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Nr. 120.

Abonnementsprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.

Montag den 25. Mai 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Politik.

Die Armeerangliste für 1905

ist soeben erschienen. Ein Vergleich mit der vorjährigen zeigt, daß in den elf Monaten, die seit der Veröffent­lichung der Liste für 1902 verflossen sind, eine außer ordentliche Anzahl Veränderungen in den höchsten, hö­heren und niederen Kommandsstellen eingetreten sind. Seit dem 1. Juni 1902 bis 6. Mai d. Js.- mit dem Stande von dieser Tage schließt die Liste ab wurden neubesezt vier Armeekorps( das 3., 4., 8., 15.), 16 Divi­sionen, 39 Infanterie-, 9 Kavallerie, 9 Feld artillerie­brigaden, die Inspektion der Infanterieschulen, eine Ka­ballerieinspektion, die Generalinspektion der Fußartillerie,

eine Fußartillerie- und zwei Ingenieurinspektionen, so­wie die Generalinspektion des Ingenieur- und Pionier­forps. In 67 von 170 Regimenistömmandeurstellen trat im Laufe des Jahres ein Personenwechsel ein. Ferner wurden neu beseßt 15 Kavallerie-, 12 Feldartillerieregi­menter und 1 Fußartillerieregiment. Von selbständigen Bataillonskommandeurstellungen wurden 6 Jäger- und 4 Pionierbataillone neu besetzt. Auch die Verkehrstrup­pen erfuhren manchen Wechsel; neu besetzt wurden die Gisenbahnbrigade und die Inspektion der Telegraphen­truppen. Neue Kommandanten und Gouverneure erhiel­ten die Garnisonen Karlsruhe, Königsberg, Mainz, Mezz, Straßburg und Ulm. Die Garnison tauschten die In­fanterieregimenter 14 und 129, so daß das erstere jetzt in Bromberg, das letztere in Graudenz steht, und infolge der Krosigkaffäre das Dragonerregiment Nr. 11 aus Gum­binnen- Etallupönen mit dem Ulanenregiment Nr. 8 in Lyck. Vom Feldregiment Nr. 2. wurde Etab und erste Abteilung von Stettin nach Kolberg verlegt, Die ver­schiedenen Teile des Feldartillerieregiments Nr. 57 wur­den zu Neustadt i. D. vereinigt. Die Armee besitzt z. Zt. seit dem 1. Oktober 1902 zwölf Maschinengewehrabtei­lungen, von denen auf das Gardekorps zwei, das 1. Armeekorps drei, das 3., 6., 17. je eine, das 14. und 15. je zwei entfallen.

Die Folgen der Magharisierungsp. litif.

) Die Kroatenkrawalle, die sich gegen die Versuche der Ungarn richten, Kroatien zu magyarisieren, nehmen täglich an Umfang und Gefährlichkeit zu. Allen Ableug­nungen zum Troß handelt es sich nicht nur um lokale Fälle von Landfriedensbruch, sondern um einen ziemlich allgemein verbreiteten Aufruhr, der zu häufigen blutigen Zusammenstößen mit der bewaffneten Macht führt. Neu­erdings haben kroatische Bauern in Gracsma bei Kreuz die Gendarmen mit Stöcken angegriffen. Tie Gendarmen septen sich zur Wehr, und zwei Bauern wurden erschossen. Die Eisenbahnstationen und die Eisenbahnen überhaupt sind ebenfalls ein beliebter Zielpunkt für die Angriffe der Bauern, die auch das Hinausstecken ungarischer Fah­nen nicht dulden. Ueber mehrere Bezirke ist das Stand­recht verhängt, viele Verhaftungen wurden vorgenom men. Doch bestätigen sich die Meldungen, daß 33 Auf­rührer kurzerhand aufgeknüpft worden seien, nicht. Der Bonus von Kroatien ist wegen der Unruhen zum Kaiser beschieden worden; dagegen fand eine kroatische Deputa­tion, die sich über den Banus beschweren wollte, in der Hofburg keinen Ginlaß. Schließlich wird man die rabia­ten Kroaten aber doch wohl anhören müssen. Wir Reichs­deutschen können dieses Schauspiel mit einiger Genug­tuung betrachten: sind doch diese kroatischen Vorstöße ge­gen die brutale Magyarenpolitik eine ganz annehmbare Vergeltung für das Vorgehen der Ungarn gegen die Sie­benbürger Sachsen, denen man zum Dank dafür, daß sie den Magyaren etwas Kultur beigebracht haben, ihre Na­tionalität nehmen will. Eben wieder kommt die Nach­richt, daß etwa 1000 Siebenbürger Sachsen infolge der fortwährenden Bedrückungen, die sie erdulden mußten, nach Nordamerika ausgewandert sind, um sich eine neue Heimat zu suchen. Es wäre wünschenswert, wenn diese fleißigen schwäbischen Bauern ihren Lauf nach deutschen Kolonien lenken würden, wo sie die deutsche Ansiedelung verstärken und ihrem Deutschtum erhalten werden könnten. Unserer Kolonialverwaltung erwächst da eine sehr ersprießliche Auf­aabe.

Die britischen Typhusdecken.

Die neueren Nachrichten über den skandalösen Scha­cher, der von den britischen Behörden in Südafrika mit den Decken aus den Typhuslazaretten getrieben wurde, lau­ten noch empörender als die erste Mitteilung. Nicht we niger als 150,000 Decken sind ohne jede Reinigung oder Auswahl in Kapstadt einfach an Londoner Händler meiſt­bietend versteigert worden, und die Händler haben sich beeilt, ihre Ware in England und teilweise auch im Aus­lande wieder loszuschlagen. Man hat jetzt auch eine Er­flärung für die vielen Typhusepidemien, die im letzten Jahre an Orten vorgekommen sind, wo die Krankheit bisher unbekannt war: die Krankheitserreger sind dort eben durch die ungereinigten Decken eingeschleppt worden. Jegt, wo das Kind im Brunnen liegt, sucht die britische Re­gierung ihn zuzudecken, sie forscht fieberhaft nach dem Verbleib der Decken. Im Ostende von London sind be reits Rehntausende dieser Decken ermittelt worden, und

aus den britischen Provinzen werden täglich ganze terzüge voll Decken nach London geschafft. Aber es wird unmöglich sein, alle Käufer aufzustöbern, und so wird die Gefahr der Ansteckung noch auf lange hinaus bestehen bleiben. Das Londoner Kriegsamt hat Ordre zu ſtrenger Bestrafung der Schuldigen gegeben. Aber es wird nicht leicht halten, die eigentlichen Schuldigen für ihre Gewiſſen­losigkeit zur Verantwortung zu ziehen. Die ganze schmuzige Geschichte wird jezt im Unterhause zur Sprache gebracht werden. Merkwürdig ist das Verhalten der Re­gierung: Statt die ermittelten Decken zu vernichten, sam melt sie sie in einem Schuppen; sie erklärt, vernichten dürfe sie dieselben nicht, da den Besizern, nicht der Re gierung, das Verfügungsrecht darüber zustehe. Nach die sem Grundsaz dürfte die Regierung z. B. auch bei eine Feuersbrunst ein Haus nicht niederreißen, dessen Abtra gung dem Brande Einhalt tun könnte. Oder sie dürfte ein Wrack, das der Schiffahrt gefährlich wird, nicht in dis Luft sprengen!

Araberunruhen in Algier.

(:) Der ,, heilige Krieg", den einzelne südalgerische Ara berſtämme den Franzosen erklärt haben, macht diesen vie zu schaffen. Fast allnächtlich werden algerische Forts und Posten von den arabischen Fanatikern angegriffen. St wurde neulich nachts der französische Grenzposten von Bousfarna von einer Bande angegriffen, die die Schild. wache mit fortzuschleppen suchte. Die Bande schoß die ganze Nacht von allen Seiten auf den Posten. Eine Schüßenabteilung erwiderte das Feuer und zwang die An­greifer zur Flucht. Ein bequemer Besitz wird die algerische Kolonie für Frankreich in absehbarer Zeit nicht werden.

Zum Mordanschlag gegen den aren.

(") Wie sehr die russischen Behörden sich auch bemü­hen, die Nachricht von einer Militärverschwörung gegen den Zaren als unglaubwürdig hinzustellen; jeder Tag bringt neue Anzeichen dafür, daß die Meldung das Rechte trifft. Zunächst sind eine Anzahl Offiziere verhaftet wor­den, andere haben sich der Verhaftung durch Flucht oder Selbstmord entzogen. Dann aber ergibt sich auch aus der plötzlichen Umgestaltung des Programms für die 200jahr­feier des Beſtehens der Stadt Petersburg, daß ein Atten­tat tatsächlich geplant war. Die Regatta, die aus An­laß des Jubiläums in Petersburg auf der Newa vor dem Winterpalais stattfinden sollte, ist nach der Jelagininsel, außerhalb des Zentrums der Stadt, verlegt worden. Das Volksfest wurde von Sonntag auf Freitag verschoben und zugleich der ſtrenge Befehl gegeben, die Fabriken während der Dauer des Festes arbeiten zu lassen. Auch die übrigen Festlichkeiten werden, soweit der Hof dabei zugegen ist, auf einen möglichst engen Teilnehmerkreis beschränkt. Es muß um das russische Offizierkorps übel bestellt sein, wenn aus hm immer wieder Königsmörder hervorgehen. Und auch für die Durchschnitts intelligenz der russischen Offi­ziere ist es bezeichnend, daß unter ihnen Leute Aufnahme finden können, die dem Wahnsinn der Propaganda der Tat huldigen und durch ruchlose Verbrechen die Lage ihres Landes glauben bessern zu können.

Lie Rischinewer Greue und die Union.

( 2) Wegen der Vorgänge in Kischinem werden jetzt täg­lich in den Vereinigten Staaten große Entrüstungsver­sammlungen abgehalten, in denen die Unionsregierung aufgefordert wird, gegen die russische Politik einzuschreiten. In der Verurteilung der Kischinewer Vorgänge ist die ganze gesittete Welt einig, woher aber die Union das Rec herleiten soll, sich in die inneren Angelegenheiten ein. europäischen Staates zu mischen, ist unerfindlich. Man muß mit der ganzen Hoffart der Yankees ausgerüstet sein, um ein solches Verlangen im Ernst zu stellen. Das ame­rikanische Kabinett wird sich natürlich hüten, einem Vor­schlag zu folgen, der um so absurder ist, je eifersüchtiger die Union auf der Monroedoktrin besteht. Obenein wäre ein Eintreten Rußlands für die Kischinewer Israeliten um so verwunderlicher, als Amerika selbst neuerdings den russischen Juden, die unter dem Druck der Tschinow­niks auswandern, unter allerhand Vorwänden die Ein­wanderung nach der Union versagt. Immerhin ist die be­rechtigte Entrüstung der amerikanischen Bevölkerung über die Kischinewer Vorgänge so stark, daß das Petersbur­ger Kabinett es für angezeigt gehalten hat, dem russischen Botschafter in Washington den erbetenen Urlaub einst­weilen zu versagen, und daß es ihn angewiesen hat, dem amerikanischen auswärtigen Amt zu versichern, Rußland habe Vorkehrungen getroffen, die eine Wiederholung sol­cher Greuel unmöglich machen. Auf diese Versicherung wird man freilich weder in Washington noch anderswo Häuser bauen wollen.

Kuba amerikanische Provinz!

(:::) Der ,, ewige Vertrag", auf Grund dessen der Uncle Sam die Perle der Antillen in seine weiten Taschen steckt, ist am Sonnabend unterzeichnet worden. Er enthält fol­gende Bestimmungen: Kuba darf keinen Vertrag mit einem auswärtigen Staate abschließen, der seine Unabhängig­feit beeinträchtigen würde, und keine öffentliche Schuld eingehen, zu der die gewöhnlichen Einnahmen in keinem Die Vereinigten Staaten follen er= Verhältnis stehen,

machtigt sein, zur eryattung ver luvuntuyen unuyungig feit einzugreifen. Ferner wird den Vereinigten Staaten di Befugnis zur Errichtung einer Kohlenstation auf der Islo de Pinos erteilt. Mit anderen Worten: Kuba ist nicht weiter als eine amerikanische Kolonie, die noch nicht ein. mal so viele Rechte hat, wie die einzelnen Unionsstaaten! Wie sagten die Amerikaner doch, als sie den Spaniern den Krieg erklärten? Zur Befreiung der Kubaner vom spa­nischen Joch sei die Union verpflichtet. Was die Frei­heit, die die Yankees den Kubanern errungen haben, zu bedeuten hat, zeigt der obige Vertrag: Statt der Spanier sind jetzt die Amerikaner die Herren der Insel, und sie wer­den ein strafferes Regiment führen als jene.

Kurze politische Nachrichten.

* In Spandau werden in nächster Zeit Versucha mit neuen außerordentlich wirksamen großen Geschos­sen Kruppschen Fabrikats stattfinden. Den Versuchen wird voraussichtlich auch der Kaiser beiwohnen.

* Die Aussperrung im Bremer Baugewerbe hat jegonnen. 1500 Bauarbeiter, 1800 Maurer und 900 3im­nerleute werden davon betroffen. Bis Montag Abend ollen sämtliche am Baugewerbe beteiligten Innungen iber die Aussperrung der Arbeiter ihrer Branchen be­chließen. Die Aussperrung der Werfitarbeiter in Bremen jezw. Bremerhaven ist bekanntlich beendet.

* Im norwegischen Storthing verlas der Ministerpräsi dent Blehr eine Erklärung, daß die Verhandlungen behufe gemeinsamer Konsulate mit Schweden keine Einschränkun gen der Beschlußfähigkeit jedes der beiden Reiche auf dem Gebiete der auswärtigen Politik bedingen.

* In Bukarest fand aus Anlaß des 37. Jahrestages der Thronbesteigung König Karols nach einem feierlichen Tedeum eine Militärparade statt, welcher der König und die Königin, die Mitglieder der königlichen Familie, sowie das diplomatische Korps beiwohnten. Der König wurde von einer großen Volksmenge lebhaft begrüßt.

*. Die Nachricht von der Entsendung russischer Trup­pen an den Yalufluß wird in Tokio amtlich wider­rufen.

* Der venezolanische Senat hat den Präsidenten C- stro bevollmächtigt, eine Anleihe zur Fundierung der äußeren und inneren Schuld und zur Konsolidierung aller Schulden Venezuelas aufzunehmen.

* Zwischen Chile und Argentinien ist jetzt ein Freund­schaftsvertrag zustande gekommen, der gegenwärtig in Buenos Aires durch große Festlichkeiten besiegelt wird. Wie lange wird die Eintracht wohl dauern?

Hof und Gesellschaft

*** Für die Sommer- Seereisen des Kaisers iſt nunmehr endgiltig folgendes Programm aufgestellt wor den: Am 17. Juni trifft der Kaiser mittels Conderzuges in Kiel ein und begibt sich an Bord seiner inzwischen für die Ausreise seekfar gemachten Yacht Hohenzollern", um sich durch den Kaiser Wilhelm- Kanal nach Hamburg zu begeben zwecks Teilnahme der am 20. Juni daselbst stattfindenden Enthüllung des für Kaiser Wilhelm den Großen errichteten Denkmals. Hieran schließt sich die Fahrt des Monarchen nach Kurhafen, woselbst der Herr­scher der großen Elbregatta beizuwöhnen gedenkt. Nach Beendigung derselben und Preisverteilung durch den Kai­ser begibt sich der Monarch wieder nach Kiel zurück, nimmt an der großen Kieler Woche" teil und triti sofort nach Schluß derselben die alljährliche Nordland. reise an.- Gelegentlich des auf den 20. Juni fast­gesetzten Besuches des Kaisers in Hamburg, wo er an der Enthüllung des Kaiser Wilhelm- Denkmals teilnimmt, werden sowohl Senat wie Bürgerschaft der Freien und Hanſaſtadt ihm einen glänzenden Empfang bereiten, für Sen 225 000 Mark ausgeworfen sind.

*** Prinz Heinrich von Preußen wird während seiner Anwesenheit in Madrid, wohin er sich, wie ge­meldet, von Vigo aus begeben hat, zum Gegenstand großer Ehrungen gemacht. Am Bahnhof offizieller Em­pfang durch den König und die Minister, dann Gala­tafel im Königsschloß, wo der Prinz für die Dauer sei­nes Aufenthaltes wohnt, Hoffestlichkeiten und große Illu­mination. Prinz Heinrich wird den König Alfons ein­laden, ihn an Bord seines Flaggschiffes in Vigo zu besuchen.

Im amerikanischen Pompeji.

- Ein Gang durch die Trümmer von St. Pierre. Die furchtbare vulkanische Katastrophe, durch die di lühende Stadt St. Pierre auf der Insel Martinique öllig vernichtet wurde, steht noch frisch in aller Er­nnerung. Wie die Trümmerſtätte des alten Pompeji, o werden natürlich auch die traurigen Reste, die von essen moderner Schicksalsschwester geblieben sind, von zahlreichen Touristen besucht, und ergreifende Schil erungen des Echauplazes eines der schrecklichsten Na­urereignisse der Neuzeit sind in amerikanischen Blät­er zu finden. Wenn man ans Land gefekt ist- so

D'Heureuse um eine bestimmte Stunde einzufinden.

weißt, daß fred

Du

ganz meisterhaft zu spielen über tat ein übriges. Shr waret getrennt mein med bie Komplizin meines elenden Planes verſtand ihre Rolle zu dieser Zusammenkunft tam, Meine List Dir gegen

lich

wie

eine

Verbrecherin

iſt. letzten es wohl, daß meine Gesundheit, mein Leben vernichtet Die jahrelangen Entbehrungen, die Erregungen der in der Nacht. Ich fühle

Fluch

Zeit,

und endlich

meine

in der ich mich ohne Rücksichtete, wilde

Temperatur

ſonſt ſich ſeiner achter anschloß, da hatte gegengetreten, und als auch Waldener bestimmter als schiedenem, wenn auch liebenswürdigem Widerspruch ent Zimmer aufhalten zu dürfen, aber Lili war ihr mit ent Wunsch ausgesprochen, sich während des Abends in ihrem

Dora hatte, allerdings schüchtern und zaghaft, den

ach=

einem Male licht leuchten die Farben der Bilder, erganzen und glißern die Rahmen von Gold! Und die raschelt und rumort, wie das knistert und fnarrt, wie mit in dem noch eben die drei Erdensöhne geweilt! Wie das find herah on der Wand gestiegen, heraus aus der Doch horch, welch Summen und Surren in dem Saale,

mie