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bonnementpreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50- Pfs., ' s Saus gebracht 60 fg., burch die Poft bejogon ötertel hrlich Mr. 1.50.

Brattabellagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- unb Gartenbau, sandte ble Bießener Geffenblasen( wöchentlich). Das Blatt. erscheint an allen Bertingen nachmitags.

Montag, den 30. November 1903.

Gießener

12. chruang.

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Jasertion pret de Die einspaltige Betitgeile für Wießen wie gang Oberheffen, die Kreise Wehler und Marburg 10 forfft 15 Pfg.; Reklamen die Betttzelle 30 resp. 40 Big.

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Boßzeitungsliste No. 3969.

Rebattion und Expedition: Gießen Nenenweg 28. Fernsprechanfchink Ne, 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Sichener Peitung

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Guthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Bekanntmachung.

Betr.: Sonntagsruhe im Barbier- und Frisiergewerbe in der Stadt Gießen.

Die Mehrzahl der Barbiere und Friseure der Stadt Gießen hat bei uns den Antrag gestellt, auf Grund des§ 41 lb der Gewerbeordnung Bestimmung zu treffen, daß die Ausübung des Barbier- und Friseurgewerbes in der Stadt Gießen in und außerhalb des Hauses( auch der selbständig b. b. ohne Gehilfen arbeitenden Meister) am ersten Weih­nachts, Oster- und Pfingstfeiertag ganz untersagt, an Sonn­und Festtagen auf die Beit bis 2 Uhr nachmittags beschränkt wird. Der Gewerbebetrieb der Friseusen soll mit Rücksicht auf die Eigenart desselben von einer derartigen Beschränkung ausgenommen sein.

Gemäß§§ 85 bezw. 14 der Ausführungsanweisung zur Gewerbeordnung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kennt­nis, daß wir den Herrn Kreisamtsregistrator Guthier dahier zum Kommissar zur Herbeiführung und Leitung der Ab­ftimmung der beteiligten Gewerbetreibenden bestellt haben. Gießen, den 26. November 1903.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. B.: Dr. Wagner.

Bekanntmachung.

Im Anschluß an obige Bekanntmachung des Groß­herzogl. Kreisamts Gießen bringe ich zur Kenntnis der Be­teiligten, daß die Neußerungen für oder gegen den oben mit geteilten Antrag der Friseure und Barbiere schriftlich bis zum 15. Dezember If. Js. oder mündlich in der Zeit vom 28. November 1f. Js. bis zum 15. Dezember If. Js. bei mir abzugeben sind. Die Abgabe der mündlichen Erklärung kann werftäglich während des angegebenen Beitraumes von 10 bis 12 Uhr vormittags und 3 bis 5 Uhr nachmittags auf der Registratur des Großh. Kreisamts Gießen, Zimmer Nr. 6, erfolgen. Ich fordere hierdurch alle Gewerbetreibende, welche

im Bezirk der Gemeinde Gießen das Friseur- und Barbier­gewerbe ausüben, zur Abgabe ihrer Aeußerung auf und weise daraufhin, daß nur solche Erklärungen, welche flar er­tennen lassen, ob für oder gegen den fraglichen Antrag ge­stimmt wird, gültig sind. Nach Ablauf des obigen Be.punftes einlaufende Aeußerungen bleiben unberücksichtigt. Gießen, den 26. November 1903. Der Kommissar: Guthier. Areisamtsreniftrator.

Bekanntmachung

Betr. Schweinero lauf.

In den Gehöften des Konrad Bender zu Grüningen, der Joh. Gg. Müller Wtwe. zu Bettenhausen, des Wish. Amend zu Gießen und des Karl Hermann zu Steinbach ist Schweinerotlauf ausgebrochen.

Gießen, den 21. November 1903.

Großh. Kreisamt Gießen.

J. V.: Dr. Kranzbühler.

Polizei- Verordnung,

die polizeiliche Beaufsichtigung der Spinnstuben in der Ge­meinde Garbente ich betreffend.

Mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 19. November 1903 wird auf Antrag der Ge meindevertretung auf Grund des Art. 78 der Kreisordnung nachstehende Polizei Verordnung für die Gemeinde Garben­te ich erlassen. § 1.

Spinnstuben dürfen nur bis zu der festgesetzten Polizei­stunde stattfinden. Wer über diese Stunde hinaus eine Spinnstube hält oder an einer solchen teilnimmt, wird mit Beidstrafe bis zu 30 Mt. bestraft. § 2.

Gegenwärtige Polizei- Verordnung tritt mit dem Tage ihrer Verkündigung in Kraft. Gießen, 27. November 1903.

Großh. Kreisamt Gießen.

J. V.: Dr. Wagner.

Betr. Das Meldewesen in der Provinzialhauptstad Gießen.

Bekanntmachung.

Nach pos III 2 der Melde- Ordnung für die Provin= jilhauptstadt Gießen vom 10. Mai 1890 haben die dort des Näheren bezeichneten Meldepflichtigen mit Ausnahme

der Dienstboten die vorgeschriebenen An- und Abmeld­ungen persönlich oder schriftlich zu erstatten. Für schriftliche Meldungen sollen vom 1. Dezember 11. Js. ab eigens dazu eingeführte Formularien zur Verwendung kommen.

Wir ersuchen die Meldepflichtigen sich dieser For­mularien bedienen zu wollen und machen darauf auf­merksam, daß solche außer auf unserem Meldebureau auch an den Oftroihebestellen des Selters, Neustädter­und Wallthors unentgeltlich verabreicht werden. Gießen, den 26. November 1903.

Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

für unfre minderbegabten Kleinen! CB. Soviel auch schon seit Jahren von der Notwendigkeit einer Reformnierung der Volksschule, als der allgemein zu­gänglichen Bildungsstätte des deutschen Volkes, gesprochen wird, so wenig ist bis jetzt nach dieser Richtung getan worden. Gerade deshalb wohl erregt eine Denkschrift berechtigtes Aufsehen, die der Leiter der Mannheimer Schulen, Stadt­schulrat Dr. Sickinger, soeben veröffentlicht hat. Der Ver­faffer weist in tnapper und schlagender Weise an Hand der Statistik nach, wie groß die Mißerfolge ge en sind, welche die Volksschule in den letzten Jahrzehnten durch die ,, Uniformierung bei der Klassenbildung" gezeitigt hat und teilt die faktischen Erfolge mit, die man unter seiner Aegide in Mannheim durch die Einrichtung von parallel laufenden Sonderklassen für minder begabte Kinder erzielt hat. Dr. Sidinger bringt da neuerdings eine Frage ins Rollen, die ungeheuer wichtig ist und es wohl verdient, daß sich die Regierung intensiv mit ihr besaßt; war es doch bisher der Stolz unseres Volkes, was die Bildung der Allgemeinheit an­langt, an der Spitze der Kultur zu marschieren.

Allein die betrübliche Tatsache, daß in Charlottenburg nur 50 Prozent, in Berlin 61 Proz. aller Volksschüler die oberste Klasse erreichten, sollte den Pädagogen zu denken geben und deutlich ankünden, daß da etwas am System nicht in Ordnung ist. Dabei ist es gar nicht schwer, die Ursachen solchen Rückstandes festzustellen. Wer nur einigermaßen in den Volksschulen wirklich nicht nur in denen der großen Städte Bescheid weiß, wer die Ueberfüllung der Klassen kennt, und die Schablone, nach der Kinder der verschie­denartigsten Individualität, der unterschiedlichsten Begabung gleichmäßig dressiert" werden, wird ohne weiteres die Gründe für das Zurückbleiben eines so hohen Prozentſages erkennen fönnen. Im allgemeinen richtet sich der Lehrer nach der Aufnahmefähigkeit seiner besseren Schüler. Er hat einen vorgeschriebenen Lehrplan zu absolvieren und paßt dessen Erledigung dem Vermögen der Intelligenteren an, da er durch ein Beharren bei den schwächeren Schülern erſtens sein Pensum faum zum Abschluß bringen könnte und zwei­tens den Besseren Gelegenheit geben würde, in Muße Allo­tria zu treiben und auf Abwege zu geraten. Daß durch dieses fast alleinige Beschäftigen mit den Begabteren die Minderbegabten ganz ins Hintertreffen geraten, daß sie im Gefühle ihrer eigenen Inferiorität nun ihrerseits die Schule als ein Martyrium betrachten und absolut nicht vor­märts kommen, weil der anwachsende Stoff sich naturnot­wendig auf einer Basis aufbaut, die noch gar nicht ihr Eigen­tum geworden ist, dieser Umstand wird, als leider nicht abzuwenden, mit in Kauf genommen. Der Vorschlag des Dr. Sickinger, der auf diesem Gebiete praktische Erfahrungen gesammelt hat, scheint nun geeignet, da neue Wege zu bahnen. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß es ein wesentlicher Fort­schritt bedeuten würde, wenn man, anstatt wie bisher, die Bildung der Parallelklassen einfach dem zahlenmäßigen Zu­fall zu überlassen, die Individualität der einzelnen Schüler prüfen und die Begabteren in die Hauptklassen, die weniger Begabten oder durch Unglück zurückgebliebenen aber in Nebenklassen bringen würde, welche von besonders geeigneten Lehrern gemäß dem Grade ihres Fortbildungsvermögens allmählich und n..t pädagogischer Liebe zu dem gemeinsamen Ziele geführt werden müßten. Alle Schüler unserer Volks­schulen haben das gleiche Recht. Es wäre Torheit, wollte man daraus die Folgerung formulieren, daß sie ohne unter­schiedliche Behandlung ihrer jeweiligen Begabung auf dem gleichen Terrain und in gleichem Zeitraum den einheitlichen Lehrplan durchpeitschen müßten. Es ist durchaus nicht nötig, daß der eine beim Abgang genau dasselbe und auf dieselbe Weise gehört hätte, wie der andere. Aber es iſt dringend zu münschen, daß der notwendige Stoff nicht nur den Be­gabteren als Eigentum mitgegeben wird, sondern seiner auch die teilhaftig werden, welche von der Natur so oder so vernach­lässigt wurden und nicht im stande sind, in gleicher Schnellig­feit eine Materie in sich aufzunehmen, wie bevorzugtere Ge­schöpfe.

Dr. Sidinger, den die modernen Pädagogen gar nicht ernst genug nehmen können, hat in Mannheim die Wege gewiesen, und den Beweis erbracht, daß eine Reform in diesem Sinne durchführbar ist und zu schönen Resultaten führt. Es ist dankbar zu begrüßen, daß der erste internatio­nale Kongreß für Schulhygiene, der Ostern 1904 in Nürn­berg tagen wird, diese Frage auf seine Tagesordnung ge­

nemmen hat und daß die leitenden Männer die Absicht be­fundet haben, sich intensiv mit einer Reform in diesem Sinne zu beschäftigen. Wer ein Herz für die schwachbegabten Kin­der hat und wer hätte das nicht! wird den innigen Wunsch haben, daß die Beschäftigung mit einer solchen sinn­gemäßen Reformierung zu greifbaren Resultaten führen möge. Es gilt das hohe Ziel, den Bildungsstand des deut­schen Volkes auf alter Höhe zu erhalten und allen unseren Volksgenossen die Möglichkeit zu geben, ihre Kinder durch die Schule für den Kampf des Lebens zu stählen.

Die Politik.

Der neue Reichs postetat bringt, wie unser Ber­liner CB.- Witarbeiter hört, eine Erhöhung des Anfangs­gehalts der Landbriefträger von 700 Mr. auf 800 Mt. Da­mit findet eine alte und wohlberechtigte Forderung der vielgeplagten Stephansboten ihre endliche Erfüllung.

§§ Gine finanzstatistische Veröffentlichung des faiserlich statistischen Amts gibt interessante Aufschlüsse über die Ver­schuldung und die Steuerlast der einzelnen deutschen Bundes­ſtaaten. U. a. ergibt sich daraus, daß nach der Bevölke­rungszahl gerechnet Hessen und Baden die größte Schul­derlast zu tragen haben. In Hessen hat die Bevölkerung jährlich 9,48 Mart pro Kopf an Schulden zinsen, in Baden 8,48 Mart aufzubringen. Die geringsten Schulden­zinsen trägt die Bevölkerung in Sachsen- Altenburg mit 19 Pfg. pro Kopf und in Sachsen- Weimar mit 24. Pig. Gar feine Schulden hat Reuß ä. L., so daß es auch feine Schulden­zinsen zu zahlen hat. Die Schuldenzinsen des Reiches stellen sich auf 1,65 Mt. pro Kopf ein nettes Sümmchen bei rund 60 Millionen Deutschen! Die indirekte Steuerlast beträgt im Reiche 18,71 Mt. pro Kopf und Jahr. Hoch be­lastet mit indirekten Steuern ist auch die Bevölkerung der Reichslande( 9,60 Mt.), Badens( 9,27 Mf.) und Bayerns ( 7,83 Mt.) Es folgen u. a. Württemberg( 6,98 Mf.), Hessen( 3,45), Sachsen( 2,28). Die niedrigste indirekte Steuerlast trägt die preußische Bevölkerung( 1,25 Mf. pro Kopf). Was die direkten Steuern angeht, so hat die Bevölkerung von Sachsen die größten Lasten( mit 11,40 Mk. pro Kopf) zu tragen, dann kommen Hessen( 10,27) und Württemberg( 9,25), Baden( 9,21) und die Reichslande ( 7,65). Verhältnismäßig niedrig sind die direkten Steuern, die in Preußen( 6,13) und Bayer( 6,22) auf den Kopf der Bevölkerung entfallen. Die niedrigste direkte Steuerquote weist Mecklenburg, Strelitz auf: 4,33 Mt. pro Stops. Das Reich erhebt bekanntlich überhaupt keine direkten Steuern.

Nach neueren Mitteilungen stößt der Gesezentwurf über die Kaufmannsgerichte, der den Bundesrat gegenwärtig be­schäftigt, bei den Vertretern mehrerer Bundesstaaten nach wie bor auf hartnäckigen Widerspruch. Streitig ist vor allem die Frage, ob die Kaufmannsgerichte den Amtsgerichten oder den Gewerbegerichten angegliedert werden sollen. Die Fach­juristen des Bundesrats wollen von der Angliederung der Kaufmannsgerichte an die Gewerbegerichte, wie sie der Ent­wurf vorsieht, nach wie vor nichts wissen. Eine Verständi­gung zwischen ihnen und den Freunden des Entwurfs im Bundesrat ist vor der Hand kaum zu erwarten. Infolge­dessen dürfte der Entwurf faum so schnell fertiggestellt sein, daß er dem Reichstag sofort nach dessen Zusammentritt zu­gehen könnte.

Die freie und Hansastadt Bremen steht im Begriff, zur Erweiterung ihrer Hafenanlagen preußisches Gebiet zu erwerben. Es handelt sich um einen ziemlich großen Gebietskompler, der an Bremen abgetreten werden soll.

Der bekannte polnische Abgeordnete Josef v. Glembocki auf Czerlejno ist am Freitag Nachmittag in Posen auf der Straße infolge eines Schlaganfalles gestorben. Er hat ein Alter von 47 Jahren erreicht. Mitglied der polnischen Frat­tion des preußischen Abgeordnetenhauses war er seit 1893, zugleich hatte er das Reichtstagsmandat für Schrimm inne.

Die geplante neue Automobil- Ordnung hat den Zweck, innerhalb des Deutschen Reichs eine gleichmäßige polizeiliche Behandlung des Automobilverkehrs herbeizuführen. handelt sich dabei um das Anbringen von Nummern und Lichtern. Die Frage der Haftbarmachung der Besizer von Automobilen für angerichtete Schäden unterliegt zwar der Prüfung im Schoße der Reichsverwaltung, gilt aber augenblicklich noch nicht als spruchreif.

Frankreich.

Einen neuen parlamentarischen Skandal soll die Sizung der französischen Deputiertenfammer am Montag oder Diens­tag bringen. Sein Opfer soll der gegenwärtige Marine­minister Pelletan werden, gegen den bereits mehrere der­artige parlamentarische Verstöße gemacht worden sind. Wie es heißt, soll diesmal der ehemalige Marineminister Lock roy Beweise für eine Reihe von einigen hochgestellten Beamten des Marineministeriums begangener schwerer Veruntreuun­gen und Durchstechereien in Händen haben, die er in der Kammer zur Sprache zu bringen gedenke. Wenn Belletan sich weigere, gegen die Schuldigen vorzugehen, würde er gestürzt und durch den Admiral Fournier, den Kandi­daten der Radikalen und Radikosozialisten, ersetzt werden. Ministerpräsident Combes, dem Lockroy sein Beweismate­rial vorleate, soll diesen beschworen baben, die Sache nicht

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Der Landstraße reifte

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Es war übrigens die höchfte 3eit, daß er in den Saal Sand drüďte, und dann die Tür wieder hinter ihm schloß. die ihm zum Abschied nur noch voll stummen nfes die Den tiefen Gedanken durchschritt er den Korridor mit Julia, einaureter es su hindern, wenn die Gräfin mit ihm auf

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entschwunden war. doch auf ein Gespräch, das vor nicht langer Zeit an de an feiner schwachen Seite getroffen. Bezogen sich ihre Worte aus dem Staube machte und im Gedränge rasch den Blid In der Tat hatte die übermütige Prophetin den Generol Vere", während die 3igem

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ist, das anton tur netan werden.

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,, Daß er ein braber Soldat ist, hat mir Sein General Aber er muß auch zu der Bravour die Klugheit

gejagt.

versteht fr Der Schlangen hinzufügen.

rrhaus feine Semalt. Mais je ne veux pas de force Das Reich

Der Rittmeister ft nich

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sich dann marsch vor, ihm einen Kuß zu geben. beugten Gatten, amfdylingt ihn von rüdwärts Lautlos nähert sie sich dem iar feinem Kabinett, metbet schon feit einer leise die zu demselben führende ibr. Justina öffnet Lür und schlüpft über seine Arbeit ge­und beugt t zu ihm

hinein.