Nr. 147. Erstes Blatt.
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Freitag, den 26. Juni 1903.
Gießener
12. Jahrgang
Insertionsprei 0 Die einfaltige Betitgeile fr Olehen ple gang Oberheffen, die Kreise Wehlar und Marburg 10 e. fonft 16 Bfg Reklamen die Petitzelle 30 refp. 40 fg.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.
Ein Prinzeffinnen- Schicksal. Im Lande der Schwarzen Berge bereitet sich am Fürstenhof, wie ein offenes Geheimnis wissen will, eine große Veränderung vor: Der bisherige Erbprinz Danilo ſoll auf Drängen seines Vaters zu gunsten seines Bruders Mirko auf die Krone Montenegros verzichten wollen. Der Erbprinz werde in dieser Absicht durch seine Gattin, die Prinzessin Jutta von Mecklenburg- Strelitz, bestärkt, die in Cetinje nicht recht heimisch werden könne. Sie habe sich mit Freuden bereit erklärt, gegen eine angemessene Apanage, die sie im Ausland verzehren dürfe, auf alle Ansprüche zu verzichten, die den Plänen ihres ehrgeizigen Schwagers und seines Vaters hinderlich seien. Von eingeweihter Seite wird uns dazu geschrieben:
Vor wenigen Jahren erhob sich im Streliter Lande ein Geraune, das zwei Töchter des Fürstenhauses eines Fehls" bezichtigte, der doch gerade den Neidern fürstlicher Vorrechte nicht verdammenswert hätte erschei nen sollen: der Neigung zu einem Manne niederen Standes. Was half es, daß diese Gerüchte von beteiligter Seite bestritten wurden: Wo Rauch ist, da ist auch Feuer, sagte sich das Heer der Mißgünſtigen, und das Gerede wollte nicht verstummen. Und ob nun an der Sache etwas war oder nicht: Die Gefühllosigkeit, die in jedem Falle in der Kritik lag, verleidete den Schwestern den Aufenthalt in der Jugendheimat. Beide folgten Männern anderen Stammes in deren Vaterland.
Die, um die es sich hier handelt, tauschte schweren Herzens das Land der schleppfüßigen Rinder und fruchtbaren Aecker mit den düsteren Bergen der Tschernagorzen. Aber auch in der rauhen Heimat des Gemahls fand sie nicht, was sie ersehnt: Ruhe und vertrauende Neigung des Voltes. Sie blieb eine Fremde in dem fremden Lande, dessen Bewohner sie, die deutsche Fürstin, mit scheelen Augen sahen. Und so reifte im Herzen der unglücklichen Frau der Entschluß, dem Throne des ungastlichen Landes Valet zu sagen. Ein Trost ist ihr zu teil geworden: Der Mann, dem sie einst nicht ohne schwere Herzenskämpfe die Hand gereicht zum Lebensbunde, will ihr Schicksal teilen, auch er will auf den Thron seiner Väter verzichten. Erbprinz Danilo will zu Gunsten seines jüngeren Bruders Mirko abdanken.
Ob ihm der Entschluß schwer oder leicht geworden ist, sympathisch berührt des Erbprinzen Haltung in jedem Falle. Es gehört nicht viel Ueberlegung dazu, auf das Duodezreich und die Herrscherwürde um einer glücklichen Häuslichkeit willen zu verzichten. Aber es gehört moralischer Mut dazu, die unfreundlichen Kommentare, die eine solche Verzichtleistung in fürstlichen Kreisen wie auch in ben Kreisen der berufsmäßigen Nörgler im Volke erwecken wird, gleichmütig hinzunehmen. Ein Opfer bleibt es immer, das der Erbprinz seiner Gemahlin bringt, und es wäre zu wünschen, daß sein Opfer nicht vergebens sei; es wäre zu wünschen, daß ihm und der Prinzessin Jutta, frei von der künftigen Last der Tschernagorzenkrone, ein friedliches Dasein beschieden würde.
Uns Deutschen kann diese Wendung der Dinge nur willkommen sein; denn für uns ist es keine behagliche Vorstellung, die Tochter eines deutschen Fürstenhauses den Fährlichkeiten ausgesezt zu wissen, die die Zugehörigkeit zu einer Balkandynastie mit sich bringt. Die Tschernagorzen sind Serben, und was ein unbeliebter Herrscher vom serbischen Volke zu erwarten hat, hat die Mordnacht von Belgrad gezeigt. Auch die Dynastie PetrowitschNjegosch, der der Erbprinz Danilo entstammt, ist im Lande der schwarzen Berge nicht sehr beliebt mit alleiniger Ausnahme des Prinzen Mirko. Nikita selbst, der regierende Herrscher, hat durch sein absolutistisches Regiment eine große Mißstimmung gegen sich erzeugt, dem Prinzen Danilo ist man wegen seiner Vermählung mit der Prinzessin Jutta nicht wohlgesinnt, und nur Prinz Mirko, der eine Serbin geehelicht und den Tschernagorzen als der Mann gilt, der einst die Throne Montenegros und Serbiens vereinigen könnte- bekanntlich ein Herzenswunsch aller Serben hat einige Aussicht auf ein ruhiges Leben unter der Tschernagorzenkrone. Unter diesen Umständen ist es auch im Interesse der Dynastie am besten, wenn Prinz Mirko als Thronanwärter gilt. Darum ist auch Fürst Nikita mit dem Verzicht seines erstgeborenen Sohnes, mit dem er sich ohnehin nicht gut steht, einverstanden. Es handelt sich nur noch um die Apanage für das erbprinzliche Paar, um den Entschluß zur Tatsache werden zu lassen. Dann wird der heimatlosen deutschen Fürstentochter endlich zu teil werden, wonach sie sich sehnt: Ein still verborgenes Leben ohne Glanz und Prunk, aber voller innerlicher Zufriedenheit.
Die frobnknechte.
Zu dem blutigen Zusammenstoß in Oberschlesien wird uns von dort geschrieben: Man wird das sachlich durchaus nicht genügend erklärte Aufschäumen der Volksleidenschaf
ten im oberschlesischen Industriebezirk, das in den lezten Tagen zu einer blutigen Katastrophe führte, nicht richtig verstehen, wenn man nicht den geschichtlichen Werdegang und die dadurch bedingte Charakterentwicklung der dortigen Polen genügend berücksichtigt. Die Industriearbeiter, in deren Mitte durch die Agitatoren, wie Korfanty u. a., jetzt die großpolnische Propaganda hineingetragen wird, sind die Nachkommen der sog. Robotbauern, die dem Gutsherrn, der Gemeine, oder dem Staate frohnpflichtig varen und als erste Errungenschaft der Intelligenz ihre persönliche Abhängigkeit und die lebenslängliche Dienstpflicht und Frohnknechtschaft verstehen lernten. Ein solch unfreies Geschlecht, dem das Bewußtsein der allgemeinen Menschenrechte und die freie Selbstbestimmung fehlte, kann m Laufe von zwei Generationen keine Herrennaturen hervorbringen. Die Aufhebung der Frohnknechtschaft, die Durch die Edikte vom 9. Oktober 1807, 12. Dezember 1808 and 5. März 1809 eingeleitet wurde, ist in ihrem vollen Umfange erst durch das Ablösungsgesetz vom 2. März 1850 für Preußen erfolgt.
Auch wenn man den wissenschaftlichen Standpunkt Der Vererbung erworbener Eigenschaften aus dem Spiel äßt, kann man es dennoch als eine rein naturgemäße Entwicklung begreifen, daß die heutigen oberschlesischen Inustriearbeiter noch ebenso sehr vom Geiste der Frohnnechtschaft beherrscht sind, wie ihre Urväter, die Robotbauern von ehedem. Die Robot war der Austausch von Arbeit und Gegenleistung, nach dem Grundsatz der Naurwirtschaft geregelt, ein Mittel, um die proletarische Bevölkerung an den Boden zu fesseln und sie an der Er angung höherer Kenntnisse, sowie an der Sammlung eigeier Erfahrungen zu hindern. Erst ein Geschlecht, das den Gebrauch des Geldes kennen gelernt hat und die darin lieJende Macht wirklich zu verwenden weiß, ist innerlich, d. 1. geistig und sittlich frei. Das trifft aber auf die polnichen Industriearbeiter nicht zu, die heute noch, gefesselt Durch den Geist des Alkohols, in der Zinsknechtschaft ihrer Bläubiger schmachten. Die färglichen Lebensverhältnisse hrer Vorfahren haben es verhütet, daß sie eine geeignete Lebensweise kennen lernten; die Männer wissen nichts von einer schlichten, aber zweckmäßigen Ernährungsweiſe, und die Frauen verstehen keinen Haushalt zu führen. Sie haben es eben nicht erlernt, die Einführung der Geldwirtschaft hat sie nicht auf eine höhere Kulturstufe_gehoben. Der Körper empfindet die unzureichende Ernährungsweise und fordert gebieterisch etwas Besseres, aber die empörten Magennerven werden mit einem Einschläferungsmittel beruhigt. Der Alkohol täuscht die proletarische Bevölkerung Oberschlesiens über die Minderwertigfeit ihrer Lebensweise hinweg, er zehrt aber auch an ihren geistigen und sittlichen Kräften. Der heutige Industriearbeiter in Oberschlesien hat keine höhere Stufe an Erkenntnis und Selbst ewußtsein erreicht, als sein Großvater, der in harter I hnarbeit krumm gewordene Robotbauer. Wenn in eine solche Bevölkerung irgend ein Agitationsstoff hineingetragen wird und Boden faßt, sei es welcher Art es wolle, dann wird diese Agitation niemals in ruhigen Bahnen verlaufen, sondern stets einen explosiven Charakter annehmen. Die oberschlesische Polenbevölkerung ist eine dumpfe Masse, die nur zweierlei kennt, entweder gehorchen, oder die gewalttätige Auflehnung, das Prinzip der Zerstörung. Durch die großpolnische Agitation sind die Freiheitsinstinkte der sklavisch denkenden Robotmänner geweckt worden und haben die Katastrophe herbeigeführt. Wenn es nicht gelingt, die Agitation bei Zeiten einzudämmen, dann wird es auch an Fortse zungen nicht schlen. Nie ist eine Bewegung gefährlicher, als wenn Frohnfnechte sich erheben.
Unter den wegen der Ausschreitungen in Laurahütte verhafteten Personen, deren Anzahl jezt 30 beträgt, befinden sich der verantwortliche Redakteur des ,, Gornoslacak" Wicik und ein Bruder des Reichstagskandidaten Korfanty.
Die Politik.
Eine Vergünstigung für Volksschullehrer. (:) Bezüglich der Kosten der Stellvertretung für Volks schullehrer während ihrer Einberufung zu den für Offi ziersaspiranten vorgeschriebenen Uebungen hat der preu Eische Kultusminister eine neue Verfügung erlassen; danach soll, wie es unzulässig ist, den zu den Reserveoffizierübun gen einberufenen Beamten( Lehrern) die kosten ihrer Stellvertretung aufzuerlegen, hiervon ferner auch be solchen Volksschullehrern abgesehen werden, die die für Offiziersafpiranten vorgeschriebenen Uebungen abzuleister wünschen. Falls die betreffende Schulgemeinde so sehr be lastet ist, daß ihr die Aufbringung der Stellvertretungs fosten nicht zugemutet werden kann, so soll die Regierung mit Beihilfen eintreten.
Einigung der Deutschen in Oesterreich.
)( Eine hocherfreuliche Kunde kommt aus Wien: Die Vereinigung der vier großen deutschen Parteien des Reichs. rates, der deutschen Fortschrittspartei, der Volkspartei.
Des verfassungstreuen Großgrundbesißes, der christlich sozialen Partei, ist zur Tatsache geworden. Vorläufig sol die Einigung nur nationalen Fragen gewidmet sein, dock gilt es als zweifellos, daß damit das Zusammengehen der Deutschen auch in anderen Fragen gewährleistet ist. Uni noch eins wäre damit verbürgt: das Deutschtum in Oester reich, das bisher infolge seiner Zersplitterung der Spiel ball seiner Gegner war, wäre mit einem Schlage zu einem mächtigen Faktor für die innere Politik Oesterreichs ge worden, dessen Wirksamkeit sich sehr bald zum Heile de Deutschtums und des Landes bemerklich machen würde König Peters Eidesleistung.
)-( Der neue Serbenkönig hat am Donnerstag der Eid auf die serbische Verfassung geleistet. Er schwur, die Verfassung des Landes unverlegt zu erhalten, nach dieser und nach den Gesezen zu regieren und bei allen seinen Unternehmungen und Handlungen das Wohl des Volkes vor Augen haben zu wollen. Nach der Feierlichkeit fand eine Truppenparade statt. Am Tage vor der Eidesleistung machte Peter im offenen Wagen, ohne Eskorte, eine Rundfahrt durch die Stadt. Abends war die Stadt illuminiert; Studenten und Landleute brachten dem König einen Fackelzug. Als der Zug vor dem Konak Halt machte, erschien oer König, umgeben von den Ministern, auf dem Balkon, mit stürmischen Ziviorusen begrüßt. Nachdem mehrere Lieder vorgetragen worden waren, verlas der König eine Rede, in der es hieß, er werde, gemäß den Traditionen der Karageorgiewitsch und gestüßt auf 45jährige, im Auslande gemachte Erfahrungen, trachten, dem Volke zu geben, was es benötige. Er schloß mit einem Hoch auf das Volt, das mit begeisterten Ziviorufen erwiderte.
Die Geschwister der Königin Draga sind nach der Schweiz abgereist und denten, vorläufig in Zürich Aufent halt zu nehmen. Sie hatten ursprünglich die Absicht, von Bien aus ihre Rechtsansprüche auf ihren in Serbien befindlichen Besig und den ihnen rechtlich zustehenden Nachlaß der Königin Draga geltend zu machen. Deshalh suchten sie eine Audienz beim Grafen Goluchowski nach, die ihnen aber rundweg verweigert wurde. Da sie fast ohne Seldmittel sind, verkaufte die älteste Schwester ihren Brillantschmuck für 1000 Gulden.
Die russische Regierung und die Juden.
Seit den Kischinewer Vorgängen ist bekannt, daß der russische Minister des Innern ein entschiedener Gegner der russischen Juden ist. Neuerdings hat der Minister erklärt, wenn die Juden nicht dafür sorgten, daß ihre Glaubensgenossen der Anteilnahme an den revolutionären Bestrebungen entsagten, so würde er Mittel und Wege finden, die Juden zur Auswanderung aus Rußland zu zwingen. Kalenderreform in Rußland.
Die Spitzen der russischen Geistlichkeit planen ein allgemeines Kirchenkonzil, das sich hauptsächlich über die in Rußland geplante alenderreform und das Verhältnis der griechisch- orthodoyen Kirche zu den Altkatholifen aussprechen soll. Die Reform des julianischen Kalenders geht insofern die Kirche an, als durch eine solche Reform eine Verschiebung des russischen Osterfestes stattfinden würde, die in einem Widerspruch zu den Beschlüssen älterer Konzile steht.
Kurze politische Nachrichten.
* Dem Oberpräsidenten von Schlesien Herzog von Trachenberg ist nunmehr der nachgesuchte Abschied mit Pension zum 1. Juli erteilt worden, und zwar unter Verleihung des Verdienstordens der preußischen Krone.
* Graf Khuen- Hedervary ist jetzt vom Kaiser Franz Josef offiziell mit der Bildung eines neuen ungarischen Ministeriums betraut worden.
* Papst Leo XIII. hat den neu ernannten Kardinälen Nocella, Cavicchioni und Fischer in einem feierlichen öffentlichen Konsistorium den Kardinalhut aufgesetzt.
* Der erste Kabeldepeschenwechsel um den Erdball herum soll am 4. Juli stattfinden. Präsident Roosevelt wird durch eine Depesche von der Station Oysterbery in Nordamerika an den Gouverneur Tafs in Manila das Transpacifickabel eröffnen, und Mr. Tafs dann über Europa antworten. * Die Truppen des Sultans von Marokko unter dem Kriegsminister El Menebhi, von deren siegreichem Vorbringen jüngst berichtet wurde, haben bei Taza eine schwere Niederlage erlitten; ihr Verlust wird auf 300 Mann geschätzt.
Nab und fern.
)( Die chemalige sächsische Kronprinzessin hat nach Mitteilungen aus Wien vorläufig kein Recht, den Titel Prinzessin von Habsburg- Lothringen und Toskana" zu führen, da ihre vom Kaiser Franz Josef ausgesprochene Suspension von allen Rechten und Pflichten eines Mitgliedes des kaiserlichen Hauses noch zu Recht besteht. Sie führt im Schloß Konno den Namen einer Gräfin von Montignoso, der nach einem der Großherzogin Alice von Toskana gehörigen Schlosse gewählt wurde. Kronprinz Friedrich August von Sachsen wird über alles, was die Prinzessin und ihr Töchterchen anbetrifft, genau auf dem Laufenden erhalten.
In bem
Wein," sagte Friedrich. as trinten wir? Bier oder Wein?"
Gedränge einige unbefeßte Plätze entdeckt hatte.
befant ser Schulmeister, ber unterbeffen
Seba, Kellner!"
Flaschen Wein bestellte ,,, es wird meinswegen Zeit, daß pammer, während der Schulmeister dem Sellner zwei Ich glaube, ich habe genug getrunken," brummte
in einem solchen Zotale
weisen. ,, Er ist verhaftet-" sehen, aber nun schadet's auch weiter nichts." seine Frau mit dem Mädchen hält, das wollte ich ihm bedet, darin hat er rette fingt und sich so auffallend TreiDas Pfeifen und 3ischen konnte ich nicht vorausaber er fann's nicht ändern, weir
Bah, sie müssen ihn morgen wieder laufen lassen, das
tann sein?
wirklich
Ihr seid wohl stolz
: Heiserem Lachen.
Es
denn,
wir hätten an Eure Unschuld geglaubt? Unsinn, ja, wie es gemacht wird! Was habt Ihr ießt begangen?" Ihr nicht wieder hier! Es fann sein? Denkt an weiß schuld? Aber damit wird's nicht weit her sein, sonst säßet ?" spottete Schatto geworden auf Gure Un( Fortseßung folgt.)
unter
wie bei
einer
von etwa 1 Uhr an Glockengeläute, dem, außer der Braut", alfe vornehmeren Festgäste Hieran schließt sich ein Mahl bei dem Gutsherrn, zu festlich geschmückte Kirche zum Altar führt, der Geistliche silbernem Reif gewundenen Rosenkranz geschmückt wird. eine Festpredigt hält und das Mädchen mit einem auf die Geistlichkeit geladen sind, und am Nachmittag beginnt ein eigentümliches BergnilTrauung, in die nämlich bas
und
meiender


