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Nr. 173.

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Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberheffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 27. Juli 1903

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Bff fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3969.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 98. Fernsprechanschluk Ar, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung.

Um die Gefahr einer Entzündung durch Funken­auswurf der Lokomotiven oder durch Fahrlässigkeit der Reisenden zu verhüten, ist die Lagerung von Heu und Grummet und die Aufstellung von Getreide in der Nähe der Bahnförper möglichst einzuschränken und nicht länger auszudehnen, als dies zum Trocknen unbedingt erforderlich ist.

Gießen, den 24. Juli 1903. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Dr. Heinrichs. Gießen, den 23. Jult 1903. Betr. Die Vertilgung der der Forst- und Landwirt­schaft schädlichen Vögel.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großt. Bürgermeistereien des Kreises.

Da die Sperlinge, die Raben und rabenartige Vögel im Laufe des Sommers so sehr überhand ge­nommen haben, daß ein erheblicher Schaden zu be­fürchten ist, so beauftragen wir Sie, sich an Ihre Jagd­pächter mit dem Ersuchen zu wenden, den Abschuß namentlich während der bevorstehenden Hühnerjagd vor­zunehmen. Zugleich wollen Sie dieselben bedeuten, daß, falls sie diesem Ersuchen nicht nachkommen, dritte Personen mit dem Abschuß werden beauftragt werden. Wir sehen Ihrem Bericht über den Erfolg entgegen. J. V.: Dr. Heinrichs.

Gießen, den 11. Juli 1903. Betr. Die Stempelfreiheit für von den Polizeibe­hörden ausgestellte Ursprungszeugnisse für Vieh. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.

Wir setzen Sie davon in Kenntnis, daß die aus­zustellenden Ursprungszeugnisse für Vieh, soweit sie nicht bon Amtswegen zu erteilen sind und schon aus diesem Grunde der Stempelpflicht( 3iff. 19 des Tariss) nicht unterliegen, gemäß Art. 10 des Urfundenstempelgesetzes mit Rücksicht darauf, daß die Ausstellung dieser Be­scheinigungen vorwiegend im scuchenpolizeilichen In­teresse erfolgt, vom Großh. Ministerium des Innern für stempelfret erklärt worden sind. J. V.: Dr. Heinrichs. Volks- Bibliotheken.

CB. Durch die Blätter geht die Ankündigung, daß der frühere preußische Scharfrichter Reindel demnächst unter einem Titel, der ebenso blutrünstig ist, wie sein Gewerbe es war, seine Memoiren veröffentlichen wird. Um sie für die Hintertreppenliteratur reif zu machen, wird sie von einem Herrn Viktor von Falk, der bereits früher die Lebens­erinnerungen eines Scharfrichters unter dem Titel: Die Opfer des Schaffotts" in eine funstgerechte Fassung gebracht hatte, literarisch appretiert. Es läßt sich schon jetzt bemessen, relch schlechter literarischer Geschmack durch eine derartige Schundliteratur im Volke großgezogen wird. Gerade dieser Stoff drängt allen Beobachtern des öffentlichen Lebens die Erkenntnis von der literarischen Verseuchung um so mehr auf, als die Staatsbehörden darauf bedacht sind, die bru­talen Volksinstinkte nicht mehr durch das öffentliche Schau­spiel der Hinrichtungen zu nähren. Die Hinrichtungen finden vor einem auserlesenen Zeugenpublikum in geschlossenen Räumen statt. Wenn aber der Scharfrichter mit einer Dar­stellung, die das grausige Schauspiel hundertfach übertreibt, breite Volksmassen unterhält, dann geht der Zweck dieser meisen Staatsfürsorge vollständig verloren. Mit jedem Tage setzt sich in den führenden Kreisen des deutschen Geisteslebens überhaupt das Verständnis für die Notwendigkeit gediegener Volksbibliotheken mehr und mehr durch. Die verschiedenen Anregungen, die auf diesent Ge­biete entstanden sind, haben keinen rechten Erfolg gehabt, weil auf dem flachen Lande keine Organisation vorhanden ist, die den Gedanken fruchtbringend zur Durchführung bringt. In neuerer Zeit ist in einer fachwissenschaftlichen Zeitschrift der Vorschlag gemacht worden, daß auf genossenschaftlichem Wege in den größeren und vor allen Dingen in den wohl­habenden Gemeinden sogenannte Gemeindehäuser gebaut werden, die Versammlungsräume für die Männer, Kente­naten für die Frauengeselligleit, Kinderzimmer und Volts­bibliotheken erhalten sollen, und unter die Leitung einer sogenannten Gemeindeschwester gestellt werden müßten. In diesen Gemeindehäusern sollen tagsüber die gerade während der Erntezeit stark vernachlässigten Kinder ihren Aufenthalt finden, und an den langen Winterabenden soll die ortsein­gesessene Bevölkerung dort ein gemütliches Beisammensein berleben. In den weltabgeschiedenen Gegenden hat man be­fanntlich in einer Zeit, da die Maschine den häuslichen Privat­fleiß noch nicht überflüssig gemacht hatte, die sogenannten Spinnstuben eingerichtet, in denen die iungen Mädchen und

Frauen zu leichter Arbeit und geselliger Unterhaltung ab­wechselnd bei den einzelnen Hausbesikern zusammenkamen. Die neue Zeit, die größere geistige Interessen gebracht und die häusliche Arbeit inimer mehr in den Hintergrund ge­drängt hat, verlangt naturgemäß andere Organisationen und vor allen Dingen auch eine Pflege der geeigneten Literatur. Die Presse deckt ja allerdings einen Teil der geistigen Be­dürfnisse auf literarischem Gebiete, aber da sich die Leser der Zeitung aus den verschiedenartigsten Ständen zusammen­sezen, und da darin nicht nur das ländliche Publikum, son­dern auch in noch weit höherem Grade das städtische ver­treten ist, so kann deren Inhalt naturgemäß keinen Zu­schnitt erhalten, wie er zur systematischen Erziehung eines guten literarischen Geschmacks bei dem Volke notwendig wäre. Die Errichtung von Gemeindehäusern und in Verbindung mit diesen von Volksbibliotheken, ist deshalb tatsächlich eine Idee, die zwar jetzt noch vollständig als Luftgebilde erscheint, die aber bei ernstlicher Förderung von Literaten und Gemeinde­vertretungen ihrer Verwirklichung entgegengeführt werden fann.

Diese Volksbibliotheken müßten außer dem schöngeistigen Inhalt naturgemäß auch eine Art landwirtschaftlicher und gewerblicher Literatur enthalten und würden so dem neu zeitigen Bedürfnis, das für die theoretische Berufsbildung freie Bahn fordert, in einer sachgemäßen Weise abhelfen: Volksbibliotheken sind eines der wichtigsten sozialen Erforder­nisse unserer Zeit.

Die Politik.

10 Millionen Staatshilfe!

+ Eine hocherfreuliche Kunde kommt aus der Reichshaupt­stadt: Zur Linderung des Hochwassernotſtandes in Schlesien hat das Staatsministerium einen Kredit bis zur Höhe von 10 Millionen Mark, unter Vorbehalt der Ge­nehmigung des Landtages, zur Verfügung gestellt. Die Fest­setzung dieses Betrages und die sofortige Flüssigmachung eines Teiles der Summe ist auf direkte Veranlassung des in Nor­derney weilenden Grafen Bülow erfolgt. Der Finanzminister Freiherr v. Rheinbaben hat sich sofort nach Breslau begeben, um in Gemeinschaft mit den dortigen Behörden über die Ver­wendung dieſer Staatsmittel zu beraten. Auf dem Ober­präsidium fand sofort nach Ankunft Herrn von Rheinbaben eine Besprechung statt. Die Schlesier werden dem Grafen Bülow für dieses energische Eingreifen um so dankbarer sein, als die in Berlin weilenden Minister zunächst beschlossen hatten, die Linderung der Not einstweilen der Privatwohl­tätigkeit zu überlassen und erst später von Staatswegen ein­zugreifen.

Kultusminister Dr. Studt bereist Montag und Dienstag die infolge des Hochwassers gesundheitlich gefährdeten Ge­genden Schlesiens, und zwar Montag die Umgegend von Brslau, am Dienstag Oberschlesien. Im Kreise Glogau ist nämlich der Typhus ausgebrochen, in Wetterschütz und Delkau starben bereits mehrere Personen.

Die Rückkehr des Kaisers.

* Die Rückkehr des Kaisers von der Nordlandsfahrt wird in der zweiten Augustwoche erwartet. Am 10. oder 12. August dürfte der Kaiser in Wilhelmshöhe eintreffen. Ein am Sonnabend in Berlin umgehendes, zuerst an der Wiener Börse aufgetauchtes Gerücht wollte wissen, der Kaiser habe am Sonnabend früh plötzlich auf Depeschen aus Berlin hin seine Nordlandsreise urplötzlich abgebrochen und sei nach Deutschland zurückgedampft. Angeblich sollen die Nachrich­ten über die Hochwassersnot in Schlesien diesen Entschluß ge­zeitigt haben. Im Berliner Hofmarschallamt war davon nichts bekannt, und später einlaufende Depeschen berichten, daß es sich bei dem Gerücht um ein leeres Börsengerede handelt.

Ministerwechsel in Preußen?

Der preußische Minister des Innern, Frhr. v. Hammer stein, hat einen fünfwöchigen Urlaub angetreten. Unmittel bar vor dieser Nachricht tauchte die Meldung auf, Herr v. Hammersteins Rücktritt stehe nahe bevor. Als fein Nach folger wird mit großer Entschiedenheit Herr v. Manteuffel der frühere Führer der konservativen Partei und jetzige Landesdirektor der Provinz Brandenburg, der zugleich Vize­präsident des Herrenhauses ist, bezeichnet. Der Minister­wechsel soll mit der Absicht der Regierung, bald nach dem Zusammentritt des preußischen Landtags die Mittellandkanal vorlage einzubringen, zusammenhängen. Der Kaiser soll davon überzeugt sein, daß es Herrn v. Manteuffel, der in der fonservativen Partei großes Ansehen genießt, am ehesten ge lingen wird, die Rechte für das Kanalprojekt zu gewinnen. Inwiefern diese Begründung der Kandidatur v. Manteuffel zutreffend ist, läßt sich natürlich nicht feststellen. Tatsache ist jedoch, wie unser Berliner C.B.- Mitarbeiter aus Hoffreisen vernimmt, daß der Rücktritt des Herrn v. Hammerstein in unterrichteten Streisen für sehr wahrscheinlich gehalten wird. Ganz außer Zweifel steht der Rücktritt eines anderen Mi­

nisters, des Justizministers Schönstedt. Der 70 jährige Minister hat längst den Entschluß geäußert, aus dem Staats­dienst zu scheiden, und wird diesen Entschluß im Herbst noch vor dem Zusammentritt des Landtages, ausführen. Als sein Nachfolger wird ein Oberlandesgerichtspräsident aus dem Osten genannt. Ebenso zweifellos wie der Rücktritt des Herrn Schönstedt ist, wie wir früher schon einmal mitteilten, der des Kriegsministers v. Goßler, dessen Nachfolger der Generalmajor v. Einem, der Sprecher des Kriegsministe­riuns im Parlament, werden wird. Herr v. Podbielski da­gegen, von dem vor einigen Wochen der Ausspruch kolpor­tiert wurde, er wolle nach der Heuernte verduften", Herr v. Podbielski bleibt im Amte.

Ein russischer Geniestreich.

+ Die russische Diplomatie gibt von ihrer Rührigfeit, Wachsamkeit und Geschicklichkeit täglich) nene Proben. Jetzt hat sie wieder einen Meisterstreich vollendet, der das Zaren­reich seinem europäischen Hauptziele, der Herrschaft über den Balkan, um einen großen Schritt näher bringt: Die rus­sische Regierung hat sich den entscheidenden Einfluß auf die armenische Kirche gesichert, indem sie die Verwaltung des Vermögens dieser Kirchengemeinschaft den armenischen Geist­lichen ab- und in die eigene Hand genominen hat. Einstweilen handelt es sich nur um die witer russischem Szepter lebende Kirchengemeinschaft; aber gaaj zweifellos gewinnt Rußland durch diese Beherrschung der aussisch- armenischen Kirche bin­nen kurzem auch bestimmer den Einfluß auf die auf tür­fischem Gebiete bestehender armenischen Gemeinden. Die Russen wissen eben, was sie wollen, und sie sind nicht gerade heikel in der Wahl ihrer L. ttel.

Mörderische Manöver.

Aus der Herzegowina kommt die Meldung von einem schweren Unglück bei den gegenwärtig dort stattfindenden bosnischen Korpsmanövern. Eine Truppenabteilung unter­nahm einen 15 stündigen Eilmarsch von Trebinje nach Bielef. Die Mannschaften waren mit allen Marscherleichterungen ver­sehen. Die Feldflaschen waren gefüllt und Wasser wurde auf Wagen nachgeführt. Die Hize stieg auf 40 Grad Réaumur. Man hatte die Absicht, das nahegelegene Bielek sobald als möglich zu erreichen, um den Soldaten Rast zu gewähren. Ein Kilometer von Bielek entfernt wurden jedoch 15- nach anderen Meldungen 19 Soldaten vom Sonnenstich ge­troffen und starben. 40 andere, die ebenfalls vom Hitzschlag getroffen wurden, wurden auf Wagen nach Bielef ins Laza­reth geschafft. Außerdem brachen 450 Soldaten infolge der Hiße und der Ueberanstrengung durch den Eilmarsch unter­vegs zusammen und auch die im Gliede gebliebenen waren größtenteils nach ihrer Ankunft in Vielek dienstunfähig; einige, die sich dazu kräftig genug fühlten, sind desertiert. Militärischerseits ist eine ſtrenge Untersuchung eingeleitet worden, die Schuldigen sollen streng bestraft werden. Bei 40 Grad Réaumur einen Eilmarsch anordnen, ist wahrlich nuch das Stärkste an Unverstand und Leichtsinn, was man ich denken kann.

Regelung des Wohnungsgeldzuschusses der Beamten. Die preußischen Miniſter des Innern und der Finanzen haben jetzt, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter uns mit­teilt, den Durchschnittssatz des Wohnungsgeldzuschusses für die Servisklassen 1 bis V, wie er bei Bemessung der Pension für die preußischen Beamten in Anrechnung gebrachi wer den soll, festgestellt. Er beträgt für die Beamten der Nang­Classe 1 855 Mark( früher 804 Mark), der Klasse II und III 690 Mark( früher 660 Mark), der Klasse IV und V 525 Mark( früher 492 Mark), der übrigen Beamten mit Ausschluß der Unterbeamten 327 Marf( früher 297,60 Mark), der Unterbeamten 126 Mark( früher 112,80 Mark). Die Servisklasse V ist in Fortfall gekommen.

Kurze politische Nachrichten.

* Auf der Werft des Vulkan" in Stettin ist ein neuer fleiner Kreuzer glücklich vom Stapel gelaufen. Er erhielt den Namen Hamburg".

* Der Gemeinderat von Hagenau i. E. hat den Bezirks­präsidenten Alerander Hohenlohe, den bekannten roten Prinzen", zum Ehrenbürger ernannt.

*

Der höchste katholische Geistliche der Marine, Oberpfarrer Wiesemann scheidet am 1. Oktober d. J. aus dem Marine­dienst aus und siedelt in seine Heimat Westfalen über.

Der frühere Staatssekretär des Reichsschaamts, Wirk­licher Geheimer Rat v. Jacobi ist in Zinnowitz gestorben.

* In der bayerischen sozialdemokratischen Landtagsfrak­tion sind, wie die Parteileitung selbst einräumt, neuerdings erhebliche Differenzen entstanden. Sie haben ihren Ursprung in den gleichen Umständen, die auch in der Reichstagsfraktion der Partei zu lebhaften Auseinandersetzungen geführt habe: in dem Gegensatze zwischen den Zielbewußten" und den Jungen", die eine Entwickelung der Partei zu einer bürger­lich- radikalen Arbeiterpartei anstreben.

* In Sachen Dasbach- Hoensbroech teilt Graf Hoensbroech jezt mit, er werde Herrn Dasbach unverzüglich wegen Zah­lung des von ihm ausgelobten 2000 Gulden- Preises ver­flagen.

gewichen.

etwas in ihr sagte ihr auch gleichzeitig, daß sie selbst ihn noch vorläufig diese Liebe ihr füßes Geheimnis bleiben sollte, aber Jebt wußte sie wieder, daß sie ihn liebte und daß

Mutter?"

Moment gefonimen ist, werde ich zu handeln wissen." als verjährt zu betrachten... Was sagst Du, liebste Ich sage vorläufig gar nichts, aber wenn der gegebene

mache Dir mit der Sonnalie

Sie ersichern,

geehrte Versamml

total verfehlt hat.

3 er eine Starriere

die Rechtswissen­

Advokat, wie er gegenwärtig der Hätte ihn sein schaft studieren lassen, er wäre ohne Zweifel ebenso der erste

Letzte Seilfünstler des

finden liche Atanosphäre und ebenso ruhmreiche wohin

verlegen müssen, aber sie werden nirgends eine ähn= Im Jahre 1670 verkaufte ein Amerikaner auf dem

Schachspieler werden ihre gelehrten Sombinationen anders­

eriten M

Erinnerungen