Nr. 175.
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Bratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Sartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Mittwoch, den 29. Juli 1903
Gießener
12. Jahrgang
Insertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfe sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 fg.
Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weßlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Bismarcks Geift.
- Zur fünften Wiederkehr seines Todestages.— CB. Am 30. Juli vor fünf Jahren schied in der stillen Abgeschlossenheit des Sachsenivaldes Fürst Bismarck aus dem Leben; die alten Eichen, die seine Grabstätte umrauschen, flüstern geheimnisvoll sich zu, daß er von Zeit zu Zeit dem Grabe entsteige, um inzwischen zu sehen, was aus Deutschland geworden sei, und auch jetzt schwebe sein Geist wieder über die Fluren und Gefilde. In der Zeit seit seinem Ableben hat sich ja anscheinend so wenig und doch so viel verändert. Noch heute, wie während seiner Wirksamkeit, lagert tiefer Friede auf der Welt und die Zahl der sichtbaren Feinde ist nicht größer geworden, ihre Tonart auch kaum schärfer als damals. Die Probleme der Zeit aber sind trotzdem andere geworden. Die Zwistigkeiten auf dem Festlande sind hinter den großen Weltaufgaben zurückgetreten und diese fordern ein kräftiges Geschlecht. Jetzt wäre ein Titane von der besonnenen Kraft und Entschlossenheit des Fürsten smarck notwendiger als je. Es scheint, daß man außerhalb der Marken des Reiches das Deutschtum weniger fürchtet, seitdem dieser Recke von hinnen ging, denn während in früheren Zeiten Deutschland es war, das Licht und Sonne verteilte, ist in neuerer Zeit, namentlich in England, eine geradezu frivol kriegslüsterne Haltung großgezogen worden. Daß die Eng länder uns, die wir bei dem geschäftlichen Wettbewerb ihre Konkurrenten sind, nicht lieben, weiß man lange schon und darin liegt auch nichts tragisches. Aber daß ein verant wortlicher Träger der englischen Politik die Deutschenhetze systematisch betreibt und die deutschfeindliche Stimmung des britischen Volkes zum Vorspann für seine politischen Pläne macht, das ist ein charakteristisches Zeichen der Zeit, zugleich aber auch eine Bestätigung der Bismarckschen Polilif, deren Ziel dahin ging: Befestigung des europäischen Friedens durch ein gutes Einvernehmen mit unseren östlichen Nachbarn und strengste Neutralität in unseren Beziehungen zu England. Fürst Bismarck selbst hat jenen nüchternen Rationalismus in der Politik großgezogen, der den Engländern so verhaßt ist, weil er sie der Möglichkeit beraubt, Deutschland gegen die Mächte, die ihm über See
auf den Fersen siten, auszuspielen. Wenn Bismarcks Geist bei seiner Wanderung durch Deutschiand es sehen fann, mit welcher Ruhe und Besonnenheit das Volk, der eigenen Stärke vertrauend, die Wutausbrüche der Engländer hinnimmt, dann wird er sein großes Werk der Volfserziehung für gelungen halten. Auch die junge Generation ist ein kräftiges Geschlecht, wie sehr uns der Pessimismus auch daran irre machen will.
Zwar gären im Innern des Reiches noch mancherlei Interessen und es scheint, daß augenblicklich der Kampf und der Gegensatz der Berufskategorien heftiger sei als je zuvor, aber je lauter der Felsbach rauscht, um so ener gischer treibt er die Räder der Mühle. Alle die scharfen Gegensätze, die scheinbar wild gegen einander stoßen, haben doch nur das gemeinsame Ziel, die nationalen Kräfte zur Lösung der großen Kulturaufgaben zu entfalten. Solch eine Litanennatur, wie der verstorbene Fürst Bismarck, wandelt nicht spurlos über die Erde. Sein Geist bleibt bei seinem Volfe zurück, auch wenn der Körper längst in Staub und Asche zerfallen ist. Die alten Eichen des Sachsenwaldes, die Bismarcks Grabstätte umrauschen, sagen die Wahrheit. Bismarck entsteigt von Zeit zu Zeit dem Grabe, und sein Geist wandelt nicht nur über Fluren und Gefilde, er lebt auch in und mit dem Volke, das er so sehr geliebt und so groß und stark gemacht hat, groß im Denken, start im Selbstvertrauen.
Offene Geheimnisse.
† Rom, 28. Juli. Wenn die Kardinäle, die Joachim Pecci zum Nachfolger des verstorbenen Pius IX. wählten, aus ihrem Grabe wiederkehren könnten, sie würden verwundert die Köpfe schütteln, wenn sie kaum eine halbe Stunde nach Schluß der täglichen Kongregationen schon in den römischen Blättern die gefaßten Beschlüsse lesen würden. Manchmal nicht ganz genau wiedergegeben das bringt die Eile mit sich aber im Grunde doch mit dem übereinstimmend, was in den " geheimen" Versammlungen beschlossen worden ist. " Früher," so flagte in dieser Hinsicht eine bekannte vatikanische Persönlichkeit, hat es manchmal mehrere Jahre gedauert, ehe die Oeffentlichkeit genau erfuhr, was in den Kardinalfongregationen verhandelt wurde, jetzt aber weiß man's des Abends in allen Cafés." In Journalistenkreisen erzählt man sich mit Behagen folgende Anekdote: Am Mittag des Tages, an dem in geheimer Beratung Monsignore Merry del Val zum Sekretär des Konflave ernannt worden war, interviewte ein Berichterstatter einen ihm bekannten Kardinal über eben diese Wahl. Der Kirchenfürſt fragte ganz erstaunt, woher der Journalist denn überhaupt wisse, daß Merry del Val erwählt sei. Der erwiderte, das könne er nicht verraten, aber es sei auch kein Geheimnis mehr, ganz Rom wisse es schon. Der Kardinal war erstaunt über diese Schnelligkeit, mit der die moderne Presse arbeitet. Er soll darauf gesagt haben:„ Wenn dem so ist, so werde ich
mich garnicht daruver wundern, wenn wahrend des Nonflave römische Zeitungen täglich die Listen der Abstimmungen veröffentlichen." Ja, seit 1878 haben sich die Zeiten gründlich verändert.
So wird von den Zeitungen sogar genau mitgeteilt, was in den Kongregationen über Abänderungen in der Art der Abstimmungen vorgeschlagen worden sei. Kardinal Oreglia habe dagegen erklärt, entweder müsse das ganze Ceremoniell angenommen oder ein anderes geschaffen werden. Die endjilfige Entscheidung über das Ceremoniell wurde bis zu dem Zeitpunkte vertagt, wo alle Kardinäle in Rom sein werden. Ebenso weiß man schon jetzt genaueres über die Note, die das heilige Kollegium an die Mächte geschickt haben soll. Die neuliche Meldung, daß sie in einem sehr milden Ton abgefaßt sei, bestätigt sich, doch ist darin gegen den bestehenden Zustand der Dinge immerhin energischer Protest erhoben. Dann erzählt man von großen Unordnungen, die sich bei dem Leichenbegängnis des Papstes zugetragen haben sollen. Kardinal Oreglia have bereits die strengste Untersuchung zur Bestrafung der Schuldigen angeordnet.
Da die Kardinäle sehen, daß es bei dem heutigen Stande des Journalismus schwer ist, vor der Oeffentlichkeit verborgen zu bleiben, so treten sie selbst wiederholt freiwillig mit Aeußerungen über die Lage hervor. Der Kardinal Capecelatro, der als Papabile genannt wurde, sagte einem Interviewer gegenüber, Oreglia und Rampolla seien die Vertreter der politischen Gruppe, während die nichtpolitische Gruppe der Papabili in Vanutelli, Agliardi, Di Pietro und Sarto ihre hervorragendsten Repräsentanten besize. Agliardi, dem großze Chancen zugesprochen werden müßten, würde es sich zur Aufgabe machen, den alten Streit zwischen Staat und Kirche zu schlichten. Kardinal Capecelatro habe war selbst nicht ausdrücklich auf eine Wahl Verzicht geristet, würde jedoch im Hinblick auf sein hohes Alter und ne leidende Gesundheit das Pontifikat als eine zu schwere Surde empfinden.
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Die Stellung der deutschen Regierung zur Papstwahl wird in einer offenbar inspirierten Meldung aus Berlin als gänzlich unparteiisch charakterisiert. Auswärtige Blät tero heißt es darin haben mehrfach behauptet, daß Deutschland seinen Einfluß dahin verwende, die Wahl des Kardina's Rampolla zum Papste zu verhindern. Neuerdings hat auch Kardinal Nava, Erzbischof von Catania, der die Wahl Rampollas empfiehlt, sein Befremden darüber ausgesprochen, daß Rampolla von Berlin aus bekämpft erde, während man doch für die Politik des verstorbenen Sapstes, mit deren Durchführung der Name Rampollas uss engste erbunden sei, nur Worte der Anerkennung habe. Diese Voraussetzungen über die Tätigkeit Deutschlands bei er Papstwal beruhen auf ganz falschen Annahmen, denn if deutscher Seite ist man fest entschlossen, keinen Einfluß uf die deutschen oder anderen Kardinäle auszuüben, feinen andidaten, wer es auch sei, zu bekämpfen oder zu fördern. Das gilt selbstverständlich ebenso für Rampolla, wie für eden anderen Kardinal, der als Bewerber um die päpstliche Tiara aufgestellt werden könnte.
Aus Nom wird noch gemeldet, daß in der Sixtinischen Kapelle gestern der erste der drei vom Kardinalskollegium veranstalteten feierlichen Trauergottesdienste für Papst Leo itattfand. Bei der feierlichen Handlung celebrierte Kardinal Serafino Vanuted die Trauermesse, alsdann vollzogen die Kardinale Agliardi Vincenzo Vamutelli, Satolli und Richard nacheinander vor einem prachtvollen Katafalk die Ceremonie der Absolution. Außer 52 Kardinälen wohnten der Trauerfeier noch das diplomatische Korps, der Großmeister des Malteserordens, der altrömische Adel, sowie enige Geladene bei.
Die Politik.
Schutz der Manövertruppen gegen Ansteckung. Mit Rücksicht auf die alljährlich in der Armee während oder nach den Manövern auftretenden Fälle von anstecken. den Krankheiten, namentlich Typhus und Ruhr hat das Ministerium die Bezirksregierungen angewiesen, der Gefahr der Ansteckung mit allen Mitteln zu begegnen, zumal die erfrankten Militärpersonen ihrerseits wieder zu Verschleppungen der Krankheit in die Garnisonorte Anlaß geben. Die Ortspolizeibehörden werden angewiesen, von jedem Falle einer Erkrankung an ansteckenden Krankheiten unter Angabe der Wohnung, in der die Krankheit aufgetreten, den vorgesetzten Behörden Anzeige zu erstatten. Von infizierten Wohnstätten sind Einquartierungen fernzuhalten.
Gold im deutschen Ostafrika!
Schon vor einiger Zeit berichteten wir über Goldfunde in Deutch- Ostafrika. Erfreulicherweise scheinen sich die Erwartungen, die auf diese Entdeckung gesetzt wurden, zu bestätigen: Eine genaue Untersuchung der bei Ikoma ge fundenen goldhaltigen Gesteinsproben in der Berliner Che misch- technischen Versuchsanstalt hat einen so großen Goldund Silbergehalt ergeben, daß der Abbau der beiden Edelmetalle sich lohnt. Selbstverständlich wird man, ehe man sich ein endgiltiges Urteil über den Wert dieser Goldlager bildet, abwarten müssen, bis nähere Nachrichten über Um
fang und Mächtigkeit der Lager vorliegen. Uebrigens hat sich schon ein großer Schwarm von Goldsuchern nach dem neuen Goldlande ergossen. Hoffentlich bleiben ihnen ähnliche Erfahrungen, wie sie die Klondyker Goldsucher machen mußten, erspart.
Bereiteltes Attentat auf König Eduard.
Aus der portugiesischen Hauptstadt kommt die Kunde, daß während des Besuches König Eduards in Lissabon ein Dynamitattentat auf ihn und König Carlos geplant war. Ein Kloakenarbeiter will am Tage vor der Ankunft des Königs in einer Kloake unter der Stelle, wo der Pavillon für den Empfang des Königs stand, Stimmen gehört haben. Er ging ihnen nach, worauf die Eindringlinge verschwanden. Er benachrichtigte die Polizei, welche eine Dynamitmine fand. Die betreffenden Stimmen waren angeblich diejenigen von Spaniern. In der Tat scheint etwas Wahres an der Geschichte zu sein, da die Lissaboner Polizei ihr nicht widerspricht.
Der Aufruhr in Kroatien.
Den Dynamitkroaten, auf deren Konto die jüngsten Dynamitanschläge in Agram zu setzen sind, ist die dortige Polizei jetzt endlich auf die Spur gekommen. Sie entdeckte einen förmlichen Dynamitklub und fand Beweise, daß dieser Klub der Urheber der letzten Attentate ist. Neun Mitglieder des Klubs wurden hinter Schloß und Riegel gesetzt. Uebrigens hat die Erregung in Kroatien noch nicht nachgelassen; die janatisierten Bauern rotten sich zu Banden zusammen und machen das ganze Land unsicher, fallen am hellen Tage über ganze Ortschaften her und drangsaiieren die Bewohner. Aus allen Ecken und Enden des Königreichs kommen an die Regierung Bitten um militärischen Schuß.
Der Todesmarsch in Bosnien.
Auf dem Marsch der bosnischen Truppen von Trebinje nach Bielek sind nicht nur 15 Soldaten gestorben, sondern viele bekamen Herzkrämpfe, andere wurden wahnsinnig und mußten gebunden werden. Insgesamt wurden 800 Mann dienstunfähig. Beim Einmarsch in Bielek bestand die fit fte Kompagnie des 12. Regiments, das während des ganzen Marsches fein Wasser erhalten und keine Rast gemacht hatte, aus fünf, die fünfte Kompagnie aus einem Mann, die zweite Kompagnie war unterwegs ganz liegen geblieben. Einen gräflichen Kontrast bot der Einzug der Truppen in Pielet insofern, als vorne die von der Musik noch übrig gebliebenen sieben Mann lustige Weisen bliesen, um die Spannfraft der noch marschfähigen Truppen wachzuhalten, während hinterdrein die Wagen mit den Toten und Sterbensfranken nachgefahren kamen. Bei dem Begräbnis der 15 Opfer des Todesmarsches schluchzte der kommandierende General laut, die anderen Offiziere weinten ebenfalls. In Trebinje irannte das Haus des Oberstleutnants, der den Marsch kommandiert hatte, nieder; offenbar ist das Feuer aus Rache on einem Angehörigen eines der Opfer angelegt worden. Vom„ tollen Mullah".
Ueber die Vorgänge im Somalilande hat man lange nichts gehört. Wenn man aber etwas von ihnen hört, ist's nicht sehr erfreulich, wenigstens nicht für die Engländer. Die neuesten Nachrichten tun dar, daß die Lage im Somalilande höchst schwierig sei. Den Engländern sind die Hände gebunden, sie müssen zusehen, wie der Mullah vor ihren Augen seine Streifzüge unternimmt, und müssen obenein noch froh sein, wenn er sie in Ruhe läßt. Wie die eingeborenen Somalis berichten, führt der Mullah auf allen seinen Zügen die bei dem letzten Ueberfall gemachten britischen Gefangenen mit sich herum; während er die gemeinen Soldaten verhältnismäßig gut behandelt, verfährt er gegen die Offiziere mit echt äthiopischer Grausamkeit: Er hat ihnen Ringe durch die Nase ziehen und sie je zwei und zwei durch Ketten, die an diesen Ringen befestigt sind, aneinander fesseln lassen!
Ein verbeffertes Gewehr
wollen jetzt auch die Vereinigten Staaten einführen. Das neue Gewehr ist seit einem Jahre erprobt, sein Lauf ist nur 4 Zoll lang, während der des bisher gebrauchten Krag- Jörgensen Infanterie- Gewehres 30 Zoll und der des Kavallerie- Karabiners 22 Zoll mißt. Es ist leichter als das alte und mit einem Stichbajonett anstatt des jezigen Haubajonetts versehen Auch in der Kriegsflotte soll die neue Waffe eingeführt werden. Innerhalb eines Jahres soll die anze Armase init dem nesteet Grenehr ausgeräistet sein. Kurze politische Nachrichten.
* Der Kaiser hat zu den Sammlungen für die Ueber schwemmten in Schlesien 10 000 Mark gespendet.
* In Breslau beginnen die Sozialdemokraten bereits mit der Vorbereitung der Landtagswahlen. Sie haben ein Wahlkomitee gebildet und bei hervorragenden Reichstagsabgeordneten angefragt, ob sie in Breslau zum Landtag kandidieren wollen.
König Eduards Irlandreise ist von allerhand Pech begleitet. In Belfast drägte sich eine art. Frau durch die spalierbildenden Soldaten und rannte vor den königlichen Wagen; sie wurde zu Boden gerissen, und die Räder des Wagens gingen über sie. Sie wurde schwer verletzt ins Hospital gebracht.
einen Raufsantrag
" Ich? Ja, ganz recht.
Sie haben mich rufen lassen, Fürstin?"
Ich wollte Ihre Meinung über
den man mir gemacht,
hören
Bor
Eristu. Stadt über. zuführen."
Der Marchese ergriff das zweite Schreiben.
Nachdem er gelesen: Seiner Mutter geht es bedeutend besser, so Morgen siedelt er nach der Vor
Augen.
auf dem Mantel. trefflich aus und trug die Medaille an einem langen Band Er nahm sich in Er war außerdem ein vollendeter Reiter.
seiner weiß- roten Spahitracht bor.
Kurz darauf schlug es neun Uhr.
an die Läden der Marketenderin, zum Zeichen, daß sie schliedie Soldaten heim zur Kaserne, und der Gendarm klopfte Die Trompeter riefen


