Lokales.
Gießen, den 24. Juni 1903. *** Die Wahlresultate aus den Wahlkreisen Gießen Grünberg- Nidda und Alsfeld- Lanterbach Schotten erbitten wir uns möglichst noch am Donnerstag von allen den Orten, welche entweder ein Fernsprechnetz
sind da zunächst eine größere Anzahl Kissen und Tischbecken aufgehängt, die Künstler wie Christiansen und Leipheimer zu ihren Urhebern zählen. Besonders vornehm erscheinen die Servietten von Christiansen. Von Olbrich findet sich neben einem Sessel und einem Papierkorb, die neu entworfen sind, verschiedene Schatullen, ebenfalls neue Entwürfe binetstück in Ciselierarbeit und Intarsia. Dieses Kästchen
Alingt hoch und hehr schön Heyligenstaebt. Des Glückes Schmied, gestählt durchs Stahl, Sei er der Mann drum meiner Wahl!
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** Die Methodisten Gemeinden fonnten am Begründers begehen. Am 17. Juni 1703 wurde in Epworth 17. Juni das zweihundertjährige Jubiläum der Geburt ihres Student zeichnete er sich aus durch den Drang, alle seine
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Abend sofort nach Beendigung des Wahlafts per Telephon und als Clou der Ausstellung ein Kartenkästchen, ein Ka-( Lincolnshire) John Wesley geboren. Schon als Deforder als Läter bezeich Orten per Telegramm. Sämtliche Telephonstellen und Te- war bis jetzt nur in Moskau ausgestellt. Hervorragend in Wesley verfügte über eine große Rednergabe und welchen Rörperverlegung oder eine öffentliche Fernsprechstelle besigen, von den übrigen dürfte das Kostbarste sein, was die Ausstellung birgt und Handlungen nach den Vorschriften der Religion einzurichten. Dienfitnecht Hi legraphenämter sind am Donnerstag bis Nachts 12 Uhr Form und in der Harmonie der Farben sind die Olbrich'schen Eifer er seinem Werke widmete, geht daraus hervor, daß er Mensdorf angef
geöffnet. Die Kosten werden durch unsere Boten zurück.
erstattet.
Albin Klein, Gießen. Telephon Nr. 362, Gießen. Telegramm- Adresse: Klein, Nachrichten, Gießen.
Muster eines Telegramm 8, z. B. Klein, Nachrichten, Gießen. Heyligenstaedt 225, Krumm 197.
Müller.
Standuhren, darunter unter anderem eine große Hausuhr.
gegen 50 000 Predigten gehalten haben soll. Er starb am
Es wird auch f
Auch Kunsttöpfereien, Textilwaren, Porzellan, Bilderrahmen 2. März 1791. Die Methodistengemeinden haben sich haupt. Menfch ift, we sind ausgestellt, fein Stoffgebiet auf dem nicht der Künstler sächlich in England und Nordamerika ausgebreitet. Auch ebenfalls Freisp
in der Schweiz, sowie in Deutschland, zumal in Württemberg und in der Bremer Gegend fanden die Methodisten Eingang.
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von Landenhauf
arbeiten geschaffen und dabei ganz neue Ausdrucksformen Die Zahl aller Methodisten wird auf etwa 6 Millionen und denselben i
Neues und W rtvolles geleistet hätte. Ein neues Absatzgebiet haben sich die Künstler durch die Ausschmückung von Ledergefunden. Wir möchten nur auf die Schreibmappen von Dibrich, Nitsche und Leipheimer hinweisen, in der verschiedene Techniken sich die Hände reichen, um geradezu staunenswerte Effekte zu erzielen. Es würde zu weit führen, wollte man alle Einzelheiten hier aufführen, es mag genügen, daß diese einem großen und einen
geschäßt.
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Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat bestimmt, daß bisher schon für den Kirchenbesuch, so auch freie Fahrt in ständigen Arbeitern der Staatseisenbahnverwaltung ebenso wie
Freifahrt für Kinder von Eisenbahnern. gegen§ 232 G
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Gewerbeatademi berg, von der freigesprochen.
Das a mtliche D'rgan des Landesverbandes der sehr reichhaltigen Besuch aufzuweifen hat, wie man es fonft für ben Bingent out. Gebedste burduften be juger weit gewübt my ay, che
Kriegervereine im Großherzogtum Hessen, fordert in seiner lezten Nummer alle Kriegervereinsmitglieder auf, bei den bevorstehenden Stichwahlen alle ohne Ausnahme für den Ordnungskandidaten gegen die Sozialdemokratie einzutreten. ** Militärische Nachrichten. Menges, Leutnant im Inf. Regt. Kaiser Wilhelm Nr. 116 ist zum Oberleutnant befördert. v. Eisenhart- Rothe, Leutnant im Inf.Reg. Kaiser Wilhelm Nr. 116 ist ein Patent des Dienst grades verliehen. Unterarzt der Reserve Dr. Richter ist zum Affifter zarzt befördert. Olbricht, Leutnant der Reserve des Gren. Reg. König Friedrich III. Nr. 11( Gießen) ist zum Oberleutnant der Reserve befördert.
** Eine Versammlung der Bureaubeamten von Rechtsanwälten und Notaren in der Provinz Oberhessen fand am Sonntag statt. Nach einem Vortrag des Bureauvorstehers Lathe Wiesbaden und Schumm- Mainz, wurde einstimmig die Gründung eines Ortsvereins mit dem Sitz in Gießen beschlossen. Sämtliche Anwesende erklärten sich zum Beitritt des Verbandes deutscher Rechtsanwalts- und Notariats= Bureaubeamten. Mit der Führung der Geschäfte wurde einstweilen der Bureauvorsteher Rühl- Gießen betraut.
+ 3u Arbeitervertretern bei der Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe sind die nachstehen. den Personen aus dem Bezirk der Großh. Gewerbeinspektion Gießen, welche bis zum 1. April 1906 von dieser Ministerialabteilung zur Beratung und Bearbeitung wichtigerer, die Verhältnisse der gewerblichen Arbeiter betreffenden Fragen zuzuziehen sind, ernannt worden. Wilhelm Frey, Bigarren arbeiter in der Bigarrenfabrik von S. Bock& Co., wohnhaft zu Wieseck. Jakob Ritsert, Lackierer in der Maschinenfabrik Heyligenstaedt& Co., 2. Vorsitzender des ev. Arbeitervereins und Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft dieses Vereins, wohnhaft zu Gießen, Landmannstraße 6. Heinrich Unterfircher, Webmeister in der mechanischen Weberei C. Grünewald& Sohn zu Alsfeld, wohnhaft daselbst, Kirchplatz.
* Die Gothaer Geldlotterie, die heute, morgen und übermorgen von der Landeslotterie ausgespielt werden sollte, ist auf Anfang September verlegt worden.
** Aufbewahrung von Mineralölen. Nach der Verordnung vom 20. Mai 1903, welche mit dem 1. Juli 1903 in Kraft tritt, darf für die Folge Mineralöl nur noch in feuersicheren Räumen gelagert werden. Nach § 10 der Verordnung hat derjenige, welcher mit Mineralölen handelt oder solche lagert, der Polizeibehörde Anzeige zu erstatten.
S. Kunst= Ausstellung. Als vor mehreren Jahren die Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie geschlossen wurde, war man sich einig darüber, daß hier vielfach der Grund zu einer neuen ästhetischen und harmonischen Ausstattung unserer Wohnräume gelegt sei, die in ihrer Einwirkung auf die Handwerks- und Luxuskunst von weittragender Bedeutung sein würde. Diese Erwartungen wurden nicht enttäuscht, wenn auch vorerst nur an einzelnen Orten die moderne Kunstbewegung Fuß zu fassen vermochte. Darmstadt steht in dieser Hinsicht obenan und nur der wird es in vollem Umfange zu schäßen wissen, der plöglich in die Provinz verseßt, der ganzen Geschmacklosigkeit und Formenlehre gegenübertritt, die sich so lange Jahre auf dem Markte
breit gemacht hat. Auch Gießen gehört zu diesen Städten, in denen zwar viel von Kunst die Rede war, aber wenig davon zu sehen. Jahraus, Jahrein vegetierte in einem besonders dazu erbauten Saale eine wechselnde Gemäldeausstellung, von der hier und da ein Bild seinen Käufer fand. Im übrigen war alles ruhig und in den Läden sah man nichts von moderner Kunst, diese ginge nicht" erklärten die Kaufleute. In diese Gleichgültigfeit plagte wie eine Bombe das an den Kunstverein gestellte Ansinnen, seine Räume zu einer Ausstellung Darmstädter Künstler zur Verfügung zu stellen. Gern wurde der Saal zur Verfügung gestellt und trogdem die Schwierigkeiten wie Pilze aus der Erde schossen, fam doch eine stattliche Kollektion zusammen, sodaß nun endlich einmal in Gießen Gelegenheit geboten ist, einen Blick in die neue Formenwelt zu tun. Dank dem gütigen Entgegenkommen der Künstler und namentlich der in Frage tommenden Industriellen sind Namen vertreten, wie Dibrich, Christiansen, Behrens, Cissarz, Bürk, Leipheimer, Nitsche, sowie die Künstlergruppe Vereinte Runstgewerbler", be stehend aus den Herrn Reinstein, Koch und Meyer. Auch der verstorbene P. Huber ist vertreten. Die Ausstellung ist Dant den besonders geeigneten Räumen eine vorzügliche geworden. Den groß angelegten Treppenraum schmücken zu Seiten Tapeten von der Turiner- Ausstellung, wozu solche von Bürc u. Christiansen, neben Plakate von Cissarz und Glasfenster von Leipheimer. Ist so schon eine günstige Stimmung geschaffen, so überrascht das Auge die Fülle der Farben bei dem Eintritt in den Saal. In langer Reihe
in den stillen Räumen des Kunstvereins nicht gewohnt ist. Es war ein Versuch, ob auch in Gießen die moderne Be wegung Fuß zu fassen vermöchte, und dieser Versuch hat sich glänzend gerechtfertigt. Da von vielen Leuten die Künstlertolonie Darmstadt tot gesagt wurde, so ist ein erfreuliches Zeichen der Lebensfähigkeit, daß nunmehr auch außerhalb Darmstadt Ausstellungen Darmstädter Künstler veranstaltet werden, wodurch den Handwerkern Gelegenheit geboten wird, neue Anregungen ev. auch Entwürfe zu erhalten. Fast alle Gegenstände sind in Hessen eingeführt, dem in wenigen Jahren ein Kunsthandwerk entstanden, das mit dem des Auslandes jederzeit um die Siegespalme ragen kann.
*** Konzert. Dem Trompeter- Korps des HusarenRegiments, 1. Hess. Nr. 13, von Mainz, wurde gestern abend in Steins Garten ein sehr sehr mäßiger Besuch zu teil. Da die Kapelle des Korps sich des besten Rufes erfreut, dürfte der schlechte Besuch wohl auf Rechnung des äußerst fühlen Wetters zu setzen sein, welches dieser Tage und auch gestern abend herrschte. Herbstlich fühl war es im Garten, und mehr als ein Besucher lauschte mit aufgeschlagenem Rocktragen den übrigens vorzüglichen Darbies tungen des Korps, das sich durch reichen Beifall zu mehreren Bugaben veranlaßt sah. Troßdem das Wetter fühl, tonnte Schluß des Konzerts dirigierte Herr Kleinhenn unter dem es doch den Besuchern den Humor nicht rauben, denn gegen eifrigsten Beifall mit Geschick den Gardemarsch und„ Deutschausgezeichnet den Taftstock zu schwingen. Aus dem Proland Deutschland über alles". Der alte Herr verstand es gramm möchten wir das Cornet à Piston- Solo des Stabstrompeters Herrn Heinrich hervorheben, welches vorzüglich wiedergegeben wurde und eine sehr gute Technik verciet. gehört zu haben, und fnüpfen daran den Wunsch, daß bei Wir hoffen, das Korps nicht zum letzten Male in Gießen einem vielleicht späteren Konzert des Korps, der Besuch ein dem musifliebenden Publikum entsprechender ist.
□ Heute morgen gegen 8 Uhr stürzte der Omnibus Richtung Marburgerstraße- Bahnhof in der Liebigstraße vor der alten Klinik plößlich zusammen. Es stellte sich und mon mußte denselben einstweilen liegen lassen. Glückheraus, daß die hintere Achse des Wagens gebrochen war licherweisen tamen teine Verlegungen vor.
ob die auf den Bahnhöfen aufgestellten Waren- Automaten * Automaten auf Bahnhöfen. Die Frage, Ladenschluß unterliegen, ist nunmehr auch für das Großden Bestimmungen über die Sonntagsruhe und den Neunuhr herzogtum Hessen zur entgültigen Entscheidung gekommen. Während die Straffammer in Darmstadt in einem Falle auf Freisprechung erkannte, hat die Straffammer Mainz in Oberlandesgericht entschied nunmehr, daß die Gegenstände, einer gleichen Sache Verurteilung eintreten lassen. Das die durch den Automaten zum Verkauf gelangen, im Wesentlichen für die Erfrischung und den Genuß des reisenden Publikums bestimmt seien und daß deshalb der Verkauf, wenn auch nur mittelbar, zum Betriebe des Eisenbahnunternehmens gehören. Als Teil des Eisenbahnunternehmens sei nicht unterworfen. der Verkauf aber den Beschränkungen der Gewerbeordnung
** Im Schnellzug Mainz- Worms, der gestern mittag infolgedessen ein Passagier mehr anfam. Mutter und Kind in Worms einlief, hatte der Storch einen Besuch gemacht, wurden wohlbehalten nach dem Krankenhaus verbracht.
** Vom 26. August bis 2. September werden in den Gemeinden Hermannstein und Nauheim im Kreise Weglar je eine Batterte( die 3. und 4.) des FeldartillerieRegiments 61 einquartiert werden. Am 8. September wird die Gemeinde Hermannstein mit dem Stab der 2. Abteilung, der 1. und 4. Batterie Feld- Art-Reg. 25 und Art. Regts. 25 belegt werden. die Gemeinde Nauheim mit der reitenden Batterie Feld
** Eisenbahnminister Budde hat an die Frankfurter Eisenbahndirektion folgendes Schreiben gerichtet:
Mit Interesse habe ich davon Kenntnis genommen, daß die Abwicklung des Verkehrs ans Anlaß des Sängerwettstreits sich überall glatt und ohne Störung vollzogen hat. Gern spreche ich der Direktion, sowie allen beteiligten Beamten und Bediensteten für die getroffenen Maßnahmen und ihre pünktliche Durchführung meine Anerkennung aus. Budde.
poetischen Wahlaufruf: ** Ein Freund unseres Blattes sendet uns folgenden
Auf zur Stichwahl!
Die Wahl macht heuer mich ganz dumm Und auch wird mir nit wöhler, Wenn Namen höre ich wie Krumm, Wie solchen Bauern Köhler.
Da lob den Namen ich mir nett,
werden kann.
** Vereinsabzeichen bet kontrollber sammlungen. Bet Kontrollversammlungen durfte bisher niemand ordensähnliche Vereinsabzeichen tragen. Es ist jetzt genehmigt worden, daß die Mitglieder der Kriegervereine ihr Vereinsabzeichen anlegen dürfen. Die Vorstände vieler Kriegervereine haben ihren Mitgliedern darauf das Anlegen der Vereinsabzeichen zur Pflicht gemacht.
** Turnerisches. Samstag findet in Frankfurt ein Probeturnen sämtlicher für das deutsche Turnfest in Nürnberg angemeldeter Riegen des mittelrheinischen Turnkreises statt.
(***) Hungen, 23 Junt. In Langd wurde am Sonntag das Bezirkskriegerfeſt gefeiert. Alle Vereine des Bezirks, sowie verschiedene Vereine aus der Nachbarschaft hatten sich eingefunden. Herr Pfarrer Schreiber von Langd hielt die Festrede. Das Fest nahm unter Mitwirkung des Gesangvereins von Langd den schönsten Verlauf.
*** Laubach, 23. Juni. In der vorigen Woche waren hier zwei Selbstmorde zu verzeichnen. Ein 45jähriger Mann hatte sich im Walde bei Wetterfeld erschossen und eine Frau bon 73 Jahren hat sich, festlich angekleidet, durch Erhängen ins Jenseits befördert. Mit einem Terzerol hat ein 12. jähriger Knabe sich in die Hand geschossen. In der Klinik zu Gießen wurde mittels Röntgenstrahlen der Sitz der Kugel bestimmt und die Kugel dann herausgeschnitten.
< Nidda, 22. Juni. Ein anscheinend unbedeutendes Gewitter zog dieser Tage über unsere Stadt. Auf einmal fuhr ein greller Bliz, gefolgt von einem furchtbaren Schlag nieder. Es hatte zwischen Salzhausen und eingeschlagen und den in der Nähe beschäftigen Feldshüßen von Kohden betäubt und auf der einen Seite gelähmt. Bis heute ist der Mann noch nicht ganz hergestellt. Einem Landwirt gingen infolge des Schlages die Pferde durch, und eine Frau, welche sie rannt, daß sie krant darniederliegt. beim Ackern führte, wurde von dem Pflug in die Seite ge
Groß- Felda. Vom 1. Juli ab verkehrt das Privat- Personenfuhrwert Ehringshausen- Groß- Felda an Werktagen dreimal und an Sonn- und Feiertagen zweimal in jeder Richtung mit folgenden Rurszeiten:
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km
945 415 1030 0 1050 520 1135 8 1115 545 1200 11
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Ehringshausen( H.) 620 100 750 Ermenrod 515 1155 645 Groß- Felda 450 1130620
Die bisher wecktäglich verkehrende Botenpost( B W+) bezw. 4 Nm. wird von dem gleichen Tage ab aufgehoben. Ehringshausen und nach Groß- Felda ab Ehringshausen 215
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Alsfeld" hat in den letzten Jahren sich die Erbauung kleiner = Alsfeld, 21. Juni. Der Gemeinnüßige Bauverein Familienwohnungen besonders angelegen fein laffen. Die Haftsumme der Mitglieder beträgt rund 15000 Mt., im letzten Jahr betrug das Häuserkonto 31 900 Mt.
Bad Nauheim, 22. Juni. 1361 Kurgäste find in der abgelaufenen Woche hier angekommen; es beträgt die noch 5964 Personen anwesend sind. Bäder wurden bis Gesammtfrequenz bis zum 18. Juni 9462 Personen, wovon zum Donnerstag 93 160 abgegeben.
▲ Ober- Mockstadt, 23. Juni. Ihr 50jähriges Berufsjubiläum beginng die Hebamme Frau Schuckmann. Die Fest.
rede hielt Herr Dr. Schäfer.
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Usingen, 22. Juni. Der Pächter des Domänehofgutes Stockheim, hat den Hof an den Dekonomen Holzwart aus Frankfurt mit allem Inventar ab 1. Juli für 90 000 Mart abgetreten.
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wesenheit des Prinzen und der Prinzessin Friedrich Karl Homburg, 23. Juni. Gestern mittag wurde in Anvon Hesseu, des Oberhofmarschalls Graf- n Mirbach, des tommandierenden Generals von Lindequist und zahlreicher Geistlicher aus der Umgebung der Grundstein zur evange lischen Erlöserkirche in Homburg gelegt. Karl von Hessen vollzog im Namen des Kaisers drei übliche Prinz Friedrich Hammerschläge.
preis), gestiftet von Kaiser Wilhelm II. errang bei der am ** Frankfurt, 23. Juni. Den Kaiserpreis( WanderSonntag und Montag stattgefundenen Ruder- Regatta der Berliner Ruderklub. 1902 war die Frankfurter Ruderge sellschaft Sachsenhausen" die Siegerin.
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Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer.
Es wird der Maler Karl Stein von Alsfeld aus der Untersuchungshaft vorgeführt. Er ist beschuldigt, nach einem Bechgelage, auf dem Heimweg den Schuhmacher Georg
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