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gleichen Arbeiten einverstanden. Die Arbeiten werden etwa usammen 14000 Mt. erfordern. Für die Reinigung der Schulklasse im alten Schulhause in der Neustadt werden pro Jahr 25 Mt. verlangt und bewilligt. Dem Hilfs berein für verwundete Soldaten zum rothen Kreuz wird für Ausbildung einer Sanitätskolonne die Turnhalle der Stadtmädchenschule fostenlos hergegeben. Der nächste Buntt: Erlaß einer Polizeiverordnung wegen Verabfolgung geistiger Getränke wird von der Tagesordnung abgefeßt. August& Louts Daß haben das Geschäft des Hoflieferanten Carl Schwaab übernommen und bitten um Wirtschafts­erlaubnis. Das Bedürfnis wird anerkannt. Ein weiteres Wirtschaftsgesuch der Dranienbrauerei Dillenburg für Neustadt 1 wird nicht befürwortet, weil es in der Gegend an Wirtschaften nicht mangelt. Ph. Hofmann hat das Saus Wetsteingasse 8, in welchem er vor dessen Neubau Wirtschaft betrieb, fertig gestellt und ersucht um die Ge­nehmigung den Ausschant darin wieder zuzulassen. Die Bersammlung erkennt hier die Bedürfnisfrage an. Stadtv. Emmelius weist darauf hin, daß Spaziergänger inner­halb der Hege im Schiffenbergerwald des gefärbten Laubes wegen junge Baumpflanzen ausgerissen haben. Der Ober­bürgermeister wird der Oberförsterei davon Renntnis geben, bamit das Forstpersonal angewiesen wird, dem Vandalismus energisch entgegenzutreten. Stadtverordneter Birr bringt Aur Sprache, daß es auf dem Friedhofe am Rodberg bei Beerbigungen noch sehr an der wünschenswerten Ordnung mamgele. Es drängen sich z. B. in die Kapelle Neugierige, welche für das Trauergefolge hinderlich und auch ihrer gangen Kleidung nach für die feierliche Handlung störend find. Es empfehle sich vielleicht, durch Anschlag am Bortal des Friedhofes bekannt zu geben, daß das Schiff der Kapelle bei Beerdigungen für die Leidtragenden reserviert bleibt und daß Neugterige die Empore benutzen können. Ebenso wird es unangenehm empfunden, daß am Grabe selbst Bersonen, welche nicht zur Beichenfolge gehören, sich be­lustigend in den Vordergrund drängen. Der Oberbürger­meister bemerkt, der Aufseher und die Friedhofsarbeiter feiert nicht in der Lage diesem Uebelstande zu begegnen, sie find eben bei einer Beerdigung in Anspruch genommen, er weride daher den Versuch machen, durch einen Anschlag die beklagten Mißstände hintenan zu halten. Würde dadurch Besserung nicht erzielt, so würde er zu seinem Bedauern dazut schreiten müssen, zur Aufrechterhaltung der Ordnung, auf dem Friedhof Polizei hinzustellen. Stadtv. Kirch bittet von der Polizet für den Ort abzusehen. Es müsse fermer Sorge dafür getragen werden, daß die Angehörigen des Toten und die Leidtragenden, welche den Sarg bis zur Gruft begleiten wollen, in dem hinteren Teil ber Kapelle diese verlassen können, um sich als Gefolge hinter dem Sarge gruppteren zu können. Es sei feßt der Uebelstand, daß die nächsten Angehörigen die Kapelle gewöhnlich als die Lezten verlassen können. Der Ober­bürgermeister bemerkt, daß der Friedhofs- Aufseher angewiesen sei, die nächsten Angehörigen des Toten zur Seite aus der Rapelle zu führen. Stadtv. Hausberg bemerkt, daß, wenn erst noch einige Wochen herumgegangen seien, dann werde bie Neugierde, wie solche ja bei allen Neuerungen sich ein stellt, Sefriedigt sein und die Klagen werden nicht mehr vor­tommen, die heutige Verhandlung und deren Wiedergabe in der Presse werden schon Abhilfe schaffen. Es könne auch nicht schaden, wenn eine Aufklärung der Bürgermeisterei in der Deffentlichkeit erscheint. Stadtv. Helfrich regte an, die Wägelchen, mit denen der Sarg zur Gruft geschafft wird, mit Gummireifen zu versehen.- Stadtv. Pirr fragte an, ob auf dem alten Friedhof die Leichen nicht auch erst in der Kapelle aufgebahrt werden könnten, um eine Trauer­feier abhalten zu fönnen. Der Oberbürgermeister bemerkt, daß dies auf Wunsch der Angehörigen der Toten oder auch des Pfarrers, der die Grabrede hält, geschieht, ohne daß dadurch Rosten erwachsen. Es stehe Jedermann frei, ohne Mehrkosten die Kapelle zu benutzen. Die Beerdigungskosten verbilligen sich aber auch nicht, wenn von der Benugung Abstand genommen wird. Ein Beschluß wird nicht gefaßt. Es folgt eine nichtöffentliche Sißung.

Lokales.

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Gießen, 30. Oktober 1930.

+ Provinzial Ausschuß. Nächsten Mitt­woch, den 4. November, Vormittags 9 Uhr findet eine

-Um eine erleid öffentliche Sigung des Provinzial- Ausschußes mit folgender

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Gießen um Erlaubnis zum Liförausschant in dem Hause Binbenplats 12 babier. ter such brugen Str. 15; planes für den Selters weg vor dem Hause Nr. 75; hier: Enteignungsantrag der Stadt Gießen. 3. Reklamation gegen die Bürgermeisterwahl zu Bodenrod. 4. Beschwerde bes Spenglers Georg Kreuder zu Nidda gegen den Kreis­traßenmeister Krafft daselbst. 5. Neubau des Georg Heinrich Reil I. zu Ettingshausen; hier: Refurs gegen eine freisamtliche Verfügung.

§ Nach Wiesbaden kommandiert, anläß­lich der Kaiserbegegung sind auch die 116er. Es werden car. 600 Mann am 4. November, die Ehre haben für die Majestäten Spalier zu bilden. Die Rückkehr erfolgt am anderen Tag.

** Für Einjährige. Diejenigen jungen Leute, welche im Jabre 1884 geboren sind, also am 1. Januar 1904 in das militärpflichtige Alter eintreten, seien darauf aufmerksam gemacht, daß sofern sie die Berechtigung zum einjährigen Dienste erwerben wollen, sie den erforderlichen Antrag bei der zuständigen Prüfungskommission bald zu stellen haben. Wegen Raummangel bringen wir die 6. Fort­sagung der Kriegserlebnisse aus dem Feldzug 1870/71 in nächster Nummer.

X Die nächste Sigung des Gemeinderats zu Grünberg findet am 31. d. Mts. Abends 7 Uhr mit machstehender Tagesordnung statt: Octrotreglement für die Stadt Alsfeld, beziehungsweise Grünberg. Geuehmigung won Rechnungen.

Maria von Magdala- Aufführung. Nach| gelegt und eine Geldstrafe von 2 Mt. zugedacht war. Ein­

dem die nötigen neuen Dekorationen vom Theater- Ver­ein bei dem Atelier Falck in Berlin in Bestellung gegeben sind und voraussichtlich bald hier eintreffen werden, ist die Aufführung dieses hochinteressanten Heyse'schen Dramas auf Dienstag den 17. November als 2. Theatervereinsvor­stellung festgesetzt. Vormerkungen von Plätzen werden von jezt an von Herrn Challier entgegengenommen. Die Nach frage nach Pläßen wird ja sicher außerordentlich groß sein. Als 3. Theatervereinsvorstellung werden Anzengruber's Kreuzelschreiber" mit Herrn Bauer aus Frankfurt a. M. gegen Ende November in Szene gehen, und endlich ist soeben ein Vertrag mit der Agentur Ledner in Berlin abgeschlossen worden, durch welchen Frl. Triesch gelegent­lich ihrer größere Gastspielreise im Januar zu einem Gast spiel im Theaterverein am Mittwoch, den 6. Januar verpflichtet wird.

Einem auswärtigen Herrn wurde gestern Abend, während er sich in einer Wirtschaft in der Neustadt zu Gießen aufhielt sein im Hofe stehendes Fahrrad ent­

wendet.

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** Unfug. In der Nacht auf gestern Donnerstag wurde die über der Eingangstür eines Gießener Restaurants befindliche Gaslaterne mutwilliger Weise zerschlagen. Der Täter ist ermittelt und Anzeige gegen denselben erhoben. ** Einer bewegten Beit gehen wir entgegen; im deutschen Parlamente dürfen wir auf interessante Kämpfe gefaßt sein. Für den Zeitungsleser wird es im kommenden Beitabschnitt eine Fülle von unterhaltungsreichem Stoff geben. Die Leiter der Blätter werden vor eine große Aufgabe ge­stellt werden, aus dem nicht geringen Material für ihre Kreise das herauszufinden, was am meisten fesselt. Unsere Beitung hat bereits gute Fürsorge getroffen, nicht allein für die Reichtstagsberichte, sondern auch auf allen anderen politischen Gebieten wird es wie bisher rasch und zuverlässig bedient werden. Als Anerkennung für große petuniäre Opfer, welcher ein solcher prompter Nachtrichtendienst er­fordert, wird es aber die Schriftleitung betrachten, wenn sich der Kreis der Leser stets mehr erweitert und wenn sie von seinen Freunden in immer weiteren Kreisen empfohlen wird. Bei Anbruch der Winterzeit wollen wir nicht ver­fehlen, unsere Hausfrauen, Töchter und Dienst­mädchen auf die große Gefahr hinzuweisen, die durch die unvorsichtige Handhabung der Petroleumkannen entsteht. Wie viel Unglücksfälle sind nicht schon durch das Begießen des erstickenden Feuers mit Petroleum herbeigeführt worden, wie oft sind nicht Lampen explodiert und haben ganze Familien unglücklich gemacht, indem man der brennen­den Lampe Petroleum aufgießen wollte. Das Schlimmste bei solchen Unglücksfällen ist meist noch die Erkenntnis, daß es selbstverschuldet ist, purer Leichtsinn und Gedankenlosigkeit. Unser Redaktions- Bureau gleicht bald einer Ausstellung; immer neue Raritäten, die der Herbst gebeut, schmücken unser Raritätenfach; da liegen Apfelblüten in verschiedenen Spielarten, eine Kartoffel von immenſem Umpfang und Gewicht, Erdbeeren frisch im Wald gepflückt, ein paar Maitäfer surren an der Fensterscheibe und gestern wurde uns eine Traube überreicht von einem Weinstock der in Grünberg zum zweitenmal geblüht und neue Trauben angesetzt hatte, ein sehr dicker Kohlkopf wurde uns jedoch nur gezeigt; auch duftende Kinder der Flora fehlen nicht, ein Strauß Veilchen schmückt den Redaktionstisch. Wir warten jetzt nur noch auf den Redaktionshaſen, die Redaktions­schnepfen und last not last die Redaktionsaale. Redaktions­enten brauchen uns unsere geehrten Leser weder zu zeigen noch zu bringen, die kennen wir zur genüge.

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Lich, 27. Oft. Der langjährige Leiter der Prä­parandenschule H. Wagner zog sich eine schwere Verlegung zu. Ein Stück Holz flog ihm beim Verrichten häuslicher Arbeiten in's Gesicht und verlegte ein Auge so schwer, daß es auslief.

( Lang- Göns, 28. Oftbr. Unser Bahnhof wird gegenwärtig bedeutend erweitert. Die Arbeiten werden vom Untern hmer Weimer- Gießen ausgeführt. Das Gelände ist fester Schalstein, weshalb die Arbeiten nur langsam vorwärts schreiten. Für den Umbau des Bahnhofs sind 200000 Mt. vorgesehen.

+ Butzbach. Bei den gestern beendeten Staats- Vor­prüfungen bestanden von 41 Kandidaten( Maschinenbau 8, Architekten 11, Ingenieurfach 22) 27 die Prüfung, davon 1 mit Auszeichnung.

Marburg, 28. Oftbr. Eine Ueberraschung wurde gestern vorgefſtern einem hiefſigen Handwerker Teil. Er lebt mit seiner Frau in finderloser Ehe, trotzdem war

im

Haushalt fein Ueberfluß, im Gegenteil, bie poft fier manchmal zu wünschen übrig. Als er nun gestern oder vorgestern zufällig im Rauchfang etwas nachsehen wollte, fand er hübsch eingewickelt in einer versteckten Ecke eine Geldsumme von nahezu 1000 Mark, die seine Ehehälfte heimlicherweise an dieser Stelle ,, aufbewahrte". Die Freude des Ehemannes über diesen ihm in die Hände gefallenen verborgenen Schatz war eben so groß, wie der Aerger der Ehefrau, daß er entdeckt worden war. Der Ehemann brachte das Gerschtchen" schleunigst auf dem Rathaus in Sicherheit. Jedenfalls ist die Sparkasse ein besserer Aufbewahrungsort als der Rauchfang.

Kirchhain, 28. Oftbr. Die Einführung der Ohm­thalbahn in den Hauptbahnhof, die zuerst am 1. November erfolgen sollte, hat sich verzögert und wird auch wohl vor dem 20. November nicht erfolgen. Der Tunnel ist zum größten Teile fertiggestellt.

Aus dem Gerichtssaal. Schöffengericht.

Gießen, 27. Oftober 1903. Ein Bettler, der vorgeführt wird und der geständig ist, erhält 10 Tage Haft. Der Schmied H. von Burkhards­felden hatte gegen einen Strafbefehl, worin ihm unent­schuldigtes Ausbleiben bei einer Feuerwehrübung zur Last

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spruch erhoben. Nach der Beweiserhebung hielt der Vertreter der Staatsanwaltschaft die früher angefeßte Strafe für zu gering und beantragte Erkennung einer Geldstrafe von 5 Mr. Das Urteil lautete auf 5 Mt. Geldstrafe event. 2 Tage Haft und die Kosten. Schmiedelehrling B. von W. nimmt sodann auf der Anklagebant Plaz. Der erst 15 Jahre alte Ange­flagte hatte sich wegen Diebstahls, Diebstahlsversuchs, Unterschlagung in 2 Fällen und Hausfriedenbruchs zu ver­antworten. Er wird wegen jeden Vergehens schuldig befunden und erhält 10 Tage Gefängnis, 2 Geldstrafen von je 10 Mt. und eine solche von 5 Mt. Reinhold Ch. zu Frankfurt a. M. hat sich der Pfandverschleppung schuldig gemacht und erhält dafür 3 Tage Gefängnis. Die Dienstmagd Rosalie J. von Konitz wird aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Aus der Verhandlung ergiebt sich, daß die vorbestrafte Ange­flagte, versucht hatte in Gießen unter falschem Namen eine Stelle anzunehmen. Die Angeklagte, die erst vor kurzer Beit die Freiheit wieder erlangt hatte, entschuldigt dies, indem sie behauptet, daß es für sie geradezu unmöglich sei, auf ihren Namen eine Stelle zu erlangen, des Diebstahls be­schuldigt beantragt der Staatsanwalt ein Monat Gefängnis. Das Urteil lautet auf ein Monat Gefängnis, unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Der Former Heinrich M. von Trohe erhält wegen Körperverlegung eine Geldstrafe von 15 Mt. und wegen Bedrohung eine solche von 5 Mt. und darf die Kosten tragen.

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Litterarisches.

+ Kunst- und Literatur- Freunde seien auf den soeben von der Verlagsanstalt F. Bruckmann A.-G. in München herausgegebenen Bücherkatalog hingewiesen, der sich vor der Menge der alljährlich um diese Zeit erscheinenden Weihnachts­tataloge sehr zu seinem Vorteil auszeichnet und ein reicher Bilderschmuck, unter dem herrliche, bisher zum Teil nur wenig bekannte Porträts von Bismarck, Böcklin, Goethe, Homer, Kant, Rembrandt, Wagner u. a. hervorzuheben sind. Die Verlagsanstalt verschickt das elegante Büchlein solange der Borat reicht franko gegen 10 Bfa.- Marfe.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

21. Sonntag nach Trinitatis, Sonntag, den 1. November. ( Reformationsfest.)

Kollekte für die Gustav- Adolf- Stiftung.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Prof. D. Drews. Abends 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten; für die Markusgemeinde bei Pfarrer Dr. Naumann, Südanlage 8.

Abends 8 Uhr, im Konfirmandensaal: Vereinigung der tonfirmierten männl. Jugend der Matthäusgemeinde, wozu auch die Neukonfirmierten eingeladen werden.

Die Anmeldung der Konfirmanden aus der Markusgemeinde wolle man vornehmen am Donners­tag und Freitag, den 5. und 6. November, jedesmal Nach­mittags von 3 bis halb 7 Uhr, bei dem neu ernannten Pfarrer Schwabe, und zwar im Pfarrhaus, Südanlage 8. In der Johanneskirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler.! Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukas­gemeinde. Pfarrer Euler.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannesgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Montag, den 2. Nov., abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Pfarrer Euler.

Die diesjährige Defanatssynode wird am Mittwoch, den 4. November in Gießen abgehalten. Im Eröffnungsgottesdienst, der Vormittags 9 Uhr in der Johanneskirche stattfindet, predigt Pfarrer Glück aus Heuchelheim. Hieran schließen sich um 10 Uhr die Ver­handlungen an die im Konfirmandensaal der Johannes­firche gehalten werden und öffentlich sind.

Freitag, den 6. November Nachm. 5 Uhr findet im Konfirmandensaal der Johanneskirche Vereinigung der konfirmierten Mädchen der Lukasgemeinde statt. Pfarrer Euler.

Katholische Gemeinde. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­Samstag, den 31. Oktober. heit zur heil. Beichte.

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Sonntag, den 1. November. Allerheiligen. Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. Vormittags um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags 51/2 Uhr: Rosenkranzandacht mit Segen; darauf Predigt und Andacht für die Abgestorbenen.

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Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 31. Dttober 1903. Freitag abend 4.35 Uhr. Samstag vorm. 8.30 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr.

Sabathausgang 5.50 Uhr.

Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 4.30 Uhr.

Methodistengemeinde, Asterweg 16.

Sonntag, 1 November, abends 8 Uhr: Predigt. Mittwoch, den 4. November, abends Uhr: Bibel­

stunde.

Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein; für das Lokale, ben Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann,