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29.4.1903 Erstes Blatt
 
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Mr. 99

Erstes Blatt.

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Mittwoch, den 29. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Infectionsprei d: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wh aanz Oberbeien, die Kreise Beklar und Marburg 10 fe len 15 Vig.; Reklamen die Betiselle 30 resp. 40 is

Boftzeitungsliste No. 3209.

Redaktion und Expedition: Gießen Rexenweg Serusprechenfilak e, 308.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt

Anabhängige Tageszettung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die preussischen Landtagswahlen und die Sozialdemokratie.

Aus Berlin schreibt uns unser parlamentarischer Be­richterstatter vom 27. b. Mts.:

Die preußische Sozialdemokratie hielt gestern hier ibre Partei- Stonferenz ab, um sich über ihre Stellungnahme 3 den preußischen Landtagswahlen schlüssig zu machen. Machdem der große Parteitag zu Mainz im Jahre 1901 die Beteiligung auch an den vielfach nach dem Dreiflassenwahl­recht erfolgenden Wahlen der Einzelstaaten genehmigt hat, ist über die Frage, ob die Sozialdemokratie in Preußen auf den Plan tritt oder nicht, die grundsätzliche Entscheidung schon gefallen. Seither hat sie sich bekanntlich diesem Wahlkampfe ferngehalten. Nun aber hat sich die Sozialdemokratie zur Veränderung ihrer Taktik entschlossen. Bahnbrechend sind die siddeutschen Genossen vorangegangen, die seit Jahr und Tag an den Landtagswahlen teilnehmen und dort auch ihre Wandate innehaben; sie sind allerdings auch nicht an die Parteiparole gebunden gewesen, weil in den meisten süddeut­sen Staaten das gleiche Wahlrecht allerdings nach in­direktem Wahlsystemherrscht.

Die preußische Parteifonferenz verlief ohne innere Mei­nungsverschiedenheiten. Alle Delegierten waren darüber eimig, daß die Sozialdemokratie mit eigenen Wahlmännern in den Wahlkampf eintreten müsse und daß zu diesen Urwahlen feinerlei Vereinbarungen zu hoffen sind. Erst nach deren Be­endigung haben sich die Wahlkreisleitungen über ihren Auf. marsch bei der Haupt- und Stichwahl schlüssig zu machen. Bon Wichtigkeit ist die Beteiligung der Sozialdemokratie bor allen Dingen. Für den städtischen Liberalismus. der Inotz der auf Stimmenthaltung lautenden Wahlparole seither immerhin einen großen Bestandteil der sozialdemokratischen e timmen erhielt. Folgerichtiger Weise hat die preußische Sozialdemokratie auch lediglich über ihre Stellung zum Libe ralismus Beschluß gefaßt. Bei Stichwahlen will sie die liberalen Kandidaten ,, im Allgemeinen" unterstützen, aber.

Die Sache hat wirklich ein aber, denn die Sozialdemokratic berlangt, daß in den Wahlkreisen, wo mehrere Kandidaten aufgestellt sind, die Liberalen in erster Linie auch für einen envaigen sozialdemokratischen Kandidaten stimmen. Geschieht dns nicht, so ist bei einer etwaigen Stichwahl Stimmenthal­tung zu üben. In den Wahlkreisen, wo mur ein Abgeordneter 3 wählen ist, erhalten die Liberalen nur dann eine sozial­demokratische Stichwahlunterstützung, wenn dafür eine an dere sozialdemokratische Stichwahlfandidatur von den Frei­finigen in Tausd) gegeben wird. Man sieht also, daß keiner­lei ideelle Beweggründe mit im Spiele sind, sondern daß in höchst materieller Weise den Liberalen nur dann eine sozial­demokratische Wahlhilfe zu teil wird, wenn sie dafür die höchsten Preise" bezahlen. Unter diesen Umständen ge­winnt die Beteiligung der Sozialdemokratie die Bedeutung einer Grenzregulierung zwischen dem städtischen Libe ralismus und der Sozialdemokratie. Auf dem Lande dürften die Erfolge der Sozialdemokratie auch deshalb ausbleiben, weil der Wahlaft ein öffentlicher ist. So dürfte sich der ganze Stampf auf die Städte beschränken. Groß wer den die Erfolge der Sozialdemokratie wohl nicht sein, aber der Wahlkampf wird durch das Auftreten einer neuen Partei lebhafter werden, als in früheren Jahren.

Moderner Kindertausch.

( Von unserem ständigen CB. Mitarbeiter.) In Berlin wirkt gegenwärtig der Verein für Kin­beraustausch angesichts des herannahenden Sommers wie­der eifrig für seine Verbreitung, und zwar mit gutem Erfolg. Der Titel dieser seit 15 Jahren bestehenden Ge­sellschaft mag vielleicht auf den ersten Blick verblüffen. Allein dieser Verein bezweckt nicht etwa, daß der Vater 21. sein Kind dem Vater B. überantwortet und dafür dessen Sprößling eintauscht, son­bern er will im Austausch den Ferienauf­enthalt der Kinder aus der mittleren Bevölkerungs­sicht regeln. Städtische Kinder sollen einer länd­lichen und ländliche einer städtischen Familie übergeben werden. Der Gedanke ist sehr gesund und fördernswert. Zunächst ist es für die Volkshygiene außerordent­lich wichtig, daß die fast immer in abgeschlossenen Räu­men lebenden und den Nervenreizungen der Großstadt amsgesetzten Kinder städtischen Familien sich in einem Landorte in freier Luft, bei angemessener törperlicher Arbeit und derber Kost Eecle und Körper stärken, um nachher um so leichter die Arbeit wieder aufzunehmen und sich auch durch den Aufenthalt im Tempel der Na­tur die Seele mit unerlöschlichen Eindrücken zu er füllen. Denn das schönste gibt der Städter und ins­besondere der gebildete Städter für das bischen Wissen und Erkenntnis dahin: die Natur. Er lernt deren ge­heimnisvolles Walten und die bunte Fülle ihrer Schöpfun­gen, sowie auch die Unerschöpflichkeit ihrer Gestaltungs­traft nur in der Theorie kennen. Währenddem aber er­gibt sich das Kind des freien Landes der Betrachtung dær Natur: es siebt, wie der Keim aus dem Boden

ich hebt, es hört die Vöglein jubilieren, es labt seinen Farbensinn an der leuchtenden Pracht der Blumen, an dem saiten Grün der Fluren und in dem gewaltigen Waldesdom empfängt seine Seele eine höhere Weihe­stimmung und den Glauben an die Weisheit und Allgewalt der schöpferischen Naturkraft. Alle diese Ein­drücke sind dem Stadttinde versagt. Selbst wenn es an den schulfreien Tagen auf Stunden den engen Mauern und dem Häuſermeere entflieht, so fehlt zum Genuß der Naturschönheiten doch die innere Sammlung, die nur ein längerer Aufenthalt in der Stille und dem Frieden eines ländlichen Jdylls zu geben vermag. An­bererseits aber fehlt den ländlichen Kindern in ihrer Weltabgeschiedenheit die Berührung mit dem Leben und jene Gelegenheit zur Entfaltung und Geltendmachung der Persönlichkeit, wie sie dem Stadtkinde geboten wer­den. Dieses sieht sich im Umlauf des Jahres tausend neuen Situationen gegenüber, mit denen es sich nach eigenem Ermessen und meist mit einem raschen Entschluß abfinden muß, während das in der Eintönigkeit und Gleichmäßigkeit des Landlebens aufwachsende Kind durch alles Neue überrascht und alles ungewohnte leicht ver­blüfft wird. Die Jugendzeit und das Kindesalter aber ist die Zeit, in der sich Charakter und Gemüt bilden, um im höheren Lebensalter etwas dauerndes zu sein. Der Verein für Kinderaustausch will bei den Kindern schon die zwischen ,, Stadt und Land" bestehenden Gegen­säße, die in einem einst beliebten Theaterstück, im Lorle", in einer rührseligen Weise behandelt sind, aus­gleichen und ergänzend auf die Seeleneindrücke der Kin­der einwirken, ohne Zweifel ein guter Gedanke, dem ein recht ausgedehnter Erfolg zu wünschen wäre, zumal gerade durch diesen Kinderaustausch auch ideale Freund­schaftsbande für das Leben geknüpft werden, die beiden Teilen von Vorteil sind.

Die Politik.

Arbeitslosen- Versicherung.

Gegen die Forderung einer staatlichen Arbeitslosen­versicherung haben sich bisher die verbündeten Regierungen, wie die Parlamente mit Rücksicht auf die Tragweite einer solchen Maßregel und ihre Kosten ablehnend verhalten. Er­freulicherweise fehlt es angesichts dieser derzeitigen Unmög­lichkeit einer gesetzlichen Regelung dieses Gegenstandes nicht an privaten Bestrebungen, Arbeitern, die unverschuldet brot­los werden, über die arbeitslose Zeit hinwegzuhelfen. In den Gewerkvereinen ist bereits eine Arbeitslosenversicherung eingeführt, und dieser Tage ist nun auch nach dem Vorgange von Köln, das breits eine lokale Arbeitslosenversicherung be­sitzt, eine solche in Leipzig von dortigen angesehenen Bür­gern ins Leben gerufen worden. Der Verein besteht aus Mitgliedern, die sich zur Gewährung einer Garantie­summe von mindestens 500 Mark( Stifter) oder zu laufenden Jahresbeiträgen von mindestens 5 Mark( Förderer) ver­pflichten, sowie aus Versicherten, die durch Zahlung verschieden abgestufter Wochenprämien im Falle der Arbeits­losigkeit Tagegelder beziehen. Ein Garantiekapital in Höhe bon 100 000 Mark ist von Freunden des Unternehmens, dem auch die städtischen Behörden sympathisch gegenüberstehen, in sichere Aussicht gestellt. Mit den bestehenden Arbeitsnach­weisen wird der Verein unverzüglich in möglichst enge Be­ziehungen treten

,, Ex- lex" Zustand in Ungarn.

(-) In Ungarn wiederholt sich jetzt das Schauspiel, das sich zu Anfang der sechziger Jahre des vorigen Jahr­hunderts in Preußen abspielte. Wegen der von der Re­gierung geforderten und von einem Teil der Volksver­tretung hartnäckig befehdeten Heeresreform droht es zu einem Konflikt zwischen dem Kabinett und dem Parla­ment, zu einer teilweisen Außerkraftsetzung der Ver­fassung, zu kommen. Die neuen Wehrvorlagen der öster­reichisch- ungarischen Regierung begegnen, soweit sie un­garn angehen, bei den Gegnern des Kabinetts im un­garischen Abgeordnetenhause einer hartnäckigen Ob­strufiion, und so hat denn Ministerpräsident v. Szell angekündigt, daß er die Ausgaben für die geforderte Heeresvermehrung auch ohne Bewilligung des Parla­ments machen werde. Zugleich erklärte der Minister­präsident, daß, wie unser CB.- Mitarbeiter schon neulich melden konnte, die Einführung der zweijährigen Dienst­zeit in der österreichisch- ungarischen Armee vorbereitet werde. Hoffentlich ändert die ungarische Opposition noch in zwölfter Etunde ihre Taktik und erspart dem Lande die unerfreulichkeiten eines Verfassungstonflikts.

Rußlands Mühlen mahlen langsam... )-( Die russische Diplomatie sucht unter den zeitgenössi schen Politikern ihresgleichen: alles, was sie einfädelt, ge lingt ihr. Auch mit dem neuesten ziemlich gewagten Streich mit der Mandschurei scheinen die russischen Staatslenfer Glück haben zu sollen. Zwar England und Japan geben nach wie vor in den höchsten Tönen ihre Entrüstung fund und machen drohende Mienen. Aber ob sie noch Lust haben werden, mit dem russischen Bären anzubandeln, ist höchst

zvereinaft, naajoem es vet tugemine gegen scheint, die Amerikaner für das russische Projekt zu firren. Der Widersprud) Amerikas gegen Rußlands Vorgehen rührte hauptsächlich von der Forderung Rußlands an China her, die Mandschurei sollte dem Handel jeder anderen Macht ver­sperrt werden. In dem gegenwärtig im Abschluß begriffenen amerikanisch- chinesischen Handelsvertrag wird aber bestimmt, daß einige mandschurische Häfen dem amerikanischen Handel offen stehn sollen. Deshalb protestierte die Union gegen Rußlands Vorhaben, während ihr sonst die Frage, wer in der Mandschurei gebietet, ziemlich gleichgiltig ist. Nun hat Rußland sich beeilt, den Amerikanern zu versichern, die frag­lichen mandschurischen Plätze sollten dem amerikanischen Handel dauernd zugänglich sein. Das genügt den Ameri­fanern um so mehr, als sie dann obenein die Konkurrenz anderer Mächte auf dem mandschurischen Markt nicht zu fürchten brauchen. Deshalb reden sie jetzt den Chinesen gut zu, sich mit Rußland zu verständigen, und China will offen­bar diesem Rate folgen. Damit fällt auch die Gefahr chine­sischer Aufruhrbestrebungen in der Mandschurei fort. Japan und England werden sich jetzt also überlegen müssen, ob sie ohne amerikanische und chinesische Unterstützung Rußland in den Arm fallen wollen.

Ein neuer Staatsstreich) in Serbien.

X Man wird sich nicht wundern dürfen, wenn die Serben über kurz oder lang ihrem Könige den Stuhl vor die Tür setzen: Alexander tuf alles, um eine Revolution, die ihm den Thron kosten muß, heraufzubeschwören. Das Gelingen des jüngsten Staatsstreichs, der zeitweiligen Aufhebung der Verfassung, ist dem ohnehin jeder flüchtigen Lanne nach gebenden Sprossen Milans und Nataliens offenbar zu Kopf gestiegen. Jest plant er eine neue Herausforderung der stärksten Partei in Serbien, der Radikalen, indem er einfac die vier radikalen Mitglieder des Kabinetts verabschieden und an ihrer Stelle gefügigere Leute aus dem liberalen Loger zu Ministern ernennen will. Dieser Ministerwechsel soll, wie aus Belgrad verlautet, in den ersten Tagen des Wai erfolgen. Aber noch mehr: obenein will der König noch das jetzt geltende Wahlgesep abgeändert wissen: die jetzt be­stehende Vertretung der Minderheit in der Stupschtina soll wegfallen und die Wahl durch beschriebene Stimmzettel er folgen. Diese Wahlrechtsänderung wird namentlich bei den Radikalen scharfer Opposition begegnen, und es ist leicht möglich, daß die Radikalen, sobald sie ganz aus der Regie­rung ausgeschaltet sind, einen Butsch machen, bei dem sie auf die Unterstützung der dem König abgeneigten Armee und auch auf Förderung von außerhalb, durch Montenegro, dessen Prinzen längst nach dem serbischen Thron schielen, und durch Rußland, das diese Wünsche der Montenegriner aus guten Gründen begünstigt, zu rechnen haben. Aber selbst wenn das nicht geschieht: Wenn König Sascha so fortfährt, ist sein Sturz unausbleiblich.

Der Aufstand in San Domingo scheint endgiltig zu Gunsten der Aufständischen entschieden zu sein: sie haben dem Führer der Regierungstruppen, dent General Basquez, eine Niederlage beigebracht, die so groß war, daß Vasquez es vorgezogen hat, seine eigene Person in Sicherheit zu bringen. Er hat sich unter Mitnahme von 150 politischen Gefangenen nach Cuba begeben. Weshalb er die politischen Verbrecher mitgenommen hat, bleibt un­erfindlich; nach internationalem Recht mußte er sie in Cuba doch freigeben.

Sturze politische Nachrichten.

* Kaiser Wilhelm hat dem König Christian von Däne­mart ein herzliches Handschreiben mit einer Photographie gesandt, die den Kaiser in der dänischen Admiralsuniform barstellt.

* Nach einer neuern Entscheidung des preußischen Ober­verwaltungsgerichtes steht jedem Wähler die Einsicht in die ganze Wählerliste zu. In dem Urteil heißt es weiter, daß ein Wahlverfahren, in welchem die Einsicht­nahme in die Wählerliste in unzulässiger Weise einge­schränkt ist, die Ungiltigkeit der Wahl zur Folge hat.

* Die Aufhebung des Paragraphen 2 des Jesuiten­gesezes wird vorläufig nicht auf die Tagesordnung des Bundesrats gesezt werden. Wie unser Berliner CB.­Mitarbeiter von unterrichteter Seite hört, hält der Reichskanzler angesichts der ablehnenden Haltung der meisten Bundesregierungen gegen die Aufhebung des Baragraphen es nicht für angezeigt, einen dahingehen­ben Antrag im Bundesrat in absehbarer Zeit einzu­bringen.

* Eine seltsame Meldung kommt aus Trier: Danach hat sich herausgestellt, daß der Verfasser der gegen den Bi­schof& orum in Sachen des Trierer Schulstreits gerich­teten scharfen Angriffe in der Franff. 3tg. der Privatsekre. tär des Reichstagsabgeordneten und Trierer Staplans Dasbach gewesen ist. Staplan Dasbach gehörte bekannt. lich zu den entschiedensten Verteidigern des Vorgehens des Bischofs; es ist daher undenkbar, daß er von der Tätigkeit seines Privatsekretärs, eines Studenten der Rechte, Kennt­nis gehabt haben sollte.

* Gegen die Ausweisung der Mormonenmissio­nare aus Preußen und Baiern wollen die Amerikaner Protest erheben. Das wird ihnen nicht viel helfen.

Exeppe weiter hinauf und Topfte an die Tür, an weldjer

festigt war.

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Ningende, jugendliche Stimme. Herein, wenn's ein Yusti ,, Herein! Herein!" rief drinnen eine faute, fröhlich des Arbeitgebers thres Vaters bz­

ger Gefell ist!"

Dora fchrat zusammen und blieb wie gelähmt stehen.

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gestern bei mir. Er sagte mir nichts von dem Tode plöglich, Denn die Erflärung er ſtoeltjame Berhalten fall sprach nur von der Krankheit Ihrer Mutter. Wa higenblick der Ihr Vater war boch b

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