gesunden. Der Fähnrich z. See Qussener hat sich vet dem Urteil, das ihm wegen Tötung des Einjährigen Hartmann in Essen zwei Jahre und sieben Tage Festungshaft auferlegte, beruhigt. Von Seiten des Gerichtsherrn ist die Einlegung einer Revision ebenfalls kaum mehr zu erwarten, da das Strafmaß auch jetzt wieder so ausgefallen ist, wie bei der Entscheidung des ersten Oberkriegsgerichts, gegen deren Milde er sich gewandt hatte. Er wird sich deshalb wohl überzeugt haben, daß über den Fall in den militärischen Richterkreisen durchgängig die gleiche Ansicht herrscht, und darauf verzichten, nach neuen Revisionsgründen zu suchen.
Der Ankläger beharrte allerdings mit Eindringlichkeit darauf, daß der Gerichtshof nicht unter die in der ersten Instanz festgesette Strafe: 4 Jahre Gefängnis und Degradation, hinabgehen solle. Nach ihm ist es positiv erwiesen, daß Hartmann feinen tödlichen Angriff ausübte, drei Zeugen haben erklärt, daß sie diesen Angriff sonst hätten sehen müssen. Wenn Hartmann den Angeklagten mit dem Arm berührt habe, so sei das unabsichtlich geschehen. Der Angeklagte aber habe in seiner Verblendung, wie er es ja selbst frivol äußere, geglaubt, da ihn diese Berührung schände und blutige Sühne fordere. Nach Ansicht des Antlägers liegt daher Mißhandlung eines Untergebenen mit tödlichem Ausgang vor.
Der Angeklagte bemühte sich, während des Zeugenverhörs dieser ihm verderblichen Auslegung seiner Tat nach besten Kräften entgegen zu wirken. Er ermahnt die Zeugen in beweglichen Worten, sich doch ja zu erinnern, daß aus seinem Benehmen und seinen Aeußerungen nach der Tat hervorgehen müßte, daß er nur unter dem Zwange einer unabwendbaren schweren Pflicht gestanden habe. Flehenden Tones wendet er sich an den Kassengehilfen Schröder; dieser soll ihm bezeugen, daß das erste Wort, was er nach der Tat gesprochen habe, lautete:„ Ich kann nicht anders." Vor allem aber verwahrt Hüssener sich auch gegen die Unterstellung des dolus eventualis, als habe er die Möglichkeit in Betracht gezogen, den Hartmann zu töten.
Der Gerichtshof verneinte denn auch in seiner Urteilsbegründung das Vorhandensein des dolus eventualis rundweg und zeigte überhaupt, daß er den Beteuerungen des Angeklagten Glauben schenke: Die Tat wurde als" vorschriftswidrige Behandlung eines Untergebenen und vorsätzliche Mißhandlung mit tödlichem Ausgange in rechtswidrigem Gebrauch" klassifiziert und ein minder schwerer Fall angenommen. Die Richter würden zu dem wiederholten milden Spruch nicht gekommen sein, wenn sie nicht die Ueberzeugung gewonnen hätten, daß Hüssener nur durch falsche Auffassung der Dienſtvorschriften, nicht durch Roheit zu der unseligen Tat getrieben wurde.
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Hof und Gesellschaft.
Die Kaiserin ist in Plön eingetroffen und wurde am Bahnhof von den Prinzen August Wilhelm und Oskar empfangen. Der Aufenthalt in Plön soll bis Anfang nächster Woche dauern.
Sihung der Stadtverordneten.
Gießen, 25. September 1903. Oberbürgermeister Mecum eröffnete gestern Nachmittag die erste Stadtverordneten- Versammlung nach den Ferien, mit dem Verlesen eines Dank Schreibens, welches der nun in den Ruhestand getretene Kanzleirat Demuth an die Bürgermeister gerichtet hat. Weiter wird der Versammlung mitgeteilt, daß das von den 4 Wohltätigkeits- Vereinen veranstaltete Jugendfest trop des ungünstigen Wetters einen Reinüberschuß von Mt. 91,54 bei über 1500 Mt. Unkosten gebracht hat und daß dieser Betrag an die Stadt zur Verausgabung von warmen Frühstücks an bedürftige Kinder der Volksschule überwiesen worden sei. Der Oberbürgermeister fügte hinzu, daß er den Dank hierfür den Vereinen bereits übermittelt habe. Stadtv. Loeber weist daraufhin, daß vor einigen Tagen ein Flugblatt erschienen sei unter dem Titel Klarheit und Warheit und fragt an, ob der Oberbürgermeister in der Versammlung darauf feine Erwiderung geben will. Der Oberbürgermeister be merkt, daß es seine Absicht sei, in der nächsten Woche eine Stadtverordneten-Versammlung einzuberufen und daß er dann eine Antwort geben wolle auf alle die Anklagen und Verdächtigungen die man gegen ihn persönlich gerichtet hat zu dem Zwecke sich der Versammlung gegenüber zu rechtfertigen. Auf Wunsch des Stadtv. Heichelheim wird diese nächste Sigung am Freitag t. Woche stattfinden. E% wurden dann die Auslosungen der zurückzuzahlenden Schuldverschreibungen und zwar des 1893er Anlehens im Ganzen 10 000 Mt. und des 1895er Anlehens im Ganzen 4000 Mt. vorgenommen. Die Rückzahlung der ausgelosten Stücke erfolgt am 1. Januar.( Die Nr. der ausgelosten Stücke giebt die Bürgermeisterei durch Annonce bekannt). Die Oberförsterei hat den Wirtschaftsplan der Gießener Stadtwaldungen für 1903/04 vorgelegt. Derselbe rechnet mit einer Gewinnung von 6500 Festmeter Holz, darunter allerdings wertvollere Hölzer als im Vorjahre gefällt waren. Ler veranschlagte Erlös hieraus ist auf 72 000 Mt. angenommen gegen 66 000 Mt. des Vorjahres. Im Ganzen wird der nach dem vorliegenden Wirtschaftsplan angenommene Klein erlös aus den Waldungen 7000 Mt. mehr betragen als laufenden Jahre. Die Kommission schlägt die Genehmigung der Vorlage vor. Demgemäß wird auch von der Versammlung beschlossen.- Die Lieferung der für das Schlachthaus für 1903/04 erforderlichen Braunund Steinfohlen soll freihändig vergeben werden. Die dem entsprechend gemachten Vorschläge werden von den Stadtverordneten gut geheißen. Die Versammlung genehmigt zur Auszahlung, eine Rechnung für das Abwalzen der Moltkeund Steinstraße mittels Dampfwalze, eine Rechnung für Pflanzen, welche die Oberförsterei bezogen hat und eine Rechnung für die Drucklegung der Reichstagswählerliste. Die 1892er Rechnung der Gemeinde- Kranken- Versicherung beschließt mit einem Fehlbetrag von 242 Mt. 92 Pfg. ab, welcher Betrag auf die Stadt übernommen wird.
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der Uebertragung der Geschäfte der Invalteden- und Altersversicherung soweit diese bisher von der Bürgermeisteret be
*** Erbprinzessin Ludwig von Schönburg- Waldenburg, geborene Prinzessin von SaynWittgenstein- Berleburg, Mutter des Fürsten Victor von Schönburg- Waldenburg, ist in Dresden verstorben.
*** Das 3 arenpaar trifft heute( Freitag) in Darmstadt ein, um an den Feierlichkeiten zur Vermählung des Prinzen Andreas von Griechenland teilzunehmen.
Deer und flotte.
Freiwillige Krankenpflege im Seekriege. Auf dem Schleppdampfer„ Hansa" der Hamburg- Amerika- Linie fand im Hamburger Hafen eine bemerkenswerte Uebung der Hamburger Genossenschaft freiwilliger Krankenpfleger im Kriege ſtatt. Die„ Hansa" war unter Leitung des Kapitäns Kaumann vollständig als Lazarettschiff eingerichtet. Sie übernahm von dem hohen Deck des im Hafen liegenden Bostdampfers Belgravia" zwanzig„ Schwerverwundete", die sie dann an einem Kai des Kaiser- Wilhelm- Hafens landete. Die von den Krankenpflegern ganz selbständig ausgefahrten Arbeiten der Uebernahme mittels Dampfwinde und der Unterbringung gingen rasch und sicher von statten. Derartige Uebungen werden von der Hamburger Genossenschaft freiwilliger Stranfenpfleger im Kriege nach einer sorgfältig ausgearbeiteten Sonder- Anleitung häufiger veranstaltet. Im vorigen Jahre ist eine Uebung mit der„ Hansa" in Verbindung mit den Marinemanövern in der von heftigen Stürmen heimgesuchten Nordsee dem„ Ernstfalle" ziemlich nahe gekommen und hat rühmliche Ergebnisse erzielt. Bei jeder dieser Uebungen zeigen sich von neuem die Vorteile der Fortichaffung zu Schiff, die sich auch in Verbindung mit einem Landfriege auf Flüssen und Kanälen in weitem Umfange ausnuten ließen.
Ein Riesengeschütz zur Verteidigung der amerikanischen Küste, das in der Nähe des Newyorker Hafens aufgestellt werden soll, ist jetzt fertig gestellt worden. Es ist 15,26 Meter lang, der Durchmesser des Laufes mißt 1,50 Meter, das Geschoß wiegt 995 Kilogramm, die Tragweite beträgt 30 Kilometer. Es ist dies das größte Geschütz, das bisber gebaut wurde.
Nab und fern.
Die deutschen Sanatorien auf Madeira, die, wie s. 3t. gemeldet, der Prinz Friedrich Karl zu Hohenlohe- Dehringen plant, werden nach einer Meldung aus Funchal sicher gebaut werden. Der Prinz ist dort in Begleitung der Professoren Dr. B. Fränkel und Dr. Pannwitz aus Berlin eingetroffen. Er steht an der Spite eines bereits über ein Kapital von 24 Millionen Mark verfügenden Syndikats, welches jedoch gleichzeitig die Ausbeutung der Mineralschäze der Insel bezweckt. Die Sanatorien werden nach deutschem Muster gebaut und verwaltet werden.
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Yorker oberen Zehntausend, hin Gange. Als erstes Opfer ist der New- Yorker Millionär Orlando Derter unter der Hand eines Mörders gefallen. Die Bewohner der Adirondacks sind wütend, daß ihnen durch die Anlage großer Jagdreserven seitens der New- Yorker Dollarfürsten ihr seit Väter Gedenken ausgeübtes Recht des edlen Waidwerks in den Bergen verkümmert worden ist. Die bedrohten Jagdinhaber haben sich zu einem Abwehrbunde zusammengeschlossen. Ihr erster Schritt war, dem Mörder Derters mit Detektives und Bluthunden nachzuspüren; doch gelang es bisher nicht, ihn zu entdecken.
© Ein aufregender Kampf mit einem Gefangenen spielte sich während einer Verhandlung des Bezirksgerichts in Wein. berga( Böhmen) ab. Ein schwerer Verbrechen angeklagter Sträfling Josef Martinek warf sich auf den Wachmann, der ihn vorführte, und versetzte ihm wuchtige Schläge, so daß jener vom Bajonett Gebrauch machen mußte. Das Bajonett traf den Sträfling ins Gesicht und drang ihm durch das Nasenloch bis zum Auge. Martinek sank blutüberströmt zu sammen und mußte mittels Transportwagens in die Straf anstalt zurückgebracht werden.
** Zur Reservisten- Entlassung ist von den EisenbahnDirektionen eine dankenswerte Anordnung getroffen wor den.
Den Bahnhofs- Gastwirten wurde untersagt, an Reservisten- Transporte Branntwein, Limonaden u. s. w. in Flaschen zu verabfolgen oder Bier in den Zug zu reichen und durch Pfandnehmen sich für den eventuellen Berlust der Flaschen und Gläser schadlos zu halten. Diese Anordnung geschah im Interesse der an der Strecke tätigen Arbeiter, die in früheren Jahren oftmals durch Werfen mit Flaschen oder Biergläsern verletzt wurden. Das Strecken. personal wurde angewiesen, sofort jedes Flaschen- oder Glas. werfen zu melden, damit auf der nächsten Station der Uebel. täter ermittelt werden kann.
§ Eine brave Frau rettete durch ihre Ehrlichkeit ihren Mann in München vor einem Falscheide und dem Zuchthaus. Der Ehemann war als Schuldner zum Offenbarungseide geladen worden. Er behauptete trotz wiederholter Ermahnung und Belehrung des Richters über die Folgen des Meineides, daß er nichts anderes besige als die wenigen unentbehrlichen Habseligkeiten, welche er in seinem Vermögensverzeichnisse aufgeführt habe, und erbot sich, dies zu beschwören. Schon hatte er die Hand zum Schwure erhoben, als plötzlich seine im Saale anwesende Ehegattin auf ihn zustürzte und ihm die Worte zurief:„ Um Gottes willen! Sage halt, daß du eine Erbschaft gemacht hast!" Sodann berichtete der Mann kleinmütig, daß er einige tausend Mark geerbt habe und mußte sich eine strenge zurechtweisung des Richters gefallen lassen. Gleichzeitig mußte er aber auch seiner besseren Hälfte, welche den Schuldbetrag samt Kosten dem Vertreter des Gläubigers bar auf den Tisch hinzählte und so die Eidesleistung überflüssig machte, Dank wissen, daß sie ihn auf diese Weise vor dem Zuchthause errettet habe, da diese Erbschaft doch zur Kenntnis des Gläubigers gelangt wäre.
Versammlung jezt schon beschließt eine vor 10 Jahren für die Mäusburg angenommene neue Fluchtlinie dem Caesarschen Baugesuch gegenüber zur Durchführung zu bringen. Die Versammlung sieht davon ab, da hierzu eine dringende Veranlassung noch nicht gegeben ist. Gegen die von der Versammlung aus Anlaß des vorgelegten Baugesuchs der Gebr. Weber für die Kracheburg, beschlossene neue Baufluchtlinie der Neuen- Bäue haben Justizrat Reaz, Gebr. Weber, sowie die davon eventuell betroffenen Hausbesizer Widerspruch erhoben mit der Begründung die Ver breiterung
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A Eine Verschwörung gegen das Leben mehrerer amerikanischer Millionäre ist unter den Bergbewohnern in den Adirondacks, dem bekannten trefflichen Jagdterrain der Newsorgt wurden, an die Ortskrankenkasse gleichzeitig mit auf diefe übergegangen). Der Punkt Geländetausch zwischen der Stadt und Bauunternehmer Winn am Riegelpfad hat nur eine Formale Bedeutung, weil die Versammlung dazu bereits früher ihre Genehmigung gegeben. Die Stadtverordneten erklären ihr Einverständnis mit dem Ankauf von 2000 Meter Wiesengelände, einem außerhalb wohnenden Ockel gehörig, an der Rodheimerstraße( neben dem Wege nach dem Viehmarkt) gelegen. Als Kaufpreis werden pro Meter 3 Mt. bewilligt. Der Ankauf des früher Bäcker Horn gehörenden Houses Neuenweg 2 für 38 000 mt.( einder Straße würde besser auf der gegenschließlich einer 250 Mt. betragenden Provision für den überliegenden Seite sich machen lassen, eventuell solle Agenten, der das Geschäft v rmittelte) und des Nachbargrund- man die auf 11 Meter bemessene Verbreiterung der stücks Louis Kreiling gehörend für 23 800 Mt. wird von Neuen Bäue so ermöglichen, daß die Anlieger auf beiden Der Kauf wurde vom der Versammlung gut geheißen. Seiten je 75 Ctm. abtreten. Die Bau- Deputation schlägt Oberbürgermeister damit begründet, daß durch die erworbenen vor, den Einspruch zurück zu weisen. Das Tiefbauamt, Häuser die Verbreiter des Seltersweges vom Kreuzplatz mit der Frage befaßt, verweist darauf, daß hint r den bis an die Brauerei Einfahrt nun leichter möglich sei, noch Häusern derjenigen Seite der Straße, welche zurück gestellt darüber hinauszugehen. Der nächste Punkt Antrag Gebr. werden sollen, der städt. Fluthgraben sich hinzieht, welcher Plet betreffend wird von der Tagesordnung ohne Beratung mit der Kanalisation in Fortfall kommt und dessen Gelände abgefeßt. Zur Reparatur der Einfahrt nach dem Gag- als Tausch objekt benutzt die Straßenverbreiterung für die wert werden 130 Mt. gefordert und von der Versammlung Stadt bedeutend billiger gestalten wird, als dies auf der bewilligt. Die Ueberlassung einer Turnhalle an die anderen Seite der Fall ist. Stadtv. Loeber und Schmall freie Turnerschaft Gießen, für welche an einigen äußern sich dahin, es sei im vorliegenden Fall gerecht, auf Abenden der Woche die Turnhalle der Stadtknabenschule zur beiden Seiten je zur Hälfte die Anlieger der Straße zu Verfügung gestellt werden soll, ruft eine lange Debatte her- deren Verbeiterung heranzuziehen. Stadtv. Wallenfels vor. Mit der Hergabe der Halle an sich, an die freie und Petri stellen sich auf den Standpunkt des Tiefbauamts. Turnerschaft sind alle Redner einverstanden. Die Schulde- Stadtv. Pirr spricht sich ganz entschieden dahin aus, daß putation hat vorgeschlagen, man solle als Vergütung dafür nach seiner Ansicht es leichter zu machen sei, die Straße auf pro Turn- Abend 50 Pfg., für Heizung 1,20 Mt. und für der anderen Seite zu verbreitern, wo hinter den Häusern Licht 60 Pfg. nehmen, der Schuldiener würde dann für Gärten liegen. Der Oberbürgermeister erklärt, daß Reinigung der Halle und die Bedienung des Dfens 2 von der Vorschlag auf beiden Seiten die Häuser zurückzurücken, der Stadt bezahlt( es sind dies die Bedingungen unter wegen der dadurch entstehenden größeren Kosten der Durchdenen der Aliceschule früher die Turnhalle überlassen war). führung ganz unannehmbar sei. Bis zum Trillergäßchen sei Dieser Vorschlag wird nach langer Debatte zum Beschluß ja die Verbreiterung der Straße auf jener Seite beschlossen erhoben.- Ludwig Huhn wünscht an dem Privatweg worden, wo die Kracheburg liegt. Diese werde über kurz der die Goethestraße mit der Bruchstraße verbindet( welcher oder lang fallen müssen, um einem Neubau Platz zu machen. später als Verbindung der Bruchstraße ausgebaut werden später als Verbindung der Bruchstraße ausgebaut werden Die bereits beschlossene Fluchtlinienführung sei der allein soll) ein Hinterhaus zu errichten. Die Versammlung be- richtige und billigste Weg für die Stadt, die Straße zu fürwortet den hierzu erbetenen Dispens. Weiter haben regulieren und er bitte, den Widerspruch von Reaz, Weber Dispense erbeten, welche befürwortet werden: a) Professor und Genossen abzuweisen. Demgemäß beschließt die überPfeiffer für einen Villenbau in der Liebigstraße( teilweise wiegende Mehrheit. Aus früheren Zusammenlegungen Herstellung in Holzfachwerk); b) Karl Becker für sein hat die Kulturrentenbank noch eine Forderung, welche am Wohnhaus am Schiffenberger Weg. Preßsteinhausbau, der 1. April mit Zinsen 4375 Mt. beträgt. Die Stadt hat nur äußerlich in Fachwerk hergestellt werden soll, dann aber it er Sache weiter nichts zu tun, als von den einzelnen noch im Innern der Feuersicherheit wegen eine 12 Stein . nen in der Stadt die fälligen Raten und Zinsen starke Steinmauer erhält; c) Heppeler& Meyer ci z chn und an die Gläubigerin abzuliefern. Durch die wegen Belassung von Fenstern in einer an das Nachbar- is ben gerufene Landes- Hypothekenbank ist die Kulturgrundstück liegenden Brandmauer ihres Hinterhauses in der r ntenbank überflüssig geworden und liquidiert. Es wird Ludwigstraße;- d) Rechtsanwalt Jung, Bahnhofstraße, - d) Rechtsanwalt Jung, Bahnhofstraße, dr Voslag gemacht, damit einverstanden zu sein, daß zur Anbringung einer Blumen- Veranda an seinem im Bau de Landes- Hypothekenbank die Forderung der Kulturrentenbegriffenen Hause; e) Justus Ruckstuhl für Anbringung ba füb rnimmt und dann an diese die Abtragung geschieht. eines Erfers an einem im Bau begriffenen Hause am De Finanz- Deputation schlägt jedoch vor, um die Sache Großen Steinweg. Der Punkt, Festseßung des Flucht- einfach ru gestalten, die Reſtſumme der Schuld zu kündigen linienplanes für den Kirchenplatz( Baugesuch von 2008) und seitens der Stadt am 1. April dafür Vorlagsweise wird ausgefeßt. Ein Baugesuch des Apothekers Dr. Bag'u g zu leisten. Die Versammlung ist damit einverstanden. Caesar, Ausbau der früheren Hirschapotheke am Marktplaz im Parterregeschoß zu Läden, hängt davon ab, ob die
Vertreter der Sept., Vorm. wegen Sittlic Rap& Raufm
anwalt Theob gegen Joh. ftiftung; Be Antlage: Sto Uhr, gegen Berteidiger: der Anflage: Dft., Vorm.
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vorzunehmen
Da gottesdienst
nachmittags
alle unsere
freundlichst
Gie


