Nr. 149.
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rattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhefftsche Beitschrift für Landwirtschaft, bft- und Jastenbau, sowie bie Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.
Montag den 29. Juni 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Jusertionsprei 8 Die einfaltige Betttzelle Mr Cleßen wie ganz Oberheffen, die Kreise Weblar und Marburg 10 fe. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitgeile 30 resp. 40 Big.
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Neuelle Nachrichten
( Giefener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Deutschlands Zukunft.
C. B. Der frühere Reichskommissar Dr. Peters äußert sich in einem Artikel der ,, Londoner Finanz- Chronik" über die Gründe des nach links hin erheblich verschärften Wahlergebnisses in Deutschland und führt sie auf den Mangel an Bewegungsfreiheit zurück. Die Schlußfolgerung seines Aussages zielt begreiflicherweise auf eine Belebung des kolonialen Interesses ab, wogegen sich von Haus aus nicht viel sagen läßt. Bemerkenswert ist lediglich die Art seiner Begründung. Er meint nämlich, daß Deutschland an einen Ueberschuß von Arbeitskräften leide, daß daher die Stellenjägerei nicht allein, sondern auch die Miẞgunst, der Neid, die Verfolgungssucht, die Verdächtigungen gegen besser gestellte Personen und als unschönes Gegengewicht die Kriecherei und der Lakaiensinn sich entwickle.
Man sieht, das Bild, das Peters hier entrollt, ist nicht besonders schmeichellast für uns. Aber er urteilt doch auch zu sehr nach dem äußeren Schein und seinen Eindrücken infolge des englischen Aufenthaltes. Dem Deutschen fehlt allerdings der Aplomb des äußeren Auftretens, der den Engländer kenn- aber nicht auszeichnet. Der Engländer ist eine durchaus eigensüchtige, rücksichtslose Persönlichkeit in seinem privaten Leben, in der geschäftlichen Tätigkeit, wie auch in seiner Politik, daher unfähig sich in fremde Anschauungen und Gebräuche hineinzufinden, Groberungen moralischer Art zu machen, oder auch nur zu kolonisieren, sofern man unter Kolonisation Kultur versteht. Er gleicht heute noch jenen normannischen Eroberern, die dem englischen Volk den Etempel aufgedrückt haben. Die Engländer verstehen es ausgezeichnet, fremde Gebietsteile zu unterwerfen, auszubeuten, und sich daran zu be= reichern, aber nicht eigentlich sie auf eine höhere Kulturstufe zu erheben. Das reiche Indien, das die Schätze des Orients aufwies, ist unter englischer Herrschaft so arm geworden, daß jährlich viel Tausende verhungern müssen. Herr Peters aber ist in seiner Heimat fremd geworden und sicht die Verhältnisse mit englischen Augen an. Wir haben gar nicht den Bevölkerungsüberschuß, wie er meint: wir leiden nur unter einer falschen Verteilung.
Während in den Großstädten und Industrie- Mittelpunkten ein Ueberangebot herrscht, fehlt es in kleinen Städten und auf dem Lande vielfach an Arbeitsfräften. Der Schwerpunkt unseres geschäftlichen Lebens liegt nicht in der Bearbeitung fremder Erzeugnisse, sondern in der zweckmäßigsten Verwendung der eigenen Produkte. Ein weiteres Ziel ist es, die Volksbildung zu vervollkommnen, damit wir im Stampfe mit den anderen Nationen den Vorsprung durch die höhere Leistungsfähigkeit wie bisher behaupten können. Was nun die kolonialarbeit anbelangt, so kann nicht unser Ziel dahin gerichtet sein, daß wir über ein, Gott weiß wie, ausgedehntes Gebiet verfügen, sondern daß wir die Eingeborenen auf eine höhere Stufe heben und sie dadurch befähigen, die Naturschäße des eige nen Landes durch intensive Arbeit zu gewinnen und mit dem Mutterlande in einen engeren Verkehr zu treten. Wenn Herr Tr. Peters sich ein wenig umgeschen hätte, dann würde er sehr bald herausfinden, daß seit seinem Ausscheiden aus dem Kolonialdienst die Deutschen auch nicht geschlafen, sondern in der Erziehung der unkultivierten Stämm zur Plantagentätigkeit und zum Handel bereits ganz beachtenswerte Fortschritte gemacht haben. Die Zufunft Deutschlands baut sich demnach keineswegs auf dem Grundsatz des Länderhungers in den Kolonien auf, sondern beruht in Vertiefung der Volksbildung, in der Weiterführung einer vorsichtigen Sozialpolitik und in der kulturellen Hebung der Kolonien.
König Peter als Verfchwörer entlarvt? D. V. König Peter von Serbien hat bekanntlich dagegen Verwahrung eingelegt, daß man ihn der Mitschuld an der Ermordung des Königs Alexander und Dragas bezichtigte. Ein Oheim Mexanders, der in Rumänien lebende Fürst Moruzzi, hält diese Beschuldigung trotzdem aufrecht. In einem Bukarester Blatte erklärt er, Peter Karageorgiewitsch sei mindestens der geistige Urheber des Mordplans. Er macht folgende Enthüllungen: Zwischen dem ersten und britten Juni kamen zwei Ausländer auf einem Donaudampfer in Turn- Severin, einer rumänischen Stadt nahe der ungarischen Grenze, an. Von dort begaben sie sich nach einem nahen Dorfe, Balotesli, wo ein wegen seiner Agitation für die Karageorgiewitsch aus Serbien verbannter reicher Eerbe, Anget Stojanowitsch, wohnt. Von Stojanowitsch war männiglich bekannt, daß er in ständiger und enger Fühlung mit Peter Karageorgiewitsch stand. Bei Stojanowitsch blieben die beiden Fremden zwei Tage zu geheimen Besprechungen. Etojanowitsch beantwortete die Fragen der Dorfbewohner nach den beiden geheimnisvollen Fremden damit, sie seien hervorragende Advokaten aus Ungarn, die er in einer Privatsache konsultiere. Nach
träglich hat aber ein Bruder dieses Stojanovy oorl ausgeplaudert, daß der eine der Fremden Péter Karageorgiewitsch gewesen sei, und daß es sich bei den geheimen Besprechungen um einen Plan zum Sturz der Dynastie Obrenowitsch gehandelt habe.
Was an dieser Enthüllung wahres ist, wird sich schwer ermitteln lassen. König Peters Verhalten ist dazu ingetan, sie durchaus nicht unglaubhaft zu machen. Wie wenig er an eine Bestrafung der Königsmörder denkt, geht da raus hervor, daß sie, wo es geht, befördert werden. So wurde der an der Verschwörung beteiligte Oberst Maschin zum General ernannt. Auch hat der König beschlossen, die Leiche Aleranders, die im Kloster Rakowita beigefeßt werden sollte, in ihrem Grabe zu belassen. Toch soll für den ermordeten König alljährlich ein Gedächtnisgottesdienst abgehalten werden. Gegenüber der früheren Königin Natalie hat Peter I. große Zuvorkommenheit gezeigt. Er hat sie verständigen lassen, daß im alten Konak alles ihe gehöre, und sie frei darüber verfügen könne.
An den außerserbischen Höfen ist man allgemein von König Peters Verhalten nicht gerade sehr erbaut. Es heißt, daß er, falls er die am Königsmord Beteiligten unbestraft läßt, nur dann anläßlich seiner Antrittsb suche von den Höfen empfangen werden wird, wenn er ohne militärisch Begleitung kommt. Und König Carol von Rumänien hat alle Offiziere des 6. serbischen Infanterieregiments, die rumänische Ordensauszeichnungen besitzen aus der rumänischen Ordensliste gestrichen.
Der Privatsekretär des Königs Dr. Nenadovitsch reist in acht Tagen nach Genf, um den dortigen Haushalt des Könis aufzulösen und die Tochter des Königs Prinzessin Helene, sowie dessen jüngeren Sohn Alexander nach Belgrad zu geleiten. Auf Anordnung des Königs wird ein Hausstatut ausgearbeitet behufs Begrenzung der Ange höri teit zur königlichen Familie und Bestimmung de Pflicht. Rechte und Titel der königlichen Verwandten Sine ie Erhöhung der königlichen Zivilliste behufe Sicherung Lebenshaltung der Abkömmlinge der älteren Linie Ka..georgiewitsch ist wahrscheinlich.
Die Politik.
Statistisches vom neuen Reichstag.
( 2::) 84 Doppelmandatare, d. h. Abgeordnete die zugleich dem Reichstage wie dem preußischen Landtage angehören, wird der neue Reichstag zählen. Davon entfallen auf das Zentrum 34, die Konservativen 21, die Nationalliberalen 9, die Reichspartei 8, die freisinnige Volkspartei 5, die Polen 4, die freisinnige Vereinigung 1( Gothein), die Artisemiten 1( Werner), die Dänen 1( Jessen). Selbstverständlich gibt es noch mehr Doppelmandatare im Reichstag, wenn man auch diejenigen Volksvertreter mitzählt, die neben ihrem Reichstagsmandat auch ein nichtpreußiſches Landtagsmandat ausüben. Mterspräsident des neuen Reichstages wird Abg. v. Winterfeld- Menkin( tons.) sein. Er steht im 67. Lebensjahre. Bisher war es Abg. Lingens ( Ctr.). Das jüngste Mitglied ist Abg. Rosenow( Soz.), der im 33. Lebensjahre steht. Er ist das jüngste Mitglied bereits seit 1898.
Recht interessant ist die Verteilung der sozialdemo fratischen Wahlstimmen auf die einzelnen Staaten und die preußischen Provinzen. Das Königreich Sachsen steht poran mit 443 000 sozialdemokratischen Stimmen( 144 000 mehr als 1898). Bayern hat rund ein Drittel mehr Einwohner als Sachsen, stellt aber nur 212,000sozialdemofratische Stimmen, Württemberg, das die Hälfte der sächsischen Einwohnerzahl hat, nur 100 000, Baden, bei dem ungefähr dasselbe prozentuale Verhältnis zu Sachsen besteht, nur 72 000. Die Rheinprovinz, die etwa ein Drittel mehr Einwohner als das Königreich Sachsen zählt, hat weniger als die Hälfte der sozialdemokratischen Stimmen Sachsens ergeben, nämlich 206 000, Westfalen 140 000. In Rheinland und Westfalen ist andererseits die Vermehrung der Sozialdemokratie am stärksten. Sie beträgt in beiden Provinzen beinahe 100 Prozent, da in der Rheinprovinz eine Zunahme von 112000 auf 206 000, in Westfalen eine Zunahme von 77 000 auf 140 000 erfolgt ist.
Das neue preußische Wohnungsgesetz,
das schon in der Thronrede bei der Landtagseröffnung am 8. Januar 1901 angefündigt wurde, ist jetzt im Entwurf fertiggestellt und den Regierungspräsidenten zur Begutachtung zugestellt werden. Aus seinem Inhalt ist als wesentlich mitzuteilen: Die Bestimmungen zielen in erster Linie darauf ab, die Herstellung kleiner, gesundheitlich, sittlich und sozial einwandfreier Wohnungen zu fördern und den Mietpreis dieser Wohnungen in angemessenen Grenzen zu halten. Zunächst ist deshalb eine Reihe von Maßnahmen vorgesehen, die der ungesunden Bodenspekulation entgegen wirken sollen. So soll die Ortspolizeibehörde die Befugnis erhalten, die Festsetzung der Fluchtlinien mit Rücksicht auf das Wohnungsbedürfnis zu verlangen. Von einschneidender Bedeutung für die Grundstücksbesitzer ist die Befugnis der Polizeibehörden, durch die Bauordnung eine Beschränkung in der Ausnut
ung der einzelnen Grundp yewwelzuysell. Um die Bauunternehmer zur Herstellung von Häusern mit ge= sunden Kleinwohnungen zu veranlassen, ist eine Begünstigung solcher Häuser hinsichtlich der Straßenkostenbeiträge, sowie anderer Gebühren und Steuernachlässe vorgesehen. Für Gemeinden mit mehr als 10,000 Einwohnern müssen Wohnungsordnungen erlassen werden. Wohn- und Schlafräume müssen auf jeden Bewohner über 10 Jahren mindestens 10 Kubikmeter Luftraum und vier Quadratmeter Bodenfläche haben. Die Wohnung muß soviel Räume enthalten, daß die ledigen, über 14 Jahre alten Personen, nach den Geschlecht getrennt, in besonderen Räumen schlafen können, und daß jedes Ehepaar für sich und seine noch nicht vierzehnjährigen Kinder einen besonderen Schlafraum besißt. Dienstboten und Gewerbegehilfen dür fen, abgesehen von Chegatten, mit Personen anderen Geschlechts über vierzehn Jahren nicht in demselben Schlafraum untergebracht werden. Die Aufnahme von Zimmervermietern, Einliegern und Schlafgängern darf nur erfolgen, wenn die Schlafräume dieser Personen von denen des Wohnungsgebers und seiner Familienangehörigen baulich oder in einer sonst geeigneten Weise, die den unmittelbaren Verkehr ausschließt, getrennt sind. Der Gesetzentwurf enthält schließlich eine Reihe von Bestimmungen über die Durchführung der Wohnungsaufsicht, die der Gemeinde obliegt.
Das Kabinett Combes wackelt!
222 Der mit einer unerwartet großen Mehrheit erfoch tene parlamentarische Sieg, den das Pariser Kabinet dieser Tage über die Anhänger geistlicher Orden in der Kammer errang, war, wie sich jetzt herausstellt, nur eir Scheinsieg. Nach diesem parlamentarischen Ereignis is es nämlich den heimlichen Gegnern des Kabinetts unter den Regierungsparteien gelungen, einen Teil der Anhän ger des Ministeriums in der Kammer zum Anschluß ar die Opposition in kirchlichen Fragen zu bewegen. Da Ergebnis dieses geheimen Schachzuges zeigte sich dent auch, ebenfalls zu allgemeiner Ueberraschung, darin, das bei der Endabstimmung über das Ordensgeseg die Re gierung nur noch eine Mehrheit von 16 Stimmen erhielt Darunter befanden sich sechs Stimmen von den Ministeri selbst, die bekanntlich mitstimmen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Kabinett schon in dieser Sizung gestürz worden wäre, wenn der Ministerpräsident nicht erklär: hätte, daß alle Genehmigungsgesuche, die einzelne Order für ihre Krankenanſtalten einreichten, mit Wohlwollen be jandelt werden sollen. Da obenein nun der Senat auc noch in seiner Mehrheit gegen das Gesetz ist, das der Se natszustimmung bedarf, so ist es mehr als wahrscheinlich daß das Ministerium darüber zu Falle kommt, falls das nicht etwa schon früher geschieht, was sehr leicht möglich
iſt.
Schwere Kämpfe im Somaliland.
:: Ueber Paris kommt die Nachricht, daß die Englän. der gegen den vollen Mullah eine schwere Niederlag erlitten haben sollen. Dieser habe fünf Posten zwischer Burao und Bohotle vernichtet; 39 englische Offiziere seien gefallen und 2000 eingeborne Soldaten, die zur britischen Truppe gehörten, seien gefangen genommen. Danach wäre die ganze Kolonne des Obersten Manning, die sich nach Bohotle durchschlagen wollte, um dort Anschluß an seine Reserven zu finden, so gut wie vernichtet. Dieser Darstellung gegenüber ist das Reuterſche Bureau" amtlich ermächtigt, zu erklären, daß das Kriegsamt eine aus Bohotle vom 26. Juni datierte Tepesche von General Manning erhalten habe, nach der derselbe in Bohotle eingetroffen sei. Der Mullah habe mit seinen Kriegern die Linie zwischen Damete und Bohotle wegen der festen englischen Stellung im Mudugdistrikt, und weil ihn die von Süden vordringenden Abessynier bedrängten, überschritten. Die Flucht des Mullah hätte sich zu einer Niederlage gestalten können, wenn genügend Streitkräfte von Bohotle hätten vorgeschickt werden können. Gefangene sagen aus, die Anhänger des Mullah seien desorganisiert. Welche von biesen beiden diametral widersprechenden Nachrichten recht behält, muß man abwarten. Jedenfalls ist die Lage der Engländer sehr schwierig.
Einjährig- freiwillige Volksschullehrer. )--( Eine neue Verfügung des preußischen Kriegsministers bestimmt: Die Kandidaten des Volksschulamtes, die die Militärdienst Berechtigung zum einjährig- freiwilligen nachzusuchen beabsichtigen, aber das wissenschaftliche Befähigungszeugnis nicht rechtzeitig erlangen, sollen durch die Seminardirektoren angewiesen werden, etwa drei Monate vor Ablauf der Lehrerprüfung bei der Prüfungsfommission für Einjährig Freiwillige ordnungsmäßig die Erteilung des Berechtigungsscheines zu beantragen. Dem Gesuche ist eine Bescheinigung des Seminardirektors dahin beizufügen, daß der Bewerber zur nächsten Lehrerprüfung zugelassen und das Befähigungszeugnis im Falle des Beſtehens der Prüfung nachfolgen wird. Der preuBische Unterrichtsminister hat ferner verfügt, daß die Anträge auf Erteilung des Berechtigungsscheines spätestens unmittelbar nach bestandener Prüfung einzureichen sind, und daß verspätet eingereichte Gesuche fortan immer ablehnend beschieden werden.
gut es geht. zwei Zimmer, du kannst eins davon haben, wir richten ung Go tomm zu mir," erwiderte Elise rasch, ich habe
ein, fo
an sich, Tränen schimmerten in seinen Augen. Du hast doch ein gutes Herz," sagte er Er reichte ihr beide Hände und zog sie noch einmal
ich will dich dann erwartner Stunde bin ich zu ause,
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tiefer
beiden Prinzipale
vor
öffentlichen Eklat
er als
hegten. Interesse besser unerörtert blieben " Stellte er den Strafantrag, so tamen vielleicht Dinge zur Sprache, die in seinem eigenen nicht geheim bleiben, und in der Gerichtsverhandlung gegen den Küfer auftreten, auch das te den Herren einem solchen Zeuge
Und wenn
Ich
ich diese Bitte schriftlich an Sie richte,
Dann
es tun, weil den Strafantrag ablehnen? fragte
noch
ich
immer à einer
sie dann. ten Verneigung. werden Sie werde Ihre Liebe zu gewinnen," antwortete er mit ,, So will ich mich denn auch noch zu dieser DemütiTeichHoffe,
Io3
bor
Schreck,
nichts
fig, als der Zug fuhr. er alles der Pflicht geopfert hatte, ins Gedächtnis zurüddrohte, sah er noch. Ginen Augenblic schien er unschlüs komotive, die das Liebste, was er hatte, zu vernichten Eine Sekunde hatte dann lief er dem Zuge entgegen, er lief rascher als die sich ihm nahende Do
seine ehrenvolle Laufbahn beim Militär, um ihm
In icinan
während ber
cits boi
furchthor


