Ausgabe 
31.10.1903 Erstes Blatt
 
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nicht schon weit

256.

Erstes Blatt.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt menatlich 50- fg., la's Haus gebracht 60 fg., durch die Poft bezogen vtertels fährlich Mr. 1.50. Batiebellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Chebeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Sbst- unb Entenban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berttagen nachmitags.

Samstag, den 31. Oktober 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionspret 8: Die einfpaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weylar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Betttzelle 30 resp. 40 Bfg.

Bostzeitungsliste No. 3969.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanfchlah Mr, 362.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Bekanntmachung.

Bet der am 6., 7. und 9. November 1903 im Hofe der alten Kaserne am Brandplat stattfindenden Herbstkontrollversammlung

Saben aus der Stadt Gießen zu erscheinen:

Am 6. November, vormittags 9 Uhr: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamte der Reserve, so­mie sämtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1896 und 1897 eingetreten sind.

Am 6. November nachmittags 2 Uhr: Sämtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1898 und 1899 eingetreten sind. Am 7. Novomber, vormittags 9 Uhr: Sämtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1900, 1901 und 1902 eingetreten sind.

Am 7. November, nachmittags 2 Uhr: Sämtliche zur Disposition der Truppenteile und der Ersasbehörden entlassenen Mannschaften der Infanterie, so­wte sämtliche Reservisten der Garde, Jäger, Kavallerie, Feld und Fußartillerie, Pioniere, Eisenbahn-, Telegraphen­und Luftschiffertruppen.

Am 9. November, vormittags 9 Uhr. Sämtliche Reservisten des Trains( einschließlich Kran­Lenträger), Sanitäts- und Veterinärpersonals, Büchsenmacher­gehilfen, Dekonomiehandwerker und Marine- Mannschaften, Jowie zur Disposition der Truppenteile und Erlaz- Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen, ausschließlich Infanterie und die durch besondere Gestellungsbefehle dazu befohlenen Wehrleute.

Befreiungsgesuche sind bis längsens 8 Tage vor dem Appell auf dem Dienstwege( durch das Hauptmeldeamt) einzu reichen und müssen durch die Bürgermeisterei. bezw. bei Beamten durch die vorgesehte Behörde beglaubigt sein, werden aber nur im dringendsten Notfalle genehmigt.

Die Leute haben in bürgerlicher Kleidung zu er­heimen. Stöcke, Schirme, Pfeifen und Zigarren sind vorher wegzulegen.

Die Militärpapiere( Baß mit eingeklebter kriegsbeordnung und Führungszeugnis) müssen jur Stelle sein.

Sämtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen ontrolltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Mili­

firgeseh.

Gießen, den 28. Oftober 1903.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum

Bekanntmachung.

Die Schillerstraße zwischen Asterweg und Nord­inlage, wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten on heute an bis auf Weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt.

Gießen, den 30. Oktober 1903.

Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

Disziplin.

[ Politische Wochenschan.]

Es war kein Zufall, daß Kaiser Wilhelm auf den Wällen ten Küstrin jenes Wort von der Disziplin sprach, das in meitteste Kreise drang. Daß unser Kaiser von der tiefen Be­deutung der altpreußischen Disziplin durchdrungen ist, hat jein ganzes Leben bewiesen. Nicht zum wenigsten gemahnt erst in legter Zeit wieder der wiederholte Hinweis auf seinen Jugendlehrer daran, wie tief solche Tradition in seinem In­hern Platz gegriffen. Der Kaiser weiß auch, daß er die Rielbe seines Volkes sich in hohem Maße eben gerade durch jenee Disziplin erwarb, die er zu seines Lebens mächtigſtem Grundstein machte. Und er will, daß seine Söhne durch die gleiche Schule gehen. Mehr als in irgend einem deut­ichen Hause gilt am Kaiserhofe die Unterordnung des Ein­gelren unter das Ganze. Nichts bleibt den Prinzen erspart, mass sie stählen und zum Vorbild eiserner Pflichterfüllung machen könnte für das Volk.

Wohin es kommen kann im Völkerleben, wenn jene Dis­ipllin fehlt, die alles Gedeihen bedingt, lehrt in unseren Togen ein sprechendes Beispiel: Desterreich- Ungarn. Der greise Kaiser, dessen Leben geprüft ward wie selten eines, batt immer seine Pflicht erfüllt und sich keine von den Auf­gaben geschenkt, die ihm als Herrscher zufielen. Seinem Woolfe aber ging jener Geist der Einheit verloren, der nötig

ist, soll anders ein Körper von solcher Große geoethen. Cifer­süchtig wacht jede einzelne von den Völkerschaften der habs­burgischen Krone darüber, daß ja nicht für eine andere etwa ein scheinbarer Vorteil erwächst. Statt gemeinsam und mit vereinten Kräften vorwärts zu streben, zersetzen sie sich durch selbstsüchtiges Gezänt, durch unerquicklichen Hader. Stand erst vor wenigen Jahren der Kampf der Tschechen gegen die Deutschen im Vordergrunde, so hat sich inzwischen das Bild insofern gewendet, als nun die Länder der Stefans­frone wider Habsburg aufstehen, in dem reaktionären Be­streben, Ungarn Sondertitel zu verschaffen, die entfernt auf eine weitere Lostrennung von Desterreich hinauslaufen. Es bedurfte eines sogenannten starken Mannes aufs dringendste. Hatte Kaiser Franz Josef es zuerst mit väterlicher Milde versucht, so mußte er nun zu starken Mitteln greifen. Darum fiel auf den Grafen Tisza seine Wahl einen Mann, dessen Nücksichtslosigkeit ebenso bekannt ist, wie seine Energie. Mög lich, daß es diesem gelingt, das Land zur Disziplin zu be­fehren. Natürlich wird es dabei ohne tiefe Spaltungen und starke Erbitterungen nicht abgehen. Aber die Völker sind wie die Kinder, welche auch in der Schule immer den Lehrei als den Feind betrachten und erst später begreifen lernen, daß er doch nur ihr bestes wollte.

Wenn irgendwo in der Welt, hat man an der Newa eingesehen, woher unsere Stärke fam. Das ganze Bestreben jener flugen Staatsmänner, die Nikolaus II. um den Zaren­thron berief, geht nur auf das eine Ziel hinaus: ein Volk zu schaffen, das fähig ist, in Erfüllung seiner Pflicht, Stra­pazen und Leiden zu erdulden, um des einen Zweckes willen, das gemeinsame Vaterland groß und stark zu sehen. Und der Geist reisender Disziplin spricht sich schon jetzt aus in der zähen Taktik des großen Staatsförpers, die ihre jüngste Aeußerung fand in dem systematischen Vorrücken im fernen Osten und dem starren Festhalten unten auf dem Balkan. Ein Rad greift hier ins andere. So ist es kein Wunder, wenn der russische Soloß sich wie ein Alp auf das raison­lose China legt und auf dem Balkan das Uebergewicht be­hält gegen die durch und durch korrupte Türkei und das disziplinlose Lesterreich, das man nur deshalb einstweilen noch nicht vor den Kopf stieß, weil staatsmännische Klugheit es so befahl.

Disziplin im Einzelnen, Disziplin im Großen. Wer wollte, wenn er die Geschichte betrachtet, die zwingende Ge­walt dieser Lehre leugnen? Die alte Garde des großen Korsen starb, doch ergab sich nicht. Die Historie aber weiß zu melden, daß gerade unser deutsches Volk dieser Disziplin seine ganze Größe dankt. Die Schlachtfelder von Weißen­burg und Wörth, von Gravelotte und Sedan künden mit ehernen Lettern für alle Zukunft das Lied vom Gehorsam und von Vaterlandsliebe, von treuer Pflichterfüllung und eiserner Disziplin...

Was geht in Korea vor?

Noch immer spukt in der europäischen Presse das Gespenst eines russisch- japanischen Krieges. Jezt ist's die italienische Journalistik, die die übrige Welt das Gruseln lehren will: Während die britischen Blätter ihre anfänglichen Alarmnach­richten allmählich wieder dementieren, erklären italienische Zeitungen den Krieg zwischen Rußland und Japan für so gut wie unvermeidlich. Und sie wissen auch schon den Zeit­punkt des Beginns der Feindseligkeiten anzugeben: Im kommenden Frühjahr son's losgehen!

Hierzu schreibt uns unser CB.- Mitarbeiter: Wir haben auf Grund der bisher vorliegenden Meldungen und der ganzen politischen Konstellation bereits betont, daß ein Krieg zwischen Japan und Rußland, so sicher er für die Zurunjt zu erwarten steht, vor der Hand recht unwahrscheinlich ist. Auch in deutschen diplomatischen Kreisen wird diese Ansicht geteilt. Und gerade gegenüber diesen neuen italienischen Alarmnachrichten, die zweifelsohne auch in der übrigen euro­päischen Presse ein Echo wecker werden, möchten wir wieder­holen: Aus den Meldungen, aus denen italienische Publi­zisten die Wahrscheinlichkeit eines Krieges herauslesen, ergibt sich aufs neue, daß ein Krieg zwischen Rußland und Japan vor der Hand unwahrscheinlich ist. Italienische Blätter lassen sich aus Petersburg melden:

Amtliche russische Depescher aus Ostasien berichten, daß infolge großer Stürme die Telegraphenleitungen mit allen Gegenden des fernen Ostens gestört seien. Die Depeschen müßten mit der Eisenbahn befördert werden. Aber auch diese sei an vielen Stellen betriebsunfähig, und die Wieder­herstellungsarbeiten würden längere Zeit in Anspruch nehmen. Angesichts des Umstandes, daß man sonst nichts von Stürmen in Ostasien gehört hat, ist man, wie die fraglichen italienischen Blätter weiter versichern, in Petersburg allgemein der Ueber­zeugung, daß der Statthalter Alerejem diese Sturmschäden fingiert habe, um alle ihm unbequemen Mitteilungen über militärische Operationen mit einem plausiblen Vorwand hint­anhalten zu können. Man glaubt sogar, Alerejem habe mit größeren Truppentransporten bereits begonnen, und man will auch wissen, wohin diese bestimmt sind: Alexejew, so heißt es, ist eifrig dabei, den Norden Koreas mit einer starfen Streitmacht zu besetzen.

Das sind wohlgemerkt lediglich Schlußfolge= rungen der in offiziellen Politiker an der Newa. Die italienischen Blätter, die sich diese Schlußfolgerungen

kritiklos zu eigen machen, legen aber noch besonderen Wert auf die Tatsache, daß auch die offiziellen Politiker des Zaren­reiches kein Geheimnis daraus machen, daß Rußland sich auf alle Eventualitäten im fernen Osten vorbereitet. Ja, ist denn das nicht etwas ganz Selbstverständliches, nicht die ein­fache Pflicht der russischen Staatslenker? Gerade, daß Ruß­land sich offenkundig für alle Fälle in Bereitschaft hält, ist doch das erste Erfordernis für die Erhaltung des Friedens! Täte es das nicht, die Japaner schlügen schnurstracks los. Aber eben weil Rußland auf seine Schlagfertigkeit bedacht ist, ist die Kriegsgefahr gemildert. Rußland handelt einfach nach dem erprobten Saze, daß, wer den Frieden will, zum Kriege gerüstet sein muß!

Einstweilen verdienen also auch die italienischen Alarm­nachrichten nicht sonderlich tragisch genommen zu werden. Wir sind der Meinung, der japanisch- russische Konflikt" wird sich in Wohlgefallen auflösen."

Diese Information unseres Mitarbeiters wird bestätigt durch eine offiziöse Pariser Meldung, wonach Japan die Vermittelung Frankreichs zur friedlichen Schlichtung der russisch- japanischen Differenzen nachgesucht hat. Und das offiziöse französische Bureau kann auf Grund von amtlichen Mitteilungen aus Petersburg hinzufügen, daß die russisch­japanische Krise gegenwärtig ernstlich auf dem Wege sei, bei­gelegt zu werden.

Die Politik.

Die einzig mögliche Reichsfinanzreform, meint ein füh rendes Zentrumsblatt, würde eine Veränderung des Um lagemodus bei den Matrikularbeiträgen sein. Es sei un gerecht, wenn das reiche Hamburg ebensoviel für den Kopf seiner Bevölkerung zahle, wie das arme Waldeck u. 1. m. Leider ist nicht ersichtlich, ob das Zentrumsblatt seine Weis­heit aus gewissen Quellen bezog oder aus eigenen Töpfen schöpfte. Im letteren Falle hätte das Ganze wenig Be­deutung.

Die preußischen Minister des Innern und der Fi­nanzen haben eine Verfügung erlassen, derzufolge die Erteil­ung der Zustimmung zur Genehmigung von Gemeinde­beschlüssen, durch welche Steuerzuschläge über den vollen Say der Staatseinkommensteuer hinaus oder Abweichungen von den vorgeschriebenen Verteilungsregeln für Stadtgemeinden mit nicht mehr als 50 000 Einwohnern auf den zuständigen Oberpräsidenten übertragen werden.

A Der Hanauer Handelskammerpräsident Canthal, der fürzlich in Berlin bei den verschiedenen Ministerien wegen der Fortsetzung der Mainkanalisierung von Offenbach ab aufwärts vorstellig geworden ist, teilt mit, daß er den Ein­druck gewonnen habe, daß die Fortführung der Kanali­sierung bis Aschaffenburg bereits beschlossene Sache sei. Dem Abschluß des Staatsvertrags ständen nur noch geringe Schwierigkeiten entgegen, so daß der Staatsvertrag schon Anfang nächsten Jahres perfekt werden dürfte. Den Land­tagen würde dann die Vorlage ev. bis zum Herbst zugestellt werden, so daß mit der Durchführung der Kanalisierung be­Sollte reits in etwa einem Jahr begonnen werden könnte.

da nicht doch vielleicht der Wunsch der Vater des Gedankens sein?

Die bayerische Kammer der Abgeord­neten hat nunmehr mit 118 gegen 9 Stimmen die Er­richtung eines neuen Verkehrsministeriums für Bayern be­schlossen. Nach der Zustimmung der liberalen Partei, die noch im Finanzausschuß dagegen gestimmt hatte, war das nicht mehr anders zu erwarten.

Die guten Polen, die für ihre vaterländischen Gefühle jede Art von Rücksicht verlangen, tun ihrerseits alles mög-. liche, um andere in ihrem heiligsten Empfinden zu ver­lezen. Die Errichtung eines Bismarck- Denfmals in Posen hat in der dortigen Stadtverordnetenversammlung eine hef= tige Debatte hervorgerufen. Die polnischen Abgeordneten griffen den ersten Bürgermeister Dr. Wilms auf das Hef­tigste an, weil er das Denkmal in die Obhut der Stadt genommen habe. Außerdem sei die Beschäftigung polnischer Arbeiter und die Aufwendung städtischer Mittel eine direkte Verlegung der Städteordnung. Durch seine Stellungnahme zu den Festlichkeiten habe der erste Bürgermeister den takt­losen Bestrebungen der Hakatisten" Vorschub geleistet; er hätte besser getan, dem hakatistischen Festesuff" fernzu­bleiben. Dr. Wilms trat diesen polnischen Fanatikern in erfreulich tapferer Weise entgegen. Er erklärte, daß nicht ein Pfennig zu dem Denkmal aus städtischen Mitteln ge­flossen sei, sagte, daß er es als Bürgermeister einer deutschen Stadt einfach für seine Pflicht gehalten habe, an den Ent­hüllungsfeierlichkeiten teilzunehmen, und daß er diesen Tag zu den schönsten seines Lebens zähle. Auch eine Anzahl deutscher Abgeordneter trat den polnischen Vorwürfen scharf entgegen und wieß die frivole Verletzung deutscher Gefühle mit aller Schärfe zurück.

Jene der Russischen Telegraphen- Agentur" zugeschrie­bene angebliche russische Note, die das Fernbleiben des Zaren von Rom motivierte, wird nunmehr als ein ganz gewöhnliches Privaitelegramm eines Moskauer Blattes nachgewiesen, das weder einen offiziellen, noch einen offiziösen Charakter trug. Es wäre also die Aufreauna. die

Jenner ihr hätte aören fönnen geschritten wäre.

braußen auf den Feldern durch den

wieder

melchem man herameifungsbolles Tammern der Rer

fchrillen Wehlaut sich zu einem dämonischen Allegro fchmerzvoll flagende Weisen über, welche endlich nach einem bald dem Brausen des Sturmes ähnliche, Aus leichten, freundlichen Melodien ging fie in wilde, bald

nicht zerstören wollen." fo gut und wird uns günstig alter Vorurteile willen das Lebensglüd

seines einzigen sez.bes

zu mir zu reden, wie Sie es getan?" trat einen Schritt zurück und rief stolz und drohend: Fenmore, haben Sie von ihm die Erlaubnis erhalten, so Mein Vater Sie sprechen von meinem Vater, Lord Er wollte ihre Hand erfassen, aber schnell sprang fie auf,

Als am Abend auch Daba

fang heute nicht.

Archibald führte fast allein die den Sturm hatte ihre Bruſt ein wenig angegriffen, neben ihn, so daß es Archibalam, feute sich Ellen sogleich alb unmöglich war, fich ihr zu

fagte.

Der Morgenspaziergang im wehen­

fie

von heiterer Laune und wendete te na: er sprudelte

' n Grie

mwertige Schuhe

völlig gleichgültig. dient übrigens auf dem Dorfe oft mehr, feine zehn Kreuzer aus, um sich einige Stunder geschmückten Tanzsaale des Kreisstadtwirtshauses. in einer Dorfscheune, wie in dem spiegel- und Kronleuchter­Sandmann funſtliebend und bat Verdient er etwas, spielt er ebenso gern in der Stadt, Er ver

Wo er diese Komödie spielt, ist ihm