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Nr. 146.

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Gratisbellagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) Oberhefftiche Zeitschrift für Landwirtschaft, bft- und Gartenbau, sowie die Sickener Seifenblasen( wöchentlich). Dat Blatt erscheint an allen Werktagen nachmiteg6.

Donnerstag, den 25. Juni 1903.

Gießener

12. Jahrgang

Insertionsyret 8 Die einfaltige Betttzelle für Cießen wie gang Oberbeffen, die Kreise Wehlar und Marburg 10 fg. fonft 15 Bfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40% fg.

Bostzeitungsliste No. 3909.

Redaktion und Expedition: Gießen Regenweg 28. Fernsprechanfchink As, 308.

Neuelle Nachrichten

( Sichener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Die ,, Morganisation" der Schiffahrt.

CB. Es kann keinem Zweifel mehr unterliegen, daß die ,, morganisierte" Flotte sich tatsächlich in einer schwieri gen Finanzlage befindet, weil die Gründung der großen Reedereivereinigungen zu teuer gewesen ist und daher die Zinslasten sehr drückend sind. Der große amerikanische Geschäftsmann gedachte sich mit einem Schlage eine Han delsflotte zu beschaffen und berechnete den bestehenden Reedereien ihren Schiffsstand zu den höchsten Preisen, für die dann Obligationen ausgegeben wurden. Der Grün­dungswert des Trustes soll den reellen Wert der Bestände um nahezu eine viertel Milliarde übersteigen, so daß also im Jahre etwa 10 Millionen Mark für die Speku lation ganz zwecklos aufzubringen sind. Die Zukunfts­hoffnungen waren deshalb bei Herrn Morgan und seinen Milliardärgenossen so übertrieben optimistische, weil sie damals die gesamte Welthandelsflotte in der Hand zu haben glaubten. In der Tat war ja auch nur eine einzige Reederei, die englische Cunardlinie, außerhalb des Rin ges geblieben, und diese dachte Morgan im Kanter mil mehr als einer Naseniänge zu schlagen. Aber sei das Mäuschen noch so klein, es kann ein schlimmer Nager sein." Die einzige Linie war der Feind, der sofort den Kampf gegen das Schiffahrtsmonopol aufnahm und ihn auch aufnehmen konnte, weil die englische Regierung hin­ter ihm stand. Diese gab sofort die Mittel zu zwei neuen Schiffen her und stellte weitere 15 Millionen Pfund Ster­ling gleich 300 Millionen Mark angeblich zu Bau- und in Wirklichkeit zu konkurrenzzwecken zur Verfügung. Die englische Regierung wollte damit nicht bloß ihre Reede­rei, sondern vor allen Dingen den heimischen Marki schützen, denn wenn die gesamte Handelsflotte der Welt unter die Leitung der amerikanischen Großkapitalisten ge­mmen wäre, dann war leicht vorauszusehen, daß eine Erleichterung der amerikanischen Ausfuhr nach Europa und eine Erschwerung der amerikanischen Einfuhr aus Europa angestrebt worden wäre. So hat die Cunardlinie geradezu eine internationale Aufgabe zu erfüllen gehabt, indem sie gegen die Uebermacht des amerikanischen Wett bewerbs kämpfte. Die Position der amerikanischen Ge­schäftswelt war vor Begründung des Trusts deshalb eine so schwache, weil nur ein Achtel der gesamten Welthandels­flotte amerikanischer Nationalität ist. Aber Männer wie Morgan, Rockefeller und ,, Dr." Carnegie fühlten sich völ lig in der Rolle des Moses, der mit seinem Stab_nur an einen Felsen zu schlagen brauchte, um die Quellen spru­deln zu lassen. Dieser Mosesstab ist das Kapital, mit dem Morgan auch tatsächlich, wie gesagt, den größten Teil der Handelsschiffe unter seine Kontrolle brachte, wie der un­berfänglich flingende Kunstausdruck lautet. Sein All­machtsglaube ist nunmehr stark erschüttert, und zwar um so mehr, als die jeßigen Konkurrenzarbeiten der Cunard­linie nur der Anfang eines zähen Kampfes sind. Die eng lische Regierung weiß, was sie will, und sie wird gewiß das Rennen nicht vorzeitig aufgeben. Die Geschäftswelt, die für solch einen fröhlichen Krieg meist ein sehr zartes Verständnis hat, ist bereits mißtrauisch und hat ihren Ansichten durch einen Kurssturz der Trustpapiere um 20 Prozent Ausdruck gegeben; eine Mark Trustwert von vor­gestern gilt also heute nur noch 80 Pfg. Die Situation ist aber für Morgan um so bedrohlicher, als auch seine son­stigen Unternehmungen wegen der allzu freigebigen Kurs­messung des Gründungskapitals ebenfalls mehr oder we­niger wurmstichig sind.

Während so der Schiffahrtstruſt offenkundig in einer Notlage ist, haben die deutschen großen Schiffahrtsge­sellschaften, die Hamburg- Amerikalinie und der Nord­deutsche Lloyd, sehr günstige Geschäftsabschlüsse erzielt. Man sieht also, daß nur die Spekulation der Gründer, nicht aber die eigentlichen Reedereien selbst in Not sind. Wenn von einigen Seiten die Hoffnung ausgesprochen wurde, daß vielleicht unsere Handelsflotte wieder frei wer­den könnte von der fremden Oberhoheit, so ist diese Mög lichkeit nicht ganz von der Hand zu weisen. Das Abkom men mit Morgan ist auf 20 Jahre bei 10jähriger Kündi­gung abgeschlossen und beruht auf folgender wesentlicher Bestimmung:

Die Morgangruppe garantiert einem Viertel der Ak. tien eine Verzinsung von 6 Prozent und hat dafür einen Anspruch auf ein Viertel der Dividende. Wie die Dinge augenblicklich liegen, sind die deutschen Reedereien ge­radezu eine Milchkuh für Morgan und seine Handels­freunde, denn der Geschäftsstand der deutschen Reedereien wirft Gewinn ab, so daß also die Zinsgarantie nicht in Kraft tritt, oder daß sogar womöglich noch ein Gewinn anteil an Dividende über diese 6 Prozent hinaus an Mor gan fällt, zu einer Zeit, da sich sein Unternehmen nur chwer auf den Füßen halten kann. Sind wirklich die Verhältnisse bei dem Trust ungesund, dann haben wir al­len Grund, uns seiner Auflösung zu freuen, denn unsere Gesellschaften wären ja unter diesen Umständen dem Truste lediglich tributpflichtig, ohne im Notfall bei schlechter Ge­schäftslage auf die Zinsgarantie rechnen zu können.

franzöfifche Kulturkampffkandale. )-( Nach wie vor leisten die meisten höheren Offiziere der französischen Armee der Kabinettspolitik gegen di Orden hartnäckigen Widerstand. Der Kommandeur des 10. französischen Armeekorps, Passerieu, der die gegen einen Unteroffizier wegen Duldung antiklerikaler Kund gebungen von seinem Oberst verhängte Arreststrafe auf­gehoben hatte, hat nunmehr gegen den Oberst eine 14tä gige Arreststrafe verfügt und den Truppen in einem Ar­meebefehl mitgeteilt, daß die Bestrafung des Unteroffi ziers ungerechtfertigt gewesen sei. Das wird dem kom mandierenden General seinen Posten kosten. Der pensio nierte Hauptmann Janin, Untersuchungsrichter Kriegsgericht in Nantes, ist seines Amtes enthoben wor den, weil er in der Angelegenheit des Leutnants Portier die Einstellung des Verfahrens beantragt hatte.- Auck der französische Klerus setzt sich dem Kabinett gegenüber zur Wehr; der bekannte Bischof Turinaz von Nancy for berte in der Kathedrale entgegen dem vom Ministerpräsi denten Combes erlassenen Verbot im Namen der Freiheit und des Gesetzes den Jesuitenpater Ravenes auf, die Kan­zel zu besteigen und zu predigen. Weder die Offiziere noch Bischof Turinaz scheinen einzusehen, daß sie durch solche Gesetzwidrigkeiten nur die Sache ihrer Gegner fördern.

bein

Dem Kabinett konnte diese Haltung der Ordensfreunde gerade jezt, wo es der Deputiertenkammer die schon er­vähnte Vorlage betr. weitere Beschränkung der Rechte der Ordensmönche unterbreitet hat, nur willkommen sein. In der Tat hat es denn auch die Vorlage, die ihm schon ge­fährlich zu werden drohte, durchgesezt: Die Deputierten­tammer hat mit überwältigender Mehrheit das Geseß, das den früheren Ordensmitgliedern verbietet, in den ersten drei Jahren nach Auflösung des Ordens in ihrer bisherigen Gemeinde Unterricht zu erteilen, falls sie nicht eine besondere Erlaubnis dazu von der Regierung erhalten, ingenommen. Die Debatte führte zu ernsten Auftritten. Als ein Deputierter sagte: ,, Wir wollen nicht, daß Frank­ceich eine Jesuitenschule werde, wir wollen nicht, daß die Kongregationen in den Städten und Dörfern die Kinder lehren sollen, zu lügen!" begann ein unerhörter Skandal. Mehrere Deputierten stürmten unter wilden Geberden aus die Tribüne und bedrohten den Redner. Einer wirft eine Papierrolle nach seinem Kopf. Das Toben dauerte eine Viertelstunde. Die Saaldiener mußten wiederholt die De putierten verhindern, handgemein zu werden. Dann be­gannen die Ordensfreunde die Marseillaise zu singen, da zwischen zu pfeifen und im Takt zu schreien: er wird nicht weiterreden. Einige Sozialisten stimmen die Karmagnole an. Der Redner mußte schließlich die Tribüne verlassen. Charakteristisch für französische Deputiertenwürde ist auch folgender Vorfall: Der neugewählte nationalistische Ab­geordnete Cyveton überfiel in Paris am Abend seiner Wahl auf offener Straße seinen Gegenkandidaten, den radikalen Rechtsanwalt Lefoyer und versetzte ihm einen Faustschlag, veil in einem Wahlplakat Lefoyers behauptet worden war, Daß Eybeton eine Engländerin geheiratet habe. Auch ein Grund zum Faustrecht!

Die kommende Militärvorlage fordert, wie jetzt in Beſtätigung früherer Mitteilungen un­jeres Berliner C. B.- Mitarbeiters zuverlässig bekannt wird, eine Heeresverstärkung von 351 Offizieren und 8400 Mann, ungerechnet das bayerische Kontingent. Ueber einige wei­tere Mehrforderungen für Pioniere, Train- und Verkehrs­truppen ist man sich in Regierungskreisen noch nicht einig geworden. Die Heeresverstärkung soll allen Waffen­gattungen der Infanterie, Kavallerie wie der Artillerie zu Gute kommen.

Im einzelnen wird über die Verteilung der neugefor­derten Truppen auf die Heeresverstärkung bekannt: Im erster Linie sollen die Regimenter der 37. Division in Men­stein, die insgesamt nur acht Bataillone zählt, durch je ein drittes Bataillon ergänzt, außerdem soll für diese Di­vision eine neue Brigade neu errichtet werden. Die Di­vision würde dann 18 Bataillone, das erste Armeekorps deren 43 zählen. Ferner soll diese Division ein weiteres Feldartillerieregiment von 6 Batterien erhalten, sodaß das erste Armeekorps dann 38 Batterien halen würde. Das deutet auf die von uns schon gemeldete Absicht der Regierung hin, an der Südgrenze Ostpreußens ein neues Armeekorps, das 24. zu schaffen. Diese Neuerrichtung wird schon innerhalb der nächsten fünf Jahre nach der Annahme der neuen Militärvorlage erfolgen. Endlich sollen auch noch zwei Infanterieregimenter in Mez um je ein Ba­taillon verstärkt werden. Die an unserer Weſtgrenze in Elsaß- Lothringen stehende Infanterie würde dann im gan­zen 72 Bataillone umfassen.

Bei der Kavallerie soll die Eskadron Jäger zu Pferde in Graudenz um eine zweite vermehrt werden, und die Er­richtung von 3 weiteren Eskadrons zur Vervollständigung eines neuen Kavallerieregiments nötig erklärt werden. Außerdem wird die Verlegung eines weiteren Kavallerie­regiments nach Graudenz erwogen. Endlich werden zu Gunsten der 38. Division Erfurt und der 4. sächsischen Di­vision Chemniß die Vermehrung der in Langensalza und in Sachsen stehenden ie 2 Eskadrons auf ie i Kavallerie­

regiment beantragt, auch die Forderung etnes Regiments­stabes in Posen erneuert.

Man darf aus den hierfür von der Regierung ange­führten Gründen annehmen, daß eine gleiche Verstärkung für die 6. bayerische Division beabsichtigt ist. Im ganzen ergäbe sich dann eine Forderung von 4 bezw. 5( Graudenz schon eingerechnet) neuen Kavallerieregimentern mit ins­gesamt 10 beziehungsweise 13 neuen Eskadrons. Endlich sollen auch 4 neue Maschinengewehrabteilungen und für die Fußartillerie 3 Gespannungsabteilungen errichtet werden.

Die Politik.

Der Kaiser und König Georg über die Wahlen. Münchener Blätter wissen Verschiedenes über die Auf­nahme zu berichten, die das Ergebnis der Reichstagswahl beim Kaiser und dem König Georg von Sachsen gefunden hat. Danach soll der Kaiser am Wahltage angeordnet haben, daß ihm nicht teelöffelweise, sondern in voller Klarheit" über den Ausfall der Wahlen berichtet werde. Er habe sodann die weiteren Mitteilungen mit großem Ernst und unbeweglicher Miene entgegengenommen und nach einer Pause tiefen Nachsinnens erklärt: ,, Es muß jezt alles daran gesezt werden, daß dieser( hier folgt eine furze Pause) Gesellschaft bei den Stichwahlen der Weg ab. geschnitten wird. Besorgen Sie das!" Sofort nach dieser Unterredung erfolgte dann die Veröffentlichung der Stich wahlparole der Regierung: ,, Ueberall gegen den Sozial­demokraten" und die Anknüpfung von Unterhandlungen mit verschiedenen Größen der bürgerlichen Parteien. Bei diesen Unterredungen, namentlich der Führer des Centrums, sollen für einzelne Persönlichkeiten sehr belangreiche Er­flärungen erfolgt sein. Die Rückberichterstattung an den daiser soll keineswegs volle Befriedigung geschaffen, beim daiser vielmehr den Eindruck einer erhöhten Mißstimmung hinterlassen haben.

Das überraschende Ergebnis der Wahlen in Sachsen, die es nicht ausgeschlossen erscheinen lassen, daß Sachsen nur durch Sozialdemokraten vertreten wird, hat König Beorg mit folgender Randbemerkung begleitet: ,, Was ist aus meinem treuen Eachsenvolke geworden? Wie ist mein Volk irregeleitet!"

Kaiserli he Ehrung der deutschen Schiffahrt.

Die Anerkennung, die der Kaiser bei der Enthüllung des Denkmals Wilhelms I. in Hamburg den Hamburgern zollte, hat er jetzt in Curhaven bei der Regatta des Nord­deutschen Regattavereins, in der er selbst mit seiner Yacht Meteor" Sieger blieb, wiederholt. Er feierte bei dem Regatta festmahl den Unternehmungsgeist und die Initiative der Hansastädte und zumal Hamburgs, die ihren Weg zu finden wisse, und gedachte insbesondere der bevorstehenden Einführung der Tiefladelinie in der deutschen Rhederei, die bekanntlich erst nach langen Verhandlungen und Schwierig­feiten allgemein acceptiert wurde. Die Tiefladelinie- die am äußeren Borde des Schiffes anzeigt, wie stark es ohne Gefahr beladen werden darf, wird, so sagte der Kaiser, dazu beitragen, die absolute Zuversicht in die Sicherheit unserer Schiffe und die Ehrlichkeit unserer Rheder noch zu erhöhen. Der Kaiser schloß mit einem Hurrah auf Hamburg, den Norddeutschen Regattaverein und die Hamburg- Amerikalinic. Der Kaiser hat an Bord der Hohenzollern" Cuxhaven berlassen, unt sich durch den Kaiser Wilhelm- Kanal nach Kiel zu begeben, wo er zur Kieler Woche mit der Kaiserin zusammentrifft.

Veränderungen im bayerischen Ministerium.

Die in einigen Blättern aufgetauchte Meldung über Veränderungen im bayerischen Ministerium sind lediglich insofern zutreffend, als zum Herbst innerhalb der kahe­rischen Regierung ein neues Ministerium, das Verkehrs­ministerium, errichtet werden wird. Zum Verkehrsminister ist der Ministerialrat v. Frauendorfer ausersehen. Im Herbst dürfte auch der bayerische Finanzminister Frhr. o. Riedel zurücktreten und durch den Ministerialrat v. Pfaff ersetzt werden.

Der§ 14 in Oesterreich.

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Der ominöse§ 14, der schon bei dem deutsch- tschechischen Sprachenkampf im Desterreich eine so große Rolle spielte, soll jetzt wieder in Funktion. treten. Dieser Paragraph er­mächtigt die Regierung, in Hällen, wo sie durch parlamenta rische Opposition an der glatten Erledigung der Geschäfte gehindert wird, über den Kopf der Volksvertretung hinweg die für die Verwaltung des Landes erforderlichen Aus­gaben und sonstigen Maßregeln vorzunehmen. Tschechen tragen auch diesmal an der Wiederinkraftsetzung des§ 14 die Schuld: Sie verlangen neuerdings die Er. richtung einer tschechischen Universität in Mähren, die Ein­führung des Tschechischen als innere Dienstsprache in Böhmen und, was allein berechtigt ist, die Verstaatlichung verschiedener Privatbahnen. Das Kabinett Körber hat diese Forderungen rundweg abgelehnt, um die Deutschen Böh­mens nicht aufs neue gegen die Regierung aufzubringen. Infolgedessen drohen die Tschechen mit der Obstruktion. Führen sie diese Drohung aus, so wird das Kabinett den Reichsrat vertagen und mit dem§ 14 wirtschaften.

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quittierte, hat der Vizefeldwebel als diskreter un mit denen der Hauptmann über den Empfang dieses Dritten" bersetzt hier war Nummer 3; über die Ausdrücke, mit hatte ihm der Landgendarm auf Regimentsbefehl bereits einen besorgniserregenden Zustand geraten, nur mit dem

vergleichbar. Zwei sogenannte ,, unsichere Heux- dige

wie wenn eine Gans Zureden flatterte er danach langer Einzelhaft die ersten Kante des Sprungbretts, nach gütlichem, ermutigendem eines unschuldig zum Tode Verurteilten auf die äußerste spannte Schnur trat Freund Pfotenhauer mit dem Gesicht Füßen über die in gleicher Höhe mit dem Sprungbrett ge ein paarmal mit den Flügeln,

bei Beginn des Turnens: zum Sprung mit geschlossenen