gkeiten.
ng folgende Anfra
rf 34. Ueber
Bivilisation, und feine Nation sollte sich daher mit ihr einlaffen. Zum Sänger- Wettstreit. Wie uns mitgeteilt wird,
**
Bedingungen der für den Abend des 3. Juni, nach dem Begrüßungs- Kon
Bießen zuständig
ert, eine Jllumination in Aussicht genommen. Der Kaiser
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Tänzerin Mimi( Frl. Stöger) verliebt, unternimmt mit ihr eine Vergnügungsreise und verliert dabei ein wertvolles Rollier und einen Tausendmarkschein, beides wird aber von der Tänzerin sehr begehrt. Das Landstreicher paar findet es und nun beginnt ein Abenteuer nach dem andern. Das Paar wird arretiert, es bricht aus, ver
lifum, sondern fahrt nach dem Konzert den Schaumainkai hinauf, über die und sogar inneintermainbrücke, die Neue Mainzerstraße am Schauspiel tauschen die Kleider mit denen des Assessors und so fort; is dieser Dinge, Bahnhof. Auf dem Maine nehmen die Rudergesellschaften während der Fürst selbst, der seine verlorenen Gegenstände iversität nicht mint house vorbei und über die äußere Kaiserstraße nach dem furz es spielt durch dann das ganze Stück das Fürstenpaar, weihter zu unbere ufstellung und die Ufer, Brücken, die Ruppel des Schau- gern wiederhaben möchte, trozdem aber sein Infognito nicht Rißstand nachdrüd pielhauses, die Türme des Rathauses und der Dom werden lüften will, als gewöhnlicher Meier vorgestellt und als solcher Broßh. Regierung bangalisch erleuchtet. Zum Besuch des Konzertes selbst fährt behandelt wird, am allermeisten aber von den Landstreichern. 1. alsbald eine der Kaiser vom Bahnhof über die Wilhelmsbrücke.
über Art, Geschid
** Der Festplan für den XX. Bundestag des Deut
Herr Bruck trat in seinem Fürsten entsprechend der Rolle auf und die einzelnen Couplets verfehlten ihre Wirkung
en der den Stubchen Radfahrerbundes in Hamburg ist nunmehr von dem Feft- nicht. Große Heiterfeit entfachte, als er, sowohl wie auch ftändigen öffentliusschuß in Gemeinschaft mit dem Bundesvorstande folgender. Herr Gehring verschiedene lokale Spezialbegebenheiten in anderen Wohlfabaßen festgelegt: Freitag, den 31. Juli: Empfang der ühren? 2. das Bundesausschuß- Mitglieder. Sonnabend, den 1. August:
den Geſaug mit einflochten, darunter die Uhr am Hospital, die einer gründlichen Reparatur unterworfen werden muß.
dere Abhandlung Sigung des Bundesausschusses. Besichtigung des Hafens Ebenso war das Duett der beiden Leutnants sehr ansprechend. en Interessenten und Reigenfahren. Abends großes offizielles Empfangsgebracht, den daru und der Stadt, Vorläufe für die Konkurrenzen im Rennen
?
tlicher Professor fi Breis- Rorso durch einen Teil der Stadt. Abends: Festmahl
umb Begrüßungsfest. Sonntag, den 2. August: Großer
Sherige Direttor&
ig und Privatboe ben 3. August: Huldigungsfahrt nach der Ruhestätte des Rudolf Kauzi Altreichskanzlers Fürsten Bismard in Friedrichsruh. Elb.
und Sommernachtsfest im Zoologischen Garten. Montag,
ordentlicher Bro
ochschule in Darn
Jen.
fahrten nach Blankensee und der Elbschloßbrauerei. Abends: Großes Galasaalfest, Kunst- und Reigenfahren und Ball. rfahren, ist nunme Dienstag, den 4. August: Fahrt nach Kiel zur Besichtigung Oberhessen a bar Kriege flotte und nach Kopenhagen; ferner Fahrten nach Helgoland und den übrigen Nordseeinseln. Mittwoch, den egung der Brüfung 5. August: Beginn der Nordlandsfahrt durch Norwegen. ster gesichert, weld Gefechtsmäßiges Scharfschießen. Wir machen unsere Meiſterprüfung Leser darauf aufmerksam, daß das Regiment Kaiser wil bellm" Nr. 116 am Mittwoch, den 29. d. Mts. auf dem Gießstand 9 ein gefechtemäßiges Schießen mit scharfer Muniton abbalten wird. Da trop Anordnung und Sicherheitsmaßregeln nicht gänzlich ausgeschlessen ist, daß sich ein Geschoß veririt, so dürfte es sich für die Spaziergänger, insbesondere aber für Holzleser empfehlen, das umliegende Gelände insbesondere der an dem Schießstande vorbeiführende Weg nach Annenrod, sowie die Schneißen 2, 3 und 4
le, welche vom 2 Der Meisterprüfun von der H
, ist den Behörde nach erwüns Segen des Handwe
Der Leutnant Rudi Muggenheim Und Leutnant Mucki Rodenstein Wenn die vorbeimarschieren, Hört man die Fenster flirr'n. Und überall aus jedem Haus
Da guden Frau'n und Mädchen raus; Rein Weiberherz im Land
Uns jemals widerstand.
Auch Herr Sommer gefiel uns gestern Abend, seine Ruhe und das sichere Auftreten imponiert etwas. Leider ist die Bühne für volle Ausstattung derartiger Stücke nicht eingerichtet; trotz alledem wußte das ganze Personal den 8usammenhang und die einzelnen Pointen voll zur Geltung zu bringen.
Aus Hessen und nachbargebieten.
r. Großen- Linden. Am Samstag Nachmittag gegen 5 Uhr war der Arbeiter Bechthold an der Maschine auf dem Lahntaltofen beschäftigt, geriet mit dem einen Fuß unter ein Rad, wodurch derselbe zerquetscht wurde. Der Verunglüdte wurde sofort nach Gießen in die alte Rinit gebracht. ** Ehringshausen, 24. April. Lehrer Hühnergarth feiert sein
Die Untersuchung wird wohl Näheres ergeben; das Schicksal beider Familien wird sehr bedauert.
Mißglückte Empfehlung. In Simmern schloß nach der Berl. Volksztg." ein Redner in einer Versammlung seine Agitationsrede für den nationalliberalen Abg. Dr. Paasche mit folgenden Worten:„ Auf dem Hunsrück brauchen wir ein gesundes und kräftiges Rindvich, das rein ift von Maul- und Klauenseuche. Darum wählen wir unsern bewährten alten Abgeordneten wieder."
*** Kassel, 21. April. Sowohl der Ausstand der Maler und Weißbinder wie derjenige der Bauhandwerker ist beendet.
Kassel, 26. April. In dem benachbarten Lauchröden stürzte am Freitag ein Teil des Ofens der Aßmann'schen Ziegelei ein und begrub 2 Arbeiter unter den Tüm mern. Der eine, im Alter von 16 Jahren, fand dabei seinen Tod. Der andere erfitt einen Beinbruch.
Aus dem Gerichtssaal.
Schöffengericht.
Gießen, 24. April 1903 Der Handelsmann Jeisel 8. von Treis a. Lda. hat sich wegen Pfandveräußerung zu verantworten. Nach der Anflage hat er eine vom Gerichtsvollzieher gepfändete Kuh der Verstrickung entzogen. Das Urteil lautet auf 10 Tage Gefängniß. Sodann erscheinen auf der Anklagebank drei Kommis Karl R., Reinhold R. und August Ludwig H. Die Anklage legt ihnen Körperverlegung zur Last. Sie find teilweise geständig und der Fall läßt eine milde Beurteilung zu, weshalb das Gericht auf Geldstrafen von je 15 Maif erfennt. Student med. Georg W. von Gießen erhält wegen Körperverl Bung 25 Mt. Geldstrafe.- Tchnifer Franz B. von Herdorf erhält wegen Betrugs 20 Mt. Geldstrafe. Der Kirchendiener Michael H. von Gießen hat sich wegen Hausfriedensbruch zu verantworten. Der Vertr. der Staatsanwaltschaft beantragt Verurteilung. Das Gericht spricht den Angeklagten frei.
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Litterarisches.
Weißenburg. Von Carl Bleibtreu. Mt Juustrationen von Chr. Speyer. In farbigem Umschlag 1 Mt., geb. 2 Verlag von Carl Krabbe in Stuttgart. Der
igungen beim 18 wischen der Straße Gießen- Reistirchen und Gießen Stein- tam 16. Ma je npril 1853 in den Schulbienſt und Verfasser der Schlachtenschilderungen von Woerth, Gravelott,
statt. Soweit mi bach gänzlich zu vermeiden.
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unterschlagen, was
* Die Gauvorturnerstunde, welche gestern in der Turnhalle des Turnvereins Gießen abgehalten wurde, war gut besucht. Die Gauturnwarte Will Wezlar und
de, Samberger, geäuſer- Friedberg teilten sich in die Arbeit, erfterer leitete bais Geräteturnen, letterer die Turnspiele. Das gemeinsame ten fel, trittagessen wurde im„ Kaiserhof" eingenommen, wo auch er Mitteilung nida auſchließend daran die Besprechung stattfand. Bur ſelben durch den Wegga Bit und im selben Lokal hatte auch der Gau Ausschuß Sigung. Der Somuner beginnt und da sind, gleich wie in anderen Korporationen, mehr Vorarbeiten 2c. nötig.
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Die Landstreicher,
Operette von L. Krenn und C. Lindau, sind über 150 Mal am Friedrich Wilhelmstädtischen Theater in Berlin aufgeführt worden; ein Beweis, daß das Stück wirklich gut ist. Was die Berliner mit stürmischem Applaus begrüßen, die doch tagtäglich auf den Brettern mehr und größere Stücke in Scene gehen sehen, das kann uns Gießener nur bestimmen, ein solches Stück sich anzusehen, ohne daß es dem Theaterliebhaber zu gereuen braucht, sein auf Vergnügungs- Conto Wer gestelltes Eintrittsgeld besser verwendet zu haben. gestern Abend unseren bescheidenen Musentempel aufgesucht hatte, dem ist auch wahrlich viel geboten worden. Schon der Titel,„ Die Landstreicher" besagt, daß Humor, Wig und tolle Einfälle sich förmlich in dem Stücke jagen. Alber nicht allein das, neben der Musit, die recht flotte Weisen hat, ist es die Spannung und die Frage, was wird jezt aus dem Landstreid erpaar August Fliederbusch( Herr Geh ring) und dessen Frau Bertha( Frt. Mizzi Bart1), die alle Augenblicke entweder als Gauner und Hochstabler in Arrest genommen werden sollen oder sonst einen tollen Einfall planen und ausführen. Das Duett der Beiden:
Ist auch der Rock defekt, Der Wert des Mannes steckt- Nicht nur im Kleide
Nicht im Geschmeide!
Trägt man auch keinen Frack
Hat man nur Geld im Sack Und frischen, frohen, hellen Sinn, Da liegt der Zauber drin 2c. 2C.
lehrt den Zuhörer, daß das Bummlerpaar sich aus der Alemme zu helfen weiß. Herr Gehring wie Frl. Bartl gaben diese beiden temperamentvollen Rollen ganz außer
wirkte in den Orten Zeilbach, Heidelbach und hier. Er ist Meß, Sedan, Paris, Orleans, Belfort, Amiens- St. Quentin, 70 Jahre alt und versieht sein Amt noch vollständig. Le Mans, Königgräß, welche in mehr als 250 000 rem Heppenheim, 23. April. In der gestrigen General- plaren verbreitet sind, zieht nun auch das Gefecht von Weißen versammlung des Verschönerungsverein wurde Beschluß ge- burg in den Kreis seiner Darstellung. Dieses erste Gefecht fakt über die von dem Vorſtand angeregte Feier des 100- auf franzöſiſchem Boden genoß von jeher im Bolte besondere jährigen Geburtstag des großen und verdienstvollen Popularität, teils wil hier das erste französische Geschüß Chemiters Just us Liebig, der in den Jahren 1817 und und die erſten Gefangenen, unter denen man auch die he 1818 in der hiesigen Apotheke tätig gewesen ist. An diesem rühmten Afrifaner fent en lernte, in deutsche Hände fielen, Tage, 12. Mai, wird an der Apotheke eine Gedenktafel mit teils weil hier die Waffenbrüderschaft von Nord- und Südentsprechender Inschrift angebracht.
-r. Marburg, 25. April. Auf der Bahnhofsbrücke wurde heute Nacht ein Student von der Polizei im adamitischen Kostüm angetroffen. Er hatte seine sämmtlichen Kleidungsstücke über das Brückengeländer in die Lahn geworfen. Die Polizei glaubte es mit einem Geistesgestörten zu thun zu haben und verbrachte ihn in die Klinik, wo festgestellt wurde, daß er völlig betrunken war. Als er seinen Rausch ausgeschlafen, machte er die für ihn betrübende Entdeckung, daß mit seinen Kleidern auch seine Brieftasche, enthaltend 2600 Mt. ins Wasser gewandert war.
*** Aus dem Kahlgrunde, 21. April. Mit der Ausbeutung der Braunkohlenlager im Rahlgrund wird es jetzt ernst. Dieser Tage wurden in Großwelzheim von dem Vertreter einer Gesellschaft verschiedene Grunderwerbungen abgeschlossen. Auf den Grundstücken sollen die Gebäude für das Bergwerk aufgeführt werden.
Langen, 26. April. Gräfin Henriette zu senburgPhilippseich, die Gemahlin des Grafen Philipp zu senburgPhilippseich, der am 10. Juli 1866 als Kommandeur des 7. bayrischen Jägerbataillons in dem Gefecht bei Kissingen. den Heldentod starb, ist in München hochbetagt gestorben.
*** Mainz, 24. April. Dem Kriminalschußmann Ge= org Korn dahier wurde vom Oberstaatsanwalt Dr. Schmidt für seine bei der Verhaftung des Sponsheimer Raubmörders geleisteten Dienste besonderes Lob gespendet, und mitgeteilt, daß von der ausgesezten Belohnung von 500 Mt. auf ihn 120-200 Mt. fallen würden.
Darmstadt, 23. April. Dem nach langer Tätigkeit aus dem Amte scheidenden Großherzoglichen Kreisschulinspektor Schulrat Gg. Ph. Müller wurde gestern von den Lehrern und Lehrerinnen des Kreises Darmstadt eine von dem Hoffalligraphen Göttmann Darmstadt kunstvoll ausgeführte Adresse durch eine Deputation überreicht.
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Holter Beifall rief sie öfters vor die Rampe. Das Stück spielt in einem süddeutschen Amtsgerichtsflecken und so wie man es heute noch in solchen Orten wirklich antreffen fann, tommt die heilige Hermandad und die Gerichtsbarkeit in dem Stücke sehr täglich weg; Gerichtsherr Assessor Roland( Herr Sommer) ist in die Tochter( Frl. Rita Dreßler) des Wirts Gratewohl( Herr Walter) verliebt und der Gerichtsdiener Rampel( Herr Ganzert), dem man eher den Namen Hampel oder Pampel geben müßte, ist ein großer Freund frischen Unstichs. Sein erstes Auftreten vor dem Assessor mit den Worten:
„ Herr Assessor im Namen des Gesetzes melde ich, daß der Kreuzwirt grad frisch angestochen hat!" sagt schon, daß er die komische Figur des Stückes ist. Seine ganze Figur, sein ganzes stolperndes wankendes Auftuten rief nur lauter Lachen und Beifall hervor.„ Wie ein Del lauft's heut, Herr Assessor! Schade um jeden Tropfen, den ein anderer Mensch trinkt" oder„ H ut rinnt's wie Glycerin!" das sind Blüten aus dieser Rolle. Der Kern des ganzen Stückes ist ein alter Fürst Adolar( Herr Bruck) ist in die
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** Darmstadt, 24. April. Die zum Nachteil einer Anzahl hiesiger Behörden dieser Tage entdeckten Postdiebstähle, assistenten Kehrer führten, haben heute ein weiteres Opfer gefordert. Der 42 Jahre alte verheiratete Oberpostassistent Karl Schneider, welcher abwechselnd mit dem verhafteten K. den Ausgabeschalterdienst erledigt, wurde heute Nachmittag durch einen Gendarmen am Schnangelweg in Darmstadt mit einem Schuße durch die rechte Schläfe tot aufgefunden. Das Motiv ist vorläufig noch unbekannt, da Sch. im Gegensatz zu seinem Kollegen. als nüchterner, solider und pflichteifriger Beamter bekannt war, der seinen Dienst mit größter Genauigkeit versah und auch außerdienstlich mit seiner Familie ein sehr einfaches und geordnetes Leben führte. Jede Unregelmäßigteit seinerseits steint ausgeschlossen, doch liegt die Vermutung nahe, daß er doch, wie es durch den gemeinsamen Dienst wahrscheinlich, vielleicht einzelne Unregelmäßigteiten des A. bemerkt, dieselben aber aus edler Menschenfreundlichkeit nicht zur Kenntnis der vorgesezten Behörde gebracht hat, wie es Vorschrift gewesen wäre. Sch. sollte dieser Tage über den Fall K. vernommen werden und haben ihn vielleicht die Umstände, gegen den jahrelangen Kollegen belastende Aussagen machen zu müssen, die auch ihn selbst belasten mußten, in den Tod getrieben.
deutschland zuerst besiegelt ward
"
Kunst und Verbrechen betitelt sich ein Aufsehen erregender Artikel in der neuesten Nummer des allbeliebten Moden- und Familienblatts Mode und Haus", Verlag von John Henry, Schwerin. Dieses Blatt ist allmählich die beliebteste deutsche Zeitschrift geworden. Aber man findet bier auch alles was Hauswirtschaft und die Familie betrifft. Da werden uns in 100 fünstlerischen Abbildungen wundervolle Moden- Genrebilder für Erwachsene wie für Kinder sowie Handarbeitenvorlagen nnd Wäschemuster vorgeführt, Haus-, Gesellschafts-, und Straßenfostüme, ferner Wäsche, Handarbeiten, Kindererziehung, ärztliche und juristische Ratschläge, vorzügliche geistige Unterhaltung, Aftuelles aus der Zeit wie aus dem Leben der Frau. Ganz speziell machen wir auf den jeder Nummer beiligenden mustergiltigen Schnittbogen aufmerksam. Gratis- Probenummern durch den Verlag John Henry Schwerin, Berlin W. 35.
Brietkasten der Redaktion. Nach Zeilbach. Jst nicht zu verwenden. Marttbericht.
Grünberg, 25. April.( Fruchtmarkt.) Weizen 15,80, Rorn 14.00 bis 00.00, Gerste 13,94 bis 14.00, Hafer 13.82 bis 14 00, Erbsen 00.00-00.00, Linsen 00.00 bis 00.00, Kartoffeln 6.00-6.50. Alles per 100 Rifo.
Eine anerkennende Zuschrift.
Herrn Franz Wilhelm, Apothefer, t. und f. Soflieferant in Neunkirchen, Niederösterreich
Mittersill.
Mache Ihnen zu wissen, daß Ihr Wilhelm's antiarthritischer antirheumatischer Blutreinigungs- Thee sieben Personen, die gichtleidend waren, geholfen hat, so daß alle jetzt gesund sind; eine Berson, muß ich bemerken, ist schon ein ganzes im Jahr Bette gelegen, und auf mein Anraten hat sie solchen Thee getrunken und kann jetzt wieder ihr: n Geschäften nachgehen. Auch meine Frau findet diesen Thee im Hause unentbehrlich. Ich sage dem Erfinder dieses Shees tausendmal Dant, indem dieser Thee in jedem Hause und in jeder Familie ist oder vorrätig sein soll.
Achtungsvoll Georg Kräll. Bestandteile: Innere Nußrinde 56, Walnußschale 56, U Imenrinde 75, franz. Orangenblätter 50, Eryngiiblätter 35, Stabiojenblätter 56, Lemnsblätter 75, Bimmstein 150, rotes Sanbelholz 75, Barbannawurzel 44, Carupwurzel 3.50, Radic. Cariophyll. 3 50, Chinarinde B- 50 Eryngiiwurzel 57, Fenchelwurzel Samen) 75, Graswurzel 75, Lapathewurzel 67, Süßholzwurzel 75, Saffavarillwurzel 35, Fenchel, rom. 3.50, weiß Senf 350, NachtschattenStengel 75. Die Bestandteile sind nach einem eigenen Verfahren geschnitten und getrocknet, wodurch der Heilwert speziell erhöht ist. Nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Handelsware.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsbruderet, für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.


