Sünstlerin?" fragte der alte Herr und blieb verwundert stehen." In welchem Fache huldigt sie der Kunst?"

" Als Sängerin", fagte Ancelot, und wiederum legte sich der Bug talten Hohnes um seine Lippen.

" Dann führst Du mich wohl in eines unserer hauptstädtischen Theater?" forschte der Graf mit steigendem Erstaunen.

Sie werden Gelegenheit haben, Emmy auf der Bühne be­wundern zu können, Herr Graf", erwiderte Ancelot.

Ihre Figur, ihre Stimme und die Beweglichkeit ihrer Füße befähigt fie dazu." Wie, die Füße?"

diesem Abend

Es war

Fehlern freeg, wie angestrengt Christianson an

war, Freba selbst von denjenigen

die er

daß sie ihm ver­

an ihr wahrgenom­

men haben wollte. uebers rechte Licht, aus

loren war, rückte ihr Bild

an die Vollkommenheit ihres

welchem allzugroße Ansprüchieder i

Wesens, und nicht zum wenigsten verlegte Eitelkeit sie

ver lekten

berdrängt.

In deriethan

Eigenſchafte welcher er im Laufe

Beleidigt

dern Anwesenden einstweilen wieder zuzuwenden. Einsilbigkeit Erichs zwang Marholm endlich, sich den an­noch Ohr für irgend etwas andres haben konnte. beiten machen werde, so jah er sich getäuscht. seiner Umgebung in Anspruch genommen, daß er nicht Auge fonnte er sich aber durch die sichtliche zerstreutheit ſeines Christianson ihm schmeichelhafte Lobsprüche über seine Ar

Die

hr ichne

In un­

fonnte. ghziehen zu lassen, und schon aus diesem Grunde würde mir eine helle Freude sein, die Herren mit langer tausend Kronen mehr geboten würden, wahrhaftig, es die Offerte hat mich gekränkt, und wenn mir heute fünf­jäet, daß sie nicht wissen sollten, was sie werth sind. Schon Das ist auch keineswegs meine Absicht. Jerem Vaterlande find große Künstler nicht so dick ge­#tanden erklärt hatte, zum mindesten nicht angenehm sein

mu

icherlich

Summe zu­

Der Feind.

Von J. H. Rosny.

( Nachdruck verboten.)

,, Ich hatte einen Feind. blickten, die sich im See wiederspiegelte... murmelte Fabrice, während wir in die wunderbare Dämmerung hinaus­,, Was für ein seltsames, geheimnißvolles Ding ist doch der Haß!" etränft. Er war ein großer, armer Mensch mit Da ich pon Natur weder