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Nr. 227.

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Montag, den 28. September 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspalttge Petitzeile für Gießen tote ganz Oberheffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

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Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Guthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung.

Betr. Nebenbahn Buzbach- Lich.

Die Bahnarbeiten für die Nebenbahn Buz­bach Lich sind von Lich aus soweit gediehen, daß vor einigen Tagen mit dem Vorstrecken des Gleises begonnen worden ist. Der Transport der Materialien wird auf der genannten Strecke nunmehr durch Materialzüge mit Lokomotiv­betrieb erfolgen.

Indem wir dies zur öffentlichen Kenntnis bringen, machen wir gleichzeitig auf die Gefahren aufmerksam, welche dem Publikum beim Ueberschreiten der Bahnübergänge er­wachsen fönnen. Mit Rücksicht hierauf ist Anordnung ge= troffen, daß die Annäherung des Zuges an einen Wegübergang durch Läuten mit der Glode angekündigt wird. Fuhr­verte, Fußgänger und sonstige Pass inten haben alsdann in prechender Entfernung vom Gleise die Durchfahrt des Buges abzuwarten und dann erst den Uebergang zu über­

chreiten.

Gießen, ben 24. September31903. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Kranzbühler.

Blinder Lärm.

- Die Alarmnachricht über Marokko dementiert. Es war mit großer Sicherheit gemeldet worden, daß meulich von dem französischen Sozialistenführer Jaurès publizierte Enthüllungen über den bevorstehenden Vormarsch Frankreichs nach Marokko der Wahrheit entsprächen. Danach sollte zwischen Frankreich, England, Italien und Spanien ein Abkommen zur Regelung der marokkanischen Frage ab­geschlossen worden sein, demzufolge Frankreich das Protek­torat über Marokko übernehmen solle; nur ein Küstenstrich solle neutralisiert werden. England würde dafür eine wichtige Kompensation in Egypten erhalten, Spanien und Italien würden gleichfalls entschädigt werden. Inzwischen erging seitens des französischen Ministeriums der auswär­tigen Aegelegenheiten die Erklärung, daß diese Gerüchte falsch seien, daß also zwischen den Mächten hin­sichtlich Marokkos kein solches Abkommen getroffen sei. Auch sei von Auseinandersetzungen über die Errichtung eines französischen Protektorats über Marokko niemals die Rede gewesen.

Wie die Dinge nun auch liegen mögen, jedenfalls ist die Bituation in Marokko cine derartige, daß sich jeden Augen­blick ein europäisches Einschreiten nötig machen kann. Die neue Situation in Marokko.

Unser-Mitarbeiter, ein guter Renner der Verhält­nisse, schreibt uns darüber: Muley Abd el Aziz, der Sultan von Marolko, befindet sich in einer wenig beneidenswerten Lage. Seine Vorhut ist nach einem furzen Siege blockiert worden, ja, es heißt sogar, daß sie inzwischen schon wieder einmal empfindliche Verluste erlitten habe. Ein andere Streitmacht von 2000 Sircitern, die nach) Fez aufgebrochen war, um den Zusammenschluß der Avantgarde mit der Hauptarmee herbeizuführen, ist in einen Hinterhalt gefallen und gänzlich aufgerieben. Nach Osten vorzurücken, ist also unmöglich, nach Fez zurückzugehen, nicht mehr erlaubt, da die Hauptstadt schon seit lange wider den Sultan in Gärung ist und ihn höchstens als Sieger wieder willkommen heißen würde. Im Norden und im Süden warten Berber nur auf eine günstige Gelegenheit, loszuschlagen. Ist es da ein Wunder, daß der arme Sultan rat- und hilflos nach allen Seiten ausspäht und Unterstützung sucht. Fünfundzwanzig Millionen Franks Schulden, die er in Frankreich, England und Spanien seinerzeit aufgenommen hat, drücken empfind­lich; außerdem aber kostet sein Hofstaat und seine Lage täg­lich erkleckliche Gelder. Da zeigte sich dem bedrängten Manne anscheinend ein gangbarer Ausweg. Die aufständische Kabyle Thul, einer der mächtigsten Berberstämme mit etwa 8000 Kriegern, erbot sich, durch Verrat den Prätendenten, also die Seele allen Aufruhrs, auszuliefern, wenn der Sultan sämtliche Christen ausweisen lasse. Und Muley Abd el Aziz ging auf den Leim. Er ließ dem Konsularforps in Fez mitteilen, mit Rücksicht darauf, daß er sich gegenwärtig auf einem Kriegszuge befinde, fordere er sämtliche in Fez meilenden Fremden mit Ausnahme der Konsuln auf, abzureisen und sich nach Tanger zu begeben. Für jeden, der die Verhältnisse kennt, ist klar ersichtlich, daß das nur Vorwand ist, da sich ja die marokkanischen Sultane eigent­dauernd auf dem Kriegspfade befinden. Es fragt sich nun, ob dieser Befehl des Sultans eine Verlegung des im Jahre 1900 vom Grafen Tattenbach abgeschlossenen Handels­vertrages darstellt. Ist das der Fall, wäre für die in Be­tracht kommenden Mächte geradezu leichtsinnig ein Rechts­mittel zum Einschreiten geschaffen. Auch wir in Deutschland sind dabei keineswegs so unbeteiligt, wie es den Anschein bat. Satten wir schon früher zu Zeiten unser Augenmerk auf

diesen Teil der ajritanischen Stüſte gerichtet, weil wir dort große Handelsinteressen haben, so kommit nun noch hinzu, daß der Ausweisungsbefehl in erster Linie und eigentlich ausschließlich Deutsche betrifft. Im ganzen handelt es sich um sechs Reichsangehörige, von denen zwei als Vertreter des Handelshauses Richter und als Verwalter des deutschen Postamts dauernd in Fez anfäffig sind. So scheint es also feineswegs ausgeschlossen, daß auch wir in die Frage aktiv eingreifen müssen. Daß schließlich einmal ein ernſtes Wort dort unten nötig werden wird, steht jedenfalls außer Zweifel.

Ungarns Grofsinquifitor.

Aus Budapest kommt die Nachricht, daß dort der Notar Mathias Laucsik gestorben ist. Diese Todesnachricht frischt die Erinnerung an jene Zeiten auf, da noch auf Ungarns weiten Buszten und dichten Wäldern die Räuberromantik flo rierte. Mathias Laucsik war es in erster Reihe, der der Unsicherheit in: Lande den Garaus machen half. Er war die rechte Hand des Szegeder kgl. Kommissärs Grafen Gedeon Raday, des gefürchteten Bezwingers der Räuberwelt. Lauesit, der Koufmann war, als ihn Graf Raday zu sich nahm, entfalteie eine ungeheure Arbeitstätigkeit. Wochen hindurch blieben Raday und sein Helfer anscheinend müßig. Tage hindurch saßen sie im Szegediner Grundbuchsamte, wo man sie in den Einlagebogen blättern sehen konnte. Und Laucsik verstand die stumme Sprache vieler Blätter. Er notierte sich nämlich die Namen aller jener Leute, deren Im­mobilien sich im Laufe der letzten Jahre rapid vermehrt hatten. Ueber die Vergangenheit jener ließ er dann die genauesten Nachforschungen austellen. Als dann Laucsik und Genossen auch mit dieser Arbeit fertig waren, erschienen die Hajduken eines Tages bei den ahmungslosen reichen Mitbürgern, die sie in Haft nahmen und die dann nach Szegedin in den Kerker geführt wurden.

Der schrecklichste und auch rasch zur Berühmtheit gelangte Kerker war der sogenannte Sternterfer", aus dem niemand sehr bald herausfam. Es dauerte Wochen, bis der betreffende zum ersten Verhör gelangte, und da war er schon ein ge­brochener Mann.

Wie Laucsit dabei zu Werke ging, illustriert am besten folgende Geschichte: Auf der Kecskemeter Haide wurden ein alter Hirt namens Stephan Simandi und dessen Sohn er­mordet und die Herde, die sie hüteten, weggetrieben. Laucsit ließ einen Bauer namens Johann Gajdor verhaften, welcher ini Verdachte stand, diese Verbrechen begangen zu haben. Drei Wochen hindurch verhörte Laucsik den Gajdor, ohne ihn zu einen Geständnisse zu bringen. Eines Nachts ließ der Unter­suchungsrichter auf dem Tische seines Amtszimmers vier Kerzen anzünden, das Kruzifir auf den Tisch stellen und da­neben den Halfter hinlegen, mit dem man den alten Simandi erwürgt hatte. Dann ließ er den Johann Gajdor aus dem Kerter holen. Janos, ich habe heute Nacht einen bösen Traum gehabt. Ich träunite, daß zwei blutende Menschen vor mir erschienen, ein alter Mann und ein jüngerer. Der Alte begann zu klagen und sagte, ihn habe der Johann Gaj­dor umgebracht. Dabei übergab er mir diesen Halfter." Was geht das mich an?" rief der Angeklagte trozig. Ich weiß es nicht, Janos. Aber der Alte drohte mir, jede Nacht wiederzukommen, insolange ich nicht diesen Halfter dem Jo­hann Gajdor um den Hals binden lasse."-Aber ich bin ja nicht sein Mörder!"-" Das behaupte ich auch nicht. Aber ich muß dir diesen Halster um den Hals legen lassen, sonst läßt das Gespenst mich nicht in Ruhe."

Gajdor wich entsegt vor dem Strang zurück. Laucsik aber rief die Wächter herein: Bindet ihm einen Strang um den Hals!" Die Wächter fesselten Gajdor die Hände nach rück­wärts, machten aus dem Halfter eine Schlinge, legten ihm diese um den Hals und führten ihn dann in den Kerker zu­rück. Am folgenden Tage ließ Gajdor sich zum Untersuchungs richter führen. Ich sehe schon, gnädiger Herr, daß ich sterben muß. Ich kann den Strang um den Hals nicht er­fragen, er erwürgt mich. Lassen Sie mir ihn abnehmen. Ich will gestehen, daß ich die beiden Simandi umgebracht habe..

Der Sternferter" füllte sich stets mit neuen Leuten, darunter reiche Gutsbesitzer, Bächter, Wirte, zwei Bezirks­richter, ein Stadtbauptmann, vier Advokaten und etwa jünfzig Kommisjäre und Hajduken. Insgesamt hatten Raday und Laucsik 554 Verbrechen, durch 813 Individuen begangen, aufgedeckt und von den Tätern 425 in Haft genommen, darunter den berühmten berhauptmann Rozsa Sandor und seinen Genossen Bezel: oste. Laucsik wurde später Sotar. Er war ein heiterer, gemütlicher Mann, der gut zu plaudern stand. Nur über die Räuber und die Geheim nisse des Szegeder Sterngefängnisses" wollte er nie reden.

Die Politik.

* Für den schon seit längerer Zeit erörterten Plan eines Bostabkommens zwischen Deutschland und Holland wird neuerdings im Reiche der Königin Wilhelmine wieder beson­ders lebhaft Stimmung gemacht. Man möchte dieses Ab­tommen ähnlich wie das deutsch- österreichische formuliert wissen und weist darauf hin, daß der Postverkehr Hollands mit Deutschland verhältnismäßia febr viel erheblicher jei,

als der mit Desterreich- Ungarn. Vielleicht sei es nur die Schweiz, die einen noch lebhafteren Briefperfchr mit Deutschland unterhalte, als Holland. Die aus Holland nach Deutschland gesandten Briefe betrügen die größere Hälfte des gesamten holländischen internationalen Verkehrs. Die in ungefähr gleicher Anzahl aus Deutschland nach) Hol­land gehenden Briefe erreichten die Zahl von 70 000 auf jeden Tag. Nach sorgfältiger Berechnung betrage das Wag­nis, das die holländische Post im schlimmsten Falle laufen tönne, nur 500 000 Gulden, was bei einem Beingewinn der holländischen Post von 2-2 Millionen Gulden nicht in Betracht kommen könne. Man wird bei uns zu Lande erst sehr sorgsam prüfen müssen, ob unser Wagnis nicht doch vielleicht das größere ist, ehe man sich auf weitere Erörte rungen einlassen kann.

A Wie es heißt, soll die neuerliche Einberufung des unga­rischen Abgeordnetenhauses für den 29. September verlangt werden. Diese Notwendigkeit ergebe sich aus der in der legten Zeit sich mehrenden Verfassungsverletzungen, beson­ders seitens des österreichischen Ministerpräsidenten, der sich fortgesetzt in die inneren ungarischen Angelegenheiten mische. Man sieht, daß den Ungarn der Kampfesnuit feineswegs gesunken ist. Sie lassen nichts unversucht, um ihre Macht zu zeigen. Tatkräftige Unterstützung finden sie bei ihren Kommunalbehörden, die in großer Anzahl be­schlossen haben, die Steuererhebung zu verweigern. Es soll eben offenbar alles auf die Spitze getrieben werden. Wäh­rend der tschechische Abgeordnete Herold sein Mandat niederlegte, weil er sich über das Auftreten seiner Landsleute im Reichsrat entrüstete, fennt der wackere Ungar Barabas solche Gefühle nicht. Er veranstaltet eine Extraausgabe seines Organs und versieht sie als Ueberschrift mit dem Wortlaut seines unqualifizierbaren Zwischenruss über den Kaiser. Natürlich wurde das Blatt tonfisziert und Klage wegen Majestätsbeleidigung erhoben. Indessen ließ Bara­bas fünf Abgeordnete fordern, die ihn in jener denkwürdigen Sigung angeblich beleidigt haben. Auch der ehrsame Bürger Vonis aus Miskolcz hielt es für seine Pflicht, unter den Augen der breitesten Oeffentlichkeit ein Duell mit einem Hauptmann auszusechten, der anderer Meinung war als er. Taß die Bürgerschaft Herrn Bonis einen Fackelzug brachte, nachdem dieser seinen Gegner zu Tode getroffen hatte, illu­striert die Stimmung aufs beste.

Eine neue Ausweisung wird aus Finland gemeldet. Sie betrifft den ehemaligen Obergerichtsanwalt in Aabo, Lungenius. Es scheint, als wollte die russische Regierung mit peinlicher Gewissenhaftigkeit die besten Männer aus Finland hinaustreiben. Auch Lungenius, in feiner Weise ein Aufrührer, zählte zu den wackersten Stützen seines Vater­landes.

Die Neubildung des englischen Kabinetts begegnet großen Schwierigkeiten. Der König soll Balfours Miniſter­liste die Genehmigung versagt haben. Besonders wegen des Vorschlages Austen Chamberlains als Finanzminister. Mil­ner seinerseits soll es prinzipiell abgelehnt haben, in ein Ministerium Balfour einzutreten. Man wird wohl noch einige Zeit brauchen, che man mit der Frage des Tages zu Stande kommit.

Der Friedenskongreß in Ronen beschäftigte sich zur Ab. wechselung mal wieder mit der Frage der deutsch- fran zösischen Beziehungen und nahm eine Resolution an, in der besonders betont wird, daß eine Annäherung zwi­schen den beiden Nachbarländern in hohem Grade wünschens. wert wäre. Ein tapferer Telegierter von Rouen wollte diesen Gemeinplatz nicht gelten lassen und führte wider die Abrede die Debatte auf den Gegenstand Elsaß- Lothringen hinüber. Die Sache verlief natürlich wie das Hornberger Schießen.

Die türkisch- bulgarische Verständigung scheint Fort­schritte zu machen. Jedenfalls tritt das Sofioter Regierungs organ nach der Notifizierung des Irade des Sultans über die Einstellungen der Verfolgungen in Mazedonien sehr ener. gisch für den Frieden ein, und zwar mit der verständigen Motivierung, daß nach der Note der Mächte an der Isolie­rung Bulgariens im Kriegsfalle fein Zweifel sein könne. Eine im Yildiz- Kiosk abgegebene gleichlautende, sehr bündige Note der Botschafter hat zudem neuerdings auch die Lust am Streit in Konstantinopel wesentlich gedämpft, was natürlich einem sielbewußten und nicht einseitigen Vorgehen gegen die Insurgenten mir förderlich sein kann. Neuere Meldungen toiffen denn auch von größeren Erfolgen, besonders im Milaje: Monaftir Erfreuliches zu berichten. Die von der Pforte ver­sprobene Anerkennung der serbischen Nationalität hat außet. dem auch in Belgrad die Stimmung wesentlich beschäftigt.

Der Prozess gegen die Nifcher Offiziere.

Belgrad, 26. September.

Das Interesse für den Monstre- Prozeß, der die ganze zivilisierte Welt interessiert, ist seltsamerweise in unserer Stadt ein recht minimales. Man denkt, schreibt und spricht hier viel mehr von den Schwierigkeiten der Kabinettsbildung. Um so geschäftiger sind die Journalisten, die aus aller Welt herbeigeeilt sind. Der Proze ist zwar nicht öffentlich, das will aber gar nichts heißen. Man kann hier jedes Material erhalten, das man nur wünscht. Während der Mittagspause

Ah so!" Fiew, Sie hätten feine Beit zu Besuchen?"

" Sie sind das, Murenin! Welche Ueberraschung! Darauf

Der Fürst Demidoff- Tagansky trat heran. Wenn ich es sagte, wird es wohl der Fall sein!"

Gehen Sie doch! Sagten Sie nicht eben Frau von Olfu­

mit flebrigen Blick hatten. der Mann der schönen Maria, den sie in einem ihrer ber­ein Herr auf sie mit langen, langen Beinen, Armen und Hals, mit Maria Chudoi zusammen, von jenseits derselben stieß Im Hinausgehen trafen sie diesseits der Vorzimmertüre augen in einem Kranichschädel, die einen eigentüm­Das war Gleb Chudoi,

den

Zwischenakt

kommen,

Olsufiews Loge gehen.

da können wir sogleich in Frau von

Rechts, bitte."

Noch als man bei ihnen die Logentüre öffnete,

Dent

hange in seiner Begeister Saal, daß dies erregte, bunte Menschenmeer vor dem Vor so viele bis, bis!" und so tolles handeflatschen burch ten

Der dritte sprach:

dies alles mag fo fein,

Ein Weinstoc werde draus,

er trage Wein,

Doch Herr, was ich empfehle ist das beste: Wie ihn fein Mensch noch trank bei keinem Scite