278.
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Buttsbetlagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Chebeffifche Beitschrift für Landwirtschaft, Ob- und Unterbau, fotote bie Gießener Geffenblasen( wöchentlic). Das Blatt erichetat an allen Bertingen na mitage.
Donnerstag, den 26. November 1903.
Gießener
12. Jahrgang.
Javertion pret: Die einfaltige Vertzelle für Gießen wir gang Oberbeffen, die Kreise Beglar und Warburg 10 Pfa. forift 16 Bfg.: Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Bfg.
Bostzeitungsliste No. 3969.
Rebaftion und Erbebition: Gießen Nenenweg 98. Ferusprechanfchlah Rr. 363.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Sießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Die Rückkehr der deutfchen
Südpolar- Expedition
That den Reichsbehörden und der Stadt und Universität Kiel Beranlassung zu offizieller Begrüßung und freudigen Feiern gegeben. Aus Kiel wird uns darüber unter gestrigem Datum folgendes geschrieben: Vormittags fand an Bord des bei Holtenau liegenden deutschen Südpolarschiffes„ Gauß" eine Begrüßungsfeier statt. Vom Reichsamt des Innern war Unterstaatssekretär Dr. Hopf erschienen, der die Erpeditionsmitglieder namens der Regierung begrüßte. Professor v. Drygalski dankte für das Vertrauen, das man der Erpedition von vornherein entgegen gebracht habe und schilderte in furzen Zügen den Verlauf der Expedition. Der Reftor der Kieler Universität, Profeffor Baumgarten, begrüßte die Mitglieder namens der Kieler Universität, der Stadt Kiel und der Bürgerschaft und lud sie zu einer Feier ein, die dann abends im Hotel Düsternbroot stattfand.
Der Begrüßungsfeier wohnte auch Prinz Heinrich von Preußen bei, der sich längere Zeit mit dem Führer der Erpedition unterhielt und die inneren Räume des Schiffes in Augenschein nahm, ferner der Oberwerftdirektor Vizeadmiral Fischel. Das kleine Schiff hat die Stürme der letzten Tage auf der Nordsee vorzüglich überstanden. Es hat durch die borherrschenden westlichen und nordwestlichen Winde die lette Strete seiner Heimreise überraschend schnell erledigt, da cs planmäßig erst zum 1. Dezember in Kiel eintreffen sollte. Am 5. August 1901 verließ der kleine Dampfschoner ven 650 Tonrien die Elbemündung, am 24. November 1903 iſt er dort wieder eingefahren. Ünversehrt ist das Schiff und wohl behallten sind die Männer, die es trug, und denen es während der 27 Monate als Wohnung diente, zuricgefehrt. Es wird allgemein bedauert, daß das wackere Schiff für eine Fort jetuig der deutschen Südpolarforschung nicht mehr in Anspruch genommen werden und voraussichtlich an den fana dischen Kapitän Bernier verfauft werden wird, der vom nichsien Sommer ab die Nansensche Fram"-Reise zur Erreichung des Nordpols wiederholen wird.
Eigentlich sollte die„ Gauß" länger in den antarktischen Gerwässern verweilen. Bei der Ausrüstung der Erpedition war von vornherein mit der Möglichkeit, ja Wahrscheinlich teit gerechnet worden, daß sie zwei, auch drei Ueberwinterun gen durchmachen müßte. Als Ende Mai die Nachricht von der Heimkehr der Expedition einlief, war, wie erinnerlich, ichom ein Entsagschiff von der Regierung angekauft. nachdent der Reichstag die Mittel in reichlicher Höhe für die Entsag fahrt bewilligt hatte. Es wurde daher in geographischen Kreisen der Wunsch laut, der Befehlshaber der Expedition möchte autorisiert werden, in Kapitadt auf das zweite Schiff warten und mit ihm zusammen noch einen zweiten Vorstoß in die Südpolarzone zu unternehmen. Dieser Wunsch ist auch dem Reichsamt des Junern übermittelt worden, dori ging man aber nicht darauf ein, da etatsrechtliche Schwierigfeiten eine zweite Expedition unmöglich machten.
Diesem mißlichen Umstande ist es zuzuschreiben, wenn die hissenschaftliche Ausbeute der Expedition nicht so großz iſt. ols man anfangs gehofft hatte. Die Landentdeckungen er weisen sich nach dem soeben vom Berliner Institut für Meerestunde" herausgegebenen Hartenmaterial viel weniger beträchtlich, als die ersten Meldungen erwarten ließen. Ueber die kleine Pojadowsky- Bai, d. h. über eine Strecke von 200 ilometer, hinaus ist die Küste durch Schlittenreisen nicht uttschleiert worden. Man entnimmt der Karte auch, daß die Ansicht, Wilkes' Terminationland eriſtiere nicht, und das von der deutschen Expedition gefundene Land: nüsse daher inen neuen Namen erhalten, faum begründet ist. Das Termimationland unserer bisherigen Karten liegt etwa unter 94 Grad ö. 2. und 67 Grad s. Br. und die von der deutschen rpedition vorgefundene Küste in derselben Breite und nahe in derselben Länge( 93 Grad), so daß der Positionsunterhned nur 40-50 Kilometer beträgt. Ein allerdings schwacher Troft für die deutschen Südpolar forscher mag es sein, daß auch die Nordenskjöldsche Expedition icht viel weiter vorgedrungen ist. Baron Nordenskjöld hat auf einer Schlittenreise über König Osfar- Land 66 Grad südlicher Breite erreicht. Vom Beginn der Reise an hatte sein Schiff„ Antarctic" infolge der Beschaffenheit des Eises jahllose Schwierigkeiten zu überwinden. Im Dezember 1902 raf die Expedition an dem Bransfielsberge in Louis PhilippeLand ein. Nordenskjöld verließ hier das Schiff mit einer lainen Anzahl Teilnehmer der Erpedition, um nach dem Snow- Hill zu wandern. Inzwischen fuhr die„ Antarctic" nach der Erebus and Terror- Bucht weiter, wo sie durch Eis ze: rmalmt wurde und unterging. Kapitän Tarsen und die ütürigen Teilnehmer der Expedition erreichten nach einer gefährlichen Seefahrt in offenen Booten, die 16 Tage dauerte, die Baulet- Insel und trafen schließlich beim Snow- Hill wieder mit Nordenstjöld zusammen. Die wissenschaftlichen Rejuultate der Nordenskjöld- Expedition werden sich nach allein, was man bisher aus Buenos Aires hört, wo das argentinisch: Ariegsschiff„ Uruguay", das die Expedition aufgenommen hoat, die dieser Tage erwartet wird, wie die der deutschen in buerhältnismäßig geringen Grenzen bewegen.
Dieses Resultat ist für beide wackeren Forscher, Nordenskjöld und Drygalski, betrübend, aber nicht entmutigend. Unter günstigeren Verhältnissen hätte Professor Drygalski bei der von ihm bewiesenen Umsicht und Tüchtigkeit unend lich mehr erreichen können. Das ist die Meinung kompetenter Kreise. Aber auch das, was er mitbringt, ist der Mühen und Gefahren nicht unwert, die er und die Braven, die ihn begleiteten, im Kampfe mit den Eisriesen des südlichen Polar kreises überstanden haben. Den wackeren Pionieren der Wissenschaft ein warmes Willkommen im deutschen Vaterlande!
Die Politik.
Die Reichsregierung beabsichtigt, die Frage der Gutschädigung unschuldig Verhafteter jetzt durch eine Gesetzesvorlage im Reichstag zur Erledigung zu bringen. Allerdings sind die Verhandlungen darüber bei den einzelnen Bundesregierungen noch nicht abgeschlossen. Eine solche Vorlage dürfte im Reichstag faum auf Widerstand stoßen und auch im Volte allseitig mit Genugtuung aufgenommen werden.
Die Verlängerung des Militärquinquennats um ein Jahr wird die Reichsregierung beim Reichstag beantragen. Dies erfährt unser CB.- Mitarbeiter aus bester Quelle.
† Aus Trier verlautet, Bischof Korum wolle abdanken. Damit soll auch der jüngste Besuch Kardinal Fischers in Trier zusammenhängen.
Eine in Neustadt a. D. abgehaltene Veriammlung der thüringischen und sächsischen Lederfabrikanten hat beschlossen die Lederpreise für sämtliche Sorten abermals um 5 Prozen zu erhöhen. Die Versammlung sprach sich ferner einstimmi für die Gründung eines Lederfartells aus. An Cegenmai; regeln der Lederverbraucher wird es kaum fehlen.
* Graf Tisza bereitet sich eifrig auf einen hartnäckige Kampf mit der widerspenstigen ungarischen Opposition vor. Zunächst hat er vom Kaiser Franz Josef weit gehende Vollmachten zur Bekämpfung der Obstruktion er halten. Vorläufig wird eine bedeutende Verlängerung de Sigungsdauer des Abgeordnetenhauses, wahrscheinlich an 10 Stunden täglich), versucht werden. Die Auflösung des Hauses wird erst Ende des Jahres in Erwägung kommen Tisza hat zu einer sofortigen Auflösung des Hauses um je weniger Veranlassung, als auch die katholische Volksvarte: neuerdings sich nur noch schwach an der Obstruktion beteiligi nachdem ihre beiden Präsidenten, Graf Zichy und Rakovszky den Vorsitz niedergelegt haben.
Wie schon öfters, so liegen sich auch jetzt wieder die österreichischen und die italienischen Studenten in Innsbrná in den Haaren. Die Italiener verlangen italienische Vor lesungen an der Universität Innsbruck, ein Verlangen, das die österreichische Regierung abgelehnt hat. Daraufhin er klärte sich ein italienischer Universitätsprofessor, de Guber natis, bereit, nach Innsbruck zu kommen und einen Zyklus von Vorlesungen in dem Innsbruck benachbarten Life Wilten zu halten. Bei seiner Antunst verbot ihm die Behörde die Veranstaltung seiner Vorlesungen. Infolgedessen kam es zu größeren Studentenunruben, die schließlich noch ein: blutiges Nachspiel hatten. Als die Italiener ihr Versammtlungslokal in Wilten besetzten, wurde das Bild des Kaisers Franz Josef mit den Landes- und Reichsfarben herabgerissen und durch eine Büste Dantes und die italienische Trikolore ersetzt. Die Nacht verlief sehr stürmisch. Die Stadt und Wilten glichen einem Heerlager. Polizei und Gendarmici: suchten die Ordnung aufrecht zu erhalten, da viele Studenten fortwährend durch die Straßen zogen. In einem Raffee. hause kam es zu einer Prügelei, wobei ein Deutscher von einem Italiener mit dem Messer gestochen wurde. Herr Gubernatis hätte eine solche Wirtung seines unerwünschte:: Besuchs wohl voraussehen können.
A Die französische Regierung hat beschlossen, den Hafen von Dieppe in den Stand zu setzen, um bei der Beförderung von Reisenden aus der Schweiz und Italien die deutsche Konkurrenz besser bekämpfen zu können. Glück zu!
In Petersburg sind Privatnachrichten aus Beting eingegangen, wonach der Vizekönig Yu anschifa dem Kaiser von China gemeldet hat, daß er bereit sei, dc. Russen in der Mandschurei den Krieg zu erklären; Generai Wah sei bereit, mit 18 000 Mann in Schanhaifwan cin zurücken. Wenn die Meldung zutrifft, was wir bezweifeln so zeigt sie, daß die Chinesen noch immer nicht genug an euroväischen Denkzetteln haben. Die Russen würden ihnen wohl gehörig heimgeigen.
Der Sieg der Aufständischen in Santo Domingo scheint jetzt vollständig, aber er wird ihnen nichts nußen; sie scheinen damit nur die Unabhängigkeit ihres Landes berwirkt zu haben. Nach mehrtägiger Beschießung durch die Aufständischen hat die Hauptstadt Santo Domingo tapituliert. Präsident Wos- y- Gil und die Minister haben sich geflüchtet, toie es heißt, an Bord des im Hafen liegenden deutschen Schiffes. Der amerikanische Geschäftsträger in Santo Do mingo, Powell, hatte nun aber den Führern der Aufständischen erklärt, falls sie während des am 23. vereinbarten
48stündigen Waffenstillstandes die Feindseligkeiten wieder aufnähmen, würde die Unabhängigkeit Domingos gefährdet sein. Das heißt, Onkel Sam würde den kleinen Niggerstaat in seine weiten Taschen stecken. Da die Beschießung tatsächlich während der Waffenstillstandsfrist vorgenommen wurde, wird die Union wohl nicht zögern, ihre Anfündigung wahr zu machen. Um so weniger, als die Aufständischen auch einen Bruch des Völkerrechts sich haben zu schulden kommen lassen. Sie haben nämlich auf die im Hafen liegenden fremden Leichterschiffe gefeuert. Gin Dampfer der HamburgAmerika- Linie, der Munition für ein Fort der Regierung auslud, erwiderte das Feuer, um die Löschung der Ladungen zu erleichtern.
Staatsanwalt und Verteidiger.
Wir erhalten folgende Zuschrift: Der polnische Kindesunterschiebungsprozeß hat neuerdings die Diskussion über eine Frage wieder eröffnet, die schon oft genug Gegenstand des Interesses war: die Rechte und Befugnisse des Staatsanwalts und der Verteidiger und ihre wechselseitigen Beziehungen zu einander. Wieder einmal ist der Vertreter der öffentlichen Anklage mit dem Anwalt des Beklagten hart aneinander geraten; wieder einmal hat der eine dem andern, und dann der andere dem einen den Vorwurf gemacht, das; er seine Rechte überschreite. Dieses Schauspiel ist durchaus nicht neu: fast in jedem Monstreprozeß erleben wir das Gleiche. Aus dieser ewigen Wiederholung aber ergibt sich wohl allein schon die Gewißheit, daß hier eine Lücke sein muß, die bon Paragraphen nicht überbrückt werden kann, die mur durch den persönlichen Takt der einzelnen Faktoren beseitigt zu werden vermag.
Der öffentliche Ankläger im Kwilecki- Prozesse hat erklärt: die Staatsanwaltschaft sei die„ objektivste Behörde". Und ebenda behauptete der Verteidiger der Hauptangeklagten, da der Staatsanwaltschaft so viel mehr Rechte zuständen, als der Verteidigung, daß sie dadurch allein schon das Uebergewicht über diese erhielte. Beide Thesen bedürfen denn doch der kritischen Komrientare. Zweifellos ist die Institution des Staatsanwaltes in die Welt gesetzt worden zum Zwecke ber Anklagebegründung auf der Basis objektiver Thatsachenbetrachtung. Leider aber hat sich mit der Zeit eine Praris herausgebildet, welche den Schwerpunkt dieser Funktionen verschiebt, und darauf hinausläuft, um jeden Preis die Schuldfrage zu erweisen, und, wenn es nicht zweifelsfrei gelingt, fie doch wenigstens mit solcher rhetorischer Wucht aufzurollen, daß den Laienrichtern ordentlich warm ums Herz. wird. Es soll damit beileibe nicht etwa gesagt werden, daß die Zustände von Brieur Roter Robe", wo dem Staatsanwalt die Verurteilung seiner Klienten", geradezu Selbstzweck ist, auch bei uns zu Lande herrschend wären, aber ein Stückchen Ehrgeiz scheint auch in Deutschland so mancher Staatsanwalt dahinter zu suchen, möglichst viele von den Angeklagten auf Numero Sicher zu bringen. In solchen Fällen kann dann natürlich von einer wirklichen Objektivität nicht wohl mehr die Rede sein.
Was die Behauptung des Verteidigers in dem polnischen Prozesse über die größeren Rechte des Staatsanwalts betrifft, so liegt es in der Natur der Dinge, daß der Vertreter der Anklage früher über die Einzelheiten aus den Aften informiert sein muß, als der Verteidiger, und freieren Zutritt zu ihnen haben muß, da er ja der Informationen des Angeklagten entbehrt. Ist der Staatsanwalt wirklich eine„ objektive Behörde", kann das der Verteidigung auch höchst gleichgültig sein, da sie dann in ihm ja nur eine wirksame Stüße ihrer eigenen Rechtsvertretung sehen müßte. Aber ganz abgesehen davon entbehren diese größeren Befugnisse des Staatsanwalts auch feineswegs der Begründung, zumal in unserer Zeit nicht, wo sich die Kriminalisten unter den Anwälten die oratorische Rührung der Geschworenen zur Spezialität erwählten und vielfach, wie es Friz Friedmann als Muster getan hat, in ihrer Verteidigung alle theoretische Juristerei beiseite lassen, um nur ja um so direkter auf Herz und Gefühl der Geschworenen loszugeben und ihren Verstand und ihren Sinn für das schmucklose Recht möglichst weit zu umschiffen. Gegen diese vom Gesetzgeber durchaus nicht gewollte Ausübung der Redefreiheit bildet die größere Rechtsund Bewegungsfreiheit des Staatsanwalts also nur ein berechtigtes Gegengewicht, zumal die Sympathie der Geschworenen erfahrungsgemäß gleichfalls mehr der Verteidigung zuneigt, als der Anklage.
Faßt man alle Gesichtspunkte zusammen und zieht man das Jazit, wird man sagen müssen, daß die gegenseitigen Vorwürfe zwischen Staatsanwalt und Verteidigung durch äußere Mittel nicht beseitigt werden können. Ist der Staatsanwalt wirklich objektiv, wird er kaum die Verteidigung zu energischer Gegenwehr reizen, und erspart sich die Verteidigung die Spaziergänge auf suggestivem Gebiete, wird sie ihrerseits auch faum über scharfe Ausfälle der Anflagebehörde zu flagen haben. Im Interesse des Rechts wäre es jedenfalls äußerst wünschenswert, wenn hier ruhige Sachlichfeit an Stelle Leidenschaftlicher Erörterung trete. Ein Juriſt.
pas
aber nur rasch, Justina," fuhr er fort, Geficht, als er der voranschreitenden Gattin folgte.
Deutend
Ach fo leid zuun morgenden Feste gebracht."
Schneider ist es," war die Erwiderung,
hinter der Die Geftatt
eines
..er hat
Der Rittmeister machte gerade fein freudiges
fein" Befehl, um fünf Uhr beim General am Wilhelmsplatz zu
,, du weißt,
ich habe - ,, Dann
militarijche Saltuna, im Bereich
feurigen
lid fer
warum Friedrich, der alte General übel empfand. und den ehrenwerten Charakter 3ietens ungemein hoch hielt, Umstand, nur zu oft des großen Königs Spott etrege, den lebte er, wie bekannt, auf ziemlich gespanntem Juße elser den Wissenschaften und namentlich mit der deutschen Sprache, nes Auges, doch etwas vornehmes und Gebietendes. Mit obwohl er die militärischen Berdienste. Dies auch der Grind.
fennige
als bierungsve
Stunden hatte er nichts
Mahle
agus WaL
Zeiten,
und ein
brach, ließ ihn erschreckt auffahren. wältigte ihn die Erinnerung an Sie sind wohl recht frant?" tiefer Seufzer entrang sich seiner Brust. Großmut einer Fremden vor ihm aufgetischt hatte, über Die dünne, süße Stimme, die seine Träumereien unterAls er jetzt vor dem reichlichen saß, das die frühere
fallen
und bat
ba
hat mich neulich erft
photographieren
Maud Evelyn s ich will. Er hat auch meine das eine Bild geschenkt. Damit fann
ich machen, was Sarauf geschrieben
es hnen geben, und wenn Sie es 10 men Namen
immer an mich denken.
dan."
daß Sie müssen sich aber dann auch gut bleiben fönnen Sie Sch will
erinnern daß ich haben will,
Bird es
Sie


