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Nr. 22.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., burch die Poft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Platt erfd cint an allen Werktagen nachmittage.

Dienstag, den 27. Januar 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Vfg.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Foftzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Politik.

Verwendung der Kriegshunde

::: Eine neuerdings herausgegebene Vorschrift über bie Verwendung der Kriegshunde besagt u. a.: Der Kriegshund ist, insbesondere im Aufklärungs- und Sicher­heitsdienst, zum Ueberbringen von Meldungen vorge sandter Patrouillen, zur Unterstüßung der Posten, zur Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen Posten und Feldwachen, sowie zwischen anderen Teil: n der Vorposten zu gebrauchen. Zur Ausbildung für militärische Zwecke eignet sich in erster Linie der Airedale- Terrier. Die Ver­suche mit dem furzhaarigen deutschen Hühnerhund werden fortgefeßt. Bei jeder Kompagnie sollen mindestens zwei fertige Kriegshunde sein, im allgemeinen soll aber die Bahl von zwölf Hunden für das Bataillon nicht über­schritten werden.

Die Blockade Venezuelas.

foll, so haben sich die Blockademächte schlüssig gemacht, sofort aufgehoben werden, sobald zwischen den Mächten und Mr. Bowen Abkommen mit den von den Mächten aufgestellten Bedingungen abgeschlossen sind. Diese Be­dingungen betreffen namentlich die von Venezuela zu leistenden Garantien. Venezuela hat einen Teil der Zoll­einkünfte von La Guayra und Puerto Cabello als Garantie für pünktliche Zahlung angeboten. Inzwischen haben auch unsere lieben Vettern in England eingesehen, daß sie bei der vorschnellen Beurteilung der Beschießung von San Carlos wieder einmal gründlich über die Schnur gehauen haben. Jetzt erklärt die englische Presse das Bombardement für durchaus gerechtfertigt und sagt, eng­lische Kapitäne würden ebenso vorgegangen sein.

Castros Truppen haben von den Revolutionären wie­der eine große Schlappe erlitten: Das Gefecht sand 40 englische Meilen von Puerto Cabello statt. Kleine Ab­teilungen der Regierungstruppen sind in völliger Auf­lösung in Puerto Cabello eingetroffen.

Der Achtstun entag" im marokkanischen Kriege.

D Man könnte versucht sein, zu glauben, Buhamara der marokkanische Thronprätendent habe deutsche Philosophie studiert. Der Rebellenführer hat nämlich in seinen Heere die Kantsche Dreiteilung eingeführt, die dem Menschen folgende Verwendung der 24 Stunden des Tages empiehlt: 8 Stunden Sch a, 8 S unden Ero­lung, Essen und Vergnügen, und 8 Stunden Arbeit. Drei englische Offiziere, die das marokkanische Heer genau kennen, sind im Tanger eingetroffen, wo sie einem Bericht­erstatter mierkivürdige Einzelheiten von den unter den Soldaten des Sultans und unter den Truppen Bu Hama­ras, herrschenden Sitten erzählten. Bemerkenswert ist be­sonders die Art und Weise, wie Bu Hamara im Kriege die Theorie des Achtstundentages praktisch zur Anwen­dung bringt. Er teilt seine Truppen in drei Linien. Die erfte fämpft acht Stunden und tritt dann in die dritte Reihe, um zu schlafen. Wenn sie ausgeschlafen hat, fommt

Kurze politische Nachrichten.

* Berlin, 26. Januar.( Hofbericht.) Heute Bor­mittag machte der Kaiser mit dem Prinzen Eitel Frie­drich einen Spaziergang im Tiergarten, hatte dann eine Besprechung mit dem Reichskanzler Grafen v. Bülow und hörte im Schloß einen Vortrag des Grafen Hoch­berg über den Gesangwettstreit deutscher Männergesang­vereine. Der Kronprinz ist heute Morgen um 5 Uhr von seiner Reise aus Rußland wieder eingetroffen.

* Graf Ballestrem hat sich nunmehr fest ent­schlossen, eine auf ihn fallende Wiederwahl anzu­nehmen.

* Der frühere Direktor im Reichspostamt, Wirkt. Geh. Rat Sachse ist gestorben. Er war u. a. Ehrenmitglied der Kolonial- Gesellschaft.

* Die jüngst für das Landheer erlassenen neuen Kriegsartikel sind jetzt auch bei der Marine einge­führt worden.

Preussischer Landtag.

7. Sigung.

Hans der Abgeordneten.

CB. Berlin, 26. Januar. Zweite Beratung des Etats.

Zu Beginn der heutigen Sizung nahm bei schwach be­suchtem Hause der Abg. Gothein( freis. Verg.) das Wort um u. a. den Wunsch auszusprechen, daß die Forsten überall eingehegt werden möchten, in denen Rotwild vor­handen sei. Abg. Schwarz( Zentrum) ersuchte den Mi­nister, dahin zu wirken, daß bei Handelsverträgen die Holzeinfuhr nicht zu sehr erleichtert werde. An der wei­teren Debatte beteiligten sich noch die Abg. Gamp( freif.), Vorster( freit.), Lüders- Gronau, Szmula( Zen­trum) und Red( tons.). Letterer bat die Forstverwaltung, in Ostpreußen mehr Brennholz und weniger Nuzhiz zum Verkauf zu bringen. Landwirtschaftsminister v. Pod­bielski erwiderie, die Forstverwaltung könne doch un­möglich Nugholz zu Brennh siz verarbeiten lassen.( Heiter­teit.) Ersteres foste 25 Mart pro Raummeter, leßteres nur 5 Mart. Auch seien in Ostpreußen allein an Schulen 144 000 Raummeter zu liefern. Er werde aber in Zukunft der Torsstecherei seine größte Aufmerksamkeit zuwenden. Hierauf wurden die Einnahmen bewilligt. Bei den Ausgaben Titel ,, Oberförster" erklärte auf eine Anfrage des Abg. Kaute( Zentrum, der Landwirtschaftsminister b. Podbielski, betreffs der Gleichstellung der Forst­gssessoren und der Feldjäger im Dienstalter seien Ver­handlungen eingeleitet. In der weiteren Debatte erklärte auf Anfrage des Abg. v. Kölichen( konf.) der Oberland­forstmeister Wesener, es sollten noch mehr Förster­schulen eingerichtet und deren Besuch für die Forstlehr­linge auf ein Jahr obligatorisch gemacht werden. Abg. Hofmann- Dillenburg( nat.- lib.) empfahl allgemeine Stellenzulagen für die Forstassessoren und Dienstauf­wandsentschädigungen für Forstbeamte. Beim Titel ,, Re­vierförster und Förster" 6757 645 Mark begrüßte Abg. Meyer Diepholz( nat.- lib.) daß eine große Zahl von

jie in die zweite Reihe, um zu ejfen, zi zuen u. f. ft. Die neuen etatsmäßigen Stellen schaffen se ab1-151,

anderen Linien rücken natürlich in derselben Weise vor bezw. zurück, sodaß jedesmal nach acht Stunden ein neuer Schichtwechsel" stattfindet. Jede Abteilung muß also acht Stunden schlafen, acht Stunden kämpfen und acht Stunden ruhen. Die Ergebnisse dieses Systems sind zwar nicht sehr günstig, aber in Marokko wird der Krieg überhaupt in so sonderbarer Weise geführt, daß eine Sonderbarkeit mehr nicht auffällt. Sieger im Kampfe ist immer die Partei, die am lautesten schreien kann. Das ist eigentlich Beweis dafür, daß die Marokkaner sich der europäischen Zivilisation nähern!- Uebrigens sind neuerdings in Tan­ger ernste Nachrichten aus Fez eingegangen. Der Prä­tendent ist offenbar entschlossen, die Offensive zu er greifen und rückt an der Epiße einer beträchtlichen Trup­penmacht vor, deren Zahl man nicht schäßen fann. Am 21. d. Mis. erreichte die Vorhut einen Ort, der 25 bis 30 Meilen von Fez entfernt liegt. Zu einem Gefecht tam es nicht, aber ein Zusammenstoß ist nur eine Frage furzer Zeit; man erwartet, daß es eine Entscheidungs­schlacht sein werde. Sollte es dem Prätendenten glücken, die Hauptmacht der am Sebuflusse postierten Truppen des Sultans zu schlagen, so würde Fez unvermeidlich in seine Hände fallen.

Türkische Greuel?

Von einem großen Blutbade unter den türkischen Christen weiß ein Pariser Blatt aus Saloniki zu be­richten. Es meldet, zweihundert Christen seien von tür­tischen Truppen erschossen worden, die Türken hätten die Frauen und Mädchen unter den Hinterbliebenen der Erschossenen geschändet. Wo dieses Gemezel stattgefun­den haben soll, wird nicht gesagt. In Saloniti selbst wird es faum gewesen sein, sonst hätte man bereits näheres darüber gehört. Wahrscheinlich handelt es sich nur um ein Gerücht.

die Dienstaufwandsentschädigungen pensionsfähig zu ma­chen, was Oberlandforstmeister Wesener als gesetzlich unzulässig ablehnte. Abg. Hofmann- Dillenburg( nat.­lib.) bat, das Gehalt der Förster um die fortgefallene Teuerungszulage zu erhöhen. Minister v. Podbielsti bat, die Abgeordneten möchten in den Forstbeamten nicht ständig neue unzufriedenheit erregen. Der Forstetat wurde dann bewilligt.

Es folgte der Etat der landwirtschaftlichen Verwal­tung. Abg. Ring( fons.) fragte an, wie es mit der Durchführung des Fleischbeschaugesezes stehe, ferner ob eine obligatorische Schlachtviehversicherung zu erwarten jei. Minister v. Podbielski erklärte, einer einseiti­gen Einführung der Schlachtviehversicherung in Preußen ständen erhebliche Schwierigkeiten entgegen, das Reich müsse erst die Grundprinzipien aufstellen. Abg. Frhr. v. Wangenheim( fons.) meinte, es sei nur etwas zu erreichen, wenn Preußen vorgehe. Leider scheine die Regierung dazu keine Lust zu haben. Minister v. Po d- bielski betonte, die Regierung wolle aus der Fleisch­untersuchung feine Einnahmequelle machen. Ob man die Gebühren auf dem Lande den Fleischbeschauern über­lasse, sei noch ungewiß. Abg. Ring( ons.) wünschte, daß die Notierungsfommissionen auf den Viehmärkten die Preise einwandfrei feststellten, am besten nach bendgewicht. Minister v. Podbielski erwiderte, diese Notierung sei am Widerstand der Fleischer und Händler gescheitert. Die weitere Beratung wurde auf Mittwoch 11 Uhr vertagt.

Nab und fern.

Eine Bande jugendlicher Verbrecher hat der Ber­liner Kriminalpolizei schwer zu schaffen gemacht. Ste

zählte 23 Köpfe, durchweg Kinder achtbarer Eltern, die von ihrem Treiben keine Kenntnis hatten. Der ,, Häupt ling", ein Bursche von 17 Jahren, hat an der rechten Hand ein Armband und zwischen Daumen und Zeigefin­ger einen Stern über zwei gekreuzten Flaggen. Bei dem Unterhäuptling, der etwas jünger ist, fällt das Arm­band weg. Die übrigen Mitglieder tragen, je nachdem sie der Bande länger oder kürzer angehörten und mehr oder weniger tätig waren, zwei gekreuzte Flaggen ohne Stern oder nur eine einfache Flagge. Zum Ausbaldowern wurde häufig der Sohn," vorgeschici, ein eines Kerl­chen von 8 Jahren, der sich leicht überall einschleichen und verbergen konnte. Wie der Sohn", so hatten auch alle anderen ihren Spiẞnamen: Bismarc, der ,, Blau­fopf", der ,, Epißtopf" usw. Sollte eine Ladenkasse ge­plündert werden, so versammelte sich ein Teil der Bande zum Spielen vor dem Geschäfte, oft ein anderer Teil auch noch auf dem Hofe. Durch einen Heidenlärm und allerhand Unfug erregte man die Aufmerksamkeit des Geschäftsinhabers oder Verkäufers, lockte ihn auch wohl auf die Straße heraus und gab so dem dazu Bestimmten Gelegenheit, sich wie eine Kaze in den Laden hinein­zuschleichen und die Kasse zu erhaschen. Eine gefährlich: Sorte Romantik, die auf dem Pflaster unserer Großstädte wuchert.

:| Die Kronprinzessin von Sachsen unternahm dieser Tage mit Giron einen Ausflug nach Monte Carlo und besuchte die Spielfäle. Giron nahm am Roulettetisch Plaz und begann zu pointieren, indem er einige Gold­stücke auf einfache Chancen setzte. Die Kronprinzessin stand, den Strohhut ihres Begleiters in der Hand hal­tend, hinter dem Stuhl Girons und folgte lächelnd dem Verlauf der Partie. Es war ein ganz bescheidenes ,, Jeu", bei dem weder viel gewonnen noch verloren werden fonnte. In Dresdener amtlichen Kreisen wird die Ehescheidung der Kronprinzessin als nahe bevorstehend bezeichnet. Eine Wiederannäherung an ihre Familie sei gänzlich ausgeschlossen. Am schwarzen Brett der kgl. Hochschule zu Dresden macht der Senat bekannt, er habe den im vorigen Herbst als Studierenden der allgemeinen Abteilung immatrikulierten André Giron wegen Nicht­erfüllung seiner Zahlungsverbindlichkeit aus der Liste der Studierenden gestrichen.

|::| Ein sonderbares Gelübde. Vor dem Moabiter Kri­minalgericht spielte sich eine wunderliche Szene ab. Ein jüngerer Mann von etwa 25 Jahren tam mit seinen Angehörigen die Freitreppe herunter. Dieselben schienen sämtlich freudig gestimmt. Plößlich riß sich der junge Mann aus dem Arm der Mutter los, stürzte blitzschnell die letzten Stufen der Treppe hinab auf eine dort allein­stehende feingekleidete Dame zu, die er im nächsten Mo­ment herzhaft füßte. Natürlich entstand sofort ein all­gemeines Erstaunen. Der Fremde erklärte dann sehr höflich, daß er soeben von einer Anklage des Betruges freigesprochen worden sei, obgleich der Staatsanwalt eine empfindliche Freiheitsstrafe gegen ihn beantragt hatte. Er hatte sich vorgenommen, falls seine Freisprechung er­erfolge, die erste unbekannte Dame, die ihm begegne, zu küssen koste es, was es wolle. Nach diesen Aus­führungen schienen die Umstehenden weniger erbost zu sein. Auch die gefüßte Dame, wie es hieß, die Gattin eines Rechtsanwaltes, nahm die Sache nicht tragisch, sondern entfernte sich unbemerkt.

() Die Untersuchung in der Humbert- Affäre hat mit immer neuen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die ,, große Therese" sett bekanntlich schon seit längerem allen ,, An­zapfungen" des Untersuchungsrichters ein verächtliches Schweigen entgegen. Jezt hat sich Romain Daurignac diesem System angeschlossen. Weil der Untersuchungs­richter ihm nicht erlaubt hat, seine Geliebte Madame d'Arvalho und seine Kinder zu sehen, hat er diesem ge­droht, jezt auf keine Frage mehr zu antworten. Seine Drohung hat er ausgeführt, und er mußte schon mehrmals ohne daß es gelungen wäre, ein Wort aus ihm heraus­zubringen, in seine Zelle zurückgeführt werden.

+ Schweres Schaden feuer in den Docks von Plymouth. In den Great Western Railway Docks zu Plymouth brach nachts Feuer aus und zwar in der großen Bicklesschen Maschinenbauwerkstätte. Die Feuersbrunst breitete sich rasch auf die benachbarte Dampffägemühle aus, die große Massen Bauholz enthielt. Beide Gebäude waren in einem Augenblick in Flammen gehüllt und binnen furzem Trümmerhaufen. Die Matrosen der Kriegsschiffe unter­ſtüßten die Feuerwehr von Plymouth bei den Löscharbei­ten, sodaß der Brand lokalisiert werden konnte. Der Scha­den ist beträchtlich.

* Der jezt abgeschlossene Banamafanalber­trag sett fest, daß das Gebiet am Kanal neutral sein soll, und daß die Vereinigten Staaten seine Teutralität fomie die Oberhoheit Kolumbiens garantieren. Panama und Colon sind zu Freihäfen erklärt worden. Der Ka­nal wird dem Handel 14 Jahre nach Austausch der Rati­fitationen geöffnet werden.

wohl genug sein, um ausgehen zu fönnen?" begann sie Wissen Sie, daß Dr. Cloſe ſagte, ich würde bald

ten gewonnen; aber sie sah doch noch recht leidend aus.

Sie

Gody? erschrecken!

drückt. Schauen Sie meine Hand an; sie ist ruhiger als Sagen Sie mir, wer es gewesen, der das Ver Die Ungewißheit ist es, die mich so schwer -Sie brauchen nicht zu fürchten, mich zu

daß sie

unfehlbar dies die finstere Wolle vertreiben, worden, für immer verschwiegen werden könnte, so hieß Kenntnis, daß Walter Bryant um ihretwillen ermordet derselben völlig unbewußt. Wenn ihr die

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die ihr künftiges Le­

verdüstern müßte.

Tage

zum

Besuch.

sich ebenfalls." ihn fee und er seine Kräfte für mich anstrengen mußte." ,, Aber am meisten für uns," protestierte sie ,,, Mark, blos für Sie, Barbara," warf Paul ein, für sind mir die Augen

Er tam sehr selten, weil sein Beruf