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gefallenen Rameraden des Kirchspiels Kirchberg. Redner betonte ferner, daß leider all die großen Taten und schweren Kämpfe all zu früh bei so vielen vergessen werden und forberte die Kameraden auf, fest zu stehen zu Kaiser und Reich und stets derjenigen zu gedenken, welche auf blutigem Schlachtfelde unser Vaterland groß, stark und einig gemacht. Möge der Kriegerverein Ruttershausen in dieser echt patriotischen Begeisterung weiter blühen und gedeihen. Dies der Wunsch der anwesenden Gästen, welchen durch Zufall Gelegenheit gebote wurde an dieser Feter teil nehmen zu dürfen.
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Annerod. Am leßten Samstag fand hier Bürgermeisterwahl statt. Ruhig und besonnen wie unsere Bürger es sonst sind, so zeigten sie sich auch bei diesem Aft; einstimmig wählten sie ihr bewährtes Oberhaupt Herrn Horn wieder. Herr Bürgermeister Horn ist dieses Vertrauens würdig, unparteiisch weiß er die Geschäfte seines Amtes zu erledigen, darum auch das Wahlresultat ein so vorzügliches.
§§ Londorf. Hier wurde dieser Tage in ein Maschinenhaus eingebrochen und zwei wertvolle Riemen entwendet.
+ Weglar, 24. Aug. Die Generalversammlung der Ortsfrankenkasse für Gesellen, Gehülfen und Fabrikarbeiter beschloß die Festsetzung der Beiträge auf 2/2 Prozent des ortsüblichen Tagelohnes. Die Beiträge stellen sich demnach für die einzelnen Klassen folgendermaßen: 1. Klasse täglich 6= 372 fg. wöchentlich, 2. Klasse täglich 32/3 221 Pfg. wöchentlich, 3 Klasse täglich 32/ s= 221/2 Pig. wöchentlich, 4. Klasse täglich 21/2= 15 Pfg. wöchentlich. Auf Antrag kommt auf die Tagesordnung der nächsten Generalversammlung: An Stelle des einen Rassenarztes soll die beschränkte freie Aerztewahl plaßgreifen. Wezlar. Der bisherige Rektor Dr. Ernst Liese aus Altenkirchen, Regierungsbezirk Koblenz, ist zum Kreisschulinpeftor ernannt worden.
A Wetzlar. Unter dem Titel:„ Das Dilltal. Führer durch Luftkurort Dillenburg, Herborn, Higer u. Umgebung" ist soeben im Verlage der Gebrüder Richter in Dillenburg ein Büchlein erschienen, das als eine willkommene Bereicherung unserer heimatfundlichen Litteratur angesehen werden darf. Auf etwa 130 Seiten Text, der durch 25 meist recht hübsche Bilder ergänzt und erläutert wird, bringt das Werfchen eine Beschreibung der genannten Städte sowie, deren angrenzenden Gebiete und im Anschluß daran ein offenbar von fundiger Seite bearbeitetes Tourenverzeichnis. Der Preis des Büchelchen ist 1 Mark 30 Pfg.
▲ Butzbach, 24. Aug. Der Vorsteher der hiesigen Güterabfertigung, Herr Güterexpedient Goerg wurde vom 1. Oktober ab als Stations- Einnehmer nach Saarlouis versetzt. An seine Stelle tritt vom gleichen Zeitpunkt an der Vorsteher der Güterabteilung Alsfeld, Herr Güterexpedient Plocht, welcher erst vor furzem von hier nach Alsfeld versett
wurde.
] Friedberg, 24. Aug. Ein Geschenk von 1000 Mt. hat die Familie Grödel in Ungarn anläßlich ihrer Erhebung in den Adelstand der hier bestehenden Grödel- Stiftung überwiesen. Von den Zinsen werden arme ohne Unterschied der Konfession unterstüßt.
Friedberg, 24. Aug. Bei dem gestern abend in der Stadt und Umgegend niedergegangenen Gewitter schlug der
Landwirtschaftliche
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Ziehung 15. September 1903
2000 Gew. Mk. 40 000.
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17 17 17
2000
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á 1000 2000 46 Gw. i.W.v.100-800) 31000 5-100)
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Blizz in zwei Häuser, ohne jedoch größeren Schaden anzurichten. Zwei Kinder erlitten leichte Brandbeschädigungen. Bad Nauheim, 22. Aug. In der abgelaufenen Woche sind 1005 Rurgäste angekommen und beträgt die Gesamtfrequenz bis zum 20. August 1903 21 028 Personen ( 1902 19 703), wovon an genanntem Tage noch 5848( 1902 4976) anwesend waren. Bäder wurden bis zum letzten Donnerstag 264 329( 1902 240 594) abgegeben. Der Betrieb in sämtlichen Badehäusern begann vom 23. August ab vormittags 6 Uhr.
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Nieder- Ohmen. Montag den 31. August von nachm. 24 Uhr an wird bei Wirt Langohr ein Zahltag der Kreistasse abgehalten.
A Ockershausen, 22. Aug. Bei der heutigen Wahl eines Bürgermeisters unseres Ortes wurde der seithertge Herr Bürgermeister Meisel auf 8 Jahre wiedergewählt.
A Treysa, 20. Aug. Dem Landwirte Hartmann Korell dahier wurde von einer Kuh ein Auge ausgestoßen. Nach Anlegung eines Notverbandes begab sich der Mann in die Angentlinit nach Marburg zwecks weiterer Behand. lung.
× Marburg, 24. Aug. Furchtbare Regengüsse verursachten gestern in der Umgebung großen Ernteschaden. In Unterrogphe ist das Schulhaus eingestürzt.
□ Harheim. Herr Lehrer F. Quirin, der ein halbes Jahrhundert hindurch hier in seiner Heimatgemeinde im Dienste der Jugendbildung stand, feierte dieser Tage in voller Körperrüftigkeit und Geistesfrische seinen 80. Geburtstag.
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Frankfurt a. M., 24. Aug. Die hiesigen Nationalsozialen beschlossen, bei der betreffenden Landtagswahl für den bisherigen Vertreter Funck( freis.) und Deher( dem.) einzutreten. Ein blutiger Vorfall spielte sich gestern Abend in Niederrad ab. Weil ihm kein Bier mehr verabfolgt wurde ging er Musketier Michel von den 166ern fluchend und schimpfend aus einer Wirtschaft fort. Die am Schalter stehenden Brüder Ambrosius und Konrad Schepper, die die Schimpfworte auf sich bezogen, folgten dem Soldaten. Am Eingangstor von Niederrad entspann sich zwischen den Dreien ein Streit, in dessen Verlauf der Soldat die Gebrüder Schepper durch furchtbare Säbelhiebe auf den Kopf lebensgefährlich verleßte. Er selbst erhielt einen nicht tötlichen Stich in den Hals.
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Das Grummetgras von den Domanialwiesen wird ver= steigert: Donnerstag den 3. Sept. morgens 9 Uhr auf der Hardmühle bei Eifa aus den Gemarkungen Eifa, Rainrod und Schwarz. Donnerstag den 3. Sept. nachm. 3 Uhr bet Gastwirt Wöll zu Brauerschwend aus den Gemarkungen Brauerschwend und Hopfgarten. Mittwoch den 2. Sept vorm. 9 Uhr wird zu Romrod im Saale des Gastwirts Spamer das Grummetgras der Kommunalwiesen, Teichwiesen sowie einiger Mäheplatten versteigert.
Briefkasten.
F., Grünberg. Besten Dank für ihre Mitteilung. Wir bitten aber, in Zukunft nicht annonym zu schicken; Sie ersparen uns damit die Auskunftholung.
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In neuester Zeit hat ein Chemiker es fertig gebracht, nach altbekannter Methode das Kind mit dem Bade auszuschütten, der Futterwürze„ Bauernfreude" furzweg die Existenzberechtigung abzusprechen, da sie „ als Futtermittel" feinen Nugen brächte. Der gelehrte Herr hat sich mit seiner Ansicht natürlich gründlich in die Nesseln gesetzt, aber trotzdem findet er es für zweckmäßig, seine Behauptung todeskühn zu wiederholen. Man sollte es kaum für möglich halten, daß heute, hundert Jahre nach Kant, einem gebildeten Deutschen vorgehalten werden müßte, daß ein Viehfuttergewürz fein Futtermittel sein könne. Aber soweit kommt man, wenn man die Unmöglichkeit eines gültigen synthetischen Urteils aus Begriffen ohne Zuhilfenahme der Erfahrung ignoriert! Der Grund eines solchen Vorgehens ist allzu flar und durchsichtig, als daß es noch des besondern Hinweises bedürfte. Mit vieler Schneid bemüht man fich, dem Fabrikanten die Lebensader zu unterbinden, alle Hebel werden in Bewegung gesetzt, um den Absatz der Bauernfreude" einzudämmen. Dieses Vorgehen ist aber in feiner Hinsicht berechtigt und zu rechtfertigen. Es ist eine Handlungsweise, mit der niemand sein Gewissen belasten sollte. Ein Präparat, das sich derart
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Gießen.
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in der Praxis bewährt und derartigen Anklang gefunden| hat, vom grünen Tisch aus ohne Grund und Ursache zu bekämpfen, heißt im übrigen der Landwirtschaft einen schlechten Dienst erweisen, denn es ist einmal zur Evidenz bewiesen, daß ein Viehfuttergewürz im Stalle geradezu unentbehrlich ist und die Rentabilität der Viehhaltung damit aufs engste in Verbindung steht; diese praktische Erkenntnis wird sich kein Landwirt durch die pathetischen Los- Rufe gewisser Obergelehrter streitig machen lassen, am allerwenigsten deswegen, da es nur gilt, eine verfahrene Theorie zu stützen. Wer einmal Gelegenheit hatte, eine wirklich gute Futterwürze, wie die bekannte„ Bauernfreude"( das Präparat, auf dem gewisse Herren mit besonderer Vorliebe herumhacken) im Stalle zu versuchen, wird mit uns der Ansicht sein, daß ein derartiges Präparat enorme Vorteile bietet. Diese bestehen natürlich nicht nur darin, daß die Freß lust der Tiere angeregt wird – was bei der Mastung übrigens schon hoch anzuschlagen ist, auch wenn man vorzügliches Futter verabreicht, es wird auch die Verdauungstätigkeit erhöht, eine gesteigerte Ausnußung der Nährstoffe erzielt und die Entleerung der Fäkalmassen geregelt. Diese Vorteile aber, deren Vorhandensein fein Landwirt zu bestreiten vermag, belieben einige | Vertreter der Wissenschaft von ihrem erhabenen Stand
Nach Lollar. Auch uns wurde so unter der Hand mitgeteilt, daß ein derartig seltenes Rekontre zwischen zwei
.. Beamten vorgekommen sei; da uns aber zuverlässiges nicht vorlag, nahmen wir für die Zeitung keine Notiz.
Markt.
Gießen, 25 August Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten Butter per Pfd. 1.00-1.10 Mr, Hühnereter 2 Stüd 14-15 Pfg., Enteneter St. 8 Pfg., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen ver Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar Mr. 0.70-0.90, Hühner per Stüd Mt. 1.20-1 70, Hahnen, per Stüd Mr. C.70-1.10, Enten per Stüd 1.80-2.00, Gänse p. Pfd per Pfd. 60-66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Pig. Schweine54-60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfb. 68-78 Bfg., Rindfleisch fleisch gesalzen per Pfund 0.80 Pfa., Kalbfleisch per Pfd. 68-74 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 6.00-7.00 mt., Zwiebeln ver 3t. Mr. 6.50-7.00, Kirschen per Pfund 00-00 Pfg. Milch per Liter 18 Pfg.
Frankfurt a. M., 17. Auguſt. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer mr. 16.50-16.60, kurhessischer Mt. 16.40-16.50, norddeuts6. Mr. 16.60 b. 16.65, Kansas Mt. 17.50-17.80, Roggen, hiesiger Mt. 13.45 bis 13.55, ruſſiſcher Mr. 14 20-14.50. Amerikaner Mt. 14.50 bis 14.75, Gerste, hiesige Mr.
bis Pfälzer, Mt. 16.75 bis 17.50, fränkische Mt. Riedgerste Mt. 16.70 bis 17 40, ungarische Mt. 17.50-18.50. Hafer, hiesiger Mr. 14.40-14.90, furHessischer Mt. 14.30-14 80, Württemberger Mr. bis bayerischer Mt. 14.50-15.10, russischer Wt. 14.20-15.20, Mais Mixed Mt. 12.60-13.10, La Plata Mr. 12.75-13.10, weißer Mais Mt. 12.75-13.25, russischer Mr.-.-. Alles pro 100 Kilo ab hier.
Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 523 Ochsen, 59 Bullen, 800 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 238 Kälber, 169 Schafe und Hämmel, 1536 Schweine. Aus Oesterreich 202 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 70-72, b) funge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mr. 67 bis 69, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mr. 64-66, d) gering genährte jeden Alters Mt.- Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mt. 62-64, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mt. 59-61, c) gering genährte Mt.-, Kübe und Färsen( Stiere und Rinder): a) vollfleischige, ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 66-68, b) volle fleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mf. 64-65, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig aut entwickelte jüngere Kühe und Färsn( Stiere und Rinder) Mr. 53-55, d) mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 50-52, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast-( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 82-84 Pfg.( Lebendgewicht) 50-52 fg., b) mittlere Maft- und gute Saugfälter( Schlachtge= wicht) 70-80 fg.,( Lebendgewicht) 46-48 Pfg., c) geringe Saugfälber 61-64 Bfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthämmel 70-73 Pfg., b) ältere Masthämmel 66-69 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren ( Schlachtgewicht) 61-62 Pfg.,( Lebendgewicht) 48 Pfg., b; fleischige ( Schlachtgewicht) 60 Pfg.,( Lebendgewicht) 47 Bfg. c) gering entwickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 52-57 Pfg., Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Herfunft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Markt geräumt.
Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil Albin! rin: far bas Bolale, ben„ Gerichts." und ,, Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Corrmann Drud und Berlag ber Gießener Berlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen.
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punkte aus als gar nicht maßgebend, nebensächlich oder schädlich darzustellen. Es ist uns ja schon manche Wunderlichkeit vom grünen Tisch aus vordeklamiert worden, aber das geht denn doch über das, was ein gesunder Magen vertragen kann. Daß man in Fachkreisen das Beginnen der gelehrten Herren richtig tagiert, geht schon zur Genüge daraus hervor, daß der Absat an Bauernfreude" täglich zunimmt, und wir glauben, daß Herr Th. Lauser in Regensburg, der Fabrikant der ,, Bauernfreude" seinen Gegnern für ihre Angriffe nicht böse zu sein braucht, denn wer einmal- und sei es auch nur aus Neugier- einen Versuch mit Bauernfreude" machte, wird ohne Zweifel, allen Professoren der Welt zum Troß, ständiger Konsument werden, weil er erkennt, daß„ Bauernfreude" in der Tat ein ausge= zeichnetes und durchaus billiges diätetisches Präparat ist, welches allen Anforderungen, die man gerechterweise zu stellen berechtigt ist, vollständig erfüllt. eigene lleberzeugung, die den Herren Professoren mangelt, macht den Landwirt zum Freunde der„ Bauernfreude", die Gegenagitation der Theoret fer hat auf die Entschließung der vernünftigen Praktiker nicht den geringsten Einfluß!- [ 2041]
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