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Nr. 100.

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Donnerstag, den 30. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang

Jafertis sprei 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wh gang Oberbeffen, die Streife Weslar und Marburg 10 Pfe fenfi 15 Pfg. Reklamen die Petitgeile 30 resp. 49

Bofzeitungsliste No. 3809.

Redaktion und Expedition: Gießen Renenweg M Fernsprechenfluh A, 308.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Sießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die foziale Bedeutung der Leibbäufer.

Die Justizkommission des preußischen Abgeordneten­bauses hat sich in ihrer letzten Sigung mit einem Gegen­stande besaßt, von dem diejenigen, die ihn am besten ten­nen, am unliebsten zu reden pflegen: mit den Leihhäusern. Erscheinen diese doch auch dem modernen Menschen noch immer als eine Art Schredgespenst, während sie in Wirk­lichkeit schließlich nichts anderes sind als eine Art von Lombardinstitut für Private, in denen diese gegen Hin­terlegung einer Ware Kredit in Anspruch nehmen fönnen. Und wer brauchte heutzutage nicht einmal plöblich Kre­dit? Die Pfandleihen und ihre verschwiegenen Kammern find gar nicht so schlimm, wie sie im Vollsmunde ver­schrieen sind, wenn ihnen und dem durch sie vertretenen Eystem auch mancherlei Mängel anhaften. Sie haben ganz entschieden eine große soziale Aufgabe, wie aus den nach­folgenden Ausführungen unseres CB.- Mitarbeiters her­borgeht.

Mons pietatis eine Zinne der Mildtätigkeit wurde das erste um die Wende des 15. Jahrhunderts entstandene Leihhaus in Italien genannt. Damals war noch die An­schauung im Schwange, daß das Kreditnehmen bei Dar­lehensgeschäften sündhaft sei. Da aber auch damals trozz dieser höchst sittlich klingenden Anschauung die Menschen nicht selbstloser waren als heutzutage, so bot sich eben den Armen und Hilfsbedürftigen keine Gelegenheit, sich Darlehen zu beschaffen, und vor allem machte sich auch bei dem blühenden italienischen Handel der Mangel an Geld oft bemerkbar. Die Kirche mußte deshalb selbst für die Abstellung von Mißständen sorgen, die durch das firchliche Verbot des Zinsnehmens verursacht waren, und so entstand das erste Leihhaus allerdings auf einer ganz anderen Grundlage als heutzutage. Denn zunächst wurde das Geld zinslos gewährt, und die entstehenden Unfosten wurden durch wohltätige Zuwendungen gedeckt. Dadurch aber wurde die Möglichkeit der Kreditgewährung großen Schwankungen ausgesetzt und begreiflicherweise auch vielfach ein Akt der Gunst und Willkür. Das Zins­nehmen wurde unvermeidlich, und im Jahre 1515 vom lateranischen Konzil unter dem Papste Leo X. auch gut­geheißen. Seitdem verbreiteten sich die Leihhäuser schnell über die damalige gebildete Welt. So wurde um das Jahr 1498 das erste Leihhaus in Nürnberg errichtet, das jeinem italienischen Muster nachgebildet war, aber sehr bald nach der Zulässigkeit der Zinsberechnung für das dortige blühende gewerbliche und kaufmännische Leben ein Antriebsmittel der Entwicklung wurde. Die Hand­werker und die Kaufleute wickelten in ähnlicher Weise wie heute ihre Geldgeschäfte ab und hatten immer einen flüssigen Geldstand auf ihrem Markte. So haben die Leih­häuser tatsächlich den Ruhm, daß sie mit der Möglichkeit ber Zinsberechnung auch die wirtschaftliche Bedeutung des Leihkapitals begründet haben.

Im Laufe der Jahrhunderte traten neben die öffentlichen die Privatleihinſtitute, denen allerdings das Kreditgewähren keine soziale Pflicht ist, sondern die gerade an den Bedürftigen die Möglichkeit einer sicheren und mü­helosen Bereicherung finden. Denn die Zinsen sind in der Regel hoch und durch volle Berechnung eines jeden an­gefangenen Monats ohne die komplizierte Verrechnung, wie sie bei dem soganannten täglichen Gelde eintritt, ohne vorherige taufmännische Schulung zu ermitteln. Seit­dem sind die Volkswirtschaftslehrer sehr geteilter Anschau­ung über den Wert der Leihhäuser. Professor Hack bei­spielsweise verwirft sie deshalb, weil die Kreditgewährung lediglich nach dem Prinzip des in Pfand gegebenen Wer­tes erfolgt und daher nicht der Persönlichkeit des Kredit­suchenden gegeben wird. Die sparsame Hausfrau erhält, wie er sich ausdrückt, das Geld zu dem gleichen Zinsfuß wie die leichtsinnige Dirne. Professor Kries aber sieht in den Leihanstalten heute noch die Institute, die den Kredit­suchenden eine rasche Befriedigung ihres Bedarfs ermög lichen; er ist so sehr Anhänger des Leihhaussystems, daß er sogar dessen Ausbau zu Vorschußkassen empfahl. Ihn leitete dabei der Gedanke, daß die Ueberzinsen, die der Leichtsinnige zahlt, zu einer Wiederherstellung des Per­sonalkredits bei den Sparkassen für Kleingewerbetreibende benukt werden sollen, allein dieser Gedanke hat sich doch als schwer durchführbar erwiesen und zwar aus dem ein­fachen Grunde, weil dem Leihhaus immerhin ein gewisser Leichengeruch anhaftet. Es ist die verschwiegene Not oder der ungebändigte Leichtsinn, die dort Kredit suchen, jener Leichtsinn, wie er in einem Kölner Karnevalsscherz ge= kennzeichnet wird: Ein biederer Einwohner von Köln versetzt sein Oberbett, um sich den rheinischen Faschings­freuden widmen zu können; aber seine Gattin will ihn beobachten und versetzt zu diesem Zweck das Unterbett. In dem Festsaal treffen sie zusammen, ohne daß der Gatte seine Ehehälfte erkennt. Als er nach mehrmaligem Tanze fragt: Wer bist du denn, schöne Maske, lüftet sie die Larve mit den Worten: Ich bin das Unterbett!- wirft ihm den Pfandschein hin und enteilt.

Eben wegen dieses Leichengeruches läßt sich jene Ver­quickung von Leihhaus und Sparkasse nicht erreichen; in Großstädten würden nur die privaten Pfandgeschäfte und iene, welche gelegentlich auch einmal gestohlene Sachen

,, verschärfen", d. H. als Hehler übernehmen, von einer der­artigen Praris gewinnen. Aber eine neue öffentliche Kre­ditanstalt, die dem gut beleumundeten Handwerker auch ohne Bürgschaft und Verpfändung von Realwerten Dar­lehen vorschießt, wäre sehr notwendig. Diese Institute sind indes nur auf dem Wege der Selbsthilfe möglich. Darüber ein anderes Mal.

Die Politik.

Der Kampf gegen die Karthäuser.

Die Entfernung der Karthäusermönche aus ihrem Hauptsitz, dem berühmten eloster de la grande Chartreuse, ist erfolgt. Sie ist nicht ohne Schwierigkeiten von statten gegangen. Die Mönche befanden sich in der Kapelle bei der Morgenandacht; um zu ihnen zu gelangen, mußten sechs Türen eingeschlagen werden. Ungefähr 1000 Personen waren aus allen Richtungen herbeigeeilt und veranstal teten eine Kundgebung für die Mönche. Zur Aufrecht­erhaltung der Ordnung war eine Anzahl Truppen her­angezogen worden. Zu irgend einem ernsten Zwischenfall fam es nicht. Wie tiefgehend aber die Abneigung der Bevölkerung gegen die Regierungspolitik ist, erhellt u. a. auch aus der Tatsache, daß der Kommandeur des 4. Dra­gonerregiments, Oberst Coubertin, der beauftragt worden war, zwei Schwadronen seines Regimentes nach dem Kloster de la grande Chartreuse zu senden, dem Kriegs­minister telegraphisch sein Abschiedsgesuch übermittelte, um nicht gegen die Mönche einschreiten zu müssen. Auch der Untersuchungsrichter Santis in Grenoble, dem die Untersuchung der Millionenbestechungsaffaire übertragen ist, in die die Karthäuser verwickelt sind, hat seine Ent­lassung aus demselben Grunde eingereicht. Werfen diese Abschiedsgesuche auch tein sonderlich günstiges Licht auf die Disziplin im französischen Heere und den Richterstand, so sind sie doch als Symptom für die Stimmung auch der gebildeten Kreise von Belang. Auch auf den fran­zösischen Geldmarkt ist die Ausweisung der geistlichen Or­den nicht ohne Einfluß geblieben. Große Posten franzöſi­scher Rente werden an der Börse zum Verkauf angeboten. Das hat zur Folge, daß ein Kurssturz der Rente, der Kapitalsanlage der bürgerlichen Kreise, eingetreten ist, wie er seit vielen Jahren nicht dagewesen ist. Diese Massen­verkäufe der französischen Staatspapiere stammen fast durchweg von den aufgelösten Kongregationen her.

Ein neuer russischer Trik.

)-( Das Petersburger Kabinett seßt seiner Unverfro­renheit in der Behandlung der mandschurischen Angelegen­heit die Krone auf: Nachdem tagelang über die russischen Forderungen an China hin und her verhandelt worden ist, nachdem von anderen Mächten Vorstellungen bei Ruß­land wegen seiner Forderungen erhoben worden sind, und nachdem die Existenz dieser Forderungen schon da­durch erwiesen ist, daß China sie jeßt unter dem Druck Englands und Japans abgelehnt hat, nach alledem ver­sichert das Petersburger Kabinett mit der unschuldigsten Miene von der Welt: Es habe solche Forderungen nie ge­stellt! Das ist denn doch ein starkes Stück russischer Un­verfrorenheit! Natürlich glaubt kein Mensch die russische Versicherung, da ja Beweise des Gegenteils in Hülle und Jülle vorliegen. Abgesehen von der Ablehnung der For­derungen durch China, die doch die Vorlegung der Forde­rungen zur Voraussetzung hat, liegen z. B. in Washing­ton von dem amerikanischen Gesandten in Pefing Conger, sowie von dem japanischen und dem chinesischen Gesandten Berichte vor, die dartun, daß die russischen Forderungen tatsächlich China übermittelt worden sind. Aber was tüm­mert das die verschlagenen und in der Wahl ihrer Mittel skrupellosen Politiker an der Newa? Rußland kann doch niemand etwas am Zeuge flicken, wie ungebührlich es auch mit den anderen Mächten umspringe. Die anderen Kabi­nette werden die Petersburger Kollegen nicht einmal der Doppelzüngigkeit bezichtigen dürfen, aus Besorgnis, daß Rußland das trumm nehmen könnte. Man wird sich stel­len müssen, als glaubte man den Russen, und diese werden in aller Gemütsruhe weiter in der Mandschurei schalten und walten. Ein Seitenstück zu dieser edlen Dreistigkeit der russischen Politiker bietet eine Aeußerung des russi­schen Gesandten in Pefing, der in einer Unterredung er­flärte, die Wirkungen der Vorstellungen Japans und der übrigen Mächte bei Rußland würde sein, daß die leitenden Staatsmänner in Petersburg sich dahin schlüssig machen würden, die drei mandschurischen Provinzen Rußland ein­zuverleiben. So wird's wahrscheinlich auch kommen! König Eduard in Rom.

)( König Viktor Emanuel und König Eduard VII. ha­ben bei dem Festmahl, das zur Begrüßung des britischen Herrschers im Quirinal stattfand, Trinksprüche von großer Herzlichkeit gewechselt. Beide betonten die politische Freundschaft zwischen ihren Völkern. Viktor Emanuel sprach von den ,, heiligen Erinnerungen an Englands dau­ernde Bundesgenossenschaft", die ihm der Besuch Edu­ards VII. wachrufe, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die zwischen beiden Dynastien und beiden Völkern beste­hende Freundschaft ewig währen und immer fester werden

möge. König Eduard erklärte, er sei gewiß, daß England und Italien wie bisher, so auch künftig Schulter an Schul­ter stehen würden im Kampfe, für die Sache der Freiheit und der Zivilaſition wie für das allgemeine Wohl und die Wohlfahrt aller Völker." Jm Munde des Herrschers der Nation, die eben noch die Buren ihrer Freiheit beraubt und ihren Wohlstand zerrüttet, ja vernichtet hat, nimmt sich diese Phrase besonders eigenartig aus. Aber schließ­lich: Trinksprüche bei Galadiners verpflichten ja zu nichts, und daß man sie auf die Goldwage legt, vertragen sie erst recht nicht.

Am Mittwoch fand vor den Toren Roms eine große Parade über 25,000 Mann statt, der beide Könige bei­wohnten. Der Vorbeimarsch dauerte eine Stunde; die Ber­saglieri legten ihn, wie üblich, im Lausschritt zurück. Zum Schluß wurde ein Fesselballon, in dessen Gondel sich ein Offizier befand, freigelassen.

Kurze politische Nachrichten.

Frankfurt

* Die Stadtverordnetenversammlung in ( Main) hat zur Errichtung eines Grabdenkmals für den ehemaligen Finanzminister Dr. v. Miquel auf dem Frankfurter Friedhof 19 000 Mt. bewilligt.

* Der Privatsekretär des Kaplans Dasbach, Stud. jur. Eßlen in Trier, bestreitet entschieden, der Verfasser der in der Frankfurter Zeitung erschienenen Angriffe auf Bischof Korum zu sein.

* Die sibirische Reise des russischen Kriegsministers Kuropatkin wird zweieinhalb Monate dauern.

* Buhamara hat die Kabylenstämme aufgefor dert, sich ihm zu einem Zuge gegen Fez anzuschließen. Sultan Abdul Aziz sizt bekanntlich in Fez, und Buha­mara will ihn offenbar in seine Gewalt bringen, um o endgiltig die Herrschaft in Marokko an sich zu bringen.

Hof und Gesellschaft.

Der Kaiser machte gestern seinen gewohnten Spaziergang im Tiergarten, hatte darauf eine Konferenz mit dem Reichskanzler Grafen v. Bülow und hörte später die Vorträge des General- Inspekteurs der Festungen, Ge neralleutnants Wagner und des Kriegsministers, Ge nerals der Infanterie von Goßler.

*** Erbprinz Danilo von Montenegro und seine Gemahlin Miliza geb. Herzogin Jutta von Med. lenburg, haben sich zum Besuche der Großeltern und Eltern der Erbprinzessin nach Neustrelitz begeben. Aus der Durchreise verweilten sie kurze Zeit infognitɔ in Berlin.

Deutscher Reichstag.

299. und 300 Citung.

Eigenec Bericht.

- Kündigung der Handelsverträge. Bevor die Beratung der Krankenkassennovelle weiter. fortgesetzt werden konnte, einigte sich das Haus, eine aus der Tagesordnung stehende Auskunftsforderung über den Termin für die Kündigung der Handelsverträge nicht als ersten Gegenstand zu erledigen. Das geschah seither im­mer aus Courtoisie gegen den Reichskanzler, damit dieser nicht gelegentlich einmal vergeblich warte. Mit Einver­ständnis des Regierungsvertreters wurde sie dann von der Tagesordnung abgesezt- um heute noch wiederzu­erscheinen. Denn, um es kurz zu sagen, das Haus er­wies sich als beschlußunfähig, und die Sigung mußte des­halb abgebrochen werden.

Dreiviertelstunden darauf war das Haus wieder ver­sammelt; auf der Tagesordnung stand die abgesetzte Inter­pellation. Auf die Anfrage des Präsidenten, ob und wann die Regierung diese Interpellation beantworten könne, erwiderte Staatssekretär Graf Posadowsky, eine Beant­wortung könne aus staatsrechtlichen Gründen, welche die Interessen der Landwirtschaft nahe berühren, nicht er­folgen. Dann verließ er den Saal. Trogdem aber fand eine Besprechung statt, die durch den Führer der Deutsch­konservativen Grafen Limburg- Stirum eingeleitet wurde. Er bezeichnete namentlich mit Rücksicht auf die wachsende amerikanische Gefahr die baldige kündigung für notwen­dig, eine Forderung, die der Abg. Dr. Barth als einen brünstigen Schrei nach dem Zollfrieg bezeichnete. Barth ging sehr scharf ins Zeug; er wars den Mehrheitspar­teien vor, daß sie eine Politik betreiben, wie sie auf dem Mühlendamm üblich sei, und schloß unter den lebhaftesten und widerspruchvollsten Kundgebungen seine Rede mit der Behauptung, der neue Zolltarif sei so ungeheuerlich, daß er nicht in Kraft gesetzt werden könne. Von den nach­folgenden Rednern Herold, v. Kardorff, Dr. Paasche, Rich­ter und Graf Kaniz veranlaßte der erstere einen leb­haften Zusammenstoß, weil er die Bemerkung gemacht hatte, daß die Prozesse der letzten Zeit bewiesen, daß auch in den Kreisen der Linken unreelle Manipulationen vor: gekommen sind. Diese wollte Namen wissen und wurde so laut, daß man sich in die bewegtesten Zeiten des Zoll­tariffampfes zurückversezt glaubte. Schließlich rechtfertigte. Herold seine Bemerkung damit, daß er auf den groben

Bormittags

wird jemand

u Euch

tommen

ganze Geschichte mal gründlich untersuchen."

Türe und öffnete dieselbe. Bei diesen Worten stand

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bie

er auf, schritt rasch out

Zimmer, tein Wort mehr über die Was Dora auch noch hatte sagen wollen- sie brachte - Sie eilte aus dem

lich zu wissen, wie und war unten auf der Straße angelangt, ohne eigent wie von einer unbaren Macht getrieben,

Mein ,, telepathischer

Tip.

Merkwürdige Geschichte vom Rennplatz von J. Tassirer.

Nachbruc verboten.,

Große Armee- d- en Es war am Vormittage des Ein Telegramm für Sie, Herr Doktor!"

Tages, an dem das

geringfe

seinem Siege ing

ausfindig machen tonnte, tröstete ich mich mir einzureden versuchte, er tolle mir absichtlich aus durchfuhr mich der fürchterlich zweifelte. Als ich aber Dawson durchaus nicht der damit, daß ich

Großen armee" nicht mehr das

dem Wege

und gehen.

Sof

Raum

wage

ben. Eechzehn

ich

zig die von. st Don Pedros Nummer, vierundzwan­

es, meinen eigenen Augen zu glau­

Outsiders.

Rings um mich her herrscht eine Totenstille. Bein man's treibt" und vier die eines anderen

Enthuigi