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Nurze politische Nachrichten.

* Wie nunmehr feststeht, trifft Kaiser Wilhelm am 18. September zu zweitägigem Aufenthalte in Wien ein. Der Kaiser begibt sich hierauf auf die Besizungen des Erz­herzogs Friedrich nach Slavonien, wo er drei Tage ver. weilen wird. Ob er die Rückreise über Budapest antritt, ist noch nicht bestimmt.

* Ein sächsisches Blatt berichtet, daß im Reiche Geld­jammlungen zu einer Agitation für das Pluralwahlsystem für die Reichstagswahlen veranstaltet werden, und hält bie Meldung troẞ mehrfacher Ableugnungen aufrecht.(?) * In München steht ein Streik der Aerzte der Kranken. tassen bevor. Die Aerzte haben allen Krankenkassen zum 1. Juli gekündigt, da diese einer friedlichen Beilegung der ärztlichen Honorarfrage abgeneigt sind.

* Auf der türkischen Eisenbahn Saloniki- Dedegatsch ist wiederum ein Dynamitanschlag auf einen Zug verübt wor den. Personen wurden nicht verleßt, auch der Materialscha ben war unerheblich.

Hof und Gesellschaft.

*** Großherzog Friedrich Wilhelm von Mecklen burg- Streliß und seine Gemahlin Großherzogin Augusti Karoline, eine geborene Prinzessin von Cambridge, be gehen ihre diamantene Hochzeit. Der Großherzog iſt iezi 84, seine Gemahlin 81 Jahre alt. Die Mecklenburger aus beiden Landesteilen überreichten als Geschenk einen goldenen, dreiviertel Meter hohen Tafelaufsaz in Form einer Urne im englischen Empirestil. Auf dem Deckel sind die Namenzüge des Jubelpaares in Brillanten unter einer Krone aus Perlen und Brillanten ausgeführt.

*** In Oldenburg fand die Taufe der jüngsten Toch­ter des Großherzogspaares statt. An den Festlichkeiten nehmen Königin Wilhelmina der Niederlande und ihr Ge mahl Prinz Heinrich teil.

Der Kaifer und die Amerikaner.

R. K. Bei einem Festmahle, das der amerikanische Bot­schafter Mr. Charlemagne Tower in Kiel zu Ehren des Kaisers gab, brachte der Botschafter einen Trinkspruch auf den Kaiser und das kaiserliche Haus aus. Er betonte darin besonders die freundschaftlichen Gefühle, die Amerika und Deutschland zum Eegen für die ganze Welt mitein­ander verbänden, und überbrachte dem Kaiser die herz­lichsten Grüße und besten Wünsche des Präsidenten und des Volkes der Vereinigten Staaten. Kaiser Wilhelm dankte in längerer Rebe. Zunächst versicherte er die Amerikaner, daß Deutschland die freundschaftlichen Gefühle Amerikas herzlich erwidere.

Ich bin," sagte der Kaiser ,,, glücklich, daß meine Hoffnungen auf bessere gegenseitige Verständigung zwischen unferen beiden Ländern infolge des persönlichen Verkehrs, den mein Bruder Prinz Heinrich mit Eucrer Excellenz Landsleuten pflegen konnte, in großem Maße verwirklicht worden sind und daß das Band der Freundschaft zwischen Deutschland und Amerika dadurch enger geknüpft wurde. Mein aufrichtigster Wunsch geht dahin, daß unsere beiden Bölter sich einander besser kennen lernen. Kein ernst den­fender Bürger in Amerika und Deutschland ist, wie ich weiß, der Meinung, daß die Harmonie und der Fortbestand unserer gemeinsamen Interessen gestört werden könnten durch Tatsachen, die unsere Beziehungen dauernd beein­flussen. Wir sind zu eng aneinander gewiesen durch un­sere gemeinsamen Interessen. Rivalitäten auf dem Ge­biete des Handels und Gewerbes werden immer vorhanden sein, aber die Kraft, die uns zusammenführt, ist zu stark, um das Entstehen eines Antagonismus zu erlauben." Der Kaiser schloß mit einem Hoch auf Roosevelt; er sagte dem Präsidenten Dank für die erfreuliche Begegnung, die Deutschland seiner Zuvorkommenheit verdanke. ,, Wir alle," sagte der Kaiser ,,, bewundern seine Charakterstärke, seinen eisernen Willen, seine Hingabe an sein Land und seine unbeugsame Tatkraft und wir ergreifen gern die uns über den Ozean entgegengestreckte hand in herzlichster Freund­schaft und im Gefühl, daß Blut dicker ist als Wasser. Gott segne ihn und die Vereinigten Staaten."

An den Präsidenten Roosevelt hat der Kaiser ein Telegramm gesandt, in dem er ihm wärmsten Dank für die Entsendung des Geschwaders sagte, das hier herzlich willkommen sei und dem er den Aufenthalt angenehm machen zu können hoffe. Präsident Roosevelt crividerte mit einem ebenfalls in herzlicher Form gehaltenen Dank­telegramm.

Admiral Cotton, der Befehlshaber des in Kiel wei­lenden amerikanischen Geschwaders, telegraphierte nach Washington, das Geschwader habe in Kiel eine äußerst herzliche und schmeichelhafte Aufnahme gefunden, insbe fondere habe der Kaiser sich höchst anerkennend über die Beschaffenheit der Schiffe ausgesprochen und namentlich bas Flaggschiff ,, Kearsarge" sehr bewundert. Dieses Schiff hat übrigens einmal die Stadtväter von Newport in Rhode Island in nicht geringe Aufregung versetzt. Als sie friedlich bei einer Beratung saßen, erdröhnte plötzlich das Gebäude und durch die Wand drang eine Kugel in den Eigungssaal. Der ,, Kearsarge" war der Attentäter. Gr übte gerade mit neuen Nordenfeldt- Maxim- Geschützen und hätte beinahe die Vorzüglichkeit der Waffe an seinen eige­nen Landsleuten erprobt.

*

Mit seinen amerikanischen Gästen wohnte der Kaiser in Kiel dem Stapellauf des neuen deutschen Kreuzers ,, Er­saz Kaiser" bei. Außerdem waren bei dem feierlichen Akt: anwesend die Kaiserin, Prinz Heinrich von Preußen und Gemahlin, sowie die Prinzen August Wilhelm und Oskar, Herzog Paul Friedrich von Mecklenburg, ferener der Reichs­fanzler Graf v. Bülow und Graf Waldersee, der den Kreu­zer auf den Namen ,, Roon" taufte. Er führte aus, daß dieses stotze Schiff den Namen desjenigen Mannes in alle Lande tragen solle, der durch das große Werk der Heeres­organisation ,, das Echwert geschärft" habe, wie Kaiser Wilhelm I. am Abend der Schlacht bei Sedan dankerfüllt zu Roon gesagt habe. Später nahm der Kaiser an Bord des Flaggschiffes Kearsarge" zusammen mit dem Prinzen Heirich, Reichskanzler Graf Bülow und dem amerikanischen Botschafter Tower den Lunch ein. Außer zu den offiziellen Festlichkeiten an Bord des ,, Kearsarge" und zum Festmahl des Botschafters Tower in der Seebadeanstalt folgte der Kaiser auch einer Einladung auf die Yacht Northstar" des amerikanischen Eisenbahnkönigs Vanderbilt.

Weiter wird aus Kiel gemeldet: Aus Anlaß des Sta­pellaufs wurde seitens des Kaisers eine Anzahl von Orden und Ehrenzeichen an Angestellte und Arbeiter der kaiser­lichen Werft verliehen. Die Kaiserin empfing die zum Sta­pellauf geladen gewesenen Mitglieder der Familie Roon in Audienz. Der Kaiser überreichte an Bord der Hohen­zollern" den Yachtbesitzern der an der Regatta Dover­Helgoland beteiligt gewesenen Yachten die Siegerpreise und hörte darauf den Vortrag des Reichskanzlers Grafen Bülow.

Hus dem Gerichtsfaal.

§ Dic Brandtsche Millionenerbschaft. Die Berliner Straftammer verurteilte den Makler Richard König und den Agenten Karl Schwarzhaupt aus Halberstadt zu einem Jahr 6 Monaten Gefängnis. Der Gerichtshof erachtete beide Angeklagte der Beleidigung durch die Presse, der wiederholten schweren Urkundenfälschung und der unbe­fugten Benutzung eines kaiserlichen Siegels für schuldig, bewilligte ihnen aber mildernde Umstände, weil sie mög­licherweise doch an die Millionenertschaft geglaubt und der irrigen Ansicht gewesen sein könnten, einen gewissen Rechtsanspruch gegen den Grafen Douglas zu haben. Zu dieser Ansicht kan der Gerichtshof durch die Ergebnisse der Vernehmung des Polizeiinspektors Becker aus Aschers­leben. Es wurde konstatiert, daß Becker mit den Ange­Nagten in lebhaftem brieflichen und persönlichen Verkehr gestanden hat, andererseits auch sich mit dem Grafen Douglas in Verbindung gesezt und den Schein erweckt hat, als sei dieser nicht abgeneigt, sich mit einer großen Summe von den Ansprüchen der Brandtschen Erben los­zukaufen. Der Gerichtshof beschloß, den Polizeiinspektor Becker nicht zu vereidigen, da er der Beteiligung an der trafbaren Handlung zum mindesten verdächtig sei. Viel­

Nach der Wahl

interessiert sich jeder Deutsche für die weitere Gestaltung der politischen Verhältnisse, vor allem dafür, in welche Bahnen unsere Politik durch die neue Zusammensetzung der Reichs­tags size gelenkt wird. Wer verfolgt jeßt nicht mit umso­größerer Spannung die Stellungnahme und Arbeiten unserer Reichsregierung; wird es doch nicht ausbleiben, daß Regier­ung und Parlament in sehr vielen Punkten jegt diplomatischer verfahren wird und muß, soll das erreicht werden, was der alte Reichstag nicht mehr verabschieden konnte.

Besonders wir in Oberheffen

Seiner Errichtung ber Arbeitsnachwe zur Vermittelung mädchen, Lauf, ben nachstehenden über die Tätigkeit Abteilung: Gefuch um Buweisung b Stellen. Weiblic Arbettern 436; Es wurden befe 998 Gefuche vor bor. Von den e

und den benachbarten Kreisen haben alle Ursache nicht ge= dankenlos das deutsche politische Leben an uns vorüber­ziehen zu lassen; hier Landwirtschaft, hier Hand­werker- und Arbeiterstand, dort Industrie, Handel, Kunst und Wissenschaft, alles Erwerbs­zweige, über dessen weiteres Gedeihen unsere neuen Volks­vertreter mit zu entscheiden haben.

Wer da um Anteil an all den politischen und wirtschaft­lichen Tagesfragen nehmen will, wer aber vor allen Dingen unparteiische und unabhängige, nur von einem objektiven Standpunkte aus gegebene Be­richte darüber lesen will, der halte sich die frei von jeder Anmaßung erscheinenden

Gießener Neuesten Nachrichten

leicht erlebt der ominöſe Prozeß in kurzem eine N Gießener

suflage.

Kleine Gerichts- Chronit. Das Schwurgericht zu Tor­gau hatte an einem Tage über zwei Gattenmordversuche abzuurteilen. Der Gutsbesizer Barth erhielt Jahre, der Arbeiter Zwanzig 10 Jahre Zuchthaus.

- Der Vizefeldwe Breyer vom Füselicrregiment Nr. 37, der in der Trunkenheit seinen Hauptmann Maschke, ohne ihn zu erkennen, überfallen und ihm einen Schlag mit dem Säbel versezt hatte, wurde in Anbetracht seiner guten Führung nur zu drei Tagen Gefängnis verurteilt.

Der Pastor Haspelmadt in Kirch- Boizen bei Berden ( Aller) wurde zu drei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er nächtlicherweile aus seinem Fenster auf vermeintliche Einbrecher einen Schuß abgab und dabei einen gänzlich unschuldigen jungen Menschen tötete.

In Hildesheim wurde der frühere Bankier Christiar Könnecke wegen Vergebens gegen das Depotgeset, die Kon kursordnung und Unterschlagungen in Höhe von 900,00 Mark zu 3 Jahr 6 Monaten Gefängnis verurteilt.

Nab und Fern.

(:) Die Sachsen und ihre frühere Kronprinzessin. Wie aus Dresden berichtet wird, lebt in einem großen Teil der sächsischen Bevölkerung noch immer eine warme Zuneigung für ihre frühere Kronprinzessin, trotz allem, was vorgegangen. Tagtäglich sollen unzählige Briefe aus Sachsen an die Prinzessin nach ihrem jezigen Aufenthalts­ort Ronno in Südfrankreich gehen. Von allen Vorgängen in Dresden selbst, am Dresdener Hofe und in der Kinder­ſtube des Schloſſes und der kronprinzlichen Villa in Wach­vitz ist die Prinzessin genau orientiert, und man erzählt sogar, daß der älteste Sohn rührende Briefe an seine Mut­ter schreibt und dieselben persönlich in den Briefkasten teckt. Daß auch der Kronprinz Friedrich August in Weh­nut seiner einstigen Gattin gedenkt, darüber sollen auch Beweise vorliegen. An mehrere ihr bekannte Damen hai Prinzessin Luise bald nach ihrer Ankunft im Schlosse Ronno cührende Briefe gerichtet. Die Prinzessin schreibt u. a. Ich bin meinem Gatten, dem Kronprinzen, zu aufrichti­Jem Danke verpflichtet, daß er meinen Wünschen und Bitten in so vielem Maße in edelmütigster und ritter­lichster Weise entgegengekommen ist. Mein Töchterchen kann ich nun auf Jahre hinaus bei mir behalten, und auch Die vermögensrechtliche Regelung meiner Verhältnisse wird nicht mehr auf Schwierigkeiten stoßen. Ich bin glücklich und froh, daß alles Schwere nun überstanden ist grüßen Sie alle lieben Sachsen, die meiner gedenken. Viele Da men in Dresden tragen jezt das Bild der Prinzessin alé Brosche.

) Sensation auf Sensation häuft sich in der Bologne­ser Affaire Bonmartini- Murri. Nachdem erst eben, wie gemeldet, Dr. Naldi, einer der Helfer des mutmaßlichen Mörders des Grafen Bonmartini, sich im Gefängnis die Pulsadern öffnete, wurde jetzt der Dr. Carlo Secchi ver. haftet, der seit langen Jahren der Geliebte der Gräsin war. Schon früher hatte man ihn in Verdacht, an der Mordtat beteiligt zu sein, doch wußte er alles gegen ihn Vorge­brachte zu widerlegen. Jetzt scheint man aber die Gewißheit zu haben, daß er gemeinsam mit dem Hauptschuldigen Murri, dem Schwager des Grafen Bonmartini, den Mord begangen hat.

Bunte Chronik. Eine Fischerflottille von 60 Booten aus Melneraggen bei Schwarzort wurde vom Sturm über­rascht. Das Boot des Fischers Martin Hermann kenterte, wobei Hermann und ein Fischerknecht den Tod in den Wellen fanden. Zwei Boote und drei Mann werden noch bermißt.

- In Görlig tötete der nervenkranke Schlosser Ziesche in Abwesenheit seiner Frau seine beiden Kinder im Alter von 12 Wochen und 1 Jahr durch Messerstiche, öffnete sich hierauf die Pulsadern und stürzte sich dann aus einem Fenster seiner im dritten Stock gelegenen Wohnung auf die Straße hinab.

- Während einer Bootswettfahrt zwischen den amerika­nischen Universitäten Harvard und Yale zertrümmerte eine Dampfhacht den Bugspriet der bei Newlondon( Connecti­cut) verankerten Dampfyacht Shlps", auf der sich die Gemahlin und Familie Roosevelts befanden. Es wurde jedoch niemand verlegt.

Die Zieglersche Nordpolerpedition nahm in Tromsoe 200 Hunde und fünf Ponys an Bord und ging darauf nach Archangelsk ab, um von dort aus die Eisgegend auf­zusuchen.

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Lokales.

Gießen, den 29. Juni 1903.

* Die Vertretung Hessens im Reichstag. Der seitherige Reichstag war von Hessen beschickt durch 3 Nationallibera e, 2 Antisemiten, 1 C ntrum, 1 Freis. Volts­partei 1 Sozialdemokraten; im jeßigen Reichstag ist Hessen dagegen urd) 6 Nationalliberale," 1 Freis. Volkspart i und 2 Sozialdemokraten vertreten, und zwar:

Gießen Heyligenstaedt( N.), bish. Ant. Friedberg: Graf Oriola( N.), bisher N. Alsfeld: Dr. Wallau( N.), bisher Ant. Off nbach: Dr. Becker( N.), bisher Soz. Bensheim Haas( Nl.) bisher Nl. Worms Freiherr v. Heyl( N.), bish. Nr. Bingen Schmidt( Fr. Vp), bish. Fr. Vp. Mainz: Dr. David( Sox.), bisher Zentrum. Darmstadt- Groß- Gerau: Cramer( Soz.).

* Eine Einladung hat der Präsident der 2. Kammer an die Abgeordneten zu einem zweitägigen Aus­flug in den Vogelsberg ergehen lassen. Derselbe soll am Mittwoch, 8. und Donnerstag 9. Juli stattfinden und dabei folgende Orte berühren: Bad Salzhausen( Besichtig ung der Sal ne), Schotten, Hoherodskopf, Grebenhain, Krainfeld, Hartmannshain, Hergenhain, Gedern, von wo die Rückreise per Bahn erfolgt. Es werden besonders auch die Meliorationsarbeiten, Aufforstungen am HD­herodskopf, die Jungviehweiden bei Krainfeld und die in der Nähe Herchenhains für die Stadt Frankfurt zu errichtende Talsperre besichtigt werden. Es werden auch verschiedene Regierungsvertreter an dem Ausflug teilnehmen.

X Die juristische Fakultäts- Prüfung, der sich 38 Kandidaten, davon 11 zum zweiten und einer zum dritten Mal unterzogen, fanden am Freitag ihren Abschluß. Krankheitshalber traten zwei Herren zu ück, während zwei weitere wegen nicht bestandener schriftlicher Prüfung vom weiteren Gramen ausgeschlossen wurden. Die mündlich Prüf­ung bestanden 24 Kandidaten, 12 fi len durch, davon 4 zum zweiten Male. Es bestanden die Herren: Hermann Hesse aus Darmstadt mit der Note 1( sehr gut), Johann Falt aus Mainz, Ludwig Lahm aus Groß- Umstadt, Rudolph Petry aus Gießen, Heinrich Winter aus Mainz, mit der Note 2 ( gut); Hermann Bergheimer aus Laubach, Meier Boden­heimer aus Darmstadt, Hermann Dröll aus Langen, Karl Hein aus Mannheim, Paul Homberger aus Gießen, Hans Keller aus Bingen, Valentin Loß aus Hechtsheim, Adolf Peterjen aus Darmstadt, mit der Note 3( im ganzen gut); Julius Carnier aus Reinheim, Jakob Henrich aus Offenbach, Leopold Kaß aus Großen- Buseck, Ludwig Keßler aus Offen­bach, Sigmund Loeb aus Griesheim, Rudolf Reiß aus Ech­zell, Karl Schuchhard aus Brau rschwend, Wilhelm Weber aus Gießen, Rudolf Wendecker aus Alzey, Ferdinand Schaefer aus Offenbach.

Städtischer Arbeitsnachweis. Das Jahr 1902/03 ist für den städt. Arbeitsnachweis in Bezug auf Inanspruchnahme und Zahl der vermittelten Stellen seit

Gießen 812 fu auswärtige bezm Stellen waren 33 meldet, die 191 gereiften Arbeitern gewiesen wurden. r Die Pr fand am Freitag

mehrerer Schulbor Brüfung war ein Frl. Authes, alle auch auf diesem der Schülerinnen d. 98.

* Verungl Wiefenwärters Mi durch das Fallen ein Bau der Veterinä daß er in die Alin ** Night f. d. G. 5." mitt Schantwirtschaftsb 1902 in Araft ge der für die Lehrl

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